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DE2434272A1 - Elektrischer schalter - Google Patents

Elektrischer schalter

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Publication number
DE2434272A1
DE2434272A1 DE2434272A DE2434272A DE2434272A1 DE 2434272 A1 DE2434272 A1 DE 2434272A1 DE 2434272 A DE2434272 A DE 2434272A DE 2434272 A DE2434272 A DE 2434272A DE 2434272 A1 DE2434272 A1 DE 2434272A1
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DE
Germany
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spring
tooth
switch according
contact spring
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2434272A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2434272C2 (de
Inventor
Erich Marquardt
Werner Storz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J&J Marquardt KG
Original Assignee
J&J Marquardt KG
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Filing date
Publication date
Application filed by J&J Marquardt KG filed Critical J&J Marquardt KG
Priority to DE19742434272 priority Critical patent/DE2434272C2/de
Publication of DE2434272A1 publication Critical patent/DE2434272A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2434272C2 publication Critical patent/DE2434272C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/10Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H19/11Movable parts; Contacts mounted thereon with indexing means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/24Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
    • H01H1/245Spring wire contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H23/00Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
    • H01H23/02Details
    • H01H23/12Movable parts; Contacts mounted thereon

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

  • Elektrischer Schalter Zusatz zu Patent-Nr. ....................
  • (Patent-Anmeldung Nr. P 23 60 167.4) Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schalter mit einer beidendig im Gehäuse abgestützten aus Federmaterial gebogenen Kontaktfeder, mit insbesondere im mittleren Federbereich angeordneter sickenartiger Wölbung und einwärtsgebogenen als Kontaktarme ausgebildeten Federenden, wobei jeder Kontaktarm mit einem von zwei zu überbrückenden Festkontakten zusammenwirkt, nach Patent-Nr. ............... (Patentanmeldung Nr. P 23 60 167.4).
  • Ein derartiger elektrischer Schalter ist an sich bereits vorgeschlagen worden. Die Kontaktfeder wird dort mit Hilfe eines längsverschiebbaren Betätigungsorgans umgeschaltet.
  • Für manche Fälle ist es nun vorteilhafter anstelle eines Betätigungsstössels ein schwenk- oder drehbares Betätigungsorgan zu haben.
  • Demnach besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Schalter der eingangs genannten Art mit einem dreh- oder schwenkbaren Betätigungsorgan auszustatten um insbesondere kurze Betätigungswege und/oder eine rasche Schaltbewegung zu erzielen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein derartiger elektrischer Schalter vorgeschlagen, welcher erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß die Auswölbung der Kontaktfeder die Gestalt eines Zahnes mit vorzugsweise steilen Zahnflanken besitzt, und daß der von den Festkontakten wegweisende Zahn mit einem dreh- oder schwenkbar im Gehäuse gelagerten Gegenzahn zusammenwirkt, der ebenfalls vorzugsweise steile Zahnflanken aufweist. Die in Drehrichtung verlaufende Schaltbewegung des Gegenzahnes wird auf den Zahn der Kontaktfeder übertragen. Da sich Letzterer nicht drehen kann, muß er notwendigerweise seitwärts bzw. nach unten ausweichen. Dies führt zu einem Durchbiegen der Kontaktfeder gegen die Festkontakte hin, wobei sich gleichzeitig auch die als Kontakt arm ausgebildeten einwärts gebogenen Federenden in gleicher Richtung bewegen. Die beiden Festkontakte sind in dem Moment überbrückt, in dem beide Kontaktarme daran aufliegen. Die Feder muß also im Gehäuse so gelagert oder auch seitlich eingespannt sein, daß sie die genannten Bewegungen ausführen und auch wieder in die Ausgangslage zurückkehren kann. Es leuchtet ohne weiteres ein, daß der für das Umschalten notwendige Drehwinkel um so kleiner ist, je steiler man die einander zugeordneten Zahnflanken wählt.
  • Hieraus resultiert jedoch nicht nur ein kleiner Betätigungsweg, sondern auch eine rasche Umschaltbewegung. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die Vermeidung eines Kontaktabbrandes wichtig.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Gegenzahn durch das innere Ende eines schwenk- oder drehbar im Gehäuse gelagerten Kipphebels od. dgl. gebildet. Entsprechende Gehäuseanschläge begrenzen seine Kippbewegung. Eine andere Variante der Erfindung besteht darin, daß der Gegenzahn an einer drehbar im Gehäuse gelagerten, mit einem Betätigungsorgan, insbesondere Drehknopf verbundenen Welle angebracht, vorzugsweise angeformt ist. Letzteres gilt vor allen Dingen bei Kunststoffertigung.
