DE3019761C2 - Schaltungsanordnung zum Zuführen von Signalen an eine Fernsprechleitung - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Zuführen von Signalen an eine FernsprechleitungInfo
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Description
60
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Zuführen von Signalen an eine zweiadrige
Fernsprechleitung mit zwei Leitungssteuerkreisen mit je einem Eingang zum Empfangen der der Fernsprechleitung
zuzuführenden Signale und mit je einem Ausgang, an den zwei Leitungswiderstände zum Verbinden lcr entsprechenden
Ausgänge mit einer Ader der Fernsprechleitung angeschlossen sind.
Eine derartige Anordnung ist aus der Veröffentlichung »A system with electronic line circuits and integrated
crosspoints« in »IEE Conference Publication Number
163« der »International Conference on Private Electronic .Switching Systems 10—12 April 1978 London«,
S. 532 bis 136, bekannt.
Diese bekannte Anordnung ist mit zwei Leitungssteuerkreisen ausgerüstet, die von je einem Operationsverstärker
für hohe Spannungen und von je an den Ausgang eines jeden Leistungssteuerkreises angeschlossenen
Leitungswiderstäüden gebildet werden. Diese Anordnung
bietet den Vorteil, daß sie vollelektronisch ist und integriert werden kann, während außerdem eine
niedrige Ausgangsimpedanz der Leitungssteuerkreise erreicht werden kann, so daß die gewünschte Gleichheit
der Leitungsabschlußimpedanzen ausschließlich von den Leitungswiderständen bestimmt wird.
Zum Speisen der Fernsprechleitung mit Signalen muß die Ausgangsspannung des Leitungssteuerkreises zwischen
beispielsweise 0 und — 60 V bei einem Strom von etwa 100 mA schwanken können. Zum Zuführen von
Rufsignalen kann sogar eine Spannung beispielsweise von 150 V bei einem Strom von etwa 20 mA erforderlich
sein. In der Praxis bat sich herausgestellt, daß die Verwirklichung integrierter Verstärkerschaltungen Tür derartige
hohe Spannungen nicht auf einfache Weise möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung
anzugeben, welche Signale hoher Spannung einer zweiadrigen Fernsprechleitung zuführen kann,
eine niedrige Ausgangsimpedanz sowie eine lineare Übertragungskennlinie aufweist und integrierbar ist.
Diese Aufgabe wird mit der erfindungsgemäßen Anordnung
dadurch gelöst, daß jeder Leitungssteuerkreis eine Verstärkerschaltung enthält mit einer von einem Operationsverstärker
gebildeten EingHGgsstufe. mit einer von einem als Spannungsverstärker geschalteten Transistor
gebildeten Zwischenstufe, die mit einem Ausgang des Operationsverstärkers verbunden ist. mit einer
Leistungsausgangsstufe, die zwei komplementäre Transistorschaltungen in einer Gegentaktkonfiguration zum
Anschließen zwischen den Anschlüssen einer Gleichspannungsquelle, und mit einem Rückkopplungskreis
eines Ausgangs der Leistungsausgangsstufe zu einem Eingang des Operationsverstärkers.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Anordnung
werden nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung,
Fig. 2 ein anderes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung.
Fig. 3A bis D einige mögliche Ausführungsformen einer Leistungsausgangsstufe zur Verwendung in der
erfindungsgemäßen Anordnung,
Fig. 4 eine Leistungsausgangsstufe mit Strombegrenzung zur Verwendung in der erfindungsgemäßen Anordnung.
