DE3019349A1 - Massage-geraete - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Massageapparat mit einem Massagekopf,
der drehbar in eine drehbare Winkelsteckhülse oder Winkelfassung eingesetzt ist, sowie Massagegeräte, welche den Massageapparat
verwenden. Wird die Winkelsteckhülse oder Winkelsteckfassung gedreht, so führt der Massagekopf eine nicht-drehende knetende
Massagearbeit durch.
Insbesondere betrifft die Erfindung einen Massageapparat mit einem
leicht austauschbaren Massagekopf, der eine nicht-drehende knetende Massagearbeit durchführt, die allgemein mit dem Herzschlag oder
Puls des Massagepatienten synchronisiert ist. Diese Synchronisierung ergibt eine Maximierung der Blutzirkulation bei den massierten
Muskeln und bewirkt damit eine Unterstützung des Stoffwechsels sowie eine Erhöhung des Tonus und der Geschmeidigkeit der behandelten
Muskeln.
Es sind mehrere Trockenmassagegeräte mit Winkelmassageköpfen bekannt,
jedoch keines dieser Geräte besitzt einen Massagekopf, der während des Betriebes des Apparates abgenommen werden kann, und
keines dieser Geräte ist mit dem Puls des Massagepatienten synchronisiert.
Beispiele für diese früheren Geräte mit nicht-rotierenden Massage*-
köpfen sind:
Im US-Patent 4 061 137 wird ein Gerät mit Vibrations- oder Stoßwirkung
bekanntgemacht, welches flache Massageköpfe mit Taumelbewegungen verwendet. Dieses Gerät ist ein komplizierter Mechanis-
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mus, der keine Quer- oder Frottierbewegungen mitteilt. Die Massageköpfe
sind nicht-drehbar am Antrieb befestigt und können nur während des Stillstandes des Gerätes abgenommen werden.
Das US-Patent 3 207 152 zeigt eine Massagecouch mit geneigten flachen
Mehrfachmassageköpfen an einer sich drehenden Welle. Die Köpfe rotieren, sind jedoch mit Massagepolstern bezogen, die nicht rotieren,
sondern taumeln. Die Taumelmassagekopfe können auf verschiedene Geschwindigkeiten oder Drehzahlen eingestellt werden,
um die Wirkung von zwei Händen besser zu simulieren, die eine schwedische Massage durchführen.
Das US-Patent 3 678 924 offenbart ein Gerät, bei welchem eine ebene kreisförmige Platte mit Hilfe eines Lagers drehbar an einer abgewinkelten
Antriebswelle befestigt ist. Wenn sich die Welle dreht, folgt die Platte nicht dieser Bewegung und bewirkt somit, daß sie
taumelt. Die Welle wird über einen Riemen durch einen Motor angetrieben.
Ferner umfaßt der frühere Stand der Technik auch Massagegeräte mit
exzentrischen Wellen wie das US-Patent 855 342, US-Patent 912 016,
US-Patent 1 592 144 und das US-Patent 3 993 052.
Andere frühere Apparate arbeiten mit Vibration, z.B. US-Patent 2
265 729 und 1 844 247.
Andere Geräte des früheren Standes der Technik umfassen viele Massageköpfe, die an Winkelwellen angebracht sein können wie die
US-Patente 1 577 751, 2 907 323 und 3 374 784.
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Die Lehre des früheren Standes der Technik beinhaltet nicht das
Konzept der Verwendung eines nicht-rotierenden, leicht ausbaubaren Massagekopfes, der drehbar in einer Steckfassung gelagert ist, die
fest an einem Antrieb angebracht ist oder mit dieser einstückig ausgelegt
ist, und zwar in einem Winkel, in welchem die Achse des Antriebs
sich mit der Achse des Massagekopfes an einem Punkt auf der Mittellinie auf der Oberseite des Massagekopfes oder längs des
Mittelpfostens oder Mittelständers schneidet. Außerdem sieht der frühere Stand der Technik nicht die Verwendung einer Massagescheibe
vor, die eine nicht-rotierende Knetarbeit vollzieht, die im wesentlichen mit dem Puls synchronisiert ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Massagegerät
zu schaffen. Dabei ist ein verbessertes Massagegerät vorgesehen, dessen Massagekopf drehbar in eine Steckfassung eingesetzt
ist/ die in einem Winkel auf einer Antriebsvorrichtung befestigt ist. Weiter soll erfindüngsgemäß ein verbesserter Massagemechanismus
in einem Massagegerät geschaffen werden, der während des Betriebes
des Gerätes ausgetauscht werden kann. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein verbessertes Massagegerät vorgesehen,
das sich für Fußmassagen eignet und einen Massagemechanismus verwendet,,
dessen Massageköpfe drehbar in Steckfassungen gelagert sind, die in einem Winkel an einer Antriebsvorrichtung befestigt
sind. Die Erfindung sieht auch ein verbessertes Massagegerät für einen handbedienten Körpermassageapparat vor, welcher einen Massagemechanismus
verwendet, dessen Massagekopf drehbar in einer Steckfassung gelagert ist, die in einem Winkel auf einer Antriebsvorrichtung
befestigt ist. Sodann soll erfindungsgemäß ein verbesserter
Massagemechanismus geschaffen werden, der sich für viele Massa-
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gegeräte eignet.
