DE10009078C1 - Planartransformator in Multilayertechnik mit E-Kernen - Google Patents
Planartransformator in Multilayertechnik mit E-KernenInfo
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Abstract
Ein Transformator weist mindestens einen E-Kern (1, 2), eine Primärwicklung (3, 10, 31) und eine erste Sekundärwicklung (4, 6, 11, 32) auf. Die Primärwicklung (3, 10, 31) durchläuft jeden E-Kern (1, 2) in mindestens einem seiner Wicklungsfenster (19, 20). Mindestens eine Windung der ersten Sekundärwicklung (4, 6, 11, 32) durchläuft nur einen Teil der Wicklungsfenster (19, 20) aller E-Kerne (1, 2).
Description
Die Erfindung betrifft Planartransformatoren in Multilay
ertechnik mit mindestens zwei E-Kernen.
Herkömmliche Transformatoren mit E-Kernen sind aus dem
Stand der Technik bekannt, z. B. aus der DE-PS 887 536 C und
aus DE 41 37 776 C2.
Bei der Anwendung von Transformatoren stellt sich in
letzter Zeit häufig die Frage nach Transformatorlösungen, die
eine Abstufung der Ausgangsspannungen in kleinen oder unge
wöhnlichen Abstufungen bzw. Übersetzungsverhältnissen erlau
ben. Nach dem Stand der Technik werden derzeit für solche
Transformatoranordnungen in der Regel sehr hohe Windungszahlen
verwendet. Hohe Windungszahlen sind jedoch kostenintensiv und
führen auch zu einer nicht unerheblichen Erhöhung der Ver
lustleistung. Eine in der EP 0 681 758 B1 beschriebene Trans
formatorlösung für den angegebenen Zweck verwendet Teilwindun
gen. Die Lösung gemäß der EP 0 681 758 B1 ist jedoch nur für
Windungszahlen kleiner eins geeignet. Sie kann nur mit einem
einzelnen, eigens für den in der EP 0 681 758 B1 beschriebenen
Wandler angefertigten Kern realisiert und außerdem nur unter
großen Schwierigkeiten VDE-tauglich ausgeführt werden.
Ferner ist es bekannt, mehrere Einzeltransformatoren
primär in Reihe zu schalten. Jedoch muß hierbei jeder Trans
formator für sich montiert und zusammengeschaltet werden. Es
werden dabei sehr viele Kerne benötigt, da für Halbwindungen
bei konventionellen Transformatoren Probleme bestehen. Dies
wiederum erhöht die Kosten und den beanspruchten Platz. Es
müssen aufgrund der langen Verbindungsleitungen auch erhebli
che Energieverluste in Kauf genommen werden.
Zur Erzeugung von fein abgestuften Ausgangsspannungen in
planaren induktiven Multilayer-Bauelementen (PIMBE) eignen
sich die aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen über
haupt nicht. PIMBE werden meist bei hohen Frequenzen und
kleinen Windungszahlen verwendet. Um jedoch kleine Abstufungen
der Ausgangsspannungen nach der aus dem Stand der Technik
bekannten Herangehensweise erreichen zu können, müßte man auf
große Windungszahlen gehen, welche die für kleine Abstufungen
geeigneten kleinen Windungsspannungen nach sich ziehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Plan
artransformator in Multilayertechnik bereitzustellen, der auch
bei kleinen Windungszahlen so ausgeführt werden kann, daß er
eine Ausgangsspannung entsprechend einer vorgegebenen nicht
ganzzahligen Sekundärwindungszahl liefern kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch einen
Transformator nach Anspruch 1 und durch einen Transformator
nach Anspruch 8.
Durch die gezielte Ausführung der einzelnen Leiterbahnen
bei den erfindungsgemäßen Transformatoren ist es möglich,
Teilwindungen zu erzeugen, bzw. es können durch Stichleitungen
solche Strompfade aktiviert werden, die effektiv Teilwindungen
entsprechen. Bei zwei Kernen sind die zu erreichenden Win
dungszahlen N + 1/4, N + 1/2 und N + 3/4. Bei drei Kernen betragen
die Windungszahlen N + 1/6, N + 1/3, N + 1/2, N + 2/3 und N + 5/6.
