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DE3015187A1 - Bremskraftverstaerker fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Bremskraftverstaerker fuer kraftfahrzeuge

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DE3015187A1
DE3015187A1 DE19803015187 DE3015187A DE3015187A1 DE 3015187 A1 DE3015187 A1 DE 3015187A1 DE 19803015187 DE19803015187 DE 19803015187 DE 3015187 A DE3015187 A DE 3015187A DE 3015187 A1 DE3015187 A1 DE 3015187A1
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DE
Germany
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brake booster
diaphragm plate
intermediate ring
locking
tongues
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DE19803015187
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Inventor
Wilfried Ing.(grad.) 6000 Frankfurt Wagner
Rolf Ing.(Grad.) Weiler
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Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/24Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
    • B60T13/46Vacuum systems
    • B60T13/52Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
    • B60T13/569Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units characterised by piston details, e.g. construction, mounting of diaphragm

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)

Description

ALFRED TEVES GMBH 18. April 1980
Frankfurt am Main
T 02 P 09
P 4892
Rolf Weiler - 21 Wilfried Wagner - 1
Bremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft einen Bremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge, mit einem Unterdruckgehäuse, das in eine Unterdruckkammer und eine Arbeitskammer durch eine axial bewegliche Wand dichtend unterteilt ist, die einen starren Membranteller und eine flexible Membran aufweist, mit einem axial durch das Unterdruckgehäuse ragenden Versteifungsrohr, das mit seinen Enden an den beiden Stirnwänden des Unterdruckgehäuses befestigt ist, mit einem mechanisch betätigbaren Steuerventil zur Verbindung der Arbeitskammer mit der Unterdruckkammer bzw. mit der Atmosphäre, dessen im Versteifungsrohr axial bewegliches Steuerventilgehäuse mit einem Betätigungskolben eines Hauptzylinders in kraftübertragender Verbindung steht und mit radialen Stegen der beweglichen Wand verbunden ist, die durch Ausnehmungen des Versteifungsrohrs ragen.
Im Zuge einer allgemeinen Gewichtsverminderung von Kraftfahrzeugen ist man bestrebt, auch das Gewicht des Bremskraftverstärkers so gering wie möglich zu halten.
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Die Übertragung der zwischen dem Hauptzylinder und den am Kraftfahrzeug befestigten Teilen des Bremskraftverstärkers wirkenden Kräfte über ein durch das Unterdruckgehäuse ragendes Versteifungsrohr entlastet das Unterdruckgehäuse, so daß dieses schon sehr leicht ausgeführt werden kann, beispielsweise aus verhältnismäßig dünnem Blech oder aus Kunststoff.
Mit dem Ziel der Verringerung der Baulänge des Bemskraftverstärkers wurde der das starre Hauptteil der axial beweglichen Wand bildende Membranteller einstückig mit radialen Stegen ausgeführt, die durch Schlitze oder Ausnehmungen in das Versteifungsrohr hineinragen, um dort mit einer Hülse verbunden zu werden, die wiederum mit dem Steuerventilgehäuse verbunden ist (Deutsche Patentanmeldung P 29 18 913.7).
über diese radialen Stege wird die von der axial beweglichen Wand aufgebrachte Bremsverstärkungskraft auf das Steuerventilgehäuse und von dort auf den Betätigungskolben des Hauptzylinders der Bremsanlage übertragen. Wegen der in den radialen Stegen auftretenden, verhältnismäßig hohen Biegebeanspruchungen bestand der Membranteller mit den einstückig daran angebrachten radialen Stegen aus Blech und war deshalb insgesamt verhältnismäßig schwer.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Bremskraftverstärker der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Membranteller sehr leicht ausgeführt werden kann, ohne daß dadurch eine Schwächung der radialen Stege in Kauf genommen werden muß, die hohen Biegebeanspruchungen ausgesetzt sind. Dabei sollen die Herstellung und die Montage nicht erschwert werden.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die radialen Stege an einem metallischen Zwischenring ausgebildet sind/ der an einer Stirnfläche eines Nabenteils des Membrantellers anliegt und mittels einer Rastverbinäung am Membranteller angebracht ist.
