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DE3015411A1 - Stempelsteuerung - Google Patents

Stempelsteuerung

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Publication number
DE3015411A1
DE3015411A1 DE19803015411 DE3015411A DE3015411A1 DE 3015411 A1 DE3015411 A1 DE 3015411A1 DE 19803015411 DE19803015411 DE 19803015411 DE 3015411 A DE3015411 A DE 3015411A DE 3015411 A1 DE3015411 A1 DE 3015411A1
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DE
Germany
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pressure
valve
line
control
filling
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Application number
DE19803015411
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English (en)
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DE3015411C2 (de
Inventor
Hans Ing.(grad.) 5600 Wuppertal Büll
Bode-Werner 4300 Essen Rätz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
Original Assignee
Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
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Publication date
Application filed by Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co filed Critical Hemscheidt Hermann Maschinenfabrik GmbH and Co
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Publication of DE3015411A1 publication Critical patent/DE3015411A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3015411C2 publication Critical patent/DE3015411C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/16Hydraulic or pneumatic features, e.g. circuits, arrangement or adaptation of valves, setting or retracting devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine Steuerung für einen hydraulischen Stempel gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Aus der OS 28 30 510 ist ein Verfahren zum Steuern des Setzdruckes der hydraulischen Stempel von Schreitausbau bekannt, mit dem erreicht werden soll, daß der Setzdruck dem zinstelldruck entspricht. Mit Hilfe dieses Verfahrens sollen die Stempel bereits beim Setzen die durch das Druckbegrenzungsventil vorgegebene, größtmögliche Last aufnehmen, um das Hangende durch eine gleichmäßige Unterstützung besser beherrschen zu können. Hierzu wird das Druckbegrenzungsvent während des Setzvorganges durch ein vom Stempelsetzventil im Nebenschluß beaufschlagbares, druckgesteuertes 2/2 Wege-Sperrventil vom Druckraum des Stempels getrennt und nach beendetem Setzvorgang wieder mit dem Stempeldruckraum verbun(Ien.
  • Auf diese Weise soll das Durchströmen der Druckbegrenzungsventile während des Setzvorganges durch einen über dem EinsL(iidruck liegenden Druck in der Hochdruck-Leitung vermieden werden. Der Einstelldruck von Druckbegrenzungsventilen varSierl jedoch in einem gewissen Streubereich. Folglich werden die jenigen Stempel, deren Druckbegrenzungsventile relativ niedrig eingestellt sind, während des Setzens einen zu hohen Druck aufnehmen und beim Wiedereinschalten der Druckbegrenzungsventile nach beendigtem Setzvorgang Druckflüssigkeit abströmen.
  • Andererseits werden die Stempel mit zu hoch eingestellten Druckbegrenzungsventilen nicht den eingestellten Druck erreichen.
  • Um das Abströmen von Druckflüssigkeit nach dem Setzen zu vermeiden, sollten daher die Stempel mit einem unterhalb d mittleren Einstelldruckes liegenden Druck gesetzt werden. Bei dem vorgeschlagenen Verfahren wird vorausgesetzt, daß der Druck in der Hochdruckleitung konstant ist und daß das Setz ventil so lange geöffnet bleibt, bis der Stempel voll aufgclastet ist. Diese Voraussetzungen sind jedoch in einem laufenden Abbaubetrieb kaum erfüllbar. Im Druckversorgungsnetz einer Schreitausbauausrüstung treten häufig erhebliche Druckschwankungen auf, weil daran eine Vielzahl von Druckmittelverbrauchern angeschlossen ist, von denen häufig mehrere gleichzeitig betätigt werden. Auch ist damit zu rechnen, daß nicht alle Setzventile von der Bedienungsmannschaft so lange in Öffnungsstellung gehalten werden, bis die Stempel den vollen Einstelldruck aufgenommen haben.
  • Mit der Patentanmeldung P 30 12 299.7 ist bereits eine automatische Stempelsteuerung vorgeschlagen worden, mit der die Stempel unabhängig von Druckschwankungen in der Hochdruck-Leitung und der Betätigungsdauer des Stempelsetzventils durch den Bedienungsmann mit der vorgeschriebenen Setzlast gesetzt werden können. Durch ein im Nebenschluß in die Stempelsetzleitung eingeschaltetes Stempel-Nachsetzgerät wird ein manuell und druckgesteuert betätigbares Setzventil nach dem Aufbau eines vorgegebenen Mindestsetzdruckes im Druckraum des Stempels so lange selbsttätig in öffnungsstellung gehalten, bis der vorgegebene Setzdruck erreicht ist. Das an den Druckraum des Stempels angeschlossene Druckbegrenzungsventil kann jedoch durchströmen, wenn der Druck in der Hochdruckleitung bis an den Einstelldruck der Druckbegrenzungsventile hochgefahren wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuerung für hydraulische Stempel so auszubilden, daß jeder Stempel unabhängig von der Betätigungsdauer des Setzventils genau mit den Einstelldruck des ihm zugeordneten Druckbegrenzungsventils gesetzt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird mit den im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Mitteln gelöst. Die vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist Gegenstand der Unteransprüche.
