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Beschreibung:
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Das Hauptpatent .. .. ... (Patentanmeldung P 29 03 905.2) betrifft
einen Haltegriff, insbesondere für Fahrzeuge, mit einem zwischen zwei raumfest angebrachten
Griffüßen befestigten und in mindestens einem der Griffüße mit einem endseitigen
Führungsansatz geführten, zwischen zwei Anschlagflächen begrenzt verschieblichen
Griffkörper.
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Der vorbeschriebene durch offenkundige Vorbenutzung bekanntgewordene
Haltegriff besitzt einen biegeelastischen Griffkörper, welcher durch die beim Festhalten
bedingte Festhalte-Belastung nach außen durchgebogen wird. Bei dieser Festhalte-Belastung
verschiebt sich das eine Ende des Griffkörpers nach innen, d.h. zur Griffmitte hin,
da dieses Ende des Griffkörpers einen Führungsansatz mit einem sich axial erstreckenden
Langloch besitzt, welches zur Erzielung einer begrenzten Längsverschieblichkeit
des Führungsansatzes von einem raumfest angeordneten Anschlagbolzen durchgriffen
ist.
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Der eingangs beschriebene bekannte Haltegriff besitzt in seiner Ausgangslage
eine geringe, nicht weiter störende Bauhöhe, was insbesondere bei engen Fahrgasträumen,z.B.
bei einem Coupe, wichtig ist. Als nachteilig wird es hierbei empfunden, daß bei
einer Belastung des Haltegriffs eine schädliche Torsion des aus Federstahl bestehenden
Führungsansatzes, verbunden mit einer den
Fahrgast verunsichernden
Labilität, bewirkt wird. Hinzu kommt beim bekannten Haltegriff, daß dieser bei normaler
Belastung verhältnismäßig unvermittelt, nahezu schlagartig, ausfedert, was eine
zusätzliche Verunsicherung des einen festen Halt im Fahrzeug erwartenden Fahrgastes
zur Folge hat.
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Ausgehend von dem eingangs beschriebenen llaltegriff dieser Gattung,
liegt dem Hauptpatent .. .. ... (Patentanmeldung P 29 03 905.2) im Bewußtsein der
Nachteile des Bekannten die Aufgabe zugrunde, einen llaltegriff zu schaffen, welcher
bei einfacher Bauform einen dem Sicherheitsbedürfnis des Fahrgastes entsprechenden
festen Halt vermittelt. Entsprechend dem Hauptpatent .. .. ... (Patentanmeldung
P 29 03 9o5.2) wurde diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Führungsansatz entlang
einer sich im wesentlichen parallel zur griffseitigen Befestigungsfläche erstreckenden
ebenen Führungsfläche, außerdem zwischen mindestens zwei sich quer zur ebenen Führungsfläche
erstreckenden axialen Seitenflächen sowie an mindestens einer, sich höhenebenenversetzt
zur ebenen Führungsfläche erstreckenden zusätzlichen Führungsfläche geführt ist,
wobei ein die ebene Führungsfläche begrenzender äußerer Anschlag die Auswärtsbewegung
und ein aus mindestens einer Seitenfläche vorspringender innerer Anschlag die Hinwärtsbewegung
des Führungsansatzes hemmt.
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Entsprechend dem Ilauptpatent .. .. ... (Patentanmeldung P 29 03
905.2) führt das Zusammenspiel der sich im wesentlichen parallel zur griffseitigen
Befestigungsfläche erstreckenden ebenen Führungsfläche mit den axialen Seitenflächen
und mit den zusätzlichen Führungsflächen dazu, daß der Führungsansatz bei einer
Längsverschiebung im wesentlichen
nur durch parallel zur ebenen
Führungsfläche gerichtete Axialkräfte belastet wird, wobei eine schädliche Biegebelastung
des Führungsansatzes entfiillt. Dadurch, daß der Führungsansatz nur in einer Ebene
belastet wird, wurde die vorteilhafte Möglichkeit geschaffen, dcii Fährungsansatz
auch aus anderen Werkstoffen als Stahl, insbesondere nunmehr aus einem geeigneten
Kunststoff, fertigen zu können. Insbesondere wird disc Flächenpressung in gülist
iger Weise klein gehalten, denn die au fzunehmenden kräfte werden - im Unterschied
zum eingangs genannten Stand der Technik - auf mehrere Führungsflächen sowie auf
separate Anschläge verteilt Ein bedeutender Vorteil des Haltegriffs nach dein Hauptpatent..