  • Der Schalter besitzt in Weiterbildung der Erfindung mehrere nebeneinander angeordnete, insbesondere in getrennten Kammern untergebrachte Federn. Dabei kann in jeder Kammer ein getrenntes Schaltwerk untergebracht sein. Andererseits ist es in vorteilhafter Weise auch möglich, daß die Kontaktfedern zur Bildung eines mehrpoligen Schalters durch einen gemeinsamen oder mehrere gleichartig angebrachte Gegenzähne betätigbar sind. Im Falle der ersten Alternativen könnte man also von separaten Schaltwerken in den einzelnen Kammern nicht ohne weiteres sprechen. Unter gleichartiger Anbringung der Gegenzähne wird eine winkelgleiche Lage beispielsweise an einer Drehachse verstanden, welche bei seitlich versetzter paralleler Anordnung der Kontaktfedern ein gleichzeitiges Schließen und öffnen der Kontakte aller Einzelschalter dieses Mehrfachsehalter gewährleistet. In diesem Zusammenhange ist noch eine andere Ausbildungsform der Erfindung interessant, welche darin besteht, daß zur Bildung eines Stufenschalters' jede Kontaktfeder mittels eines separaten Gegenzahnes betätigbar ist, wobei zumindest ein Teil der Gegenzähne in-Drehrichtung gesehen gegeneinander versetzt sind. Wenn alle Gegenzähne in Drehrichtung gegeneinander versetzt sind, liegt ein Mehrfachschalter mit nacheinander betätigbaren Einzelnschaltern vor, wobei die Schaltfolge nicht notwendigerweise durchgehend vom ersten bis zum letzten Einzelschalter erfolgen muß. Man kann die Kombination aber auch so wählen, daß einzelne Paare oder Gruppen gleichzeitig geschaltet werden, so daß ein mehrpoliger Stufenschalter entsteht.
  • Die Kontaktfedern sind in besonders bevorzugter Weise aus Federdraht mit vorzugsweise kreisrundem Querschnitt hergestellt, weil dies zu einer besonders schmalen Bauform führt, die insbesondere bei Mehrfachschaltern vorteilhaft ist. Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß die Kontaktfedern an ihren seitlichen Abstützenden wenigstens je eine Versteifungswindung besitzen. Die Anbringung der Letzteren ist bei Verwendung von Blattfedermaterial weniger empfehlenswert, weil dies zu einer nicht unbeachtlichen Verbreiterung führen und auch Herstellungsschwierigkeiten mit sich bringen würde.
  • Die Kontakt federn können gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung als Schnappfedern ausgebildet sein. Bei bistabiler Ausbildung der Kontaktfedern kann zusätzlich noch ein üblicher Rücksteller vorgesehen werden.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß eine der Kammern des Schaltergehäuses einen Rastmechanismus und die übrigen je eine Kontaktfeder und einen Gegenzahn aufnehmen, wobei die Gegenzähne auf einer gemeinsamen Nockenwelle sitzen und die sickenartige Auswölbung jeder Kontaktfeder gegen den zugeordneten Gegenzahn weist. Die Kammern sorgen einerseits für eine gute elektrische Abtrennung der einzelnen Schalter dieses Mehrfachschalters und gleichzeitig können die Kammerwandungen zur seitlichen und gegebenenfalls auch stirnseitigen Abstützung der Kontakt federn herangezogen werden. Hierbei ist es wohl am zweckmäßigsten, wenn alle Kammern, also auch diejenige für den Rastmechanismus gleich ausgebildet sind. Gegebenenfalls kann man zwei einander gegenüber liegende Seitenwände im Hinblick auf die Lagerborungen für die Nockenwelle von den übrigen parallel dazu liegenden Seitenwänden unterschiedlich ausbilden. Denkbar ist es aber auch, die Nockenwelle in sämtlichen Seitenwänden zu lagern und die Teilung des Gehäuses in der Längsmittelebene der Nockenwelle vorzunehmen.
