DE3022596A1 - Torsionsdaempfungsvorrichtung sowie diese aufweisende reibungskupplung, insbesondere fuer kraftfahrzeug - Google Patents
Torsionsdaempfungsvorrichtung sowie diese aufweisende reibungskupplung, insbesondere fuer kraftfahrzeugInfo
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Description
Torsionsdämpfungsvorrichtung sowie diese aufweisende Reibungskupplung, insbesondere für Kraftfahrzeug
Die Erfindung betrifft ganz allgemein Torsionsdämpfungsvorrichtungen
mit zwei koaxialen Teilen, die innerhalb der Grenzen eines bestimmten Winkelbewegungsweges gegeneinander
drehbar befestigt sind sowie entgegen elastischer Glieder mit Wirkung in Umfangsrichtung, nämlich ein Teil
mit einer Radscheibe und ein Teil, das zwei Führungsscheiben
genannte Ringscheiben aufweist, die jeweils beiderseits der Radscheibe parallel zu dieser angeordnet sind, wobei
die Führungsscheiben miteinander mittels Verstrebungen
verbunden sind, die unabhängig von den Führungsscheiban
sind, sich parallel zur Achse der Gesamtanordnung erstrecken
und an jedem ihrer axialen Enden die entsprechende Führungsscheibe dank zu diesem Zweck in diesen vorgesehenen Durchtritten
durchsetzen und jenseits der Führungsscheibe verformt sind, beispielsweise durch Kriechen eingefaßt sind,
und in Berührung mit dieser sind. Die Erfindung betrifft insbesondere,jedoch nicht ausschließlich den Fall, in dem
die verwendeten Verstrebungen flache Verstrebungen sind, d.h.,
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Verstrebungen, die einen tangential länglichen und in der
Praxis rechteckigen Querschnitt besitzen und die daher •wirtschaftlich durch Schneiden bzw. Stanzen eines Zuschnitts
in der Presse herstellbar sind.
Eine derartige Torsionsdämpfungsvorrichtung kann beispielsweise an der Bildung einer Reibungskupplung mit Dämpfungsnabe, teilnehmen, insbesondere für ein Kraftfahrzeug.
In einem solchen Fall ist eines der sie bildenden Teile Träger einer Reibscheibe, die mit Reibbelägen am Umfang an
jeder ihrer Flächen versehen ist und die daher so ausgebildet ist, daß sie .zwischen zwei drehfest mit einer Welle,
in der Praxis einer Antriebswelle, einstückigen Elementen einsperrbar ist, während deren anderes Teil mit einer Nabe
einstückig ist, die so ausgebildet ist, daß sie drehfest mit einer anderen Welle verkeilt ist, in der Praxis einer
Abtriebswelle.
Beispielsweise ist die Reibscheibe einstückig mit einer Führungsscheibe,
wobei die Radscheibe einstückig mit der Nabe ist, während die Führungsscheiben drehbar gegenüber dieser
befestigt sind. Gemäß einer anderen Ausbildung kann die Reibscheibe einstückig mit der Radscheibe sein, wobei die
Radscheibe nun drehbar gegenüber der Nabe befestigt ist, während die Führungsscheiben mit dieser einstückig sind.
Unabhängig davon müssen die Verstrebungen, die die eine der Führungsscheibe mit der anderen verbinden, das gesamte
oder einen Teil des Drehmomentes übergeben, das die betrachtete Reibungskupplung von der Antriebswelle zur Abtrieb
swelle übertragen muß.
Aus diesem Grund ist im Betrieb jede Verstrebung, die eingepaßt ist und an ihren Enden an den Führungsscheiben eingefaßt
bzw. festgelegt ist, nicht nur einer einfachen Scherkraft ausgesetzt, ein Kippmoment bezüglich dieser Führungs-
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scheiben überlagert seine Wirkungen denjenigen einer derartigen Scherung.
In der Praxis, insbesondere wenn die zu übertragenden Momente hoch sind, ist ein derartiges Kippmoment nachteilig
für die gute Widerstandsfähigkeit (Lebensdauer) der Verstrebungen
und daher bezüglich einer guten Wirkungsweise und einer annehmbaren Lebensdauer der Gesamtanordnung.
