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DE3015366C2 - Verlitzmaschine mit halbautomatischer Spulenwechselvorrichtung - Google Patents

Verlitzmaschine mit halbautomatischer Spulenwechselvorrichtung

Info

Publication number
DE3015366C2
DE3015366C2 DE3015366A DE3015366A DE3015366C2 DE 3015366 C2 DE3015366 C2 DE 3015366C2 DE 3015366 A DE3015366 A DE 3015366A DE 3015366 A DE3015366 A DE 3015366A DE 3015366 C2 DE3015366 C2 DE 3015366C2
Authority
DE
Germany
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lifting frame
bobbin
attached
changing device
lifting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3015366A
Other languages
English (en)
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DE3015366A1 (de
Inventor
Peter Dipl.-Ing. Miskolc Horvath
Istvan Dipl.-Ing. Sera
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DIOSGYOERI GEPGYAR MISKOLC HU
Original Assignee
DIOSGYOERI GEPGYAR MISKOLC HU
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Filing date
Publication date
Application filed by DIOSGYOERI GEPGYAR MISKOLC HU filed Critical DIOSGYOERI GEPGYAR MISKOLC HU
Publication of DE3015366A1 publication Critical patent/DE3015366A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3015366C2 publication Critical patent/DE3015366C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/16Auxiliary apparatus

