DE3013773C2 - Elektrischer Schreibkopf - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schreibkopf nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein Schreibkopf der vorgenannten Art ist der US-PS
40 52 714 entnehmbar. Die elektrisch leitenden Scheiben weisen Anschlußfahnen auf, die zum Anschluß der
Scheiben an die die Scheiben ansteuernden Schaltkreise dienen. Diese Anschlußfahnen werden mit Verbindungsleitern
verlötet oder verschweißt Damit die Anschlußfahnen und die Verbindungsleiter von einander
benachbarten Scheiben sich nicht berühren, sind zwei verschiedene elektrisch leitende Scheiben vorgesehen,
bei denen die Anschlußfahnen an unterschiedlichen Stellen an der Peripherie der Scheiben vorgesehen sind.
Diese beiden unterschiedlichen Scheiben werden wechselweise angeordnet, so daß die Ajischlußfahnen von
einander benachbarten Scheiben an von einander unterschiedlichen Stellen sich befinden. Auf diese Weise entstehen
zwei Reihen von Anschlußfahnen. Der Isolator, auf den die Scheiben aufgesteckt sind, weist einen rechteckigen
Querschnitt auf.
Hierbei ist nachteilig, daß zwei verschiedene Arten von elektrisch leitenden Scheiben erforderlich sind. Ein
weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß nur zwei Reihen von Anschlußfahnen vorhanden sind, wobei der Abstand
zwischen benachbarten Anschlußfahnen in einer Reihe relativ gering ist, so daß bei einer verbogenen
Anschlußfahne die Gefahr besteht, daß sie die dazu benachbarte Anschlußfahne berührt.
Bei der Elektrodenanordnung nach der EP-A 069 wird der ietztgenannte Nachteil vermieden, in dem eine
Mehrzahl von elektrisch leitenden Scheiben vorgesehen ist, deren Anschlußfahnen an zueinander unterschiedlichen
Stellen vorgesehen sind, jedoch wird hierdurch die Anzahl der unterschiedlichen elekfisch leitenden Scheiben
entsprechend erhöht
Es stellt sich die Aufgabe, die eingangs genannte Elektrodenanodnung
so zu verbessern, daß sie aus zueinander einheitlichen elektrisch leitenden Scheiben und aus
zueinander einheitlichen elektrisch isolierenden Scheiben besteht und die Anschlußfahnen voneinander benachbarten
elektrisch leitenden Scheiben versetzt zueinander angeordnet sind.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen
sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Da die elektrisch leitenden Scheiben und die elektrisch isolierenden Scheiben jeweils zueinander gleich
sind, werden zum Herstellen dieser Scheiben nur zwei Stanzwerkzeuge benötigt. Die elektrisch leitenden
Scheiben werden so auf den Isolator aufgereiht, daß die Anschlußfahnen benachbarter Scheiben um mindestens
eine Teilung des Vielkants versetzt zueinander verlaufen. Es entstehen auf diese Weise zwei oder mehr Reihen
von Anschlußfahnen, die in bezug auf die Achse des Isolators winkelmäßig unterschiedlich orientiert sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht einiger elektrisch isolierender und elektrisch leitender Scheiben gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
in der Reihenfolge, wie sie auf den Isolator aufgesteckt werden,
F i g. 2 eine stirnseitige Ansicht des auf den Isolator aufgesteckten Scheibenpaketes gemäß F i g. 1,
F i g. 3 eine Scheibenanordnung gemäß F i g. 1 bei einem zweiten AusführungsbeispieJ,
F i g. 4 eine stimseitige Ansicht entsprechend F i g. 2 des zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig.5 Scheiben gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel
in der Anordnung gemäß F i g. 1,
F i g. 6 eine Ansicht gemäß F i g. 2 des dritten Ausführungsbeispiels,
F i g. 7 eine Anordnung gemäß Fig.! bei einem vierten
Ausführungsbeispiel und
F i g. 8 eine Ansicht gemäß F i g. 2 des vierten Ausführungsbeispiels.
Gemäß den F i g. 1 und 2 bestehen die elektrisch leitenden Scheiben aus kreisförmigen Scheiben 1, weiche
jeweils eine Anschlußfahne 2 aufweisen, an der eine Verbindungsleitung 3 angelötet oder angeschweißt ist
Diese Scheiben bestehen aus Stahl und weisen beispielsweise eine Dicke von 0,1 mm auf. Im gezeigten Ausführungsbeispiel
sind die Scheiben 1 mit Scheibenbohrungen 4 von beispielsweise sechskantigem Querschnitt
versehen.
Die elektrisch isolierenden Scheiben 5 sind ebenfalls kreisförmig und weisen den gleichen Außendurchmesser
wie die Scheiben 1 auf. Sie sind ebenfalls mit sechskantigen Bohrungen 6 versehen.
