DE2264122A1 - Farbbildroehre vom matrix-typ mit nachfokussierung - Google Patents
Farbbildroehre vom matrix-typ mit nachfokussierungInfo
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Description
Dipl. Ing. H. H.-.«.-;.!: - '. ic! Pbys. W. Schmitz
Dipl. Ing. E. Gra:.!i<
-?;.;. Ing. V/. Wehnert
Telefon 53
Hitachi Limited
5-1, 1-chome, 27. Dezember 1972
Anwaltsakte M-2475
Farbbildröhre vom Matrix-Typ mit Nachfokussierung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbbildröhre vom Matrix-Typ mit Nachfokusierung mit einer Frontschale, einem auf der Innenfläche
der Frontschale ausgebildeten Leuchtschirm einschließlich einer Vielzahl von Leuchtstoffbereichen, von denen jeder kleiner
als der Durchmesser eines auffallenden Elektronenstrahles ist und in deren Lückenbereichen eine nicht zum Leuchten anregbare und
lichtabdeckende Substanz aufgebracht ist, einem Hals, einer in dem Hals angeordneten Elektronenstrahlkanone für die Erzeugung
des Elektronenstrahls, einem sich zwischen Frontschale und Hals erstreckenden Trichter und einer in der Nähe des Leuchtschirms
angeordneten Farbauswahlelektrode.
Zwischen der Farbauswahlelektrode und dem Leuchtschirm wird ein starkes elektrisches Feld aufgebaut, um den aus der Elektronenstrahlkanone
austretenden Elektronenstrahl zu fokussieren und
_ *4M43 V 07 59
zu beschleunigen. Ein Teil der durch die Farbauswahlelektrode hin-!
durchtretenden Elektronen wird reflektiert und ein anderer Teil erzeugt Sekundärelektronen; reflektierte Elektronen und Sekundärelektronen
werden durch das starke elektrische Feld beschleunigt und es werden daher unerwünschte Leuchtstoffbereiche zum Leuchten
angeregt, wodurch die Farbeinheit der Wiedergabe in großem Umfange!
verschlechtert wird.
Zur Vermeidung dieser Schwierigkeit ist bereits eine Farbbildröhre
i vom Matrix-Typ entwickelt worden, bei der die Lückenbereiche zwi- j
sehen den den Leuchtschirm aufbauenden Dreifarben-Leuchtstoffbereichen
mit einer nicht zum Leuchten anregbaren und lichtabdeckenden Substanz wie Graphit überzogen sind. Der Durchmesser des auf
gewünschte Leuchtstoffbereiche längs der gesamten Oberfläche des Leuchtschirms auffallenden Elektronenstrahls wird größer gemacht
als die Breite der Leuchtstoffbereiche. Da damit die Fläche des Leuchtschirms, die durch Sekundärelektronen und reflektierte
Elektronen zum Leuchten angeregt werden kann, verringert wird, ist es bei einer solchen Farbbildröhre möglich, die durch solche
Elektronen hervorgerufene Verschlechterung der Farbreinheit zu verringern.