  • Die sickenartige Auswölbung jeder Kontaktfeder wirkt mit dem jeweils zugeordneten Nocken, Schaltstift oder dgl. der Nockenwelle zusammen und bewirkt gleichzeitig eine Aussteifung der Feder an der betreffenden Stelle, vorzugsweise in ihrem mittleren Bereich. Demzufolge sind die Feder und der Nocken von einfachster Bauart und dies gilt insbesondere dann, wenn auf die Anbringung von Kontaktnieten oder dgl. verzichtet wird und stattKdessen die freien nach innen weisenden Federenden unmittelbar zur Anlage an die Festkontakte bestimmt sind. Das Gehäuse mit den Kammern kann man in vorteilhafter Weise einstückig aus Kunststoff herstellen. Dasselbe gilt auch für die Nockenwelle mit Ihren Nocken oder dgl.
  • Wie bereits ausgeführt, sind die Nocken, Schaltstifte oder dgl.
  • der Nockenwelle wenigstens teilweise in deren Umfangsrichtung gegenseitig versetzt und erfindungsgemäß in der Art eines Zahnradzahnes mit steilen Flanken ausgebildet. Das letzte Merkmal gewährleistet insbesondere dann, wenn in zweckmäRiger Weise die Auswölbung der Kontaktfeder in der Art eines Zahnradzahnes ausgebildet und vorzugsweise mit steilen Flanken versehen ist, einen extrem kleinen Schaltwinkel für jeden Schalter, so daß bei sehr geringen Abmessungen eine Vielzahl von hintereinander wirksamen Schaltnocken an der Nockenwelle angebracht werden können und der Mehrfachschalter demzufolge besonders viele Einzelschalter besitzen kann. So ist es ohne weiteres möglich, den erfindungsgemäßen Schalter so auszubilden, daß bei einer einzigen Drehung der Nockenwelle um 360 zwanzig und mehr Schaltstellungen möglich sind. Die nebeneinander liegenden Nocken der Rasteinrichtung müssen nicht notwendigerweise jeweil um eine Rast in Umfangsrichtung versetzt sein, vielmehr können auch zwei oder mehrere derselben Mantellinie zugeordnet werden. Desweiteren ist es nicht erforderlich, daß nebeneinander liegende Schalter dieses Mehrfachschalters in der Reihenfolge ihrer Anordnung nach einander geschaltet werden. Es ist ohne weiteres denkbar, in analoger Weise zu den Zylindern eines Verbrennungsmotors die Schaltfolge beliebig festzusetzen. Schließlich kann man einer einzigen Kontaktfeder auch mehr als einen Nocken zuordnen, so daß dieser Schalter während einer Umdrehung der Nockenwelle zwei oder mehrmals betätigt-wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist der Rastmechanismus ein drehfest an der Nockenwelle angebrachtes Rastenrad, insbesondere einstückig damit gefertigtes Zahnrad, Klinkenrad oder dgl. auf und außerdem ist das damit zusammenwirkende Rastelement oder dgl. als Rastzahn ausgebildet und an einer Bügelfeder angebracht. Sowohl letztere als auch die Kontaktfedern können so dimensioniert werden, daß man sie beispielsweise von oben her lediglich in Kammern einlegt, ohne daß noch irgendwelche zusätzlichen Befestigungsmaßnahmen notwendig wären. Anschließend setzt man dann die Nockenwelle mit dem Zahnrad oder dgl. ein und abschließend wird dann der Schalterdeckel befestigt.
  • Der Rastzahn ist vorzugsweise durch eine sickenartige Ausbildung der Bügelfeder gebildet. Sie ist vergleichbar mit der Auswölbung der Kontaktfedern und kann mit deren Form identisch sein. In diesem Falle ist es dann besonders vorteilhaft, wenn die Zähne des Zahn- oder Klinkenrades hinsichtlich ihrer Form mit den Nocken der Nockenwelle übereinstimmen.
