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DE3016055A1 - Abdichtung von ingenierbauwerken mit kunststoffdichtungsbahnen - Google Patents

Abdichtung von ingenierbauwerken mit kunststoffdichtungsbahnen

Info

Publication number
DE3016055A1
DE3016055A1 DE19803016055 DE3016055A DE3016055A1 DE 3016055 A1 DE3016055 A1 DE 3016055A1 DE 19803016055 DE19803016055 DE 19803016055 DE 3016055 A DE3016055 A DE 3016055A DE 3016055 A1 DE3016055 A1 DE 3016055A1
Authority
DE
Germany
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plastic
sealing membrane
textile fabric
sealing
seal according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803016055
Other languages
English (en)
Inventor
Hans 5210 Troisdorf Olschack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dynamit Nobel AG
Original Assignee
Dynamit Nobel AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Dynamit Nobel AG filed Critical Dynamit Nobel AG
Priority to DE19803016055 priority Critical patent/DE3016055A1/de
Priority to AT81102223T priority patent/ATE13704T1/de
Priority to EP81102223A priority patent/EP0038933B1/de
Priority to DE8181102223T priority patent/DE3170811D1/de
Publication of DE3016055A1 publication Critical patent/DE3016055A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/08Damp-proof or other insulating layers; Drainage arrangements or devices ; Bridge deck surfacings
    • E01D19/083Waterproofing of bridge decks; Other insulations for bridges, e.g. thermal ; Bridge deck surfacings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