Entsprechend erhöhen sich die Variationen bei der Verwendung
von mehr als drei Kernen. Vorteilhaft gegenüber dem Stand der
Technik ist bei den erfindungsgemäßen Transformatoren ins
besondere, daß standardmäßige E-Kerne Verwendung finden und
nicht etwa speziell konstruierte Kerne angefertigt werden
müssen. Beide erfindungsgemäße Transformatoren sind für die
Anwendung in PIMBEs geeignet. Energieverluste können durch
kleine Windungszahlen klein gehalten werden. Ebenso reduzieren
sich die Kosten und es steht mehr Platz für weitere Wicklungen
zur Verfügung.
Bei den erfindungsgemäßen Transformatoren werden nur halb
so viele Kerne benötigt, wie bei der aus dem Stand der Technik
bekannten Reihenschaltung von Einzeltransformatoren.
Die Ausführung der erfindungsgemäßen Transformatoren in
Multilayertechnik erlaubt durch die mittels der Multilayer
technik erzielbaren guten Isolationswerte auch ohne größeren
Aufwand eine Ausführung in VDE-Normen.
Der erfindungsgemäße Transformator nach Anspruch 8 weist
darüber hinaus den besonderen Vorteil auf, daß er so ausgeführt
werden kann, daß der Übergang von einer Windungszahl auf
eine andere innerhalb ein und desselben Transformators durch
einfaches Umkontaktieren von Außenanschlüssen erreicht werden
kann. Das Bereitstellen mehrerer, fein abgestufter Ausgangs
spannungen ist somit möglich.
Vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsformen des erfin
dungsgemäßen Transformators nach Anspruch 1 sind Gegenstand
der Patentansprüche 2 bis 7 und 13 bis 16. Vorteilhafte und
bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Transforma
tors nach Anspruch 8 sind Gegenstand der Patentansprüche 9 bis
16.
Bei den Transformatoren nach den Ansprüchen 4, 7 und 12
ist eine symmetrische Transformatorbelastung im Betrieb si
chergestellt. Sie eignen sich daher besonders für den Hoch
lastbetrieb. Die erfindungsgemäßen Lösungen haben in dieser
Hinsicht gegenüber der aus der EP 0 681 758 B1 bekannten
Lösung den besonderen Vorteil, daß erfindungsgemäß zur Errei
chung der Lastsymmetrie immer nur zwei Wicklungen parallel
verschaltet werden müssen, während bei der aus der EP 0 681 758 B1
bekannten Lösung für n Teilungen auch n Wick
lungen parallel verschaltet werden müssen.
Die besonders bevorzugte Ausführungsform des erfindungs
gemäßen Transformators nach Anspruch 5 ermöglicht, genau wie
der erfindungsgemäße Transformator nach Anspruch 8, die Ab
nahme mehrerer, fein abgestufter Ausgangsspannungen von ein
und demselben Transformator.
Die bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Transformators nach Anspruch 14 erlaubt eine noch bessere
Einstellung der Teilspannungen durch die unterschiedlichen
Luftspalte. So können z. B. die Teilspannungen an den Ausgängen
von 2 × 1/2 Uein auf 3/5 Uein und 2/5 Uein (Uein = Eingangsspan
nung) optimiert werden, wenn diese Spannungen erforderlich
sind. Darüber hinaus gestattet die Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Transformators nach Anspruch 14 genau so wie die
ebenfalls besonders bevorzugte Ausführungsform nach Anspruch
15 die Realisierung nichtlinearer Induktivitäten in Abhängig
keit vom Strom.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand von Figuren erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine primärseitige Ansicht eines ersten Ausführungs
beispiels des erfindungsgemäßen Transformators,
Fig. 2 eine Ansicht einer ersten Sekundärwicklung des
Ausführungsbeispiels von Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht einer zweiten Sekundärwicklung des Aus
führungsbeispiels von Fig. 1,
Fig. 4 eine erste Sekundärwicklung eines zweiten Ausfüh
rungsbeispiels des erfindungsgemäßen Transformators
in vollständiger Ansicht,
Fig. 5 eine planare Lage der ersten Sekundärwicklung von
Fig. 4,
Fig. 6 eine weitere planare Lage der ersten Sekundärwick
lung von Fig. 4,
Fig. 7 eine zweite Sekundärwicklung des zweiten Ausfüh
rungsbeipiels des erfindungsgemäßen Transformators
in vollständiger Ansicht,
Fig. 8 eine planare Lage der zweiten Sekundärwicklung von