Da es aber erforderlich ist, den Durchmesser des Elektronenstrahl auf der Oberfläche des Leuchtschirms hinreichend größer als die
Breite der Leuchtstoffbereiche zu machen, muß die Breite der Perforationen der Farbauswahlelektrode größer gemacht werden als bei
Farbbildröhren üblicher Bauart. Die Vergrößerung der Perforations weite der Farbauswahlelektrode trägt zur Erhöhung des Elektronen-
-4-0-9-84-3 AO-?-fr 9
" "--■-
strahldurchlaßverhältnises bei. Zum Beispiel liegt das Durchlaßverhältnis
bei einer Farbbildröhre mit üblicher Lochmaske bei 15 bis 18%, bei einer Farbbildröhre vom Matrix-Typ bei 20 bis 30%
und einer Farbbildröhre vom Matrix-Typ mit Nachfokussierung bei 40 bis 85%. Mit dieser Konstruktion kann in einer Farbbildröhre
vom Matrix-Typ mit Nachfokusierung ein Bild mit hohem Kontrast erreicht werden. Da aber die Breite der Perforationen groß ist,
ist die mechanische Festigkeit der Farbauswahlekektrode gering, wenn ihre Dicke klein bleibt. Um daher die mechanische Festigkeit
der Farbauswahlelektrode einer Farbbildröhre vom Matrix-Typ ,
mit Nachfokussierung zu erhöhen,muß nicht nur die Farbauswahl- I
elektrode eine größere Dicke aufweisen, sondern es ist auch vorzuziehen,
daß die Wandung des dem Leuchtschirm zugewandten Teils einer jeden Perforation eine Neigung aufweist, die weit größer
ist als die Neigung der Wandung des entgegengesetzten Abschnittes der Perforation. Insbesondere ist es für die Steigerung der
mechanischen Festigkeit wünschenswert, daß die Wandung des gegenüberliegenden Bereiches der Perforation keine Neigung aufweist
bzw. sich parallel zur Mittelachse der Farbbildröhre erstreckt. Bei Berücksichtigung der Erzeugung von Sekundärelektronen aber
muß die gegenüberliegende Wandung der Perforation leicht bezüglich der Mitte der Farbauswahlelektrode geneigt sein. Unter diesen
Umständen ist es wünschenswert, daß die Breite der Perforationen auf der dem Leuchtschirm zugewandten Seite kleiner ausgelegt
wird als der Abstand der Perforationen.
Bei einer Farbbildröhre vom Matrix-Typ mit Nachfokussierung, bei der die Breite der Perforationen der Farbauswahlelektrode größer
13/0 7 53 ~4~
sein muß als bei einer gewöhnlichen Farbauswahlelektrode,muß also
die Dicke der Farbauswahlelektrode erhöht werden, um deren mechanische Festigkeit zu vergrößern und den Eintritt von elektrischen
Feldlinien in die Perforationen der Farbauswahlelektrode zu vermeiden. Es ist auch möglich, daß die Perforationen geneigt werden,
um mit dem Ablenkwinkel des Elektronenstrahls zu fluchten, wodurch die Erzeugung von Sekundärelektronen und reflektierten Elektronen
vermieden wird. Dieser Weg zur Verbesserung der Farbeinheit bereitet aber Schwierigkeiten.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,eine Farbbildröhre
der oben genannten Art zu schaffen, bei der auf einfache Weise die mechanische Festigkeit erhöht undder Eintritt von
Feldlinien des elektrischen Feldes in die Perforationen vermieden wird.
Dabei soll auch das Auftreffen von Elektronen auf die Innenwandung
der Perforationen der Farbauswahlelektrode vermieden werden, so daß keine Sekundärelektronen und reflektierte Elektronen an
der Innenwandung auftreten können.
Zur Lösung geht die Erfindung von einer Farbbildröhre der oben genannten Art aus, die infolge einer Vielzahl von Perforationen
für den Durchlaß des Elektronenstrahls ein Elektronenstrahldurchlaßverhältnis von mehr als 401 aufweist.
-5-
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Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jede der Perforationen
eine dem Leuchtschirm zugewandten Teil und einen der Elek- ! tronenstrahlkanone zugewandten Teil aufweist und die Achsen der ι
beiden Teile gegeneinander versetzt sind, wobei die Versetzung in der Mitte der Farbauswahlelektrode im wesentlichen gleich Null
und zum Randbereich hin stetig zunimmt.
