DE2621083C2 - Differenzverstärker - Google Patents
DifferenzverstärkerInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/45—Differential amplifiers
- H03F3/45071—Differential amplifiers with semiconductor devices only
- H03F3/45076—Differential amplifiers with semiconductor devices only characterised by the way of implementation of the active amplifying circuit in the differential amplifier
- H03F3/4508—Differential amplifiers with semiconductor devices only characterised by the way of implementation of the active amplifying circuit in the differential amplifier using bipolar transistors as the active amplifying circuit
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Differenzverstärker gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus »Elektronik 1973, Heft 7, Band 22, Seiten 247, 248« ist ein Differenzverstärker bekannt, der zwei symmetrisch
aufgebaute Zweige enthält, die untereinander verkoppelt sind. In den Zweigen sind als Verstärkerelemente
oder als Konstantstromquellen Stromspiegel verwendet. Eine typische Eigenschaft des bekannten
Verstärkers ist ein niederohmiger Ausgang, der jedoch für manche Anwendungsfälle unerwünscht ist, insbesondere
bei Verwendung in einem aktiven Filter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Differenzverstärker
der eingangs angegebenen Art zu schaffen, der eine hohe Eingangsimpedanz für ein Spannungssignal
und eine hohe Ausgangsimpedanz für ein Stromsignal aufweist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Mitteln
gelöst Der erfindungsgemäß ausgebildete Verstärker eignet sich gut für die Herstellung in Form einer
integrierten Schaltung, was für seine Einsatzmöglichkeiten
sehr günstig ist
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt Darin zeigt
F i g. 1 ein Prinzipblockschaltbild des erfindungsgemäßen Differenzverstärkers und
F i g. 2 ein Schaltbild einer Ausführungsform des Differenzverstärkers
nach der Erfindung.
In F i g. 1 sind zwei Stromgeneratoren A und B dargestellt,
denen aus einer Konstantstromquelle C gleiche Ströme zugeführt werden. An die Generatoren A und B
sind Eingangsklemmen Π und T2 zum Anlegen erster
bzw. zweiter Eingangsspannungen angeschlossen. Ausgangsströme der Generatoren A und B erscheinen an
den Ausgangsklemmen T3 bzw. TA, und den an die Eingangsklemmen Ti und 7"2 angelegten Eingangs-Spannungen
proportionale Spannungen erscheinen an den Stromsummierungspunkten T5 und T6, die an
Stromwege in den Generatoren A und B angeschlossen sind. Zwischen Stromsummierungspunkten TS und 7"6
liegt ein Widerstand R 1. Zum Zuführen des Ausgangs-Stroms eines Generators zum jeweils anderen Generator
sind Querverbindungen ^vorgesehen.
Zum Verständnis der Wirkungsweise der Schaltung von F i g. 1 sei nun die Wirkungsweise des Generators A
betrachtet Dem Generator A wird aus der Konstant-Stromquelle C ein konstanter Strom zugeführt, und ein
fester Anteil dieses Stroms fließt über einen Leiter innerhalb des Generators A; dieser Anteil wird von einer
nicht dargestellten Schaltung bestimmt. Diese Schaltung dient auch dazu, die Eingangklemme Ti mit dem
Stromsummierungspunkt T5 so zu koppeln, daß eine der an die Eingangsklemme Ti angelegten ersten Eingangsspannung
proportionale Spannung am Stromsummierungspunkt T5 erscheint Der Stromsummierungspunkt
TS ist auch an den Leiter angeschlossen, in dem der Anteil des konstanten Strom fließt. Eine ebensolche
Schaltung ist im Generator B vorhanden, was zur Folge hat, daß an den Widerstand R1 eine der Differenz zwischen
der ersten und der zweiten Eingangsspannung proportionale Spannungsdifferenz angelegt wird, so
daß im Widerstand R 1 das Fließen eines Stroms hervorgerufen wird, der der Spannungsdifferenz zwischen
der ersten und der zweiten Eingangsspannung direkt proportional und seinem Widerstandswert umgekehrt
proportional ist. Als Folge des Stroms durch den Widerstand R1 unterscheiden sich die aus den zwei Leitern in
den Generatoren A und B fliessenden Ströme um einen Betrag, der der Differenz zwischen der ersten und der
zweiten Eingangsspannung proportional ist; in einem einfachen Verstärker gemäß der Erfindung sind diese
die unterschiedlichen Ströme führenden Leiter an die Ausgangsklemmen T3 und TA angeschlossen. Es ist daher
zu erkennen, daß die Ausgangsströme der Generatoren A und B der ersten bzw. der zweiten Eingangsspannung vorbehalten einem festen Verschiebungswert
proportional sind. Wenn die erste und die zweite Eingangsspannung tatsächlich von den zwei Klemmen eines
symmetrischen Eingangssignals abgeleitet werden und die an die Ausgangsklemmen 7*3 und TA ange-
schlossenen Ausgangsstromleiter als die Leiter eines symmetrischen Ausgangsstroms aus dem Verstärker
verwendet werden, dann ist offensichtlich, daß der Gegenwirkleitwert
des Verstärkers, der gleich dem Quotienten aus dem Unterschied zwischen den Ausgangsströmen
und der Differenz der Eingangsspannungen ist, dem Widerstandswert des Widerstandes R1 umgekehrt
proportional ist
Die Verstärkung des Verstärkers kann mit Hilfe der Querverbindungen X verbessert werden, von denen jede
dazu dkut, den Ausgangsstrom eines Generators zu
invertieren und zum Ausgangsstrom des anderen Generators so zu addieren, daß an jeder der Ausgangsklemmen
T3 und TA die Differenz der Ausgangsströme jeweils mit entgegengesetzter Polarität erscheint, wobei
der Beitrag des Vorstroms aus der Konstantstromquelle C eliminiert wird.
