[go: up one dir, main page]

DE3020012A1 - Verfahren zum freilegen der siliciumkristalle an der oberflaeche eines koerpers aus einer aluminiumlegierung mit hohem siliciumgehalt - Google Patents

Verfahren zum freilegen der siliciumkristalle an der oberflaeche eines koerpers aus einer aluminiumlegierung mit hohem siliciumgehalt

Info

Publication number
DE3020012A1
DE3020012A1 DE19803020012 DE3020012A DE3020012A1 DE 3020012 A1 DE3020012 A1 DE 3020012A1 DE 19803020012 DE19803020012 DE 19803020012 DE 3020012 A DE3020012 A DE 3020012A DE 3020012 A1 DE3020012 A1 DE 3020012A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
mol
electrolyte
ions
nitrate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803020012
Other languages
English (en)
Other versions
DE3020012C2 (de
Inventor
Walter Preisendanz
Wilfried Dipl.-Phys. Dr. 7302 Ostfildern Räuchle
Leonhard 7000 Stuttgart Scholtissek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE3020012A priority Critical patent/DE3020012C2/de
Priority to US06/263,909 priority patent/US4363708A/en
Priority to IT48497/81A priority patent/IT1170986B/it
Priority to GB8115502A priority patent/GB2076429B/en
Priority to JP7680081A priority patent/JPS579900A/ja
Priority to FR8110243A priority patent/FR2482984A1/fr
Publication of DE3020012A1 publication Critical patent/DE3020012A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3020012C2 publication Critical patent/DE3020012C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25FPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
    • C25F3/00Electrolytic etching or polishing
    • C25F3/02Etching
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/18Other cylinders
    • F02F1/20Other cylinders characterised by constructional features providing for lubrication
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/12All metal or with adjacent metals
    • Y10T428/12458All metal or with adjacent metals having composition, density, or hardness gradient
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/12All metal or with adjacent metals
    • Y10T428/12993Surface feature [e.g., rough, mirror]
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/31Surface property or characteristic of web, sheet or block

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • ing And Chemical Polishing (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description

