DE3023969A1 - Ladungstransferkomplex-kathoden fuer festelektrolyt-elemente - Google Patents
Ladungstransferkomplex-kathoden fuer festelektrolyt-elementeInfo
- Publication number
- DE3023969A1 DE3023969A1 DE19803023969 DE3023969A DE3023969A1 DE 3023969 A1 DE3023969 A1 DE 3023969A1 DE 19803023969 DE19803023969 DE 19803023969 DE 3023969 A DE3023969 A DE 3023969A DE 3023969 A1 DE3023969 A1 DE 3023969A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pitch
- iodine
- mesophase
- charge transfer
- electrode according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M6/00—Primary cells; Manufacture thereof
- H01M6/14—Cells with non-aqueous electrolyte
- H01M6/18—Cells with non-aqueous electrolyte with solid electrolyte
- H01M6/182—Cells with non-aqueous electrolyte with solid electrolyte with halogenide as solid electrolyte
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/02—Electrodes composed of, or comprising, active material
- H01M4/36—Selection of substances as active materials, active masses, active liquids
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Secondary Cells (AREA)
- Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)
- Carbon And Carbon Compounds (AREA)
- Primary Cells (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine positive Elektrode zur Verwendung , insbesondere in Elementsystemen in festem Zustand und in denen
die positive Elektrode einen Ladungstransferkomplex enthält,
"worin der Komplex das Reaktionsprodukt von mindestens einem Halogen mit einem kohlenstoffhaltigen Pech ist, wie z.B. einem
Me s ophas enpech.
Ionische Leitfähigkeit ist im allgemeinen verbunden mit einem Ionenfluß durch eine wässrige Lösung metallischer Salze. In der
überwiegenden Mehrzahl der praktischen Anwendungen ionischer Leiter, z.B. als Elektrolyten für Trockenzellenbatterien, wird
die wässrige Lösung in einer Paste oder gelierten Matrix unbeweglich gemacht, um die mit der Handhabung und Verpackung einer
Flüssigkeit verbundenen Schwierigkeiten zu überwinden. Jedoch ist das System auch nach der Immobilisierung immer noch einer
möglichen Undichtigkeit ausgesetzt, hat infolge des Austrocknens oder der Kristallisation von Salzen eine begrenzte Lagerzeit
und kann lediglich innerhalb eines begrenzten Temperaturbereichs entsprechend dem Flüssigkeitsbereich des Elektrolyten verwendet
werden. Außerdem hat die Notwendigkeit, ein großes Volumen von immobilisierenden Material zu verwenden, das Ziel der Verkleinerung
beeinträchtigt.
Bei den Versuchen, diese Nachteile der flüssigen Systeme zu überwinden, haben die Forscher eine große Zahl von festen Vertfridungen
untersucht, in der Hoffnung, Verbindungen zu finden, die bei Raumtemperatur fest sind und ionische Leitfähigkeiten
aufweisen, die denen der üblicherweise verwendeten flüssigen Systeme nahekommen. Solche Verbindungen haben spezifische Leitfähigkeiten
bei Raumtemperatur (200C) im Bereich von 10" bis
10 ^ Ohm cm , verglichen mit wässrigen Lösungen von Salzen,
die typischerweise spezifische Leitfähigkeiten von 0,5 bis
-1 -1 0,05 0hm cm aufweisen.
030062/0861
Verbesserte mikroelektronische Schaltkreisanordnungen haben den Strombedarf elektronischer Vorrichtungen allgemein vermindert.
Dies hat andererseits die Anwendbarkeit von Festelektrolyt-Kraftquellen begünstigt, die gewöhnlicherweise nur Ströme im
Mikroamperebereich abgeben können. Diese festen Elektrolytsysteme haben den ihnen eigenen Vorteil, daß sie frei von
Elektrolytundichtigkeiten und inneren Gasungsproblemen sind, da eine flüssige Phase und Korrosionsphänome fehlen. Zusätzlich
haben sie auch eine wesentlich längere Lagerzeit als die konventionellen Flüssigelektrolyt-Kraftquellen.
Gutman und andere beschreiben in J. Electrochem. Soc, 114,
(1967) Festelemente unter Verwendung von positiven Elektroden
aus elektronisch leitenden Ladungstransferkomplexen und negative Elektroden aus ausgewählten zweiwertigen Metallen. Die
US-PS 3 660 163 beschreibt primäre Lithiumjodid-Festzellen,
die eine negative Lithiumelektrode, einen Lithiumhalogenid-Elektrolyten
im festen Zustand und eine leitfähige positive Elektrode aus organischen Materialien enthält, wie z.B. polyzyklischen
aromatischen Verbindungen, organischen Polymeren, heterozyklischen stickstoffhaltigen Verbindungen und dergl.
und Jod. Die US-PS 3 66O 164 offenbart Elemente im festen Zustand,
die als Kathode einen Ladungstransferkomplex verwenden, in denen die Akzeptorkomponente das Halogen und die Donor-Komponente
eine organische Verbindung ist, typischerweise aromatisch oder heterozyklisch.
