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DE3020732A1 - Hochregalbediengeraet - Google Patents

Hochregalbediengeraet

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Publication number
DE3020732A1
DE3020732A1 DE19803020732 DE3020732A DE3020732A1 DE 3020732 A1 DE3020732 A1 DE 3020732A1 DE 19803020732 DE19803020732 DE 19803020732 DE 3020732 A DE3020732 A DE 3020732A DE 3020732 A1 DE3020732 A1 DE 3020732A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
bay
lifting
rollers
racking device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803020732
Other languages
English (en)
Other versions
DE3020732C2 (de
Inventor
Erich Ing.(grad.) 7401 Pliezhausen Frisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LARF M FRISCH KG FOERDER und L
Original Assignee
LARF M FRISCH KG FOERDER und L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by LARF M FRISCH KG FOERDER und L filed Critical LARF M FRISCH KG FOERDER und L
Priority to DE19803020732 priority Critical patent/DE3020732C2/de
Publication of DE3020732A1 publication Critical patent/DE3020732A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3020732C2 publication Critical patent/DE3020732C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Hochregalbediengerät
  • Die Erfindung betrifft ein Hochregalbediengerät mit einem Fahrgestell, das in Fahrtlängsrichtung hintereinander einen vertikalen Hochmast und einen vertikalen Hubmast aufweist, die an ihren Oberenden durch einen längsträger verbunden sind, mit einem einen quer zur Fahrtlängsrichtung nach mindestens einer längsseite des Fahrgestells aus- und einschiebbaren Querschlitten aufweisenden Hubschlitten, der zwischen dem Hochmast und dem Hubmast auf- und abfahrbar und an beiden Masten mittels Rollen, die an Seitenwandungen des Hubschlittens angeordnet sind, geführt ist, und mit einer Steuerkabine, die am Hochmast auf- und abfahrbar ist.
  • Bei einem bekannten Hochregalbediengerät dieser Art weisen der Hochmast und der Hubmast in Fahrtlängsrichtung einander zugewandte Führungskanäle auf, in denen der Hubschlitten mittels Rollen geführt ist. Ein Nachteil dieses Hochregalbediengerätes besteht darin, daß aufgrund einer zu großen Labilität die praktische Einsatzfähigkeit verhältnismäßig stark eingeschränkt ist, so daß das Gerät für verschiedene Anwendungsfälle insbesondere bei großen Regalhöhen und verhältnismägig schwerer last nicht bzw. nur bedingt geeignet ist. Um der Labilität entgegenzuwirken, ist am Hochmast und am Hubmast etwa in deren halber Höhe ein zusätzlicher Rechteckrahmen angeordnet, über den eine zusätzliche Abstützung der beiden Masten gegeneinander erreicht werden soll. Der Rechteckrahmen ist so groß bemessen, daß er quer zur Fahrtlängsrichtung nach links und rechts weit übersteht, damit der Hubschlitten durch den Rechteckrahmen hindurch auf- und abgefahren werden kann. Beim Verfahren des Hochregalbediengeräts im Gang zwischen zwei Regalen besteht die Gefahr, daß im Falle eines nur geringfügigen Überstandes des Lagergutes in einem Regalfach in der Höhe des Rechteckrahmens letzterer an das lagergut anstößt und dieses herausreißt, so daß eine erhebliche Beschädigung der Ware auftreten kann. Auch wird durch den zusätzlichen Rechteckrahmen die Manövrierfähigkeit des Hochregalbediengeräts insbesondere bei der Kurvenfahrt während des Ein- und Ausfahrens in den Gängen zwischen den Regalen behindert. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß das Einlegen des Lagergutes in die Regale bzw. das Herausholen des Lagergutes bei sämtlichen Regalfächern in Höhe des Rechteckrahmens durch diesen behindert wird, so daß die Bedienungsperson in diesem Höhenbereich das Verfahren des Hubschlittens und des Querschlittens besonders aufmerksam und vorsichtig durchführen muß, weshalb das Ein-und Auslagern des Lagergutes aufwendig ist. Dabei ist nicht auszuschließen, daß bei einer falschen Ausschubsteuerung des Querschlittens im Bereich des Rechteckrahmens zum Teil erhebliche Beschädigungen am Hochregalbediengerät auftreten. Zudem ist es nachteilig, daß der Rechteckrahmen zusätzlich angefertigt und an den Masten montiert werden muß, so daß ein Herstellungsmehraufwand erforderlich ist.