Entsprechende Elemente sind in den Figuren mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung enthält zwei Leitungssteuerkreise 1 und 2. die mit einem Eingang 3
bzw. 4 und mit einem Ausgang 5 bzw. 6 versehen sind. Der Ausgang 5 des Leitungssteuerkreises 1 ist über
einen Leitungswiderstand 7 an die (/-Ader einer zweiadrigen Fernsprechleitung und der Ausgang 6 des
Leitungssteuerkreises 2 über einen Leitungswiderstand 8 an die fr-Ader angeschlossen. Die Leitungssteuerkreise 1
und 2 enthalten je einen Operationsverstärker 9 bzw. 10, deren nicht invertierende Eingänge ein Referenzpotential
führen, das hier durch den geerdeten positiven An-Schluß A der Gleichspannungsquelle 100 gebildet wird
und deren invertierende Eingänge über Widerstände 11 bzw. 12 an die Eingänge 3 bzw. 4 angeschlossen und
über Widerstände 13 und 14 ebenfalls mit den nicht invertierenden Eingängen verbunden sind. Die Ausgänge to
der Operationsverstärker 9 und 10 sind über Widerstände 15 und 16 mit den Emittern zweier pnp-Transistoren
17 bzw. 18 in geerdeter Basisschaltung verbunden. Die Kollektoren dieserpnp-Transistoren sind an Eingänge
19 und 20 zweier Leistungsausgangsstufen 2i bzw. 22 angeschlossen, deren Ausgänge 23 und 24 mit den Ausgängen
5 bzw. 6 der Leitungssteuerkreise 1 und 2 verbunden sind. Die Ausgänge 23 und 24 sind über je
einen Rückkopplungswiderstand 25 bzw. 26 mit den invertierenden Eingängen der Operationsverstärker 9
bzw. 10 verbunden.
Zwischen den Eingangsanschlüssen 19 bzw. 20 der Leistungsausgangsstufen 21 und 22 und dem negativen
Anschluß B der Gleichspannungsquelle 100 ist die Parallelschaltung
eines Widerstandes 27 bzw. 28 mit einer Stromquelle angebracht, die der n/w-Transistor 29 bzw.
30 und ein in den Emitterkreis des betreffenden Transistors aufgenommener Widerstand 31 bzw. 32 bilden.
Die Leistungsausgangsstufen 21 und 22 sind mit einem mit dem positiven Anschluß A verbundenen Speiseanschluß
33 bzw. 34 und mit einem mit dem negativen Anschluß B verbundenen Speiseanschluß 35 bzw. 36
verbunden.
Zum Zuführen von Signalen an die a- und fr-Ader
einer Fernsprechleitung mit Hilfe der beschriebenen Anordnung werden den Eingängen 3 und 4 der Leitungssteuerkreise
1 bzw. 2 amplitudengleiche jedoch gegenphasige Ströme zugeführt. Die erwähnten Ströme liefert
eine Eingangsschaltung 37. die von einem ersten aus einem Operationsverstärker 38 und einem /i-Kanal-FET 39
bestehenden Spannungs-/Stromwandler und von einem
zweiten Spannungs-zStromwandler mit einem Operationsverstärker
40 und einem /j-Kanal-FET 41 gebildet
wird. Eine Eingangsspannung F1, die die für die Fernsprechleitung gewünschten Signsie kennzeichnet. *5
wird von einer Spannungsquelle 42 dem nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 38 zugeführt.
Der invertierende Eingang ist mit dem Source-Gebiet des FET 39 und mit dem Eingang 3 des Lsistungsstesierkreises
1 verbunden und der Ausgang ist an das Gate des FET 39 angeschlossen. Das Drain-Gebiet
des FET 39 ist mit dem Drain-Gebiet des FET 41 und mit dem nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers
40 verbunden. Der Ausgang des Operationsverstärkers 40 ist über einen Widerstand 43 mit der 5s
Gate des FET 41 verbunden. Sowohl der invertierende Eingang als auch der nicht invertierende Eingang des
Operationsverstärkers 40 führen über Widerstände 44 bzw. 45 ein positives Potential VX. Die Widerstände 44
und 45 sind Teile einer Referenzschaltung 46. in die weiter ein Transistorpaar 47 in Darlington-Schaltung
aufgenommen ist, deren Basis ein positives Referenzpotential Vl führt. Der Kollektor des Transistors 47
ist mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 40 verbunder, und der Emitter ist über einen
Spannungsteiler, der aur den Widerständen 48 und 49 besteht, deren Mittelanzapfung über einen Kondensator
50 mit dem Anschluß A der Gleichspannungsquelle 100 verbunden ist, mit einem Anschluß eines als Diode
geschalteten n/7//-Transistors 51 verbunden. Der andere
Anschluß des Transistors 51 ist mit dem negativen Anschluß B der Gleichspannungsquelle 100 verbunden.