Es wurde bereits vorgeschlagen (FR-PS 77 05 529 vom 25.2.1977
und erste Zusatz-FR-PS 77 37 5II vom I3.12.1977), die Anordnung
der verwendeten Verstrebungen in einem einzigen Kranz aisanmanzufassen,
wobei ein derartiger Kranz nun am Außenumfang zumindest einer der Führungsscheiben angeordnet ist, jenseits des
die
Außenumfangs der Radscheibe, diese einfaßt.
Außenumfangs der Radscheibe, diese einfaßt.
Eine derartige Anordnung kann jedoch in der Praxis nur ganz besondere Ausführungsfälle betreffen.
Für andere und insbesondere für solche, für die die Erfindung vorgesehen ist, ist es notwendig, daß die verwendeten
Verstrebungen innerhalb des Umrisses angeordnet sind, der durch den Außenumfang der Führungsscheiben begrenzt
ist. Es kann sich daher normalerweise nur um Verstrebungen handeln, die jeweils einzeln vorgesehen sind, wobei diese
Verstrebungen jeweils einen Durchtritt der Radscheibe durchsetzen müssen mit einem ausreichenden Spiel, damit nicht in
die relative Winkelbewegung der Radscheibe gegenüber den Führungsscheiben, die sie einfassen, eingegriffen wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung anzugeben, die bei derartigen Verstrebungen das Verringern des Kippmomentes
ermöglicht, dem sie im Betrieb ausgesetzt sind.
Die Erfindung betrifft also eine Torsionsdämpfungsvorrichtung mit zwei koaxialen innerhalb der Grenzen eines bestimmten
Winkelbewegungsweges gegeneinander drehbar befestigten Teilen, die entgegen elastischer Glieder mit
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Umfangswirkung wirken, nämlich, ein eine Radscheibe tragendes
Teil und ein Teil, das zwei Führungsscheiben genannte Ringscheiben besitzt, die jeweils beiderseits der Radscheibe
parallel zu dieser angeordnet sind, wobei die Führungsscheiben
miteinander innerhalb des durch ihren Außenumfang begrenzten Umrisses durch Verstrebungen miteinander verbunden
sind, die unabhängig von den Führungsscheiben sind und sich parallel zur Achse der Gesamtanordnung erstrecken, und die
an jedem ihrer axialen Enden, die entsprechende Führungsscheibe durchsetzen und verformt sind, beispielsweise mittels
Kriechen (Stauchen) jenseits dieser eingefaßt sind, wobei sich die Torsionsdarapfungsvorrichtung dadurch auszeichnet,
daß zwischen den Führungsscheiben zumindest bestimmte der Verstrebungen in Umfangsrichtung paarweise mittels eines
Verbindungssteges miteinder gekuppelt sind. Die Erfindung
betrifft auch eine Reibungskupplung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, die ausgehend von einer derartigen Torsionsdämpfungsvorrichtung
gebildet ist.
Vorzugsweise ist jede Verstrebung in Umfangsrichtung durch
einen Verbindungssteg mit mindestens einer anderen Verstrebung gekuppelt, wobei die verschiedenen verwendeten Verstrebungen
so in Gruppen mit mehreren Verstrebungen aufgeteilt sind, die alle in Umfangsrichtung paarweise durch
mindestens einen Verbindungssteg miteinander verbunden
sind.
Unabhängig davon bildet die "Brückenbildung", die der Verbindungssteg
zwischen zwei Verstrebungen bildet, der in Urafangsrichtung erfindungsgemäß eine der Verstrebungen mit
der anderen kuppelt, vorteilhaft gegenüber dem Kippmoment, dem diese Verstrebungen, im Betrieb ausgesetzt sind, einen
Kurzschluß derart, daß die Wirkungen dieses Kippmoments aufs Äußerste verringert werden.
