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DE3018937A1 - Haltegriff, insbesondere fuer fahrzeuge - Google Patents

Haltegriff, insbesondere fuer fahrzeuge

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Publication number
DE3018937A1
DE3018937A1 DE19803018937 DE3018937A DE3018937A1 DE 3018937 A1 DE3018937 A1 DE 3018937A1 DE 19803018937 DE19803018937 DE 19803018937 DE 3018937 A DE3018937 A DE 3018937A DE 3018937 A1 DE3018937 A1 DE 3018937A1
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DE
Germany
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guide
handle
guide surface
extension
grip
Prior art date
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Application number
DE19803018937
Other languages
English (en)
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DE3018937C2 (de
Inventor
Eugen Otto 4010 Hilden Butz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Peter Butz GmbH and Co Verwaltungs KG
Original Assignee
BUTZ EUGEN OTTO
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Publication date
Priority to DE2903905A priority Critical patent/DE2903905C2/de
Application filed by BUTZ EUGEN OTTO filed Critical BUTZ EUGEN OTTO
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Application granted granted Critical
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Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/02Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of hand grips or straps
    • B60N3/026Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of hand grips or straps characterised by the fixing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

  • Beschreibung:
  • Das Hauptpatent .. .. ... (Patentanmeldung P 29 03 905.2) betrifft einen Haltegriff, insbesondere für Fahrzeuge, mit einem zwischen zwei raumfest angebrachten Griffüßen befestigten und in mindestens einem der Griffüße mit einem endseitigen Führungsansatz geführten, zwischen zwei Anschlagflächen begrenzt verschieblichen Griffkörper.
  • Der vorbeschriebene durch offenkundige Vorbenutzung bekanntgewordene Haltegriff besitzt einen biegeelastischen Griffkörper, welcher durch die beim Festhalten bedingte Festhalte-Belastung nach außen durchgebogen wird. Bei dieser Festhalte-Belastung verschiebt sich das eine Ende des Griffkörpers nach innen, d.h. zur Griffmitte hin, da dieses Ende des Griffkörpers einen Führungsansatz mit einem sich axial erstreckenden Langloch besitzt, welches zur Erzielung einer begrenzten Längsverschieblichkeit des Führungsansatzes von einem raumfest angeordneten Anschlagbolzen durchgriffen ist.
  • Der eingangs beschriebene bekannte Haltegriff besitzt in seiner Ausgangslage eine geringe, nicht weiter störende Bauhöhe, was insbesondere bei engen Fahrgasträumen,z.B. bei einem Coupe, wichtig ist. Als nachteilig wird es hierbei empfunden, daß bei einer Belastung des Haltegriffs eine schädliche Torsion des aus Federstahl bestehenden Führungsansatzes, verbunden mit einer den Fahrgast verunsichernden Labilität, bewirkt wird. Hinzu kommt beim bekannten Haltegriff, daß dieser bei normaler Belastung verhältnismäßig unvermittelt, nahezu schlagartig, ausfedert, was eine zusätzliche Verunsicherung des einen festen Halt im Fahrzeug erwartenden Fahrgastes zur Folge hat.
  • Ausgehend von dem eingangs beschriebenen llaltegriff dieser Gattung, liegt dem Hauptpatent .. .. ... (Patentanmeldung P 29 03 905.2) im Bewußtsein der Nachteile des Bekannten die Aufgabe zugrunde, einen llaltegriff zu schaffen, welcher bei einfacher Bauform einen dem Sicherheitsbedürfnis des Fahrgastes entsprechenden festen Halt vermittelt. Entsprechend dem Hauptpatent .. .. ... (Patentanmeldung P 29 03 9o5.2) wurde diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Führungsansatz entlang einer sich im wesentlichen parallel zur griffseitigen Befestigungsfläche erstreckenden ebenen Führungsfläche, außerdem zwischen mindestens zwei sich quer zur ebenen Führungsfläche erstreckenden axialen Seitenflächen sowie an mindestens einer, sich höhenebenenversetzt zur ebenen Führungsfläche erstreckenden zusätzlichen Führungsfläche geführt ist, wobei ein die ebene Führungsfläche begrenzender äußerer Anschlag die Auswärtsbewegung und ein aus mindestens einer Seitenfläche vorspringender innerer Anschlag die Hinwärtsbewegung des Führungsansatzes hemmt.