.. ... (Patentanmeldung P 29 03 905.2) bestcht insbesondere darin, daß die Führung
jedes Griffkörper-Endes innerhalb seines Griffußes erhebliche Torsionskräfte aufnehmen
kann. Dank dieser vorteilhaften Higenart vermittelt der Griffkörper dem Fahrgast
den angestrebten stabilen halt. Der vorteilhafte Haltegriff vermeidet außerdem ein
unvermitteltes bzw. schlagartiges, den Fahrgast zusätzlich verunsicherndes Ausfedern
des Griffkörpers, sonderii ermöglicht vielmehr eine dem Sicherheitsbedürfnis des
Fahrgastes entsprechende geschmeidige, Ausstellbewegung.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Haltegriff
entsprechend dem Hauptpatent.. .. ... (Patentanmeldung I' 29 ti 3 905.2) nciter
zu verbessern. Entsprechend der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst worden,
daß an bzw. bendchbart dem Ende des durch den inneren Anschlag (29) bestimmten Hubes
in Richtung (e) der Einwärtsbewegung des Führungsansatzes (11) zwischen mindestens
einer Führungsfläche (20, 26, 21, 27) und dem Führungsansatz (14) ein diesen arretierende,
leicht lösbarer Klemmschluß eintritt.
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Entsprechend der Erfindung wird der Griffkörper in seiner ausgelenkten
von der Griffbefestigungscbene abgchobenen Position leicht klemmarretiert. In dieser
Klemmarretierten Position kann der Fahrgast den Griffkörper besonders bequem umfassen.
Falls die durch die Auslenkung bedingte größere Bauhöhe des Handgriffs aus irgendeinem
Grunde stören sollte, genügt ein leichter, kurzzeitiger Druck, um den Griffkörper
in seine eingefahrene Endlage zu versetzen, bei welcher der llandgriff nur eine
geringe Bauhöhe aufweist Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüche
sowie aus den Zeichnungen, insbesondere auch in Verbindung mit der Ze ichnungsbes
chre ibung.
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In den Zeichnungen ist die Erfindung anhand vorteilha fter Ausführungsbeispiele
näher dargestellt, hierbei zeigt, Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Griffuß
mit eingeschobenem, nur teilweise dargestelltem Grillkörper, fig. 2 einen Querschnitt
entsprechend der Schnittlinie lt - II in E:ig. I, Fig. 3 einen leicht abgeknickten,
im wesentilichen horizontalen Schnitt gemäß der Schnittlinie III - III in Fig. 1
Fig. 4 uiid Fig. 5 Querschnitte gemäß den Schalt tlinien IV - IV bzw. V - V in Fig.
3, und Fig. 6 eine Draufsicht gemäß dem mit VI bezeichneten Ansichtspfeil in Fig.
1, jedoch mit abgenommener Kappe
In den Zeichnungen ist jeder Griffuß,
unabhängig von seiner einzelnen speziellen Ausführung mit der Bezugsziffer lo bezeichnet.
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Ein Ende eines Griffkörpers 11 ist innerhalb des Griffußes 10 aufgenomen
. Der Griffkörper 11 besteht aus einem Griffkera 12, einem Mantel 13 und aus einem
Führungsansatz 14. Der Führungsansatz 14 besteht aus Bereichen 15, 19, welchen ein
Endbereich 46 des Griffkerns 12 stoffschlüssig zugeordnet ist.
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Der Führungsansatz 14 ist in all seiiien Querschnitten im wesentlichen
rechteckförmig ausgebildet und besitzt außen eine etwa hammerförmige Grundform mit
einem llammerkopf 19 und einen stielartigen Fortsatz 15. Der Führungsansatz 14 ist
entlang einer ebenen Führungsfläche 20 begrenzt verschieblich geführt. Die Führungsfläche
20 erstreckt sich im wesentlichen r)aral I el zur griffußseitigen Befestigungsfläche
bzw. Befestigungsebene, welche in Fig. 1 mit Strichlinien angedeutet und mit x bezeichnet
ist.
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Der Führungsfläche 20 folgt in Richtung Griffmitte, welche man sich
rechts von Fig. 1 vorzustellen hat, eine hinsichtlich der Führungsfläche 20 höhenebenenversetzte
Führungsfläche 21, die im folgenden weitere zusätzliche Führungsfläche genannt wird.
Wie aus Fig. 1 im Zusammenhang mit Fig. 2 deutlic ersichtlich ist, bildet die weitere
zusätzliche Führungsfläche 21 Bestandteil einer den Griffkörper 11 bzw. den Führungsansatz
14 umschließenden Ringfläche.
