DE3020354A1 - Elektronischer sender fuer gleichstromtelegraphiesysteme - Google Patents
Elektronischer sender fuer gleichstromtelegraphiesystemeInfo
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Description
19.12.1979 -J PHN 9^73
Elektronischer Sender Tür GleichstromtelegrapMesysteme
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektronischen Sender für Gleichstromtelegraphiesysteme, in dem binäre
Informationssignale in Leitungsströme umgewandelt werden zur Übertragung über eine Telegraphenleitung, welcher
Sender mit einem Eingangskreis versehen ist, der aus den Informationssignalen Befehlssignale erzeugt, weiterhin mit
einer Telegraphenspannungsquelle mit einem ersten und einem zweiten Pol, einem durch die Befehlssignale steuerbaren
Schaltkreis, der einen der beiden Pole der Telegraphen-Spannungsquelle mit einer der Telegraphenleitungen verbindet
und mit einem mit dem Schaltkreis und der Telegraphenleitung gekoppelten Ausgangskreis, der eine Stromquelle
enthält zum Liefern des Leitungsstromes an die Telegraphenleitung.
Ein derartiger elektronischer Sender ist allgemein bekannt und wird in Systemen für Einfachstromtelegraphie
und Fernschreiber verwendet. Die Telegraphenleitung, an die ein derartiger Sender angeschlossen ist, bildet oft
einen Teil eines Bündels von Ubertragungsleitungen für Informationsübertragung. Daher ist es von Bedeutung, das
Übersprechen der Telegraphiesignale, die durch die Telegraphenleitung
geschickt werden, auf die benachbarten Ubertragungsleitungen möglichst zu beschränken. Insbesondere,
wenn die benachbarten Ubertragungsleitungen Fernsprechleitungen
sind, ist die durch Übersprechen verursachte Störung belästigend, weil sie für die Fernsprechteilnehmer hörbar
ist. Bekanntlich ist das Übersprechen auf benachbarte Ubertragungsleitungen grosser, je nachdem die Telegraphiersignale"
eine mehr rechteckige Form aufweisen. Es ist daher bereits bekannt, die von dem Sender gelieferten Telegraphiersignale
zu filtern, bevor diese über die Telegraphenleitung übertragen werden. Damit wird der Anteil
der höheren Frequenzen der Telegraphiersignale beschränkt,
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19.12.1979 Υ U PHN 9473
die Rechteckform der Telegraphlerslgnale gerundet und daher
das Übersprechen verringert. Bekannte Mittel dazu sind beispielsweise LC-Filter oder RC-aktive Filter. Ein Nachteil
von LC-Filtern ist, dass sie aufwendig sind, wodurch die Möglichkeiten zur Miniaturisierung der elektronischen
Telegraphiersender wesentlich beschränkt werden. Ein Nachteil von RC-aktiven Filtern ist, dass die Verlustleistung
hoch ist, dass sie mit Speisespannung versehen werden müssen und dass die hohe Empfindlichkeit dieser Filter für ToIeranzen
der Elemente entweder Präzisionselemente oder Abgleichmöglichkeiten erfordert, wodurch der Entwurf in
wirtschaftlichem Sinne weniger interessant ist.
Die Erfindung hat nun zur Aufgabe einen elektronischen Sender für Gleichstromtelegraphie zu schaffen, in dem die
einer Filterung anhaftenden Nachteile vermieden werden und welcher Sender Telegraphiersignale erzeugt, in denen
die höheren Frequenzen in wesentlichem Masse fehlen. Die Erfindung weist dazu das Kennzeichen auf, dass der Ausgangskreis
zugleich mit einer Funktionsgeneratoranordnung versehen ist, die mit dem Schaltkreis und der Stromquelle
gekoppelt ist, wobei infolge eines Pegelüberganges in den Befehlssignalen der von der Stromquelle gelieferte Leitungsstrom entsprechend einer e-Potenz mit positivem Exponenten
seinen Wert ändert.
Ein Vorteil des elektronischen Senders für Gleichstromtelegraphiesysteme
nach der Erfindung ist, dass die (re)generierten Telegraphiersignale eine geringe Verlustleistung
aufweisen. Dies ist insbesondere von Bedeutung wenn, wie es bei langen Telegraphenleitungen der Fall ist,
eine Anzahl dieser Sender in Reihe geschaltet sind und die Verlustleistung einer Verbindung bis zu einem Vielfachen
der Verlustleistung eines einzigen Senders ansteigen
kann.
Eine vorteilhafte Ausführungsform eines elektronischen
Telegraphiesenders nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionsgeneratoranordnung zwei komplementäre
Funktionsgeneratoren enthält, die mit je einem
Steuereingang versehen sind, der an den Schaltkreis ange-
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19.12.1979 y^h PHN 9473
schlossen ist und mit je einem Ausgang versehen ist, der
mit der Stromquelle verbunden ist.