Fig. 7,
Fig. 9 eine weitere planare Lage der zweiten Sekundärwick
lung von Fig. 7,
Fig. 10 Endstücke der ersten und der zweiten Sekundärwick
lung des zweiten Ausführungsbeispiels des erfin
dungsgemäßen Transformators,
Fig. 11 eine primärseitige Ansicht eines dritten Ausfüh
rungsbeispiels des erfindungsgemäßen Transformators,
Fig. 12 eine sekundärseitige Ansicht des dritten Ausfüh
rungsbeispiels des erfindungsgemäßen Transformators,
Fig. 13 eine Darstellung der Abhängigkeit des Sekundärstro
mes von der Zeit bei einem vierten Ausführungsbei
spiel des erfindungsgemäßen Transformators,
Fig. 14 eine Darstellung der Abhängigkeit der Induktivität
von der Stromstärke bei dem vierten Ausführungsbei
spiel des erfindungsgemäßen Transformators,
Fig. 15 eine primärseitige Ansicht eines fünften Ausfüh
rungsbeispiels des erfindungsgemäßen Transformators,
Fig. 16 eine Ansicht einer ersten Sekundärwicklung des Ausführungsbeispiels
von Fig. 15,
Fig. 17 eine Ansicht einer zweiten Sekundärwicklung des
Ausführungsbeispiels von Fig. 15,
Fig. 18 eine primärseitige Ansicht eines Ausführungsbei
spiels eines Planartransformators, der nicht Gegen
stand der beanspruchten Erfindung ist,
Fig. 19 eine planare Lage einer ersten Sekundärwicklung des
Planartransformators von Fig. 18,
Fig. 20 eine planare Lage einer zweiten Sekundärwicklung des
Planartransformators von Fig. 18,
Fig. 21 eine weitere planare Lage der ersten und der zweiten
Sekundärwicklung des Planartransformators von Fig.
18,
Fig. 22 eine schematische Gesamtansicht einer Parallelschal
tung der ersten und der zweiten Sekundärwicklung des
Planartransformators von Fig. 18 und
Fig. 23 eine Seitenansicht eines in einem Ausführungsbei
spiel des erfindungsgemäßen Transformators verwende
ten E-Kerns.
Die in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele des
erfindungsgemäßen Transformators sind in Multilayertechnik
ausgeführte Planartransformatoren.
Die Fig. 1 bis 3 stellen unterschiedliche Schichtansich
ten eines derartigen in Multilayertechnik ausgeführten Aus
führungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Transformators dar
und müssen daher im Zusammenhang betrachtet werden. Das in
diesen Figuren gezeigte erste Ausführungsbeispiel des erfin
dungsgemäßen Transformators weist einen ersten E-Kern 1, einen
zweiten E-Kern 2, eine Primärwicklung 3, eine erste Sekundär
wicklung 4 und eine zweite Sekundärwicklung 5 auf. Die Primär
wicklung 3 hat genau eine Windung, die durch alle Wicklungs
fenster der beiden E-Kerne 1, 2 hindurchgeht. Die erste Sekun
därwicklung 4 läuft in einer ersten Schicht zunächst auch
durch alle Wicklungsfenster beider E-Kerne 1, 2 hindurch, wird
über eine Durchkontaktierung 8 auf die nächsthöhere Ebene
geführt und durchläuft dort entgegen dem Uhrzeigersinn das
linke Wicklungsfenster des ersten E-Kerns 1 sowie beide Wick
lungsfenster des zweiten E-Kerns 2 und zweigt dann vor dem
rechten Wicklungsfenster des ersten E-Kerns 1 nach rechts ab.
Die erwähnten Ebenen sind durch isolierende Prepregs aus
Kunststoffmaterial voneinander elektrisch isoliert. In Fig. 2
sind die beiden genannten Ebenen nicht getrennt dargestellt.
Auch das dazwischen liegende Prepreg ist in der Figur wegge
lassen. Gleiches gilt für die Darstellung der zweiten Sekun
därwicklung 5 in Fig. 3. Diese läuft auf einer Ebene des in
Multilayertechnik hergestellten Planartransformators durch
alle Wicklungsfenster der beiden E-Kerne 1, 2, wird dann über
die Durchkontaktierung 7 auf eine andere Ebene geführt und
durchläuft dort im Uhrzeigersinn das rechte Wicklungsfenster
des ersten E-Kerns 1 sowie beide Wicklungsfenster des zweiten
E-Kerns 2 und zweigt dann vor dem linken Wicklungsfenster des
ersten E-Kerns 1 nach links ab. Somit sind die durch die erste
Sekundärwicklung 4 und die zweite Sekundärwicklung 5 definier
ten Strompfade zueinander symmetrisch. Im Betrieb werden die
erste Sekundärwicklung 4 und die zweite Sekundärwicklung 5
zueinander parallel geschaltet, um Unsymmetrien in der Trans
formatorbelastung zu verhindern.