  • Demgemäß besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein Hochregalbediengerät der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, daß unter Einsparung zusätzlicher Versteifungsteile zwischen dem Hochmast und dem Hubmast eine über den Hubschlitten unmittelbar integrierte Festigkeitsversteifung auch bei verhältnismäßig großen Regalhöhen gerade im jeweiligen Hubhöhenbereich des Hubschlittens an den Masten erzielt wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Hubschlitten an dem Hochmast und dem Hubmast zugewandten Außenseiten der Seitenwandungen je mindestens zwei in Richtung des Schiebeweges des Querschlittens auf Abstand nebeneinander angeordnete Fuhrungsrollen aufweist, deren Lagerachsen quer zum Schiebeweg verlaufen, daß der Hochmast und der Hubmast je einen Führungssteg aufweisen, die einander zugewandt im mittleren Bereich des Schiebeweges sich quer zu diesem erstreckend zwischen den Führungsrollen angeordnet sind, daß an den Außenseiten der Seitenwandungen jeweils eine Spurplatte mit je mindestens zwei in Querrichtung des Schiebeweges auf Abstand nebeneinander angeordneten Spurrollen gelagert sind, deren Achsen parallel zum Schiebeweg des Querschlittens verlaufen, und daß der Hochmast und der Hubmast je einen Spursteg aufweisen, die sich zueinander und zum Schiebeweg parallel erstrecken und zwischen den Spurrollen angeordnet sind.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche gegeben.
  • Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung des Hochregalbediengerätes wird der Vorteil erreicht, daß der Hubschlitten sowohl am Hochmast als auch am Hubmast zum einen in Fahrtlängsrichtung und zum anderen in Querrichtung dazu jeweils beidseitig genau und spielfrei geführt ist, so daß keinerlei lastschwankungen auftreten können. Dabei ist durch die an beiden Masten doppelseitige und in zwei sich kreuzenden Kraft ebenen wirkende Führungs- und Spurrollenabstützung eine ausgesprochen hohe Steifigkeit und Festigkeitsverbindung gegeben, indem sowohl in Fahrtlängsrichtung als auch in Querrichtung dazu auftretende Krafteinwirkungen von der einen Seitenwandung des Hubschlittens über dessen Grundrahmen auf die andere Seitenwandung übertragen und in beide Masten eingeleitet werden, die mit dem Hubschlitten in dessen jeweiliger Höhenlage praktisch eine kraftschlüssige Baueinheit bilden. Durch die erfindungsgemäße Ausführung wird zudem eine hohe Verwindungssteifigkeit und somit Sicherheit gegen aus verschiedenen Richtungen insbesondere mit wechselnder Intensität angreifenden Kraftbeanspruchungen erreicht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die erfindungsgemäße Versteifungsführung sehr kostengünstig und rationell hergestellt werden kann, so daß zusätzliche Versteifungsstützen nicht erforderlich sind und eine Kosteneinsparung erzielt wird. Auch ist es vorteilhaft, daß der Hubschlitten behinderungsfrei auf- und abgefahren werden kann und daß der Querschlitten in jeder beliebigen Höhenposition ausfahrbar ist, ohne daß irgendwelche Versteifungsstützen die Bewegungsfreiheit behindern, wodurch ein problemloses und schnelles Ein- und Ausladen des Lagergutes in jeder beliebigen Zwischenhöhe von der Bedienungsperson ohne übermäßig starke Aufmerksamkeit durchgeführt werden kann. Da im mittleren Höhenbereich des Hochmastes und des Hubmastes keinerlei störend überstehende Versteifungsteile angeordnet sind, sondern der gesamte Höhenbereich völlig frei ist, ist zudem der Vorteil gegeben, daß anhand der Rangierarbeiten mit dem Hochregalbedien--gerät keinerlei Behinderungen auftreten und somit auch im Falle eines unbeabsichtigten Überstandes des Lagergutes im Regalfach kein Anstoßen und Beschädigen durch die Mastkonstruktion auftreten kann. Durch die mit der Erfindung erzielten hohen Steifigkeitseigenschaften des Hubsystems ist es außerdem möglich, das Hochregalbediengerät ausgesprochen schmal auszubilden, so daß die Gänge zwischen den Regalen ebenfalls sehr schmal ausgeführt werden können, wodurch zusätzlicher Lagerraum für das Lagergut erzielt wird. Dabei ist trotz einer schmalen Ausführung des Hochregalbediengeräts die Möglichkeit gegeben, die Last mit dem Querschlitten verhältnismäßig weit zur Seite überragend auszufahren, so daß auch ein verhältnismäßig großräumiges und schwergewichtiges Lagergut tief in den jeweiligen Regalfachbereich eingelegt und selbstverständlich auch aus diesem herausgeholt werden kann.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Darstellung eine bevorzugte Ausführungsform als Beispiel zeigt. Es stellen dar: Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Hochregalbediengeräts, Fig. 2 eine Ansicht auf eine Schmalseite des Hochregalbediengeräts der Fig. 1 mit hochgefahrener Steuerkabine und verschiedenen Hubschlittenpositionen, Fig. 3 eine zum Teil geschnittene Ansicht des Hochregalbediengeräts der Fig. 1 in Richtung auf den Hubschlitten und Fig. 4 eine zum Teil geschnittene Seitenansicht auf den Hubschlitten mit verschiedenen lagepositionen des Querschlittens.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Hochregalbediengerät 1 weist ein Fahrgestell 2 auf, das auf einem vorderen lenkbaren Antriebsrad 3 und auf seitlichen Zwillingsrädern 4 verfahrbar ist.