Obgleich verschiedene Kathodenmaterialien im Stand der Technik zur Verwendung in verschiedenen Elementensystemen genannt sind,
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine neue positive Elektrode zur Verwendung in Festelektrolyt-Element-
030062/0881
systemen zu schaffen.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer positiven Elektrode, enthaltend einen Ladungstransferkomplex, worin der Komplex das Reaktionsprodukt von mindestens
einem Halogen mit kohlenstoffhaltigem Pech ist.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer positiven Elektrode, enthaltend einen Ladungstransferkomplex,
worin der Komplex das Reaktionsprodukt von Jod oder Brom mit Mesophasenpech ist.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer positiven Elektrode, enthaltend einen Ladungstransferkomplex,
worin der Komplex das Reaktionsprodukt von Jod mit Mesophasenpech ist, zur Verwendung in einem Element in festem
Zustand unter Verwendung einer negativen Lithiumelektrode und eines festen Lithiumjodid-Elektrolyten.
Die genannten und weitere Ziele werden aus der folgenden Beschreibung
noch klarer.
Die Erfindung betrifft eine positive Elektrode zur Verwendung in einem elektrochemischen Element, enthaltend einen Ladungstransferkomplex,
worin der Komplex das Reaktionsprodukt von wenigstens einem Halogen mit kohlenstoffhaltigem Pech und worin
die Donor-Komponente das kohlenstoffhaltige Pech und die Akzeptor-Komponente mindestens ein Halogen ist.
Zumindest ein Halogen soll in dem hier verwendeten Sinn ein Halogen, wie Jod, Brom, Chlor oder Fluor oder eine Mischung
030062/0861
von zwei oder mehr Halogenen oder eine Verbindung (interhalogenverbindung)
von zwei oder mehr Halogenen bedeuten.
Ladungstransferkomplexe sind eine gut bekannte Klasse von Materialien,
die aus zwei Komponenten bestehen - eine als Elektronendonor, die andere als Elektronenakzeptor -, die schwach gebundene
Komplexe bilden, die eine höhere elektronische Leitfähigkeit aufweisen als jede Komponente allein. Ladungstransferkomplexe
gemäß der vorliegenden Erfindung enthalten ein kohlenstoffhaltiges Pech als Elektronendonor und mindestens
ein Halogen als Elektronenakzeptor. Die gemäß der vorliegenden Erfindung bevorzugten Ladungstransferkomplexe können das Reaktionsprodukt
eines Mesophasen enthaltenden Pechs mit Jod oder Brom sein. Obgleich die Leitfähigkeit der Ladungstransferkomplexe gemäß der vorliegenden Erfindung genügend hoch sind
für die meisten Anwendungen in Elementen, könnte die Leitfähigkeit durch Zugabe eines leitfähigen Materials, wie Kohlenstoff,
Graphit oder eines inerten leitfähigen Metalls noch verbessert werden. Vorzugsweise sollte die Leitfähigkeit des Ladungstransferkomplexes
für die meisten Anwendungen in Elementen größer als etwa 10 reziproke Ohm pro cm sein.
Natürliche und synthetische kohlenstoffhaltige Peche, die gut bekannt sind, sind komplexe Mischungen von organischen Verbindungen,
die, außer bei bestimmten seltenen Pechen auf paraffinischer Basis, die aus bestimmten Petroleumarten erhalten werden,
wie rohen pennsylvanischen, im wesentlichen aus verknüpften ringaromatischen Kohlenwasserstoffen bestehen und man sagt
deshalb, sie haben eine aromatische Basis. Da die Moleküle, die diese organischen Verbindungen bilden, vergleichsweise klein
sind (durchschnittliches Molekulargewicht nicht höher als einige Hundert) und nur schwach miteinander reagieren, haben
030062/0861
solche Peche eine isotropische Natur. Beim Erhitzen dieser Peche unter ruhenden Bedingungen "bei einer Temperatur von etwa 350
bis 4500C jedoch, entweder bei konstanter Temperatur oder mit
schrittweise ansteigenden Temperaturen, beginnen KLeine unlösliche
Flüssigkeitssphären in dem Pech zu erscheinen, die schrittweise in der Größe anwachsen, wenn das Erhitzen fortgesetzt
wird. Wenn.diese Sphären durch Elektronendiffraktion und Techniken
mit polarisiertem Licht untersucht werden, kann man zeigen, daß sie aus Schichten von orientierten Molekülen bestehen, die
in der gleichen Richtung ausgerichtet sind. Da diese Sphären fortfahren, sich zu vergrößern, wenn das Erhitzen fortgesetzt
wird, kommen sie miteinander in Kontakt und fließen schrittweise ineinander über, und bilden eine größere Masse ausgerichteter
Schichten. So wie das Ineinanderfließen fortdauert, werden Gebiete von ausgerichteten Molekülen gebildet, die wesentlich
größer sind als die ursprünglichen Sphären. Diese Gebiete kommen zusammen und bilden eine ausgedehnte Mesophase, worin
der Übergang von einem orientierten Gebiet zu einem anderen manchmal gleichmäßig und kontinuierlich durch schrittweise
gekrümmte Lamellen verläuft und manchmal durch noch schärfer gekrümmte Lamellen.
Die Unterschiede in der Orientierung zwischen den Gebieten
schaffen eine komplexe Ordnung von Extinktionskonturen des polarisierten Lichts in der ausgedehnten Mesophase, die verschiedenen
Typen linearer Diskontinuität in der molekularen Ausrichtung entsprechen. Die letztendliche Größe der erhaltenen
orientierten Gebiete ist abhängig von der Viskosität sowie der Zuwachsrate der Viskosität, der Mesophase, aus der sie gebildet
sind, die andererseits wiederum abhängig sind von dem speziellen Pech und der Aufheizgeschwindigkeit. In bestimmten Pechen werden
so Gebiete mit Größen von mehr als 200 Mikron bis zu mehreren Hundert Mikron erhalten. In anderen Pechen ist die Viskosität
030062/0861
der Mesophasen dergestalt, daß nur begrenzte ineinanderfließende und strukturelle Umlagerungen der Schichten stattfinden, so daß
die letztendliche Größe der Gebiete 100 Mikron nicht überschreitet.
