DE3016464C2 - Einlochauslaufbatterie für Sanitärbauteile - Google Patents
Einlochauslaufbatterie für SanitärbauteileInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/04—Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
- E03C1/0404—Constructional or functional features of the spout
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- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einlochauslaufbaticric mit
einem eine Mischkammer mit Ventilen tragenden Auslaufarm, an dessen freiem Ende ein eine Auslaufstelle
und eine wasserleitende Kammer aufweisendes Kopfstück lösbar gehaltert ist.
Bei der vorbeschriebenen bekannten Einlochauslaufbatterie (DE-OS 25 11 961) ist das Kopfstück mit dem
Auslaufarm verschraubt. Je nach Batterie-Typ und -Art bzw. je nach Größe des Sanitärbauteils kragen derartige
Einlochauslaufbatterien mit unterschiedlichen Ausladungen vor. Da der eine Mischkammer mit Ventilen
tragende Auslaufarm ein sehr aufwendiges Bauteil ist, erfordern unterschiedliche Ausladungen des Auslaufarms
unterschiedliche individuelle Armaturen mit dem Nachteil einer kapitalintensiven Bevorratung.
Auch in ergonomische!- Hinsicht ist die bekannte Einlochauslaufbatlerie
verbesserungsbedürftig, da die Bedienungshand zur Kontrolle und Einstellung der Wasserauslaul-Temperatur
/wischen der Aushiufsiellc und
dem relativ weil davon entfernten VentiljirilT mehrfach
hin- und hcrpcndcln muß.
Ausgehend von der eingangs beschriebenen bekannten Einlochauslaufbattcric liegt tier Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Einlochauslaufbatteric zu schallen,
bei welcher der Aufwand liir den erforderlichen Lager-
bestand vergleichsweise gering ist
Entsprechend der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Kopfstück als Steckeinheit ausgebildet
ist und die wasserleitende Kammer des Kopf-Stücks die Mischkammer bildet, in welche zu beiden
Seilen der Längsachse des Kopfstücks je ein Ventil eingreift, dessen Ventildrehgriff jeweils kurz vor oder etwa
in Höhe der Auslaufstelle angeordnet ist
Entsprechend der Erfindung sind Mischkammer und ίο Ventil-Drehgriff gemeinsam Bestandteil des Kopfstücks,
welches in einfacher Weise am freien Ende des Auslaufarms steckgehaltert ist. Zur Bevorratung eines
sämtliche Abmessungen berücksichtigenden Bestandes an crfindungsgemäßen Einlochauslaufbatterien genügt
is es daher. Auslaufarme mit den gängigen unterschiedlichen
Ausladungen einzulagern, die je nach Anwendungsfall mit einem einheitlichen Kopfstück kombinierbar
sind, das zugleich die Mischkammer und den Ventil-Drehgriff enthält. Die Lagerhaltung ist also flexibler geworden
und erfordert eine wesentlich geringere Anzahl an Mischeinheiten, d.h. Kopfstücken. Das Kopfstück
kann hierbei eine Steckmuffe aufweisen, die in das freie Ende des Aüslaufarms, beispielsweise nach Art einer aus
dem Hydraulikbau bekannten Steckkupplung, einsetzbar ist.
Da sich der Ventil-Drehgriff unmittelbar an der Auslaufstelle
befindet, können dessen Ventile z. B. mit dem Zeigefinger und dem Daumen beider Hände bedient
werden, während einer der übrigen Finger, z. B. der kleine
Finger, unmittelbar die gewünschte Auslauftemperatur erfühlt, ohne das hierzu — wie beim eingangs erwähnten
Stand der Technik — eine Hand oder beide Hände zur Handhabung des entfernten Bedienungsteils
mehrfach hin und herpendeln müßten. Das Kopfstück kann eine Steckmuffe aufweisen, welche
eine massive, kreisrunde Form mit diametral gegenüberliegenden Durchlauföffnungen und am Außenumfang
ein Gewindesackloch zum Eingriff eines die Wandung des Auslaufarmes in einer Durchgangsöffnung
4» durchsetzenden Befestigungsmittels, z. B. einer Schraube, aufweist. Mit dieser Befestigungsart ist eine, auch
von einem Laien durchzuführende Verbindung zwischen Auslaufarm und Kopfstück möglich. Dabei wird
eine drchfestc Verbindung dadurch erzielt, daß die Durchgangsöffnung eine Durchgangsbohrung ist. In
diesem Fall ist eine Relativbewegung zwischen Steckcinhcit und Auslaufarm ausgeschlossen.