Fig.2 zeigt das genaue Schaltbild eines Differenzverstärkers,
der gemäß der Beschreibung zu F i g. 1 arbeitet und der in Form einer integrierten Schaltung aufgebaut
werden kann. In Fig.2 ist die Schaltung des Stromgenerators A mit einer gestrichelten Umrißlinie
angegeben; sie enthält die Transistoren 18 und 19, die als Darlington-Paar geschaltet sind, wobei die Basis des
Transistors IE mit der Eingangsklemme Ti verbunden
ist. Der Emitter des Transistors 18 ist mit einem Leiter C verbunden, und der gemeinsame Kollektor der Transistoren
18 und 19 ist mit dem Kollektor eines PNP-Transistors
1 verbunden; die Transistoren 18 und 19 sind NPN-Transistoren. Der gemeinsame Kollektor ist auch
an die Basis eines PNP-Transistors 4 angeschlossen, dessen Emitter mit dem Kollektor und mit der Basis eines
PNP-Transistors 2 und mit der Basis des Transistors 1 verbunden ist Die Emitter der Transistoren 1 und 2 sind
mit dem an eine Klemme T9 angeschlossenen positiven Versorgungsleiter F verbunden. Zwischen den Basiselektroden
der Transistoren 1 und 2 und der Basis eines Transistors 3 im Generator B ist eine Verbindung vorgesehen;
der Zweck dieser Querverbindung wird noch genauer erläutert.
Die Transistoren 1, 2 und 4 bilden einen Wilson-Stromspiegel, wie auf den Seiten.343 und 344 des IEEE
Journal of Solid State Circuits, Band Sc-3 No. 4, Dezember 1968 beschrieben ist. Dieser Wilson-Stromspiegel
arbeitet so, daß der dem Kollektor des Transistors 1 über die Transistoren 18 und 19 zugeführte Strom am
Kollektor des Transistors 4 reproduziert wird, wobei er im vorliegenden Fall jedoch um einen konstanten Faktor
vergrößert ist, da die Fläche des Emitter-Basis-Übergangs des Transistors 2 größer als die Fläche des
Emitter-Basis-Übergangs des Transistors 1 ist; diese größere Fläche ist durch die verdickte Verbindung zum
Emitter des Transistors 2 angegeben. Der Kollektor des Transistors ist so angeschlossen, daß er einem weiteren
Wilson-Stromspiegel einen Eingangsstrom zuführt, die von den Transistoren 16, 20 und 21 gebildet ist. Auch
dieser Stromspiegel erzeugt eine feste Stromverstärkung auf Grund der Tatsache, daß die Fläche des Emitter-Basis-Über#?ings
des Transistors 21 größer als die entsprechende fläche des Transistors 20 ist. Die Emitter
der Transistoren 20 und 21 sind mit dem Leiter G verbunden. Der Siromsummierungspunkt Γ5 ist mit dem
Kollektor und ^er Basis des Transistors 20 verbunden.
Die Transistor^ 18, 19, 1, 2, 4, 20 und 16 arbeiten zusammen so, dal' eine an die Eingangsklemme Π angelegte
Spannunj^änderung eine ebensolche Spannungsänderung am SCornsummierungspunkt 5 hervorruft.
