DE3015710A1 - Verfahren zum abbinden von in brennstoffen befindlichem schwefel - Google Patents
Verfahren zum abbinden von in brennstoffen befindlichem schwefelInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L9/00—Treating solid fuels to improve their combustion
- C10L9/10—Treating solid fuels to improve their combustion by using additives
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Description
- Anlage zum Patentgesuch der
- Klöckner-Humboldt-Deutz Aktiengesellschaft Verfahren zum Abbinden von in Brennstoffen befindlichem Schwefel Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Abbinden von in Brennstoffen befindlichem Schwefel.
- Brennstoffe, wie Kohle oder Heizöl enthalten bis zu etwa 5,0 % Schwefel. Beim Brennen von alkalihaltigen Materialien, wie Kalkstein oder Dolomit, verbindet sich der Brennstoff-Schwefel mit dem Brenngut und wird mit diesem ausgetragen.
- Aufgrund des hohen Schwefelgehaltes kann ein derartiges Brenngut in vielen Fällen einer weiteren Verwertung, insbesondere einer Verwendung in der Stahlindustrie nicht zugeführt werden. Um den Schwefel aus dem Brenngut zu entfernen, müßte daher dieses nochmals hoch erhitzt und der Schwefel dabei verflüchtigt werden.
- Dies ist jedoch mit einem hohen Arbeits-, Zeit- und Kostenaufwand verbunden und daher unwirtschaftlich.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Verfahren zu schaffen, das in besonders einfacher und wirtschaftlicher Weise die Herstellung eines schwefelfreien Brenngutes ermöglicht. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß dem Brennstoff vor der Verbrennung schwefelbindende Stoffe, insbesondere Branntkalk (CaO) und/oder ein Dolomitkauster, zugemischt werden. Auf diese Weise wird sehr vorteilhaft der im Brennstoff vorhandene Schwefel bereits bei der Verbrennung des Brennstoffes von den schwefelbindenden Stoffen abgebunden und kann sich nicht mit dem fein- oder grobkörnigen Brenngut verbinden. Die mit Schwefel angereicherten Stoffe werden zwar zusammen mit dem Brenngut aus dem Ofen ausgetragen; jedoch können diese Stoffe dann sehr leicht mit Hilfe einer Klassiervorrichtung, zum Beispiel Sieb, vom Brenngut wiederum getrennt werden. Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen kann somit in besonders einfacher und wirtschaftlicher Weise ein schwefelfreies Brenngut oder dergleichen hergestellt werden. Besonders zweckmäßig ist es, als schwefelbindende Stoffe Branntkalk und/oder Dolomitkauster zu verwenden, da sich diese Stoffe im Vergleich zu Kalziumkarbonat oder Rohdolomit nicht nachteilig auf die Verbrennung bzw. auf die Flammentemperatur auswirken.
- Um möglichst große Angriffs- bzw. Reaktionsflächen für den Schwefel zu schaffen, ist es besonders vorteilhaft, daß die schwefelbindenden Stoffe dem Brennstoff in feinkörniger Form zugemischt werden. Wenn die schwefelbindenden Stoffe nicht in einer ausreichend feinkörnigen Form vorliegen, ist es erforderlich, daß sie vor der Vermischung mit dem Brennstoff auf die jeweils erforderliche Korngröße zerkleinert werden.
- So ist es besonders zweckmäßig, daß bei der Verwendung von Kohle als Brennstoff die schwefelbindenden Stoffe der Kohle bei der Zerkleinerung zugegeben werden. Auf diese Weise wird sehr vorteilhaft neben der Zerkleinerung auch eine innige Vermischung der schwefelbindenden Stoffe mit der Kohle bewirkt. Bei der Verwendung von Heizöl als Brennstoff ist es dagegen zweckmäßig, daß die schwefelbindenden Stoffe in feinkörniger Form der Verbrennungsluft zugemischt werden. Hierdurch wird in besonders einfacher Weise eine innige Durchmischung und sichere Abbindung des Heizöl-Schwefels erreicht.
- Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Maßnahmen besteht auch darin, daß die zum Abbinden des Brennstoff-Schwefels erforderliche Menge an schwefelbindenden Stoffen jeweils genau ermittelt und dem Brennstoff zugemischt werden kann, so daß der gesamte im Brennstoff vorhandene Schwefel von den bindenden Stoffen mit Sicherheit erfaßt und abgebunden wird,und sich kein überschüssiges Schwefeldioxid bildet.
- Bei der Verwendung von Branntkalk (CaO) und/oder Dolomitkauster als schwefelbindende Stoffe ist es zweckmäßig, daß diese - bezogen auf 1 kg Schwefel im Brennstoff - dem Brennstoff im Verhältnis 1 : 5, insbesondere 1,8 : 2,2, zugemischt werden. Durch die Einhaltung dieser Mengenverhältnisse werden sehr vorteilhaft Über- oder Unterdosierungen an schwefelbindenden Stoffen vermieden und und dadurch weder der Verbrennungsprozeß noch der Abbindungsprozeß ungünstig beeinflußt.
- Das Verfahren gemäß der Erfindung kann sehr vorteilhaft sowohl zum Brennen von Zementrohmaterialien oder auch zur thermischen Behandlung von beliebig anderen Materialien eingesetzt werden, wo schwefelhaltige Brennstoffe zur Anwendung kommen und ein schwefelarmes bzw. schwefelfreies Endprodukt angestrebt bzw. gewünscht wird. Darüberhinaus wird dadurch, daß der Brennstoffschwefel gemäß der Erfindung bereits bei der Verbrennung abgebunden wird, sehr vorteilhaft vermieden, daß Schwefel in Form von Schwefeldioxid in das Abgas gelangt und dadurch in den kälteren Ofenzonen zu Anbackungen oder zu unerwünschten SO2;Kreisläufen in der Ofenanlage führt, oder mit den Abgasen nach außen in die Atmosphäre getragen wird. Es kann daher das erfindungsgemäße Verfahren auch bei beliebig anderen Brennprozessen mit Vorteil angewandt werden bei denen schwefelhaltige Brennstoffe eingesetzt werden5 und bei denen der gebundene Schwefel im Verbrennungsin, ruckstandD zum BeispieD4der Asche verbleiben kann.
Claims (5)
- Patentansprüche 1. Verfahren zum Abbinden von in Brennstoffen befindlichem Schwefel, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß dem Brennstoff vor der Verbrennung schwefelbindende Stoffe, insbesondere Branntkalk (CaO) und/oder Dolomitkauster, zugemischt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwefelbindenden Stoffe dem Brennstoff in feinkörniger Form zugemischt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Kohle als Brennstoff die schwefelbindenden Stoffe der Kohle bei der Zerkleinerung zugegeben werden.
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schwefelbindenden Stoffe - bezogen auf 1 kg Schwefel im Brennstoff - dem Brennstoff im Verhältnis 1 : 59 insbesondere 1,8 : 2,2, zugemischt werden.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet 9 daß bei Verwendung von Heizöl als Brennstoff die schwefelbindenden Stoffe der Verbrennungsluft zugemischt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803015710 DE3015710A1 (de) | 1980-04-24 | 1980-04-24 | Verfahren zum abbinden von in brennstoffen befindlichem schwefel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803015710 DE3015710A1 (de) | 1980-04-24 | 1980-04-24 | Verfahren zum abbinden von in brennstoffen befindlichem schwefel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3015710A1 true DE3015710A1 (de) | 1981-10-29 |
Family
ID=6100785
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803015710 Withdrawn DE3015710A1 (de) | 1980-04-24 | 1980-04-24 | Verfahren zum abbinden von in brennstoffen befindlichem schwefel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3015710A1 (de) |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| EP0108501A1 (de) * | 1982-10-12 | 1984-05-16 | Sumitomo Heavy Industries, Ltd | Verfahren zur Herstellung eines festen kohlenstoffhaltigen Reduktionsmittels zur Direktreduktion von Eisenerz |
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-
1980
- 1980-04-24 DE DE19803015710 patent/DE3015710A1/de not_active Withdrawn
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