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DE3021062A1 - Verfahren zum betreiben von elektromotorisch angetriebenen holzbearbeitungsmaschinen und antriebsvorrichtung zum durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum betreiben von elektromotorisch angetriebenen holzbearbeitungsmaschinen und antriebsvorrichtung zum durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE3021062A1
DE3021062A1 DE19803021062 DE3021062A DE3021062A1 DE 3021062 A1 DE3021062 A1 DE 3021062A1 DE 19803021062 DE19803021062 DE 19803021062 DE 3021062 A DE3021062 A DE 3021062A DE 3021062 A1 DE3021062 A1 DE 3021062A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flywheel
motor
drive
drive device
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803021062
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Dipl.-Ing. Loebner
Ekkehard Dipl.-Ing. 8262 Altötting Peucker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Esterer AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Esterer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Esterer AG filed Critical Maschinenfabrik Esterer AG
Priority to DE19803021062 priority Critical patent/DE3021062A1/de
Publication of DE3021062A1 publication Critical patent/DE3021062A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/225Feeding members carrying tools or work not mechanically connected to the main drive, e.g. with separate motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/12Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of drives for circular saw blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0032Arrangements for preventing or isolating vibrations in parts of the machine
    • B23Q11/0035Arrangements for preventing or isolating vibrations in parts of the machine by adding or adjusting a mass, e.g. counterweights
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
    • B23Q5/04Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles
    • B23Q5/10Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles driven essentially by electrical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • 8. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h ge-
  • kennzeichnet, daß die Arbeitswelle (2) drehstarr an die Welle der Antriebseinheit (5a) großer Leistung angeschlossen ist (Fig.7).
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und auf Antriebsvorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens.
  • Bedingt durch den Betriebsablauf insbesondere in Sägewerken entsteht bei bestimmten Maschinen nach jedem bearbeiteten Werkstück eine Leerzeit e die sich aus der Wartezeit zum nächsten Werkstück und der Zeit zum Ausrichten des Werkstückes zusammensetzt.
  • Dies ist beispielsweise bei der Kombination von Gattersäge mit Nachschnittkreissäge der Fall, weil die Vorschubgeschwindigkeit der Nachschnittkreissäge meist wesentlich höher liegen muß, als diejenige des Gatters. Weitere Beispiele sind der Betrieb von Bandsägen, Doppelbesäumern und Zerhackern.
  • Bei den bisherigen Maschinen sind die elektrischen Antriebsmotoren für die maximal den Werkzeugen abverlangte Leistung ausgelegt und geben während der Wartezeit nur ihre Leerlaufleistung ab. Abgesehen von der geringen Ausnutzung der Motoren führt dies besonders bei großen Leistungen zu einer sehr ungleichmäßigen Netzbelastung mit sehr hoher Maxilnallasta die sich in den Bereitstellungskosten für elektrische Energie niederschlagen kann. Um nun diese dem Netz entnommene Maximallast möglichst gering zu halten und eine gewisse Vergleichmäßigung zu erreichen, wählt man die Geschwindigkeit des Materialvorschubs in der Holzbarbeitungsmaschine bisher nur so groß, wie dies dies für ein einwandfreies Arbeiten der Werkzeuge nötig war und blieb erheblich unterhalb des Wertes, der einen optimalen Wirkungsgrad von der Arbeitswelle zugeführter Leistung zu von den Werkzeugen erbrachter Schnittleistung ergibt. Man erreichte darnit ein relativ hohes Verhältnis von Schnittphase zu Schnittpause und mit eine relativ niedrige Maximallast zum Netz hin.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so zu verbessern, daß bei gegenüber dem bekannten Vorgehen noch geringerer Maximallast überdies mit optimalem Wirkungsgrad, also geringst möglicher Leistungsaufnahme aus dem Nezt im Verhältnis zu der an den Werkzeugen abgegebenen Leistung, gearbeitet werden kann.
  • Die vorstehende Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale einwandfrei gelöst.
  • Bei dem Verfahren gemäß Patentanspruch 1 wird ein Teil der von den Bearbeitungswerkzeugen benötigten Energie dem Schwungrad entnommen und diesem während der Bearbeitungspause wieder zugeführt. Dadurch können selbst bei hoher, im optimalen Bereich liegender Vorschubgeschwindigkeit Elektromotoren mit wesentlich kleinerer Leistung als bisher eingesetzt werden, wobei nicht nur die maximale Beaufschlagung des Netzes wesentlich herabgesetzt wird, sondern für eine vergleichsweise gleiche Energieab gabe an die Werkzeuge weniger Energie aus dem Netz benötigt wird.