Die Erfindung betrifft Massageapparate mit einem oder mehreren Antriebsvorrichtungen, die eine Winkelsteckfassung am Ende einer
jeden Antriebsvorrichtung besitzen. Die Winkelsteckfassung kann auch einstückig mit der Antriebsvorrichtung ausgebildet sein. Ein
Massagekopf steht drehbar mit der Steckfassung über einen Pfosten oder Zapfen im Eingriff, der im wesentlichen senkrecht zur Rückseite
des Kopfes befestigt ist. Die Massageköpfe sind im allgemeinen kegelförmige Scheiben. Die Steckfassung ist so weit angewinkelt,
daß sich die Achse des Kopfes und die Achse der Antriebsvorrichtung an einem Punkt am Massagekopf oder am Zapfen schneiden,
der die gewünschte Massagewirkung mit einem Minimum an Scherbewegung oder Querreibung bzw. Frottierbewegung ergibt. Vorzugsweise
ist der Schnittpunkt an der Kegelspitze für ein handbedientes Körpermassagegerät und am Pfosten oder Zapfen für ein Fußmassagegerät. Wenn sich die Steckfassung dreht, steigt eine Kante
des Massagekopfes an, während die andere abfällt, um eine wellenförmige Knetwirkung zu erzeugen. Die Kanten der kegelförmigen
Scheibe steigen und fallen in einem Winkel von etwa 20 bis 30 . Die Antriebsvorrichtung steht mit einer Stromquelle in Verbindung,
welche bewirkt, daß sie die Steckfassung mit einer dem Puls angenäherten Drehzahl, d.h. etwa 60 bis 70 U/min dreht. Der Massagekopf
kann durch einen anderen Kopf mit einer anderen Oberflächenform während des Betriebes des Massagegerätes ersetzt werden. Der
Massagemechanismus kann für viele Massagegeräte wie Fußmassagegeräte und handbediente Körpermassagegeräte sowie auch für Vibrationsmassagegeräte
verwendet werden. Die Erfindung ist nachstehend näher erläutert. Alle in der Beschreibung enthaltenen Merkmale und
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Maßnahmen können von erfindungswesentlicher Bedeutung sein. Die
Zeichnungen zeigen:
Fig. T zwei perspektivische Ansichten eines erfindungsgemäßen
Massagekopfes mit Steckfassung. .
Figi 2 . einenSeitenriß eines Massagekopfes mit halbkugelförmigen
Spitzenköpfen auf der Oberfläche, der in die Steckfassung der Fig. 1 eingeführt werden kann.
Fig. 3 einen Grundriß des Massagekopfes der Fig. 2.
Fig. 4 einen Seitenschnitt eines Massagekopfes mit konzentrischen
Ringen auf der Oberfläche, der in die Steckfassung der Fig. 1 eingeführt werden kann.
Fig. 5 einen Grundriß des Massagekopfes der Fig. 4.
Fig. 6 einen Seitenriß eines Massagekopfes mit Radialschienen
auf der Oberfläche, der in die Steckfassung der Fig.1
eingeführt werden kann.
Fig. 7 einen Grundriß des Massagekopfes der Fig. 6.
Fig. 8 einen Seitenriß eines stumpfkegeligen Massagekopfes
mit versenktem Mittelpunkt auf der Oberfläche, der in die Steckfassung der Fig. 1 eingeführt werden kann.
Fig. 9 ". - einen Massagekopf mit kalottenförmiger Oberfläche, der
in die Steckfassung der Fig. 1 eingeführt werden kann.