Die bauliche Trennung des Membrantellers von dem die radialen Stege aufweisenden Zwischenring ermöglicht es, den Membranteller, der dann nur noch verhältnismäßig geringen Beanspruchungen ausgesetzt ist, sehr leicht auszuführen, vorzugsweise als Kunststoffteil. Die Übertragung der Verstärkungskraft zwischen dem Membranteller und dem Zwischenring erfolgt in einer Weise, die unerwünschte Spannungspitzen am Membranteller ausschließt, nämlich durch einfache Anlage des Zwischenrings an einer Stirnfläche des Nabenteils. Die Krafteinleitung in den Membranteller erfolgt daher großflächig, so daß Beschädigungen des aus Kunststoff bestehenden Membrantellers ausgeschlossen sind. Die Rastverbindung ermöglicht eine einfache Montage und hält den Zwischenring sicher in Anlage am Membranteller.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß der Zwischenring von mindestens drei Rastzungen zentrierend übergriffen wird, die jeweils mit einer Rastnase hinter eine Rastfläche am Zwischenring greifen. Auf diese einfache Weise wird der Zwischenring am Membranteller gehalten und zugleich zentriert. Vorzugsweise sind die Rastnasen mit dem Membranteller einstückig ausgeführt, so daß für diese Verbindung und Zentrierung keine gesonderten Bauteile erforderlich sind.
Zweckmäßigerweise stützt sich eine den Membranteller in seine
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Ausgangslage drückende Druckfeder an einem radial nach außen ragenden Bund des Zwischenrings ab, so daß auch die Krafteinleitung aus dieser Druckfeder in den MembranteHer nicht unmittelbar an einer nur gering belastbaren Kunststofflache, sondern unter Zwischenschaltung des metallischen Zwischenrings erfolgt, der wiederum auch diese Kraft über die Stirnfläche des Nabenteils des Membrantellers überträgt. Zugleich bewirkt diese Anordnung der Druckfeder, daß der Zwischenring ständig gegen den Membranteller gedrückt und in dieser Stellung gehalten wird, so daß die Rastnasen der Rastzungen weitestgehend entlastet werden und nur noch die Aufgabe zu erfüllen haben, den Zwischenring bei der Montage am Membranteller zu halten.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform weist der nach außen ragende Bund des Zwischenrings Durchlässe für die Rastzungen auf, wobei die Druckfeder außen an den Rastzungen anliegt und durch diese zentriert wird. Dadurch wird erreicht, daß die Druckfeder die Rastzungen an der Außenseite abstützt, so daß die Rastzungen nicht nach außen verformt werden können, auch wenn sie verhältnismäßig dünn und elastisch ausgeführt sind. Auch wenn die Rastzungen einstückig aus dem nur verhältnismäßig gering belastbaren Kunststoffmaterial des Membrantellers bestehen, ist eine Beschädigung der Rastzungen infolge der Stützwirkung der Druckfeder ausgeschlossen, wobei die Rastzungen ihrerseits die Zentrierung der Druckfeder übernehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigen:
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Fig. 1 einen Bremskraftverstärker im Längsschnitt, wobei der Hauptzylinder weggelassen ist,
Fig. 2 eine Teil-Stirnansicht des Membrantellers des Bremskraftverstärker s nach Fig. 1,
Fig. 3 den MembranteHer in einem Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2, die auch die Lage der Schnittebenen für Fig. 1 angibt,
Fig. 4 eine Stirnansicht des Zwischenrings des Bremskraftverstärkers nach Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4 und
Fig. 6 einen vergrößerten Teilschnitt durch den Zwischenring im Bereich der Verbindung mit einer Rastzunge, wobei die Schnittebene der Linie VI-VI in Fig. 2 entspricht.
Der in Fig. 1 gezeigte Bremskraftverstärker weist ein beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus Kunststoff bestehendes Unterdruckgehäuse 1 auf, das durch eine axial bewegliche Wand 2 in eine Arbeitskammer 3 und eine Unterdruckkammer 4 unterteilt ist. Durch das Unterdruckgehäuse 1 ragt axial ein Versteifungsrohr 5, das mit seinen Enden an den beiden Stirnwänden 6,7 mittels Gewindebolzen 8 bzw. 9 befestigt ist.