  • An den längsseiten 5,6 des Fahrgestells 2 sind jeweils zwei Paar Untenführungsrollen 7,8 angeordnet. Zwischen diesen Untenführungsrollen 7,8 befindet sich jeweil ein Näherungsschalter 9 zur seitlichen Hilfssteuerung des Fahrgestells 2 entlang seitlichen Führungsschienen, die unten im Gang zwischen den Hochregalen angeordnet sind und an denen die Untenführungsrollen 7,8 entlang rollen können.
  • Im vorderen Bereich des Fahrgestells 2 ist ein Antriebsteil 10 angeordnet, der einen Antriebsmotor, eine Lenkeinheit sowie Steuerorgane beinhaltet. Am hinteren Endbereich des Fahrgestells 2 befindet sich ein Elektroladegerät 11 für die Aufladung von Batterien für einen stromschienenunabhängigen Fahrbetrieb des Hochregalbediengerätes 1. Die Oberseite 12 des Antriebsteils 10 und die Oberseite 13 des Elektroladegerätes 11 sind, wie die Fig. 1 zeigt, in einer einzigen gemeinsamen Horizontalebene angeordnet. An der Vorderseite des Antriebsteils 10 befindet sich zudem eine Stoßstange 14.
  • Im Bereich der Breitenmitte des Fahrgestells 2 sind in Fahrtlängsrichtung hintereinander ein vertikaler Hochmast 15 und ein vertikaler Hubmast 16 befestigt. Die Oberenden 17,18 des Hochmastes 15 und des Hubmastes 16 sind durch einen Längsträger 19 fest verbunden. Dieser längsträger 19 weist an seinen beiden längsseitenflächen 20,21 im Bereich zwischen dem Hochmast 15 und dem Hubmast 16 Obenführungsrollen 22 auf, die im wesentlichen senkrecht über den Untenführungsrollen 7,8 angeordnet sind. Zwischen den Obenführungsrollen 22 ist im Mittenbereich des Längsträgers 19 an beiden längsseitenflächen 20,21 je ein Stromabnehmer 23 befestigt. Der obere Bereich des Hochregalbediengerätes 1 wird während der Fahrt in den Gängen zwischen den Hochregalen über die Obenführungsrollen 22 geführt, die zwischen zwei stationären Längsführungsschienen abrollen.
  • Dabei liegt jeweils ein Stromabnehmer 23 an einer Stromführungsschiene an, so daß der Antriebsmotor mit elektrischer Energie versorgt wird bzw. über das Elektroladegerät 11 eine Aufladung der Batterien erfolgt. Befindet sich das Hochregalbediengerät 1 in einer um 1800 gewendeten Position im Gang zwischen den Hochregalen, so ist der andere Stromabnehmer 23 mit der Stromführungsschiene in Kontakt.