Häufig ist es jedoch erwünscht, den auslaufenden Wasserstrahl zur rückstandsfreien Reinigung bzw. zur
Geräuschdämpfung auf einen Teilbereich, z. B. auf eine Rundung eines Sanitärbauteils richten zu können. In
diesem Fall besteht vorteilhaft die Durchgangsöffnung aus einem Schlitz, der sich quer zur Längsachse der
Steckmuffe erstreckt. Die Länge des Schlitzes bestimmt dabei den Schwenkbereich des Kopfstücks. In diesem
Fall erweist es sich als vorteilhaft, die Steckmuffe an ihrem Außenumfang mit einer Kreisringnut und einem
darin eingesetzten O-Ring zu versehen, der durch seinen Reibungskontakt mit der Innenwandung des Aus-μι
laufarmcs das Kopfstück in der gewünschten Schwenkposition hält. In diesem Fall bestehen die wasserführenden
Kanäle im Auslaufarm aus flexiblen Schlauchleitungen,
wohingegen bei nicht schwenkbaren Einlochauslaufbatterien der crfindungsgemäßen Art die Kanäle
h5 aus starren, an ihren Auslaufenden exakt zu den Anschlul.Uilfnungen
des Kopfstücks ausgerichteten, metallischen Rohren, z. B. aus Kupfer gebildet sind.
Eine crgonomisch günstige Form der neuen Einloeh-
iuslaufbatterie ohne unerwünschte vorspringende Kanlenbereiche
wird dadurch erzielt, daß die Außenkontur;n des Auslaufarmes und des Kopfstücks ansat/.los ineinander
übergehen.
Fin Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen dargestellt. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer neuen Einloehauslaufbjtterie,
Fi g. 2 einen Längsschnitt durch den Auslauiarin von
Fig. 1,
Fig. 3 einer. Schnitt nach der Linie I11-II1 von Fig. 2,
und
F i g. 4 eine Schnittansicht gemäß der Linie IV-IV von
Fig. 2.
Die Einlochauslaufbatterie 10 besteht im wesentlichen aus dem Auslaufarm 11, der mit seinem einen Ende
12 am Rand eines Waschbeckens befestigt wird und an seinem anderen Ende 13 lösbar eine Mischkammer 14
mit einem Ventil-Drehgriff 15 trägt. Diese Einheil aus Mischkammer 14 und Ventil-Drehgriff 15 ist insgesamt
als Kopfstück 16 bezeichnet.
Wie am anschaulichsten aus den F i g. 2 und 3 hervorgeht,
ist das Kopfstück 16 als Steckeinheit ausgebildet, die mit einer Steckmuffe 17 in das freie Ende 13 des
Auslaufarmes 11 einsetzbar ist. Diese Stcckinuffe 17
weist an ihrem Außenumfang eine Kreisringnul 18 auf, in welche ein O-Ring 19 eingesetzt ist.
Außerdem ist die Steckmuffe 17 an ihrem Außenumfang mit einem Gewindesackloch 20 zum Eingriff eines
die Wandung 28 des Auslaufarmes U in einer Durchgangsöffnung 32 durchsetzenden Befestigungsmitteis
21, hier einer Stiftschraube, versehen. Die Durchgangsöffnung 32 wird im vorliegenden Fall von einem Schlitz
gebildet, der sich quer zur Längsachse 22 der Steckmuffe 17 erstreckt und die Wandung 28 des Auslaufanncs 11
durchsetzt. Auf diese Weise ist es möglich, das Kopfstück 16 um den aus F i g. 3 ersichtlichen Winkel λ zu
verschwenken und damit die Auslauföffnung bzw. Auslaufstelle 23 des Kopfstücks 16 auf den gewünschten
Teilbereich des jeweiligen Behälters zu richten. In diesem Fall sind die Kanäle 24, 25 von flexiblen Schlauchleitungen
gebildet.