Die axial bewegliche Wand 2 besteht aus einem aus Kunststoff,
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vorzugsweise einem Thermoplast, hergestellten Membranteller 10 und einer daran anliegenden Membran 11, die im Bereich zwischen dem äußeren Umfang des Membrantellers 10 und der Umfangswand des Unterdruckgehäuses 1 eine Rollmembran 12 und im Bereich zwischen dem Membranteller 10 und dem Versteifungsrohr 5 eine weitere Rollmembran 13 bildet, durch die die bewegliche Wand 2 gegenüber dem Unterdruckgehäuse 1 bzw. dem Versteifungsrohr 5 abgedichtet wird.
Ein durch eine Kolbenstange 14 betätigbares Steuerventil 15 ist am arbeitskammerseitigen Ende des Versteifungsrohres 5 angeordnet und weist einen mit der Kolbenstange 14 verbundenen Steuerventilkolben 16 auf,, der in einem Steuerventilgehäuse 17 Ventilöffnungen in der Weise freigibt, daß die Arbeitskammer 3 in der in Fig. 1 dargestellten, nicht betätigten Stellung mit der Unterdruckkammer 4 verbunden ist. Bei einer Betätigung des Steuerventils 15, d. h. einer axialen Verschiebung der Kolbenstange 14 wird die Verbindung von der Unterdruckkammer 4 zur Arbeitskammer 3 unterbrochen; die Arbeitskammer 3 wird mit der Atmosphäre verbunden, so daß sich die bewegliche Wand 2 zur Unterdruckkammer 4 hin bewegt.
Das axial bewegliche Ventilgehäuse 17 ist mit einer Druckstange 18 verbunden, die auf einen Betätigungskolben eines (nicht dargestellten) Hauptzylinders der Bremsanlage wirkt, der am unterdruckkammerseitigen Ende des Versteifungsrohres 5 mittels der Gewindebolzen 9 angebracht ist.
Der Membranteller 10, der auf seiner unterdruckkammerseitigen Fläche mit radialen Rippen und umlaufenden Rippen versteift ist (Figuren 2 und 3), weist ein im wesentlichen zylindrisches
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- Mr
Nabenteil 19 auf, das eine ebene Stirnfläche 20 hat.
An der Stirnfläche 20 stützt sich ein metallischer Zwischenring 21 ab, der beispielsweise aus Aluminiumblech tiefgezogen ist. Zwei radiale Stege 22 des Zwischenrings 21 ragen durch Ausnehmungen 23 des Versteifungsrohres 5 nach innen und sind dort mit einer Hülse 24 mittels eines radial vorspringenden Kragens 25 und einer Eindrückung 26 verbunden. Die Hülse 24 greift hinter einen vom Steuerventilgehäuse 17 nach außen vorspringenden Bund 27.
Die von der axial beweglichen Wand 2 aufgebrachte Verstärkungskraft wird über den Membranteller 10, dessen Nabenteil 19, den Zwischenring 21, die Hülse 24, das Steuerventilgehäuse und die Druckstange 18 auf den Betätigungskolben des Hauptzylinders übertragen.
Eine Druckfeder 28 stützt sich einerseits an der Stirnwand 7 des Unterdruckgehäuses 1 und andererseits an einem radial nach außen ragenden Bund 29 des Zwischenrings 21 ab. Sie drückt den Membranteller 10 in die in Fig. 1 gezeigte Ausgangsstellung, wobei sie zugleich den Zwischenring 21 ständig in Anlage an der Stirnfläche 20 des MembranteHers 10 hält.
Aus dem Nabenteil 19 ragen vier Rastzungen 30 über die Stirnfläche 20 hinaus und erstrecken sich durch Durchlässe 31, die den Bund 29 des Zwischenrings 21 unterbrechen (Figuren 4 und 5)
An ihren freien Enden weisen die federnden Rastzungen 30 jeweils eine nach innen vorspringende und axial nach außen abgeschrägte Rastnase 32 auf. Die Rastnasen 32 greifen jeweils
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hinter eine am Zwischenring 21 ausgebildete Rastfläche 33. Die Rastzungen 30 erstrecken sich in Betätigungsrichtung und werden daher bei der Übertragung der Verstärkungskraft nicht belastet, weil die Rastnasen 32 - in Betätigungsrichtung gesehen - vor der Rastfläche 33 liegen. Nur die im Verhältnis zur Verstärkungskraft wesentlich geringere Rückzugskraft wird über die Rastnasen 32 und die Rastzungen 30 übertragen.