Das hochorientierte optisch anisotrope unlösliche Material, das auf diese Weise durch die Behandlung der Peche erhalten wird,
wird mit dem Ausdruck "Mesophase" bezeichnet, und Peche, die
solches Material enthalten, sind als "Mesophasen-Peche" bekannt.
Wenn solche Peche oberhalb ihres Erreichungspunktes erhitzt v/erden, bilden sie Mischungen von zwei nicht mischbaren Flüssigkeiten,
der eine ein optisch anisotroper orientierter Mesophasenteil und der andere der isotrope nicht-mesophasische Teil.
Der Ausdruck "Mesophase" ist von dem griechischen "mesos" oder "zwischen" ("intermediate") abgeleitet und zeigt die pseudokristalline
Natur dieses hochorientierten optisch anisotropen Materials an. Im folgenden soll "Mesophasen-Pech" oder "Mesophase"
ein kohlenstoffhaltiges Pech bedeuten, das eine Mesophase enthält.
Eine detaillierte Anleitung für die Herstellung von Mesophasenpech
kann den US-PS'en 4 005 183, 4 017 327 und 4 026 788 sowie
der US-Anmeldung Ser.No. 833 963 vom 3.10.1977 entnommen werden,
deren Offenbarung durch diese Bezugnahme in die vorliegende Beschreibung aufgenommen wird.
Die bevorzugten kohlenstoffhaltigen Peche zur erfindungsgemäßen
Verwendung sind Mesophasenpeche und besonders bevorzugt sollten diese Mesophasenpeche einen Mesophasengehalt von oberhalb
40 Gew.-?o haben, bevorzugt sollten die Mesophasenpeche einen
030062/0861
- ίο -
Mesophasengehalt von mehr als 90 Gew.-% und besonders bevorzugt
von mehr als 95 Gew.-Knaben.
Spezifische bevorzugte jodhaltige und bromhaltige Ladungstrans^
ferkomplexe zur Verwendung gemäß der vorliegenden Erfindung sind die folgenden:
X · Jp, worin X ein Mesophasenpech ist und die Menge an Jod
zwischen etwa 50 Gew.-°6 und etwa 97 Gew.-?<! und bevorzugt zwischen
etwa 80 Gew.-?6 und etwa 90 Gew.-Ja schwankt;
X · Br2, worin X Mesophasenpech ist und die Menge Brom zwischen
etwa 50 Gew.-% und 97 Gew.-% und vorzugsweise zwischen etwa
80 Ge\}.-°/o und etwa 90 Gew.-% schwankt.
Es wurde gefunden, daß die obigen festen Ladungstransferkomplexe Dampfdrucke unterhalb denen von Jod und Brom aufweisen.
Negative Elektrodenmaterialien, die zur Verwendung mit den positiven
Elektroden der vorliegenden Erfindung geeignet sind, umfassen Lithium, Silber, Natrium, Kalium, Rubidium, Magnesium
und/oder Calcium. Das bevorzugte negative Elektrodenmaterial ist Lithium.
Feste Elektrolyten zur Verwendung gemäß der vorliegenden Erfindung
umfassen Lithiumiodid, Silberjodid, Silberbromid, Lithiumbromid,
Tetrasilberrubidiumpentajodid, Lithiumaluminiumtetrachlorid, Tetrasilberkaliumtetrajodidcyanid, Tetrasilberrubidiumtetrajodidcyanid,
Natriumiodid und Natriumbromid. Die bevorzugten festen Elektrolyte zur erfindungsgemäßen Verwendung sind
Lithiumiodid und Tetrasilberkaliumtetrajodidcyanid.
030062/0861
Wie in der US-PS 3 660 163 beschrieben ist, kann in einem Element
mit einer negativen Lithiumelektrode Lithiumjοdid in situ
durch Zusammenbringen der negativen Lithiumelektrode mit der jodhaltigen positiven Elektrodenoberfläche gebildet werden,
wobei das Lithium mit dem Jod in der positiven Elektrode unter Ausbildung einer Lithiumjodid-Elektrolytschicht reagiert, die
sowohl die negative Elektrode als auch die positive Elektrode berührt. Alternativ kann das Lithiumiodid auch durch Reaktion
von Lithium und Jod gebildet werden und das Lithiumiodid dann als Beschichtung auf die Oberfläche der negativen oder positiven
Elektrode aufgebracht werden.
Bevorzugte Elementsysteme unter Verwendung der erfindungsgemäßen positiven Elektrode können die folgenden sein:
Lithium Lithiumiodid
Lithium Lithiumbromid
Silber Silberjodid
Silber Tetrasilberkaliumtetrajodidcyanid
Silber Tetrasilberrubidiumtetrajodidcyanid
Einige Ladungstransferkomplexe wurden durch Mischen von Mesophasenpech
(enthaltend etwa 85 % Mesophase) mit Jod in den in
Tabelle I gezeigten Gewichtsverhältnissen hergestellt. Die Mischungen wurden dann in eiiem evakuierten Glasrohr verschlossen,
worin sie dann bei Raumtemperatur (200C) gealtert oder bei den
in Tabelle I gezeigten Temperaturen 16 Stunden lang erhitzt wurden. Die so gebildeten Mesophase/Jod-Ladungstransferkomplexe
und Jod (Jp) wurden dann auf den Joddampfdruck untersucht und die erhaltenen Werte sind in Tabelle I zusammengefaßt.
