DE3013344A1 - Vorrichtung und verfahren zur verstaerkungssteuerung von eingangssignalen - Google Patents
Vorrichtung und verfahren zur verstaerkungssteuerung von eingangssignalenInfo
- Publication number
- DE3013344A1 DE3013344A1 DE19803013344 DE3013344A DE3013344A1 DE 3013344 A1 DE3013344 A1 DE 3013344A1 DE 19803013344 DE19803013344 DE 19803013344 DE 3013344 A DE3013344 A DE 3013344A DE 3013344 A1 DE3013344 A1 DE 3013344A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- input signals
- gain
- signal
- analog
- input
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 15
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims description 14
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims description 14
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 11
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 11
- 230000006870 function Effects 0.000 claims description 10
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 239000000523 sample Substances 0.000 description 22
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 10
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 8
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 6
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 5
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 description 2
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 2
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 2
- 238000012935 Averaging Methods 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 1
- 230000006399 behavior Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 238000012795 verification Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
- H03G3/20—Automatic control
- H03G3/30—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
- H03G3/3005—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers
- H03G3/3026—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in amplifiers suitable for low-frequencies, e.g. audio amplifiers the gain being discontinuously variable, e.g. controlled by switching
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
- H03G3/20—Automatic control
- H03G3/30—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
- H03G3/32—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices the control being dependent upon ambient noise level or sound level
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
- Amplifiers (AREA)
- Noise Elimination (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruchs sowie ein Verfahren zur Einstellung
der Verstärkung eines Verstärkers für die Steuerung der Amplitude eines Eingangssignals in einer Kommunikationsanlage.
Verstärkungssteuerungsschaltungen werden üblicherweise zur Einstellung der Amplitude eines Eingangssignals in
zahlreichen Kommunikationsanlagen verwendet. Bei Sprachverarbeitungsanlagen befindet sich die Verstärkungssteuerungsschaltung
für die Sprachsignale (VOGAD) im allgemeinen im analogen Audio-Eingangsteil der Anlage. Die
VOGAD-Schaltung speichert die Amplitude der Sprachsignale des Eingangssignals und multipliziert dieses mit einem
Verstärkungsfaktor, der die Sprachsignale auf einen für die weitere Sprachsignalverarbeitung gewünschten Amplitudenwert
bringt.
Die bekannten Sprachverarbeitungsanlagen verwenden im allgemeinen einen Steuerknopf, der zum Sprechen zu drücken
ist. In den VOGAD-Schaltungen wird eine Amplitudensteuerung in Abhängigkeit von der Stellung des Steuerknopfes
vorgenommen. Die VOGAD-Schaltung wird üblicherweise durch
030046/0645
Drücken des, Steuerknopfes freigegeben. Es gibt aber auch
Sprachverarbeitungsanlagen, die keinen derartigen Steuerknopf besitzen, obgleich sie in Umgebungen zum Einsatz
kommen, die einen hohen Hintergrund-Störpegel aufweisen. Hierzu gehören beispielsweise Telefonanlagen oder Computerräume
.
Es hat sich gezeigt, daß Hintergrundgeräusche und Änderungen der Amplituden der Eingangssignale das Verhalten von
bekannten Sprachverstärkungsschaltungen nachteilig beeinflussen, indem diese die Eingangssignale häufig zu stark
oder zu wenig stark verstärken, was zu einem Abweichen des Eingangssignals von seiner gewünschten Amplitude
führt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Sprachverstärkungsschaltung
zu schaffen, die besser als bisher Sprachsignale von Hintergrundgeräuschen trennt und die die Eingangssignale
lediglich in Abhängigkeit von der Amplitude der Sprachsignale verstärkt.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient eine Vorrichtung mit den im Kennzeichen des Hauptanspruchs angegebenen Maßnahmen.