Wie man aus Fig. 6 erkennt, liegt die arbeitskammerseitig letzte Windung der Druckfeder 28 außen den Rastzungen 30 an. Die Druckfeder 28 wird auf den Rastzungen 30 zentriert und stützt diese zugleich nach außen ab, so daß sich der Rasteingriff der Rastnasen 32 am Zwischenring 21 nicht lösen kann, solange die Druckfeder 28 über die Rastzungen 30 greift.
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1 Unterdruckgehäuse
2 bewegliche Wand
3 Arbeitskammer
4 Unterdruckkammer
5 Versteifungsrohr
6 Stirnwand
7 Stirnwand
8 Gewindebolzen
9 Gewindebolzen
10 Membranteller
11 Membran
12 Rollmembran
13 Rollmembran
14 Kolbenstange
15 Steuerventil
16 Steuerventilkolben
17 Steuerventilgehäuse
18 Druckstange
19 Nabenteil
20 Stirnfläche
21 Zwischenring
22 radiale Stege 2 3 Ausnehmungen
24 Hülse
25 Kragen
-/ft.. 3015187 BEZUGSZEICHEN-LISTE Eindrückung
26 Bund
27 Druckfeder
28 Bund
29 Rastzungen
30 Durchlässe
31 Rastnasen
32
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Claims (7)

ALFRED TEVES GMBH 18. April 1980 Frankfurt am Main T 02 P 09 P 4892 Rolf Weiler - 21 Wilfried Wagner - 1 Bremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge Patentansprüche
1.)Bremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge, mit einem Unterdruckgehäuse, das in eine Unterdruckkammer und eine Arbeitskammer durch eine axial bewegliche Wand dichtend unterteilt ist, die einen starren Membranteller und eine flexible Membran aufweist, mit einem axial durch das Unterdruckgehäuse ragenden Versteifungsrohr, das mit seinen Enden an den beiden Stirnwänden des Unterdruckgehäuses befestigt ist, mit einem mechanisch betätigbaren Steuerventil zur Verbindung der Arbeitskammer mit der Unterdruckkammer bzw. mit der Atmosphäre, dessen im Versteifungsrohr axial bewegliches Steuerventilgehäuse mit einem Betätigungskolben eines Hauptzylinders in kraftübertragender Verbindung steht und mit radialen Stegen der beweglichen Wand verbunden ist, die durch Ausnehmungen des Versteifungsrohrs ragen, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Stege (22) an einem
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metallischen Zwischenring (21) ausgebildet sind, der an einer Stirnfläche (20) eines Nabenteils (19) des Membranetellers (10) anliegt und mittels einer Rastverbindung (30, 32,33) am Membranteller (10) angebracht ist.
2. Bremskraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Membranteller (10) aus Kunststoff besteht.
3. Bremskraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (21) von mindestens drei Rastzungen (30) zentrierend übergriffen wird, die jeweils mit einer Rastnase (32) hinter eine Rastüläche (33) am Zwischenring (21) greifen.
4. Bremskraftverstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastzungen (30) mit dem Membranteller (10) einstückig ausgeführt sind.
5. Bremskraftverstärker nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Membranteller (10) in seine Ausgangslage drückende Druckfeder (28) sich an einem radial nach außen ragenden Bund (29) des Zwischenrings (21) abstützt.
6. Bremskraftverstärker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der nach außen ragende Bund (29) des Zwischenrings (21) Durchlässe (31) für die Rastzungen (30) aufweist und daß die Druckfeder (28) außen an den Rastzungen
(30) anliegt und durch diese zentriert wird.
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7. Bremskraftverstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rastzungen (30) in Betätigungsrichtung erstrecken und daß die Rastnasen (32) und die Rastzungen (30) bei der übertragung der Verstärkungskraft nicht belastet sind.
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