Als Folge davon nähern sich die Kräfte,denen eine Verstrebung
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im Betrieb ausgesetzt ist, sich vorteilhaft an diejenigen aufgrund der reinen Scherwirkung an, was für eine gute
Haltbarkeit einer derartigen Verstrebung günstig ist, wobei die Einpassung und die Quetschverbindung deren Enden
wirksam insbesondere bezüglich der Einschränkung dieser Scherkräfte ausgebildet sind.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführtmgsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in Teilaufsicht und im Teilschnitt gemäß der Linie I-I in Fig. 2 eine Reibungskupplung, die ausgehend
von einer erfindungsgemäßen Torsionsdämpfungsvorrichtung
ausgebildet ist,
Fig. 2 den Axialschnitt XI-IX gemäß Fig. 1 dieser Reibungskupplung
,
Fig. 3 in Aufsicht eine Gruppe von erfindungsgemäß ausgebildeten
Verstrebungen.dieser Reibungskupplung,
Fig. k in Ansicht diese Gruppe von Verstrebungen gemäß
dem Pfeil IV in Fig. 3,
Fig. 5 im Ausschnitt eine Ansicht ähnlich Fig. 1, wobei
ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist.
Die Figuren zeigen als Anwendungsbeispiel der Erfindung
eine Reibungskupplung mit Dämpfungs-Nabe.
Diese Reibungskupplung ist durch eine Torsionsdämpfungsvorrichtung
10 und eine Reibscheibe 11 gebildet.
Die Torsionsdämpfungsvorrichtung 10 besteht ihrerseits aus zwei koaxialen Teilen A,B, die innerhalb der Grenzen
eines bestimmten Winkelbewegungsweges und entgegen einer
elastischen Einrichtung mit Wirkung in Umfangsrichtung gegeneinander
drehbar befestigt sind.
Das erste Teil A weist eine ringförmige Radscheibe 12 auf. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel weist es weiter eine
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Nabe 13 auf, mit der die Radscheibe 12 einstückig ist,
wobei die Radscheibe 12 am Außenumfang der Nabe 13 in einer mittleren Zone davon vorgesehen ist, und zwar als einteiliges
Stück mit der Nabe 13, wobei dieses so ausgebildet ist, daß es drehfest auf einer (nicht dargestellten) ersten Welle,
in der Praxis einer Abtriebswelle, verkeilbar ist, beispielsweise mittels Längsnuten 14, wie das dargestellt ist.
Das Teil B weist zwei Führungsscheiben 15 genannte Ringscheiben
auf, die jeweils beiderseits der Radscheibe 12 parallel zu dieser angeordnet sind und die gegenüber der
Nabe 13 frei drehbar sind,.die sie ringförmig umgeben.
Die Reibscheibe 11, die am Außenumfang und an jeder ihrer Seiten Träger von Reibbelägen 17 ist und die daher dazu
vorgesehen ist, daß sie zwischen zwei Organ«en einsperrbar
ist, einer Druckscheibe und einer Reaktionsscheibe, die drehfest mit einer zweiten Welle, in der Praxis einer Antriebswelle,
sind, ist an einer der Führungsscheiben 15 beispielsweise
mittels Nieten 18, wie das dargestellt ist, angebracht.
In üblicher Weise sind die elastischen Glieder mit Wirkung in Umfangsrichtung, die zwischen den oben beschriebenen"
Teilen A und B angeordnet sind, durch Federn 20 gebildet, von denen beim dargestellten Ausführungsbeispiel neun Stück
vorgesehen sind, die tangential in Ausnehmungen angeordnet sind, die zum Teil durch Fenster 21 gebildet sind, die zu
diesem Zweck in der Radscheibe 12 vorgesehen sind,und zum Teil durch Schalen 22, die zu diesem Zweck durch Einprägen
in die Führungsscheiben 15 gebildet sind.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Schalen
22 in Umfangsrichtung durch radiale Einschnitte 23 der
Führungsscheiben 15, die sie beeinflussen, begrenzt, wobei
zwischen den Schalen 22 die Führungsscheiben 15 auch Einprägungen
24 aufweisen, die in entgegengesetzter Richtung
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zu derjenigen der Schalen 22 sind und die durch ihre Schnittfläche
eine Auflage in Umfangsrichtung für die Federn20
bilden.