Eine Seitenansicht des ersten E-Kerns 1 ist in Fig. 23
gezeigt. Der erste E-Kern 1 besteht aus einem in Seitenansicht
E-förmigen Grundkörper mit zwei Seitenschenkeln 15, 16 und
einem Mittelschenkel 17. Eine Platte 18 ist von dem einen
Seitenschenkel 15 zum anderen Seitenschenkel 16 über den
Grundkörper gelegt und am Grundkörper mittels Klebstoff befe
stigt. Der sich zwischen den beiden Seitenschenkeln erhebende
Mittelschenkel 17 des E-Kerns 1 hat eine geringere Höhe als
die beiden Seitenschenkel 15, 16. Auf diese Weise wird zwi
schen dem Mittelschenkel 17 und der Platte 18 ein Luftspalt 21
freigehalten, dessen Größe wesentlich die elektromagnetischen
Eigenschaften eines mit diesem E-Kern aufgebauten induktiven
Bauelements beeinflußt. Zwischen dem Mittelschenkel 17 und den
beiden Seitenschenkeln 15, 16 liegt jeweils ein Wicklungsfen
ster 19, 20. Die magnetischen Eigenschaften des E-Kerns werden,
abgesehen von der Größe des Luftspaltes 21, auch wesent
lich durch das Material beeinflußt, aus dem der E-Kern gefer
tigt ist. Geeignete Materialien zur Fertigung eines solchen
E-Kerns sind dem Fachmann aus dem Stand der Technik geläufig.
Ergänzend sei ferner angemerkt, daß prinzipiell auch E-Kern-
Ausführungen mit verteiltem Luftspalt eingesetzt werden kön
nen. Bei diesen befindet sich der Luftspalt nicht nur an einem
Schenkel des E-Kerns, sondern zwei oder sogar alle drei Schen
kel des E-Kerns weisen einen Luftspalt auf. Ferner kann an
stelle der Platte 18 auch ein weiterer E-Kern aufgesetzt
werden.
Bei dem eben beschriebenen Ausführungsbeispiel des erfin
dungsgemäßen Transformators sowie bei dem zweiten, dritten und
fünften Ausführungsbeispiel, die im folgenden erläutert wer
den, ist der erste E-Kern 1 baugleich mit dem zweiten E-Kern
2.
Ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Transformators ist in den Fig. 4 bis 10, die im Zusammenhang
zu betrachten sind, dargestellt. Die Fig. 4 bis 10 zeigen
Sekundärwicklungen 6, 9 bzw. Abschnitte der Sekundärwicklungen
6, 9 dieses Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Trans
formators. Die Primärwicklung 3 ist genau so ausgeführt wie
mit Bezug auf Fig. 1 für das erste Ausführungsbeispiel be
schrieben.
Die Fig. 4 bis 6 zeigen die erste Sekundärwicklung 6 des
zweiten Ausführungsbeispiels, wobei in Fig. 4 zwei Ebenen auf
einmal dargestellt sind, während in den Fig. 5 und 6 die
beiden Ebenen getrennt gezeigt werden. Auch hier befindet sich
zwischen zwei Ebenen jeweils ein in den Figuren nicht darge
stelltes Prepreg aus elektrisch isolierendem Kunststoffmateri
al.
In der ersten Ebene (Fig. 5) läuft die erste Sekundär
wicklung 6 durch alle Wicklungsfenster der beiden E-Kerne 1, 2
hindurch. Über die Durchkontaktierung 8 tritt sie auf die
weitere Ebene (Fig. 6) über, geht dort durch das linke Wick
lungsfenster des ersten E-Kerns 1 hindurch und zweigt vor dem
linken Wicklungsfenster des zweiten E-Kerns 2 nach links ab.
Symmetrisch dazu ist die in den Fig. 7 bis 9 dargestellte
zweite Sekundärwicklung 9 angeordnet. Hierbei entspricht die
Darstellung in der Fig. 7 der Darstellung von Fig. 4, und die
Darstellungen in den Fig. 8 und 9 entsprechen den Darstellun
gen der Fig. 5 und 6.