Der AusgangSstrom am Kollektor des Transistors 16,
der der Ausgangsstrom des Stiomspiegels aus den Transistoren 16,20 und 21 ist, wird einer kombination
aus fünf Transistoren 5, 6,10,11 und 14 zugeführt die
zusammen zwei Wilson-Stromspiegel bilden, von denen eine aus den Transistoren 5,10 und 11 besteht und einen
Ausgangsstrom am Kollektor des Transistors 10 erzeugt während die andere aus den Transistoren 5,6,11
und 14 besteht Dieser zuletzt erwähnte Stromspiegel ist durch Hinzufügen des Transistors 6 komplizierter, der
dazu verwendet wird, den Strom zu erzeugen, der dem Emitter des Transistors 14 und nicht dem Emitter des
Transistors 5 zugeführt wird, weil der Transistor 5 bereits zur Stromzufuhr zum Emitter des Transistors 10
verwendet wird. Da die Flächen der Emitter-Basis-Obergänge
der Transistoren 5 und 10 größer als die Flächen der Emitter-Basis-Übergänge der Transistoren
6 und 11 sind, unterliegt auch der Ausgangsstrom des Transistors 10 einer vom Verhältnis der Flächen bestimmten
Verstärkung. Der Ausgangsstrom des Transistors 14 wird von keinem solchen Faktor beeinflußt, so
daß er gleich dem Kollektorstrom des Transistors 16 ist. Die Transistoren 30,31 und 32 bilden einen weiteren
Wilson-Stromspiegel, der als Eingangssignal den Ausgangsstrom eines Transistors 15 des anderen Stromgenerators
B empfängt; der Funktion nach entspricht der Transistor 15 dem Transistor 14 des soeben beschriebenen
Generators A. Da auch hier die Fläche des Emitter-Basis-Übergangs des Transistors 31 größer als die Fläche
des Emitter-Basis-Übergangs des Transistors 32 ist, hat der Stromspiegel aus den Transistoren 30,31 und 32
eine vom Verhältnis dieser Flächen bestimmte Stromverstärkung. Die Kollektoren der Transistoren 30 und
10 sind an eine Ausgangsklemme Γ3 angeschlossen. Es ist zu erkennen, daß der Strom aus dem Kollektor des
Transistors 10 positiv ist, während der aus dem Kollektor des Transistors 30 negativ ist, da die Emitter der
Transistoren 31 und 32 an einen Leiter fangeschlossen
sind, der der negative Versorgungsleiter ist. Wenn diese Ströme, von denen einer positiv und einer negativ ist,
miteinander addiert werden, dann ist der Ausgangsstrom an der Ausgangsklemme 7"3 gleich der Differenz
zwischen diesen Strömen.
Der Aufbau des Generators B stimmt mit dem Aufbau des eben beschriebenen Generators A mit Ausnahme
der Verbindung der Basis des Transistors 3 mit der Basis des Transistors 2 überein.
Die Transistoren 26,27,28 und 29 bilden einen weiteren
Wilson-Stromspiegel, der an den Leitern G und H gleiche konstante Ströme erzeugt; der Leiter G ist bereits
im Zusammenhang mit dem Generator A erwähnt worden, und der Leiter H ist zum gleichen Zweck mit
dem Generator B verbunden. Die Größe der Ströme in den Leitern G und //wird von dem Strom bestimmt, der
an eine mit dem Kolltektor des Transistors 26 verbundene Klemme Tl aber einen Widerstand R 2 zwischen
dem Leiter Fund der Klemme Tl angelegt wird.
Wie in F i g. 1 sind die Stromsummierungspunkte T5
und Γ6 durch den Widerstand R 1 miteinander verbunden.
Beim Betrieb der Schaltung von F i g. 2 wird der im Leiter G fließende Strom vom Widerstand R 2 und von
dem Stromspiegel 26, 27, 28 und 29 festgelegt. Dieser Strom wird von den Stromspiegeln, die den Generator
A bilden, mit Ausnahme des Stromspiegels aus den Transistoren 30, 31 und 32 mit dem Ergebnis unterteilt,
daß ein vorbestimmter Strom über die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 16 fließt. Jedoch wird der
mit dem Emitter des Transistors 16 verbundene Strom-
summierungspunkt TS gemäß der obigen Beschreibung
auf einem Potential gehalten, das gleich dem an die Eingangsklemme 7Ί angelegten Potential ist, was zur
Folge hat, daß über den Stromsummierungspunkt TS und den Widerstand R 1 ein Strom fließt, der von der
Potentialdifferenz zwischen den Siromsummierungspunkten TS und Γ6 abhängt, und der Emitter-Kollektor-Strom
des Transistors 16 wird gegenüber dem vorbestimmten Wert abgeändert. Die Unterschiede zwischen
den Ausgangsströmen der Generatoren A und B sind jetzt eingestellt. Diese unterschiedlichen Ströme
werden dann von den verschiedenen Stromspiegeln reproduziert und so zusammengefaßt, daß der Unterschied
zwischen den Strömen im entgegengesetzten Sinn an den Ausgangklemmen Γ3 und TA erscheint,
wobei die Anteile des Vorstroms durch die von den Wilson-Quellen aus den Transistoren 30, 31 und 32 sowie
den Transistoren 33,34 und 35 durchgeführte Inversion
und Summierung aufgehoben werden.
