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DE3021549A1 - Elektrischer druckknopfschalter - Google Patents

Elektrischer druckknopfschalter

Info

Publication number
DE3021549A1
DE3021549A1 DE19803021549 DE3021549A DE3021549A1 DE 3021549 A1 DE3021549 A1 DE 3021549A1 DE 19803021549 DE19803021549 DE 19803021549 DE 3021549 A DE3021549 A DE 3021549A DE 3021549 A1 DE3021549 A1 DE 3021549A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push button
button switch
switch according
cam
ratchet wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803021549
Other languages
English (en)
Other versions
DE3021549C2 (de
Inventor
Karl 6530 Bingen-Bingerbrück Berg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eaton Controls GmbH and Co KG
Original Assignee
Franz Kirsten Elektrotechnische Spezialfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Kirsten Elektrotechnische Spezialfabrik filed Critical Franz Kirsten Elektrotechnische Spezialfabrik
Priority to DE19803021549 priority Critical patent/DE3021549A1/de
Publication of DE3021549A1 publication Critical patent/DE3021549A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3021549C2 publication Critical patent/DE3021549C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H21/22Operating parts, e.g. handle
    • H01H21/24Operating parts, e.g. handle biased to return to normal position upon removal of operating force
    • H01H21/245Operating parts, e.g. handle biased to return to normal position upon removal of operating force the contact returning to its original state upon the next application of operating force