Vorzugsweise wird die Erfindung derart ausgebildet, dass der Eingangskreis eine Schaltungsanordnung enthält,
die mit einem Eingang und einem Ausgang versehen ist, wobei dem Eingang der Schaltungsanordnung die Befehlssignale
zugeführt werden und der Ausgang der Schaltungsanordnung mit dem Schaltkreis verbunden ist, dass die Schaltungsanordnung
nach einem Pegelübergang in den Befehlssignalen
'" von einem ersten Pegel auf einen zweiten Pegel an dem
Ausgang der Schaltungsanordnung um eine Zeit Lz1 später
( U\. , ^. θ) ebenfalls einen Pegelübergang herbeiführt und
dass die Schaltungsanordnung nach einem Pegelübergang in den Befehlssignalen von dem zweiten Pegel auf den ersten
Pegel an dem .Ausgang der Schaltungsanordnung um eine Zeit
X, ο später ebenfalls einen Pegelübergang herbeiführt, wobei
T2 >Γι ist·
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Gleichstromtelegraphiesystems
mit einem elektronischen Sender nach der Erfindung,
Fig. 2 einige Zeitdiagramme zur Erläuterung der Wirkungsweise des Senders nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schaltplan eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemässen Funktionsgenerators, der ein
Signal liefert, das entsprechend einer e-Potenz mit positivem Exponenten seinen Wert ändert,
Fig. h einen Schaltplan eines Ausführungsbeispiels
eines elektronischen Senders nach der Erfindung.
In den Figuren sind entsprechende Elemente mit denselben Bezugszeichen angegeben.
In Fig. 1 ist ein Blockschaltbild eines Gleichstromtelegraphiesystems
mit einem elektronischen Sender nach
der Erfindung dargestellt. Der elektronische Sender enthält
im wesentlichen einen Eingangskreis 1, einen Schaltkreis 2 und einen Ausgangskreis 3· Die binären Informationssignale, die dem Eingang 4 des Eingangskreises 1 angeboten
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19.12.1979 yf PHN 9^73
werden, werden von dem elektronischen Sender in Telegraphiei?-
signale umgewandelt, die in Form unipolarer Leitungsströme zu einem Empfänger 5 über eine Telegraphenleitung 6-6
übertragen werden. Der Eingangskreis 1 enthält einen Übertrager 7 zum Erzeugen von BefehlsSignalen die von den
binären Informationssignalen galvanisch getrennt sind. Der Übertrager 7 ist dazu mit optoelektrischen Kopplungselementen, Transformatoren oder anderen bekannten Mitteln
versehen. Die Befehlssignale, die von dem Übertrager 7
erzeugt sind, werden über die Klemme 9 einer ersten Steuerklemme 10 eines Schalters 11 zugeführt und über die eine
Schaltungsanordnung 8 der mit einem Ausgang 12 der Schaltungsanordnung 8 verbundenen Steuerklemme 13 des Schalters
14. Das Zeitdiagramm des Befehlssignals D1, das der ersten
Steuerklemme 10 des Schalters 11 zugeführt wird, ist in Fig. 2a dargestellt. Die Schaltungsanordnung 8 ist beispielsweise
mit einem verzögert abfallenden Relais versehen, wobei ausserdem die Polarität des Eingangssignals und des
Ausgangssignals einander entgegengesetzt sind. Das Zeitdiagramm des Befehlssignals D„, das der zweiten Steuerklemme
13 des Schalters 14 zugeführt wird, ist in Fig. 2b dargestellt. Der Zweck und die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung
8 wird untenstehend näher erläutert. Der einpolige Schalter 11 bzw. 14 verbindet abhängig von dem
Wert der Befehlssignale an der ersten bzw. zweiten Steuerklemme einen ersten Pol der Telegraphenbatterie bzw.
den zweiten Pol der Telegraphenbatterie über die Ausgangsklemme 3 mit der Telegraphenleitung 6. Der erste Pol ist
in dem betreffenden Ausführungsbeispiel der negative Pol -TB der Telegraphenbatterie. Dies ist nicht notwendig, da
der erste Pol auch an Erdpotential oder an Masse der Telegraphenbatterie (TEM) angeschlossen werden kann. Der
zweite Pol ist in dem betreffenden Ausführungsbeispiel an den positiven Pol +TB der Telegraphenbatterie angeschlossen.