  • Bei der erfindungsgemäßen Stempelsteuerung wird der Setzvorgang jedes Stempels über das ihm zugeordnete Druckbegrenzungsventil geregelt. Der Druckraum des Stempels bleibt unabhängig von der Betätigungsdauer des Setzventils so lange mit der Hoch druckleitung verbunden, bis der eingestellte Druck am Druckbegrenzungsventil erreicht ist und der Stempel den größtmölichen Druck aufgenommen hat. Mit dem Setzventil wird ein hydraulischer Schaltkreis beaufschlagt, der in hydraulischer Selbsthaltefunktion so lange geöffnet bleibt, bis die AbschaLtu<l durch überströmende Flüssigkeit aus dem Druckbegrenzungsventil erfolgt. Hierzu genügt bereits eine geringe Flüssigkeitsmentle, die bei einem kurzzeitigen Öffnen aus dem Druckbegrenzungsventi1 austritt. Durch einen hoch eingestellten Pumpendruck, der über dem Einstelldruck der Druckbegrenzungsventile liegt, ist die Gewähr gegeben, daß alle Stempel einer Strebausrüstung mit dem größtmöglichen Druck gesetzt werden. Die erfindungsgernäße Stempelsteuerung arbeitet selbsttätig und unabhängig von zeitweiligen Druckschwankungen in der Hochdruck-Leitung. Aus Sicherheitsgründen kann die Steuerung so eingestellt werden, daß das selbsttätige Nachsetzen der Stempel auf den vollen Einstelldruck erst dann einsetzt, wenn die Stempel bereits eint gewisse Mindestlast von beispielsweise 200 bar aufqenommefl haben. Dadurch wird vermieden, daß die Stempel unkontrollierL ausfahren und daß durch den Nachsetzvorgang Steinfall aus dem Hangenden verursacht wird. Der eingeleitete Setzvorgang kann durch kurzzeitige Betätigung des Raubventils unmittelbar abcgeschaltet werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung weiter erläutert. Es zeigen Fig. 1 ein Schaltschema von der Stempelsteuerung im drucklosen Zustand, Fig. 2 ein Schaltschema von der Stempelsteuerung während des selbsttätigen Setzens, Fig. 3 ein Schaltschema von der Stempelsteuerung während des Raubens.
  • Die Stempelsteuerung ist an eine Hochdruck-Leitung P anqeschlossen, die von einer nicht dargestellten Pumpenstation mit einem relativ hohen Druck von beispielsweise 400 bar gespeist wird. Die nachfolgend zu beschreibenden Ventile der Steuerung sind weiterhin an eine zur Pumpenstation zurückführende Rücklaufleitung R angeschlossen.
  • Der Setzvorgang des Stempels 1 wird mit einem 3/2 Wege-Setzventil 2 ausgelöst, das mit einem 3/2 Wege-Raubventil 3; eine Baueinheit bildet. Beide Ventile 2 und 3 werden wechselweise entweder hydraulisch vorgesteuert oder mit einem gemeinsamen Steuerhebel in sogenannter Totmann-Steuerung von Hand betätigt. Von dem Setzventil 2 führt eine Setzleitung 4 zu einem von zwei parallel angeordneten Schaltkolben eines druckgesteuerten 3/2 Wege-Füllventils 5, an dem eine sich dreifach verzweigende Füll-Leitung 6 angeschlossen ist. Über den Abzweig 6a der Füll-Leitung 6 wird Druckflüssigkeit aus der Hochdruck-Leitung P zum Druckraum des Stempels 1 zugeführt, der durch ein in der Füll-Leitung 6 befindliches, hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil 7 abgesichert ist. Der Abzweig 6b führt zu einem Anschluß eines mit zwei Schaltkolben versehenen 3/2 Wege-Abschaltventil 8. Mit dem Abzweig 6c wird der Schaltkolben eines druckgesteuerten 2/2 Wege-Sperrventil 9 beaufschlagt.