  • Entsprechend dem Ilauptpatent .. .. ... (Patentanmeldung P 29 03 905.2) führt das Zusammenspiel der sich im wesentlichen parallel zur griffseitigen Befestigungsfläche erstreckenden ebenen Führungsfläche mit den axialen Seitenflächen und mit den zusätzlichen Führungsflächen dazu, daß der Führungsansatz bei einer Längsverschiebung im wesentlichen nur durch parallel zur ebenen Führungsfläche gerichtete Axialkräfte belastet wird, wobei eine schädliche Biegebelastung des Führungsansatzes entfiillt. Dadurch, daß der Führungsansatz nur in einer Ebene belastet wird, wurde die vorteilhafte Möglichkeit geschaffen, dcii Fährungsansatz auch aus anderen Werkstoffen als Stahl, insbesondere nunmehr aus einem geeigneten Kunststoff, fertigen zu können. Insbesondere wird disc Flächenpressung in gülist iger Weise klein gehalten, denn die au fzunehmenden kräfte werden - im Unterschied zum eingangs genannten Stand der Technik - auf mehrere Führungsflächen sowie auf separate Anschläge verteilt Ein bedeutender Vorteil des Haltegriffs nach dein Hauptpatent.. .. ... (Patentanmeldung P 29 03 905.2) bestcht insbesondere darin, daß die Führung jedes Griffkörper-Endes innerhalb seines Griffußes erhebliche Torsionskräfte aufnehmen kann. Dank dieser vorteilhaften Higenart vermittelt der Griffkörper dem Fahrgast den angestrebten stabilen halt. Der vorteilhafte Haltegriff vermeidet außerdem ein unvermitteltes bzw. schlagartiges, den Fahrgast zusätzlich verunsicherndes Ausfedern des Griffkörpers, sonderii ermöglicht vielmehr eine dem Sicherheitsbedürfnis des Fahrgastes entsprechende geschmeidige, Ausstellbewegung.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Haltegriff entsprechend dem Hauptpatent.. .. ... (Patentanmeldung I' 29 ti 3 905.2) nciter zu verbessern. Entsprechend der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst worden, daß an bzw. bendchbart dem Ende des durch den inneren Anschlag (29) bestimmten Hubes in Richtung (e) der Einwärtsbewegung des Führungsansatzes (11) zwischen mindestens einer Führungsfläche (20, 26, 21, 27) und dem Führungsansatz (14) ein diesen arretierende, leicht lösbarer Klemmschluß eintritt.
  • Entsprechend der Erfindung wird der Griffkörper in seiner ausgelenkten von der Griffbefestigungscbene abgchobenen Position leicht klemmarretiert. In dieser Klemmarretierten Position kann der Fahrgast den Griffkörper besonders bequem umfassen. Falls die durch die Auslenkung bedingte größere Bauhöhe des Handgriffs aus irgendeinem Grunde stören sollte, genügt ein leichter, kurzzeitiger Druck, um den Griffkörper in seine eingefahrene Endlage zu versetzen, bei welcher der llandgriff nur eine geringe Bauhöhe aufweist Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüche sowie aus den Zeichnungen, insbesondere auch in Verbindung mit der Ze ichnungsbes chre ibung.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung anhand vorteilha fter Ausführungsbeispiele näher dargestellt, hierbei zeigt, Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Griffuß mit eingeschobenem, nur teilweise dargestelltem Grillkörper, fig. 2 einen Querschnitt entsprechend der Schnittlinie lt - II in E:ig. I, Fig. 3 einen leicht abgeknickten, im wesentilichen horizontalen Schnitt gemäß der Schnittlinie III - III in Fig. 1 Fig. 4 uiid Fig. 5 Querschnitte gemäß den Schalt tlinien IV - IV bzw. V - V in Fig. 3, und Fig. 6 eine Draufsicht gemäß dem mit VI bezeichneten Ansichtspfeil in Fig. 1, jedoch mit abgenommener Kappe In den Zeichnungen ist jeder Griffuß, unabhängig von seiner einzelnen speziellen Ausführung mit der Bezugsziffer lo bezeichnet.