Der Ausgangskreis 3 enthält einen ersten Funktionsgenerator 15, der mit einem Steuereingang 16 versehen
ist, der mit dem Ausgang des Schalters 11 verbunden ist. Der noch näher zu beschreibende Funktionsgenerator 15
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lässt einen Ausgangsstrom i.. fliessen, der - innerhalb eines
gewissen Arbeitsbereiches - exponentiell zunimmt, wobei das Vorzeichen des Exponenten positiv ist. Weiterhin enthält
der Ausgangskreis 3 einen zweiten Funktionsgenerator 17»
der mit einem Steuereingang 18 versehen ist, der mit dem Ausgang des Schalters \k verbunden ist. Der zweite Funktionsgenerator
17 ist dem ersten komplementär und liefert einen Ausgangsstrom i„, der - innerhalb eines gewissen Arbeitsbereiches
- exponentiell zunimmt, wobei das Vorzeichen des Exponenten positiv ist. Ein Ausgang 19 des ersten
Funktionsgenerators I5 ist mit einer Klemme einer Stromquelle
21 und mit der Anode einer Diode 22 verbunden und ein Ausgang 20 des zweiten Funktionsgenerators ist mit der
anderen Klemme der Stroi.quelle 21 verbunden. Die noch
näher zu beschreibende Stromquelle 21 lässt einen Strom i„ durch die Diode 22 fliessen. Die Kathode der Diode 22 ist
mit der Klemme 24 verbunden, an die die Telegraphenleitung
angeschlossen ist. Weiterhin ist die Kathode der Diode 22 über einen Kondensator 23 mit einer Bezugsstelle konstanter
Spannung, beispielsweise Erde, verbunden. Der negative Pol der Telegraphenbatterie -TB ist über einen Begrenzer 25,
der mittels einer Stromquelle ausgebildet ist, mit der Klemme 2k verbunden, an welche Klemme die Telegraphenleitung
6' angeschlossen ist.
An Hand der Zeitdiagramme, die an Fig. 2 dargestellt
sind, wird nunmehr die Wirkungsweise des elektronischen Senders nach Fig. 1 näher erläutert. Das Befehlssignal D1,
das der Steuerklemme 10 des Schalters 11 zugeführt wird, ist ein zweiwertiges Signal mit einem ersten, niedrigen Pegel
während einer Zeitperiode t„ — t„ und einem zweiten,
hohen Pegel während einer Zeitperiode t? - t . Während
des niedrigen Pegels ist der Schalter 11 geschlossen, wodurch der Funktionsgenerator 15 einen Ausgangsstrom
I1 = O hat (Fig.2d). Das Befehlssignal D£, das der Steuer-
klemme 13 des Schalters Ik zugeführt wird, ist ebenfalls
zweiwertig; D2 ist jedoch während einer Zeitperiode t_ bis
t„ hoch, wodurch der Schalter 14 geöffnet wird und während einer Zeitperiode to bis t ist D^, niedrig, wodurch der
J Ό ^
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Schalter 14 geschlossen ist und der Funktionsgenerator 17
einen Ausgangsstrom i„ = O hat (Fig. 2c). Bei einem Pegelübergang
im Befehls signal D von niedrig nach hoch (während
t«) wird der Schalter 14 geöffnet und der Funktionsgenerator
17 liefert einen Ausgangsstrom i„, der entsprechend einer
exponentiellen Funktion mit einem positiven Exponenten
während einer Zeit t_ bis t1 (Fig. 2c) zunimmt. Mit diesem Strom i„ wird eine Stromquelle 21 gesteuert, die einen
Strom liefert, der während der Periode t_ - t.. mit dem
während einer Zeit t_ bis t1 (Fig. 2c) zunimmt. Mit diesem Strom i„ wird eine Stromquelle 21 gesteuert, die einen
Strom liefert, der während der Periode t_ - t.. mit dem
Ausgangsstrom des Funktionsgenerators 17 übereinstimmt.
Zur Zeit t. erreicht die Stromquelle 21 ihren Maximalwert
Zur Zeit t. erreicht die Stromquelle 21 ihren Maximalwert
I , wodurch während der restlichen Periode und zwar t. bis
mx 1
t„ ein Strom I geliefert wird. Während der Zeit, in der
_$ mx
der Schalter 11 unter Ansteuerung des Befehlssignals D1
geschlossen ist, ist I1 =0 und der Strom i_ wird dem von der Stromquelle 21 gelieferten Strom entsprechen (Fig. 2e). Zur Zeit t„ wird unter Ansteuerung von D1 der Schalter 11 geöffnet, wodurch der Funktionsgenerator I5 einen exponentiell zunehmenden Strom i.. wird fliessen lassen (Fig.2d), der von der Stromquelle 21 geliefert wird. Dieser Strom
geschlossen ist, ist I1 =0 und der Strom i_ wird dem von der Stromquelle 21 gelieferten Strom entsprechen (Fig. 2e). Zur Zeit t„ wird unter Ansteuerung von D1 der Schalter 11 geöffnet, wodurch der Funktionsgenerator I5 einen exponentiell zunehmenden Strom i.. wird fliessen lassen (Fig.2d), der von der Stromquelle 21 geliefert wird. Dieser Strom
nimmt zu, bis der Maximalwert I , den die Stromquelle
max
liefern kann, erreicht ist. Der Strom i„ wird infolge des
zum Funktionsgenerator I5 fliessenden Stromes i., abnehmen
und zu dem Zeitpunkt, bei dem i, den Wert I erreicht,
* 1 max '
* 1 max '
Null erreichen (Fig. 2c). Zur Zeit t„ wird das Befehlssignal D„ niedrig, wodurch der Schalter 14 geschlossen
wird und der Funktionsgenerator 17 ausgeschaltet wird und der Ausgangsstrom i„ einen Wert Null erhält.
wird und der Funktionsgenerator 17 ausgeschaltet wird und der Ausgangsstrom i„ einen Wert Null erhält.