Die zweite Sekundärwicklung 9 durchläuft auf der in Fig.
8 dargestellten Ebene alle Wicklungsfenster der beiden E-Kerne
1, 2, ist bei der Durchkontaktierung 7 zu der in Fig. 9 darge
stellten Ebene durchkontaktiert und durchläuft auf letztge
nannter Ebene nur das rechte Wicklungsfenster des ersten
E-Kerns 1, ehe sie vor dem rechten Wicklungsfenster des zwei
ten E-Kerns 2 nach rechts abzweigt.
Die Fig. 10 zeigt schließlich eine weitere Ebene (zumeist
auf der Hauptplatine), zu der sowohl die erste Sekundärwick
lung 6 als auch die zweite Sekundärwicklung 9 über die Durch
kontaktierungen 13 und 14 hindurch kontaktiert ist. Diese in
Fig. 10 dargestellte Ebene des Planartransformators führt wie
gezeigt Endabschnitte der ersten Sekundärwicklung 6 und der
zweiten Sekundärwicklung 9.
Während beim ersten dargestellten Ausführungsbeispiel die
sekundärseitig erreichte Windungszahl 1 + 3/4 beträgt, ist sie
bei dem soeben dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel
1 + 1/4. Im nachfolgend dargestellten dritten Ausführungsbei
spiel werden zwei sekundärseitige Windungszahlen von 1/2 er
reicht. Ebenso wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel sind
auch bei dem zweiten Ausführungsbeispiel die durch die jewei
ligen ersten und zweiten Sekundärwicklungen 6, 9, 11, 12
definierten Strompfade zueinander symmetrisch, und im Betrieb
werden die erste und die zweite Sekundärwicklung 6, 9, 11, 12
zueinander parallel geschaltet, um eine unsymmetrische Bela
stung des Transformators zu verhindern.
Das dritte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Transformators wird mit Bezug auf die Fig. 11 und 12 beschrie
ben. Auch hierbei handelt es sich, wie schon bei den beiden
vorangegangenen Ausführungsbeispielen, um einen Transformator
mit zwei E-Kernen 1, 2, der als Planartransformator in Multi
layertechnik ausgeführt ist.
In Fig. 11 ist die Primärwicklung 10 des dritten Ausfüh
rungsbeispiels dargestellt. Die Primärwicklung 10 weist genau
eine Windung auf und läuft auf einer Ebene durch alle Wick
lungsfenster der beiden E-Kerne 1, 2.
Die beiden Sekundärwicklungen 11, 12 sind auf einer
anderen Ebene angeordnet, welche in Fig. 12 dargestellt ist.
Jede der beiden Sekundärwicklungen 11, 12 läuft durch die
beiden Wicklungsfenster jeweils eines E-Kerns 1, 2. Eine
Parallelschaltung beider Sekundärwicklungen ist bei diesem
dritten Ausführungsbeispiel nicht nötig, da beide E-Kerne
1, 2 von vornherein symmetrisch belastet sind.
Bei den oben dargestellten drei Ausführungsbeispielen des
erfindungsgemäßen Transformators sind an den Mittelschenkeln
der E-Kerne 1, 2 Luftspalte vorgesehen, die jeweils die glei
che Größe haben. Außerdem sind beide E-Kerne 1, 2 jeweils aus
gleichem Material gefertigt.
Bei einem vierten Ausführungsbeispiel des erfindungs
gemäßen Transformators ist der mechanische Aufbau ganz ähnlich
einem beliebigen der oben dargestellten Ausführungsbeispiele
mit dem Unterschied, daß an den Mittelschenkeln 17 der E-Kerne
1, 2 Luftspalte 21 vorgesehen sind, die eine voneinander ver
schiedene Größe haben. Gleichzeitig oder alternativ dazu
können die beiden E-Kerne 1, 2 auch aus unterschiedlichem
Material bestehen. Mittels dieser letztgenannten Maßnahmen
lassen sich nichtlineare Induktivitäten in Abhängigkeit vom
Strom erzeugen. Fig. 13 stellt den Sekundärstrom I in Abhän
gigkeit von der Zeit t für ein solches viertes Ausführungsbei
spiel des erfindungsgemäßen Transformators dar. Zunächst
wächst der Strom I linear an. Zum Zeitpunkt t0 geht einer der
beiden E-Kerne 1, 2 in Sättigung, woraufhin sich sprunghaft
der Stromanstieg pro Zeiteinheit vergrößert. Auf diese Weise
können definiert gesteuerte Stromflanken erzeugt weiden.