  • Die erwähnte Montage der Federn ist dann in sehr zweckmäßiger Art möglich, wenn die Bügelfeder des Rastmechanismus und die Kontakt federn der Schalter auf Vorsprüngen oder Absätzen gegegenüberliegender Wandungen aufliegen, insbesondere die Bügelfedern an den seitlichen, den Vorsprüngeen vorgelagerten Wandungen abgestützt ist. Im letzteren Falle werden die Kontaktfedern lediglich lose eingelegt und sie nehmen dann automatisch ihren richtigen Platz ein, während man die Bügelfeder unter Aufbringung ihrer Vorspannkraft eindrücken muß. Denkbar ist auch der umgekehrte Fall, bei dem die Bügelfeder lose im Gehäuse liegt und die Kontaktfedern unter Vorspannung eingedrückt werden.
  • Die Schaltwerke der einzelnen Schalter sind in Weiterbildung der Erfindung monostabil, d. h. sie kehren nach der Freigabe durch ihren Nocken automatisch wieder in ihre Ausgangslage zurück. Auch dies trägt wegen des Wegfalls spezieller Rückstelleinrichtung sehr zur billigen Herstellung des erfindungsgemäßen Schalters bei.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen abgebrochenen Vertikalschnitt durch eine erste Ausführungsform, Fig. 2 eine zweite Variante vertikal geschnitten, jedoch ohne Gehäusedeckel, Fig. 3 eine Draufsicht auf eine dritte, als Mehrfachschalter ausgebildete Ausführungsform, Fig. 4. im Vertikalschnitt ein Rastmechanismus des Schalters der Fig. 3, ebenfalls ohne Gehäusedeckel, Fig. 5 eine etwas anders gestaltete Kontaktfeder von der Seite gesehen, Fig. 6 dieselbe Feder von oben betrachtet.
  • Das Gehäuse der in Fig. 3 gezeigten,,als Mehrfachschalter ausgebildeten Variante besitzt beispielsweise drei Kammern 2, 3, und 4. In die Kammern 2 und 3 ist jeweils eine Kontaktfeder 5 lose eingelegt, deren Form sich z. B. aus Figur 1 ergibt. Die Kammer 4 erhält demgegenüber eine Bügelfeder 6, welche einem Rastmechanismus 7 (Fig. 4) angehört. Jede Kontaktfeder ist als gewölbte Blattfeder ausgebildet und besitzt in ihrem mittleren Bereich eine sickenartige Auswölbung 8. Die Bügelfederenden sind unter Bildung zweier gegeneinander weisender Kontaktarme 9 und 10 nach unten innen umgebogen. Der Übergang erfolgt jeweils in einem kleinen Bogenstück 11 bzw. 12. Dieses liegt bei den Ausführungsbeispielen an den inneren Wandflächen 13 bzw. 14 nicht an, so daß die Kontakt feder vor der Montage der Nockenwelle 15 in Pfeilrichtung 16 von oben her leieht eingeschoben werden kann. In Figur 3 ist die Breite 17 der Kammern etwas größer gewählt als diejenige der Kontaktfedern 5, jedoch muß dies nicht notwendigerweise so sein. Bei gleicher Breite erhält die Kontaktfeder auch in Längsrichtung der Nockenwelle 15 eine gute Führung. Sie sollte allerdings an den Kammerlängswänden nicht stramm anliegen, damit ihr Federungsverhalten nicht negativ beeinflußt wird. Die Kontaktarme 9 und 10 haben keine aufgesetzten Kontaktniete, vielmehr arbeiten sie unmittelbar mit den jeweils zu überbrückenden Festkontakten 18 und 19 zusammen. Alle Festkontakte 18 sind gegenüber den FBstkontakten 19 durch eine an den Gehäuseboden angesetzte Wand 20 abgetrennt. Senkrecht hierzu erstrecken sich noch Wandungen 21 zwischen den Kontakten 19. Man kann solche Wandungen auch zwis-cnen den Kontakten 18 vorsehen, jedoch wurde hierauf im vorliegenden Falle deswegen verzichtet, weil alle Festkontakte 18 zusammengefaßt sind und lediglich eine einzige Lötfahne 22 besitzen.
  • Die Nocken 23 der Nockenwelle 15 sind nicht nur seitlich, sondern auch in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt.
  • Beim Ausführungsbeispiel der Figur 3 ist jeder Kammer bzw.
  • jeder Kontaktfeder lediglich ein Nocken 23 zugeordnet.