Der Strom I1 wird ebenfalls einen Wert Null erhalten,
3^ weil die Diode 22 vermeidet, dass der Kondensator 23
für den Funktionsgenerator 15 Strom liefert. Der Strom i„
ändert sich im wesentlichen dadurch nicht und behält den
Wert Null bis zum Zeitpunkt to, wonach der Zyklus wiederholt wird. Aus dem Diagramm &_ in Fig. 2 geht hervor, dass der Strom i~ zu den Zeitpunkten t.. und t„ der Polaritäts— Übergänge von D1 eine diskontinuierliche Abgeleitete aufweist. Wie aus der Fourier-Analyse bekannt, sind gerade
Diskontinuitäten für das Auftreten höherer Frequenzen in
Wert Null bis zum Zeitpunkt to, wonach der Zyklus wiederholt wird. Aus dem Diagramm &_ in Fig. 2 geht hervor, dass der Strom i~ zu den Zeitpunkten t.. und t„ der Polaritäts— Übergänge von D1 eine diskontinuierliche Abgeleitete aufweist. Wie aus der Fourier-Analyse bekannt, sind gerade
Diskontinuitäten für das Auftreten höherer Frequenzen in
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19.12.1979 /^H' PHN
den Telegraphiersignalen und folglich auch für das Übersprechen
auf benachbarte Fernsprechleitungen verantwortlich, was ja mit der Frequenz zunimmt. Um zu vermeiden, dass
Telegraphiersignale mit diesen Diskontinuitäten übertragen
g werden, wird nach der Erfindung mit dem Strom i~ über die
Diode 22 der Kondensator 23 aufgeladen bzw. entladen. Das Diagramm £_ zeigt den Verlauf des Stromes i. durch den
Kondensator 23. Von dem Zeitpunkt t wird der Kondensator
entsprechend einer exponentiellen Funktion mit einem nega-
IQ tifen Exponenten ändern. Der Strom χ_, der der Leitung
zugeführt wird - der Leitungsstrom - , hat eine Form, die in Fig. 2g dargestellt ist. Die Flanken der Telegraphiersignale
bestehen aus einem exponentiellen Teil von t_ - t (bzw. t„ - t.) mit einem positiven Exponenten und aus einem
exponentiellen Teil von t bis I erreicht ist (bzw. ti
bis i=O erreicht ist) Diese beiden e-Potenzen zusammen nähern sich einer Sinusform, einer Form also, in der
höhere Harmonische fehlen. Aus Messungen mit einem sogenannten Psophometer hat es sich herausgestellt, dass der
2Q restliche Störpegel äusserst gering ist und weitgehend den - betreffenden CCITT-Anforderungen entspricht.
Der elektronische Sender nach Fig. 1 eignet sich für mehrere Telegraphiergeschwindigkeiten. Die Frequenz des
von den Flanken angenäherten Sinus lässt sich auf einfache Weise an die Telegraphiergeschwindigkeit anpassen durch
die Grosse der Kapazität des Kondensators 23 und durch
eine noch näher zu beschreibende Einstellung der Funktionsgeneratoren 15 und 17.
