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DE2322324A1 - Vorrichtung zum einschlagen von wellennaegeln oder dgl - Google Patents

Vorrichtung zum einschlagen von wellennaegeln oder dgl

Info

Publication number
DE2322324A1
DE2322324A1 DE19732322324 DE2322324A DE2322324A1 DE 2322324 A1 DE2322324 A1 DE 2322324A1 DE 19732322324 DE19732322324 DE 19732322324 DE 2322324 A DE2322324 A DE 2322324A DE 2322324 A1 DE2322324 A1 DE 2322324A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
corrugated
nail
nails
channel
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732322324
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Jaspes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732322324 priority Critical patent/DE2322324A1/de
Publication of DE2322324A1 publication Critical patent/DE2322324A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/001Nail feeding devices
    • B25C1/006Nail feeding devices for corrugated nails and marking tags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • B e s c h r e i b u n g Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennägeln oder dgl.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennägeln, Klammern oder dgl. mit einem kraftbetriebenen Stößel, der in einem Fthrungskanal hin- und herbewegbar ist, wobei die einzuschlagenden Wellennäger Uber eine seitliche Öffnung des StößelfUhrurEska.-sls unter die die Wellennägel eintreibende vordere StirnfläcWe des Stößels gebracht werden.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen zum Einschlagen von Wellennägeln, Klammern oder dgl. ist ein Magazin vorgesehen, das fUr die Aufnahme von in Stangen geleimten Wellennägeln bzw.
  • Klammern oder dgl. geeignet ist. Die Wellennägel sind dabei hintereinander zu einem Wellennagelpacken paketiert, z.B. zu Packen mit einer Länge von 30, 60 oder 90 mm Länge. Beim Auslösen der Vorrichtung schlägt der Stößel Jeweils den vordersten Wellennagel von dem geleimten Wellennagelpacken ab und treibt ihr. in das Holz ein. Die Herstellung derartiger geleimter Wellennagelpacken ist teuer. Darüber hinaus hat die Verwendung von geleimten Wellennagelpacken den Nachteil, daß die Leimreste zu Verschmutzungen fUhren. Insbesondere wenn die Vorrichtung zum Einschlagen der Wellennägel, wie im allgemeinen üblich, mit Preßluft angetrieben wird, werden die Leimreste bei jedem Einschlag von neuem aufgewirbelt und fUhren zu einer erheblichen Luftverunreinigung im Bereich des Arbeitsplatzes.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung-ist die Schaffung einer Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennägeln, die es ermöglicht nicht zu Wellennagelpacken zusammengeleimte Wellennägel einzutreiben.
  • Diese Aufgabe. wird erflndungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennägeln der eingangs genannten Art mit einem von schräg oben in den StöBelfUhrurAgskanal einmündenden Wellennagelzuführungskanal versehen wird, der so bemessen ist, daß in ihm einzutreibende Wellennägel parallel zu einer beim Einschlagen mit der Eintreibrichtung zusammenfallenden Symmetrieachse verschiebbar sind.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtüng bietet den Vorteil, daß lose Wellennägel, die im Preis wesentlich billiger sind als zu Wellennagelpacken zusammengeleimte Wellenrlägel in einfacher Weise in den Wellennagelzuführungskanal eingeführt werden können und daß Verschmutzungen durch Leimreote vurmieden werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet somit halbautomatisch. Sie bietet darüber hinaus den Vorteil, daß in einfacher Weise Wellennägel verschiedener Ausführungsform, insbesondere Wellennägel verschiedener Höhe verarbeitet-werden können, ohne daß es hierzu efforderlich wäre größere Xnderungen an der Vorrichtung vorzunehmen.
  • Vorzugsweise sind die Wellennägel in dem Wellennagel zuführungskanal unter dem Einfluß der Schwerkraft verschiebbar. Es kann aber auch vorteilhaft sein eine Verschiebung der Wellennägel im Zuführungskanal mittels Druckluft vorzusehen.
  • Erfindungsgemäß können unterhalb der Einmündungsstelle des Wellennagelzuführungskanals in den StöSelrtihrungskanal Haltemittel vorgesehen sein, die einen in den Stößelr'Jhrungskanal eingetretenen Wellennagel im wesentlichen so lange festhalten, bis er eingetrieben wird.