Daimler-Benz Aktiengesellschaft Daim 13 170A
" .■ _: . ." ■ , EPT Dr. Am/pf a
Stu t t. g a r t 23.5.I98O
* "Verfahren zum Freilegen der Silicium-
Z- ~
-| -^ kristalle an der Oberfläche eines
Körpers aus einer Aluminiumlegierung mit hohem Siliciumgehalt"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Freilegen der Siliciumkristalle an der. Oberfläche eines Körpers aus einer Aluminiumlegierung mit hohem Siliciumgehalt und ungelösten Silieiutnteilchen durch Beseitigen des Aluminiums an der Legierungsoberfläche. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren der Behandlung der Oberfläche von aus Legierungen auf.Aluminiumbasis mit hohem Siliciumgehalt hergestellten auf Reibung beanspruchten Bauteilen, vornehmlich Zylindern von Verbrennungsmotoren.
Wegen ihres niedrigen Gewichts und ihrer guten thermischen Eigenschaften finden Aluminiumlegierungen in zunehmendem Maße Eingang in den Kraftfahrzeugmotorenbau, wobei insbesondere Gußlegierungen mit hohem Siliciumgehalt und ungelösten Siliciumteilchen Verwendung finden. Derartige Legierungen enthalten neben Aluminium etwa 6 bis 20 Gew.% Si und ggf. zusätzlich noch etwa .3 bis 11 Gew.% Cu oder etwa
130049/02B6
ORIGINAL INSPECTED
- 4 - Daim 13 170/4
7 bis 9 Gew.% Mg. Für Motorblöcke besonders häufig verwendet werden die sogenannten übereutektisehen Legierungen auf Aluminiumbasis mit z.B. etwa l6 bis 18 Gew.% Si, etwa 4,2 bis 4,9 Gew.% Cu und geringen Mengen an anderen Elementen wie etwa 0,45 bis 0,65 Gew.% Mg, 0,08 bis 0,2 Gew.% Ti, bis zu 1 Gew.% Fe und ggf. bis zu etwa 0,1 Gew.% Mn. '
Da bei gleitender Beanspruchung der Oberfläche das Aluminium zum Fressen neigt, wird üblicherweise das Aluminium von der jeweiligen Oberfläche derart entfernt, daß aus der Aluminiumlegierungsoberfläche Siliciumkristalle hervorragen. Die eigentliche Gleitfläche wird somit durch das Silicium gebildet und das zum Fressen neigende Aluminium liegt tiefer.
Das Freilegen der Siliciumkristalle an der Oberfläche erfolgte bisher durch einen besonderen Hon-Vorgang, der eine Art Reliefpolitur erzeugte, allerdings aus produktionstechnischen Gründen für eine Serienfertigung nur wenig geeignet ist.
Weiterhin wurde das Aluminium aus der oberfläche durch chemisches Ätzen entfernt. Dabei kamen sowohl saure Bäder aus Salpetersäure-Flußsäure-Gemischen oder Phosphorsäure-Salpetersäure-Gemischen, z.B. 60 bis 90 Vol.% H3PO^ (85%ig), 5 bis 15 Vol.% HNO (70%ig), Rest Wasser bis zu I5 Vol.% zur Anwendung, als auch alkalische Bäder mit einer etwa 2 bis 6 Gew.%. NaOH enthaltenden wäßrigen Lösung. Nachtei-
130049/0256
- 5 '■-■ Daim 1-3 170/4
teilig bei diesen chemischen Atzverfahren ist die schlechte Steuerbarkeit des Ätzangriffes, insbesondere bei Freilegetiefen in der Größenordnung von ljum, der lochfraßartige Angriff bei verbrauchtem Ätzmittel, sowie der korrosive Angriff nach dem eigentlichen Ätzverfahren. Häufiger als bei dem chemischen Ätzen wird die Auflösung des Aluminiums durch Anwendung elektrischen Stroms durchgeführt, wobei das Aluminium in einem elektrischen Stromkreis mit neutralem Elektrolyten als Anode geschaltet wird. Wird jedoch Aluminium in einem Elektrolyten anodisch geschaltet, so bildet sich eine schützende Passivschicht aus (Anodisieren). Bei hoher anodischer Belastung kann die gebildete Passivschicht lokal zerstört werden, es erfolgt ein punktförmiger Angriff ' (Lochfraß)';" eine gleichmäßige Freilegung der Siliciumkristalle auf der Oberfläche erfolgt nicht. Dieser lochfraßartige Angriff, bewirkt durch Ausbildung von 01-taschen zwar eine bessere Schmierung, eine gleichmäßige Zurücklegung der Aluminiummatrix findet jedoch nicht statt. Die Laufeigenschaften sind solange befriedigend wie durch den Honvorgang noch eine Zurücklegung der Alumatrix durch einen Reliefpolitureffekt vorhanden ist. Bei Honvorgängen, bei denen infolge guter Schneidwirkung der Hönsteine Aluminium und Silicium praktisch in einer Ebene liegen, kann es trotz der Öltaschen zu Fresserscheinungen kommen. Kupferhaltige Aluminiumlegierungen, wie dies bei den Aluminiumlegierungen mit hohem Siliciumgehalt praktisch immer der Fall ist, werden zusätzlich noch lochfraßartig unter selektiver Auflösung der an sich erwünschten harten intermetallischen Phasen angegriffen.
13004 9/0256
- 6 - Daim_ 13