Fig. 10 einen Seitenriß eines handbedienten Massagegerätes
ohne Einzelheiten des Gehäuses.
Fig. 11 einen Seitenriß eines Doppelkopf-Fußmassagegerätes in
einem Gehäuse·
Fig. 12 einen Aufriß eines Doppelkopf-Fußmassagegerätes ohne
Massageköpfe mit Schneckenantrieb.
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht von oben eines erfindungs-
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gemäßen Doppelkopf-Fußmassagegerätes mit Gehäuse.
Fig. 14 einen Seitenriß eines Einzelkopf-Fußmassagegerätes mit einem Vibrator im Gehäuse.
In Fig. 1 sind die Einzelheiten der Konstruktionszusammenhänge
einer Mitnehmerführungswelle 13/ eines Mitnehmers mit Steckfassungsöffnung 12 sowie eines Massagekopfes 11 gezeigt. Dieser besitzt
einen senkrechten Mittelzapfen 14, der drehbar in die Winkelsteckfassung
des Mitnehmers 12 paßt, der seinerseits an der Mitnehmerführungswelle 13 befestigt ist oder mit dieser einstückig ausgeformt ist und sich mit ihr dreht. Der Kopf 11 besitzt eine breitkegelige Form; von seiner Unterseite aus erstreckt sich abwärts
ein Keil 15, der in einen Schlitz 16 im Gehäuse 17 paßt, das teilweise
neben einer öffnung 18 gezeigt ist. Der Durchmesser des Mittelzapfens
14 ist kleiner als der Innendurchmesser der Steckfassungsöffnung im Mitnehmer 12. Der Winkel, unter welchem sich die Achse
der Mitnehmerführungswelle 13 mit der Achse des Massagekopfes 11
schneidet ist für die Funktion und dem Betrieb der Massagekopfmechanik 10 unerheblich, da jeder Winkel betriebsfähig ist; es ergab sich jedoch, daß ein Winkel von zirka 10 bis 15° in Abhängigkeit
von der gewünschten Scher- oder Lateralkraft, die an der Massagefläche aufzubringen ist, die besten Resultate erzielt. Wenn sich
die Achsen an der Kegelspitze schneiden, führt diese eine Querbewegung
aus; diese Ausführung eignet sich am besten für ein handbedientes
Körpermassagegerät. Wenn der Schnittpunkt den Zapfen an der Unterseite des Massagekopfes abwärts wandert, so weist die Kegelspitze
eine steigende Querbewegung auf. Dies ist ein bevorzugtes Merkmal für ein Fußmassagegerät.
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Ein vorteilhaftes Merkmal des erfindungsgemäßen Gerätes besteht
darin, daß die Massageköpfe leicht für eine milde oder starke Massagewirkung ausgewechselt werden können.
Die Fig. 2-9 zeigen verschiedene Oberflächenformen, die sich als
Massageköpfe für die Erfindung eignen, von denen einige eine starke und andere eine milde Massagewirkung erzeugen.
Die Fig. 2 und 3 zeigen einen Massagekopf 21 mit Stiften 22 mit halbkugelförmigen Spitzen, die bei der Erfindung eingesetzt werden
können, wenn eine starke Massage gewünscht wird. Auch der Massagekopf 61 der Fig. 6 und 7 mit Radialschienen 62 eignet sich für
eine starke Massage.
Eine schwächere Massagewirkung ergibt sich mit den Massageköpfen 41 in den Fig. 4 und 5, 81 in der Fig. 8 und 91 in der Fig. 9, die
jeweils mit konzentrischen Ringen 42, einem Stumpfkegel mit vertiefter
Mittelfläche 82 sowie einer sphärischen Kalotte ohne Kegelspitze
92 bestückt sind.