  • Die Kontaktfeder 5 ist monostabil und kehrt nach Freigabe durch den Nocken 23 automatisch wieder in die Ausgangslage zurück. Durch entsprechende Formgebung und gegebenenfalls auch Einspannung kann man auch eine bistabile Lage dieser Federart erreichen, zu deren Rückstellung es allerdings einer besonderen Einrichtung, beispielsweise einer Rückstellfeder bedarf.
  • Der Rastmechanismus 7 besitzt ein einstückig mit der Nockenwelle 15 hergestelltes Zahn- oder Rastenrad 24, mit relativ steilen Zahnflanken. Steile Flanken besitzen insbesondere auch die Nocken 23 und die Auswölbungen 8 der Kontakt federn sowie die entsprechende Auswölbung 25 der Bügelfeder 26 des Rastmecnanisrnus 7. Die Bügelfeder ist seitlich an den inneren tNTandSlchen 13 und 14 abgestützt und gleicht in ihrer worm dem oberen Teil der Kontakt federn . Hach unten hin ist sie ebenso wie die Kontaktfedern 5 an Vorsprüngen 27 und 28 des Gehäuses abgestützt. Auf das nach augen überstehende Ende 29 der Nockenwelle 15 kann ein Drehgriff oder Betätigungshebel 30 aufgesetzt bzw. aufgeschoben werden, von dern in Figur 3 lediglich eine Nabe angedeutet ist.
  • Bei der in Fi. 1 gezeigten Variante handelt es sich um einen normalen Ein- Aus-Schalter mit lediglich einer einzigen Kontakt feder 5. Sie ist gleich ausgebildet wie die Kontaktfedern des in den Fign. 2 bis 4 gezeigten Mehrfachschalters.
  • Anstelle der Nockenwelle 15 wird dort eine Drehwelle 31 verwendet, die drehfest mit einem zweiarmigen Schwenkhebel 32 verbunden ist. Der einen Schlitz des nicht gezeigten Gehäusedeckels durchsetzende, nach außen überstehende Hebelarm bildet ein Betätigungsorgan 33. Diametral gegenüberliegend ist' am anderen Hebelarm 33 der Nocken 23 angeformt. Es besitzt ebenso wie die Kontaktfeder 5, steile Flanken. Dreht man das Betätigungsorgan im Gegenuhrzeigersinne, so drückt die der Auswölbung 8 der Kontakt feder 5 zugekehrte Zahnflanke gegen die zugeordnete Flanke dieser Auswölbung weswegen Letztere und damit die gesamte Kontaktfeder nach unten, d. h. gegen die Festkontakte 18 und 19 hin ausweicht. Dabei wird die Kontaktfeder 5 wie beim zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel nach unten durchgebogen und gegebenenfalls auch etwas zusammengedrückt.
  • Die Kontaktarme 9 und 10 verschwenken dabei wieder um die Vorsprünge 27 und 28 des Gehäuses 1. Die Festkontakte 18 und 19 sind kurz vor Erreichen der mit gestrichelten Linien angedeuteten Extremlage des Betätigungs-Organs 33 bzw. Nockens 23 durch die Kontaktfeder 5 überbrückt. Diese oder auch eine kurz vorher bzw. kurz danach erreichte Umschaltstellung des Schwenkhebels 32 kann durch geeignete Iiittel, beispielsweise einen Rastmechanismus fixiert werden, der demjenigen des ersten Ausführungsbeispieles entsprechen kann. Gleichfalls ist es möglich den Schwenkhebel 32 gegen die Kraft einer Rückstellfeder in die Umschaltlage zu bewegen, so daß er nach dem Freigeben automatisch in die Ausgangslage zurückkehrt und den Stromkreis wieder unterbricht.
  • Die Kontaktfeder kann aus Federstahlmaterial bzw. Abschnitten eines Federstahlbandes oder -drahtes beliebigen Querschnitts hergestellt werden. Insbesondere ist daran gedacht, Federmaterial rechteckigen oder aber, wie in den Fign. 5 und 6 vorgesehen, kreisrunden Querschnitts zu verwenden. Im letzteren Falle kann an beiden seitlichen Enden der Kontaktfeder 5 je eine Versteifungswindung 35 vorsehen werden. er als eine Windung sind an sich nicht empfehlenswert, weil dadurch die Vorteile der flachen Bauweise dieser Feder wieder verloren gehen. Verzichtet man auf diese Versteifungsyiindungen, so ist der Bau eines besonders kleinen Mehrfachschalters möglich.