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Verfahren zu finden, mit dem sich eine gleichmäßige Freilegung aller Siliciumkristalle auf der Oberfläche erzielen läßt und bei dem eine besonders gleichmäßige Abtragung des Aluminiums erfolgt.
Diese Aufgabe wird durch das in den Patentansprüchen beschriebene Verfahren gelöst.
Es ist außerordentlich überraschend und nicht vorhersehbar, daß gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren das Aluminium sich auflöst, obwohl es als Kathode geschaltet ist. Als Elektrolyt dient eine wäßrige Alkali-Nitrat-Lösung, die in bezug auf die Nitrat-Ionen mindestens O1Ol molar ist. Enthält der Elektrolyt weniger als 0,01 mol Nitrationen pro Liter, so wird auch nach der Inkubationszeit (vgl. weiter unten) eine H -Entwicklung beobachtet und der Angriff ist ungleichmäßig. Die obere Grenze der Konzentration ist durch die Löslichkeit der betreffenden Nitrate gegeben. Bevorzugt wird eine Elektrolytkonzentration gewählt, die unterhalb der maximal lösbaren Menge an Nitrat liegt, um Schwierigkeiten mit der Auskristallisation der Nitratsalze im Elektrolyten bei Übersättigung der Lösung infolge von Wasserverlusten durch Verdampfen zu vermeiden. Als Nitrate bevorzugt werden die Alkalimetallnitrate, bevorzugt in einer Konzentration von O4 3 bis 6 rnol t 1 , insbesondere Kalium- und Natriumnitrat in einer Konzentration von 1 bis 5 mol · 1 .
Die Elektrolyse soll mit einer Mindeststromdichte von
-2
0,5 A- · dm vorgenommen werden. Unterhalb einer solchen
130049/025 8
- 7 - Daim 13 170/4
Stromdichte ist der Angriff nicht immer gleichmäßig, d.h. an einigen Stellen wird das Aluminium gelöst, an anderen nicht, was vermutlich mit einer unterschiedlichen Dicke der Passivschicht zusammenhängt, wie Versuche mit unterschiedlich vorbehandelter Proben (Schleifen, Polieren, chemisches Verstärken der natürlichen Oxidschicht) r"> ergaben. Mit steigender Stromdichte findet zunächst ein
der Stromstärke proportionaler gleichmäßiger Angriff statt,
2 Oberhalb einer Stromdichte von 2k A/dm nimmt die Stromaus-
*T|. beute jedoch ab, zusätzlich kann eine übermäßige Gasent-
Jj wicklung an der Anode auftreten. Falls die Gasentwicklung
'.§■ nicht stört, können auch hohe Stromdichten bis 100 A/dm
« und darüber zur Anwendung kommen. Bevorzugt wird für die
γ .Stromdichte ein Bereich von 1 bis l8 A / dm , insbesondere
"*i j 2 2
"•f"" von 3 bis 12 A/dm , weil im Bereich von 1 bis 18 A/dm-
V - - . r* ■
■·, relativ unabhängig von der Vorbehandlung wie mech.Bearbei-
■\ _ tung und Waschprozessen eine gleichmäßige Anätzung er-
\i folgt. Im Bereich von 3 bis 12 A/ dm ergeben sich ferti-
:| guhgstechnisch besonders günstige Behandlungszeiten insbe-
ί sondere bei einer angestrebten Zurücklegungstiefe in der
:: Größenordnung von 1 jxm.
Der Elektrolyt ist über einen weiten Temperaturbereich 1 brauchbar, so daß im allgemeinen auf gesonderte Heiz- oder
:. Kühleinrichtungen für den Elektrolyten verzichtet werden
kann- Bevorzugt wird die Elektrolyse bei Zimmertemperatur öder der sich durch den Stromfluß einstellenden leicht er-
; höhten Temperatur vorgenommen.
130049/0256
- 8 - Daim 13 17O"A
Da der Elektrolyt aus einer wäßrigen Nitrat-Lösung besteht, reagiert er im allgemeinen neutral. Im Betrieb wird der Elektrolyt dann langsam alkalisch. Ein pH-Wert von mehr als 12 sollte nicht überschritten werden; das Verfahren funktioniert zwar auch dann noch, jedoch wird die elektrochemische Abtragung dann immer stärker von einer chemischen Ätzung mit ihren Nachteilen überlagert. Eine überschüssige Alkalimenge kann jedoch leicht durch Zugabe von Salpetersäure beseitigt werden. Eine Überdosierung von Salpetersäure ist in einem solchen Falle nicht schädlich, da das Verfahren auch noch im stark sauren Bereich (z.B. pHl) zufriedenstellend arbeitet. Jedoch wird das Aluminium unterhalb pKk wieder chemisch angegriffen, was an sich unerwünscht ist. Da jedoch im Verlauf der Elektrolyse auch Nitrit-Ionen entstehen, wird im praktischen Betrieb höchstens ganz schwach saurer, besser ein neutraler oder leicht alkalischer Elektrolyt bevorzugt. Besonders günstige Ergebnisse in bezug auf die Gleichmäßigkeit der Abtragung des Aluminiums erzielt man im pH-Bereich von 5 bis 10.
Unterwirft man einen Aluminiumkörper dem-erfindungsgemäßen Verfahren, so stellt man fest, daß die Auflösung des Aluminiums erst nach einer gewissen Induktionsperiode beginnt. Diese Induktionsüeriode dauert im allgemeinen 20 bis 120 see. und hängt teilweise von der Vorbehandlung des Aluminiums (Reinigung usw.) ab. Erkennbar ist die Induktionsperiode durch eine Gasentwicklung an der Kathode. Nach Beendigung der Gasentwicklung setzt dann die Auflösung