030062/0861
Ladungstransferkomplex
oder Jod .
oder Jod .
*Mesophase.94 Ge\i.-% Jod
Mesophase.95 Gew»~% Jod
Mesophase.95 Gew.~% Jod
<=>Mesophase.97 Gew.-% Jod
oMesophase.97 Gew.-% Jod
OTMesophase.97 Gew.-^ Jod
£J Mesophase.95 Gew.-% Jod
°Mesophase.95 Gew.-# Jod
cn Mesophase.95 Gew.-^ Jod
~* Jod
*) Mesophasen-Pech enthaltend etwa 85 % Mesophase
| Tabelle I | Jod-Dampfdruck (mm Hr) | 54 | 0C | 710C |
| Reaktion | 200C | 1, | 6 | 6,6 |
| Synthese Temp. 0C |
0,1 | 1, | 7 | 6,8 |
| 200 | 0,1 | 2, | 6 | 7,0 |
| 200 | 0,2 | 2, | 4 | 8,1 |
| 200 | 0,2 | 3, | 0 | 8,7 |
| 20 | 0,3 | 2, | 9 | 8,4 |
| 120 | 0,2 | 2, | 3 | 7,7 |
| 200 | 0,2 , | 2, | 9 | 8,1 |
| 20 | 0,2 | 2, | 3 | 8,7 |
| 120 | 0,2 | 4, | ,9 | 9,0 |
| 200 | 0,3 | |||
CD hO CO CD
Wie aus den in Tabelle I aufgeführten Werten entnehinbar ist,
haben die Mesophase/Jod-enthaltenen Ladungstransferkomplexe
einen Joddampfdruck, der unterhalb dem des Jod erniedrigt ist, insbesondere bei erhöhten Untersuchungstemperaturen.
Ein Ladungstransferkomplex, bestehend aus Mesophasenpech, enthaltend
etwa 85 % Mesophase und Brom, wurde wie in Beispiel 1 hergestellt, worin eine chemische Analyse zeigte, daß Brom in
einem Anteil von etwa 52 Gew.-So zugegen war. Der so gebildete
Mesophase/Brom-Ladungstransferkomplex und Brom wurden auf den
Bromdampfdruck bei verschiedenen Temperaturen untersucht und die erhaltenen Daten sind in Tabelle II aufgeführt.
| Tabelle | II | 540C | (mm | HR) | |
| Brom-Dampfdruck | 9,7 640 |
710C | |||
| Material | 2O0C | 33 1200 |
|||
| Mesophase.Brom Brom |
5,2 220 |
Wie aus den in Tabelle II enthaltenen Werten hervorgeht, weist
der Hesophase/Brom-enthaltende Ladungstransferkomplex einen
Bromdampfdruck auf, der wesentlich unter dem des Broms liegt.
Proben eines Mesophase/Jod-enthaltenden Ladungstransferkomplexes
wurden wie in Beispiel 1 bei 20O0C unter Verwendung der Gewichtsverhältnisse,
die in Tabelle III gezeigt sind, hergestellt. Die Leitfähigkeiten dieser Proben im Vergleich zu Mesophasenpech
und Jod (Jp) wurden gemessen und die erhaltenen Werte sind in Tabelle III zusammengestellt.
0 3 0062/0861
| unter | 7 | χ | 10 w |
| 1. | O | χ | 10~7 |
| 6, | 2 | χ | ΙΟ"4 |
| 2, | 10~5 |
- 14 -
-8 Mesophase - —..--- -.«
Jod
Mesophase.67 Gew.-?o Jod
Mesophase.94 Gew.-?o Jod
Zwei Knopfzellen mit 11,6 mm (0,457 inch) Durchmesser wurden
wie folgt konstruiert. Ein Mesophase (etwa 85 % Mesophase)/ Jod-Ladungstransferkomplex wurde durch Vermählen der Mesophasenpech-
und Jodkomponenten und nachfolgendem einwöchigem Trocknen in einem Argontrockenschrank unter Verwendung von Phosphorpentoxid
hergestellt. Danach wurde das Mesophasenpech und Jod
miteinander in einem Gewichtsverhältnis von einem Teil Mesophasepech
zu 18 Teilen Jod (Mesophase.95 % Jod) gemischt und dann in einem evakuierten Rohr versiegelt, das danach 16 Stunden
auf 200°C erhitzt wurde. Der erhaltene Ladungstransferkomplex wurde in einen nickelplattierten kaltgerollten Stahlbehälter
montiert. Ein negativer Lithiumelektrodenstreifen wurde in einen Deckel gegeben, der dann mit einer Dichtung oben auf
dem Behälter in üblicher Weise befestigt wurde, so daß die Oberfläche der negativen Elektrode die Oberfläche der positiven
Elektrode berührte. Der Elektrolyt, Lithiumiodid, wurde in situ durch Reaktion von Lithium in der negativen Elektrode und Jod
in der positiven Kathode gebildet. Die beiden Zellen wurden dann jeweils 10 Sekunden über verschiedene Widerstandsbelastungen
entladen und die beobachteten Spannungen gemessen. Bezogen auf die Gesamtoberfläche der positiven Elektrode, die der negativen
Elektrode gegenüberlag, wurde die Stromdichte für jede
030082/0881
Spannung berechnet und die erhaltenen Werte sind in Tabelle IY
zus ammenge faßt.