•a-
Troisdorf, den 22. April 1980 OZ 80024 MG/Bd
DYNAMIT NOBEL AKTIENGESELLSCHAFT Troisdorf, Bez. Köln
Abdichtung von Ingenieurbauwerken mit Kunststoffdichtungs
bahnen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdichtung aus Beton 10
oder dgl., insbesondere Brücken, Fahrbahnrampen o.a., mit einer auf der Bauwerksoberfläche angeordneten Kunststoffdichtungsbahn, die durch Anpressen unter "Wärmeeinwirkung in den Rauhungen der Bauwerksoberfläche mechanisch verankert ist und mit einem hierauf aufgebrachten Fahrbahnbelag aus einer Deckschicht aus G-uß- bzw. Walzasphalt un ggf. einer zwischen Deckschicht und Kunststoffdichtungsbahn angeordneten Schutzschicht auf bituminöser Basis-*
Bekanntlich ist die Lebensdauer einer Stahlbetonkonstruktion beträchtlich und kann nach den bisherigen Erfahrunge' mit 100 Jahren und mehr angenommen werden. Voraussetzung hierfür sind allerdings eine fehlerfreie Ummantelung der Bewehrungseisen, Verhinderung von Korrosion der Bewehrung: eisen und Verhinderung von Erosion oder Auswaschungen des JBetons. Es sind bereits zur Lösung dieser Aufgaben verschiedene Vorschläge und Versuche gemacht worden, jedoch
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-ΛΓ-
weder die Spannbetonweise noch bituminöse Oberbeläge oder in Bitumen eingebettete Metallfolien, siehe beispielsweise DAS 2.148.448, waren bisher imstande, die Aufgaben dauerhaft zu lösen. Insbesondere dasrheologische Verhalten 5bei in Bitumenlagen eingebetteten Metallfolien, vor allen Dingen das Eintreten des Glasbrechpunktes bei allen Bituminas bei niedrigen Temperaturen, sowie die leichte Verletzlichkeit der dünnen Metallfolien durch Perforation beim Begehen, Befahren usw. sind Ursache für das Versagen
lOäer Abdichtung auf Dauer. Durch das Eintreten des Glasbrechpunktes bei Bitumen entstehen feinste Kapillaren, in welche Winter für Winter Tausalzlösungen immer tiefer in den bituminösen Oberbelag eindringen und letztlich auf der Abdichtung landen. Hier zersetzen sie durch ihren chemischen
•^Charakter in kurzer Zeit beispielsweise eine aus Metallfolie bestehende Abdichtung, so daß es dann nur noch eine Frage der Zeit ist, wann die Tausalze die Armierung der Stahlbetonkonstruktion erreichen und zerstören.
Ma^ hat daher bereits Überlegungen angestellt, Kunststoffdichtungsbahnen zwischen den konstruktiven Teilen von Betonbauwerken und Fahrbahnbelägen vorzusehen. Nach den Vorschlägen der DE-OS 24 39 573 wird eine Kunststoffdichtungsbahn beidseitig mittels bituminöser Klebemassen verklebt. Diese Verklebung hat den Nachteil, daß bei hohen witterungsbedingten Außentemperaturen die Klebeschicht wie ein Gleitlager wirkt und keine ausreichende Schubkraftübertragung von der Fahrbahn in das Bauwerk mehr gewährleistet ist, was zur Instabilität des gesamten Fahrbahnbelages fuhrt.
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Weiterhin hat man Versuche mit lose auf dem Bauwerk verlegten Elastomerfolien angestellt, die teilweise mit lose verlegten Papierlagen abgedeckt wurden, worauf eine Gußasphaltschicht aufgebracht wurde, siehe Zeitschrift 35Bitumen-Teere-Asphalte-Peche", 4/1972, S. 170 bis 175.
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- r-
Hierbei hat sich jedoch als nachteilig eine starke Ealten bildung der Elastomerfolie bei direktem Aufbringen der Gußasphaltschicht und des weiteren eine erhöhte G-leitwirkung zwischen den einzelnen Schichten bei Vorhandensei
5τοη Papierzwischenlagen herausgestellt.
Eine Verbesserung bezüglich der Schubkraftübertragung zwischen Bauwark und Kunststoffdichtungsbahn wird mit eine: Isolation gem. der CH-PS 594 107 erreicht, bei der die lose auf dem Bauwerk verlegte Kunststoffdichtungsbahn durch eine heiß aufgebrachte mehrere Zentimeter dicke Asphaltschicht, die mittels eines Vibrators verdichtet wird, erwärmt und erreicht wird, so daß sie sich in die Rauhungen der Bauwerksoberfläche eindrückt und auf diese Yfeise mechanisch verankert vird. Eine haftfeste Verbindung der KuiEfcstoffdichtungsbahn mit der Schutzschicht aus Asphalt soll ebenfalls durch mechanische Verankerung, z.B. durch auf der Dichtungsbahn ausgebildete Rippenerfolgen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß diese Verbindung keine ausreichende Schubkraftübertragung bed. den wechselnden witterungsbedingten Temperaturen gewährleistet, da die Rippen während des Aufbringens der heißen Asphaltbeläge teilweise eingeebnet werden und-sich die darüber hinaus an den Grenzschichten von Asphalt (Bitumen) und Kunststoffen die Nachteile des Nachlassens der Haftung durch Versprödung bemerkbar machen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Beton, insbesondere Stahlbetonkonstruktionen, beispielsweise Brücken, 3?ahrbahnrampen, o.dgl. gegen Durchfeuchtung der Bau werks-
JOoberfläche zu schützen und das Eindringen von Regenwasser und mit Tausalz durchsetztem Wasser in das Bauwerksinnere zu verhindern und dynamische Kräfte insbesondere'Schubkräfte des Fährverkehrs o. dgl. kraftschlüssig und möglich witterungsunabhängig in die Bauwerkslconstruktion zu über-
35tragen. Auch soll die Dichtungsbahn im Herstellungsstadium