130049/025 6
- 9 - Daim 13 170/4
j des Aluminiums, d.h. die Freilegung der Siliciumkristalle
ein. Die Auflösung des Aluminiums erfolgt völlig gleichmäßig und ist in etwa proportional der Behandlungszeit, gerechnet ab Ende der Gasentwicklung. So wird z.B. in einem Elektrolyten, der 400 g NaNO pro Liter enthält
—2 (d.h. 4,7 molar ist) bei einer Stromdichte von 6 A· dm ·.
und bei einem pH-Wert zwischen 7 und 9 eine 0,5 /um starke ■jt~y" Aluminiumschicht in ca. 15 see. aufgelöst. Außer rein
I optisch durch Beobachten der Gasentwicklung kann das Ende
I der Induktionsperiode auch elektrochemisch erkannt werden.
Ί Es zeigt sich, daß dazu die Potentialdifferenz zwischen
1 ".:■■■-■
Ä dem Aluminiumwerkstück und einer Referenzelektrode, z.B.
I einer Kalomelelektrode, geeignet ist. Bei Benutzung einer
I Kalomelelektrode als Referenzelektrode stellt man z.B.
i fest, daß zu Beginn der Induktionsperiode eine Potentiai-
differenz von 1,850 mV besteht. Sobald die Potentially differenz auf 1,450 mV gesunken ist, (dieser Wert ent-' spricht gleichzeitig dem Maximum der zweiten Ableitung der ^ Potential-Zeit-rKurven) , hört die Gasentwicklung auf und ' ^_ _.; die Abtragung des Aluminiums beginnt. Da bei konstanter
Stromstärke und gleicher Aluminium-Legierung die Poten- : tialdifferenz am Ende der Wasserstoffentwicklung (Ende
' der Induktionsperiode) praktisch konstant, d.h. unabhängig
vom pH-Wert ist, kann dadurch mit Hilfe einfacher an sich
bekannter elektrischer Schaltungen das Ende der Induktions-'. . periode leicht bestimmt werden, so daß eine automatische
Steuerung des Verfahrens auf einfache Weise möglich wird. v, Erforderlich ist dazu nur, daß man zu Beginn einer Produk-
tionsreihe einmal die dem Ende der Induktionsperiode ent-
- 10 -
130 0 4 9/0256
- 10 - Daim 13
sprechende Potentialdifferenz feststellt bzw. daß man durch zweimalige elektronische Differenziation der Potentialdifferenz-Zeitkurve das durch Erreichen des Maximums der Ableitung erkennbare Ende der Induktionsperiode laufend ermittelt und anschließend an die Induktionsperiode die Abtragung die gewünschte, der Abtragungstiefe entsprechende Zeitdauer lang vornimmt. Da die Zellenspannung, sie beträgt etwa 2,5 - 10 Volt, je nach Konzentration des Elektrolyten und den Anoden/Kathodenflächenverhältnissen sich von der Potentialdifferenz Kalomel-Aluminiumkathode nur um einen auch vom Anodenmaterial abhängigen Wert unterscheidet, kann prinzipiell auf die Kalomelelektrode verzieh* tet werden, insbesondere, wenn man zur Bestimmung des Endes der Induktionsperiode das Maximum der zweiten Ableitung der Zellenspannung nach der Zeit benutzt.
Aus produktionstechnischen Gründen kann die Wasserstoffentwicklung an der Kathode während der Induktionsperiode sowie die Sauerstoffentwicklung an der Anode sehr störend wirken, insbesondere bei V8-Motoren, wenn man beide Zylinderreihen gleichzeitig, also bei Schrägstellung der Zylinder, ätzen will. Bei einer Induktionsperiode von kO see. einer Gesamtbehandlungsdauer von 60 see. und einer Stromstärke von 6 A/dm werden etwa 50 cm Gas pro Zylinder entwickelt, was bei schräg gestellten Zylindern zu einem ungleichmäßigen Angriff infolge von Gasansammlungen führt.
Die Wasserstoffentwicklung ist vermutlich als Folge einer Hemmung der Nitratreduktion am Passivoxid des Aluminiums zu deuten. Es wurde überraschenderweise gefunden, daß diese
13004970250
- 11 - Daim 13 HQ/k
Hemmung durch einen Zusatz von Spuren von Fluoridionen in der Größenordnung von 0,005 raol/1 bei einer Stromdichte
2
von 0,5 A/dm weitgehend unterdrückt werden kann. Bei
einer Stromdichte von 2k A/dm sind etwa 0,015 mol/1 Fluoridionen erforderlich. Durch die Fluoridionen wird auch in schwach sauren sowie in alkalischen Lösungen kein chemischer Ätzangriff bewirkt.