| Stromdichte | Tabelle IV | Stromdichte | |
| Zelle 1 | uA/cm2 | Zelle 2 | uA/cm2 |
| Spannung | I 2,6 |
Spannung | I 2,7 |
| (Volt) | 5,6 | (Volt) | 5,8 |
| 2,75 | 8,4 | 2,7 | 8 |
| 2,6 | 11 | 2,55 | 11 |
| 2,5 | 15 | 2,45 | 14 |
| 2,35 | 20 | 2,3 | 18,5 |
| 2,25 | 30 | 2,2 | 30 |
| 2,1 | 50 | 1,95 | 61 |
| 1,6 | 1,5 | ||
| 0,8 | 0,65 | ||
| Beispiel 5 | |||
Eine Knopfzelle von 11,6 mm Durchmesser (0,457 inch) wurde wie in Beispiel 4 hergestellt, außer daß der Behälter aus rostfreiem
Stahl war und das Mesophasepech und Jod des Ladungstransferkomplexes
in einem Gewichtsverhältnis von einem Teil Mesophasepech zu 16 Teilen Jod (Mesophase.94 % Jod) eingesetzt
wurde. Die Zelle wurde kontinuierlich über eine 1 megohm Belastung entladen und die erhaltenen Daten sind in Tabelle V
zusammengefaßt.
030062/0861
Zeit Spannung
(Std.) (Volt)
100 2,75
250 2,65
300 2,60
600 2,50
700 2,45
800 2,40
900 2,35
1100 2,30
Zwei Knopfzellen von 11,6 mm Durchmesser (0,457 inch) wurden
wie folgt konstruiert. Ein Mesophase (85 % Mesophase)/Brom-Ladungstransferkomplex
wurde durch Vermählen des Mesophasepechs
und einwöchiges Trocknen in einem Argontrockenschrank unter
Verwendung von Phosphorpentoxid hergestellt. Danach wurde das Mesophasepech und Brom miteinander in einem Gewichtsverhältnis
von einem Teil Mesophasepech zu einem Teil Brom vermischt. Der erhaltene Ladungstransferkomplex wurde in einem nickelplattierten
kaltgerollten Stahlbehälter montiert. Ein negativer Lithiumelektrodenstreifen wurde in einen Deckel gegeben und dann mit
einer Dichtung am Kopf des Behälters in üblicher Weise befestigt, so daß die Oberfläche der negativen Elektrode die Oberfläche der
positiven Elektrode berührte. Der Elektrolyt, Lithiumbromid, wurde in situ durch Reaktion von Lithium in der negativen Elektrode
und Brom in der positiven Elektrode gebildet. Die Zelle wurde dann in jeweils 10 Sekunden-Perioden über verschiedene Widerstandsbelastungen
entladen und die gemessenen Spannungen wurden aufgezeichnet. Bezogen auf die Gesamtoberfläche der positiven
030062/0861
Elektrode, die der negativen Elektrode gegenüberlag, wurde die Stromdichte für jede gemessene Spannung berechnet und die erhaltenen
Daten in Tabelle VI zusammengefaßt.
Spannung Stromdichte
(Volt) juA/cm2
3,3 3,4
3,1 7,0
2,9 10
2,7 14
1,6 32
0,5 52
Zwei Zellen wurden wie in Beispiel 4 konstruiert, außer daß der verwendete Ladungstransferkomplex eine Mischung von 67 Gew.-5»
Jod mit 33 % Mesophasepech (etwa 85% Mesophase) war. Jede Zelle
wurde wie in Beispiel 4 beschrieben getestet und die erhaltenen Daten sind in Tabelle VIl zusammengefaßt.
| Stromdichte | 0 | Tabelle VII | Zelle | Spannung | 2 | Stromdichte | |
| uA/cm2) | (Volt) | uA/cm2 | |||||
| Zelle 1 | 2,7 | 2,69 | I 2,7 |
||||
| Spannung | 6 | 2,68 | 6 | ||||
| (Volt) | 9 | 2,67 | 9 | ||||
| 2,72 | 13 | 2,66 | 13 | ||||
| 2,71 | 18 | 2,65 | 18 | ||||
| 2,71 | 27 | 2,63 | 26 | ||||
| 2,70 | 52 | 2,55 | 51 | ||||
| 2,69 | 231 | 2,10 | 210 | ||||
| 2,68 | 30082/0861 | ||||||
| 2,63 | |||||||
| 2,31 | |||||||
Die beiden Zellen wurden dann wie in Beispiel 5 "beschrieben
getestet. Die erhaltenen Daten sind in Tabelle VIII zusammengefaßt.
| Zeit | 1 | Tabelle VIII | Zelle 2 | |
| Zelle | (Std.) | Spannung | Spannung | |
| 10 | (Volt) | Zeit | (Volt) | |
| 100 | 2,77 | (Std.) | 2,77 | |
| 200 | 2,77 | 10 | 2,76 | |
| 300 | 2,76 | 100 | 2,75 | |
| 500 | 2,75 | 200 | 2,75 | |
| 1000 | 2,73 | 300 | 2,72 | |
| 2000 | 2,67 | 500 | 2,67 | |
| Beispiel 8 | 2,50 | 1000 | 2,50 | |
| 2000 | ||||
Zwei Zellen wurden wie in Beispiel 4 konstruiert, außer daß der verwendete Ladungstransferkomplex eine Mischung aus 86 Ge\i.-%
Jod mit 14 % Mesophasepech (etwa 85 % Mesophase) war.'Jede
Zelle wurde wie in Beispiel 4 beschrieben getestet und die erhaltenen
Daten sind in Tabelle IX zusammengefaßt.