  • Vorzugsweise bestehen die Haltemittel aus einem sich normalerweise ein Stück in den Stößelführungskanal hinein erstreckenden Anschlagglied für Wellennägel, das unter Federvorspannung steht und/oder mittels eines in Abhängigkeit von den Stößelbewegungen gesteuerten Betäti ç lgsmechanismus aus der Bewegungsbahn des Stößels bewegbar ist.
  • Erfindungsgemäß können die Haltemittel mildes'eng eine, vorzugsweise drei unter Federspannung stehende Kugeln umfassen. Es kann auch vorteilhaft sein einen Permanent- oder Elektromagneten als Haltemittel zu verwenden. Ein derartiger Magnet karn auch im Zusammenwirken mit den vorgenannten unter Federspannung stehenden mechanischen Haltemitteln Verwendung finden.
  • Normalerweise wird bei der erfindungsgernäßen Vorrichtung zum Eintreiben von Wellennägeln jeweils ein Wellennagel in den Zuführungskanal eingeworfen, dann dieser Wellennagel eingetrieben und danach erst der nächste Wellennagel in den Zuführungskanal eingegeben. Um zu verhindern, daß ein versehentlich eingegebener zweiter Wellennagel beim Einschlagen des ersten Wellennagels vom Stößel erfaßt wird, sind erfindungsgemäß die Haltemittel für den Wellennagel im Stößelführungskanal vorzugsweise merklich weniger als eine Welle)olagelhöhe in Einschlagrichtung vor der Einmündung des WellennagelzufUhrungskanals angeordnet, derart, daß ein zweiter versehentlich eingeworfener Wellennagel mit seiner Spitze gegen die Seitenfläche des zuerst eingeworfenen Wellennagels stößt und dadurch daran gehindert wird, in den Stößelführungskanal einzutreten.
  • Vorzugsweise mündet der WellennagelzufUhrlmgskarsal unter einem spitzen Winkel von oben in den Stößelfuhrungmkanal ein, um das Einnehmen der richtigen Lage des Wellennagels im Stßelfuhrungskanal unterhalb des Stößels zu erleichtern.
  • Erfindungsgemäß kann der Wel lennagel zuführungskanal leicht auswechselbar an der Vorrichtung zum Eintreiben der Wellennägel befestigt sein, um eine Anpassung an Wellennägel verschiedener Breite und unterschiedlich hoher Wellung zu ermöglichen.
  • Um das Gleiten der Wellennägel im Wellennagelzuführungs kanal zu erleichtern kann es vorteilhaft sein auf einer Flachseite oder auf beiden Flachseiten des WellennagelzuSührungskanals vorstehende Rippen vorzusehen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt den vorderen Teil einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennägeln im Schnitt; Fig. 2 zeigt den vorderen Teil der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Draufsicht von oben gesehen, wobei der Deckel des WellennagelzufUhrungskanals abgenommen ist; Fig. 3 ist ein schnitt längs der Linie III - III in Fig. 1 durch den Wellennagelzuführungskanal, und Fig. 4 zeigt eine abgewandelte Form des Wellernagelzuführungskanals im Schnitt.
  • Am vorderen Teil der Wellennageleintreibvorrichtung 1 ist die allgemein mit 2 bezeichnete Wellennagelzufuhrungsein richtung mittels nicht dargestellter Schrauben leicht lösbar befestigt. Die Wellennagelzuführungseinrichtung 2 umfaßt einen Wellennagelzuführungskanal 4, der mittels eines durch Schrauben 6 angeschraubten Deckels 8 abgedeckt ist. Der Wellennagelzuführungskanal 4 mündet von schräg oben in einen Stößelführungskanal 10, in dem ein vorzugsweise pneumatisch angetriebener Stößel 12 in Richtung des Pfeils 13 hin- und herverschiebbar ist.