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gegen mechanische oder sonstige Beschädigungen während der Bauzeit möglichst geschützt sein.
Ausgehend von der Bauwerksabdichtung nach der GH-PS 594 Vf löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Kunststoffdichtungsbahn auf ihrer dem Fahrbahnbelag zugewandten Seiten mit einem textlien .Flächengebilde aus Glasfasern o. ä. vollflächig verbunden, beispielsweise kaschiert, ist. Das textile Flächengebilde wirkt nun einer·-
^q seits als Hitzeabwehrschild für die Kunststoffdichtungsbalin gegen die Wärme aus den nachfolgend aufzubringenden heißen Asphaltschichten, die 2400C und mehr Temperaturgrade aufweisen. Dieses ist insbesondere für Kunststoffdichtungsbahnen, die nicht so hoch temperaturbeständig
^c- sind, von Bedeutung, wie z.B. Weich-PVO-Diehtungsbahnen, im Gegensatz zu Elastomerfolien z. B. auf Butylkautschukbasis. Weiterhin bewirkt das textile Flächengebilde eine gute Haftfestigkeit und gute mechanische Verankerung der Asphaltschichten als auch der Kunststoffdichtungsbahn,
P0 so daß auch bei wechselnden witterungsbedingten Temperaturen durch die das textile Flächengebilde selbst vorgegebene Dimensionsstabilität auch an diesen Grenzflächen die erforderliche Schubkraftübertragung gewährleistet und erhalten bleibt. Darüberhinaus verhindert das textile
_ Flächengebilde das Bilden von Falten in der Dichtungsbahn während des Aufbringens und Verteilens der heißen Asphalt· schichten, was ja mit erheblichen Drucken verbunden ist, da es selbst dimensionsstabil bleibt und damit einer Verformung der Dichtungsbahn entgegenwirkt, d.h. sie auf-
,_nimmt. Überraschend ist auch, daß die Verbindung zwischen textilem Flächengebilde und Dichtungsbahn nach dem Aufbringt der Asphaltschichten erhalten bleibt, d.h. durch die thermische Belastung tritt keine Schädigung auf, das gilt auch für · Weich-PVO. Die oftmals bei bituminös verklebten Dichtungsbahnen beobachtete Gleitlagerwirkung durch Erwärmung wird mit der Erfindung vermieden.
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Λ Damit wild jedoch erfindungsgemäß eine Abdichtung mittels Kunststoffdichtungsbahnen für Bauwerke mit Asphaltdeckschichten vorgeschlagen, die eine einwandfreie Schubkraftübertragung vom Fahrbahnbelag über die verschiedenen Zwischenschichten in das Bauwerk auch bei wechselnden witterungsbedingten Temperaturen und dem damit verbundene unterschiedlichen Verhalten der Werkstoffe der einzelnen Schichten gewährleistet.
Bevorzugt werden für die erfindungsgemäßen Abdichtungen textile Flächengebilde wie Rohglasvliese, Glasfasermatten o. dgl. mit einem Flächengewicht von 50 bis 150 g/m eingesetzt. Besonders gute Haftfestigkeiten zwischen den einzelnen Materialien lassen sich erfiiadungsgemäß dadurch erzielen, daß das textile Flächengebilde mit dem Kunststoff, auf dessen Basis die Kunststoffdichtungsbahn hergestellt ist, getränkt ist.
Eine bevorzugte Abdichtung gem. der Erfindung verwendet bitumenbeständige Dichtungsbahnen auf Weich-PVC-Basis. weich-PVC hat gegenüber anderen Kunststoffen den Vorteil, daß es bei tiefen Wintertemperaturen noch nicht spröde, brüchig wird, eo daß die gute Haftung und Verankerung am Bauwerksuntergrund erhalten bleibt und kein Abplatzen durch Verspröden, wie bei bituminösen Klebemassen, eintritt. Das gilt auch für die Übergangszone von Weich-PVC-Dichtungsbahn mit aufkaschiertem textilem Flächengebilde zu den Äsphaltschichten des Fahrbahnbelages.
Für alle diejenigen Abwendungsfälle, bei denen eine solch •zQ starke Gefährdung der Abdichtung durch mögliche Beschädigung durch Nachfolgearbeiten besteht, schlägt die Erfindung vor, daß zwischen der Kunststoffdichtungsbahn mit textilem Flächengebilde und dem Fahrbahnbelag eine Schutzlage aus lose verlegten schlagzähen Kunststoffplatten ^coder -bahnen, z.B. hart eingestellten Weich-PVC-Platten oder Polyäthylenplatten angeordnet ist.'
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Die Erfindung wird in der Zeichnung schematisch in ihrem Aufbau erläutert.
Auf dem Brückenbauwerk 1 aus Stahlbeton, dessen Oberfläche ausreichend eben, sauber, frei von Mörtelresten etc. sein soll, wird die Kunststoffdichtungsbahn 2 mit aufkaschiertem Rohglasvlies 3'lose aufgelegt, mit iher Kunststoffseite auf dem Brückenbauwerk aufliegend. Die Dichtungsbahn 2,3 wir an ihren Stoßstellen vorzugsweise überlappt und durchgehend verbunden, beispielsweise verschweißt odei ^O verklebt, je nach Kunststoff. Die Dichtungsbahn hat vorzugsweise eine Dicke zwischen 2 und 4 mm. Anschließend wird die als Schutzschicht 4 bezeichnete erste Asphaltschicht, z.B. Gußasphalt, beispielsweise in einer Dicke von 3*5 cm aufgebracht. Danach wird die Deckle schicht 5 des Fahrbahnbelages, z. B. Gußasphalt oder Asphaltbeton, bespielsweise in einer Dicke von 3,5 cm aufgebracht. Die durch den heißen, Temperaturen in der Regel über 23O0G aufweisenden Asphalt auf die Dichtungsschicht sich übertragende Wärme wird eine Erweichung der 2oKunststoffdichtungsbahn bewirkt, die die mechanische Verankerung der Dichtungsbahn 2,3 nach beiden Seiten fördert und damit zu dem gewünschten Verbund hoher dauerhafter Haftfestigkeit führt.
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Leeseite