  • Der Druckraum des Stempels 1 ist durch ein Druckbegrenzungsventil 10 abgesichert. Der Überlauf vom Druckbegrenzungsventil 10 mündet in die Ablaufleitung 11, die sich mit 11a zu einem der beiden Schaltkolben des Abschaltventils 8 und mit 11b zum Eingang des Absperrventils 9 verzweigt. Der Abgang des Absperrventils 9 ist an die Rücklauf-Leitung R angeschlossen. Der zweite Schaltkolben des Füllventils 5 ist über eine Steuerleitung 12 mit dem Abschaltventil 8 verbunden. Er ist so beschaffen, daß er das Füllventil 5 erst dann in Schaltstellung bringt, wenn er mit einem bestimmten Mindestdruck von beispielsweise 200 bar beaufschlagt wird. Vom Raubventil 3 führt eine sich verzweigende Raubleitung 13 mit 13a zum Ringraum des Stempels 1, mit 13b zum Entsperrkolben des Rückschlagventils 7 und mit 13c zum zweiten Schaltkolben des Abschaltventils 8.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Steuerung in drucklosem Zustand kann der Stempel 1 gesetzt sein, weil der Druckraum durch das Rückschlagventil 7 und das Druckbegrenzungsventil 10 abgesichert ist . Die Mehrwegeventile 2, 3, 5 und 9 sind zur Rücklaufleitung R geöffnet. Die Steuerleitung 12 ist über das zum Füllventil 5 geöffnete Abschaltventil 8 ebenfalls drucklos. Der in Fig. 2 dargestellte Setzvorgang wird durch die Betätigung des Setzventils 2 ausgelöst. Durch das geöffnete Setzventil 2 wird der erste Schaltkolben des Füllventils 5 über die Setzleitung 4 mit einem Druckimpuls aus der Hochdruck-Leitung P beaufschlagt. Das Füllventil 5 wird zur Hochdruck-Leitung P geöffnet und Druckflüssigkeit strömt über die Füll-Leitung 6 bzw. 6a durch das sich öffnende Rückschlagventil 7 in den Druckraum des Stempels 1. Die beim Setzen aus dem Ri11(3-raum des Stempels 1 verdrängte Flüssigkeit gelangt über die Leitungen 13 durch das Raubventil 3 in die Rücklaufleitung R.
  • Während des Setzvorganges verzweigt sich die Druckflüssigkeil weiter über die Leitung 6b durch das geöffnete Abschaltventil 8 in die Steuerleitung 12 zum zweiten Schaltkolben des Füllventils 5 und über die Leitung 6c zum Schaltkolben des Sperrventils 9. Dieses schaltet in die Schließstellung und trennt den in die Leitung 11 abgegebenen Überlauf des Druckberenzuni;-ventils 10 von der Rücklauf-Leitung R. Der zweite Schaltko1be des Füllventils 5 spricht jedoch erst an, wenn im Druckraum des Stempels 1 und in dem Leitungssystem 6 und 12 der vorgegebene Mindestdruck von beispielsweise 200 bar erreicht ist.
  • Das Füllventil 5 wird dann selbsttätig von dem zweiten Schaltkolben in Öffnungsstellung gehalten, so daß der Setzvorgang auch dann fortgesetzt wird, wenn das Setzventil 2 zwischenzeillich wieder geschlossen wird. Während der Mindestsetzdruck im Druckraum des Stempels bereits nach relativ kurzer Betätigufl(1s3-dauer des Setzventils 2 aufgebaut ist, benötigt die weitere Auflastung des Stempels auf den Einstelldruck von beispielsweise 370 bar meist längere Zeit, weil der Druck in der Mochdruck-Leitung P in einem laufenden Abbaubetrieb infolge gleichzeitiger Druckentnahme an mehreren Arbeitszylindern oft erl1ehlich absinkt und sich erst allmählich wieder auf die volle Druckhöhe aufbaut.
  • Sobald der am Druckbegrenzungsventil 10 des Stempels 1 eingestellte Druck erreicht ist, beginnt Druckflüssigkeit aus dem Druckraum des Stempels 1 über das sich öffnende Druckbegrenzungsventil 10 in die Leitung 11 abzufließen.
  • Da das Sperrventil 9 geschlossen ist, gelangt die ablaufende Flüssigkeit über die Leitung 11a auf den ersten Schaltkolben des Absperrventils 8. Mit dem dabei ausgelösten Schaltvorgang wird die Steuerleitung 12 zur Rücklauf-Leitung R geöffnet.
  • Dadurch wird der zweite Schaltkolben des Füllventils 5 entlastet, so daß dieses in die Schließstellung zurückgeht und das Leitungssystem 6 ebenfalls zur Rücklauf-Leitung R öffnet.