Darüber hinaus ist es möglich, die unterschiedlichen Luft
spalte auch für eine nochmals feinere Variation der Teilspan
nungen zu benutzen. Unterschiedliche Kernmaterialien haben auf
die Teilspannungsvariation jedoch keinen Einfluß.
Ergänzend zu der in Fig. 13 dargestellten Stromstärke-
Zeit-Abhängigkeit zeigt Fig. 14 eine gemessene Abhängigkeit
der Induktivität L von der Sekundärstromstärke I für das
vierte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Transforma
tors. Man sieht bis ca. 3 A die größere Induktivität. Dann
geht der Kern mit dem kleineren Luftspalt in Sättigung. Zwi
schen etwa 5,5 A und 7 A stellt sich plateauartig eine kleine
re Induktivität ein. Bei weiterer Erhöhung der Sekundärstrom
stärke I sättigt schließlich auch der zweite Kern und die
Induktivität fällt vollends ab. Ergänzend sei angemerkt, daß
bei weiterer Erhöhung der Stromstärke die Induktivität wieder
ansteigt, sobald die Stromstärke einen gewissen kritischen
Wert übersteigt.
Ein fünftes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Transformators ist in den Fig. 15 bis 17, die im Zusammen
hang zu betrachten sind, dargestellt. Fig. 15 zeigt eine
Primärwicklung 22, die im wesentlichen genau so ausgeführt ist
wie die mit Bezug auf Fig. 1 für das erste Ausführungsbeispiel
beschriebene Primärwicklung 3. Auch bei diesem Ausführungsbei
spiel handelt es sich um einen in Multilayertechnik ausgeführ
ten Planartransformator, bei dem die einzelnen planaren Lei
tungsebenen durch isolierende Prepregs voneinander getrennt
sind.
Fig. 16 zeigt eine erste Sekundärwicklung 23 und Fig. 17
eine zweite Sekundärwicklung 27 des fünften Ausführungsbei
spiels. Die erste Sekundärwicklung weist zwei Endanschlüsse 25
und 28 auf. Zwischen diesen beiden Endanschlüssen 25, 28
durchläuft die erste Sekundärwicklung jedes Wicklungsfenster
jedes der beiden E-Kerne 1, 2. Zwischen den Endanschlüssen 25,
28 der ersten Sekundärwicklung 23 zweigt von der ersten Sekun
därwicklung 23 ein Leiter 24 als Stichleitung derart ab, daß
ein Strompfad ausgehend von einem der beiden Endanschlüsse 25,
28 in den Stichleiter 24 nur einen Teil der Wicklungsfenster
der beiden E-Kerne 1, 2 durchläuft. So würde im vorliegenden
Ausführungsbeispiel ein von dem Endanschluß 25 ausgehender
Strompfad, der in den Stichleiter 24 abzweigt, nur das rechte
Wicklungsfenster des ersten E-Kerns 1 durchlaufen. Es würde
sich somit effektiv eine vierte Windung ergeben. Beginnt man
den Strompfad bei dem anderen Endanschluß 28, so würde er bis
in den Stichleiter 24 die beiden linken Wicklungsfenster
beider E-Kerne 1, 2 und das rechte Wicklungsfenster des zwei
ten E-Kerns 2 durchlaufen. Es würde hier also effektiv eine
3/4 Windung herausgeführt. Um die Lastsymmetrie zu bewahren
wird dann in einem zweiten Layer eine weitere 3/4 Windung
parallelgeschaltet. Letztgenannte weitere 3/4 Windung ist die
in Fig. 17 gezeigte zweite Sekundärwicklung 27. Somit ent
stehen zwei Ausgangsspannungen mit einem gemeinsamen Masse
punkt. Abgegriffen am Kontaktpunkt 25 erhält man Usekundär1 =
Uprimär. Abgegriffen am Kontaktpunkt 26, d. h. am Ende der
Stichleitung 24, ergibt sich Usekundär2 = 3/4 Usekundär1. Die Anzahl
der Lagen kann somit von drei (eine Lage Usekundär1 und zwei Lagen
Usekundär2 mit zwei parallelen Wicklungen) auf zwei minimiert
werden.
Im weiteren wird unter Bezugnahme auf die Fig. 18 bis 22,
die im Zusammenhang zu betrachten sind, ein Planartransforma
tor mit nur einem E-Kern 1 vorgestellt. Dieser letztgenannte
Planartransformator ist zwar auch in Multilayertechnik ausge
bildet, jedoch nicht Gegenstand der beanspruchten Erfindung.