| 1 | Tabelle IX | Zelle 2 | |
| Zelle | Stromdichte | Stromdichte | |
| Spannung | uA/cm^ | Spannung | uA/cm |
| (Volt) | 2,76 | . (Volt) | 2,75 |
| 2,76 | 6 | 2,75 | 6 |
| 2,75 | 9 | 2,73 | 9 |
| 2,75 | 13,7 | 2,71 | 13 |
| 2,74 | 18 | 2,68 | 18 |
| 2,74 | 27 | 2,65 | 26 |
| 2,72 | 54 | 2,58 | 48 |
| 2,69 | 2^ 0 3 | 2,41 | 157 |
| 2,43 | 0082/OW5I | ||
Die beiden Zellen wurden dann wie in Beispiel 5 "beschrieben
getestet. Die erhaltenen Daten sind in Tabelle X zusammengefaßt.
| Zelle 1 | 9 | Tabelle | X | Zelle 2 | |
| Spannung | Spannung | ||||
| Zeit | (Volt) | Zeit | ) (Volt) | ||
| (Std.) | 2,77 | (Std. | 2,75 | ||
| 10 | 2,77 | 10 | 2,73 | ||
| 100 | 2,77 | 100 | 2,71 | ||
| 200 | 2,76 | 200 | 2,71 | ||
| 300 | 2,75 | 300 | 2,69 | ||
| 500 | 2,72 | 500 | 2,66 | ||
| 1000 | 2,68 | 1000 | 2,63 | ||
| 1800 | 1800 | ||||
| Beispiel | |||||
Eine Zelle wurde wie in Beispiel 4 konstruiert, außer daß der verwendete Ladungstransferkomplex eine Mischung aus 75 Gew.-/6
Jod mit 25 % Mesophasepech (etwa 85 % Mesophase) darstellte. Die Zelle wurde wie in Beispiel 4 beschrieben getestet und die
erhaltenen Daten sind in Tabelle XI zusammengefaßt.
Spannung Stromdichte
(Volt) /^
2,65 2,7
2,65 6
2,64 9
2,64 13
2,64 ■ 18
2,63 26
2,60 52
2,38 238
030062/0861
Die Zelle wurde dann wie in Beispiel 5 beschrieben getestet, Die erhaltenen Daten sind in Tabelle XII zusammengefaßt.
Zeit Spannung
(Std.) (Volt)
10 2,77
100 2,76
200 2,75
500 2,72
800 2,71
Die vorgehende Beschreibung betrifft bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung und sie soll alle Abänderungen und Modifikationen der Erfindung umfassen, die nicht vom Sinn und Umfang
der Patentansprüche abweichen.
Die Erfindung betrifft positive Ladungstransferkomplex-Elektroden zur Verwendung in festen Elementsystemen, worin die positiven
Elektroden Reaktionsprodukte eines Halogens, wie z.B. Jod oder Brom, mit einem kohlenstoffhaltigen Pech, wie z.B.
Mesophasepech, darstellen.
©30 OB'S/0861
Claims (12)
1. Positive Elektrode zur Verwendung in einem elektrochemischen
Element, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Ladungstransferkomplex enthält, worin der Komplex das Reaktionsprodukt
von wenigstens einem Halogen mit einem kohlenstoffhaltigen Pech und worin die Donor-Komponente das kohlenstoffhaltige
Pech und die Akzeptor-Komponente mindestens das eine Halogen ist.
2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kohlenstoffhaltige Pech Hesophasenpech ist.
3. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß zumindestens
ein Halogen Jod, Brom, Chlor und/oder Fluor ist.
4. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens
ein Halogen Jod und das kohlenstoffhaltige Pech ein Hesophasenpech ist.
5. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein Halogen Brom und das kohlenstoffhaltige Pech ein Hesophasenpech ist.
030062/0861
ORIGINAL INSPECTED
6. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ladungstransferkomplex X.YIo ist, worin X ein Mesophasenpech
ist und worin die Menge des Jods zwischen etwa 50 Gew.-So
und etwa 97 Gew.-% liegt.
7. Elektrode nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Jodgehalt zwischen etwa 80 Ge\i.-% und etwa 97 Gew.-?S liegt.
8. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ladungstransferkomplex X. Br^ ist, worin X ein Mesophasenpech
ist und worin die Menge des Broms zwischen etwa 50 Gew.-?i!
und etwa 97 Gew.-% liegt.
9. Elektrode nach Anspruch 1 zur Verwendung in einem Festelektrolytelement,
dadurch gekennzeichnet, daß eine negative Elektrode aus Lithium, Silber, Natrium, Kalium, Rubidium,
Magnesium und/oder Calcium verwendet wird.
10. Elektrode nach Anspruch 1 oder 9 zur Verwendung in Festelektrolytelementen,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Elektrolyt aus Lithiumiodid, Tetrasilberkaliumtetrajodidcyanid,
Lithiumbromid und/oder Tetrasilberrubidiumpentajodid verwendet
wird.
11. Elektrode nach Anspruch 3 zur Verwendung in Festelektrolytelementen,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halogen Jod ist, das kohlenstoffhaltige Pech ein Mesophasenpech ist, die negative
Elektrode Lithium und der Elektrolyt Lithiumiodid ist.
030062/0861
12. Elektrode nach Ansprach 3 zur Verwendung in Festelektrolytelementen,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halogen Brom ist, das kohlenstoffhaltige Pech ein Hesophasenpech ist,
die negative Elektrode Lithium und der Elektrolyt Lithiumbromid
ist.