Die elektrisch leitenden Scheiben 1 werden nun wechselweise mit den isolierenden Scheiben 5 so auf ein
Isolationsrohr 7 aufgereiht, daß die Kontaktfahnen 2 zwischen benachbarten leitenden Scheiben 1 jeweils um
60° zueinander versetzt sind. Dies bedeutet also, daß die Kontaktfahne 2 der ersten leitenden Scheibe 1 nach
oben zeigt, die Kontaktfahne 2' der drauffolgenden leitenden Scheibe 1' hierzu 60° nach rechts und die Kontaktfahne
2" zur Kontaktfahne 2 um 60° nach links versetzt ist. Diese Versetzung um jeweils 60° wiederholt
sich bei jeweils drei aufeinanderfolgenden Scheiben 1 «ι
identischer Weise.
Der F i g. 2 ist diese Versetzung deutlich entnehmbar. An die jeweiligen Kontaktfahnen 2' sind Verbindungsleitungen 3' und an die jeweiligen Anschlußfahnen 2"
sind Verbindungsleitungen 3" angelötet oder angeschweißt.
Die elektrisch isolierenden Scheiben 5 bestehen aus einem Kunststoffmaterial, beispielsweise aus einem Epoxydharzgewebe
mit einer Dicke von 0,2 mm.
Durch das Isolationsrohr 7 mit sechskantigem Querschnitt wird eine Gewindestange geführt, an deren beiden
Enden je eine Druckscheibe aufgeschraubt wird, so daß das Paket bestehend aus den isolierenden Scheiben
5 und den leitenden Scheiben 1 fest zusammengepreßt wird. Dieses aus den Scheiben 1 und 5 bestehende Paket
mit den Verbindungsleitungen 3 wird im zusammengepreßten Zustand anschließend mit Harz umgössen, so
daß ein Block 8 entsteht. Aus diesem Block 8 sind die Anschlußleitungen 3, 3' und 3" herausgeführt. Anschließend
wird die Unterseite dieses Blocks abgeschliffen, so daß eine plane Fläche 9 entsteht, an welcher wechselweise
die leitenden Scheiben 1 und fSie isolierenden Scheiben 5 angeordnet sind. Gegen die Fläche 9 wird ein
laufender Melallpapierstreifen 10 geführt· Über die Leitungen
3 sind die leitenden Scheiben 1 einzeln ansteuerbar, so daß es möglich ist, analoge und digitale Werte
auf das Papier 10 aufzuzeichnen. Die einzelnen leitenden Scheiben 1 werden in bekannter Weise über eine
Decodermatrix angesteuert.
Mit den vorerwähnten Scheiben 1 und 5 ist somit eine Elektrodenanordnung aufbaubar, weiche beispielsweise
über eine Breite von 80 mm 250 Elektroden in Form der Scheiben 1 aufweist
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 und 4
weisen die leitenden Scheiben 18 und die isolierenden Scheiben 19 wiederum sechskantige Bohrungen 20 bzw.
21 auf. Das Isolationsrohr 22 ist im Querschnitt ebenfalls sechskantig ausgebildet
An den leitenden Scheiben 18 ist jeweils an einer Seite eine Anschlußleitung 12 randseitig bei 13 angelötet
Die Isolierscheiben 19 sind jeweils mit einem randseitigen Einschnitt 16 versehen, dessen Abmessung jeweils
geringfügig größer ist als die Abmessungen des Anschlusses 13. Die Scheiben 18 werden auf das isolationsrohr
22 so aufgesteckt daß die Anschlüsse 13 benachbarter Scheiben 18 jeweils um 60" versetzt zueinander
sind. Die dazwischenliegenden isolierenden Scheiben 19 werden jeweils auf die bereits auf das Rohr
22 aufgesteckte Scheibe 18 so aufgesteckt daß der Einschnitt 16 über den Anschluß 13 zu liegen kommt
Es entsehen auf diese Weise zwei Reihen von Verbindungsleitungen 12, 12', weiche um O" zueinander versetzt
sind und wobei die Verbindungäleitungen 12 z. B.
jeder ungeradzahligen Scheibe 18 und die Leitungen 12' z. B. jeweils jeder geradzahligen Scheibe 18' des Pakets
zugeordnet sind, wenn man die Folge dieser Scheiben betrachtet
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 5 und 6 bestehen die Scheiben aus Verbundscheiben, bei denen
auf eine steife Kunststoffolie an einer Seite eine Metailschicht aufkaschiert ist Diese Verbundscheiben 23 sind
randseitig mit einem Einschnitt 24 versehen. Die Scheiben 23 weisen wiederum eine Sechskantbohrung 25 auf.
Jeweils versetzt zum Einschnitt 24 ist bei 26 an der metallkaschierten Seite eine Verbindungsleitung 27 angelötet
oder angeschweißt. Wie der F i g. 5 zu entnehmen ist, sind die Anschlüsse 26 einmal nach der einen
Seite und einmal nach der anderen Seite in bezug auf die Einschnitte 24 versetzt. Die Versetzung weist jedoch
jeweils das gleiche Winkelmaß auf.