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Der der weiteren zusätzlichen Führungsfläche 21 gegenüberliegende
Bereich 22 der Ring fläche ist hierbei eine übergangslose Fortsetzung der ebenen
Führungsfläche 20, so daß hierdurch eine zusätzliche Gleitführung des Griffteils
11 innerhalb des Gri 1 ffußes l(l erzielt wird.
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Der Griffuß 10 entsprechend den Fig. 1 - 6 bildet als einstückiges
Bauteil sowohl die ebene Führungsfläche 20 als auch die weitere zusätzliche Führungsfläche
21, die Bestandteil der vorbeschriebenen Ringfläche ist. Der hammerartige Führungsansatz
14 sowie der einstückig angeschlossene Griffkern 12 bestehen z.B. aus Polypropylen,
während der Griffkern 12 z.ß. aus einem Polyamid gebildet ist.
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Griffuß 10 und Führungsansatz 14 mit Griffkern 12 sind jeweils ein
Spritzgußteil. Der Mantel 15 ist mit jedem seiner Endbereiche über einwärts gerichtete
Wülste 23, welche in grlffkernseitige Nuten (nicht bezeichnet) eingreifen, mit dem
Griffkern 12 formschlüssig verbunden, d.h. axial auf dem Griffkern 12 gesichert.
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Das Befestigungsende des Griffkörpers 11 ist, wie insbesondere anhand
Fig. 3 deutlich wird, innerhalb einer Führungsnut 25 aufgenommen, deren Bodenfläche
die ebene Führungsfläche 20 sowie den Flächenbereich 22 bilden. Zugleich bedeuten
die sich in Längsrichtung des Griffußes 10 erstreckenden axialen Wand- bzw. Seitenflächen
26 (s.Fig. 3) Seitenführungsflächen für den Führungsansatz 14. Wie aus Fig. 1 in
Verbindung mit Fig. 4 deutlich wird, besitzt die führungsnut 25 einen hinterschnittenen
Querschnitt, derart, daß sich randlich an die axialen Seitenflächen 2b jeweils eine
Dock- bzw. Übergriffsfläcje 27 anschließt. Die sich in Längsrichtung axial erstreckenden
Deckflächen 27 sind demnach im Abstand und in wesentlichen parallel zur ebenen Führungsfläche
20 angeordnet. Die Deckflächen 27 sind oberseitige Führungsflächen. Mit den axialen
Seitenflächen 26 wirken zum einen die Seiteaflächen 47 des Hammerkopfes 19 und zum
anderen die Seitenflächen 48 des Endbereichs 46 des Griffkerns 12 zusammen.
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Der Führungsansatz 14 ist der ebenen Führungsfläche 20 angepaßt,
bzw. der Verschnitt des Führungsansatzes 14 ist an den im wesentlichen rechteckigen
Querschnitt - in Fig. 4 mit konvex gerundeten Seitenflächen 26 - der Führungsnut
25 angepaßt.
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Der Hammerkopf 19 besitzt zur Griffmitte hinweisende innere Gegenanschläge
28. Die inneren Gegenanschläge 28 wirken mit von der Griffmitte abgewandten inneren
Anschlägen 29 zusammen.
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Wie gemäß den Zeichnungen verdeutlicht, bilden zwei in T-föriiiigen
Nuten 51 aufgenommene Anschlagstege 49 mit in die Führungsnut 25 hineinragenden
Fortsätzen 50 die inneren Anschläge 29. Die Anschlagstege 49 gehören zu einem ll-förmigen
Einsatz 52, der von der griffußseitigen Befestigungsfläche x her, mit seiner Anschl.lgstegen
49 voran, in die Nuten 51 eingesteckt und mit seinem Steg 53 bündig in die Befestigungsfläche
x eingelassen wird.
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Weiterhin trägt die äußere Stirnfläche des Hammerkopfes 19 einen
von der Griffmitte abgewandten äußeren Cegenanschlag 31 (Fig. 3) , welcher mit einem
die ebene Führungsfläche 20 außen begrenzenden äußeren Anschlag 32 (Fig. 1) zusammenwirkt.
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Der Griffuß 10 ist von einer Eormschlüssig an diesem gehaltenen Kappe
36) überdeckt.
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Zur Montage des Griffs wird der Führungsansatz 14 entlang der Führungsfläche
21 von außen her eingeschoben und durch Einsetzen des U-förmigen Einsatzes 52 verriegelt.
