DE3019562C2 - - Google Patents
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- Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steu
ern der Drosselklappen- bzw. Einspritzpumpenstellung einer
Brennkraftmaschine, insbesondere für ein Kraftfahrzeug,
über ein Gaspedal und über ein von einer Stellgröße be
tätigtes Stellglied, gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Es ist bereits eine gattungsgemäße Vorrichtung bekannt
(DE-GM 19 67 935), mittels welcher die Steuerung der
Drosselklappe auch noch unabhängig von der Stellung des
Gaspedals erfolgen kann. Hierzu ist in der Wirkverbindung
vom Gaspedal zur Drosselklappe noch ein Nachlaufverstär
ker, ein elastisches Glied und ein über ein von einer
Stellgröße betätigtes, als Magnetsystem ausgebildetes
Stellglied vorgesehen, welches im Falle der Erregung einer
seiner Magnetspulen über die Wirkverbindung die Drossel
klappe in einer bestimmten Stellung festhält, und zwar
auch dann, wenn in dieser Zeit das Gaspedal betätigt wird.
Das Gaspedal ist in dieser Zeit also wirkungslos.
Sowohl bei der gattungsgemäßen als auch bei weiteren be
kannten Ausführungen der Wirkverbindung zwischen Gaspedal
und Drosselklappe bzw. anderen leistungsregulierenden
Einrichtungen am Motor in Kraftfahrzeugen ist der Verlauf
der Übertragungskennlinie zwar konstruktiv in gewissen
Grenzen wählbar, nach abgeschlossener Konstruktion jedoch
endgültig festgelegt. Aufgrund sehr unterschiedlicher An
forderungen an den Verlauf der Übertragungskennlinie bei
verschiedenen Situationen, wie Anfahren im niedrigsten
Gang, Beschleunigungen bei mittleren und hohen Geschwindig
keiten usw., kann eine feste Übertragungskennlinie nur
einen wenig befriedigenden Kompromiß darstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung so auszubilden, daß die Übertragungskennlinie
der Verbindung zwischen Gaspedal und Drosselklappe bzw.
Einspritzpumpe den jeweiligen Erfordernissen anpaßbar
verändert werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung
dadurch gelöst, daß das Stellglied ein Funktionsgenerator
ist, welcher eine von der Stellgröße abhängige
Funktion für die Zuordnung der Drosselklappen - bzw. Ein
spritzpumpenstellung zur Stellung des Gaspedals vorgibt.
Als wichtigste Größe für die Veränderung der Kennlinie
wird die Fahrzeuggeschwindigkeit angesehen, welcher die
Stellgröße zugeordnet ist, die jedoch von weiteren Größen
wie Gangstellung, Fahrbahntemperatur usw. beeinflußt wer
den kann.
Damit ist es beispielsweise möglich, bei sehr leistungs
starken Fahrzeugen beim Anfahren eine sehr progressive
Kennlinie und bei hoher Geschwindigkeit eine wenig progres
sive bis degressive Kennlinie zu verwirklichen. Nicht
zuletzt wäre eine solche Veränderung der Kennlinie auch
von Vorteil für eine kraftstoffsparende Fahrweise.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachstehenden
Beschreibung dreier Ausführungsbeispiele anhand der Zeich
nung zu entnehmen. Es zeigt
Fig. 1 ein Diagramm des Zusammenhangs zwischen
Gaspedal und Drosselklappe,
Fig. 2 ein erstes Beispiel mit mechanischer Über
tragung,
Fig. 3 ein zweites Beispiel mit elektronisch
optischer Übertragung und
Fig. 4 eine Erweiterung des zweiten Beispiels.