  • Im Bereich ihres unteren bzw. vorderen Endes besitzt die Wellennagelzuführungseinrichtung 2 drei Kugeln 14, die mittels einer Blattfeder 16 in Richtung auf den Stößelführungs kanal 10 vorgespannt sind und ein Stück in diesen hineinragen können, um als aus dem Weg des Wellennagels drückbar Haltemittel für einen durch den Wellennagelzuführungskanal 4 in den Stößelführungskanal 10 gerutschten Wellennagel 18 zu dienen.
  • Zur Unterstützung dieser mechanisch wirkenden Haltemittel kann ein bei 20 angedeuteter Dauermagnet vorgesehen sein.
  • Der keilförmig zulaufende Teil der Wellennagelzuführeinrichtung 2, der zwischen dem unteren Ende des Wellennagelzurührungskanals 4 und dem Stößelrührungskanal 10 -liegt; weist in den Randbereichen des Weilennagelzuführungskanals zwei' Ausr,ekimungen 22 und 24 auf, die den Wellennagelzuführungskanal 4 und den Stößelführungskanal 10 miteinander verbinden. Diese Ausnehmungen 22 und 24 dienen dazu Wellennägel, die ar, Ihrem hinteren bzw. oberen Ende U-förmig ausgebildet sind und die eine größere Höhe aufweisen als ncrmale Wellennägel in die Richtung des Stößelführungskanals kippen zu lassen, indem die U-Schenkel dieser Wellennägel durch diese seitlichen Ausnehmungen 22 und 24 schwenken können.
  • D'e Wellennageleinwurföffnung 26 am oberen Ende des Nagelzuführungskanals 4 kann leicht trichterförmig erweitert sein, um das Einschieben der Wellennägel zu erleichtern.
  • Fig. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Wellennagelzuführungseinrichtung 2' bei der im WellermagelzufUhrungskanal 4 Führungsrippen 30 und 32 vorgesehen sind, die sich entlang der ganzen Länge des Wellennagelzuführungskanals erstrecken. Dabei sind vier Führungsrippen 32 in einer einen Teil des Wellennagelzuführungskanals bildenden Rinne in der Wellennagelzuführungseinrichtung vorgesehen und vier FUhrungsrippen 30 an einem Deckel 8. In Längsrichtung des im allgemeinen vierundeinhalb Wellenlängen langen, zu einer Flachseite hin fünf und zur anderen hin vier Wellenberge aufweisenden Wellennagels weisen jeweils die beiden mittleren der jeweils vier Führungsrippen 30 und 32 einen Abstand von der Mitte des Wellennagelzuführungskanals auf, der etwa 3/4 einer Wellenlänge der Wellung der Wellennägel entspricht, Die äußeren der Führungsrippen 30 und 32 weisen jeweils einen Abstand iron etwa einer Wellenlänge von'den inneren Führungsrippen auf.
  • Die FWMrungsrippen 30 am Deckel 8 und die Führungsrippen 32 an der Wellennagelzuführeinrichtung 2', die einander jeweils gegenüber liegen, weisen einen Abstand voneinander auf, der etwa der Höhe der Wellung der Wellennägel entspricht. In Fig. 4 ist ein Wellennagel 18' in den HellennageizufWhrungskanal 4' eingezeichnet, der auf den Führungsrippen gleitet.
  • Dabei kann auf eine genaue Führung des Wellennageis an den Stirnseiten 34' des Kanals 4' verzichtet werden, während beim Kanal 4 der Abstand seiner Stirnflächen 34 nur etwa 0,5 mm grösser als die Länge der Wellennägel gewählt ist, um diese an den Stirnseiten 34 zu führen.
  • Alle in den Unterlagen enthaltenen Angaben und Merkmale, insbesondere die räumliche Ausgestaltung des Anmeldungsgegenstandes, werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • Ansprüche

Claims (12)

  1. AnspriXche Vorrichtung zum Einschlagen von Wellennägeln oaer dgl., mit einem kraftbetriebenen Stößel, der in einem Ftlhwungskanal hin- und herbewegbar ist, wobei die einzuschlagenden Wellennägel über eine seitliche Offnung des Stößelr'Lthrungskanals unter die die Wellennägel eintreibende vordere Stirnfläche des Stößels gebracht werden, g e k e n n -z e i c h n e t durch einen von schräg oben in den Stößelführungskanal (10) einmündenden Wellennagelzuführungskanal (4), der so bemessen ist, daß in ihmeinzutreibende Wellennägel (18) parallel zu einer beim-Einschlagen mit der Eintreibrichtung zusammenfallenden Symmetrieachse verschiebbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z,§ i c h n e t, daß die Wellennägel (18) in dem Wellennagelzuführungskanal (4) unter dem Einfluß der Schwerkraft verschiebbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Wellennägel (18) in dem Wellennagelzuführungskanal (4) mittels Druckluft verschiebbar sind.