  • Ein Ende eines Griffkörpers 11 ist innerhalb des Griffußes 10 aufgenomen . Der Griffkörper 11 besteht aus einem Griffkera 12, einem Mantel 13 und aus einem Führungsansatz 14. Der Führungsansatz 14 besteht aus Bereichen 15, 19, welchen ein Endbereich 46 des Griffkerns 12 stoffschlüssig zugeordnet ist.
  • Der Führungsansatz 14 ist in all seiiien Querschnitten im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet und besitzt außen eine etwa hammerförmige Grundform mit einem llammerkopf 19 und einen stielartigen Fortsatz 15. Der Führungsansatz 14 ist entlang einer ebenen Führungsfläche 20 begrenzt verschieblich geführt. Die Führungsfläche 20 erstreckt sich im wesentlichen r)aral I el zur griffußseitigen Befestigungsfläche bzw. Befestigungsebene, welche in Fig. 1 mit Strichlinien angedeutet und mit x bezeichnet ist.
  • Der Führungsfläche 20 folgt in Richtung Griffmitte, welche man sich rechts von Fig. 1 vorzustellen hat, eine hinsichtlich der Führungsfläche 20 höhenebenenversetzte Führungsfläche 21, die im folgenden weitere zusätzliche Führungsfläche genannt wird. Wie aus Fig. 1 im Zusammenhang mit Fig. 2 deutlic ersichtlich ist, bildet die weitere zusätzliche Führungsfläche 21 Bestandteil einer den Griffkörper 11 bzw. den Führungsansatz 14 umschließenden Ringfläche.
  • Der der weiteren zusätzlichen Führungsfläche 21 gegenüberliegende Bereich 22 der Ring fläche ist hierbei eine übergangslose Fortsetzung der ebenen Führungsfläche 20, so daß hierdurch eine zusätzliche Gleitführung des Griffteils 11 innerhalb des Gri 1 ffußes l(l erzielt wird.
  • Der Griffuß 10 entsprechend den Fig. 1 - 6 bildet als einstückiges Bauteil sowohl die ebene Führungsfläche 20 als auch die weitere zusätzliche Führungsfläche 21, die Bestandteil der vorbeschriebenen Ringfläche ist. Der hammerartige Führungsansatz 14 sowie der einstückig angeschlossene Griffkern 12 bestehen z.B. aus Polypropylen, während der Griffkern 12 z.ß. aus einem Polyamid gebildet ist.
  • Griffuß 10 und Führungsansatz 14 mit Griffkern 12 sind jeweils ein Spritzgußteil. Der Mantel 15 ist mit jedem seiner Endbereiche über einwärts gerichtete Wülste 23, welche in grlffkernseitige Nuten (nicht bezeichnet) eingreifen, mit dem Griffkern 12 formschlüssig verbunden, d.h. axial auf dem Griffkern 12 gesichert.
  • Das Befestigungsende des Griffkörpers 11 ist, wie insbesondere anhand Fig. 3 deutlich wird, innerhalb einer Führungsnut 25 aufgenommen, deren Bodenfläche die ebene Führungsfläche 20 sowie den Flächenbereich 22 bilden. Zugleich bedeuten die sich in Längsrichtung des Griffußes 10 erstreckenden axialen Wand- bzw. Seitenflächen 26 (s.Fig. 3) Seitenführungsflächen für den Führungsansatz 14. Wie aus Fig. 1 in Verbindung mit Fig. 4 deutlich wird, besitzt die führungsnut 25 einen hinterschnittenen Querschnitt, derart, daß sich randlich an die axialen Seitenflächen 2b jeweils eine Dock- bzw. Übergriffsfläcje 27 anschließt. Die sich in Längsrichtung axial erstreckenden Deckflächen 27 sind demnach im Abstand und in wesentlichen parallel zur ebenen Führungsfläche 20 angeordnet. Die Deckflächen 27 sind oberseitige Führungsflächen. Mit den axialen Seitenflächen 26 wirken zum einen die Seiteaflächen 47 des Hammerkopfes 19 und zum anderen die Seitenflächen 48 des Endbereichs 46 des Griffkerns 12 zusammen.
  • Der Führungsansatz 14 ist der ebenen Führungsfläche 20 angepaßt, bzw. der Verschnitt des Führungsansatzes 14 ist an den im wesentlichen rechteckigen Querschnitt - in Fig. 4 mit konvex gerundeten Seitenflächen 26 - der Führungsnut 25 angepaßt.