In Fig. 3 ist auf schematische Weise ein Ausführungsbeispiel eines Funktionsgesierators 15 dargestellt, der ein
Signal liefert, das entsprechend einer e—Potenz mit positivem
Exponenten seinen Wert ändert. Der Funktionsgenerator enthält einen npn-Transistor 26, dessen Basis mit dem
Steuereingang 16, dessen Kollektor mit dem Ausgang I9 und
dessen Emitter über einen Widerstand 27 mit dem negativen Pol -TB der Telegraphierbatterie verbunden ist. Zwischen
der Basis des Transistors 26 und dem negativen Pol —TB liegt weiterhin eine Reihenschaltung aus einer Parallel-
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schaltung eines Widerstandes 28 und einer Diode 29 und einem
Kondensator 30. Wenn der Schalter 11 (Fig. 1) geschlossen ist, weist der Steuereingang 16 ein Potential -TB auf und
der Transistor 26 wird sperren wodurch der Kollektorstrom I1 einen Wert gleich Null hat. Der Funktionsgenerator 15
enthält weiterhin einen pnp-Transistor 31» dessen Basis
über eine erste Zener-Diode 32 mit einem negativen Pol -TB
und über eine zweite Zener-Diode 33 mit einem Bezugspunkt 2>h verbunden ist. Die Spannung am Bezugspunkt 3^· liegt
zwischen -TB und +TB. Der Kollektor des Transistors 31 ist mit dem Steuereingang 16 verbunden, und eine Reihenschaltung
aus einem Widerstand 35 und einem Kondensator ist mit dem Emitter des Transistors 26 verbunden. Ausserdem
ist der Emitter des Transistors 31 durch einen Widerstand mit dem Bezugspunkt 3k verbunden und die Basis des Transistors
31 ist durch eine Diode 38 mit dem gemeinsamen Anschlusspunkt
des Widerstandes 35 und des Kondensators 36 verbunden. Wenn der Schalter 11 (Fig. 1i) geschlossen ist,
wird der Transistor 31» der durch die Zener-Diode 32 und
eine Basiseinstellung erhält, leitend sein und der Kollektorstrom wird über den Schalter 11 zu dem negativen Pol —TB
abgeführt werden. Der Kondensator 36 wird bis zu einer
Spannung aufgeladen, die der Spannung des Bezugspunktes nahezu entspricht. Der Kondensator 36 hat einen grossen
Kapazitätswert (beispielsweise 10 /uF).
Wird der Schalter 11 geöffnet, so wird der Kollektorstrom
des Transistors 31 den Kondensator 30 über den
Widerstand 28 und die Diode 29 aufladen. Die Basisspannung des Transistors 26 steigt, wodurch der Transistor 26 leitend
wird. Auch die Emitterspannung des Transistors 26 nimmt zu, eine Zunahme, die über den aufgeladenen Kondensator 36
und den Widerstand 35 auf den Emitter des Transistors 31
übertragen wird. Der Kollektorstrom des Transistors 31
wird dadurch vergrössert und der Kondensator 30 wird
zusätzlich aufgelciden. Die Folge davon ist, dass der
Kollektorstrom des Transistors 26 entsprechend einer
e-Potenz mit einem positiven Exponenten zunimmt. Der Exponent der e-Potenz wird durch den Wert des Widerstandes 35
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und der Kapazität des Kondensators 30 bestimmt. Die Frequenz
der Flanken mit einer "Sinus"-Form wird auch durch, die Wahl
der Werte dieser Elemente bestimmt.
In Fig. 4 ist auf schematische Weise ein Ausführungsbeispiel eines elektronischen Senders dargestellt. Der
dargestellte Funktionsgenerator 17 ist dem Funktionsgenerator 15 komplementär; die Bezugszeichen des Funktionsgenerators 17 entsprechen denen des Funktionsgenerators I5,
sind jedoch mit einem Akzenten versehen. Der Funktionsgenerator I5 entnimmt über den Ausgang 19 der Stromquelle 21
Strom und der Funktionsgenerator 17 liefert der Stromquelle 21 über den Ausgang 20 Strom.
Obschon andere Ausführungsformen möglich sind, wird
die Stromquelle 21 in Fif. 1 vorzugsweise auf die Art und
Weise, wie in Fig. 4 dargestellt ist, ausgebildet. Diese Ausbildung ist an sich bekannt und zwar beispielsweise aus
"Valvo Technische Informationen für die Industrie", Nr. 132,
August 1969· Die Stromquelle 21 in Fig. 4 besteht aus zwei
Parallelzweigen 39 und 40, wobei in Richtung des gelieferten
Stromes der Zweig 29 nacheinander eine Zener-Diode 41 ,
die Kollektor-Emitterstrecke eines npn-Transistors 42 und
einen Widerstand 43 enthält und der Zweig 40 nacheinander
einen Widerstand 44, die Emitter-Kollektorstrecke des pnp-Transistors 45 und eine Zener-Diode 46. Die Zener-Dioden
41 und 46 liefern die Basisspannungen für die Transistoren 45 und 42. Die Stromquelle 21 kennt zwei
Arbeitsbereiche. In dem ersten Arbeitsbereich, der gilt, wenn die Spannung V an der Stromquelle 21 grosser ist als
die sogenannte Kniespannung V, , ist die Stromquelle 21 als reine Stromquelle wirksam. In diesem Bereich ist der Strom
durch die Zener-Diode 41 praktisch gleich dem Emitterstrom des Transistors 42. Dieser Strom wird ausschliesslich
durch die Zener-Spannung der Diode 46 in dem Zweig 4O die Basis-Emitterspannung V des Transistors 42 und durch
den Wert des Widerstandes 43 bestimmt. Dies bedeutet, dass
der Strom durch den Zweig 39 von der Spannung V an der Stromquelle 21 unabhängig ist. Eine ähnliche Erläuterung
gilt für den Strom durch den Zweig 4o und folglich auch
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für den Gesamtstrom, den die Stromquelle 21 liefert.