Der erstgenannte Anschluß des Transistors 51 ist auch mit den Basen der Transistoren 29 und 30 in den Leitungssteuerkreisen
1 und 2 verbunden.
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Leistungssteuerkreise 1 und 2 identisch und
arbeiten beide als invertierende Verstärker, deren Verstärkungsfaktoren als -R25IR11 bzw. -R16IRi2 gegeben
werden. Hier gibt Rn den Widerstandswert des Widerstands mit der Bezugsziffer η an. Die Operationsverstärker
9 und 10 sind vom Typ mit innerem Frequenzausgleich. Der Frequenzgang dieses Verstärkertyps ist
derart, daß für OdB Verstärkung die Neigung —6 dB pro Oktave beträgt. Zur Gewährleistung der Stabilität
der Steuerkreise muß der Gegenkoppelfaktor (R25IR11
bzw. R26IRn) größer als die Verstärkung in der Zwischenstufe
sein [R27IR15 bzw. K28/./?, e1 Zum Ausgleich
von Sireukäpazitätcn muß parallel zu εϊη"π· jeden der
Widerstände 25 und 26 außerdem ein Kondensator mit einem geringen Wert (z. B. 22 pF) aufgenommen
werden.
In einer praktischen Ausfuhrungsform ist der Wert der Widerstände wie folgt:
| R7 =RB | = 300Ω |
| «II =«12 | = 2 kn |
| = ?. kn | |
| J?15 = «16 | = 2,2 kn |
| «25 = «26 | = 30 kn |
| «27 = «28 | = 27 kn |
| «31 = «32 | = 6oon |
| «43 = | 1 kn |
| «44 = «45 | = 1 kn |
| «48 = «49 | = 30 kn |
Es sei bemerkt, daß die dargestellten Feldeffekttransistoren auch durch andere Halbleiterelemente, z.B.
durch Darlington-Transistoren, ersetzt werden können.
Die in Fig. 2 dargestellte Anordnung enthält einen ersten, als nicht invertierenden Verstärker arbeitenden
Leitungssteuerkreis 101 und einen zweiten ais invertierenden Verstärker arbeitenden Leitungssteuerkreis
102. An die invertierenden Eingänge der Operationsverstärker 9 und 10 ist über Widerstände 103 bzw. 104
eine Referenzspannungsquelle 105 angeschlossen, die einen über einen Widerstand 106 gegengekoppelten
Operationsverstärker 107 enthält. Der Ausgang dieser Referenzspannungsquelle 105 wird durch den Ausgang
des Operationsverstärkers 107 gebildet, dessen nicht invertif'ender Eingang mit dem positiven Anschluß A
und dessen invertierender Eingang über die Widerstände 108 und 109 mit den; negativen Anschluß B lter Gleichspannungsquelle
100 verbunden ist. Der Knotenpunkt der Widerstände 108 und 109 ist über einen Entkopplungskondensator
110 mit dem Anschluß A verbunden. Über einen Anschluß 111 und einen Widerstand 112
kann ein Glsichlakt-Signaj der a- und 6-Ader der Fernsprechleifung
für Prüfungszwecke zugeführt werden.
Der nicht invertierende Eingang des Operationsverstärkers 9 ist über einen Widerstand 113 und der nicht
invertierende Eingang des Operationsverstärkers 10 ist mit dem Anschluß A direkt verbunden.