Falls jedoch eine Verschwenkung des Kopfstücks 16 nicht erwünscht ist, kann die Durchgangsöl'fniing 32
auch aus einer Durchgangsbohrung bestehen, wobei
dann die Kanäle 24, 25 aus starren, an ihien Auslaufenden
26 exakt zu den Anschlußöffnungen der Stccknuiffe
17 ausgerichteten, metallischen Rohren, /.. B. aus Kupfer, hergestellt sind.
Im dargestellten Fall der F i g. 2 und 3 weist der Auslaufarm
11 einen hohlen, als Durchgangskanal 27 ausgebildeten
Innenraum auf, durch den je ein Kanal 24, 25 für die Warm- und Kaltwasserverbindung bis /um Anschluß
an das Kopfstück 16 geführt sind. Ein dtrartiger Aufbau gestattet eine dünne Ausbildung der Wand 28
des Auslaufarmes 11, da letzterer in diesem Fall im wesentlichen
nur eine Verblendungsfunktion — allerdings auch eine Tragfunktion für das Kopfstück '.6 — erfüllt.
Es ist jedoch auch möglich, den mit einer Schraubverbindung 11' am nicht dargestellten Waschbecken zu befestigenden
Auslaufarm 11 mit zwei durch eine Wand getrennte Kanäle für die Warm- und Kaltwasser/uführung
zu versehen, die in der Nähe des freien Kndes mit dem Kopfstück 16 kuppelbar sind.
Wie außerdem aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist.
gehen die Außenkonturen 29 des Auslaufanncs 11 und
die Außenkonturen 30 des Kopfstücks 16 ansat/.los in-Die
Ausladung A der erfindungsgemäßen Einlochauslaufbatterie ist aus F i g. 2 entnehmbar. Soll diese Ein·
lochauslaufbatleric beispielsweise durch eine mit einer größeren Ausladung ersetzt werden, so ist lediglich er-
·-. forderlich, das Kopfstück 16 von dem Auslaufarm 11 zu
lösen und letzteren beispielsweise durch den in F i g. 1 strichpunktiert eingezeichneten Auslaufarm 31 mit einer
größeren Ausladung zu ersetzen. Demzufolge braucht der Installateur erfindungsgemäß liur noch versehiedene
Auslaufarme 11 bzw. 31 in seinen Lagerbesland aufzunehmen, wohingegen das Kopfstück Ii stets
gleich bleiben kann.
Auch in ergonomischer Hinsicht sind mit der neuen Einlochauslaufbatterie 10 erhebliche Vorteile ver-
r> knüpft; so wird die durch die Kanäle 24,25 herangeführte
Kai'.- und Warmwassermenge durch Betätigen der Ventile-Drehgriffe 15 (siehe Fig.4) im gewünschten
Verhältnis in der Mischkammer 14 vermischt, und durch die Auslaufstelle 23 gedrückt. Dabei kann mit einem
2» Finger die Auslaufiemperatur kontrolliert werden, während
zugleich die Drehgriffe der Ventile 15, z. B. mit
Daumen und Zeigefinger, betätigt werden. Dabei erweist sich eine .Schwenkbeweglichkeit des Kopfstücks
16 aufgrund des Schlitzes 32 als besonders vorteilhaft
?r> zur rückslandslrcien Ausspülung bzw. zur Geräuschdämpfung,
wenn der aus der Auslauföffnung 23 austretende Wasserstrahl zur Vermeidung eines Staudruckeffektes
auf den abgerundeten Randbereich des jeweiligen Sanitärbauteils gerichtet ist.