In dem zweiten Arbeitsbereich, der gilt, wenn die
Spannung V an der Stromquelle 21 kleiner ist als die
Spannung V an der Stromquelle 21 kleiner ist als die
sogenannte Kniespannung V1 , ist die Stromquelle 21 als
ic
spannungsgesteuerte Stromquelle wirksam. Die Stromquelle vermag daher einen Strom zu liefern, der mit zunehmender
Spannung an der Stromquelle zunimmt (von etwa OmA) und von einer vorbestimmten Spannung einen' konstanten Strom I
Spannung an der Stromquelle zunimmt (von etwa OmA) und von einer vorbestimmten Spannung einen' konstanten Strom I
liefert. In Einfachstromtelegraphiesystemen hat I
max
meistens einen vorgeschriebenen ¥ert entsprechend 4O mA.
Die Emitter-Kollektorstrecke jedes der Transistoren 42
und 45 ist durch einen Widerstand 47, 48 überbrückt um die
Verlustleistung der Transistoren 42 und 45 zu beschränken.
Parallel zu dem Basis-Emitterübergang der Transistoren 42 und 45 liegt eine Diode 49 bzw. 50, die in entgegengesetztem
Sinne zu der Basis-Emitterdiode der Transistoren 42
und 45 gepolt ist und mit der beabsichtigt wird, die Basis-Emitter spannung der Transistoren 42 und 45 zu beschränken. In Fig. 4 sind die Schalter 11 und 14 nach Fig. 1 als Halbleiter, in diesem Fall als Transistoren 5I und 52 ausgebildet. Der Kollektor des npn-Transistors 5I ist mit
dem Steuereingang 16 des ersten Funktionsgenerators I5
verbunden und der Emitter ist mit dem negativen Pol der
Telegraphiebatterie verbunden. Der Kollektor des Transistors 51 ist weiterhin über einen Kondensator 53 mit dem
negativen Pol der Telegraphiebatterie —TB verbunden. Der
Kollektor des pnp-Transistors 53 ist mit dem Steuereingang 18 des zweiten Funktionsgenerators I7 verbunden und über
einen Kondensator 54 mit dem positiven Pol der Telegraphiebatterie +TB. Der Emitter des Transistors 52 ist ebenfalls mit +TB verbunden. Die Basis des Transistors 51 bzw. 52 ist mit der ersten bzw. zweiten Steuerklemme 10 bzw. 13 des elektronischen Senders nach Fig. 1 verbunden.
und 45 gepolt ist und mit der beabsichtigt wird, die Basis-Emitter spannung der Transistoren 42 und 45 zu beschränken. In Fig. 4 sind die Schalter 11 und 14 nach Fig. 1 als Halbleiter, in diesem Fall als Transistoren 5I und 52 ausgebildet. Der Kollektor des npn-Transistors 5I ist mit
dem Steuereingang 16 des ersten Funktionsgenerators I5
verbunden und der Emitter ist mit dem negativen Pol der
Telegraphiebatterie verbunden. Der Kollektor des Transistors 51 ist weiterhin über einen Kondensator 53 mit dem
negativen Pol der Telegraphiebatterie —TB verbunden. Der
Kollektor des pnp-Transistors 53 ist mit dem Steuereingang 18 des zweiten Funktionsgenerators I7 verbunden und über
einen Kondensator 54 mit dem positiven Pol der Telegraphiebatterie +TB. Der Emitter des Transistors 52 ist ebenfalls mit +TB verbunden. Die Basis des Transistors 51 bzw. 52 ist mit der ersten bzw. zweiten Steuerklemme 10 bzw. 13 des elektronischen Senders nach Fig. 1 verbunden.
Die Befehlssignale D^ und Dp, die den Steuerklemmen 10
und 13 zugeführt werden müssen, werden aus den binären
Informations Signalen erzeugt. Dazu werden diese Signale
der Eingangsklemme 4 eines Übertragers 7 zugeführt, der
als opto-elektronisches Kopplungselement oder als Oszillator
Informations Signalen erzeugt. Dazu werden diese Signale
der Eingangsklemme 4 eines Übertragers 7 zugeführt, der
als opto-elektronisches Kopplungselement oder als Oszillator
03Q0S1/070S
19-12.1979 Γ Λ% ΡΗΝ 9k73
mit transformatischer Kopplung ausgebildet ist. Bei der
weiteren Beschreibung der Fig. h ist von einem Übertrager
ausgegangen, der mit einem Oszillator ausgebildet ist, der gegebenenfalls abhängig von dem Pegel des binären Informationssignals
schwingt. Die Oszillatorfrequenz ist viel höher als die Übertragungsgeschwindigkeit und beträgt
beispielsweise 1 MHz.