Da das bei der Durchführung des Verfahrens gelartig ausfallende Aluminium offensichtlich Fluoridionen mitreißt, wird man wesentlich höhere Fluoridionenkonzentrationen bevorzugen , Man kann an Fluoridionen gesättigte Lösungen benutzen .Bevorzugt werden jedoch. Konzentrationen von 0,025 bis 0,05 mol/1 F~, was bei Elektrolyten auf Basis von Na -Kationen schon nahe der Sättigung liegt. Bei Elektrolyten auf Basis von K -Kationen wären auch höhere Fluoridkonzentrationen möglich, was man jedoch aus Umweltschutzgründen (Fluoridanreichung im Waschwasser) vermeiden wird. Bei Proben mit gleicher Vorbehandlung wird außerdem durch den Fluoridzusatz die Induktionsperiode auf etwa die Hälfte verkürzt. Die Auflösungsgeschwindigkeit des Aluminiums nach der Induktionsperiode wird verringert. Beides zusammen bewirkt einen gleichmäßigen Angriff bei Aluminiumteilen mit örtlich variierender Dicke der natürlichen Oxidschicht.
An der Anode tritt im allgemeinen eine mitunter störende Sauerstoffentwicklung auf. Diese störende Sauerstoff enttwicklung kann man durch Zugabe von Nitritionen beeinflussen,
13004970256 „ 12 _
ORIGINAL INSPECTED
- 12 - Daitn 13 170/4
Bei praktisch ruhendem Elektrolyten läßt sich die Sauerstoff entwicklung z.B. an Platinanoden bei einer Anoden-
IO
2
stromdichte von 3 A/dm durch einen Zusatz von 0,05 mol/1 NO - Ionen, bei einer Anodenstromdichte von 12 A/dm durch einen Zusatz von 0,3 mol/1 NO - Ionen für etwa
20 see. unterdrücken.Dann tritt vermutlich durch Verarmung des Anolyten an NO - Ionen wieder Sauerstoffent-, wicklung auf. In mäßig bewegten Elektrolyten bleibt jedoch bei diesen Konzentrationen die Sauerstoffentwicklung unterdrückt. Um auch in ruhendem Elektrolyten die Sauerstoffentwicklung dauernd zu unterdrücken, sind die etwa 5-fachen N0o - Ionen-Konzentrationen erforderlich.
Durch die Nitritzugabe wird die kathodische Auflösung des Aluminiums etwas gehemmt. Aber selbst wenn man von einer reinen Nitritlösung,(ohne Zugabe von Nitrationen) ausgeht, wird nach kurzer Zeit das Aluminium kathodisch geätzt, da durch die anodische Oxidation des Nitrits zu Nitrat verhältnismäßig schnell eine Nitratkonzentration von ca. 0,01 mol/1 NO - Ionen erreicht wird. Somit ergibt sich für die möglichen Nitritkonzentrationen der sehr breite Bereich von 0,05 möl/1 bis lk mol/1 (bei Verwendung von KNO ). Bei der bevorzugten Nitratkonzentration von 1 bis 5 mol/1 N0„ -Ionen ist eine NO2 -Konzentration von 0,5 bis 2,5 mol/1 NÖ2~-Ionen günstig. Im allgemeinen ist eine NO -Ionen-Konzentration, die dem 0,2 bis 0,6-fachen der NO -Ionen-Konzentration entspricht, besonders günstig.
1 30 0 49/025 6 -.-13.-
GRSiNAL INSPECTED
- 13 - Da im 13 170/'»
Als Anode können in dem erfindungsgemäßen Verfahren alle sich nicht auflösenden Elektroten Verwendung finden, bevorzugt wird Platin, platiniertes Titan und Edelstahle.
Die Sauerstoffentwicklung an der Anode kann durch Nitritionenzugabe an Platinanoden bei den bevorzugten Stromdichten praktisch vollständig unterdrückt werden, an Anoden aus Edelstahl nicht. Jedoch hat auch bei Edelstahlanoden der Zusatz von Nitritionen Vorteile, da der bei nitritfreiem Elektrolyten doch merkliche, insbesondere lochfraßartige, Angriff der Erielstahlanoden unterbunden wird, was auch auf eine Verminderung der Zellspannüng zurückzuführen ist. ""- :'::
Um unverhältnismäßig hohe Spannungen zum Erreichen der erforderlichen Mxndeststromdi chte z.u vermeiden, sollte der Elektrolyt eine Minriestleitfähigkeit von 2ÖOOmS/m besitzen. Fnlls diese Leitfähigkeit infolge zu geringer Ionenkonzentrationen nicht erreicht werden kann, kann zur Erhöhung der Leitfähigkeit, eines der bekannten neutralen Leitsalze mit Alkalikatiön zugegeben werden, z.B. Natriumsulfat. Im allgemeinen ist es jedoch günstiger, eine ausreichende Leitfähigkeit durch Einhalten einer entsprechenden Konzentration ohnehin in dem Elektrolyten gebrauchter Salze zu erzeugen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird erstmals in einem neutralen Elektrolyten die.gewünschte über die gesamte behandelte Fläche völlig gleichmäßige Zurücklegung der zum Fressen neigenden Aluminiumoberfläche erzielt. Als Lauffläche bleiben die Siliciumkristalle sowie die harten inter-
130 04 9/02 56
- Ik - Daim I3170A
metallischen Phasen, die bisher bevorzugt entfernt wurden, erhalten. Der Elektrolyt bleibt über einen langen Zeitraum ohne Auswechseln brauchbar, da das abgetragene Aluminium als Hydroxid ausfällt und die übrigen in der Aluminiumlegierung enthaltenen Metalle wie Kupfer, aufgrund des hohen Elektronendruckes an der Kathode nicht in Ionen überführt werden (kathodischer Schutz). Ggf. kann es erforderlich werden, durch Nachdosierung vonLösungsbestandteilen die Konzentrationen und den pH-Wert in den erfindungsgemäßen Grenzen zu halten.
130049/0256