  • Am Hochmast 15 ist über dem Antriebsteil 10 ein Führungsmast 24 angeordnet, in dem ein Teleskopmast 25 durch einen Zylinderhub 26 ausschiebbar geführt ist. Am Teleskopmast 25 ist eine Steuerkabine 27 gelagert, die somit entlang dem Hochmast 15 auf- und abfahrbar ist. In der Fig. 1 befindet sich die Steuerkabine 27 in ihrer untersten Postition, während in der Fig. 2 die Steuerkabine 27 in einer oberen Hubposition dargestellt ist. Am Fußteil 28 der Steuerkabine 27 ist an einem Gelenk 29 eine Leiter 30 schwenkbar befestigt, über die die Bedienungsperson in die Steuerkabine 27 gelangt. An dem einen Seitenholm 31 der Leiter 30 ist ein Fahrtsicherheitskontaktgeber 32 angeordnet. Nachdem die Bedienungsperson über die Leiter 30 die Steuerkabine 27 betreten hat, wird die Leiter 30 über ein an ihr befestigtes Seil 33 von der Bedienungsperson hochgeschwenkt, so daß der Eingang 34 der Steuerkabine 27 versperrt ist. Dabei löst der Fahrtsicherheitskontaktgeber 32 über ein im Rahmen der Steuerkabine 27 angeordnetes Gegenelement einen Steuerimpuls aus, wodurch die Fahrbereitschaft des Hochregalbediengerätes 1 gegeben ist. In der Steuerkabine 27 ist ein Steuerpult 35 angeordnet, von dem aus sämtliche Manipulationen des Hochregalbediengerätes 1 eingeleitet werden. Für einen sicheren Halt der Bedienungsperson während des Ein- und Aussteigens sind neben dem Eingang 34 der Steuerkabine 27 Haltgriffe 36 angeordnet.
  • Dadurch, daß die Steuerkabine 27 auf- und abfahrbar ist und in jeder beliebigen stufenlosen Zwischenposition angehalten werden kann, kann die Bedienungsperson zur Durchführung der verschiedenen Lagerungsarbeiten jeweils die günstigste Arbeitsposition zur Erreichung eines optimalen Überblicks mit der Steuerkabine 27 einnehmen.
  • Zwischen dem Hochmast 15 und dem Hubmast 16 ist ein Hubschlitten 37 angeordnet, der an den beiden Masten auf- und abfahrbar ist.
  • Für dieses Auf- und Abfahren des Hubschlittens 37 ist ein Hubzylinder 38 vorgesehen, der an seinem oberen Endbereich einen flaschenzugartigen Übersetzungsteil 39 aufweist und über zwei Ketten 40,41 mit dem Hubschlitten 37 verbunden ist. Der Hubzylinder 38 befindet sich in einem Dreieckbereich 42, der vom Hubmast 16 und von zwei Stützrohren 43,44 markiert ist.
  • Die Stützrohre 43,44 und der Hubzylinder 38 sind auf dem Elektroladegerät 11 angeordnet und so positioniert, daß der Abstand zur Querebene 45 des Fahrgestells 2 größer ist als der Abstand des Hubmastes 16 und daß beide Stützrohre 43,44 zur Längsebene 46 des Fahrgestells 2 beidseitig auf Abstand zueinander sich befinden. Die Stützrohre 43,44 sind als Rechteckrohre ausgebildet, die im Querschnitt quadratisch sind. Zwischen dem Hubmast 16 und den Stützrohren 43,44 sind Versteifungsstreben 47 angebracht, die an Querwandungen 8 der Stützrohre 43,44 und an Wandseiten 49 eines Rohrteils 50 des Hubmastes 16 befestigt sind. Die Versteifungsstreben 47 sind stumpfwinkelförmig ausgefuhrt, verlaufen aber im wesentlichen schräg zueinander. Der Oberteil 51 der Stützrohre 43,44 befindet sich etwa in einer Zweidrittelhöhe des Hubmastes 16, wodurch eine optimale Kraftaufnahme bzw. -übertragung gegeben ist.
  • Der Hubschlitten 37 weist zwei Seitenwandungen 52,53 auf, die durch Versteifungsrohre 54 verbunden sind und die oben Traglaschen 55 besitzen, an denen jeweils ein Kettenende 56 der Ketten 40,41 festgelegt ist. Der Hubschlitten 37 besitzt einen Querschlitten 57, der in Richtung eines Schiebeweges 58 quer zur längsfahrtrichtung des Hochregalbediengerätes 1 aus- und einschiebbar ist. An den Außenseiten 59 der Seitenwandungen 52,53 des Hubschlittens 37 ist am Oberbereich 60 ein aus Führungsrollen 61,62 gebildetes Oberrollenpaar 63 angeordnet, während am Unterbereich 64 der Seitenwandungen 52,53 ein Unterrollenpaar 65 sich befindet, das aus Fuhrungsrollen 66,67 besteht. Die Führungsrollen 61,62,66,67 sind in Richtung des Schiebeweges 58 auf Abstand nebeneinander so angeordnet, daß ihre Lagerachsen 68 quer zum Schiebeweg 58 verlaufen. Außerdem sind an den Außenseiten 59 am Oberbereich 60 der Seitenwandungen 52,53 Spurrollen 69,70 angeordnet, die ein Rollenoberpaar 71 bilden. Ebenso ist am Unterbereich 64 der Seitenwandungen 52,53 an den Außenseiten 59 ein Rollenunterpaar 72 vorgesehen, das aus Spurrollen 73,74 gebildet ist. Die Spurrollen 69,70,73,74 sind in Querrichtung des Schiebeweges 58 auf Abstand nebeneinander angeordnet und an einer Spurplatte 75 befestigt, wobei die Achsen 76 der Spurrollen 69,70,73,74 parallel zum Schiebeweg 58 des Querschlittens 57 verlaufen. Dabei sind die Spurrollen 70,40 so an der Spurplatte 75 ausgerichtet, daß ein Teil ihres Umfangs in einer Ausnehmung 77 der Seitenwandungen 52,53 sich befindet.