Zwischen den Teilen A1B sind weiter Dämpfungsglieder vor gesehen,
die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einerseits
auf einer ersten Seite der Radscheibe 12 einen Reibring 26 , der zwischen der Radscheibe 12 und der
entsprechenden Führungsscheibe 15 angeordnet ist, nahe
der Nabe 13 aufweisen und andererseits an der anderen Seite der Radscheibe 12 einen Reibring 27, der mit der Radscheibe
12 in Berührung ist und der mit einem Tragring 28 einstückig ist, aufweisen , der mittels axialer Zungen oder
Klauen 29 auf der entsprechenden Führungsscheibe 15 drehfest
verkeilt ist.
Die Reibringe 26,27 sind zusammenwirkend durch elastische Glieder mit axialer Wirkung beansprucht, die beim dargestellten
Ausführungsbeispiel durch eine gewellte Ringscheibe 30 (Bauart "Onduflex") gebildet ist, die zwischen dem Tragring
28 des Reibrings 27 einerseits und der entsprechenden Führungsscheibe 15 andererseits eingesetzt ist.
Zu deren drehfesten Verbindung miteinander sind die Führungsscheiben 15 miteinander innerhalb des Umrisses, der durch
ihren Außenumfang begrenzt ist, mittels Verstrebungen 3I
verbunden, die unabhängig von diesen Führungsscheiben 15
sind und die sich parallel zur Achse der Gesamtanordnung
erstrecken.
Es handelt sich, wie in der Praxis, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel um flache Verstrebungen, d„h., um Verstrebungen,
die durch Schneiden bzw. Stanzen eines Zuschnitts gebildet sind, und daher einen allgemein rechteckförmigen
Querschnitt besitzen.
Zwischen den Führungsscheiben 15 ist dieser Querschnitt
beim dargestellten Ausführungsbeispiel tangential verlängert
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auf einem Kreisumfang der Gesamtanordnung.
Jede Verstrebung 31 weist einzeln auf ein Stammteil 32
sowie an jedem axialen Ende davon ein Kopfteil 33>
mittels dem sie eine Führungsscheibe 15 durchsetzen kann, die zu
diesem Zweck einen mit einem solchen Kopfteil 33 komplementärenDurchtritt 3^ besitzt.
Jenseits einer derartigen Führungsscheibe 15 ist der entsprechende
Kopfteil 33 einer Verstrebung 32 in Berührung mit der Führungsscheibe 15 zur festen bzw. formschlüssigen
Verbindung mit dieser verformt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel beeinflußt diese Verformung nur die Enden in Umfangsrichtung des jeweiligen
Kopfteils 33 (vgl. FR-PS 76 2k 722 vom Ι3.8.Ϊ976), wobei
dies, wie das durch Strichlinien in Fig. 4 dargestellt ist, mittels eines gabelförmigen Werkzeugs 36 erreicht wird.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist jede Verstrebung 31 weiter zwischen den Führungsscheiben I5 in Berührung
mit diesen zwei Arme 37 auf, die sich in Umfangsrichtung in entgegengesetzter Richtung erstrecken und die
während des erwähnten Quetschvorganges an der Anlage der
15
entsprechenden Führungsscheibe teilnehmen.
entsprechenden Führungsscheibe teilnehmen.
Jede Verstrebung 3I durchsetzt die Radscheibe 12 axial
mit einem ausreichenden Spiel, damit nicht in den relativen Winkelbewegungsweg der Führungsscheiben 15 gegenüber der
Radscheibe 12 eingegriffen wird.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Verstrebungen 31 zu diesem Zweck in den Fenstern 21 aufgenommen, die die
Radscheibe 12 zur Aufnahme der Federn 20 aufweist, wobei deren Abwicklung in Umfangsrichtung außerdem, an den Enden
deren Arme 37 gemessen, kleiner ist, als diejenige der Fenster
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Darüber hinaus sind bei dem in den Fig. 1-k dargestellten
Ausführungsbeispiel die Verstrebungen Jl nahe dem inneren
Umfang der Radscheibe 12 zwischen den Federn 20 und der Nabe 13 vorgesehen.