Fig. 10 zeigt ein handbedientes Massagegerät 100 mit einem Gehäuse
101 und einem Elektromotor 102, der eine Mitnehmerführungswelle 13
mit einem geneigten Mitnehmer aufweist, dessen Steckfassungsöffnung
Ende 12 fest angebracht oder einstückig mit seinem ausgeformt ist. Die
Neigung der Steckfassungsöffnung im Mitnehmer 12 weist einen Winkel
aufr der gewährleistet, daß der darin angeordnete Massagekopf 103
nur weniger oder gar keine Querbewegung und Frottierwirkung an die
massierten Teile des Körpers abgibt. Das Gehäuse 101 ist so ausgeformt,
daß es leicht in der Hand zu halten ist. Die optimale Massa-
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gewirkung wird im allgemeinen dann erzielt/ wenn die Achse der Mitnehmerführungswelle
13 sich mit der Achse der Kegelspitze 104 an der Oberfläche des Kopfes 103 schneidet. Der Mittelzapfen 14 des
Kopfes 103 paßt drehbar in die Steckfassungsöffnung eines Mitnehmers
12, da sein Durchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser
der Steckfassungsöffnung. Der Kopf 103 kann an seiner Oberfläche 105 viele verschiedene Formen aufweisen. Der in Fig. 10 dargestellte
Kopf 103 besitzt eine breite glatte Kegelform ohne Spitze;
dadurch wird die Massagewirkung über eine größere Fläche verteilt. Der Kopf besitzt vorzugsweise einen Hals 106, der drehbar in die
öffnung 18 des Gehäuses 101 eingepaßt ist. Wenn der Motor 102 angeschaltet
wird, so dreht er das untere Getriebe 107, den Leerlauf 99 sowie das obere Getriebe 108, das am Mitnehmer mit der Steckfassung
12 befestigt ist. Diese dreht den Mitnehmer 12 mit einer Drehzahl, die der Pulszahl angenähert ist, d.h. mit etwa 60 bis
70 U/min. Wenn sich der Mitnehmer mit der Steckfassungsöffnung 12 dreht, so vollzieht die Kante 98 des Massagekopfes 103 eine wellenförmige
Steig- und Fallbewegung im Bereich von etwa 20 bis 30 in Abhängigkeit vom Neigungswinkel, der die Hälfte des Winkels ist,
den die Kante 98 des Massagekopfes 103 in ihrer wellenförmigen Bewegung durchläuft. Das Gerät 100 ist so ausgelegt, daß bei einem
Andruck des Massagekopfes 103 gegen den Körper dieser Druck den Massagekopf 103 im wesentlichen nicht rotieren läßt und gewährleistet,
daß die gewünschte nicht-rotierende Knet-Massagearbeit stattfindet.
Der Massagekopf 100 kann sowohl in angeschaltetem als auch im abgeschaltetem Zustand entfernt werden. Dadurch kann er leicht
zur Anpassung an persönliche Gegebenheiten gegen die Massageköpfe ausgetauscht werden, die beispielsweise in den Fig. 2-9 gezeigt
sind. Eine weitere Vorrichtung zur Sicherstellung, daß sich der
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Massagekopf nicht mit dem Mitnehmer und der Steckfassungsöffnung
dreht, besteht aus einem Schlüsselstift nach den Fig. 1,2,4,6,8 und 9 sowie einem Schlüsselloch nach Fig. 1. Damit das obere Getriebe
108 nicht durch die öffnung 18 herausgehoben werden kann, wird
in diese ein Ring 109 eingesetzt.
Das erfindungsgemäße Gerät kann mit Mehrfach-Massageköpfen bestückt
sein, die von einer Kraftquelle betrieben werden, die dafür sorgt,
daß die einzelnen Köpfe eine nieht-drehende Knetarbeit vollführen.
Beispielsweise kann eine Körpermassagecouch oder ein Stuhl unter Verwendung des erfindungsgemäßen Massagemechanismus gebaut werden.
Dieser eignet sich auch hervorragend für ein Fußmassagegerät. Diese
Geräte können beispielsweise mit bis zu acht Massageköpfen versehen
sein, die im Gehäuse so angeordnet sind, daß an jedem Fuß je ein Kopf die Zehen, den Fußballen, den Rist sowie die Ferse massiert.
Andererseits kann auch ein einfaches Fußmassiergerät mit nur einem
Massagekopf für die Massage von jeweils nur einem Fuß oder mit zwei Massageköpfen zur gleichzeitigen Massierung beider Füße gebaut
werden. In diesen Fällen wird der Fuß über den Massagekopf bewegt,
um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
Fußmassagegeräte sind in den Fig. 11,12,13 und 14 dargestellt, in
welchen gleiche Zahlen die gleichen Teile bedeuten.
Fig. 14 zeigt ein erfindungsgemäßes Einzelkopf-Fußmassagegerät 113
mit einem Vibrator 131.
In den Fig. 11,12 und 13 ist jeweils ein erfindungsgemäßes Doppelkopf-Fußmassagegerät
110 gezeigt. Obwohl hier kein Vibrator darge-
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stellt ist, kann einer wie in Fig. 14 eingebaut werden.