Claims (1)

1. Verfahren zum Freilegen der Siliciumkristalle an der Oberfläche eines Körpers aus einer Aluminiumlegierung mit hohem Siliciumgehalt und ungelösten Siliciumteilchen durch Beseitigen von Aluminium an der Legierungsoberfläche unter Anwendung von elektrischem Strom,
dadurch g β k e η η ζ e i c h η e t ,
daß die Oberfläche als Kathode geschaltet und in einer in
bezug auf die Nitrationen wenigstens 0,01 molaren wäßrigen
. Alkalinitrat-Lösung einer Elektrolyse mit einer Mindest- - -."■-'- 2
stromdichte von 0,5 A/dm unterworfen wird»
2. Verfahren nach Anspruch 1,
d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t , daß eine 0,3 bis 6 molare wäßrige Alkalinitrat-Lösung, insbesondere eine 1 bis 5 molare Lösung benutzt wird.
.» Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
da durch gekennzeichnet,
daß eine Stromdichte von 1 bis l8 A/dm , insbesondere
2
3 bis 12 A/dm angewandt wird.
130049/025 6
ORIGINAL INSPECTED
i ft.-,.*
302Q012
-2 ■-.- Darm 13470/4
^. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Nitratlösung einen pH-Wert von 1 bis 12, insbesondere 5 bis 10 besitzt.
5· Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, da durch g e k e η η ζ e i c h η et, daß der Elektrolyt 0,005 mol/1 bis 0,8 mol/1, insbesondere 0,025 bis 0,05 mol/1 Fluoridionen enthält.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfähigkeit des Elektrolyten auf mindestens 2000 mS/m eingestellt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6. ■■_-.'_ -da d ur ch g ek en η ζ e i c h η e t , daß dem Elektrolyten ein neutrales Leitsalz mit einem Alkalikation zum Erhöhen der Leitfähigkeit zugegeben wird.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e η η ζ. e ic h π e t , daß der Elektrolyt 0,05 mol/1 bis lA mol/1 Nitritionen enthalt.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch g e k e η η ζ e i c h ri e t , daß die Nitritkonzentration das 0,2-».bis 0,6-fache der Nitratkonzentration, mindestens jedoch 0,05 mol/1 beträgt.
130049/0256
DE3020012A 1980-05-24 1980-05-24 Verfahren zum Freilegen der Siliciumkristalle an der Oberfläche eines Körpers aus einer Aluminiumlegierung mit hohem Siliciumgehalt Expired DE3020012C2 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3020012A DE3020012C2 (de) 1980-05-24 1980-05-24 Verfahren zum Freilegen der Siliciumkristalle an der Oberfläche eines Körpers aus einer Aluminiumlegierung mit hohem Siliciumgehalt
US06/263,909 US4363708A (en) 1980-05-24 1981-05-15 Process for exposing silicon crystals on the surface of a component of an aluminum alloy of high silicon content
IT48497/81A IT1170986B (it) 1980-05-24 1981-05-19 Procedimento per l'esposizione dei cristalli di silicio alla superficie di un corpo formato di una lega di alluminio con elevato tenore di silicio
GB8115502A GB2076429B (en) 1980-05-24 1981-05-20 Electrolytic process for exposing silicon crystals at the surface of a body of an aluminium alloy with a high silicon content
JP7680081A JPS579900A (en) 1980-05-24 1981-05-22 Exposing of silicon crystal to surface of matter comprising aluminum alloy with high silicon content
FR8110243A FR2482984A1 (fr) 1980-05-24 1981-05-22 Procede de liberation des cristaux de silicium a la surface d'un corps en alliage d'aluminium a haute teneur en silicium