Fig. 1 zeigt ein Diagramm verschiedener Übertragungs-
Kennlinien zwischen Gaspedalstellung und Drosselklappen
stellung. Auf der Abszisse ist die Stellung des Gaspedals P
von unbetätigt (0) bis voll durchgetreten (100%) aufge
tragen und auf der Ordinate die Stellung der Drosselklappe D
von Leerlaufstellung (0) bis voll geöffnet (100%). Aus
gehend von der dick ausgezogenen Geraden, welche eine lineare
Übertragungskennlinie darstellt, haben die unterhalb dieser
Geraden dargestellten Kenninien einen in Pfeilrichtung "p"
immer progressiveren Verlauf und die oberhalb dieser
Geraden dargestellten Kennlinien einen in Pfeilrichtung "d"
immer degressiveren Verlauf.
Eine progressive Kennlinie ist dann gegeben, wenn im Anfangs
bereich einer großen Änderung der Gaspedalstellung eine
kleine Änderung der Drosselklappenstellung zugeordnet ist.
Bei einer degressiven Kennlinie ist es genau umgekehrt.
Allen Kennlinien gemeinsam sind Anfangspunkt und Endpunkt
in Leerlauf- bzw. Vollgasstellung des Gaspedals.
Je nach Fahrzeuggeschwindigkeit soll nun die Übertragungs
kennlinie - beispielsweise von sehr progressiv beim An
fahren über linear bei mittlerer Geschwindigkeit bis sehr
degressiv bei hoher Geschwindigkeit - geändert werden,
was durch den gekrümmten Pfeil "v" symbolisiert wird.
Ein erstes Ausführungsbeispiel ist in
Fig. 2 schematisch dargestellt.
Ein an sich bekannter Geschwindigkeitsgeber 1 mit der Fahr
zeuggeschwindigkeit proportionaler Frequenz steuert einen
Frequenz-Spannungs-Wandler 2 an, der seinerseits den Soll
wert für einen an sich bekannten Stellungsregler 3 liefert.
Am Stellungsregler 3 ist ein ebenfalls bekanntes Stellglied
4 angeschlossen, das in geeigneter Weise in die Kinematik
der mechanischen Übertragungsteile eingreift.
In der dargestellten Ausführung wird eine Bandstahlfeder 5,
deren eines Ende fest mit der Stellgliedachse 6 verbunden
ist und das in der Nähe des anderen Endes in einem dreh
baren Lager 7 längsverschiebbar geführt ist, durch die
Drehung der Stellgliedachse 6 in verschiedene Formen ge
bogen.
Auf der Bandstahlfeder 5 gleitet eine Rolle 8, deren Achse 9
sowohl mit der vom Gaspedal 10 kommenden Stange 11 als
auch mit der zur Drosselklappe 12 führenden Stange 13 der
art verbunden ist, daß die beiden Stangen 11 und 13 gegen
einander verdrehbar sind.
Bei gerader Form der Bandstahlfeder 5 besteht ein etwa
linearer Zusammenhang zwischen dem Weg der Stangen 11 und
13. Wird die Bandstahlfeder 5 durch das Stellglied 4 nach
der Seite "p" gebogen, entsteht Progressivität, bei Biegung
nach der Seite "d" Degressivität in der Übertragungskenn
linie zwischen Gaspedal 10 und Drosselklappe 12.
In Fig. 3 wird die Abhängigkeit der Kennlinie von der
Fahrzeuggeschwindigkeit durch die nachstehend beschriebene
Schaltung mit einer an sich bekannten Nachlaufregelung
bei "elektronischem Gaspedal" dargestellt. Ein Gaspedal 14
wirkt auf einen Sollwertgeber 15 ein, dessen Ausgangs
signal dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsver
stärkers 16 zugeführt wird.
Vom Ausgang des Operationsverstärkers 16 führen zwei parallel
geschaltete Spannungsteiler 26 und 27 zum Bezugspotential
der Schaltung. Im ersten Spannungsteiler 26 ist zwischen
Verstärkerausgang und Abgriff ein Widerstand 24 und zwischen
Abgriff und Bezugspotential die Reihenschaltung eines lichtempfind
lichen Widerstandes 21 mit einer zum Bezugspotential hin
stromdurchlässigen Diode 23 geschaltet. Im zweiten Spannungs
teiler befindet sich zwischen Verstärkerausgang und Abgriff
ein Widerstand 25 und zwischen Abgriff und Bezugspotential
ein lichtempfindlicher Widerstand 22. Der Abgriff des ersten
Spannungsteilers 26 ist mit dem invertierenden Eingang des
Operationsverstärkers 16 verbunden, der Abgriff des zweiten
Spannungsteilers 27 führt zu einem nicht mehr dargestellten
Stellglied der Drosselklappe.