Es folgt eine Beschreibung des Doppelkopf-Massagegerätes, die jedoch
in gleicher Weise auch für das Einzelkopf-Massagegerät der Fig. 14 gilt, da beide Geräte den gleichen Aufbau besitzen, mit
dem Unterschied, daß das Einzelkopf-Massagegerät nur eine öffnung 112, einen Massagekopf 114, ein Getriebe 117, einen Mitnehmer mit
Steckfassung 119 sowie eine MitnehmerführungswelIe 118 aufweist.
Das Gehäuse 11 besitzt zwei im Abstand voneinander angeordnete
öffnungen 112, um je einen Fuß auf je einen Massagekopf 114 zu
stellen, der in einer öffnung angeordnet ist. Die Höhe der Köpfe
ist so ausgelegt, daß die Füße auf der Oberfläche des Gehäuses und der Köpfe bequem aufliegen. Der Druck der Füße auf die Massageköpfe
111 hilft zu verhindern, daß sich die Köpfe drehen, wenn ein Motor
115 mit einem Schalter 122 angeschaltet wird. Nach dem Anschalten
betätigt der Motor 115 einen Schneckenantrieb 116, der seinerseits
Getriebe 117 antreibt, von denen jedes die Mitnehmer mit Steckfassungen
119 in Umdrehung versetzt. Die Mitnehmer mit Steckfassungen
119 sind an den Getrieben 117 befestigt, die frei drehbar in der Mitnehmerführungswelle 118 gelagert sind. Die Steckfassungen
sind an den oberen Enden der Mitnehmer 119 angeordnet und in einem
Winkel geneigt, wobei sich die Achsen der Mitnehmer 119 und die
der mit ihnen konzentrischen MitnehmerführungsweIlen 118 mit den
Achsen der Massageköpfe 114 an der halben Höhe der Mittelzapfen 14
schneiden. Dies bewirkt, daß die Kanten 120 der Köpfe taumeln, woraus
sich die nicht-rotierende Knetmassagewirkung auf die Füße ergibt. Der Achsenwinkel· kann verändert werden, um den Taumelgrad
oder Taumelwinkel zu verändern, damit sich eine höhere Scher- oder
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Frottierwirkung ergibt, doch ist ein Winkel von ca. 13 bis 15 vorzuziehen,
der einen Taumelwinkel von zirka 26 bis 30 ergibt. Der
Motor 115 und die Getriebe 117 sind so ausgelegt, daß sie die Mitnehmer
mit den Steckfassungen 119 mit einer Drehzahl von zirka 60 bis 70 U/min drehen können. Diese Drehzahl ist annähernd mit
dem Puls synchronisiert. Auch andere herkömmliche Mittel können zum direkten oder indirekten Antrieb der Mitnehmer mit den Steckfassungen
verwendet werden, z.B. Riemen, Vorgelege u.dgl.
Mit verschiedenen herkömmlichen Mitteln können die Massageköpfe
14 auch daran gehindert werden, sich im wesentlichen mit den Mitnehmern
und Steckfassungen 119 zu drehen. Wie beispielsweise in den Fig. 11 und 14 gezeigt ist, können die Massageköpfe 114 mit
Halsringen 123 bestückt sein, die sich an Filzwischblättern 121 an einer Seite der öffnungen 112 reiben. Die Halsringe 123 erstrecken
sich genügend weit nach unten, so daß ihre Bodenkante in die öffnungen 112 hineinragt, wodurch ein Drücken oder Quetschen
des Fußes zwischen dem taumelnden Massagekopf 114 und dem Gehäuse
114 vermieden wird. Dies ist das bevorzugte Ausftihrungsbeispiel
der Massageköpfe. Andere Konstruktionsauslegungen sind in den Fig. 1,2,4,6,8 und 9 gezeigt, bei denen ein Keilschlüsse 15 von der
Unterseite des Massagekopfes mit oder ohne Halsring nach unten ragt, um mit einem Schlüsselloch oder Schlitz 16 in der Oberfläche
des Gehäuses in Eingriff zu kommen.