jn Es versteht sich, daß bei der Ausgestaltung der Kanäle
24, 25 in Form von flexiblen Schlauchleitungen der Auslaufarm 11 bzw. 31 ggf. auch an seinem zu befestigenden
Ende 12 schwenkbeweglich gestaltet werden kann, wodurch der Überdeckungsbereich der Einloch-
Vi auslaufbatterie in bezug auf die Behälterfläche vergrößert
wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Einlochauslaufbatterie mit einem eine Mischkammer
mit Ventilen tragenden Auslaufarm, an dessen freiem Ende ein eine Auslaufstelle und eine wasserleitende
Kammer aufweisendes Kopfstück lösbar gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopfstück (16) als Steckeinheit ausgebildet ist und die wasserleitende Kammer des Kopfstücks
(16) die Mischkammer (14) bildet, in weiche zu beiden Seiten der Längsachse (22) des Kopfstücks (16)
je ein Ventil eingreift, dessen Ventil-Drehgriff (15) jeweils kurz vor oder etwa in Höhe der Auslaufstelle
(23) angeordnet ist.
2. Einlochauslaufbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstück (IG) eine
Sterkmuffe (17) aufweist, welche eine massive, kreisrunde Form mit diametral gegenüberliegenden
Durchlauföffnungen und am Außenumfang ein Gewindesackloch (20) zum Eingriff eines die Wandung
(28) des Auslaufarmes (U) in einer Durchgangsöffnung (32) durchsetzenden Befestigungsmiitels (21).
z. B. einer Schraube, aufweist.
3. Einlochauslaufbalteric nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung
(32) eine Durchgangsbohrung ist.
4. Einlochauslaufbatterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung
(32) ein Schlitz ist, der sich quer zur Längsachse (22) der Steckmuffe (17) erstreckt.
5. Einlochauslaufbatterie nach einem der Ansprüche 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckmuffe
(17) an ihrem Außenumfang eine Kreisringnut (18) mit einem eingesetzten O-Ring (19) aufweist.
6. Einlochauslaufbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkonturen
(29, 30) des Auslaufarmes (U) und des Kopfstücks (16) ansatzlos ineinander übergehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803016464 DE3016464C2 (de) | 1980-04-29 | 1980-04-29 | Einlochauslaufbatterie für Sanitärbauteile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803016464 DE3016464C2 (de) | 1980-04-29 | 1980-04-29 | Einlochauslaufbatterie für Sanitärbauteile |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3016464A1 DE3016464A1 (de) | 1981-11-05 |
| DE3016464C2 true DE3016464C2 (de) | 1988-06-16 |
Family
ID=6101226
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803016464 Expired DE3016464C2 (de) | 1980-04-29 | 1980-04-29 | Einlochauslaufbatterie für Sanitärbauteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3016464C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3507715A1 (de) * | 1985-03-05 | 1986-10-02 | Aloys F. Dornbracht Gmbh & Co, 5860 Iserlohn | Handbrause aus metall |
| USD314228S (en) | 1988-02-29 | 1991-01-29 | Hans Grohe Gmbh & Co. Kg | Faucet |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3933690A1 (de) * | 1989-10-09 | 1991-04-18 | Peter Mickenbecker | Hebelkopf fuer fluessigkeitsmischventile |
| CH681731A5 (de) * | 1990-01-26 | 1993-05-14 | Kugler Fonderie Robinetterie |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2511961A1 (de) * | 1975-03-19 | 1976-09-30 | Grohe Kg Hans | Wasserauslaufarmatur fuer waschbecken, spuelbecken oder dergleichen |
| CH584375A5 (de) * | 1975-05-01 | 1977-01-31 | Similor Sa |
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1980
- 1980-04-29 DE DE19803016464 patent/DE3016464C2/de not_active Expired
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| DE3507715A1 (de) * | 1985-03-05 | 1986-10-02 | Aloys F. Dornbracht Gmbh & Co, 5860 Iserlohn | Handbrause aus metall |
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| DE3016464A1 (de) | 1981-11-05 |
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Legal Events
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| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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