030 0-6 2/0861
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/052,846 US4243732A (en) | 1979-06-28 | 1979-06-28 | Charge transfer complex cathodes for solid electrolyte cells |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3023969A1 true DE3023969A1 (de) | 1981-01-08 |
| DE3023969C2 DE3023969C2 (de) | 1982-07-01 |
Family
ID=21980276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3023969A Expired DE3023969C2 (de) | 1979-06-28 | 1980-06-26 | Positive Ladungstransferkomplex-Elektrode für galvanische Festelektrolyt-Elemente |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4243732A (de) |
| JP (1) | JPS5619868A (de) |
| BE (1) | BE884035A (de) |
| BR (1) | BR8004052A (de) |
| CA (1) | CA1157515A (de) |
| CH (1) | CH638643A5 (de) |
| DE (1) | DE3023969C2 (de) |
| FR (1) | FR2460549A1 (de) |
| GB (1) | GB2053877B (de) |
| HK (1) | HK23084A (de) |
Families Citing this family (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4333996A (en) * | 1980-09-29 | 1982-06-08 | Union Carbide Corporation | Solid state cell in which an inert nonconductive material is dispersed in the cathode |
| US4409303A (en) * | 1982-03-04 | 1983-10-11 | Duracell Inc. | Catalytic cathode for primary and secondary fluid cathode depolarized cells |
| US4477545A (en) * | 1983-06-29 | 1984-10-16 | Union Carbide Corporation | Isostatic compression method for producing solid state electrochemical cells |
| US5015544A (en) | 1989-02-08 | 1991-05-14 | Strategic Energy Ltd. | Battery with strength indicator |
| US5156931A (en) | 1991-12-31 | 1992-10-20 | Strategic Energy Ltd. | Battery with strength indicator |
| CA2098248C (en) * | 1993-06-11 | 1999-03-16 | Jeffrey Raymond Dahn | Electron acceptor substituted carbons for use as anodes in rechargeable lithium batteries |
| US11152657B2 (en) | 2012-04-11 | 2021-10-19 | Ionic Materials, Inc. | Alkaline metal-air battery cathode |
| US11251455B2 (en) | 2012-04-11 | 2022-02-15 | Ionic Materials, Inc. | Solid ionically conducting polymer material |
| US10559827B2 (en) | 2013-12-03 | 2020-02-11 | Ionic Materials, Inc. | Electrochemical cell having solid ionically conducting polymer material |
| US12074274B2 (en) | 2012-04-11 | 2024-08-27 | Ionic Materials, Inc. | Solid state bipolar battery |
| WO2016197098A1 (en) | 2015-06-04 | 2016-12-08 | Ionic Materials, Inc. | Solid state bipolar battery |
| US9819053B1 (en) | 2012-04-11 | 2017-11-14 | Ionic Materials, Inc. | Solid electrolyte high energy battery |
| US11319411B2 (en) | 2012-04-11 | 2022-05-03 | Ionic Materials, Inc. | Solid ionically conducting polymer material |
| DE102013017594A1 (de) * | 2013-09-27 | 2015-04-02 | Forschungszentrum Jülich GmbH | Herstellungsverfahren für elektrochemische Zellen einer Festkörperbatterie |
| KR102353151B1 (ko) | 2013-12-03 | 2022-01-18 | 아이오닉 머터리얼스, 인코퍼레이션 | 이온 전도성 고체 폴리머 물질 및 응용 |
| JP7109879B2 (ja) | 2014-04-01 | 2022-08-01 | イオニツク・マテリアルズ・インコーポレーテツド | 高容量高分子の陰極および該陰極を含む高エネルギー密度の再充電可能な電池 |
| JP6944380B2 (ja) | 2015-06-04 | 2021-10-06 | イオニツク・マテリアルズ・インコーポレーテツド | 固体ポリマー電解質を含むリチウム金属バッテリー |
| EP3304634B1 (de) | 2015-06-08 | 2022-08-03 | Ionic Materials, Inc. | Batterie mit aluminium-anode und festpolymerelektrolyt |
| US11342559B2 (en) | 2015-06-08 | 2022-05-24 | Ionic Materials, Inc. | Battery with polyvalent metal anode |
| JP7198762B2 (ja) | 2017-01-26 | 2023-01-04 | イオニツク・マテリアルズ・インコーポレーテツド | 固体高分子の電解質を含むアルカリ電池のカソード |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1671733A1 (de) * | 1966-06-13 | 1971-10-21 | California Inst Res Foundation | Elektrochemische Zelle mit einem Ladungs-UEbertragungs-Komplex |
| DE2126055B2 (de) * | 1970-06-01 | 1974-04-11 | Catalyst Research Corp., Baltimore, Md. (V.St.A.) | Primärelement mit einer negativen Lithiumelektrode, einem festen Lithiumjodidelektrolyten und einer jodenthaltenden, elektrisch leitenden positiven Elektrode |
| DE2110452B2 (de) * | 1970-03-04 | 1974-05-22 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka (Japan) | Festelektrolyt mit einem Elektron-Donator-Akzeptor-Komplex mit 7,7,8,8-Tetracyanchinodimethan als Akzeptor |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3660164A (en) * | 1969-07-02 | 1972-05-02 | California Inst Res Found | Primary cell utilizing halogen-organic charge tranfer complex |
| US3895962A (en) * | 1972-03-01 | 1975-07-22 | Greatbatch W Ltd | Solid state battery and method of making the same |
| US4017327A (en) * | 1973-12-11 | 1977-04-12 | Union Carbide Corporation | Process for producing mesophase pitch |
| US4026788A (en) * | 1973-12-11 | 1977-05-31 | Union Carbide Corporation | Process for producing mesophase pitch |