In einer praktischen Ausfuhrungsform ist der Wert
der noch nicht bei der Beschreibung nach Fig. J erwähnten Widerstände wie folgt:
| = R | 104 | = 2 | ΚΩ |
| = | 2 | kn | |
| 109 | = 30 | kn | |
| = | 30 | kn | |
| 30 | kn. |
Die Spannungen an den Ausgängen 5 und b der Leitungssteuerkreise 101 und 102 können wie folgt beschrieben
werden:
Rn ■ ο
I + ..!'Λ . "25 + Λ1
«II + «ll.l «10.1
' ■ V1
wobei Vr die Ausgangsspannung der Referenzspannungsquelle
105 ist. Wenn das Gleichtakt-Signal am Anschluß IU mit I1. bezeichnet wird, gut i':
«UM.
'~ O , U /I
• K.
wobei I]1 der Spannungsunterschied zwischen den Anschlüssen
A und B der Gleichspannungsquelle 100 ist. Es folgt daraus mit den cbtm angegebenen Widerstandswerten,
daß:
r, = i- iB+ 15-1;+ ι;
so daß
Es sei bemerkt, daß zwischen den Eingangsanschlüssen 19 bzw. 20 und dem negativen Anschluß B der Gleichspänr.iingsqucüc
100 eine Stromquelle Π4 bzw. 115 angeschlossen ist. um das Potential dieser Anschlüsse
19 bzw. 20 nahezu auf das Potential des Anschlusses B bringen zu können, wenn ein Leitungsstrom vom Anschluß
23 zum Anschluß 35 bzw. vom Anschluß 24 zum Anschluß 36 fließt. Die Größe dieser Siromquelle
wird durch den maximalen Leitungsstrom und durch den Stromverstärkungsfaktor der Leistungsausgangsstufe
bestimmt. Die Stromquellen 114 und 115 ermöglichen es. die Widerstände 27 und 28 durch die Serienschaltung
aus einem Widerstand mit einem geringeren Widerstandswert und einem Kondensator zu ersetzen,
so daß die in diesen Widerständen verbrauchte Leistung kleiner ist und auch die von Sireukapay.iiaten verursachte
Zeitkonstante an den Eingangsanschlüssen 19 und 20 reduziert wird. Eine weitere Reduzierung der
Verlustleistung kann noch durch Verbindung dieser Serienschaltung mit dem Anschluß A statt mit dem
Anschluß B erreicht werden.
In Fig. 3A bis 3D sind einige mögliche Ausführungsformen
einer Leistungsausgangsstufe mit zwei Komplemenlärtransistorschaltungen in einer Gegentakt-Konfiguration
dargestellt. Die BezugszilTern entsprechen den in Fig. I und 2 benutzten Bezugsziffern hinsichtlich
der Leistungsausgangsstufen 21 und 22.
Die in Fig. 4 dargestellte Leistungsausgangssiufe ist mit Mitteln zum Begrenzen des Ausgangsstroms
versehen. Zu diesem Zweck ist zwischen den miteinander verbundenen Emittern der komplementären Darlington-Schaitungcn
20! und 202 und dem Ausgangsanschluß
23/24 ein Widerstand 203 mit einem positiven Temperaturkoeffizienten aufgenommen. Das Aufnehmen des
PTC-Widerstands vor dem Ausgang 23 24 hat keinen Einfluß auf die Ausgangsimpedanz der Leitungssteuerkreise,
weil die vom PTC-Widerstand gebildete Impedanz vom Rückkopplungskreis weggeregelt wird.