Das Signal eines Fahrgeschwindigkeitsgebers 17, eine der
Fahrgeschwindigkeit proportionale Frequenz, wird in einem
Frequenz-Spannungs-Wandler 18 in eine analoge elektrische
Größe, die Stellgröße, umgewandelt, z. B. in eine Gleich
spannung, welche an eine Lampe 20 angelegt wird. Deren
Leuchtstärke wirkt auf die beiden lichtempfindlichen Wider
stände 21, 22 der beiden Spannungsteiler 26 und 27 ein.
Diese Stellgröße kann durch weitere hier nur angedeutete
Größen, z. B. Getriebegangsstellung und Fahrbahntemperatur,
beeinflußt werden.
Die Rückkopplung des Operationsverstärkers 16 wird durch
den ersten Spannungsteiler 26 bestimmt.
Während der Spannungsteiler 26 in Abhängigkeit von der
Leuchtstärke der Lampe 20 und damit im wesentlichen von
der Fahrzeuggeschwindigkeit eine nicht lineare Rückkopp
lung erzeugt, dient der zweite Spannungsteiler 27 durch
eine geeignete Dimensionierung zur Verstärkungskompen
sation.
Am Abgriff 28 wird der durch die erfindungsgemäße Schaltung
beeinflußte Sollwert abgegriffen und dem nicht dargestellten
Stellglied für die Drosselklappe zugeführt.
Durch die umgekehrt proportionale Kennlinie des Frequenz-
Spannungs-Wandlers 18 wird eine mit steigender Fahrzeug
geschwindigkeit immer schwächer werdende Progression zwischen
Gaspedal und Drosselklappe erreicht.
Eine Änderung der Übertragungskennlinie kann mit der be
schriebenen Schaltung entweder durch geeignete Ausbildung
des Sollwertgebers 15 am Gaspedal 14 oder des Istwertgebers
im Stellglied bzw. der Kennlinien beider Geber von "progressiv"
über "linear" bis "degressiv" erzeugt werden.
Erfindungsgemäß ist die Abhängigkeit der Übertragungskenn
linie von der Stellgröße in weiten Grenzen durch die
Wahl folgender Parameter frei wählbar:
- 1. Form der Kennlinie 19 des Frequenz-Spannungs- Wandlers 18,
- 2. Optische Daten der Glühlampe/Leuchtdiode 20,
- 3. Optische Kopplung zwischen Glühlampe/Leucht diode 20 und lichtempfindlichem Widerstand 21,
- 4. Dimensionierung des Spannungsteilers 26.
In Fig. 4 ist eine Erweiterung des Ausführungsbeispiels nach
Fig. 3 dargestellt.
Bei prinzipiell gleicher Funktionsweise wie bei der ersten
Ausführungsform wird hier die Realisation auch degressiver
Kennlinien auf elektronischem Weg erreicht.
Der Unterschied zu Fig. 3 besteht in der Ausbildung der
beiden Spannungsteiler und in der Ansteuerung der licht
empfindlichen Widerstände. Im ersten Spannungsteiler 33
ist zwischen Verstärkerausgang und Abgriff die Reihenschaltung
eines ersten lichtempfindlichen Widerstandes 29 mit einer
zum Abgriff hin stromdurchlässigen Diode 30 und zwischen
Abgriff und Bezugspotential die Reihenschaltung eines
zweiten lichtempfindlichen Widerstandes 21 mit einer zum
Bezugspotential hin stromdurchlässigen Diode 23 geschaltet.