Gemäß der Erfindung sind zwischen den Führungsscheiben 15
zumindest bestimmte der Verstrebungen J,\ in Umfangsrichtung
paarweise durch einen Verbindunjssteg 38 gekuppelt.
In der Praxis sind, wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel, die Verstrebungen 3I insgesamt in Gruppen 40 mit
mehreren Verstrebungen Jl aufgeteilt, wobei innerhalb
dieser alle in Umfangsrichtung paarweise durch einen Verbindungssteg 38 miteinander verbunden sind.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind so drei Gruppen kO mit jeweils drei Verstrebungen Jl gebildet.
Eine solche Gruppe 40 ist in den Fig. 3 und k getrennt
dargestellt.
Die Verbindungsstege 38, die sie aufweist, sind gebogen,
damit sie insgesamt sich allgemein an einen Kreisbogen annähern, der einen Öffnungswinkel zur Mitte von etwa 90°
(120°) einschließt.
Unabhängig von der Anzahl der verwendeten Gruppen ^O der
verwendeten Verstrebungen Jl und unabhängig von der Anzahl der Verstrebungen 3l,die im Einzelnen in einer derartigen
Gruppe k0 vorgesehen ist, ergibt sich" durch die Aufteilung
dieser Verstrebungen 3I "in Gruppen 40, daß jede der Verstrebungen
31 in Umfangsrichtung mittels eines Verbindungssteges 38 mit mindestens einer anderen Verstrebung kl gekuppelt
ist.
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Beim dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich ein
derartiger Verbindungssteg 38 in der Verlängerung der entsprechenden
Arme 37> die die beiden Verstrebungen 31 besitzen,
die er verbindet, weshalb er, wie die Arme 37» in Berührung mit der entsprechenden Führungsscheibe 15 ist.
Selbstverständlich müssen unter Berücksichtigung, daß die Radscheibe 12 von den Verstrebungen 31 durchsetzt ist, diese die
Verbindungsstege nur an einer Seite dieser Radscheibe aufweisen.
Unabhängig davon ist ein derartiger Verbindungssteg 38 vorteilhaft
so ausgebildet, daß er im Betrieb das Kippmoment aufs Äußerste verringert, dem die Verstrebungen 3I aufgrund
des Drehmomentes ausgesetzt sind, das sie von einer der Führungsscheiben I5 auf die andere übertragen müssen.
Gemäß dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind
die Verstrebungen 3I weiter mittels der Fenster 21 der Radscheibe
12 eingesetzt, erstrecken sich jedoch nahe dessen Außenumfang jenseits der Federn 30 gegenüber der Nabe 13·
Sie können an irgendeinem radialen Pegel der Gesamtanordnung
eingesetzt sein.
Selbstverständlich sind noch andere Ausführungsformen der Erfindung möglich, beispielsweise bezüglich dor Anzahl der
verwendeten Verstrebungsgruppen und der Anzahl der in·
Einzelnen jeder der Gruppen zugeordneten Verstrebungen.
lir Grexisf&ll kann eine einzige Gruppe vorgesehen se ix.,, wöbedie
T"*erstrebungeE 31 nun eile kranzförmig miteinander
rereinigt sind, und zwar zusammenhängend geschlossen oder
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Weiter- in. wenn auch die beschriebene Anordnung,bei ser die
f. fr. »» r,
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BAD ORIGINAL
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Verbindungsstege 385 die die Verstrebungen Jl paarweise
verbinden, in Berührung mit der entsprechenden Führungsscheibe 15 sind,günstig ist für die erwünschte Verringerung
des Kippmomentes, dem die Verstrebungen während des Betriebes ausgesetzt sind, diese Anordnung jedoch nicht zwingend,
vielmehr können die Verbindungsstege 38 beispielsweise über
mindestens einen Teil ihrer Längsausdehnung "hinterdreht" bzw. hinterschnitten sein, insbesondere, wenn dies bestimmte
Betriebsanforderungen erfordern.