Das Befehlssignal D1 für den Steuereingang 10 wird wie
folgt erzeugt. Wird der Oszillator im Übertrager 7 angeregt, so wird über den Widerstand 55 ein (Wechselspannungs)-Signal
der Basis des Transistors 51 zugeführt, wodurch dieser im
Takte der Frequenz dieses Signals leiten wird. Das Kollektorsignal des Transistors 51 wird durch den Kondensator 53
abgeflacht und der Basis des Transistors 2.6 des Funktions—
^ generators 15 zugeführt, der dadurch in einen gesperrten
Zustand gebracht wird. Der Funktionsgenerator 15 entnimmt daher der Stromquelle 21 keinen Strom.
Wird der Oszillator im Übertrager 7 dagegen ausgeschaltet,
so wird der Transistor 51 gesperrt und der Transistor
26 des Funktionsgenerators 15 wird auf die bei Fig. 3 beschriebene
Art und Weise leitend werden. Zwischen der Basis des Transistors 51 und dem negativen Pol der Telegraphiebatterie
liegt weiter eine Diode 56 mit einer in der Figur
dargestellten Orientierung, die dazu dient, zu verhindern, dass die Basisspannung des Transistors 51 zu niedrig wird.
Das Befehlssignal Dp für den Steuereingang I3 wird
wie folgt erzeugt. Wird der Oszillator im Übertrager 7 unter Ansteuerung des binären Informationssignals, das der
Eingangsklemme h zugeführt wird, erregt, so wird über eine
^" Reihenschaltung aus einem Widerstand 57 und einem Kondensator
58 ein (Wechselspannungs)-Signal der Basis des
Transistors 59 zugeführt, wodurch dieser im Takte der Frequenz dieses Signal leiten wird. Das Kollektorsignal
des Transistors 59 wird durch einen Kondensator 6O abge-" flacht und über eine Zener-Diode 61 der Basis des Transistors
52 zugeführt, der dadurch in den sperrenden Zustand gebracht wird. Der Transistor 26 des Funktionsgenerators
wird dadurch auf die bereits bei Fig. k beschriebene Art
030051/0705
19.12.1979 λ/ Μ. PHN 9473
und Welse leitend. Zwischen der Basis des Transistors 59
und dem negativen Pol der Telegraphiebatterie liegt eine Parallelschaltung eines Widerstandes 62 - für eine Basiseinstellung
des Transistors 59 ~ und einer Diode 63 mit
einer in der Figur dargestellten Orientierung um zu vermeiden, dass die Basisspannung des Transistors 59 zu hoch
wird.
Wird der Oszillator im Übertrager 7 ausgeschaltet, so
wird der Transistor 59 gesperrt und der Transistor 52 kann
leiterd werden, wodurch der Transistor 26 des Funktionsger.^ators
17 zum Schluss gesperrt wird und daher der Stromquelle 21 keinen Strom liefert. Der Transistor 52
wird noch nicht unmittelbar leitend werden. Zwischen dem Kollektor des Transistors 53 und dem positiven Pol der
Telegraphiebatterie liegt eine Reihenschaltung aus einem Widerstand 64 und einem Kondensator 65. Der Kondensator
ist während der vorhergehenden Periode des leitenden Transistors 59 aufgeladen worden und dieser wird nun über den
Widerstand 64 und einen zxiiischen dem Kollektor des Transis —
tors 59 und einem Bezugspunkt 34' liegenden Widerstand 67
entladen werden. Infolge dieses Entladestromes wird der Transistor 52 während einer Zeit gesperrt bleiben und zwar
während einer Zeit, die durch die Zeitkonstante und das Verhältnis der Widerstandswerte des Widerstandes 64 und
bestimmt wird. Die Basiseinstellung des Transistors 52
wird weiterhin durch einen Widerstand 66 bestimmt, der zwischen der Basis und dem positiven Pol liegt.
Der elektronische Sender enthält weiterhin einen Widerstand 68, der zwischen dom Bezugspunkt 34 des Funktionsgenerators
I5 und dem Punkt 70 liegt, der beispielsweise
Erdpotential aufweist und einen Widerstand 69, der zwischen dem Bezugspunkt 34' und dem Punkt 70 liegt.
030051-^705
Claims (1)
19.12.1979 / PHN 9^73
PATENTANSPRÜCHE
M J Elektronischer Sender für Gleiclistromtelegrapliiesysteine,
in dem binäre Informationssignale in Leitungsströme umgewandelt werden zur Übertragung über eine Telegraphenleitung,
welcher Sender mit einem Eingangskreis versehen ist, der
aus den Informationssignalen Befehlssignale erzeugt, weiterhin einer Telegraphenspannungsquelle mit einem ersten und einem zweiten Pol, einem durch die Befehlssignale gesteuerten Schaltkreis, der einen der beiden Pole der Telegraphenspannungsquelle mit einer der Telegraphenleitungen ver-
aus den Informationssignalen Befehlssignale erzeugt, weiterhin einer Telegraphenspannungsquelle mit einem ersten und einem zweiten Pol, einem durch die Befehlssignale gesteuerten Schaltkreis, der einen der beiden Pole der Telegraphenspannungsquelle mit einer der Telegraphenleitungen ver-
bindet und mit einem mit dem Schaltkreis und der Telegraphen leitung gekoppelten Ausgangskreis, der eine Stromquelle
enthält zum Liefern des Leitungsstromes an die
Telegraphenleitung, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgangskreis zugleich mit einer Funktionsgeneratoranordnung versehen ist, die mit dem Schaltkreis und der Stromquelle gekoppelt ist, wobei infolge eines Pegelüberganges in den Befehlssignalen der von der Stromquelle gelieferte Leitungsstrom seinen Wert entsprechend einer e-Potenz mit positivem Exponenten ändert.