Zwischen dem Eingangsanschluß 19 20 und einem Anschluß des Widerstands 203 sind auf die in der Figur
angegiäonc Weise zwei parallele Verzweigungen mit entgegengesetzter
Leitrichtung angebracht, die aus einer Diode 204 bzw. 205 und einem »/»//-Transistor 206 bzw.
einem /!///»-Transistor 207 bestehen. Zwischen den miteinander verbundenen Emittern der beiden Darlington-Schaltungen
und dem Knotenpunkt der Emitter der Transistoren 206 und 207 ist außerdem ein Widerstand
208 aufgenommen. Wenn durch einen großen Wert des Ausgangsstroms die Spannung am Widerstand 208
auf einen Wert ansteigt, bei dem entweder der Transistor 206 oder der Transistor 207 leitet, wird der Ausgangsstrom
auf den Wert l}«,Os begrenzt (Ij ist die
Knotenpunktspannung der Transistoren).
Um zu vermeiden, daß durch externe Ursachen die Spannung am Ausgangsanschluß 23 24 ansteigen kann,
sind zwischen dem Knotenpunkt der Emitter der Transistoren 206 und 207 und den Speiseanschlüssen 33/34
bzw. 35,36 Anschlußdioden 209 bzw. 210 angeordnet, die die Spannung auf die Spannung der Speiseanschlüsse
begrenzen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Schaltungsanordnung zum Zuführen von Signalen an eine zweiadrige Fernsprechleitung, mit zwei Leitungssteuerkreisen mit je einem Eingang zum Empfangen der der Fernsprechleitung zuzuführenden Signale und mit je einem Ausgang, an den zwei Leitungswiderstände zum Verbinden der entsprechenden Ausgänge mit einer Ader der Fernsprechleitung angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Leitungssteuerkreis (1, 2; 101, 102) eine Verstärkerschaltung enthält mit einer von einem Operationsverstärker (9, 10) gebildeten Eingangsstufe, mit einer von einem als Spannungsverstärker geschalteten Transistor (17, 18) gebildeten Zwischenstufe, die mit einem Ausgang des Operationsverstärkers (9, 10) verbunden ist, mit einer Leistungsausgangsstufe (21, 22), die ζΉ Komplementärtransistorschaltungen in einer Gegcntakt-Konfiguration zum Anschließen zwischen den Anschlüssen einer Gleichspannungsquelle, und mit einem Rückkopplungskreis (25, 26) eines Ausgangs (23, 24) der Leistungsausgangsstufe (21, 22) zu einem Eingang des Operationsverstärkers (9, 10).2. Schaltungsanordnung na-.h Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Eingangsschaltung (37; 105) zum Anlegen entgegengesetzter Ströme an die entsprechenden Eingänge der Leitungssteuerkreise (1. 2; 101. 102) vorgesehen ist, welche Ströme die der w Fernsprechleitung zuzuführenden Signale kennzeichnen.3. Schaltungsanordnung nach Anspruch I, bei der der eine Leitungssteuerkreis a; in%ertierender und der andere Leitungssteuerkreis als nicht invertierender Verstärker ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Referenzspannungsschaltung (105) zum Anlegen einer Referenzspannung (Vr) an die invertierende Eingänge (000) eines jeden Operationsverstärkers (9.10) vorgesehen ist.4. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Eingang und dem Ausgang einer jeden der Leistungsausgangsstufen eine zwei parallele Verzweigungen mit entgegengesetzter Leitrichtung enthaltende Strombegrenzungsschaltung (204, 205; 206, 207) aufgenommen ist und daß Mittel zum Begrenzen der Spannung am Ausgang der Leistungsausgangsstufen auf der Spannung der Gleichspannungsquelle vorgesehen sind.5. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsanschlüsse der Leistungsausgangsstufen je über die Parallelschaltung einer Stromquelle (114,115) und eines Widerstands mit einem Serienkondensator mit dem positiven Anschluß (A) der Gleichspannungsquelle (100) verbunden sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: PEUCKERT, H., DIPL.-ING., PAT.-ASS., 2000 HAMBURG |
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Owner name: PHILIPS ELECTRONICS N.V., EINDHOVEN, NL |
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