  • Der Hammerkopf 19 besitzt zur Griffmitte hinweisende innere Gegenanschläge 28. Die inneren Gegenanschläge 28 wirken mit von der Griffmitte abgewandten inneren Anschlägen 29 zusammen.
  • Wie gemäß den Zeichnungen verdeutlicht, bilden zwei in T-föriiiigen Nuten 51 aufgenommene Anschlagstege 49 mit in die Führungsnut 25 hineinragenden Fortsätzen 50 die inneren Anschläge 29. Die Anschlagstege 49 gehören zu einem ll-förmigen Einsatz 52, der von der griffußseitigen Befestigungsfläche x her, mit seiner Anschl.lgstegen 49 voran, in die Nuten 51 eingesteckt und mit seinem Steg 53 bündig in die Befestigungsfläche x eingelassen wird.
  • Weiterhin trägt die äußere Stirnfläche des Hammerkopfes 19 einen von der Griffmitte abgewandten äußeren Cegenanschlag 31 (Fig. 3) , welcher mit einem die ebene Führungsfläche 20 außen begrenzenden äußeren Anschlag 32 (Fig. 1) zusammenwirkt.
  • Der Griffuß 10 ist von einer Eormschlüssig an diesem gehaltenen Kappe 36) überdeckt.
  • Zur Montage des Griffs wird der Führungsansatz 14 entlang der Führungsfläche 21 von außen her eingeschoben und durch Einsetzen des U-förmigen Einsatzes 52 verriegelt.
  • Aus Fig. 1 ist weiterhin ersichtlich, daß die weitere zusätzliche Führungsfläche 21 mit der ebenen Führungsfliche 2O einen sich zur Griffmitte hin öffnenden spitzen Winkels von etwa 150 bildet. Die weitere zusätzliche Führungsfläche 21 ist im iibrigen leicht konvex ausgebildet. Der spitze Winkel α fördert ein leichtes, geschmeidiges Auslenken des Griffkörpers 11 (Einwärtsbewegung des Führungsansatzes 14 in Richtung e) unter der Wirkung eines mit y bezeichneten Kraftvektors.
  • IIierbei verschiebt sich unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 3 und 6 der Führungsansatz 14 nach rechts in Richtung e. Der Griffkörper 11 gelangt so in seine nicht dargestellte ausgelenkte Endlage.
  • Um den Griffkörper 11 in seiner ausgelenkten Endlage leicht lösbar arretieren zu können, sind am Ende des IIubes in Richtung e der Einwärtsbewegung des Führungsansatzes 14 Klemmvorsprünge vorgesehen, die in der ausgelenkten Endlage des Griffkörpers 11 eine leicht und gewollt wiederaufhebbare Klemmung zwischen dem Griffuß 10 und dem Führungsansatz 14 beirken. Hierzu können im Bereich der Führungsnut 25 aus den axialen Seitenflächen 26 vorragende längliche Klemmwarzen 54 am Griffuß 10 angeformt sein, welche sich mit den Seiteaflächen 47 des Ilaminerkopfes 19 (in der ausgelenkten Endlage des Griffkörpers 11) verklemmen können.
  • Zusätzlich oder alternativ können auf der Oberseite des l{ammerkopfes 19 eine bzw. zwei (wie dargestellt) längliche Klemmwarzen 55 vorgesehen sein, welche sich in der ausgelenkten Endlage des Griffkörpers 11 mit der griffußseitigen zusätzlichen Führungsfläche 21 verklemmen können.
  • Der Griffkörper 11 kann in seine eingefahrene Endlage (Fig. 1 und 3) durch Auswärtsbewegung des Führungsansatzes 14 entgegen der Richtung e zurückbewegt werden, indem man einen leichten kurzzeitigen Druck auf den gewölbten mittleren Bereich (nicht dargestellt) des Griffkörpers 11 ausübt.
  • Bevor der Führungsansatz 14 eine Einwärtsbewegung zur Griffmitte hin erfährt (Auslenkung des Griffkörpers 11), befinden sich die Klemmwarzen 54 bzw. 55 in Freiräumen 25 bzw.