Aus den obigen Erläuterungen ist erkennbar, daß das Fließen gleicher Ströme in den Generatoren A und B
erwünscht ist; zu diesem Zweck ist die Basis des Transistors 2 mit der Basis des Transistors 3 verbunden. Obgleich
die Schaltung aus den Transistoren 1, 2 und 4
ebenso einen Stromspiegel bildet, wie die Schaltung aus den Transistoren 3,2 und 9, ist offensichtlich erkennbar,
daß die Verwendung des gleichen Transistors, nämlich des Transistors 2, zur Erzeugung der den Emittern der
Transistoren 4 und 9 zugeführten Ströme dazu dient, die Gleichheit der Stromverstärkung der zwei Stromspiegel
aus den Transistoren 1,2 und 4 sowie den Transistoren 3, 2 und 9 zu gewährleisten, und folglich zum Ausgleich
der Ströme in den zwei Generatoren beiträgt
Ebenso ist zu erkennen, daß zur Erzielung einer zufriedenstellenden
Arbeitsweise der oben beschriebenen Schaltung die über die Leiter G und H zugeführten
Ströme größer als irgendein Strom sein sollten, der im Widerstand R 1 erforderlich sein kann, so daß <*c erwünscht
ist, den Widerstand R 2 unter Berücksichtigung dieses Kriteriums auszuwählen.
Die Schaltung von F i g. 2 eignet sich besonders gut für die Herstellung in Form einer integrierten Schaltung,
da sie voUständig aus Transistoren gebildet werden kann, wobei externe Anschlußklemmen 7"3, T6, Tl
und T9 für die Widerstände R 1 und R 2 vorgesehen werden.
Anstelle der Wilson-Stromspiegel können auch andere Formen von Stromgeneratoren verwendet werden,
falls die bestimmten Anforderungen an die Spannungen und die Ströme in der Schaltung eingehalten werden.
Außerdem könnten die zur Erzielung der Anfangsverstärkung der Eingangsspannungen verwendeten Darlington-Paare
durch andere und möglicherweise kompliziertere Verstärker ersetzt werden.
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Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
60
65
Claims (5)
1. Differenzverstärker mit zwei Eingangsklemmen für den Empfang von zwei Eingangsspannungen,
zwei Ausgangsklemmen für die Abgabe von zwei Ausgangsströmen, zwei Schaltungszweigen mit jeweils
einem an einen gemeinsamen Widerstand angeschlossenen Stromsunimierungspunkt, zwei lineare
Spannungsverstärker, von denen jeweils einer an eine Eingangsklemme angeschlossen ist, für die Abgabe
einer Eingangsspannung an jeweils einem Stromsummierungspunkt und einer Konstantstromquelle,
die an jeden der zwei Schaltungszweige angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Schaltungszweig einen ersten Stromspiegel (1,2,4; 2,3,9) mit einem über einen der linearen
Spannungsverstärker (18, 19; 24, 25) an die Konstantstromquelle (C) angeschlossenen Eingang und
einem an den Eingang eines mit der Konstantstromquelle (C) verbundenen zweiten Stromspiegels (20,
21,16; 23,22,17) angeschlossenen Ausgang enthält,
der einen Ausgangsstrom an den Stromsummierungspunkt (TS, T6) sowie an die Eingänge eines
dritten Stromspiegels (10,11, 5; 13,12, 8) und eines
vierten Stromspiegels (11,5,6,14; 12,8,7,15) liefert,
daß die Ausgangsklemme (T3; TA) in jedem Schaltungszweig mit dem Ausgang des dritten Stromspiegels
(10,11,5; 13,12,8) und mit dem Ausgang eines
fünften Stromspiegels (30,31,32; 33,34,35) verbunden
ist und daß der Ausgang des vierten Stromspiegels (11,5,6,14; 12,8,7,15) jedes Schaltungszweigs
jeweils mit dem Eingang des fünten Stromspiegels (30, 31, 32; 33, 34, 35) des jeweils anderen Schaltungszweigs
verbunden ist.
2. Differenzverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Stromspiegel (1,2,4;
2,3, 9) der zwei Schaltungszweige einen Transistor (2) gemeinsam haben.
3. Differenzverstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsfaktor
der Stromspiegel größer als 1 ist.
4. Differenzverstärker nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Widerstand
(R 2) zum Steuern des von der Konstantstromquelle fQ gelieferten Stroms.
5. Differenzverstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
linearen Spannungsverstärker (18, 19; 24, 25) Darlington-Verstärker sind.
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