  • Hiermit ist der Setzvorgang beendet. Zum Abschalten der Steuerleitung 12 genügen sehr kleine Querschnitte und eine entsprechend geringe Flüssigkeitsmenge, die bei einem kurzzeitigen Öffnen der Druckbegrenzungsventils5aus dem Druckraum des Stempels 1 abfließt. Mit der Entlastung der Leitung 6c schaltet das Sperrventil 9 in die Öffnungsstellung un verbindet die Leitung 11b vom Druckbegrenzungsventil 10 zur Rücklauf-Leitung R. Bei weiterer Auflastung des Stempels infolge Gebirgsdruckes fließt nun die am Druckbegrenzungsventil 10 abströmende Flüssigkeit in die Rücklauf-Leitung R Der in Fig. 3 dargestellte Raubvorgang wird mit dem Raubventil 3 ausgelöst. Die Leitung 13 wird mit der Hochdruck-Leitung P verbunden. Die einströmende Druckflüssigkeit wird über die Abzweige 13a zum Ringraum des Stempels 1, über 13b zum Entsperren des Rückschlagventils 7 und über 13c auf den zweiten Schaltkolben vom Abschaltventil 8 geleitet, wodurch die beiden Ventile 7 und 8 zur Rücklauf-Leitung R geöffnet werden. Die beim Einrauben des Stempels 1 aus dem Druckraum verdrängte Flüssigkeit fließt durch die Leitung 6a über das Rückschlagventil 7 und das Füllventil 5 zur Rücklauf-Leitung R ab.
  • Der selbsttätige Setzvorgang kann notfalls durch einen kurzen Raubimpuls unterbrochen werden. Durch die Beaufschlagung des an die Leitung 13c angeschlossenen Schaltkolben des Abschaitventils 8 wird die den Setzvorgang in Tätigkeit setzende Steuerleitung 12 mit der Rücklauf-Leitung R verbunden, so daß das Füllventil 5 in die Schließstellung geht, in der die Füll-Leitung 6 zur Rücklauf-Leitung R geöffnet ist.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. STEMPELSTEUERUNG Patentansprüche: 1. Steuerung für einen hydraulischen Stempel eines Schreitausbaus mit einem 3/2 Wege-Setzventil und einem 3/2 Weqe-Raubventil zur wechselweisen Beaufschlagung der beiden Kolbenseiten des Stempels mit Druckflüssigkeit aus einer Hochdruck-Leitung und zum Anschluß der beaufschlagten Kolbenseite an eine Rücklauf-Leitung, wobei der tragende Druck raum des Stempels gegenüber der Hochdruck-Leitung durch ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil und gegenüber der Rücklauf-Leitung durch ein federbe1astee.; Druckbegrenzungsventil abgesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr von Druckflüssigkeit aus der Hochdruck-Leitung (P) zum Druckraum des Stempels (1) mit der vom Druckbegrenzungsventil (10) zur Rücklauf-Leitung (R) ablaufenden Flüssigkeit regelbar ist.
  2. 2. Steuerung für einen hydraulischen Stempel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) ein druckgesteuertes 3/2 Wege-Füllventil (5) mit zwei Schaltkolben, das vor dem Rückschlagventil (7) in eine von der Hochdruck-Leitung (P) zum Druckraum des Stempels (1) führende Füll-Leitung (6) eingeschaltet: ist, ist auf einem Schaltkolben mit dem Setzventii (2) beaufschlagbar; b) ein druckgesteuertes 3/2 Wege-Abschaltventil (8) mit zwei Schaltkolben ist im Nebenschluß an das Füllventil (5) angeschlossen und während des Setzvorganges in Öffnungsstellung über eine Steuerleitung (12) mit dem zweiten Schaltkolben des Füllventils (5) verbunden; c) ein druckgesteuertes 2/2 Wege-Sperrventil -(9) in der vom Druckbegrenzungsventil (10) zur Rücklauf-Leitung (R) führenden Ablaufleitung (11) ist mit dem Schaltkolben im Nebenschluß an das Füllventil (5) angeschlossen und während des Setzvorganges in Schließstellung gehalten; d) ein Schaltkolben des Abschaltventils (8) ist mit Flüssigkeit aus der Ablaufleitung (11) des Druckbegrenzungsventil (10) beaufschlagbar; e) die Ventile(5)und(8)sind mit je einem Anschluß mit der Rücklauf-Leitung (R) verbunden.
  3. 3. Steuerung für einen hydraulischen Stempel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite, an das Abschaltventil (8) angeschlossene Schaltkolben des Füllventils (5) auf einen bestimmten Mindestschaltdruck eingestellt ist.
  4. 4. Steuerung für einen hydraulischen Stempel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an das Raubventil (3) angeschlossene Raubleitung (13) im Nebenschluß mit dem zweiten Schaltkolben des Abschaltventils (8) verbunden ist.
  5. 5. Steuerung für einen hydraulischen Stempel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckbegrenzungsventil (10) auf einen niedrigeren Druck eingestellt ist als der Solldruck in der Hochdruck-Leitung (P).
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