Der Stand der Technik und die Erfindung soll nun anhand der bei- ;
gefügten Figuren näher beschrieben werden. Von den Figuren zeigen^
Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch eine bekannte Farbbildröhre
mit Nachfokussierung;
Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt durch einen Teil der in der Fig. 1 gezeiffen Farbbildröhre;
Fig. 3 vergrößerte Teilschnitte zur Darstellung verschiedener 1111 Ausführungsformen der Perforationen von zum Stand der
Technik gehörigen Farbauswahlelektroden;
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Perforation einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Farbauswahlelektrode;
Fig. 6 eine schematische Aufsicht auf die Farbauswahlelektrode des in der Fig. 5 gezeigten Lochmaskentyps;
Fig. 7 ein Graph zur Darstellung der oberen und unteren Grenzwerte
des Abstandes zwischen den Achsen der Vorder- und Hinterteile der Perforationen einer erfindungsgemäßen
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Farbauswahlelektrode.
Die in der Fig. 1 gezeigte und zum Stand der Technik gehörige Farbbildröhre weist einen aus einer Frontschale 1, einem Trichter
2 und einem Hals 3 bestehenden Röhrenkörper 4 au£Auf der Innenfläche der Frontplatte der Frontschale 1 ist durch das Aufbringen
von drei Leuchtstoffen ein Farbleuchtschirm 5 ausgebildet. Im vorgegebenen Abstand von dem Leuchtschirm 5 ist eine Farbauswahlelektrode
6 angeordnet. Axial ausgerichtet ist in dem Hals eine Elektronenstrahlkanone 7 angeordnet. Auf der Innenwandung
des Trichters 2 ist wie in der Fig. 1 schematisch gezeigt; ein leitender Film 8 aufgebracht. Die Nachfokussiereinrichtung besteht
aus der Farbauswahlelektrode, einem Rahmenbauteil 9 zum Halten der Farbauswahlelektrode und Rahmenstützbauteilen 10,
die der Befestigung des Rahmenbauteils 9 auf der Innenwandung der Frontschale dienen. Zwischen dem Leuchtschirm 5 und der
Nechfokussiereinrichtung wird zum Aufbau eines starken elektrischen
Feldes zwischen ihnen eine geeignete Spannung derart angelegt, daß der aus der Elektronenstrahlkanone 7 austretende
Elektronenstrahl 11 fokussiert und beschleunigt wird. j
Wie insbesondere aus der Fig. 2 zu ersehen ist, trifft der auf j den Randbereich der Farbauswahlelektrode 6 abgelenkte Elektro- j
nenstrahl 11 auf die Farbauswahlelektrode unter einem größeren Einfallswinkel (£>
auf als in dem mittleren Bereich der Farbauswahlelektrode. Wie weiterhin aus der Fig. 3 ablesbar ist,
trifft ein Teil des durch die Perforationen 12 der Farbauswahl-
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elektrode 6 hindurchtretenden Elektronenstrahls 11 auf die Wandfläche
der einzelnen Perforation auf, so daß Sekundärelektronen erzeugt und Elektronen 13 am Auftreffpunkt reflektiert werden. Da
diese Elektronen ungewünschte Leuchtstoffbereiche des Leuchtschirms zum Leuchten anregen, wird die Farbreinheit herabgesetzt.
Zur Lösung dieser Probleme müssen die Perforationen 12 so ausgelegt
werden, daß die folgende Bedingung erfüllt ist:
Ta (t - s) tan θ (1)
wobei T die Projektion der geneigten Wandfläche der einzelnen Perforation auf die Oberfläche der Farbauswahlelektrode
ist,
t die Dicke der Farbauswahlelektrode charakterisiert, s die Dicke des nicht geneigten Teils der Farbauswahlelektrode
charakterisiert, und
θ der Einfallswinkel des Elektronenstrahls auf die Farbauswahlelektrode
ist.
Der Wert von T, der die Gleichung (1) erfüllt, ist sehr groß. Da
der Wert T gemäß Fig. 4 durch den Abstand (pi tdVJder Perforationen j
■ ι
; begrenzt wird, ist es oft sehr schwer die durch die Gleichung (1)
j ausgedrückte Bedingung zu erfüllen.