  • 56 (s. Fig. 1, 3), welche dem Führungsansatz 14 zunächst eine im wesentlichen ungehinderte Einwärtsbewegung gestatten.
  • Bei der leichten Verklemmung des Führungsansatzes 14 wird eine geringfügige elastische Verformung im Bereich der Klemmwarzen 54, 55 bzw. im Bereich der diesen benachbarten Partien der beteiligten Kunststoffteile bewirkt.
  • Bei der Ziriickbcwegung des Griffkörpers 11 aus seiner nicht dargestellten ausgelenkten Endlage bildet die zusätzliche Führungsfläche 21 eine Abwälzfläche.
  • Die Deckflächen 27 (Fig. 4) werden von axialen Längsrippen 41 gebildet. Die Kappe 36 umgreift den Griffuß 10 beidseitig und ist mit Verrastrippen 42 in griffußseitigen Verrastnuten 43 befestigt.
  • Die ebene Führungsfläche 20 ist von mindestens einer Befestigungsöffnung 45 durchsetzt, welche in einem vom verschieblichen Führungsansatz 14 freizugebenden Bereich angeordnet ist. Die Handhabung der nicht gezeigten Befestigungsschrauben geschieht zwischen den beiden axialen Längsrippen 41 hindurch. Wenn bei bestimmten Ausführungsformen Befestigungsöffnungen 45 in einem ständig vom Führungsansatz 14 oder vom Griffkern 12 überdeckten Bereich der Führungsfläche 20 erforderlich sind, so ist es grundsätzlich möglich, Befestigungsschrauben durch mit den Befestigungsöffnungen 45 zeitweilig fluchtende Montageöffnungen 33 hindurch einzusetzen und zu betätigen (Fig. 1, 2 und 6). Anstelle der zur Griffmitte näheren Befestigungsöffnung 45 ist es auch möglich, einen Haltezapfen gemäß der DE-PS 15 30 985 vorzusehen.

Claims (4)

  1. Bezeichnung der Erfindung: Ilaltegriff, insbesondere für Fahrzeuge - Zusatz zu Patent .. .. ...
    (Patentanmeldung P 29 03 905.2) Ansprüche: 1. Haltegriff, insbesondere für Fahrzeuge, mit einem hen zwei raumfest angebrachten Grifffißen befestigten und in mindestens einem der Griffüße mit einem endseitigen Führungsansatz geführten, zwischen zwei Anschlägen begrenzt verschieblichen Griffkörper, wobei nach Patent .. ..
    (Patentanmeldung P 29 03 905.2) der Führungsansatz entlang einer sich im wesentlichen parallel zur griffseitigen Befestigungsfläche erstreckenden ebenen Führungsfläche, außerdem zwischen mindestens zwei sich quer zur ebenen Führungsfläche erstreckenden axialen Seitenflächen sowie an mindestens einer, sich höhenebenenversetzt zur ebenen Führungsfläche erstreckenden zusätzlichen Führungsfläche geführt ist, wobei Cill die ebene Führungsfläch begrenzender äußerer Anschlag die Auswärtsbewegung und ein aus mindestens einer Seitenfläche vorspringender innerer Anschlag die Einwärtsbewegung des Führungsansatzes hemmt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß an bzw. benachbart dem Ende des durch den inneren Anschlag (29) bestimmten Hubes in Richtung (e) der Einwärtsbewegung des Führungsansatzes (14) zwischen mindestens einer Führungsfläche (20, 26, 21, 27) und dem Führungsansatz (14) ein diesen arretierender, leicht lösbarer Klemmschluß eintritt.
  2. 2. Haltegriff nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Klemmschluß mittels mindestens eines insbesondere in Richtung (e) der Einwärtsbewegung konisch ansteigenden Klemmvorsprunges gebildet ist.
  3. 3. Haltegriff nach Anspruch 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Klemmvorsprung (54, 55) dem Führungsansatz (14) und/oder einer bzw. mehreren Führungsflächen (20, 26, 21, 27) angeformt ist.
  4. 4. Haltegriff nach Anspruch 2 oder nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß jeder Klemmvorsprung eine zur Bewegungsrichtung (z.B. e) des Führungsansatzes (14) etwa längsparallele längliche Klemmwarze (54, 55) mit einer im Verhältnis zur Dicke des Führungsansatzes (14) geringen Höhe bildet.
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