  • Um mit Schwungrädern vertretbarer Größe einen genügend hohen Enerqieiustatl.ii in dem System Dttor-Schwungrad-Arbeitswelle zu erreichen, sind Drchzahlschwankungen notwendig, die nicht mehr mit einem normalen Drehstrommotor mit Kurzschlußläufer realisierbar sind. Es sind deshalb Antriebsvorrichtungen notwendig, die demgegenüber größere Drehzahlschwankungen zulassen. Die Drehzahlschkunqen müssen sich natürlich im Rahmen der für den den Bearbeitungsvorgang zulässigen Werte halten.
  • Die Unteransprüche haben verschiedene Ausführungen von Antriebsvorrichtungen für Holzbearbeitungsmaschinen zum Gegenstand, mit denen das Verfahren gemäß Patentanspruch 1 durchführbar ist und die die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
  • Die Antriebsvorrichtung gemäß Patentanspruch 2 ist besonders einfach. Hier wird ein Motor mit "weicher" Drehmomentkennlinie verwendet, wie beispielsweise ein Drehstrommotor mit Schleifringläufer, der Drehzahlschwankungen bis etwa 10 Prozent der Nenndrehzahl erlaubt. Wird bei dieser Ausführung das System M otor-Schwungrad-Arbeitswelle intermetierend belastet, dann stellt sich das in Fig. 3 der Zeichnung schematisch dargestellte Zeitverhalten für die abgegebene Motorleistung ein.
  • Etwa derselbe Effekt läßt sich auch mit der gleichermaßen einfachen Antrxbsvorrichtung gemäß Patentanspruch 3 erreichen. Dabei ist zwischen einem Motor mit starrer Drehzahl und dem Schwangrad eine Kupplung geschaltet, die Drehzahlunterschiede zuläßt, beispielsweise eine hydraulische Strömungskupplung oder eine elektrische Wirbelstromkupplung.
  • Bei den beiden elektrisch ungeregelten Antriebsvorrichtungen nach Anspruch 2 oder Anspruch 3 steigen die Verlustleistungen proportional zum Drehzahlabfall oder Schlupf. Außerdem wird bei beiden das größte Drehmoment erst beim größten zulässigen Schlupf erreicht. Deshalb läßt sich die zur Verfügung stehende Motorlcitung hier noch nicht vollständig ausnutzen. Trotzdem führen auch diese Antriebsvorrichtungen in Verbindung mit dem Verfahren gemäß Anspruch 1 bei entsprechender Auslegung zu einer merklichen Energieersparnis gegenüber dem bisherigen Vorgehen.
  • Die Leistungsverluste durch Schlupf entfallen völlig bei den Antriebsvorrichtungen mit Regelung gemäß den Ansprüchen 4 bis 8.
  • Eine Eine erste Ausführung dieser Art ist Gegenstand des Patentanspruchs 4. Durch die Regelung wird bei dieser Ausführung erreicht daß der Elektromotor während der gesamten Arbeits- und Aufladezeit ein volles Drehmoment abgibt. Sein Wirkungsgrad ist dabei weitgehend unabhängig vom Drehzahlabfall. Das Zeitverhalten gibt Fig. 5 wieder. Ähnlich verhält sich auch der Konstantmotor mit stufenlos regelbarem Getriebe gemäß Patentanspruch 5. Drehzahlgeregelte Antriebsvorrichtungen'gemäß Anspruch 4 oder Anspruch 5 sind aber sehr teuer, besonders wenn hohe Leistungen- wie bei der Holzbearbeitung - benötigt werden.
  • Hinzu kommt daß der Holzbearbeitungsvorgang die Ausnutzung des großen möglichen Regelbereiches dieser Antriebe garnicht zuläßt.
  • Die Ausführungen gemäß den Patentansprüche 6 bis 8 haben demgegenüber einen stark eingeschränkten, wohl aber vollauf ausreichenden Regelbereich. Sie lassen sich mit relativ geringen Kosten verwirklichen und zeichnen sich durch hohen Wirkungsgrad hinsichtlich aufgenommener Leistung zur Leistung an der Motorwelle aus. Der Antrieb erfolgt hier n jedem Falle mit einer Hauptantriebseinheit konstanter Drehzahl und großer Leisttlng und einer regelbaren Etilfsantriebseillheit kleinerer Leistung, die beide das Schwungrad über ein leistungssummierendes Getriebe, beispielsweise ein Planetengetriebe mit Drehzahliiberlagerung r antreiben. Mit diesen Antriebsvorrichtungen kann das in Fig. 8 der Zeichnung schematisch dargestellte Zeitverhalten für die Motorbelastung erreicht werden.
  • Bei der Ausführung nach Anspruch 7 fällt die Drehzahl der Arbeitswelle wegen der direkten Kopplung mit dem Schwungrad wie bei den Ausführungen gemäß Patentanspruch 2 bis Padntanspruch 5 bei jedem ArbeitsspieL entsprechend der Energieentnahme aus dem Scllwungrad ab.