Claims (5)

  1. 301605S
    Troisdorf, den 11. April 1980 OZ 80024 MG/Bd
    1
    Patentansprüche
    : 1/ Abdichtung von Ingenieurbauten aus Beton oder dgl., 5" insbesondere Brücken, Fahrbahnrampen o. ä., mit einer auf der Bauwerksoberfläche angeordneten Kunststoffdichtungsbahn, die durch Anpressen unter Wärmeeinwirkung in den Rauhungen der Bauwerksoberfläche mechanise!: verankert ist und mit einem hierauf aufgebrachten Fahrbahnbelag aus einer Deckschicht aus ■ Guß- bzw. Walzasphalt und ggf. einer zwischen Deckschicht und Kunststoffdichtungsbahn angeordneten Schutzschicht auf bituminöser Basis, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffdichtungsbahn auf ihrer dem Fahrbahnbelag ebgewandten Seite mit einem textlien Flächengebilde aus Glasfasern o. ä. vollflächig verbunden, beispielsweise kaschiert, ist.
  2. 2. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß das textile Flächengebilde ein Rohglasvlies, eine 20
    Glasfasermatte o. dgl. mit einem Flächengewicht von 50 bis 150 g/m2 ist.
  3. 3. Abdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das textile Flächengebilde mit dem Kunststoff, auf dessen Basis die Kunststoffdichtungsbahn hergestellt ist, getränkt ist.
  4. 4. Abdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine bitumenbeständige Kunststoff-
    J0 dichtungsbahn auf Basis Weich-PYC vorgesehen ist.
  5. 5. Abdichtung nach einem der Anspräche 1 bis 4,· dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kunststoffdichtungsbahn mit textilem Flächengebilde und dem fahrbahnbelag eine Schutzlage aus lose verlegton schlagzähen Kunotstoffplatten oder -bahnen, z. B. hart, eingestellten Yfefch PVC-Platten oder Polyäthylenplatten angeordnet ist.
    130044/.0 408
DE19803016055 1980-04-25 1980-04-25 Abdichtung von ingenierbauwerken mit kunststoffdichtungsbahnen Withdrawn DE3016055A1 (de)

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EP81102223A EP0038933B1 (de) 1980-04-25 1981-03-25 Abdichtung von Ingenieurbauwerken mit Kunststoffdichtungsbahnen
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