In der Fig. 5 ist der Querschnitt durdieine Perforation einer erfindungsgemäßen
Farbauswahlelektrode 14 gezeigt. Die Achse 16 ist der Elektronenstrahlkanone 7 zugewandten Teils der Perforation 12!
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und die Achse 17 des dem Leuchtschirm zugewandten Teils der Perforation
weisen einen Abstand von D voneinander auf, der zu dem Umfangsbereich der Farbauswahlelektrode hin zunimmt. Mit anderen Wor
ten: Der Abstand D zwischen den Achsen 16 und 17 ist Null in der Mitte der Farbauswahlelektrode und nimmt allmählich zu deren Rand-:
bereich hin zu. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung schließt
der auf der Innenwandung der Frontschale ausgebildete Leuchtschirm^
mehrere Leuchtstoffpunkte und einen nicht zum Leuchten anregbare Substanz ein, die in die Lückengebiete zwischen den Leuchtstoffpunkten
aufgebracht ist. Ein aus der Elektronenstrahlkanone austretender Elektronenstrahl trifft auf die Leuchtstoffpunkte durch
die Farbauswahlelektrode vom Lochmaskentyp auf, die eine Vielzahl von kreisförmigen Perforationen aufweist. Die allmähliche Vergrößerung
des Abstandes D bei einer Farbauswahlelektrode vom
in
Lochmaskentyp ist schematisch/der Fig. 6 dargestellt.
Lochmaskentyp ist schematisch/der Fig. 6 dargestellt.
Bei einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
weist der Leuchtschirm eine Vielzahl von Leuchtstoffstreifen und zum Leuchten anregbare Substanz auf, die in den Lückenbereichen
zwischen den Streifen aufgebracht ist. Dabei besteht die Farbauswahlelektrode aus einer Vielzahl von streifenförmig ausgebildeten
Perforationen für den Durchtritt des Elektronenstrahls, wobei jede Perforation mit Hilfe von Brücken unterteilt ist.Wenn
die Leuchtstoffstreifen längs der vertikalen Ablenkrichtung z.B. über die gesamte Innenfläche der Frontschale ausgebildet sind und
die Längsrichtung der streifenförmigen Perforationen so gewählt ist, daß sie mit der vertikalen Ablenkrichtung zusammenfällt,
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ist der Elektronenstrahl gegenüber Störungen durch das magnetische
Erdfeld geschützt.
Um die mechanische Festigkeit der Farbauswahlelektrode zu verbessern
und die Erzeugung von unerwünschter Reflexions- und Sekundärelektronen zu vermeiden.weist jede der streifenförmigen Perforationen
einen dem Leuchtschirm zugewandten Teil und einen der Elektronenstrahlkanone zugewandten Teil auf die gegeneinander
versetzt sind, wobei die Versetzung in der Mitte der Farbauswahlelektrode gleich Null ist und stetig zum Randbereich der Farbauswahlelektrode
hin zunimmt. Auch weist jede der streifenförmigen Perforationen im bezüglich der Mittellinie der Farbauswahlelektrode
oben liegenden Bereich ein oberes Endeauf, das sich in einen dem Leuchtschirm zugewandten Teil der Brücke hinein erstreckt,
und zwar mit allmählicher Erstreckung zum Randbereich der Farbauswahlelektrode hin; gleichzeitig weist jede der streifenförmigen
Perforationen im bezüglich der Mittellinie der Farbauswahlelektrode
unten liegenden Bereich ein unteres Ende auf, das sich
; in einen dem Leuchtschirm zugewandten Teil der Brücke hinein er-
! streckt, und zwar mit allmählicher Erstreckung zum Randbereich der Färbauswählelektrode hin. Die Kurven A und B der Fig. 7 zeigen
die oberen und unteren Grenzwerte für den Abstand D. Im Falle einer 20 Zoll-Farbbildröhre wird die Beziehung zwischen dem Abstand
D und dem Abstand r von der Mitte der Farbauswahlelektrode durch die folgende Tabelle angegeben:
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| r (nun) | D (,u m) | B |
| ο | A | 0 |
| 50 | 20 | 2 |
| 100 | 31 | 17 |
| 150 | 42 | 30 |
| 200 | 53 | 43 |
| 220 | 65 | 50 |
| 68 |
Wenn die Perforationen 15 der Farbauswahlelektrode so ausgelegt sind, wird beim Ablenken des Elektronenstrahls zum Randbereich
der Farbauswahlelektrode hin dieser nicht auf die Innenwandung der Perforationen 15 auftreffen, so daß keine reflektierten Elektronen
auftreten und Sekundärelektronen erzeugt werden. Daher führt eine Vergrößerung des Abstandes D zwischen den Achsen 16
und 17 der vorderen und hinteren Bereiche der Löcher der Loch- \
maske leicht zu einer Befriedigung der Gleichung (1); wodurch die
Farbreinheit-charakteristik der Farbbildröhre deutlich verbessert
j wird.