  • Bei Bei der Ausführung gemäß Fig. 8 sind die Arbeitswelle und das Schwungrad voneinander getrennte und die Arbeitswelle wird direkt von der Motorwelle aus angetrieben. In diesem Falle kann bei gleichem Getriebeaufbau mit konstanter Werkzeugdrehzahl gearbeitet werden. Diese Anordnung erfordert einen etwas größeren Regelaufwand, weil sie gezieltes Bremsen (Vierquadranten-Regelung) erfordert.
  • Die Zeichnung gibt die einzelnen Antriebsvorrichtungen gemäß Anspruch 2 bis Anspruch 4 und Anspruch 6 bis Anspruch 8 im Blockschema sowie Diagramme zu deren Zeitverhalten wieder. Es zeigt: Fig.l das Blockschema zu der Antriebsvorrichtung gemäß Anspruch 2 e Fig.2 das Blockschema zu der Antriebsvorrichtung gemäß Anspruch 3, Fig. 3 das Diagramm des Zeitverhaltens der Antriebsvorrichtung ll-lCiI All'ipt uch 2 oder Anspruch 3, Fig.4 das Blockschema zu der Antriebsvorrichtung gemäß Anspruch 48 Fig.5 das Diagramm des Zeitverhaltens der Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4, Fig.6 das Blockschema zu der Antriebsvorrichtung gemäß Anspruch 6 in der Ausführung nach Anspruch 7, Fig. 7 das nlockschema der Antriebsvorrichtung gemäß Anspruch 6 in der Ausführung nach Anspruch 8 , und Fig.8 das Diagramm des Zeitverhaltens von Antriebsvorrichtiinqen nach Anspruch 6.
  • In In den Fig. 1, 2,4, 6 und 7 bezeichnen jeweils die Bezugszahl 1 die Werkzeuge beispielsweise Kreissägeblätter die Bezugszahl 2 die Arbeitswelle und die Bezugszahl 3 das Schwungrad.
  • Bei der Antriebsvorrichtung nach Fig. 1 ist der Elektromotor 5c ein Drehstromotor mit Schleifringläufere der eine weiche Drehmomentkennlinie aufweist.
  • Bei der Antriebsvorrichtung gemäß Fig. 2 ist der Elektromotor 5a drehzahlstarr und arbeitet auf eine abtriebsseitig Drehzahlschwankungen zulassende Kupplung 9, die ihrerseits den Antrieb der weiteren Bauelemente besorgt.
  • In Fig,3. die das Zeitverhalten der Antriebsvorrichtungen gemn Fig.l und Fig. 2 als Diagramm zeigt, bedeuten Nn die Nennleistung des Motors, N5 die von den Werkzeugen 1 abgegebene Leistung , N die von dem Elektromotor tatsächlich abgegebene Leistung, n die tatsächliche Drehzahl der Arbeitswelle 2 nn die Nenndrehzahl des Elektromotors, t5 die Schnittzeit (Arbeitsphase) und tl die Ladezeit (Arbeitspause). Die Aufladezeit tl für das Schwungrad 3 ergibt sich aus der Forderung der Energieerhaltung , wonach die beiden scharaffiert gezeichneten Flächen unter den beiden Leistungskurven gleich sein müssen. Bei gleichem Verhältnis Ns Nn lassen sich Lage und Steigung der Belastungskurve des Elektromotors durch die Größe der Schwungmassen beeinflussen.
  • Bei der Antriebsvorrichtung gemäß Fig. 4 ist der Motor 5b ein stufenlos regelbarer Elektromotor, der mit Hilfe der Regelung 6,7 bei konstantem Moment betrieben wird.
  • In Fig. 5, die das Zeitverhalten der Antriebsvorrichtung gemäß Pig. 4 als Diagramm zeigt, haben die Hezeichnungen die gleiche Bedeutung wie iii Fig. 3. Während der Schnittzeit t5 wird die konstante Leistung Ns benötigt, die zum einen Teil vom Schwungrid 3,zum anderen (N) vom Elektromotor 5b aufgebracht wird.
  • Die Energie des Schwungrades 3 wird dadurch freigesetzt, daß die die Drehzahl des Motors entsprechend der 8elastung durch die Schnittkräfte gemäß seiner Drehmoment - Drehzahlcharakteristik abfällt. In der darauffolgenden Aufladezeit tL erhöht sich die Drehzahl wieder und Schwungrad 3 wird somit geladen.