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Aus Fig. 1 ist weiterhin ersichtlich, daß die weitere zusätzliche
Führungsfläche 21 mit der ebenen Führungsfliche 2O einen sich zur Griffmitte hin
öffnenden spitzen Winkels von etwa 150 bildet. Die weitere zusätzliche Führungsfläche
21 ist im iibrigen leicht konvex ausgebildet. Der spitze Winkel α fördert
ein leichtes, geschmeidiges Auslenken des Griffkörpers 11 (Einwärtsbewegung des
Führungsansatzes 14 in Richtung e) unter der Wirkung eines mit y bezeichneten Kraftvektors.
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IIierbei verschiebt sich unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 3 und 6
der Führungsansatz 14 nach rechts in Richtung e. Der Griffkörper 11 gelangt so in
seine nicht dargestellte ausgelenkte Endlage.
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Um den Griffkörper 11 in seiner ausgelenkten Endlage leicht lösbar
arretieren zu können, sind am Ende des IIubes in Richtung e der Einwärtsbewegung
des Führungsansatzes 14 Klemmvorsprünge vorgesehen, die in der ausgelenkten Endlage
des Griffkörpers 11 eine leicht und gewollt wiederaufhebbare Klemmung zwischen dem
Griffuß 10 und dem Führungsansatz 14 beirken. Hierzu können im Bereich der Führungsnut
25 aus den axialen Seitenflächen 26 vorragende längliche Klemmwarzen 54 am Griffuß
10 angeformt sein, welche sich mit den Seiteaflächen 47 des Ilaminerkopfes 19 (in
der ausgelenkten Endlage des Griffkörpers 11) verklemmen können.
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Zusätzlich oder alternativ können auf der Oberseite des l{ammerkopfes
19 eine bzw. zwei (wie dargestellt) längliche Klemmwarzen 55 vorgesehen sein, welche
sich in der ausgelenkten Endlage des Griffkörpers 11 mit der griffußseitigen zusätzlichen
Führungsfläche 21 verklemmen können.
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Der Griffkörper 11 kann in seine eingefahrene Endlage (Fig. 1 und
3) durch Auswärtsbewegung des Führungsansatzes 14 entgegen der Richtung e zurückbewegt
werden, indem man einen leichten kurzzeitigen Druck auf den gewölbten mittleren
Bereich (nicht dargestellt) des Griffkörpers 11 ausübt.
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Bevor der Führungsansatz 14 eine Einwärtsbewegung zur Griffmitte
hin erfährt (Auslenkung des Griffkörpers 11), befinden sich die Klemmwarzen 54 bzw.
55 in Freiräumen 25 bzw.
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56 (s. Fig. 1, 3), welche dem Führungsansatz 14 zunächst eine im wesentlichen
ungehinderte Einwärtsbewegung gestatten.
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Bei der leichten Verklemmung des Führungsansatzes 14 wird eine geringfügige
elastische Verformung im Bereich der Klemmwarzen 54, 55 bzw. im Bereich der diesen
benachbarten Partien der beteiligten Kunststoffteile bewirkt.
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Bei der Ziriickbcwegung des Griffkörpers 11 aus seiner nicht dargestellten
ausgelenkten Endlage bildet die zusätzliche Führungsfläche 21 eine Abwälzfläche.
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Die Deckflächen 27 (Fig. 4) werden von axialen Längsrippen 41 gebildet.
Die Kappe 36 umgreift den Griffuß 10 beidseitig und ist mit Verrastrippen 42 in
griffußseitigen Verrastnuten 43 befestigt.
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Die ebene Führungsfläche 20 ist von mindestens einer Befestigungsöffnung
45 durchsetzt, welche in einem vom verschieblichen Führungsansatz 14 freizugebenden
Bereich angeordnet ist. Die Handhabung der nicht gezeigten Befestigungsschrauben
geschieht zwischen den beiden axialen Längsrippen 41 hindurch. Wenn bei bestimmten
Ausführungsformen Befestigungsöffnungen 45 in einem ständig vom Führungsansatz 14
oder vom Griffkern 12 überdeckten Bereich der Führungsfläche 20 erforderlich sind,
so ist es grundsätzlich möglich, Befestigungsschrauben durch mit den Befestigungsöffnungen
45 zeitweilig fluchtende Montageöffnungen 33 hindurch einzusetzen und zu betätigen
(Fig. 1, 2 und 6). Anstelle der zur Griffmitte näheren Befestigungsöffnung 45 ist
es auch möglich, einen Haltezapfen gemäß der DE-PS 15 30 985 vorzusehen.