Landscapes

  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verlitzmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die Verseilung mit Hilfe von Verlitzmaschinen ist ein spezielles Gebiet der Kabel- und Leitungsherstellung, die sich durch eine hohe Produktivität auszeichnet. Bei diesen Maschinen wird der Kabelstrang (die Fertigware) zwischen den Rotoren der Maschine, auf eine Spule oder Trommel gewickelt, die in einer sogenannten Jochkonstruktion angeordnet ist. Nachdem diese Maschinen hauptsächlich zur Verseilung von unisolierten, kupfernen Drahtfasern verwendet werden, ist die Fertigwarenspule äußerst schwer. Üblicherweise wird die Fertigwarenspule von Hand oder mit Hilfe einer Spulenaushcbevorrichtung aus der Maschine herausgehoben.
Herkömmliche Spulenaushebevorrichtungen bestehen aus einem Auslegerdrehkran, mit welchem die volle Spule aus der Jochkonstruktion herausgehoben werden muß. In der Jochkonstruktion ist wegen der eingebauten Konstruktionsteile (Abzugs- und Aufspulorgane) die Bewegungsmöglichkeit beschränkt, so daß sowohl an der Verlitzmaschine als auch am auf der Spule befindlichen Kabelstrang leicht ein Schaden entstehen kann. Der Spulenwechsel ist zugleich auch sehr zeitaufwendig, weil die Spule vor dem Ausheben mit dem H=beseil der Hebevorrichtung verbunden und nach dem Ausheben diese Verbindung wieder gelöst werden muß und außerdem besteht dabei eine ständige Unfallgefahr. Die herkömmliche Spulenaushebevorrichtung erhöht zudem den Grundflächenbedarf der Maschinenstraße.
Aus der GB-PS 11 38 783 ist eine Verlitzmaschine bekannt, deren konstruktiver Aufbau einen einfachen Spulenwechsel ermöglicht. Eine solche Verlitzmaschine weist neben dem Nachteil einmaliger Verseilung, die Nachteile erhöhte Unfallgefahr und hohe Geräuschentwicklung auf.
Aus der ungarischen Patentschrift 1 73 580 (bzw. der hierzu korrespondierenden deutschen Patentanmeldung P 28 46 016) ist eine Spulenwechselvorrichtung für Fertigwarenspulen bekannt, welche unter der Jochkonstruktion auf dem Tragrahmen der Gerüstkonstruktion angeordnet ist Bei dieser Spulenwechselvorrichtung kann die Auswechselung der Fertigwarenspule in einfacher Weise vor sich gehen, aber für Spulen beliebigen Gewichtes ist diese Vorrichtung nicht geeignet. Für die Arme und die Gelenke der »Nürnberger Schere« dieser Vorrichtung ergeben sich bei einer vollen Spule mit eirem Randdurchmesser über 630 mm schon so große geometrische Abmessungen, daß eine solche »Nürnber-
JO ger Schere« in die Verlitzmaschine nicht mehr eingebaut werden kann. Der Antrieb der Spulenhebevorrichtung (Nürnberger Schere) ist in dem unter den Gerüsten befindlichen Raum des Grundrahmens eingebaut und die Spulenhebevorrichtung weist einen elektromechanisehen Antrieb auf.
Darüber hinaus ist diese Wechselvorrichtung für Fertigwarenspulen nur zum Einheben bzw. zum Absenken der Aufnahmespule in die Jochkonstruktion geeignet. Die zum Ausrollen aus der Verlitzmaschine notwendige Verdrehung um 90° bzw. das Ausrollen selbst muß manuell durchgeführt werden, wodurch sich die Maschinenbedienungszeit und die Unfallgefahr erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verlitzmaschine mit einer halbautomatischen Spulenwech-Seivorrichtung anzugeben, die bei einem beliebigen Fertigwarengewicht den Spulenwechsel unter der möglichst kürzestens Maschinenbedienungszeit unfallsfrei ermöglicht und den Grundflächenbedarf nicht erhöht.
Grundlage der Erfindung ist die Erkenntnis, daß der Spulenwechsel bei einem beliebigen Spulengewicht ohne äußere Spulenabhebevorrichtung durchgeführt werden kann, wenn in dem Raum zwischen der Konstruktionseinheit »Grundrahmen-Gerüste« und der Jochkonstruktion statt einer mit Gelenkmechanismus versehenen Hebevorrichtung eine solche Spulenwechselvorrichtung angeordnet wird, deren geometrische Abmessungen mit der wachsenden Belastung nur in unbedeutendem Maße erhöht werden müssen.
Die gestellte Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Verlitzmaschine ergeben sich vor allem dadurch, daß der Wechsel der vollen Spule, außer dem Einrollen und der Fixierung der Spule in der Jochkonstruktion, bei Verlitzmaschinen bcliebiger Größenordnung automatisch erfolgt. Die erfindungsgemäße Spulenwechselvorrichtung erhöht nicht den Grundflächenbedarf der Verlitzmaschine. So kann mit einem relativ geringen Herstellungskostenaufwand
die Maschinenbedienungszeit verringert werden und die Arbeiter werden von einer schweren körperlichen Arbeit befreit.
Die Erfindung wird ausführlicher anhana der Zeichnung erläutert, in der eine vorteilhafte Ausführungsform dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht der Verlitzmaschine mit eingebauter Spulenwechselvorrichtung;
F i g. 2 eine Draufsicht der Verlitzmaschine mit eingebauter Spulenwechselvorrichtung;
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der F i g. 2;
F i g. 4 eine Draufsicht der Wendeplatte der Spulenwechselvorrichtung.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, sind auf einem Grundrahmen 1 der Verlitzmaschine Gerüste 2 und 3 befestigt In den Gerüsten 2 und 3 ist eine Jochkonstruktion 4 gelagert und innerhalb dieser Jochkonstruktion 4 ist eine Spule 5 angeordnet. Unterhalb der Jochkonstruktion 4 sind auf dem Grundrahmen 1 zwei Wendezi.pfen 6 gelagert.
Oberhalb der Wendezapfen 6 ist auf einem Heberahmen 7 eine Wendeplatte 8 befestigt, die aus einem feststehenden und einem (nicht dargestellten) beweglichen Teil besteht. Die leichte Verdrehbarkeit der Wendeplat-Ic 8 wird durch eine zwischen die beiden Teile eingebaute Lagerung, und zwar vorteilhafterweise durch eine Lagerung aus einer Kugelreihe gesichert.
Am unteren, feststehenden Teil der Wendeplatte 8 ist eine mit zwei Nuten versehene Wendehülse 9 angebracht, die beim Absenken des Heberahmens 7 mit den Wendezapfen 6 im Eingriff steht.