| US4049890A (en) * | 1975-04-03 | 1977-09-20 | Catalyst Research Corporation | Lithium-iodine cells and method for making same |
-
1979
- 1979-06-28 US US06/052,846 patent/US4243732A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-06-26 CA CA000354946A patent/CA1157515A/en not_active Expired
- 1980-06-26 DE DE3023969A patent/DE3023969C2/de not_active Expired
- 1980-06-26 BE BE0/201200A patent/BE884035A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-06-27 CH CH498680A patent/CH638643A5/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-06-27 JP JP8768480A patent/JPS5619868A/ja active Pending
- 1980-06-27 BR BR8004052A patent/BR8004052A/pt unknown
- 1980-06-27 FR FR8014387A patent/FR2460549A1/fr active Granted
- 1980-06-27 GB GB8021057A patent/GB2053877B/en not_active Expired
-
1984
- 1984-03-15 HK HK230/84A patent/HK23084A/xx unknown
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1671733A1 (de) * | 1966-06-13 | 1971-10-21 | California Inst Res Foundation | Elektrochemische Zelle mit einem Ladungs-UEbertragungs-Komplex |
| DE2110452B2 (de) * | 1970-03-04 | 1974-05-22 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka (Japan) | Festelektrolyt mit einem Elektron-Donator-Akzeptor-Komplex mit 7,7,8,8-Tetracyanchinodimethan als Akzeptor |
| DE2126055B2 (de) * | 1970-06-01 | 1974-04-11 | Catalyst Research Corp., Baltimore, Md. (V.St.A.) | Primärelement mit einer negativen Lithiumelektrode, einem festen Lithiumjodidelektrolyten und einer jodenthaltenden, elektrisch leitenden positiven Elektrode |
| DE2166543B2 (de) * | 1970-06-01 | 1977-08-18 | Ausscheidung aus: 21 26 055 Catalyst Research Corp, Baltimore, Md. (V.St.A.) | Plastische positive elektrode fuer galvanische elemente mit feststoffelektrolyten |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| J. electrochem. Soc., 114, 1967, S. 323-329 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3023969C2 (de) | 1982-07-01 |
| BR8004052A (pt) | 1981-01-21 |
| CH638643A5 (fr) | 1983-09-30 |
| HK23084A (en) | 1984-03-23 |
| US4243732A (en) | 1981-01-06 |
| CA1157515A (en) | 1983-11-22 |
| BE884035A (fr) | 1980-12-29 |
| FR2460549B1 (de) | 1985-02-01 |
| GB2053877B (en) | 1983-03-30 |
| JPS5619868A (en) | 1981-02-24 |
| GB2053877A (en) | 1981-02-11 |
| FR2460549A1 (fr) | 1981-01-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3023969A1 (de) | Ladungstransferkomplex-kathoden fuer festelektrolyt-elemente | |
| DE2933497C3 (de) | Galvanische Zelle | |
| DE3871818T2 (de) | Elektroden zur verwendung in elektrochemischen verfahren. | |
| EP0264786A2 (de) | Festkörperkondensator mit einem elektrisch leitfähigen Polymeren als Bestandteil des Festelektrolyten | |
| DE1947899C3 (de) | Brennstoffzelle | |
| DE2901303A1 (de) | Ionenleitermaterial, darin enthaltene neue verbindungen, ihre herstellung und verwendung | |
| CH658739A5 (de) | Elektrochrome anzeigevorrichtung. | |
| CH638343A5 (de) | Elektrische primaerzelle. | |
| CH643688A5 (de) | Nicht waessriges, elektrochemisches element. | |
| DE3200757C1 (de) | Flexible elektrolytische Zelle | |
| DE69103337T2 (de) | Festkörperspannungsspeicherzelle. | |
| DE3111261C2 (de) | Positive Ladungstransferkomplexelektrode für galvanische Festelektrolytzellen | |
| DE2947236C2 (de) | Durch Meereswasser aktivierbare Batterie mit verzögerter Wirkung und Verfahren zur Herstellung eines Kathodendepolarisators für eine derartige Batterie | |
| CH648413A5 (de) | Gegenueber halogenidionen in loesung empfindliche elektrochemische elektrode. | |
| DE10129586A1 (de) | Anode für eine Lithiumionenbatterie | |
| DE3438243A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer feststoffzelle | |
| DE3111224C2 (de) | Galvanische Zelle mit einer positiven Elektrode aus einem Ladungstransferkomplex | |
| DE2837511A1 (de) | Elektrochemische zelle | |
| DE3030542A1 (de) | Lithium-jod-festkoerper-primaerelement | |
| DE2538739A1 (de) | Ionensensitive elektrode | |
| DE2557600A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer zelle mit einem nicht-waessrigen elektrolyten, der crotonsaeurenitril enthaelt | |
| DE3424099A1 (de) | Zelle mit einer pbcl(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts)-kathode | |
| EP0252410B1 (de) | Verwendung von Pyrrol enthaltenden Mikrokapseln | |
| EP0234546A2 (de) | Folien aus elektrisch leitfähigen Polymeren | |
| DE2110451C3 (de) | Organischer Festelektrolyt mit einem Elektrondonator-Akzeptor-Komplex, welcher 7.7.8.8-Tetracyanchinodimethan enthält |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |