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DE3020347A1 - Vorrichtung zum automatischen umreifen - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen umreifen

Info

Publication number
DE3020347A1
DE3020347A1 DE19803020347 DE3020347A DE3020347A1 DE 3020347 A1 DE3020347 A1 DE 3020347A1 DE 19803020347 DE19803020347 DE 19803020347 DE 3020347 A DE3020347 A DE 3020347A DE 3020347 A1 DE3020347 A1 DE 3020347A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
sleeve
band
tape
strapping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803020347
Other languages
English (en)
Inventor
Maryan 5443 Kaisersesch Stankovicc-Gansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STANKOVICC GANSEN MARYAN
Original Assignee
STANKOVICC GANSEN MARYAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STANKOVICC GANSEN MARYAN filed Critical STANKOVICC GANSEN MARYAN
Priority to DE19803020347 priority Critical patent/DE3020347A1/de
Publication of DE3020347A1 publication Critical patent/DE3020347A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/34Securing ends of binding material by applying separate securing members, e.g. deformable clips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum automatischen Umreifen
  • Zusatz zum Patent 24 03 261 vom 25. 1. 1974 Beschreibung: Beschreibung: Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Umreifen von Gegenständen, Paketen, Bündeln o.dgl.
  • mit einem Stahlband mit einer einen Bandantrieb, eine Bandklammer, eine Bandstanze und eine Abschneideeinrichtung umfassenden Bindeeinrichtung, einer Kreisführung zur Bildung einer Bandschleife und einem Geräteträger, wobei die Bindeeinrichtung und die Kreisführung am Ende einer horizontal liegenden Spindel um eine waagerecht verlaufende Achse gemeinsam um 90° schwenkbar gehalten sind und diese Spindel an einer weiteren lotrecht verlaufenden Spindel höhenverstellbar und horizontal verstellbar geführt ist und wobei ferner die Kreisführung relativ klein ausgebildet ist und die Bindeeinrichtung zusammen mit der in der KreisPührung gebildeten Bandschleife um eine Achse schwenkbar ist, bis die Bandschleife von der Kreisführung frei ist und wobei weiterhin der Band antrieb bei ausgeschwenkter Bandschleife so lange in Betrieb setzbar angeordnet ist, bis die Bandschleife auf die zum Umschlingen des Gegenstandes erforderliche Größe aufgeweitet ist, nach dem Hauptpatent 24 03 261.
  • Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß dem Hauptpatent 24 03 261 werden gegenüber den bekannten Vorrichtungen verschiedene Vorteile erreicht. Insbesondere ermöglicht die Vorrichtung ein schnelles Umreifen von beliebigen Gütern und Formaten sowohl in senkrechter als auch in waagerechter Richtung.
  • Gemäß dem o. g. Hauptpatent wird die Verbindung der sich überlappenden Enden der Bandschleife durch Einschneiden von drei Seiten jeweils zweier Rhombenprofile, sowie deren Abbiegen und Festlegen mittels Preßdruck am Stahlbindeband erzielt.
  • Die in dieser Weise heryestellten Verbindungen weisen den Nachteil auf, daß die durch Einschnitte gebildeten Kupplungen lediglich durch die im Band herrschende Spannung in der Verhakstellung gehalten werden, so daß bei ungespannten Bändern ein unbeabsichtigtes Aushaken möglich ist. Man ist daher schon dazu übergegangen, die Bandverschlüsse mittels Hülsen durchzuführen, um Verbindungen mit aushakbaren Kupplungen zu vermeiden. Die Verwendung von Verschlußhülsen hat darüber hinaus den Vortel, daß mittels diesen neben der Verbindung von Stahlbändern auch eine Verbindung von Bändern anderer Materialien, wie bspw. solchen aus Kunststoff möglich ist.
  • Nachteilig bei derartigen Hülsenverschlüssen ist es jedoch, daß hierzu vorgefertigte Hülsen verwendet werden müssen, deren Herstellung hohe Kosten verursacht und die daher in der Anschaffung teuer sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorrichtung gemäß dem Hauptpatent 24 03 261 dahingehend zu verbessern, daß dieselbe den Verschluß der Enden der Bandschleife des Umreifungsbandes mittels Hülsen ermöglicht, welche in kostengünstiger Weise automatisch von derselben Vorrichtung aus einem Vorratsband hergestellt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Bindeeinrichtung bei der Vorrichtung gemäß dem Hauptpatent 24 03 261 ein Magazin mit Bandmaterial zur Herstellung von Verschlußhülsen und einen in den Zuführungskanal des Umreifungsbandes mündenden weiteren Zuführungskanal aufweist, durch den das Hülsenband mittels eines Bandantriebs parallel zum Umreifungsband schubweise vor eine anstelle der Stanzvorrichtung angeordnete Verschlußvorrichtung förderbar ist, welche ein Schneidvorrichtung umfaßt, mittels deren das vorgeschobene Hülsenband quer zu seiner Längsrichtung von seien Längskanten her einschneidbar ist und wobei die Verschlußvorrichtung ferner mit der Schneidevorrichtung gekoppelte über denselben Hebelmechanismus betätigbare, Biege- und Preßwerkzeuge besitzt, mittels deren nach dem Einschneidevorgang die Verschlußhülse aus dem Hülsenband um das doppelt liegende Umreifungsband biegbar und mit diesem zusammenpreßbar ist und wobei ferner synchron mit der Preßbewegung der Biege- und Preßwerkzeuge mittels der Schneidevorrichtung die Verschlußhülse vom Hülsenband-Vorrat und die Bandschleife vom Umreifungsband-Vorrat abtrennbar sind.
  • Mit der erfindungsgemäß verbesserten Vorrichtung ist es möglich, in besonders günstiger Weise das um einen Gegenstand beliebiger Art gelegte Umreifungsband mittels einer Hülse dauerhaft zu verschließen. Ausgangsmaterial der Verschlußhülsen ist ein Stahlband, welches von einem Vorrat abgerollt wird und aus dem mittels der erfindungsgemäßen Bindeeinrichtung automatisch die Verschlußhülsen geformt, am Umreifungsband befestigt und von dem Bandvorrat abgeschnitten werden. Auf diese Weise ist eine äußerst kostengünstige Fertigung der Verschlußhülsen erzielbar. Darüber hinaus ist es dank der erfindungsgemäßen Vorrichtung jetzt möglich, auch andere Materialien, wie bspw. Kunststoff-Bänder, als Umreifungsmaterial einzusetzen.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung besitzt die Schneidvorrichtung eine Schneidplatte mit zwei außenliegenden, vorstehenden Schneidkanten zum Einschneiden des Hülsenbandes und eine zurückliegende mittlere Schneidkante zum Abschneiden der fertigen Verschlußhülse vom Hülsenband und der Bandschleife vom Umreifungsband. Ferner ist der Schneidplatte eine gegenüberliegende Schneidkante zugeordnet.
  • Auf diese Weise wird erreicht, daß das Hülsenband zunächst von seinen Seiten her gleiche kurze Einschnitte erhält, was erforderlich ist, um eine Hülsenklammer zu formen und deren längsseitige, durch Einschnitte begrenzte Randbereiche um die sich überlappenden Enden des Umreifungsbandes zu legen und von unten gegen die Enden zu pressen. Durch die zurückliegende Anordnung der mittleren Schneidkante der Schneidplatte wird erreicht, daß das Abschneiden der verschlossenen Bandschleife vom Umreifungsband samt Hülse erst in dem Moment erfolgt, in dem die Formung der Hülse und der Verschluß mittels derselben bereits ordnungsgemäß durchgeführt sind. Die der Schneidplatte gegenüberliegende Schneidkante sorgt für die erforderliche Scherwirkung beim Abschneiden.
  • In vorteilhafter Weise sind die Schneidkanten der Schneidplatte schräg zueinander und nach außen ansteigend und ebenfalls die mittlere Schneidkante schräg verlaufend ausgebildet.