Wenn das Fußmässagegerät vibrieren soll, so kann ein unausgewuchtetes
Gewicht an der Antriebswelle des Schneckengetriebes 116 oder ein elektrischer Schwingmotor an der Unterseite des Gehäusedeckels
111 (Fig. 14) angebracht werden. In Fig. 14 ist ein elektrischer
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Vibrator 131 fest mit Schrauben an seinem Anker 142 an nockenförmigen
Stützpunkten 143 auf der Unterflache des Deckels des Gehäuses
111 befestigt. Es kann jeder herkömmliche elektrische Vibrator verwendet werden, jedoch wird ein Vibrator in Leichtbauweise vorgezogen,
um auch transportable Massagegeräte damit ausstatten zu können.
Der gezeigte elektrische Vibrator 131 besteht aus einer kreisförmigen,
verhältnismäßig ebenen Montageeinheit mit einer Spule 137, die um einen Kunststoffspulenkern 139 gewickelt ist und einen magnetischen
Stahlkern 138 besitzt, der außerdem dazu dient, den Spulenkern 139 mit einem Schenkel 140 einer einstückigen U-förmigen
Platte zu vernieten, die aus. einem Schenkel 140 besteht, an welchem
die Spule 139 angenietet ist, wie aus einem Anker 142. Der Teil der
U-förmigen Platte, welcher den Schenkel 140 und den Anker 142 verbindet,
ist als Feder 141 ausgeführt. Der Vibrator 131 ist mit Leitungen 144 über einen nicht gezeigten zweipoligen Vierpunktschalter
an eine nicht gezeigte Stromquelle geführt. Der Vibrator
131 kann gleichzeitig mit dem Massagemotor 115 oder auch getrennt davon in Abhängigkeit von den Wünschen des Benutzers angeschaltet
werden.
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L e e r s e i t e
Claims (29)
- Bristol-Myers Company : s·. v-..: ϊ'ν,-ΐ.;...: ι. :>.-» _ίPark Avenue 19. Mai 1980New York, N.Y..1OO22, USA Anwaltsakte M-5213Massage-GerätePatentansprüche/Τ.IMassagekopfmechanismus, dadurch gekennzeichnet/ daß er folgende Bauteile umfaßt: einen im allgemeinen breitkegeligen Kopf (11), der in einer Steckfassung (12) montiert ist, die fest in einem Winkel an einem drehbaren Mitnehmer (12) durch einen Zapfen (14) befestigt ist, der seinerseits im wesentlichen senkrecht zur Unterseite des Kopfes (11) angebracht ist sowie dadurch, daß der Durchmesser des Zapfens (14) kleiner ist als der Innendurchmesser der Steckfassung (12), damit der Massagekopf (11) ohne Drehung taumeln kann.
- 2. Massagekopfmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Massagekopf (11) abgenommen werden kann, solange sich- der drehbare Mitnehmer (12) dreht.
- 3. Massagekopfmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sieh der Mitnehmer (12) mit einer Drehzahl von etwa 60 bis030049/0805ORIGINAL INSPECTED- 2- 3019343etwa 70 U/min dreht.
- 4. Massagekopf mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Massagekopf (41) auf seiner Oberfläche konzentrische Ringe (42) aufweist.
- 5. Massagekopf mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Massagekopf (21) halbkugelförmige Stiftspitzen (22) auf seiner Oberfläche besitzt.
- 6. Massagekopfmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Massagekopf (61) mit Radialschienen (62) auf seiner Oberfläche bestückt ist.
- 7. Massagekopfmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckfassung (12) und der Mitnehmer (12) einstückig ausgeformt sind.
- 8. Massagekopf mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Massagekopf (11) mit einem Schlüsselstift (15) ausgestattet ist, der sich von seiner Unterseite aus abwärts erstreckt.
- 9. Massagekopfmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Massagekopf (103) einen kreisförmigen Halsring (106) besitzt, der sich vom Außenumfang seiner (1O3) Unterseite aus abwärts erstreckt.
- 10.Massagekopf mechanismus, dadurch gekennzeichnet, daß er einen0 300 49/08 0Sstumpfkegeligen Massagekopf (81) mit einer vertieften Mittelfläche (82) umfaßt, der in einer Steckfassung (12) gelagert ist, die in einem Winkel an einem drehbaren Mitnehmer (12) durch einen Zapfen (14) befestigt ist, der seinerseits im wesentlichen senkrecht zur Unterseite des Kopfes (81) angebracht ist sowie dadurch, daß der Durchmesser des Zapfens (14) kleiner ist als der Innendurchmesser der Steckfassung (Ί2), damit der Massagekopf (81) ohne zu rotieren taumeln kann.