  • Der Hochmast 15 und der Hubmast 16 sind im Querschnitt gleich ausgebildet, wobei der Rohrteil 50 des Hubmastes 60 und der Rohrteil 78 des Hochmastes 15 als Mehrkantrohr ausgeführt sind.
  • Der Hochmast 15 und der Hubmast 16 besitzen je einen Führungssteg 79,80, die einander zugewandt im mittleren Bereich des Schiebeweges 58 sich quer zu diesem erstreckend zwischen den Führungsrollen 61,62 und 66,67 angeordnet sind, wobei die Führungsrollen 61,62,66,67 spielfrei am Führungssteg 79,80 anliegen. Zudem besitzen der Hochmast 15 und der Hubmast 16 je einen Spursteg 81,82 die sich sowohl zueinander als auch zum Schiebeweg 58 parallel erstrecken und zwischen den Spurrollen 69,70 und 73,74 angeordnet sind. Auch die Spurrollen 69,70,73,74 liegen eng und spielfrei am Spursteg 81,82 an. Weiterhin weist sowohl der Hochmast 15 als auch der Hubmast 16 einen Stegvorsprung 83,84 auf. Die Stegvorsprünge 83,84 erstrecken sich parallel zum Schiebeweg 58 in der Ebene der Spurstege 81,82, jedoch zu diesen in entgegengesetzter Richtung. Der Spursteg 81, der Stegvorsprung 83 und der Führungssteg 79 sind mit dem Rohrteil 78 des Hochmastes 15 baueinheitlich ausgeführt. Auch der Spursteg 82, der Stegvorsprung 84 und der Führungssteg 80 bilden mit dem Rohrteil 50 des Hubmastes 16 eine Baueinheit.
  • Insbesondere der Fig. 3 ist zu entnehmen, daß die Spurplatten 75,75' mit den Spurrollen 69,70,73,74 in Längsfahrtrichtung des Hochregalbediengerätes 1 in einer gemeinsamen Ebene am Hubschlitten 37 angeordnet sind. Weiterhin ist zu erkennen, daß der Hochmast 15 und der Hubmast 16 zur Längsebene 46 des Fahrgestells 2 spielgelsymmetrisch ausgebildet sind. Ebenso sind der Hochmast 15 und der Hubmast 16 sowie die Führungsrollen 61,62,66,67 und die Spurrollen 69,70,73,74 zur Querebene 45 des Fahrgestells 2 spiegelsymmetrisch angeordnet.
  • An den Innenflächen 85 der Seitenwandungen 52,53 des Hubschlittens 37 sind U-förmige Horizontalführungen 86 angebracht, in denen der Querschlitten 57 mit Stützrollen 87 horizontal verschiebbar angeordnet ist. Die Horizontalverschiebung des Querschlittens 57 in Richtung des Schiebeweges 58 erfolgt über Horizontalhubkolben 88. Der Querschlitten 57 weist eine Rückwand 89 auf, die in der Mitte am unteren Kantenbereich eine Ausklinkung 90 besitzt. An dieser Rückwand 89 können bekannte Lastgabeln zum Anheben von Paletten oder dgl. befestigt werden, wobei durch die Ausklinkung 90 das Ein- und Aushängen der Lastgabeln an der Rückwand 89 ermöglicht wird.
  • Das in der Zeichnung dargestellte ochregalbediengerät ist in der vorliegenden Ausführung jedoch vornehmlich für den Transport von großvolumigen Rollen, insbesondere Textilrollen 91, vorgesehen. Dafür besitzt der Querschlitten 57 eine Lastschwinge 92, die zwei parallele Schwenkarme 93 aufweist, die durch ein Horizontalrohr 94 baueinheitlich gekoppelt sind.