  • Das Zeitverhalten nach Fig. 5 gilt auch für die ntriebsvorrichtung gemäß Anspruch 5, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
  • Bei den Antriebsworrichtungen gemäß Fig. 6 und 7 arbeiten jeweils zwei Elektromotoren 5 a und 8 über ein leistungssummierendes Getriebe4 auf das Schwungrad 3. Der Motor 5a ist ein Motor konstanter Drehzahl, zum Beispiel ein DrehstrommotJr mit Kurzschlußläufer und als Hauptantriebsmotjr (z.B. mit 4/5 der gesamten motorischen Leistung) konzipiert, während der Elektromotor 8 ein regelbarer Motor, z.B. ein Gleichstrrjm-Nebenschlußmotor oder ein Drehstrom-Asynchronmotor mit Frequenzwandler ist, der als Hilfsmotor den Rest (z.B. i/5) der gesamten motorischen Leistung aufzubringen hat. Ebenso wäre auch ein hydraulisch oder mechanisch geregelter antrieb verwendbar. Wichtig ist nur, daß die Drehzahl des Hilfsmotors 8 durch die Regelung 6, 7 bei konstantem Drehmoment so geregelt wird, daß der Hauptmotor 5a gut ausgenützt, aber nicht überlastet wird.
  • In Fig. 8, die das Zeituerhalten der Antriebsvorrichtungen gemäß Fig.6 oder Fig. 7 als Diagramm wiedergibt, bedeuten N n die Nennleistung des Hauptantriebsmotors N die tatsächlich abgegebene Leistung des Hauptmotors Nr die abgegebene Leistung des geregelten Motors beim Drehmoment M r und M n das Drehmoment des Hauptantriebsmotors.

Claims (1)

  1. Verfahren zum Betreiben von elektromotorisch angetriebenen Holzbearbeitungsmaschinen und Antriebsvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens P a t e n t a n s p r ü c h e Verfahren zum Betreiben von elektromotorisch angetriebenen intermetierend arbeitenden, spanbildenden Holzbearbeitungsmaschinen, wie Kreissägen, Bandsägen, Zerhacker und dgl, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Vorschubgeschwindigkeit in der Holzbearbeitungsmaschine so hoch gewählt wird, daß sich ein optimaler Wirkungsgrad hinsichtlich der aufgenommenen Leistung zur Schnittleistung der Werkzeuge (1) ergibt, und daß der elektromotorischen Antriebsvorrichtung der Holzbearbeitungsmaschine ein Schwungrad (3) begeordnet ist, in das die Antriebsvorrichtung während der Bearbeitungspause (tl) Energie einspeist, die wihrend der Bearbeitungsphase (1: ) zu ihrer Untertützung wieder aus dem Schwungrad (3) entnommen wird 2. Antriebsvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen zur Durchführung des Verfahrens gemäß anspruch 1, d a d u r ch gekennzeichnet, daß als Antriebsmotor ein-ungeregelter, direkt mit der Arbeitswelle (2) der Holzbearbeitungsma schine schine einerseits und dem Schwungrad (3) andererseits gekoppelter Elektromotor (5c) mit im Arbeitsbereich weicher Drehzahl-Drehmoment-Charakteristik vorgesehen ist (Fig.l).
    3. Antriebsvorrichtung für Molzbearbeitungsmaschinen zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, d a d u r ch gekennzeichnet, daß als Antriebsmotor ein Elektromotor <5a) mit s teif er Drehzahl-Drehmoment-Charakteristik vorgesehen ist, der über eine Drehzahlunterschiede zulassende Kupplung (9) mit der mit dem Schwungrad (3) drehstarr gekoppelten Arbeitswelle (2) verbunden ist (Fig.2).
    4. Antriebsvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, d a d u r ch gekennzeichnet, daß als Antriebsmotor ein direkt mit der Arbeitswelle (2) und dem Schwungrad (3) gekoppelter drehzahlregelbarer Elektromotor (5b) verwendet wird (Fig.4).
    5. Antriebsvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, d a d u r ch gekennzeichnet, daß als Antriebsmotor ein drehzahlstarrer Elektromotor verwendet wird, der die Arbeitswelle und das mit dieser drehstarr gekoppelte Schwungrad über ein stufenlos drehzahlregelbares Getriebe antreibt.
    6. Antriebsvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, d a d u r ch gekennzeichnet, daß das Schwungrad (3) über ein leistungssummierendes Getriebe (4) von zwei Antriebseinheiten, einer drehzahlstarren (5a) großer Leistung und einer drehzahlregelbaren (n) kleinerer Ieis Lunq, angetrieben ist (Fig.6 ud Fig.7).
    7. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h gekennzeichnet daß das Schwungrad (3) drehstarr an die Arbeitswelle angeschlossen ist (Fig.6).
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2641727A1 (fr) * 1989-01-18 1990-07-20 Faure Robert Scie a grumes
EP1008410A4 (de) * 1998-05-30 2007-05-02 Kanefusa Knife & Saw Kreissägemaschine
DE102020204326A1 (de) 2020-04-02 2021-10-07 Adaptive Balancing Power GmbH Doppelmotoreinheit für einen Schwungmassenspeicher mit nichtlinearer Ge-samt-Leistungskennlinie

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