Die Leitungsebenen sind jeweils durch in den Figuren nicht
dargestellte Prepregs voneinander getrennt. Durchkontaktierun
gen 29, 30 gewährleisten definierte elektrische Übergänge
zwischen den einzelnen Layern.
Fig. 18 zeigt die Primärwicklung 31 des letztgenannten
Planartransformators. Diese Primärwicklung 31 durchläuft beide
Wicklungsfenster des E-Kerns 1. An den Kontaktanschlüssen 34
und 35 wird die Primärspannung angelegt.
Fig. 19 zeigt eine planare Ebene einer ersten Sekundär
wicklung 32 des letztgenannten Planartransformators. Analog
dazu stellt Fig. 20 eine planare Ebene einer zweiten Sekundär
wicklung 33 dieses Planartransformators dar. In den in den
Fig. 19 und 20 gezeigten planaren Ebenen durchlaufen sowohl
die erste Sekundärwicklung 32 als auch die zweite Sekundär
wicklung 33 beide Fenster des E-Kerns 1 und bilden somit
jeweils eine vollständige Windung.
Fig. 21 zeigt eine weitere Ebene des Multilayers. Hier
durchläuft die erste Sekundärwicklung 32 nur das linke Wick
lungsfenster des E-Kerns 1, und die zweite Sekundärwicklung 33
durchläuft nur das rechte Wicklungsfenster des E-Kerns 1. An
diesem Beispiel erkennt man, daß sich N + 1/2 Windungen sogar
mit einem einzigen E-Kern 1 realisieren lassen, indem bei der
halben Windung die Leiterbahn nur ein Wicklungsfenster des E-
Kerns 1 durchläuft. Zwei Sekundärwicklungen 32, 33 müssen zur
Erreichung der Lastsymmetrie parallelgeschaltet werden. Eine
solche Parallelschaltung ist für den letztgenannten Planar
transformator in Fig. 22 schematisch gezeigt. An den mit den
Bezugszeichen 36 und 37 beschrifteten Leitungsbahnenden liegt
die Sekundärspannung an. In Fig. 22, wie auch schon in den
Fig. 18 bis 21, stellen die runden Pads Anschlüsse dar, wäh
rend die quadratischen Pads Durchkontaktierungen auf dem
Multilayer sind. Die gezeigte Parallelschaltung wird auf zwei
Ebenen durchgeführt. Dies kann entweder auf dem Multilayer
oder auf einer doppelt kaschierten Hauptleiterplatine durch
geführt werden.
Claims (16)
1. Planartransformator in Multilayertechnik mit mindestens
zwei E-Kernen (1, 2), einer Primärwicklung (3, 10, 31)
und einer ersten Sekundärwicklung (4, 6, 11, 32), wobei
die Primärwicklung (3, 10, 31) jeden E-Kern (1, 2) in
mindestens einem seiner Wicklungsfenster (19, 20) durch
läuft und mindestens eine Windung der ersten Sekundär
wicklung (4, 6, 11, 32) nur einen Teil der Wicklungsfen
ster (19, 20) aller E-Kerne (1, 2) durchläuft.
2. Planartransformator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine zweite Sekundärwicklung (5, 9, 12, 33).
3. Planartransformator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens eine Windung der zweiten Sekundär
wicklung (5, 9, 12, 33) nur einen Teil der Wicklungsfen
ster (19, 20) aller E-Kerne (1, 2) durchläuft.
4. Planartransformator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die durch die erste Sekundärwicklung (4, 6, 11,
32) und die zweite Sekundärwicklung (5, 9, 12, 33) defi
nierten Strompfade zueinander symmetrisch sind.
5. Planartransformator nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Endan
schlüssen der ersten Sekundärwicklung (4, 6, 11, 32) von
der ersten Sekundärwicklung (4, 6, 11, 32) mindestens ein
erster Leiter derart abzweigt, daß ein Strompfad ausge
hend von einem der beiden Endanschlüsse der ersten Sekun
därwicklung (4, 6, 11, 32) in den ersten Leiter mindestens
bei der Windung der ersten Sekundärwicklung (4, 6,
11, 32), von welcher der erste Leiter abzweigt, nur einen
Teil der Wicklungsfenster (19, 20) aller E-Kerne (1, 2)
durchläuft.