  • Die Lastschwinge 92 ist mit ihrem Unterteil an einem Lager 95 schwenkbar angelenkt. Die freien Enden der Schwenkarme 93 sind als muldenförmige Lastaufnahme 96 ausgeführt, die zur Sicherung einen Nasenvorsprung 97 aufweist und der Aufnahme eines Wickelkerns 98 der Textilrolle 91 dient. Am Unterteil der Schwenkarme 93 ist ein quer abstrebender kurzer Stegteil 99 ausgebildet, an dem eine Kolbenstange 100 eines Lastschwenkzylinders 101 angelenkt ist. Die Länge der Schwenkarme 93 zwischen dem Lager 95 und der Lastaufnahme 96 ist erheblich größer als die halbe Breite des-Hubschlittens 37.
  • In der Fig. 4 ist die Lastschwinge 92 in verschiedenen Schwenkpositionen dargestellt. In einer Nichtfunktionsstellung der tastschwinge 92, wenn beispielsweise mit den einhängbaren Lastgabeln gearbeitet werden soll, befinden sich die Schwenkarme 93 in einer Vertikalstellung 102, die auch in den Fig. 1 und 3 angedeutet ist. Dabei sind die Schwenkarme 93 durch lösbare Steckbolzen 103 am Hubschlitten 37 fest arretiert. In einer Leichtschräglage 104 der Schwenkarme 93 sind letztere einseitig schwenkbegrenzt, indem ein Anschlagteil 105 der Schwenkarme 93 außen am Steckbolzen 103 anliegen. In dieser Leichtschräglage 104 der iiastschwinge 92 befindet sich die Lastaufnahme 96 exakt in der Längsebene 46 und somit genau in der Ebene der Führungsstege 79,80 des Kochmastes 15 und des Hubmastes 16. In dieser Stellung ist demnach die günstigste Lastverteilung gegeben, wobei die Textilrolle 91, wie in der unteren Position des Hubschlittens 37 in Fig. 2 dargestellt, sicher und schwankungsfrei verfahren bzw. angehoben und abgesenkt werden kann. Zum Ein- und Ausladen der Textilrolle 91 kann der Querschlitten 57 aus seiner hinteren Position über die gesamte Breite des Hubschlittens 37 in eine Vorschubstellung 106 geschoben werden, wie dies auch der oberen Positionsdarstellung des Hubschlittens 37 in Fig. 2 zu entnehmen ist. Dazu können die Schwenkarme 93 über die beidseitigen Lastschwenkzylinder 101 in eine Starkschräglage 107 verschwenkt werden, so daß der Horizontal abstand in Richtung des Schiebeweges 58 zwischen dem Lager 95 und der Lastaufnahme 96 größer ist als in der teichtschräglage 104. Es ist somit trotz schmaler Breitenbemessung des Hub schlittens 37 ein weites Ausschwenken der Textilrolle 91 ohne weiteres möglich, so daß bei platzsparender Gestaltung dennoch große Regaltiefen beschickt werden können, wodurch eine optimale Nutzung des Hochregallagerraumes möglich ist.
  • Insgesamt steht somit durch die Erfindung ein Hochregalbediengerät 1 zur Verfügung, dasYEin- und Auslagerung des Lagergutes vielseitig verwendbar ist, kompakt ausgeführt ist, eine hohe Festigkeit aufweist, eine große Manövrierfähigkeit besitzt, eine genaue und individuell steuerbare Beobachtung und Manipulation des Lagergutes erlaubt und insbesondere auch bei verhältnismäßig hohen und tiefen Regalen zur exakten Positionierung selbst sperrigen lagergutes vorteilhaft einsetzbar ist.