Obwohl nur diejenigen Bauelemente der Farbbildröhre gezeigt und beschrieben worden sind, die zum Verständnis der vorliegenden Erjfindung
unbedingt erforderlich sind, so sollte doch klar sein, daß noch andere Elemente, wie z.B. Ablenkspulen, der Röhre zugeordnet
sind. -11-
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Claims (6)
1. Farbbildröhre vom Matrix-Typ mit Nachfokussierung mit einer
Frontschale, einem auf der Innenfläche der Frontschale ausgebildeten Leuchtschirm einschiießJxh einer Vielzahl von Leuchtstoffbereichen,
von denen jeder kleiner als der Durchmesser eines auffallenden Elektronenstrahls ist und in deren Lückenbereichen
eine nicht zum Leuchten anregbare und lichtabdeckende
Substanz aufgebracht ist, einem Hals, einer in dem Hals angeordneten Elektronenstrahlkanone für die Erzeugung des Elektronenstrahls,
einem sich zwischen Frontschale und Hals erstreckenden Trichter und einer Farbauswahlelektrode, die infolge
einer Vielzahl von Perforationen für den Durchlaß des Elektronenstrahls ein Elektronenstrahldurchlaßverhältnis von
mehr als 40% aufweist und in der Nähe des Leuchtschirms angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Perforationen
(15) einen den Leuchtschirm (5) zugewandten Teil und einen der Elektronenstrahlkanone (7) zugewandten Teil aufweist und die
Achsen (16;17) der beiden Teile gegeneinander versetzt sind,
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wobei die Versetzung (D) in der Mitte der Farbauswahlelektrode (6) im wesentlichen gleich Null ist und zum Randbereich der
Farbauswahlelektrode hin zunimmt.
2. Farbbildröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem Rjuidbereich der Farbauswahlelektrode (6) die Achsen (16)
der Perforationsteile, die der Elektronenstrahlkanone (7) zugewandt sind, näher zur Mitte der Farbauswahlelektrode liegen als die Achsen (17) der Perforationsteile, die dem Leuchtschirm (5) zugewandt sind.
3. Farbbildröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforationen jeweils eine zum Randbereich der Farbauswahlelektrode (6) hin geneigte Wandung aufweisen, wobei die
Neigung durch die folgende Gleichung: T s (t - s) tan θ definiert ist, in der T die Projektion der geneigten Wandung
der Perforation auf die Oberfläche der Farbauswahlelektrode (6) darstellt, t die Dicke der Farbauswahlelektrode ist,
s die Dicke des Wandungsbereiches der Farbauswahlelektrode darstellt, der nicht geneigt ist und t der Neigungswinkel
des Elektronenstrahls (11) bezüglich der Farbauswahlelektrode
(6) ist.
4. Farbbildröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforationen (15) kreisförmig sind.
5. Farbbildröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Perforationen streifenförmig sind.
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6. Farbbildröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Leuchtschirm (5) zugewandte Breite der Perforation
kleiner ist als der Abstand der Perforationen.
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