Auf der Oberfläche des beweglichen Teiles der Wendeplatte 8 ist, wie es in F i g. 4 gezeigt ist ein Anschlag 10 angeordnet und dem gegenüber sind, in symmetrischer Anordnung, Federstifte 11 und 12 angeordnet, welche so bemessen sind, daß sie nur durch das Gewicht der vollen Spule 5 heruntergedrückt werden. So ist die fixierte Lage der leeren Spule 5 auch in der schrägen Stellung der Wendeplatte 8 gewährleistet. Weiterhin befinden sich hier Führungsleisten 13 und 14, die zur Führung der Spule 5 während des Einrollens sowie zur Fixierung der Spule in einer geeigneten Lage im Vergleich zur Jochkonstruktion 4 dienen, bzw. auf diesen Führungsleisten 13 und 14 sind verschiebbare Gummiböcke befestigt, welche so ausgebildet sind, daß sie sich beim Zurückkippen der Jochkonstruktion 4, zusammen mit deren Rand, in Querrichtung verschieben können.
Der Heberahnien 7 ist vorteühafterweise eine aus Profileisen zusammengeschweißte Konstruktion, deren Bewegung in senkrechter Ebene durch die Führung der auf ihr befestigten Leitrollen 17,18,19 bzw. 20,21,22 in den auf den inneren Stirnflächen der Gerüste 2 und 3 ausgebildeten Schienen 23 und 24 gewährleistet ist. Die einspannfreie Beweglichkeit des Heberahmens 7 in senkrechter Ebene wird durch eine entsprechende Anzahl und Anordnung der Leitrollen gesichert. Die Anzahl der Leitrollen beträgt auf einer Seite mindestens drei, d. h. auf den beiden Seiten sind gleichzeitig insgesamt mindestens sechs Leitrollen notwendig.
Das Ani.eben bzw. Absenken des Heberahmens 7 erfolgt mit Hilfe eines in den Grundrahmen 1 eingebauten Hydraulikzylinders 25, welcher zusammen mit dem hydraulischen Steuerorgan in dem Raum unterhalb der Gerüste 2 und 3 angeordnet ist. Die durch den Hydraulikzylinder 25 ausgeübte Kraft wird durch ein an das Ende der Kolbenstange befestigtes Drahtseil 26 mit Hilfe von auf den Grundrahmen 1 bzw. an die innere Stirnfläche der Gerüste 2 und 3 befestigten Umlenkrollen 27, 28,29,30 und 31 auf die beiden Enden des Heberahmens 7 übertragen.
Arn unteren Teil der Bedienungsseite der Veriitzmaschine ist eine (elektrisch verriegelte) Tür 32 angeordnet, deren Sleuerorgan mit dem Hauptsteuerorgan der Verlitzmaschine in Verbindung steht. Auf dem Grundrahmen 1, zwischen der Tür 32 und der Wendeplatte 8 ist eine zum Ein- und Ausrollen der Spule 5 geeignete Rollbahn 33 angeordnet.
ίο Bei weiteren (in der Zeichnung nicht dargestellten) Ausführungsbeispielen kann der Heberahmen 7 auf pneumatischem oder auch auf elektromechanischen!
Wege bewegt werden.
Die Arbeitsweise der Verlitzmaschine wird in zwei Arbeitsphasen erläutert:
I: in der Phase des Einhebens der leeren Spule;
II: in der Phase des Aushebens der vollen Spule,
Zu I: In der Phase des Einhebens der leeren Spule wird — vorteühafterweise mit Hilfe eines Fühlers am Rotorkopf und einer elektrischen Steuerung — beim Stillstand der Verlitzmaschine und bei der waagerechten Lage des Verseilrahmens die elektrisch verriegelte Tür 32 geöffnet und die Rollbahn 33 wird heruntergekippt. Das Einrollen der Spule 5 auf die Wendeplatte 8 wird von Hand durchgeführt. Die Spule 5 bleibt auf der Wendeplatte 8 im Verhältnis zur Jochkonstruktion 4 in einer orientierten Lage, die durch die Federstifte 11 und 12 bzw. die Führungsleisten 13 und 14 gewährleistet wird.
Nach dem Schließen der Tür 32 bewegt sich der Heberahmen 7 aus seiner unteren Ausgangslage in Richtung der Jochkonstruktion 4, in senkrechter Ebene, während die Wendeplatte 8 in die waagerechte Ebene zurückkippt, dann verdreht sie sich automatisch um 90° mit Hilfe der Wendezapfen 6 und der Wendehülse 9. Der Heberahmen 7 wird mit Hilfe der durch den Hydraulikzylinder 25 ausgeübten Kraft bewegt, die mit Hilfe der Umlenkrollen 27, 28, 29, 30 und 31 durch das Drahtseil 26 auf die beiden Enden des Heberahmens 7 übertragen wird. So übt die Hebekraft ihre Wirkung in die Heberichtung aus, was bekannterweise am günstigsten ist. Die Kolbenbewegung k<inn somit beliebig, in sehr weiten Grenzen geregelt werden.
Am Ende des Einhebens der Spule 5 in die Jochkonstruktion 4 wird diese notwendigenfalls durch die auf der Wendeplatte 8 befindlichen Gummiböcke in die waagerechte Ebene gekippt. Die Spule 5 kann aber in dieser Lage in der Jochkonstruktion 4 festgehalten werden, und die Gummiböcke mildern den Aufprall beim Kippvorgang. Die Einspannvorrichtung der Spule 5 kann durch die manuelle Bewegung der konischen Einspannspitzen in axialer Richtung bewegt werden. Der Heberahmen 7 bewegt sich nach unten, bis er wieder die untere Ausgangslage erreicht.
Die Verlitzmaschine kann nur in Betrieb ge-setzt werden, wenn die Tür 32 in geschlossenem Zustand und der Heberahmen 7 in seiner unteren Ausgangslage ist. Diese Positionen werden durch Endschalter kontrolliert.
Zu II: Die Arbeitsweise der Verlitzmaschine in der Phase des Aushebens der vollen Spule ist wie folgt:
Nach der Füllung der Spule 5 und dem Abstellen der Verluzmaschine (durch die elektrische Steuerung der Maschine wird nämlich die Betätigung der Spulenwechselvorrichtung bei einer sich drehenden Maschine verhindert) bewegt sich der Heberahmen 7 zusammen mit der Wendeplatte 8 gemäß dem Vorgang während des
Einhebens der leeren Spule 5 bis zur unteren Ebene der Jochkonstruktion 4 (bis er daran aufliegt). Die die Spule 5 fixierende Verbindung muß von Hand gelöst werden, wodurch die Spule 5 auf die Wendeplatte 8 gelangt, wonach der Heberahmen 7 in an sich schon bekannter 5 Weise in seine untere Ausgangslage zurückkehrt. Dann wird die Tür 32 geöffnet und die Rollbahn 33 heruntergeschwenkt. Nachdem die Wendeplatte 8 zu dieser Zeit schon in Richtung des Ausrollens im Verhältnis zur horizontalen Ebene um einen bestimmten Winkel schon 10 heruntergekippt ist, sowie infolge der zweckmäßigen Bemessung der Federstifte' 11 und 12, rollt die volle Spule 5 aus der Maschine automatisch heraus.
Nach dem Spulenwechsel kann die Verlitzmaschine erst dann wieder in Betrieb gesetzt werden, wenn der 15 Heberahmen 7 in seiner unteren Ausgangslage und die Tür 32 in geschlossenem Zustand ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
20
25
30
35
40
45
50
55