  • Leerseite

Claims (36)

  1. Patentansprüche 1. Hochregalbediengerät mit einem Fahrgestell, das in Fahrtlängsrichtung hintereinander einen vertikalen Hochmast und einen vertikalen Hubmast aufweist, die an ihren Oberenden durch einen Längsträger verbunden sind, mit einem einen quer zur Fahrtlangsrichtung nach mindestens einer Längsseite des Fahrgestells aus- und einschiebbaren Querschlitten aufweisenden Hubschlitten, der zwischen dem Hochmast und dem Hubmast auf- und abfahrbar und an beiden Masten mittels Rollen, die an Seitenwandungen des Hubschlittens angeordnet sind, geführt ist, und mit einer Steuerkabine, die am Hochmast auf- und abfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubschlitten (37) an dem ilochmast (15) und dem Hubmast (16) zugewandten Außenseiten (59) der Seitenwandungen (52,53) je mindestens zwei in Richtung des Schiebeweges (58) des Querschlittens (57) auf Abstand nebeneinander angeordnete Führwgsrollen (61,62 bzw. 66,67) aufweist, deren lagerachsen (68) quer zum Schiebeweg (58) verlaufen, daß der Hochmast (15) und der Hubmast (16) je einen Führungssteg (79,80) aufweisen, die einander zugewandt im mittleren Bereich des Schiebeweges (58) sich quer zu diesem erstreckend zwischen den Ftihrungsrollen (61,62 bzw. 66,67) angeordnet sind, daß an den Außenseiten (59) der Seitenwandl-ngen (52,53) jeweils eine Spurplatte (75,75') mit Je mindestens zwei in Querrichtung des Schiebeweges (58) auf Abstand nebeneinander angeordneten Spurrollen (69,70 bzw. 73,74) gelagert sind, deren Achsen (76) parallel zum Schiebeweg (58) des QuerEchlittens (57) verlaufen, und daß der Hochmast (15) und der Hubmast (16) je einen Spursteg (81,82) aufweisen, die sich zueinander und zum Schiebeweg (58) parallel erstrecken und zwischen den Spurrollen (69,70 bzw. 73,74) angeordnet sind.
  2. 2. Hochregalbediengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatten (75,75') mit den Spurrollen (69,70,73,74) in iiängsfahrtrichtung in einer gemeinsamen Ebene am Hubschlitten (37) angeordnet sind.
  3. 3. flochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Hochmast (15) und am Hubmast (16) je ein Stegvorsprung (83,84) angeordnet ist, der sich parallel zum Schiebeweg (58) in der Ebene des Spurstegs (81,82) zu diesem entgegengerichtet erstreckt.
  4. 4. Hochregalbediengerät nach einem der ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochmast (15) und der Hubmast (16) je einen Rohrteil (50,78) aufweisen, an dem der Spursteg (81,82), der Stegvorsprung (83,84) und der Piihrungssteg (79,80) angeordnet sind.
  5. 5. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrteil (50,78) des Hochmastes (15) und des Hubmastes (16) als Mehrkantrohr ausgebildet ist.
  6. 6. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochmast (15) mit seinem Rohrteil (78), dem Spursteg (81), dem Stegvorsprung (83) und dem Führungssteg (79) gleich dem Hubmast (16) ausgebildet ist.
  7. 7. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochmast (15) und der Hubmast (16) zu einer Längsebene (46) des Fahrgestells (2) spiegelsymmetrisch ausgebildet sind.
  8. 8. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochmast (15) und der Hubmast (16) sowie die Fuhrungsrollen (61,62, 66,67) und die Spurrollen (69,70,73,74) zu einer Querebene (45) des Fahrgestells (2) spiegelsymmetrisch angeordnet sind.
  9. 9. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Hubmast (16) zwei Stützrohr (43,44) zugeordnet sind, deren Abstand zur Querebene (45) des Fahrgestells (2) größer ist als der Abstand des Hubmastes (16), die beidseitig zur längsebene (46) auf Abstand zueinander angeordnet sind und die mittels Versteifungsstreben (47) mit dem Hubmast (16) verbunden sind.
  10. 10. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrohre (43,44) als im Querschnitt quadratische Rechteckrohre ausgebildet sind.
  11. 11. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (51) der Stützrohre (43,44) etwa in Zweidrittelhöhe des Hubmastes (16) angeordnet ist.
  12. 12. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsstreben (47) an Wandseiten (49) des Rohrteils (50) des Hubmastes (16) sowie an Querwandungen (48) der Stützrohre (43,44) angeordnet sind und im wesentlichen zueinander schräg verlaufen.
  13. 13. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubmast (16) und die beiden Stützrohre (43,44) im wesentlichen dreieckförmig angeordnet sind und daß im Dreieckbereich (42) ein vertikaler Hubzylinder (38) mit einem Übersetzungsteil (39) angeordnet ist, der über mindestens eine Kette (40,41) mit dem Hubschlitten (37) verbunden ist.
  14. 14. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrgestell (2) neben dem Hubmast (16) unter den beiden Stützrohren (43,44) und unter dem zwischen diesen angeordneten Hubzylinder (38) ein Elektroladegerät (11) angeordnet ist.
  15. 15. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittenbereich des Längsträgers (19) an beiden Langsseitenflächen (20,21) je ein Stromabnehmer (23) angeordnet ist.
