DE3013970C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Vorbereitung
einer Oberfläche, insbesondere einer Metalloberfläche,
zur Klebeverbindung der Oberfläche mit einer zweiten
Oberfläche.
Es ist bekannt, daß zur Erzeugung einer guten
Klebverbindung zwischen zwei Metallteilen die zu ver
bindenden Oberflächen sorgfältig gereinigt werden müssen.
Im Fall der Verbindung von Flußstahl kann die Reinigung
durchgeführt werden, indem man die zu verbindenden Ober
flächen einer Lösungsmittelwaschung unterwirft, worauf
ein Blasen mit Aluminiumoxidgrieß und eine zweite Lösungs
mittelwäsche folgen. Man läßt das Lösungsmittel verdampfen,
und es wird dann ein Kleber auf die gereinigte Oberfläche
aufgetragen. Dieses Verfahren ergibt allgemein eine starke
Bindung unter trockenen Raumtemperaturbedingungen, doch
tritt gewöhnlich ein erheblicher Abfall der Bindefestig
keit in heißen, feuchten Umgebungen auf. Dies ist vermut
lich auf die Verunreinigung der Oberfläche unmittelbar
nach der Reinigung durch eine dünne Schicht aus kohlen
stoffhaltigem Material und möglicherweise eine Oxidschicht
zurückzuführen, die sich sowohl aus dem Lösungsmittelbad
als auch der Umgebungsatmosphäre ableiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ver
fahren und eine Vorrichtung zur Vorbereitung einer Ober
fläche, insbesondere Metalloberfläche, zur Klebverbindung
mit einer zweiten Oberfläche zu entwickeln, die zu einer
Klebverbindung führen, die gegenüber heißen, feuchten Um
gebungen beständig ist.
Die Erfindung basiert darauf, daß man die Lösungs
mittelwäsche ausläßt und atmosphärische Luft zwischen dem
Gießblasen und der Aufbringung des Klebers durch Vertrei
bung der atmosphärischen Luft mittels eines Inertgases
ausschließt.
Gegenstand der Erfindung, womit die genannte Aufgabe
gelöst wird, ist demgemäß ein Verfahren zur Vorbereitung
einer Oberfläche, insbesondere Metalloberfläche, zur Kleb
verbindung mit einer zweiten Oberfläche, bei dem man die
Oberfläche einer Abriebreinigung unterwirft, überschüssiges
Abriebmittel von der Oberfläche entfernt, Kleber auf die
Oberfläche aufbringt und den Kleber auf der Oberfläche ver
teilt, mit dem Kennzeichen, daß man das Verfahren in einer
Atmosphäre durchführt, in der ein Inertgas die atmosphäri
sche Luft verdrängt hat.
Ausgestaltungen dieses Verfahrens sind in den Ansprü
chen 2 bis 4 gekennzeichnet.
Die Abriebreinigung sieht vorzugsweise die Beaufschla
gung der Oberfläche mit teilchenförmigem Material und an
schließend die Entfernung des teilchenförmigen Materials
von der Oberfläche vor Aufbringung des Klebers vor.
Das teilchenförmige Material wird zweckmäßig mittels
eines Stroms eines Inertgases entfernt, das vorteilhaft
Argon oder Stickstoff ist.
Alternativ kann das teilchenförmige Material wenigstens
teilweise durch eine Beschleunigungskraft entfernt werden.
Vorzugsweise ist die Beschleunigungskraft die Schwerkraft.
Gegenstand der Erfindung ist außerdem eine Vorrichtung
zur Durchführung dieses vorstehend genannten Verfahrens,
mit dem Kennzeichen, daß ein Abriebreiniger, ein Überschuß
abriebmittelentferner, ein Kleberaufbringer und ein Kleber
verteiler in einer Haube enthalten sind, in die Inertgas
einblasbar ist.
Vorzugsweise ist die Vorrichtung so eingerichtet, daß
die Haube und ihre darin enthaltenen Einrichtungen relativ
zu der vorzubereitenden Oberfläche so beweglich sind, daß
ein Punkt auf der Oberfläche jeweils vom Abriebreiniger,
vom Überschußabriebmittelentferner, vom Kleberaufbringer
und vom Kleberverteiler in dieser Prozeßreihenfolge be
handelbar ist.
Die Erfindung wird anhand eines in der einzigen
Figur der Zeichnung, die eine schematische Schnittdar
stellung der Vorrichtung zum Reinigen und anschließenden
Aufbringen des Klebers auf eine Metalloberfläche zeigt,
veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die in der Figur dargestellte Vorrichtung weist nach
einem ersten Ausführungsbeispiel eine Haube 1 auf, die
ein Arbeitsvolumen einschließt, in das trockenes Argon
durch Hochdruckrohre 2 eingeblasen wird, die kontinuierlich
Luft von unterhalb der Haube austreiben. Ein Werkstück 3
ist auf einer Werkstückbasis mit einer einstellbaren Klemm
einrichtung 4 gehalten. Die Werkstückbasis und die Klemm
einrichtung 4 bewegen sich in der durch den Pfeil 5 ange
deuteten Richtung und bewegen daher das Werkstück 3 quer
unter der Haube. Während diese Bewegung abläuft, trifft
ein Punkt auf der Oberfläche des Werkstücks 3 auf eine
Zahl weiterer Vorgänge. Die Inertgasspülung, der erste
dieser Vorgänge, wurde bereits erwähnt. Der zweite Vorgang
ist ein Grießblasen; hier werden von einem trockenen Inert
gasstrom getragene Grießteilchen mit hohem Druck gegen die
vorzubereitende Oberfläche durch ein Rohr 6 geblasen.