Schließlich ist im Fall der Anwendung der Erfindung auf eine Reibungskupplung mit Dämpfungs-Nabe die Reibscheibe
einer derartigen Reibungskupplung nicht notwendigerweise mit den Führungsscheiben einstückig, vielmehr kann sie mit
der Radscheibe verbunden sein, die die Führungsscheiben einschließen, wobei die Radscheibe nun gegenüber der Nabe, die
sie umgibt, frei drehbar ist, während die Führungsscheiben
mit dieser einstückig sind.
Bei der Erfindung handelt es sich also um eine Torsionsdämpfungsvorrichtung
mit einer Radscheibe 12 und beiderseits dieser zwei Führungsscheiben 151 die gegenüber der
Radscheibe 12 innerhalb der Grenzen eines bestimmten Winkelbewegungsweges,
entgegen von Federn 20, drehbar befestigt sind, und die miteinander durch Verstrebungen 3I verbunden
sind.
Gemäß der Erfindung sind zwischen den Führungsscheiben zumindest bestimmte der Verstrebungen 3I in Umfangsrichtung
paarweise mitteis eines Verbindungssteges 38 gekuppelt.
Die Erfindung ist insbesondere auf Reibungskupplungen mit Dämpfungs-Nabe anwendbar, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
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Claims (5)
- Ansprüche:[lJ Torsionsdämpfungsvorrichtung mit zwei koaxialen Teilen, die innerhalb der Grenzen eines bestimmtenWinkelbewegungsweges gegeneinander drehbar befestigt sind sowie entgegen elastischer Glieder mit Wirkung in Umfangsrichtung, nämlich
ein eine Radscheibe aufweisendes Teil und ein Teil, das zwei Führungsscheiben genannte Ringscheiben aufweist, die jeweils beiderseits der Radscheibe parallel zu dieser angeordnet sind, wobei die Führungsscheiben miteinander innerhalb des durch deren Außenumfang begrenzten Umrisses mittels Verstrebungen verbunden sind, die von den Führungsscheiben unabhängig sind, die sich par&llel zar Achse der Gesamtanordnung erstrecken und die jeweils an ihren axialen Enden die entsprechende Führungsscheibe durchsetzen und jenseits dieser wie durch Einfassen durch Kriechen verformt sind,dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Führungsscheiben (15) zumindest bestimmte der Verstrebungen (3I) in030063/0763Umfangsrichtung paarweise durch einen Verbindungssteg (38) gekuppelt sind. - 2. Torsionsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß jede Verstrebung (3I) in Umfangsrichtung mittels eines Verbindungsstegs (38) mit mindestens einer anderen Verstrebung (3I) gekuppelt ist.
- 3- Torsionsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß alle Verstrebungen (3I) in Gruppen (40) aus mehreren Verstrebungen (3I) unterteilt sind, die alle in Umfangsrichtung paarweise mittels mindestens einem Verbindungssteg (38) gekuppelt sind.
- 4. Torsionsdämpfungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,daß die Verstrebungen (3I) zwischen den Führungsscheiben (15) jeweils mindestens zwei Arme (37) in Berührung mit einer Führungsscheibe (I5) aufweisen, nämlich einen ersten Arm in einer ersten Umfangsrichtung und einen zweiten Arm in einer dazu entgegengesetzten Umfangsrichtung, undca-1 ein zwei Verstrebungen (3I) verbindender Verbindungssteg (38) in Verlängerung der entsprechenden Arme (37) der Verstrebung (3I) ist und daher ebenfalls in Berührung mit der Führungsscheibe (I5) ist.
- 5. Reibungskupplung, die durch eine Torsionsdämpfungsvorrichtung gebildet ist, deren eines Teil mit einer Nabe einstückig ist, während deren anderes Te1I eine Reibscheibe trägt, gekennzeichnet durch eine Torsionsdämpfungsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1-k.030063/0783
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