Telegraphenleitung, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgangskreis zugleich mit einer Funktionsgeneratoranordnung versehen ist, die mit dem Schaltkreis und der Stromquelle gekoppelt ist, wobei infolge eines Pegelüberganges in den Befehlssignalen der von der Stromquelle gelieferte Leitungsstrom seinen Wert entsprechend einer e-Potenz mit positivem Exponenten ändert.
2. Elektronischer Sender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionsgeneratoranordnung zwei
komplementäre Funktionsgeneratoren enthält, die mit je
einem Steuereingang versehen sind, der an den Schaltkreis angeschlossen ist und mit je einem Ausgang, der mit der
komplementäre Funktionsgeneratoren enthält, die mit je
einem Steuereingang versehen sind, der an den Schaltkreis angeschlossen ist und mit je einem Ausgang, der mit der
Stromquelle gekoppelt ist.
3· Elektronischer Sender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Ausgangskreis weiterhin einen
Kondensator enthält, der der Telegraphenleitung parallel
liegt.
Kondensator enthält, der der Telegraphenleitung parallel
liegt.
k. Elektronischer Sender nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingangskreis eine Schaltungsanordnung enthält, die mit einem Eingang
und einem Ausgang versehen ist, wobei dem Eingang der
und einem Ausgang versehen ist, wobei dem Eingang der
030051/070B
ORIGINAL INSPECTED
19·12.1979 2 PHN 9^73
Schaltungsanordnung die Befehlssignale zugeführt werden und
der Ausgang der Schaltungsanordnung mit dem Schaltkreis verbunden ist, dass die Schaltungsanordnung nach einem Pegelübergang
in den Befehlssignalen von einem ersten Pegel auf einen zweiten Pegel an dem Ausgang der Schaltungsanordnung
um eine Zeit λ später (^1 ^ θ) ebenfalls einen Pegelübergang
erzeugt und dass die Schaltungsanordnung nach einem
Pegelübergang in den BefehlsSignalen von dem zweiten Pegel
auf den ersten Pegel an dem Ausgang der Schaltungsanordnung um eine Zeit <* „ später ebenfalls einen Pegelübergang erzeugt,
wobei T"ρ •* *^-"i ist.
5. Elektronischer Sender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schaltkreis eine erste und eine zweite Steuerklemme enthält, dass der Ausgang der Schaltungsan—
Ordnung an die erste Steuerklemme angeschlossen ist und dass der Eingang der Schaltungsanordnung an die zweite
Steuerklemme angeschlossen ist zum Zuführen der Befehls—
signale, die aus den Informationssignalen erzeugt worden sind an die Steuerklemmen.
6. Elektronischer Sender nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Funktionsgenerator
einen ersten und einen zweiten Transistor enthält, dass die Basis des ersten Transistors und der Kollektor des zweiten
Transistors mit dem Steuereingang verbunden sind, dass der
Emitter des ersten Transistors über einen ersten Widerstand mit einem ersten Spannungsbezugspunkt verbunden ist und der
Kollektor des ersten Transistors mit einem Ausgang verbunden
ist, dass der Kollektor des zweiten Transistors über eine
Reihenschaltung aus einer Parallelschaltung eines zweiten Widerstandes und einer Diode und einem ersten Kondensator
mit dem ersten Bezugspunkt verbunden ist und der Emitter des zweiten Transistors über einen dritten Widerstand mit
einem zweiten Bezugspunkt verbunden ist, dass der Emitter des ersten Transistors über eine Reihenschaltung aus einem
zweiten Kondensator und. einem vierten Widerstand mit dem
Emitter des zweiten Transistors über eine erste Zener-Diode mit dem ersten Bezugspunkt und über eine zweite Zener-Diode
mit dem zweiten Bezugspunkt verbunden ist.
030051/Ö7üi;
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| NLAANVRAGE7904375,A NL181896C (nl) | 1979-06-05 | 1979-06-05 | Elektronische zender voor gelijkstroomtelegrafietransmissie. |
Publications (1)
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| DE3020354A1 true DE3020354A1 (de) | 1980-12-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: PEUCKERT, H., DIPL.-ING., PAT.-ASS., 8560 LAUF |
|
| 8131 | Rejection |