  4. 4..Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß unterhalb der Einmündungsstelle des Wellennagelzuführungskanals(4) in den Stößelführungskanal (10) Haltemittel (14, 20) vorgesehen sind, die einen in den Stöelführungskanal (io) eingetretenen Wellennagel (18) im wesentlichen so large resthalten, bis er eingetrieben wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Haltemittel (14, 20) aus einem sich normalerweise ein Stück in den Stößelführungskanal (10) hinein erstreckenden Anschlagglied (14) für die Wellennägel (18) bestehen, das unter Federvorspannung (16) steht und/oder mittels eines in AbhEngigkeit von den Stößelbewegungen gesteuerten Betätigungsmechanismus aus der Bewegungsbahn des Stößels (12) bewegbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Haltemittel (14, 20) mindestens eine unter Federvorspannung (16) stehende Kugel (14) umfassen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Haltemittel (14, 20) einen Magneten (20) umfassen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche-1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Wellennagelzuführungseinrlc htung (2) leicht auswechselbar befestigt ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, d a-d tl r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Weilennagelzuführungskanal (4) unter einem spitzen Winkel von oben in den Stößelfülwungskanal (10) einmündet.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Haltemittel (14, 20) für den Wellennagel (18) im Stößelführungskanal (10) merklich weniger als eine Wellennagelhöhe in Einschlagrichtung vor der Einmündung des Wellennagelzuführungskanals (4) angeordnet sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Wellennagelführungskanal (4) an mindestens einer seiner Flachseiten mit vorstehenden Rippen (30, 32) versehen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß an einer oder an beiden Flachseiten des WellennagelzufUhrungsSanals (4) symmetrisch zur M'ttelachse des Kanals zwei Rippen angeordnet sind, deren Abstand voneinander etwa 1 1/2 Wellungen beträgt und daß vorzugsweise um etwa eine Wellung nach außen versetzt an jeder Seite der erstgenannten Rippen eine weitere Rippe angeordnet ist.
DE19732322324 1973-05-03 1973-05-03 Vorrichtung zum einschlagen von wellennaegeln oder dgl Pending DE2322324A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3018382A1 (de) * 1980-05-14 1981-11-26 Walter 6730 Neustadt Medinger Vorrichtung zur automatischen zufuehrung von schrauben zum schraubstift eines schraubers, insbesondere eines schnellbauschraubers
DE3309476A1 (de) * 1982-03-19 1983-09-29 PURMO Verkaufsgesellschaft mbH, 3008 Garbsen Vorrichtung zur befestigung von halteklipsen fuer heizungsrohre an fussbodenheizungselementen
DE3309475A1 (de) * 1982-03-30 1983-10-13 PURMO Verkaufsgesellschaft mbH, 3008 Garbsen Vorrichtung zur befestigung von halteklipsen fuer heizungsrohre an fussbodenheizungselementen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3018382A1 (de) * 1980-05-14 1981-11-26 Walter 6730 Neustadt Medinger Vorrichtung zur automatischen zufuehrung von schrauben zum schraubstift eines schraubers, insbesondere eines schnellbauschraubers
DE3309476A1 (de) * 1982-03-19 1983-09-29 PURMO Verkaufsgesellschaft mbH, 3008 Garbsen Vorrichtung zur befestigung von halteklipsen fuer heizungsrohre an fussbodenheizungselementen
DE3309475A1 (de) * 1982-03-30 1983-10-13 PURMO Verkaufsgesellschaft mbH, 3008 Garbsen Vorrichtung zur befestigung von halteklipsen fuer heizungsrohre an fussbodenheizungselementen

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