- 11.Massagekopfmechanismus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckfassung (12) und der Mitnehmer (12) einstückig ausgeformt sind.
- 12.Massagekopfmechanismus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Massagekopf (103) mit einem kreisförmigen Halsring (106) versehen ist, der vom Außenumfang seiner (103) Unterseite aus abwärts ragt.
- 13.Massagegerät, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Bauteile umfaßt:a) ein Gehäuse (101) mit mindestens einer öffnung in seiner Oberfläche, in welchem ein Motor (102) fest angeordnet ist, um mit einer bestimmten Drehzahl einen oder mehrere Mitnehmer(12) im Gehäuse drehbar anzutreiben, wobei jeder Mitnehmer (12} eine Steckfassung (12) aufweist, die an ihm unter einem bestimmten Winkel befestigt oder unter diesem Winkel mit ihm einstückig ausgeformt ist und durch eine andere öffnung im Gehäuse (101) hindurchragt,b) mindestens einen Massagekopf (1O3) von einer im allgemeinen030049/0805breitkegeligen Form, der drehbar über einen im wesentlichen senkrecht zur Unterseite des Massagekopfes (103) befestigten Zapfen (14) mit einer Winkelsteckfassung (12) in Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Zapfens (14) kleiner ist als der Innendurchmesser der Steckfassung (12), undc) Einrichtungen zur Kraftübertragung (99,107,108) an den Motor (102), um die einzelnen Mitnehmer (12) in Drehung zu versetzen und zu bewirken, daß die Massageköpfe (103) in einer nicht—rotierenden, knetenden Massagebewegung taumeln.
- 14. Massagegerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl der Mitnehmer (12) im Bereich von 60 bis 70 U/min liegt.
- 15. Massagegerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (92) der einzelnen Massageköpfe (91) eine glatte rundkegelige Fläche ohne Spitze ist.
- 16. Massagegerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die O__berflache der einzelnen Massageköpfe (81) jeweils ein Stumpfkegel mit einer vertieften Mittelfläche (82) ist.
- 17. Massagerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse ein rechteckiger Kasten (111) ist, in dessen Oberfläche mindestens eine öffnung (112) ausgeformt ist sowie dadurch, daß die einzelnen Massageköpfe (114) an der Öffnung (112) so hoch sind, um einen auf dem Kopf (114) ruhenden Fuß wirksam030G49/0805massieren zu können und schließlich dadurch, daß die einzelnen Köpfe (114) auf den Fuß eine nicht-rotierende Knetwirkung ausüben.
- 18.Massägegerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Massageköpfe (114) einen kreisförmigen Halsring (123) besitzen, der vom Umfang der Unterseite der Köpfe (114) nach unten in die Öffnungen (112) ragt, damit den einzelnen Massageköpfen (114) eine nicht-rotierende Knetbewegung mitgeteilt wird, während sich der Mitnehmer (119) dreht.
- 19,Massagegerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (111) eine Öffnung (112), einen Massagekopf (114), einen Mitnehmer mit Steckfassung (119) umfaßt, sowie dadurch, daß es nach Form und Größe für die Bedienung und Arbeit von Hand aus ausgelegt ist.
- 20.Massagegerät,dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Bauteile umfaßt: :a) ein Gehäuse (111), in dessen Oberfläche mindestens eine öffnung (112) ausgeführt ist, einen sich im Gehäuse (111) drehenden und dort befestigten Motor (115), der mit einer bestimmten Drehzahl läuft, ferner mit einem oder mehreren Mitnehmern (119), an dem oder an denen jeweils eine Steckbuchse unter einem Winkel befestigt ist oder mit ihnen einstückig ausgeformt ist, so daß die Achse des Mitnehmers (119) sich mit der Achse eines im allgemeinen breitkegeligen Massagekopfes (114), der mit den Mitnehmern in Wirkverbindung steht, .-;. an der Spitze des Kegels schneidet,0300A9/080Sb) sodann mindestens einen im allgemeinen breitkegeligen Massagekopf (114), der drehbar in Wirkverbindung mit einer Winkelsteckfassung (11.9) über einen Zapfen (14) steht, der im wesentlichen senkrecht zur und an der Unterseite des Massagekopfes (114) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Zapfens (14) kleiner ist als der Innendurchmesser der Steckbuchse (119), und schließlichc) eine Vorrichtung zur Kraftübertragung (122) an den Motor (115), um die einzelnen Mitnehmer (119) zu drehen und zu bewirken, daß die einzelnen Massageköpfe (114) in einer nichtrotierenden Knetmassagebewegung taumeln.