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Druckknopfschal-
  • ter mit einem in einem Gehäuse federbelastet geführten Druckknopf, der über ein Stellorgan ein Klinkenrad zur Steuerung eines Schaltmechanismus für das Offnen oder Schließen eines oder mehrerer Kontakte betätigt.
  • Aus der deutschen Auslegeschrift 2 546 665 ist ein zweipoliger Druckknopfschalter mit einem vorzugsweise beleuchteten Druckknopf bekannt, der über eine Klinke ein Klinkenrad betätigt, einem mit dem Klinkenrad verbundenen Nockenrad und einem durch das Nockenrad gesteuerten Nockenstößel, der den Schaltarm des Schalters betätigt. Ein solcher Schalter zeichnet sich aus durch die Kombination folgender Merkmale: a) ein im Ouerschnitt im wesentlichen doppel T-förmiges Haltestück, dessen Mittelschenkel zu beiden Seiten die Einzelschalter aufnimmt, dessen erster Flansch die Beleuchtungseinrichtung aufnimmt und dessen zweiter Flansch die Haltemittel für die Kontaktklemmen der Schalter enthält; b) einen Druckknopf, in welchem starre Betätigungsglieder mit starren Klinken schwenkbar gelagert sind; c) eine Druckfeder, welche zwischen dem ersten Flansch des Haltestückes und den starren Betätigungsgliedern angeordnet ist und welche sowohl den Druckknopf als auch die starren Betätigungsglieder mit den Klinken in die Ruhestellung zu drücken sucht; und d) ein Gehäuse, welches hintereinander das doppel-T-förmige Haltestück und den Druckknopf aufnimmt.
  • Abgesehen von der Vielzahl und Kompliziertheit der notwendigen Einzelteile und des daraus resultierenden Fertigungsaufwandes ist mit diesem Schalter nur eine bestimmte Schaltcharakteristik durchführbar. Darüber hinaus besitzt der Druckknopf des Schalters eine relativ große Hubhöhe.
  • Weiterhin ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 2 902 527 ein Drucktastenschalter mit einer in einem Gehäuseausschnitt verschiebbaren Taste und einem binären Schaltelement, auf das die Taste einwirkt, bekannt. Die Taste ist mit einem Hebel verbunden, der in ein Zahnrad eingreift, das mit einem Nockenrad kraftschlüssig verbunden ist, welches so viele Nocken aufweist, wie das Zahnrad Zahnpaare hat, wobei die Nocken in einer bestimmten Stellung des Nockenrads das Schaltelement in der Arbeitsstellung blockieren. Auch dieser Schalter ist umständlich in der Konstruktion und im Aufbau, teuer in der Herstellung und im Zusammenbau und außerdem erfordert die Betätigung der Taste ene verhältnismäßig hohe Hubhöhe.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Druckknopfschalter der eingangsgenannten Art zu schaffen, der sich leicht und billig in der Massenfertigung herstellen läßt, lange Zeit zuverlässig arbeitet und darüber hinaus eine kurze Hubhöhe aufweist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Stellorgan aus einer Druckklinke und einer Zugklinke besteht, die drehbeweglich im Druckknopf gelagert sind und mittels Federkraft in Wirkverbindung mit dem Klinkenrad stehen.
  • Um einerseits eine kompakte Bauweise des Schalters zu erzielen und andererseits mit möglichst wenigen Einzelvauteilen auszukommen, sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die gegenüberliegend angeordneten Klinken durch eine einzige Feder beaufschlagbar, die als Druckfeder ausgebildet ist und mit ihren freien Enden an die entsprechenden, über die Lager der Klinken verlängerten Arme derselben angreift. Zweckmäßigerweise ist hierbei die Druckfeder in einer quer zu den Armen der Klinken verlaufenden Ausnehmung im Druckknopf geführt.
  • Zur Erreichung einer einfachen bestimmten Schaltcharakteristik des Druckknopfschalters ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das Klinkenrad einteilig mit einem Nockenrad zur Steuerung eines diesem zugeordneten Kontaktes verbunden. Hierbei ist jedem zweiten Zahn des Klinkenrades eine Nocke des Nockenrades, durch die der Kontakt aus der Schließ- in die Öffnungsstellung bringbar ist, zugeordnet.
  • Bei einer Alternativausführung des Druckknopfechalters nach der Erfindung, wenn dieser insbesondere als mehrpoliger Schalter Verwendung finden soll, trägt das Klinkenrad eine federnde Kontaktbrücke, der eine ortsfeste, gedruckte Leiterplatte innerhalb des Gehäuses zugeordnet ist.
  • Für besondere Verwendungszwecke des Druckknopfschalters ist in Weiterbildung der Erfindung oberhalb des Druckknopfes ein einseitig gelagerter Hebel mit einem angeformten, in Wirkverbindung mit dem Druckknopf stehender Nocken vorgesehen, der in der Ruhestellung gegen einen Anschlag an einem Chassis für den Druckknopfschalter anliegt.
  • Die mit der Erfindung erzielten wesentlichen Vorteile des Druckknopfschalters liegen in den verhältnismäßig wenigen und einfachen Einzelteilen, die sich leicht und schnell, auch von ungeübten Kräften, montieren lassen und in dem kurzen Betätigungshub des Druckknopfes, der kleiner als 2 mm ausgelegt werden kann, aufgrund der Verwendung einer gesonderten Druckklinke und einer gesonderten Zugklinke für die Weiterschaltung des Klinkenrades.
  • Darüber hinaus arbeitet der Schalter sicher ohne Steckenbleiben, Verklemmungen, Bruch von Teilen urd ohne Mängel in der Kontaktgebung.
  • Der elektrische Druckknopfschalter nach der Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbe ispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch den Druckknopfschalter gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung im unbetätigten Zustand bei geschlossenem Kontakt, Fig. 2 eine Darstellung des Druckknopfschalters nach Fig. 1 im niedergedrückten Zustand des Druckknopfes und Fig. 3 eine Darstellung des Druckknopfschalters nach Fig. 2 mit sich wieder im Ausgangszustand befindlichen Druckknopf bei geöffnetem Kontakt.
  • In das Gehäuse 1 des Druckknopfschalters 2 ist von der Oberseite her ein federbelasteter Druckknopf 3 gleitbeweglich eingesetzt.