Beiden Reihenschaltungen ist je ein Widerstand 39, 40
parallel geschaltet. Im zweiten Spannungsteiler 34 liegt
zwischen Verstärkerausgang und Abgriff 35 ein erster licht
empfindlicher Widerstand 32 und zwischen Abgriff und Bezugs
potential ein zweiter lichtempfindlicher Widerstand 22.
Auf die beiden ersten lichtempfindlichen Widerstände 29, 32
beider Spannungsteiler 33, 34 wirkt die Leuchtstärke einer
ersten Lampe 31 und auf die beiden zweiten lichtempfind
lichen Widerstände 21, 22 beider Spannungsteiler wirkt die
Leuchtstärke einer zweiten Lampe 20 ein. Beide Lampen
20, 31 sind auf der einen Seite miteinander verbunden und
liegen an einer einstellbaren Spannung U M und führen auf
der anderen Seite, mit je einer Diode 37, 38 in Reihen
schaltung, zum Eingang der Stellgröße, wobei die erste
Diode 38 in Richtung von der ersten Lampe 31 zum Eingang
der Stellgröße und die zweite Diode 37 vom Eingang der
Stellgröße zur zweiten Lampe 20 stromdurchlässig ist.
Durch die Wahl des Wertes der Spannung U M zwischen Bezugs
potential und Maximalwert der Stellgröße wird der Über
gang vom progressiven in den degressiven Regelbereich fest
gelegt.
Ist die Stellgröße größer als U M , so fließt ein Strom durch
die Diode 37 und die Glühlampe/Leuchtdiode 20, während die
Diode 38 sperrt. Durch die optische Kopplung mit dem licht
empfindlichen Widerstand 21 wird eine nicht lineare Rück
kopplung erreicht, die zu einer progressiven Regelung führt.
Ist die Stellgröße jedoch kleiner als U M , so sperrt die
Diode 37und die vorher gesperrte Diode 38 wird leitend.
Es fließt ein Strom durch die Lampe/Leuchtdiode 31. Durch
die optische Kopplung mit dem lichtempfindlichen Widerstand
29 wird eine ebenfalls nicht lineare Rückkopplung erreicht,
die jedoch aufgrund der Anordnung von lichtempfindlichem
Widerstand 29 und Diode 30 innerhalb des Spannungsteilers 33
zu einer degressiven Regelung führt.
Der Spannungsteiler 34, bestehend aus den lichtempfindlichen
Widerständen 22 und 32, dient auch hier zur Verstärkungs
kompensation.
Der aus den Widerständen 39 und 40 bestehende Spannungs
teiler dient zur Aufrechterhaltung der Rückkopplung, wenn
die Spannung des Frequenz-Spannungs-Wandlers 18 gleich
oder ähnlich der Spannung U M am Punkt 36 ist.
Am Punkt 35 wird der durch die erfindungsgemäße Schaltung
beeinflußte Sollwert abgegriffen und dem Stellglied der
Drosselklappe zugeführt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind denkbar. Anstelle
der Bandstahlfeder kann z. B. auch ein drehbarer Raumnocken
Anwendung finden. Es ist auch möglich, die Übertragung in
eine Microprozessor-Steuerung mit einzubeziehen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Steuern der Drosselklappen- bzw. Einspritz
pumpenstellung einer Brennkraftmaschine, insbesondere für
ein Kraftfahrzeug, über ein Gaspedal und über ein von einer
Stellgröße betätigtes Stellglied,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellglied ein Funktionsgenerator ist, welcher
eine von der Stellgröße abhängige Funktion für die Zuordnung
der Drosselklappen- bzw. Einspritzpumpenstellung zur Stellung
des Gaspedals vorgibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellgröße der Fahrzeuggeschwindigkeit zugeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellgröße mit einem wenigstens einer weiteren
Größe zugeordneten Faktor variierbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß eine weitere Größe der Getriebegangstellung zuge
ordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß eine weitere Größe der Fahrbahntemperatur zugeordnet
ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Funktionsgenerator aus
einer Bandstahlfeder (5) gebildet ist, deren eines Ende
(6) drehbar und deren anderes Ende (7) drehbar und axial
verschiebbar gelagert ist, wobei wenigstens ein Ende von
einem mit einem Getriebemotor versehenen Stellglied (4),
abhängig von der Stellgröße so gedreht wird, daß die
Bandstahlfeder (5) je nach Biegerichtung eine von
progressiv über linear bis degressiv verlaufende Kurve
bildet, an welcher das Gestänge zwischen Gaspedal (10)
und Drosselklappe (12) mit einem seiner Gelenke (9) ent
langgeführt wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Funktionsgenerator aus einem
Operationsverstärker (16) besteht, dessen nichtinvertie
rendem Eingang ein der Gaspedalstellung zugeordnetes
elektrisches Signal zuführbar ist und von dessen Aus
gang zwei parallelgeschaltete Spannungsteiler (26, 27)
mit durch die Stellgröße veränderbarem Teilverhältnis
zum Bezugspotential der Schaltung führen, wobei der
Abgriff des ersten Spannungsteilers (26, 33) zum in
vertierenden Eingang des Operationsverstärkers und der
Abgriff (28, 35) des zweiten Spannungsteilers (27, 34)
zum Stellglied der Drosselklappe bzw. der Einspritzpumpe
führt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Spannungsteiler (26, 27) zwischen Verstärker
ausgang und Abgriff aus je einem Ohmschen Widerstand
(24, 25) und zwischen Abgriff und Bezugspotential aus je
einem lichtempfindlichen Widerstand (21, 22) bestehen,
auf welchen eine gemeinsame Lampe (20) mit der Stell
größe zugeordnete Leuchtstärke einwirkt, und daß im
ersten Spannungsteiler (26) zwischen dem lichtempfind
lichen Widerstand und dem Bezugspotential eine zum Bezugs
potential hin stromdurchlässige Diode (23) geschaltet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß im ersten Spannungsteiler (33) zwischen Verstärker
ausgang und Abgriff die Reihenschaltung eines ersten licht
empfindlichen Widerstandes (29) mit einer zum Abgriff
hin stromdurchlässigen Diode (30) und zwischen Abgriff
und Bezugspotential die Reihenschaltung eines zweiten
lichtempfindlichen Widerstandes (21) mit einer zum Bezugs
potential hin stromdurchlässigen Diode (23) liegt, daß
beiden Reihenschaltungen je ein Widerstand (39, 40)
parallel geschaltet ist, daß im zweiten Spannungsteiler
(34) zwischen Verstärkerausgang und Abgriff (35) ein
erster (32) und zwischen Abgriff und Bezugspotential
ein zweiter lichtempfindlicher Widerstand (22) liegt,
daß auf die beiden ersten lichtempfindlichen Widerstände
(29, 32) beider Spannungsteiler (33, 34) die Leuchtstärke
einer ersten Lampe (31) und auf die beiden zweiten licht
empfindlichen Widerstände (21, 22) beider Spannungsteiler
(33, 34) die Leuchtstärke einer zweiten Lampe (20) ein
wirkt, und daß beide Lampen (20, 31) auf der einen Seite
miteinander verbunden sind und an einer einstellbaren
Spannung U M liegen und auf der anderen Seite mit je
einer Diode (37, 38) in Reihenschaltung zum Eingang der
Stellgröße führen, wobei die erste Diode (38) in Richtung
von der ersten Lampe (31) zum Eingang der Stellgröße
und die zweite Diode (37) vom Eingang der Stellgröße zur
zweiten Lampe (20) stromdurchlässig ist.
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Family
ID=6103062
Family Applications (1)
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| DE19803019562 Granted DE3019562A1 (de) | 1980-05-22 | 1980-05-22 | Vorrichtung zum steuern einer brennkraftmaschine |
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| DE (1) | DE3019562A1 (de) |
| FR (1) | FR2483012A1 (de) |
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