- 21.Massagegerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrischer Vibrator (131) am Gehäuse (111) befestigt ist.
- 22.Fußmassagegerät, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Gehäuse(111) besitzt, in dessen Oberfläche mindestens eine Öffnung(112) ausgeformt ist, ferner dadurch, daß die Oberfläche von genügender Größe ist, um mindestens einem Fuß auf mindestens einem im allgemeinen breitkegeligen Massagekopf (114) ruhen zu lassen, wobei der Kopf (T14) mit einer Winkelsteckfassung (119) in einem drehbaren Mitnehmer (119) drehbar in Wirkverbindung steht, sodann dadurch, daß die einzelnen Steckfassungen(119) durch die Öffnung (112) hindurchragen und unter einem bestimmten Winkel am drehbaren Mitnehmer (119) befestigt sind oder mit diesem einstückig ausgeformt sind, weiter dadurch, daß alle Mitnehmer (119) über ein Schneckengetriebe (116) mit einem Elektromotor (115) in Wirkverbindung stehen, der durch einen Schalter (122) betätigt wird, sodann dadurch, daß die einzelnen030049/0805Massageköpfe (114) genügend hoch von der Oberfläche des Gehäuses (119) abstehen, damit mindestens ein Fuß auf dem Kopf (114) und der Oberfläche des Gehäuses (111) ruhen kann und schließlich dadurch, daß der Kopf (114) im Betrieb eine nicht-rotierende Knetbewegung ausführt.
- 23.Massagegerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß alle Massageköpfe (114) mit einer Winkelsteckfassung (119) über einen im wesentlichen senkrechten Mittelzapfen im Eingriff stehen, der von der Unterseite der einzelnen Massageköpfe (114) abwärts ragt, sowie dadurch, daß der Durchmesser des Mittelzapfens (14) kleiner ist als der Innendurchmesser der Steckfassung (119).
- 24.Massagegerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß sich der drehbare Mitnehmer (119) mit einer Drehzahl von zirka 60 bis 70 U/min dreht und dadurch, daß der Winkel der Steckfassung (119) gegenüber dem Mitnehmer (119) so ausgelegt ist, daß die Kante des Massagekopfes (114) durch einen Winkel von zirka 26 bis 30° taumelt.
- 25.Massagegerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß alle Massageköpfe (114) mit einem kreisförmigen Halsring (123) bestückt sind, der von der Unterseite der Massageköpfe (114) abwärts ragt.
- 26.Massagegerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß am Schneckengetriebe (116) der Antriebswelle (118) ein unausgewuchtetes Gewicht angebracht ist.030049/0805
- 27.Massagegerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß alle Massageköpfe (114) eine stumpfkegelige Form (81) mit einer vertieften Mittelfläche (82) besitzen.
- 28.Massagegerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrischer Vibrator (131) am Gehäuse (111) befestigt ist.
- 29.Fußmassagegerät, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Gehäuse (111) mit einer Oberfläche von genügender Größe besitzt, um einen Fuß aufzunehmen, sodann dadurch, daß in der Oberfläche eine öffnung (112) ausgeformt ist, durch welche ein Massagekopf (114) von stumpfkegeliger Form (81) mit einer vertieften Mittelflache (82) ragt und drehbar in Wirkverbindung mit einer Winkelsteckfassung (119) an einem drehbaren Mitnehmer (119) steht, der durch die öffnung (112) hindurchragt, ferner dadurch, daß die Winkelsteckfassung (119) unter einem bestimmten Winkel am drehbaren Mitnehmer (119) befestigt ist oder mit diesem einstückig ausgeformt ist, weiter dadurch, daß der Mitnehmer (119) über ein Schneckengetriebe (116) mit einem Elektromotor (115) in Wirkverbindung steht, der durch einen Schalter (122) betätigt wird, weiter dadurch, daß der Massagekopf (114) in genügender Höhe von der Oberfläche des Gehäuses (111) absteht, damit ein Fuß auf dem Kopf (114) und der Oberfläche des Gehäuses (111) ruhen kann und schließlich dadurch, daß der Kopf (114) im Betrieb eine nicht-rotierende Knetwirkung ausübt und daß am Gehäuse (111) ein elektrischer Vibrator (131) angebracht ist.030049/0805
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