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3020012A DE3020012C2 (de) 1980-05-24 1980-05-24 Verfahren zum Freilegen der Siliciumkristalle an der Oberfläche eines Körpers aus einer Aluminiumlegierung mit hohem Siliciumgehalt

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3020012A1 true DE3020012A1 (de) 1981-12-03
DE3020012C2 DE3020012C2 (de) 1983-03-03

Family

ID=6103294

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3020012A Expired DE3020012C2 (de) 1980-05-24 1980-05-24 Verfahren zum Freilegen der Siliciumkristalle an der Oberfläche eines Körpers aus einer Aluminiumlegierung mit hohem Siliciumgehalt

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4363708A (de)
JP (1) JPS579900A (de)
DE (1) DE3020012C2 (de)
FR (1) FR2482984A1 (de)
GB (1) GB2076429B (de)
IT (1) IT1170986B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011055644A1 (de) 2011-11-23 2013-05-23 Verein zur Förderung von Innovationen durch Forschung, Entwicklung und Technologietransfer e.V. (Verein INNOVENT e.V.) Verfahren zur Erzeugung einer schwarzen oxidkeramischen Oberflächenschicht auf einem Bauteil aus einer Leichtmetalllegierung

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2679335B2 (ja) * 1990-03-02 1997-11-19 日産自動車株式会社 アルミシリンダブロックの表面処理方法
SE519898C2 (sv) * 2001-09-10 2003-04-22 Obducat Ab Sätt att etsa koppar på kort samt anordning och elektrolyt för utförande av sättet
DE102004048181A1 (de) * 2004-10-02 2006-04-06 Volkswagen Ag Verfahren zur Bearbeitung eines Werkstückes aus einer Aluminiumlegierung mit einem Siliziumanteil
DE102006039679B4 (de) * 2006-08-24 2011-02-10 Audi Ag Verfahren zur Bearbeitung von Zylinderlaufflächen eines Zylinderkurbelgehäuses oder von Zylinderbuchsen
GB2470056B (en) * 2009-05-07 2013-09-11 Nexeon Ltd A method of making silicon anode material for rechargeable cells
JP2010274386A (ja) * 2009-05-29 2010-12-09 Toyota Central R&D Labs Inc Si粒子含有Al−Si系合金摺動材及び摺動面の形成方法
GB2492167C (en) 2011-06-24 2018-12-05 Nexeon Ltd Structured particles
WO2013114094A1 (en) 2012-01-30 2013-08-08 Nexeon Limited Composition of si/c electro active material
GB2499984B (en) 2012-02-28 2014-08-06 Nexeon Ltd Composite particles comprising a removable filler
GB2502625B (en) 2012-06-06 2015-07-29 Nexeon Ltd Method of forming silicon
GB2507535B (en) 2012-11-02 2015-07-15 Nexeon Ltd Multilayer electrode
KR101567203B1 (ko) 2014-04-09 2015-11-09 (주)오렌지파워 이차 전지용 음극 활물질 및 이의 방법
KR101604352B1 (ko) 2014-04-22 2016-03-18 (주)오렌지파워 음극 활물질 및 이를 포함하는 리튬 이차 전지
GB2533161C (en) 2014-12-12 2019-07-24 Nexeon Ltd Electrodes for metal-ion batteries

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB902827A (en) * 1959-02-20 1962-08-09 British Aluminium Co Ltd Improvements in or relating to the treatment of aluminium

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3230160A (en) * 1962-09-19 1966-01-18 Gen Electric Electrolyte for electrochemical material removal
US3565771A (en) * 1967-10-16 1971-02-23 Shipley Co Etching and metal plating silicon containing aluminum alloys
DE2521149A1 (de) * 1975-05-13 1976-11-25 Gehring Kg Maschf Verfahren zur herstellung feingeschlichteter oberflaechen
FR2370204A1 (fr) * 1976-11-05 1978-06-02 Pechiney Aluminium Piston en alliage d'aluminium a surface traitee de facon a ne pas gripper au contact d'un cylindre a paroi interne en alliage d'aluminium
JPS6213279A (ja) * 1985-07-09 1987-01-22 Mitsubishi Heavy Ind Ltd 電子ビ−ム溶接方法