  16. 16. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsseiten (5,6) des Fahrgestells (2) Untenfüiirungsrollen (7,8) und an den Längsseitenflächen (20,21) des Längsträgers (19) Obenführungsrollen (22)im Bereich zwischen dem Hochmast (15) und dem Hubmast (16) angeordnet sind.
  17. 17. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dachen durch gekennzeichnet, gas zwei nebeneinander angeordneten Untenführungsrcllen (7,8) ein Näherungsschalter (9) angeordnet ist.
  18. 18. Hochregalbediengor.it nach einem der Anspruche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochmast (15) an der dem Führungssteg (79) abgewandten Seite einen Führungsmast (24) mit einem Teleskopmast (25) aufweist, an dem die Steuerkabine (27) angeordnet ist und der über einen Zylinderhub (26) ausschiebbar ist.
  19. 19. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Führungsmast (24) und dem Zylinderhub (26) auf dem Fahrgestell (2) ein Antriebsteil (10) angeordnet ist.
  20. 20. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseiten (12,13) des Antriebsteils (10) und des Elektroladegerätes (11) in einer gemeinsanen IIorizorlLalebene angeordnet sind.
  21. 21. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Gelenk (29) am Fußteil (28) der Steuerkabine (27) eine Leiter (30) schwenkbar gelagert ist.
  22. 22. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die leiter (30) an einem Seitenholm (31) einen Fahrsicherheitskontaktgeber (32) aufweist.
  23. 23. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß an Traglaschen (55) am Oberbereich (60) der Seitenwandungen (52,53) des Hubschlittens (37) je ein Kettenende (56) befestigt ist.
  24. 24. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß am Oberbereich (60) der Seitenwandungen (52,53) ein Oberrollenpaar (63) der hEhrungsroller (61,62) sowie ein Rollenoberpaar (71) der Spurrollen (69,70) und am Unterbereich (64) der Seitenwandungen (52,53) ein Unterrollenpaar (65) der Führungsrollen (66,67) sowie ein Rollenunterpaar (7£>) der Spurrollen (73,74) angeordnet ist.
  25. 25. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Spurrollen (70,74) in einer Ausnehmung (77) der Seitenwandungen (52,53) des Hubschlittens (37) angeordnet ist.
  26. 26. Hochregalbediengerçit nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenflächen (85) der Seitenwandungen (2,53) des Hubschlittens (37) je eine Horizontalführung (86) angeordnet ist, in denen der Querschlitten (37), getrieben durch Horizontalhubkolben (88), verschiebbar mittels Stützrollen (87) gelagert ist.
  27. 27. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückwand (89) des Querschlittens (57) als Lastgabelhalterung mit einer Ausklink mg (90) zur TJastgabelein- bzw. -aushängung ausgebildet ist.
  28. 28. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschlitten (57) eine Lastschwinge (92) aufweist, die mit ihrem Unterteil an einem Lager (95) schwenkbar angelenkt ist und deren freies Ende als Lastaufnahme (96) ausgebildet ist.
  29. 29. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastschwinge (92) an der Lastaufnahme (96) einen Nasenvorsprung (97) aufweist.
  30. 30. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastschwinge (92) zwei parallele Schwenkarme (93) aufweist, die durch ein Horizontalrohr (94) verbunden sind.
  31. 31. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (93) der tastschwinge (92) am Unterteil einen quer abstrebenden Stegteil (99) aufweisen, an dem eine Kolbenstange (100) eines Lastschwenkzylinders (101) angelenkt ist.
  32. 32. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die länge der Schwenkarme (93) zwischen dem Lager (95) und der Lastaufnahme (96) größer ist als die halbe Breite des Hubschlittens (37).
  33. 33. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (93) der Lastschwinge (92) über einen Steckbolzen (103) in einer Vertikalstellung (102) arretierbar sind.
  34. 34. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (93) der Lastschwinge (92) in einer teichtschräglage (104) einseitig schwenkbegrenzt sind, wobei die Lastaufnahme (96) in der Ebene der Führungsstege (79,80) des Hochmastes (15) und des Hubmastes (16) sich befindet.
  35. 35. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (93) zur Schwenkbegrenzung einen am Steckbolzen (103) anliegenden Anschlagteil (105) aufweisen.
  36. 36. Hochregalbediengerät nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (93) der Lastschwinge (92) in einer Vorschubstellung (106) des Querschlittens (57) zur Lastaufnahme bzw. Lastabgabe in einer Starkschräglage (107) angeordnet sind, wobei der Horizontalabstand zwischen dem Lager (95) und der Lastaufnahme (96) in Richtung des Schiebeweges (58) größer ist als in der Leichtschräglage (104).
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