  • Durch besondere Formgebung und Materialwahl kann ein Schnappen der Kontaktf eder erreicht werden. In diesem Falle müsste noch ein besonderer Rücksteller oder RüclMoler üblicher Art vorgesehen werden.

Claims (14)

  1. Ansprüche
    0 Elektrischer Schalter mit einer beidendig im Gehäuse abgestützten, aus Federmaterial gebogenen Kontaktfeder, mit insbesondere im mittleren Federbereich angeordneter sickenartiger Wölbung und einwärts gebogenen, als Kontaktarme ausgebildeten Federenden, wobei jeder Kontaktarm mit einem von zwei zu überbrückenden Festkontakten zusammenwirkt, nach Patent-Nr. ............
    (Patent-Anmeldung Nr. P 23 60 167.4), dadurch gekennzeichnet, daß die Auswölbung (8) der Kontaktfeder (5) die Gestalt eines Zahnes mit vorzugsweise steilen Zahnflanken besitzt, und daß der von den Festkontakten (18, 19) weg--weisende Zahn mit einem dreh- oder schwenkbar im Gehäuse (1) gelagerten Gegenzahn (23) zusammenwirkt, der ebenfalls vorzugsweise steile Zahnflanken aufweist.
  2. 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenzahn (23) durch das innere Ende eines schwenk-oder drehbar im Gehäuse (1) gelagerten Kipphebels (32) od. dgl. gebildet ist.
  3. 3. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenzahn (23) an einer drehbar im Gehäuse gelagerten, mit einem Betätigungsorgan, insbesondere Drehknopf verbundenen Welle (15, 31) angebracht, vorzugsweise angeformt ist.
  4. 4. Schalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sehalter mehrere, nebeneinander angeordnete, insbesondere in getrennten Kammern (2, 3) untergebrachte Kontaktfedern (5) besitzt.
  5. 5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (5) zur Bildung eines mehrpoligen Schalters durch einen gemeinsamen oder mehrere gleichartig angebrachte Gegenzähne (23) betätigbar sind.
  6. 6. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß" zur Bildung eines Stufenschalters jede Kontaktfeder (5) mittels eines separaten Gegenzahnes (23) betätigbar- ist, wobei zumindest ein Teil der GegeXzXhne in Drehrichtung gesehen, gegeneinander versetzt sind.
  7. 7. Schalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß jede Kontaktfeder (5) aus Federdraht mit vorzugsweise kreisrundem Querschnitt hergestellt ist.
  8. 8. Schalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kontaktfeder an ihren seitlichen Abstützenden wenigstens je eine Versteifungswindung (35) besitzt.
  9. 9. Schalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kontaktfeder (5) als Schnappfeder ausgebildet ist.
  10. 10. Schalter nach Anspruch 4 oder Anspruch 4 und einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Kammern (2, 3, 4) des Schaltergehäuses (1) einen Rastmechanismus (7) und die übrigen je eine Kontaktfeder (5) sowie einen Gegenzahn (23) aufnehmen, wobei die Gegenzähne auf einer gemeinsamen Nockenwelle (15) sitzen und die sickenartige Auswölbung (8) jeder Kontaktfeder gegen den zugeordneten Gegenzahn weist.
  11. 11. Schalter nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastmechanismus (7) ein drehfest an der Nockenwelle (15) angebrachtes Rastenrad (24), Zahnrad, Klinkenrad oder dgl.
    aufweist und das damit zusammenwirkende Rastelement oder dgl. als Rastzahn (25) ausgebildet und an einer Bügelfeder (26) angebracht ist.
  12. 12* Schalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastzahn durch eine sickenartige Ausbiegung (25) der Bügelfeder (26) gebildet ist.
  13. 13. Schalter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelfeder (26) des Rastmechanismus (7) und die Schnappfeder (5) der Schalter auf Vorsprüngen (27, 28) oder Absätzen gegenüberliegender Wandungen aufliegen, insbesondere die Bügelfeder an den seitlichen, den Vorsprüngen vorgelagerten Wandungen (13, 14) abgestützt ist.
  14. 14. Schalter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwerke der einzelnen Schalter monostabil sind.
    L e e r s e i t e
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