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB902827A (en) * 1959-02-20 1962-08-09 British Aluminium Co Ltd Improvements in or relating to the treatment of aluminium

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011055644A1 (de) 2011-11-23 2013-05-23 Verein zur Förderung von Innovationen durch Forschung, Entwicklung und Technologietransfer e.V. (Verein INNOVENT e.V.) Verfahren zur Erzeugung einer schwarzen oxidkeramischen Oberflächenschicht auf einem Bauteil aus einer Leichtmetalllegierung

Also Published As

Publication number Publication date
IT1170986B (it) 1987-06-03
GB2076429B (en) 1983-09-21
FR2482984B1 (de) 1984-01-06
GB2076429A (en) 1981-12-02
IT8148497A1 (it) 1982-11-19
US4363708A (en) 1982-12-14
DE3020012C2 (de) 1983-03-03
IT8148497A0 (it) 1981-05-19
FR2482984A1 (fr) 1981-11-27
JPS579900A (en) 1982-01-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102013109394B4 (de) Anodische Oxidschicht und Verfahren zur Herstellung derselben
DE3020012A1 (de) Verfahren zum freilegen der siliciumkristalle an der oberflaeche eines koerpers aus einer aluminiumlegierung mit hohem siliciumgehalt
EP0249650B1 (de) Elektrolyt zum elektrochemischen Polieren von Metalloberflächen
DE1496814A1 (de) Elektrolyt
DE1094245B (de) Bleidioxyd-Elektrode zur Verwendung bei elektrochemischen Verfahren
CH624995A5 (de)
DE3318598A1 (de) Bad und verfahren fuer die elektrolytische entfernung von ueberzuegen aus kupfer, kupferlegierung oder chrom von einem eisenhaltigen grundmetall
EP0139958B1 (de) Verfahren zum elektrolytischen Polieren eines Werkstücks aus einer Legierung auf Nickel-, Kobalt- oder Eisenbasis
DE2844100A1 (de) Verfahren zum phosphatieren von metallgegenstaenden
DE3033961C2 (de) Wäßriges Bad zum anodischen Entfernen von Metallüberzügen von einem davon verschiedenen Grundmetall sowie ein Verfahren zum anodischen Entfernen von Metallüberzügen unter Verwendung dieses Bades
DE3307834A1 (de) Verfahren zur elektrolytischen entfernung von ueberzuegen aus nickel oder nickel-eisen-legierungen von grundmetallen aus kupfer oder kupferlegierungen
DE69217726T2 (de) Verfahren zur Regenerierung von Reinigungsmitteln für Aluminiumoberflächen
EP1664391A1 (de) Elektropolierverfahren
DE1109478B (de) Verfahren zum Entzundern von Gegenstaenden aus Titan oder Titanlegierungen
DE2728650C2 (de) Verfahren zur Vorbehandlung von Stahloberflächen für das nachfolgende Überziehen
DE1944388A1 (de) Verfahren zum Entzundern und Beizen eines Gegenstandes aus Titan oder einer Titanlegierung
DE1521080A1 (de) Verfahren zur Aufbringung von metallischen Oberflaechenschichten auf Werkstuecke aus Titan
DE2718618A1 (de) Verfahren zum phosphatieren von metallgegenstaenden
DE10309888B4 (de) Bearbeitungsfluid zur Oberflächenbearbeitung von Aluminium oder einer Aluminiumlegierung und entsprechendes Oberflächenbearbeitungsverfahren
DE1496906B2 (de) Waessriges bad zum elektrolytischen entzundern von eisen und stahl
EP0911428B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Wismutverbindungen
DE2537725A1 (de) Verfahren zur herstellung von flachdruckplattentraegern aus aluminium durch elektrochemisches aufrauhen der oberflaeche
CH649581A5 (de) Mittel zur elektrolytischen ablagerung von metallischem palladium auf einem substrat.
DE1202615C2 (de) Verfahren zum beizen von aluminium und aluminiumlegierungen
DE2105816A1 (de) Verfahren zur Entfernung von Eisenverunreinigungen aus Nitrisierungssalzbädern

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8330 Complete renunciation