Die Scheiben 23 werden nunmehr auf ein sechskantiges Isolationsrohr 28 so aufgereiht, daß der Einschnitt
24 der aufzusteckenden Scheibe 23 zu liegen kommt über den Anschluß 26 einer bereits aufgesteckten Scheibe
23. Dies bedeutet also, daß bei den Scheiben 23 abwechselnd
die Anschlüsse 26 nach links und rechts vom Einschnitt 24 versetzt angeordnet sind. Es entsteht somit
ein Scheibenpaket, bei welchem die Anschlüsse 26 und somit die Leitungen 27 benachbarter Scheiben 23 wechselweise
versetzt verlaufen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 und 8
sind die leitenden Scheiben 1 identisch mit den leitenden Scheiben der F i g. 1 und 2. Die isolierenden Scheiben 34
haben einen Außendurrhmesser, welcher dem radialen Absind der Anschlußfahne 2 zum Mittelpunkt der Bohrung
35 entspricht.
Die Scheiben 1, 34 werden auf ein Isoiai-onsrohr 22
wechselweise aufgesteckt, wie im Zusammenhang mi: den F i g. 3 und 4 beschrieben.
Bei alien Ausführungsbeispielen werden die isolieren den und die leitenden Scheiben durch Ausstanzen gefertigt.
Die ztntrischen Bohrungen 4, 6, 20, 21, 25, 35 sind .stets als regelmäßiges Vielkant ausgebildet, Treten im
Betrieb ein Abrieb und/oder Abbrand äfi der Fläche 9 auf, kann dieser durch Nachschleifen beseitigt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Elektrischer Schreibkopf in Form einer Vielfachelektrodenanordnung
aas einer Anreihung wechselweise angeordneter elektrisch isolierender
und elektrisch leitender Scheiben, die jeweils eine gleiche Bohrung aufweisen, über diese Bohrungen
auf einem Isolator aufgesteckt sind und durch zwei Druckscheiben an den Isolatorenden zusammengepreßt
werden und die elektrisch leitenden Scheiben Xnschlußfahnen aufweisen, die bei benachbarten
elektrisch leitenden Scheiben versetzt zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrisch isolierenden Scheiben (5, 19, 34) is
untereinander und die elektrisch leitenden Scheiben (1,18,23) ebenfalls untereinander identisch sind, die
Bohrungen (4,6,20,21,25,35) der Scheiben (1,5,18,
19,23,34) jeweils aus einem regelmäßigen Vielkant bestehen, «5er rohrförmige Isolator (7, 22, 28) einen
dem rcgeiiuäßiger. Vielkant entsprechenden Querschnitt
aufweist und benachbarte elektrisch leitende Scheiben (1,18,23) in bezug auf die Richtung ihrer
Anschlußfahnen (2,12,27) mindestens um eine Teilung
des Vielkants versetz! zueinander auf dem Isolator
(7,22,28) angeordnet sind
2. Elektrischer Schreibkopf nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die elektrisch isolierenden und die elektrisch leitenden Scheiben (1, 5, 18,
19,23,34) jeweils kreisförmig ausgebildet sind.
3. Elek.tr"-eher Schreibkopf nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielfachelekirodenanordnung
in Kunstharz eingegossen ist und eine Seite (9) des Kunsthnrzblockes (8) bis zu den
leitenden Scheiben (1,18,23) piangeschliffen ist.
4. Elektrischer Schreibkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschlußfahnen durch randseitig direkt an einer Seite der elektrisch leitenden Scheiben (18) angeordnete
Verbindungsleiter (12) gebildet werden, die elektrisch isolierenden Scheiben (19) jeweils einen randseitigen
Einschnitt (16) im Anschlußbereich (13) der Verbindungsleiter (12) aufweisen und im randseitigen
Einschnitt (16) der Verbindungsleiter (12) einer der elektrisch leitenden Scheiben (18), zwischen denen
die elektrisch leitende Scheibe (19) angeordnet ist, verlauf L
5. Elektrischer Schreibkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrisch leitende
Scheibe (18) und eine elektrisch isolierende Scheibe (19) ein Verbundteil (23) bilden, das einen randseitigen
Einschnitt (24) aufweist, an dessen leitender Seite versetzt zum Einschnitt (24) der Verbindungsleiter
(23) angeordnet ist und im randseitigen Einschnitt (24) der Verbindungsleiter (27) des benachharten
Verbundteiles (23) verläuft
6. Elektrischer Schreibkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die
elektrisch isolierenden Scheiben (34) einen dem Radialabstand der Anschlußfahne (2) entsprechenden eo
Durchmesser aufweisen und randseitig im Anschluß-
• bereich (32) eines an der Anschlußfahhe (2) angeordneten Verbindungsleiters (33) einen Einschnitt (31)
aufweisen.
7. Elektrischer Schreibkopf nach einem der An-Sprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitenden Scheiben (1, 18, 23) aus Stahl
und die isolierenden Scheiben (5,19,34) aus Kunst
stoff, vorzugsweise Epoxydharz, bestehen.
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