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verlitzmaschine, insbesondere zur Anwendung in der Kabelindustrie, mit einer geschlossenen Gerüstkonstruktion, einer beiderseits gelagerten Jochkonstruktion zur Halterung der Abzugs- und Aufspulorgane für eine Fertigwarenspule sowie einer unterhalb der Jochkonstruktion angeordneten und einen Antrieb aufweisende Spulenwechselvorrichtung, die eine aus einem unteren feststehenden und einem oberen verschwenkbaren Teil bestehende, in der Höhenrichtung verstellbare Wendeplatte aufweist und zum Ein- und Ausrollen der Fertigwarenspule mit einer durch ein Steuerorgan gesteuerten Tür und einer auf dem Grundrahmen befestigten und beim Öffnen der Tu' ausschwenkbaren Rollbahn ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenwechselvorrichtung einen Heberahmen (7) aufweist, der in an den inneren Stirnflächen der Gerüste (2, 3) befestigten Schienen (23, 24) mit Hilfe von wenigstens drei Leitrollen (17 bis 22) je Gerüst sowie von einem auf Umlenkrollen (27 bis 31) geführten Seil (26) mittels des Antriebs verstellbar wird, daß an dem Heberahmen (7) die Wendeplatte (8) gelagert ist, deren oberer, verschwenkbarer Teil einen Anschlag (10) und diesem gegenüber symmetrisch angeordnete, nur unter dem Gewicht der vollen Fertigwarenspule (5) hineindrückbare Federstifte (11, 12) aufweist und senkrecht auf diese Federstifte zueinander parallele Führungsleisten (13,14) angebracht sind, und daß auf dem oberen, verschwenkbaren Teil der Wendeplatte (8) eine durch den unteren Teil hindurch nach unten weisende mit zwei schrägen Nuten versehene Wendehülse (9) ausgebildet ist, die beim Absenken des Heberahmens (7) mit zwei unter dem Heberahmen (7) angeordneten und auf dem Grundrahmen (1) befestigten Wendezapfen (6) in Eingriff kommt
2. Verlitzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden schrägen Nuten der Wendehülse (9) eine Winkelverdrehung der Wendehülse (9) bezüglich ihrer senkrechten Achse von 90° herbeiführen.
DE3015366A 1979-04-23 1980-04-22 Verlitzmaschine mit halbautomatischer Spulenwechselvorrichtung Expired DE3015366C2 (de)

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DE3015366C2 true DE3015366C2 (de) 1985-06-20

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DE3015366A Expired DE3015366C2 (de) 1979-04-23 1980-04-22 Verlitzmaschine mit halbautomatischer Spulenwechselvorrichtung

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DE (1) DE3015366C2 (de)
FR (1) FR2454992B1 (de)
GB (1) GB2048975B (de)
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FR2454992A1 (fr) 1980-11-21
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