  • Hierdurch werden das Einschneiden in das Hülsenband und das Abschneiden sehr erleichtert und Verbiegungen der Verschlußhülse während des Schneidens vermieden.
  • Vorteilhaft ist weiterhin, daß zwei Biegewerkzeuge paarweise hintereinander im Gehäuse der Verschlußvorrichtung angeordnet und gleichzeitig betätigbar sind.
  • Hierdurch ist eine exakte Umbiegung (Umbör.deung) lärlgs der Schmalseiten des eingeschnittenen Hülsenbandes und eine sichere Verbindung der Enden der Bandschleife des Umreifungsbandes mittels der Verschlußhülse über deren gesamte Länge gewährleistet.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das Magazin mit Bandmaterial zur Herstellung von Verschlußhülsen eine Rolle, auf der das Bandmaterial aufgerollt ist. Die Rolle ist zusammen mit der übrigen Bindeeinrichtung mit der in der Kreisführung gebildeten Bandschleife um eine Achse schwenkbar.
  • Hierdurch ist ein Umreifen und Verschließen mittels der Hülsen in senkrechter sowie in waagerechter Richtung möglich.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung besitzt der Bandantrieb für das Hülsenband zwei durch Ritzel miteinander verbundene und Antriebsflächen aufweisende Stahlräder, wobei eines der beiden Stahlräder durch einen Motor angetrieben ist.
  • Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 - die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung in einer stark vereinfachten Draufsicht, Fig. 2 - in schematisch vereinfachter Seitenansicht die gesamte Bindeeinrichtung mit den jeweils doppelt angeordneten Biege- und Preßwerkzeugen sowie der Schneidvorrichtung mit dem Gegenschnei der und die Vors chubrichtungeri des Hülsen- und des Umreifungsbandes, Fig. 3 - in schematisch vereinfachter Teilansicht die Schneidvorrichtung der erfindungsgemäßen Biegeeinrichtung von ihrer Schmalseite, Fig. 4 - eine schematisch vereinfachte Teilansicht der erfindungsgemäßen Bindeeinrichtung mit den Biege- und Preßwerkzeugen von ihrer Schmalseite her mit gestrichelten Betätigungshebeln und das über die doppelt liegenden Enden der Bandschleife des Umreifungsbandes vorgeschobene Hülsenband vor dem Einschneiden und Verformen, Fig. 5 - in schematischer Teilansicht die Schneidvorrichtung nach seitlichem Einschneiden des vorgeschobenen Hülsenbandes mit ihren vorstehenden Schneidkanten mit bereits teilweise durch die Biege- und Preßwerkzeuge abgebogenen Rändern, Fig. 6 - die Draufsicht auf das Ende des seitlich eingeschnittenen Hülsenbandes, Fig. 7 - eine Teilansicht der erfindungsgemäßen Bindeeinrichtung mit Blick auf die Biege-und Preßwerkzeuge während des Umbiegens der Hülsenränder und des Zusammenpressens mit den doppelt liegenden Enden der Bandschleife des Umreifungsbandes, Fig. 8 - in schematischer Seitenansicht die Schneidvorrichtung während des Abschneidens der Verschlußhülse vom Hülsenbnd und der Bandschleife vom Umreifungsband, wobei die Biege- und Preßwerkzeuge nicht dargestellt sind und Fig. 9 - eine räumliche Darstellung einer erfindungsgemäß fertiggestellten Verschlußhülse ohne Umreifungsband.
  • Die in den Zeichnungen schematisch dargestellte erfindungsgemäße Bindeeinrichtung der Vorrichtung zum automatischen Umreifen von Stein-, Holz-, Papierpaketen, Holzkisten o. dgl. weist einen Antrieb Al für das Umreifungsband 1 auf, welcher aus zwei Rädern besteht, die durch ein Ritzel miteinander verbunden sind. Das Umreifungsband 1 wird zwischen den Rädern hindurchgeführt und von deren Antriebsflächen mitgenommen. Eines der Räder ist mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten Antriebsmotor verbunden, der in zwei Laufrichtungen arbeiten kann.
  • Von dem Antrieb A1 für das Umreifungsband führt ein Zuführungskanal 2 in die Bandkreisführung B.
  • Zur Bindeeinrichtung gehört ferner eine Bandklammer A3.
  • Sie befindet sich am Eingang des Umreifungsbandes 1 in die Bindeeinrichtung und hat die Aufgabe, das vordere Ende des Umreifungsbandes während des Spannens festzuhalten. Zum Erzeugen des Klemmdruckes dient ein Hydraulikzylinder.
  • In die Bandkreisführung B mündet ein weiterer Zuführungskanal 3 für ein Hülsenband 4, das mittels eines Antriebs 5, welcher ebenfalls aus zwei durch Ritzel miteinander verbundene Antriebsflächen aufweisendeii Stahlrädern und einem Antriebsmotor bestehen kann, von einem Hülsenbandmagazin 6 in Form einer Rolle schubweise abgespult und parallel zum Umreifungsband 1 einer Verschlußvorrichtung A2 zugeführt wird.
  • Die Verschlußvorrichtung A2 besteht aus einem Gehäuse 7, in welchem eine mittels eines Hebelmechanismus' in Richtung Bandkreisführung B ausfahrbare Schneidvorrichtung in Form einer Schneidplatte 8 und paarweise hintereinander mittels desselben Hebelmechanismus', abgestimmt auf die Bewegung der Schneidvorrichtung, betätigbare Biege- und Preßwerkzeuge 9, 10 gegeneinander schwenkbar gelagert sind, derart, daß bei Betätigung zunächst das seitliche Einschneiden des Hülsenbandes 4 mittels der außenliegenden, vorstehenden Schneidkanten 8a, 8b der Schneidplatte 8, dann das Umbördeln der doppelt liegenden Enden der Bandschleife des Umreifungsbandes 1 mittels der längs verlaufenden Ränder des Hülsenbandes 4 durch die Biege- und Preßwerkzeuge 9, 10 und das Zusammenpressen von Verschlußhülse 11 und den Enden des Umreifungsbandes 1 erfolgt, wobei fast gleichzeitig hierzu mittels der zurückliegenden mittleren Schneidkante 8c der Schneidplatte 8 das Abschneiden der fertigen Verschlußhülse 11 von dem Hülsenband 4 erfolgt.
  • Während des Umbiegens der Kanten des Hülsenbandes 4 um die doppelt liegenden Enden der Bandschleife des Umreifungsbandes 1 schwenken die gelenkig miteinander verbundenen Hebelarme 12 der Biege- und Preßwerkzeuge 9, 10 seitlich (Fig. 7) aus dem Gehäuse 7 der Verschlußvorrichtung aus. Hierfür sind entsprechende Ausnehmungen 13, 14 im Gehäuse 7 der erfindungsgemäßen Verschlußvorrichtung (Fig. 2) angeordnet.
  • Damit ein ordnungsgemäßes sauberes Ein- bzw. Abschneiden mittels der Schneidplatte 8 gewährleistet ist, ist dieser gegenüberliegend, an der Ecke der Mündung des Zuführungskanals 2 in den Kanal der Bandkreisführung B eine Schneidkante 15 angeordnet.
  • Patentansprüche: Leerseite

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 14 Vorrichtung zum automatischen Umreifen von Gegenstänen, n, Paketen, Bündeln o. dgl. mit einem Sta>band, mit einer einen Bandantrieb, eine Bandklammer, eine Bandstanze und eine Abschneideinrichtung umfassenden Bindeeinrichtung, einer Kreisführung zur Bildung einer Bandschleife und einem Gerätträger, wobei die Bindeeinrichtung und die Kr es führung am Ende einer horizontal liegenden Spindel um eine waagerecht verlaufende Achse gemeinsam um 900 schwenkbar gehalten sind, diese Spindel an einer weiteren lotrecht verlaufenden Spindel höhenverstellbar und horizontal verstellbar geführt ist, die Kreisführung relativ klein ausgebildet ist und wobei die Bindeeinrichtung zusammen mit der in der Kreisführung gebildeten Bandschleife um eine Achse schwenkbar ist, bis die Bandschleife von der Kreisführung frei ist, und wobei der Bandantrieb bei ausgeschwenkter Bandschleife so lange in Betrieb setzbar angeordnet ist, bis die Bandschleife auf die zum Umschlingen des Gegenstandes erforderliche Größe aufgeweitet ist, nach Patent 24 03 26, dadurch gekennzeichnet. daß die Bindeeinrichtung ein Magazin (6) mit Bandmaterial (4) zur Herstellung von Verschlußhülsen (11) und einem in den Zuführungskanal (2) des Umreifungsbandes (1) mündenden weiteren Zuführungskanal (3) aufweist, durch den das Hülsenband (4) mittels eines Bandantriebs (5) parallel zum Umreifungsband (1) schubweise vor eine anstelle der Stanzvorrichtung angeordnete Verschlußvorrichtung (A2) förderbar ist, welche eine Schneidvorrichtung (8) umfaßt, mittels deren das vorgeschobene Hülsenband (4) quer zu seiner Längsrichtung von seinen Längskanten her einschneidbar ist, und daß die Verschlußvorrichtung (A2) ferner mit der Schneidvorrichtung (8) gekoppelte, über denselben Hebelmechanismus betätigbare Biege- und Preßwerkzeuge (9, 10) besitzt, mittels deren nach dem Einschneidvorgang die Verschlußhülse (ii) aus dem Hülsenband (4) um das doppelt liegend Umreifungsband (1) biegbar und mit diesem zusammenpreßbar ist, und daß ferner synchron mit der Preßbewegung der Biege- und Preßwerkzeuge (9, 10) mittels der Schneidvorrichtung (8) die Verschlußhülse(11) vom Hülsenband-Vorrat und die Bandschleife vom Umreifungsband-Vorrat abtrennbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung eine Schneidplatte (8) mit zwei außenliegenden, vorstehenden Schneidkanten (8a, 8b) zum Einschneiden des Hülsenbandes (4) und eine zurückliegende, mittlere Schneidkante (8c) zum Abschneiden der fertigen Verschlußhülse (ii) vom Hülsenband (4) und der Bandschleife vom Umreifungsband (i) besitzt, und daß ferner der Schneidplatte (8) eine gegenüberliegende Schneidkante (15) zugeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkanten (8a, 8b) der Schneidplatte (8) schräg zueinander und nach außen ansteigend und daß ebenfalls die mittlere Schneidkante (8c) schräg verlaufend ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Biege- und Preßwerkzeuge (9, 10) paarweise hintereinander im Gehäuse (7) der Verschlußvorrichtung angeordnet und gleichzeitig betätigbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (6) mit dem Bandmaterial zur Herstellung der Verschlußhülsen (11) eine Rolle ist, auf der das Bandmaterial aufgerollt ist, und daß die Rolle zusammen mit der übrigen Bindeeinrichtung mit der in der Kreisführung gebildeten Bandschleife um eine Achse schwenkbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandantrieb (5) für das Hülsenband (4) zwei durch Ritzel miteinander verbundene und Antriebsflächen aufweisende Stahlräder besitzt, wobei eines der beiden Stahlräder durch einen Motor angetrieben ist.
DE19803020347 1980-05-29 1980-05-29 Vorrichtung zum automatischen umreifen Ceased DE3020347A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2380031A1 (es) * 2009-07-08 2012-05-08 Aplicacions I Gestio De L'energia Sabadell, S.L Maquina flejadora.
CN104773323A (zh) * 2015-04-28 2015-07-15 北京航空航天大学 全自动气动钢卷打捆机
CN116902283A (zh) * 2023-07-13 2023-10-20 中建二局第二建筑工程有限公司 一种钢筋捆扎聚拢设备

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CN104773323A (zh) * 2015-04-28 2015-07-15 北京航空航天大学 全自动气动钢卷打捆机
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