  • Die Oberseite des Druckknopfes 3 steht mit dem Nocken 4 eines Hebels 5, der einseitig in einem den Druckknopfschalter tragenden Chassis gelagert ist, in Wirkverbindung. Am Chassis 6 befindet sich an der dem Lager 7 des Hebels 5 gegenüberliegenden Seite ein Anschlag 8 zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Hebels 5. In die Unterseite des Druckknopfes 3 sind zwei 7egenüberliegende Sackbohrungen 9, 10 zur Aufnahme jeweils einer Druckfeder 11, 12 eingelassen. Jede Druckfeder 11, 12 stützt sich mit ihrem anderen Ende auf einem entsprechenden Ansatz 13, 14 im Gehäuse 1 ab. Somit wird die Abwärtsbewegung des Druckknopfes 3 durch die Auflage seiner Unterseite auf diese Ansätze 13, 14 begrenzt. An den Außenseiten weisen die Ansätze 13, 14 jeweils einen Kragen 15 zur Befestigung des Sockels 16 an dem Gehäuse 1 auf. Der Sockel 16 trägt zwei gegenüberliegende Anschlußstecker 17, 18. An dem Anschlußstecker 17 ist innerhalb des Sockels 16 der Kontaktarm 19 eines Kontaktes 20, dessen Festpunkt 21 an dem Anschlußstecker 18 angeordnet i6t, befestigt.
  • Der Erhebung 22 des Kontaktarmes 19 sind die vier Nocken 23 eines auf einer Achse 24 drehbeweglich gelagerten Nockenrades 25 zugeordnet. Ein mit dem Nockenrad 25 einteilig ausgeführtes Klinkenrad 26 besitzt acht Zähne 27, so daß zu jedem zweiten Zahn 27 des Klinkenrades 26 eine Nocke 23 des Nockenrades 25 gehört. Mit dem Klinkenrad 26 arbeiten zwei gegenüberliegend angeordnete und drehbeweglich in dem Druckknopf 3 gelagerte Klinken 28, 29 zusammen, wobei die Klinke 28 als Druckklinke und die Klinke 29 als Zugklinke wirkt. Die in entsprechenden Ausnehmungen 30 im Druckknopf 3 beweglichen Klinken 28, 29 sind über ihre Lager 31, 32 hinaus mit Armen 33, 34 versehen. In einer quer zu den Armen 33, 34 verlaufenden Ausnehmung 35 des Druckknopfes 3 befindet sich eine Druckfeder 36, deren freie Enden auf die Arme 33, 34 der Klinken 28, 29 einwirken.
  • In der Fig. 1 gezeigten Darstellung des Druckknopfschalters 2 befindet sich der Kontakt 20 in der Schließstellung, d.h. die Erhebung 22 des Kontaktarmes 19 liegt in dem Zwischenraum zweier benachbarter Nocken 23 des Nockenrades 25. Wird nun der Druckknopf 3 mittels des Hebels 5 niedergedrückt, so besçirkt die Druckklinke 28 eine Verdrehung des Klinkenrades 26 in Richtung des Pfeiles 37 und zwar solanye die Unterseite des Druckknopfes 3 auf den Ansätzen 13, 14 des Gehäuses 1 aufliegt, wobei gleichzeitig die Zugklinke 29 tn die nächste Zahnlücke des Klinkenrades 26 springt. Wird nun der Hebel 5 losgelassen, dann geht der Druckknopf 3 aufgrund der Wirkung der Druckfedern 11, 12 in seine Ausgangslage zurück. Hierbei verdreht die Zugklinke 29 das Klinkenrad 26 weiter in Richtung des Pfeiles 27 bis die Nocke 23a auf der Erhebung 22 des Kontaktarmes 19 steht, wodurch sich der Kontakt 20 in seine öffnungsstellung bewegt hat (vergl. Fig. 3). Gleichzeitig ist die Druckklinke 28 in die nächste Zahnlücke des Klinkenrades 26 gesprungen. Beim nächsten Niederdrücken des Druckknopfes 3 und anschließendem Loslassen desselben wird unter entsprechendem Ablauf der vorhergehend beschriebenen Schritte wieder die Schließstellung des Kontaktes 20 erreicht.
  • Bei den vorgenannten Schaltvorgängen wird aufgrund des Zusammenwirkens der Druckklinke 28 und der Zugklinke 29 über die Druckfeder 36 eine Selbsthemmung des Klinkenredes 26, d. h. eine der Pfeilrichtung 37 entgegengesetzte Drehrichtung des Klinkenrades 26 ist ausgeschlossen, erreicht.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Elektrischer Druckknopfschalter PATENTANS SPRüCHE (3 Elektrischer Druckknopfschalter mit einem in einem Gehäuse federbelastet geführten Druckknopf, der über ein Stellorgan ein Klinkenrad zur Steuerung eines Schaltmechanismus für das Öffnen oder Schließen eines oder mehrerer Kontakte betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan aus einer Druckklinke (28) und einer Zugklinke (29) besteht, die drehbeweglich im Druckknopf (3) gelagert sind und mittels Federkraft in Wirkverbindung mit dem Klinkenrad (26) stehen.
  2. 2. Druckknopfschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennze i c h n e t, daß die gegenüberliegend angeordneten Klinken (28, 29) durch eine einzige Feder (36) beaufschlagbar sind.
  3. 3. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (36) als Druckfeder ausgebildet ist und mit ihren freien Enden an die entsprechenden, über die Lager (31, 32) der Klinken (28, 29) verlängerten Arme (33, 34) derselben angreift.
  4. 4. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (36) in einer quer zu den Armen (33, 34) der Klinken (28, 29) verlaufenden Ausnehmung (35) im Druckknopf (3) geführt ist.
  5. 5. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenrad (26) mit einem Nockenrad (25) zur Steuerung eines diesem zugeordneten Kontaktes (20) einteilig ausgeführt ist.
  6. 6. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedem zweiten Zahn (27) des Klinkenrades (26) eine Nocke (23) des Nockenrades (25), durch die der Kontakt aus der Schließ- in die Öffnungsstellung bringbar ist, zugeordnet ist.
  7. 7. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch ge -kennzeichnet, daß das Klinkenrad (26) eine federnde Kontaktbrücke trägt, der eine ortsfeste, gedruckte Leiterplatte innerhalb des Gehäuses zugeordnet ist.
  8. 8. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 - 7, dadurch gek e n n ze i c h n e t, daß oberhalb des Druckknopfes (3) ein einseitig gelagerter Hebel (5) mit einem angeformten, in Wirkverbindung mit dem Druckknopf (3) stehenden Nocken (4) vorgesehen ist, der in der Ruhestellung gegen einen Anschlag (8) an einem Chassis (6) für den Druckknopfschalter (2) anliegt.
  9. 9. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den Druckknopf (3) von der Unterseite her zwei gegenüberliegende Sackbohrungen (9, 10) eingelassen sind, in denen jeweils eine Druckfeder (11, 12) eingesetzt ist, deren freie Enden sich auf entsprechenden Ansätzen (13, 14) im Gehäuse (1) abstützen.
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DE3021549C2 DE3021549C2 (de) 1988-07-14

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