6. Planartransformator nach auf einen der Ansprüche 2 bis 4
rückbezogenem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen Endanschlüssen der zweiten Sekundärwicklung (5,
9, 12, 33) von der zweiten Sekundärwicklung (5, 9, 12,
33) mindestens ein zweiter Leiter derart abzweigt, daß
ein Strompfad ausgehend von einem der beiden Endanschlüs
se der zweiten Sekundärwicklung (5, 9, 12, 33) in den
zweiten Leiter mindestens bei der Windung der zweiten
Sekundärwicklung (5, 9, 12, 33), von welcher der zweite
Leiter abzweigt, nur einen Teil der Wicklungsfenster (19,
20) aller E-Kerne (1, 2) durchläuft.
7. Planartransformator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Abzweigung des zweiten Leiters symmetrisch
zur Abzweigung des ersten Leiters angeordnet ist.
8. Planartransformator in Multilayertechnik mit
- - mindestens zwei E-Kernen (1, 2),
- - einer Primärwicklung (22) und
- - einer ersten Sekundärwicklung (23), die zwei Endanschlüs se (25, 28) aufweist,
9. Planartransformator nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch
eine zweite Sekundärwicklung (27).
10. Planartransformator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens eine Windung der zweiten Sekundär
wicklung (27) nur einen Teil der Wicklungsfenster (19,
20) aller E-Kerne (1, 2) durchläuft.
11. Planartransformator nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Endanschlüssen der zweiten
Sekundärwicklung von der zweiten Sekundärwicklung minde
stens ein zweiter Leiter derart abzweigt, daß ein Stromp
fad ausgehend von einem der beiden Endanschlüsse der
zweiten Sekundärwicklung in den zweiten Leiter mindestens
bei der Windung der zweiten Sekundärwicklung, von welcher
der zweite Leiter abzweigt, nur einen Teil der Wicklungs
fenster (19, 20) aller E-Kerne (1, 2) durchläuft.
12. Planartransformator nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abzweigung des zweiten Leiters sym
metrisch zur Abzweigung des ersten Leiters (24) angeord
net ist.
13. Planartransformator nach einem der Ansprüche 2 bis 7 oder
9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Sekundär
wicklung (4, 6, 11, 23, 32) und die zweite Sekundärwick
lung (5, 9, 12, 27, 33)) parallelgeschaltet sind.
14. Planartransformator nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens zwei
der E-Kerne (1, 2) Luftspalte (21) vorgesehen sind, die
eine voneinander verschiedene Größe haben.
15. Planartransformator nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der
E-Kerne (1, 2) aus unterschiedlichem Material bestehen.
16. Planartransformator nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
Windung der Primärwicklung (3, 10, 22, 31) alle Wick
lungsfenster (19, 20) aller E-Kerne (1, 2) durchläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000109078 DE10009078C1 (de) | 2000-02-25 | 2000-02-25 | Planartransformator in Multilayertechnik mit E-Kernen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000109078 DE10009078C1 (de) | 2000-02-25 | 2000-02-25 | Planartransformator in Multilayertechnik mit E-Kernen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10009078C1 true DE10009078C1 (de) | 2001-09-06 |
Family
ID=7632513
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000109078 Expired - Fee Related DE10009078C1 (de) | 2000-02-25 | 2000-02-25 | Planartransformator in Multilayertechnik mit E-Kernen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10009078C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1536435A3 (de) * | 2003-11-26 | 2006-05-31 | VLT, Inc. | Gedruckter Transformator |
| WO2007105187A1 (en) * | 2006-03-10 | 2007-09-20 | Commergy Technologies Limited | A transformer for multi-output power supplies |
| US11600429B1 (en) | 2020-01-24 | 2023-03-07 | Rockwell Collins, Inc. | Geometrically configurable planar wafers |
Citations (3)
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| DE887536C (de) * | 1951-07-28 | 1953-08-24 | Licentia Gmbh | Einphasentransformator |
| DE4137776C2 (de) * | 1991-11-16 | 1996-11-07 | Vacuumschmelze Gmbh | Hochfrequenzleistungsübertrager in Multilayer-Technik |
| EP0681758B1 (de) * | 1993-12-01 | 1998-02-25 | Melcher Ag | Dc/dc-wandler für niedrige ausgangsspannungen |
-
2000
- 2000-02-25 DE DE2000109078 patent/DE10009078C1/de not_active Expired - Fee Related
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