Irgendwelche auf der Oberfläche bleibende Grießteilchen
werden durch einen trockenen Hochdruckinertgasstrahl aus
einem weiteren Rohr 7 weggeblasen. Dann wird Kleber auf die
Oberfläche von einem dosierten Kleberaufbringer 8 aufge
bracht. Der Kleber wird durch ein Abstreifmesser 9 als Kle
berverteiler gleichmäßig verteilt, um eine dünne Kleber
schicht auf der Oberfläche 10 zu bilden. Die Kleberschicht
verhindert im wesentlichen jede nachfolgende Verunreini
gung der Oberfläche 10.
Es ist wichtig, daß die Zeit zwischen dem Grießblasen
und der Aufbringung des Klebers möglichst gering gehalten
wird, um die Möglichkeit einer Wiederverunreinigung äußerst
gering zu halten.
Weitere trockene Argonstrahlen 11 können, so erforder
lich, verwendet werden, um die Oberfläche so frei wie mög
lich von Verunreinigung zu halten. Ein weiterer Hochdruck
strahl 12 kann, in einer Anordnung gemäß der Erfindung,
stromab des Abstreifmessers 9 vorgesehen werden, um den Aus
schluß von atmosphärischen Gasen zu sichern.
Nach einer Abwandlung der Erfindung kann die Relativ
bewegung zwischen der Vorrichtung und dem Werkstück zweck
mäßig durch die Bewegung der Vorrichtung über das Werkstück
hin, das dann stationäre bleibt, vorgesehen werden.
Eine weitere Variante sieht getrennte Stufen für jeden
der Vorgänge des Grießblasens und der Kleberverteilung vor,
wobei dies erfolgt, falls es erforderlich ist zu sichern,
daß kein Grieß den Kleber verunreinigt. Der Übergang zwi
schen den Stufen wird vorzugsweise in einer trockenen,
inerten Atmosphäre durchgeführt.
Ein geeignetes Inertgas für das Verfahren gemäß der
Erfindung ist Argon, doch ist in vielen Fällen Stickstoff
ausreichend inert. Aluminiumoxid ist ein geeignetes Grieß
blasmaterial.
Nach einer weiteren Abwandlung der Erfindung wird die
Abriebreinigung bei umgekehrtem Werkstück durchgeführt, wo
bei die losen Teilchen von z. B. Grieß dann von der
Oberfläche unter der Wirkung der Schwerkraft herabfallen.
Das Werkstück wird dann vor Aufbringung des Klebers um
gedreht, so daß sich die gereinigte Oberfläche oben be
findet.
Bei all diesen verschiedenen möglichen Ausführungs
beispielen und Varianten der Erfindung ist Vorsorge zur
Zuführung von hochviskosen Klebern unter Druck getroffen.
Im Rahmen dieser Anmeldung bedeutet der Begriff
"Inertgas" ein Gas, das mit dem Substrat nicht in einer
Weise reagiert, die eine nachteilige Wirkung auf die
Festigkeit der jeweils gebildeten Verbindung ausübt.
Claims (6)
1. Verfahren zur Vorbereitung einer Oberfläche, insbesondere
Metalloberfläche, zur Klebverbindung mit einer zweiten
Oberfläche, bei dem man die Oberfläche einer Abriebreini
gung unterwirft, überschüssiges Abriebmittel von der Ober
fläche entfernt, Kleber auf die Oberfläche aufbringt und
den Kleber auf der Oberfläche verteilt,
dadurch gekennzeichnet,
daß man das Verfahren in einer Atmosphäre durchführt,
in der ein Inertgas die atmosphärische Luft verdrängt hat.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abreibreinigung und Abriebmittelentfernung aus
der Beaufschlagung der Oberfläche mit abschleifendem
teilchenförmigen Material und der Entfernung des teilchen
förmigen Materials mittels eines Inertgasstroms vor
Aufbringung des Klebers auf die Oberfläche bestehen.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Inertgas Stickstoff verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abriebreinigung und Abriebmittelentfernung
aus der Beaufschlagung der Oberfläche mit teilchen
förmigem Material und der Entfernung des teilchen
förmigen Materials durch die Schwerkraftwirkung bestehen.
5. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zur
Vorbereitung einer Oberflächen zur Klebverbindung mit
einer zweiten Oberfläche nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Abriebreiniger (6), ein Überschußabriebmittel
entferner (7), ein Kleberaufbringer (8) und ein Kleber
verteiler (9) in einer Haube (1) enthalten sind, in
die Inertgas einblasbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haube (1) und ihre darin enthaltenen Einrich
tungen relativ zu der vorzubereitenden Oberfläche (10)
so beweglich sind, daß ein Punkt auf der Oberfläche (10)
jeweils vom Abriebreiniger (6), vom Überschußabrieb
mittelentferner (7), vom Kleberaufbringer (8) und vom
Kleberverteiler (9) in dieser Prozeßreihenfolge behandel
bar ist.
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