Danach dient ein Verstärker zur Aufnahme der Eingangssignale, während eine Einstellschaltung zur Steuerung des
Verstärkungsfaktors des Verstärkers dient. Eine Steuerschaltung
wird von den Eingangssignalen angesteuert und
030046/0645
trifft eine Unterscheidung zwischen den gewünschten Signalen und Hintergrundsignalen. Die Steuerschaltung steuert
den Verstärkungsfaktor des Verstärkers derart, daß die gewünschte Signalamplitude erhalten wird.
In einer Ausführung der Erfindung weist die Verstärkungseinstellschaltung
einen Vorverstärker zur Aufnahme der Eingangssignale auf. Der Vorverstärker besitzt eine Einstellschaltung
zur Einstellung seines Verstärkungsfaktors. Ein Analog/Digital-Wandler ist dem Ausgang des Vorverstärkers
nachgeschaltet und fragt die Eingangssignale ab, um sie in entsprechende Digitalsignale umzuformen,
die mit dem Verstärkungsfaktor des Vorverstärkers multipliziert
werden. Die Steuerschaltung wird von den digitalen Eingangssignalen angesteuert und steuert den Verstärkungsfaktor
des Vorverstärkers derart, daß dessen Ausgangssignal innerhalb des Arbeitsbereichs des Analog/Digital-Wandlers
liegt.
In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung dient eine Sprachverstarkungseinstellung in einer Sprachverarbeitungsschaltung
zur Aufnahme von Eingangssignalen, die Sprachsignale und Rauschen enthalten. Ein Analog/Digital-Wandler
dient zur Erzeugung eines digitalen Eingangssignals aus dem analogen Eingangssignal. Die digitalen Eingangssignale
steuern eine Steuerschaltung an, in der der Mittelwert der absoluten Amplitude der Eingangssignale
030046/0845
. 30133U
über eine vorgegebene Zeitspanne festgestellt wird. Der
maximale Absolutwert der Amplituden der Eingangssignale
wird während der Abfrageperiode außerdem von einem Mikrocomputer
ermittelt. Ein bestimmter Einstellzyklus weist eine Anzahl von Abfrageperioden auf. Während des Einstellzyklus
werden die mittlere absolute Amplitude und die maximale absolute Amplitude für jede Abfrageperiode des
Einstellzyklus bestimmt. Es wird ein Vergleich vorgenommen, um herauszufinden, welche der maximalen Amplituden
eines Einstellzyklus am größten ist und ferner um festzustellen, in welcher Abfrageperiode die größte maximale
Amplitude auftritt. Ferner wird ein gleitender Mittelwert der mittleren absoluten Amplituden über ein Gleitintervall
ermittelt. Dieser Gleitmittelwert dient zur Bestimmung der Rauschschwelle. Die Verstärkungseinstellung
weist ferner einen Verstärker mit veränderlichem Verstärkungsfaktor zur Verstärkung des analogen Eingangssignals
auf. Der Verstärkungsfaktor des Verstärkers wird in Abhängigkeit vom mittleren absoluten Amplitudenwert derjenigen
Periode eingestellt, in der der größte maximale Amplitudenwert auftrat. Die Steuerschaltung stellt den Verstärkungsfaktor
des Verstärkers jedoch nur dann ein, wenn zuvor festgestellt worden ist, daß der größte maximale
Amplitudenabsolutwert eines Einstellzyklus größer als die Rauschschwelle ist. Die Verstärkung des Verstärkers wird
daher in Abhängigkeit von den Amplituden der Sprachsignale der analogen Eingangssignale eingestellt.
030046/0645
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist die Sprachverarbeitungsschaltung
VOGAD außerdem eine Eingangs-Bereichseinstellung
zur Abfrage bestimmter Frequenzen, zur Verstärkung sowie zur Speicherung der analogen
Eingangssignale auf. Die Verstärkung der Eingangs-Bereichseinstellung
ist über eine Anzahl von vorgegebenen Verstärkungswerten verstellbar. Der Analog/Digital-Wandler
ist an den Ausgang der Bereichseinstellung angeschlossen und liefert digitale Eingangssignale aus den analogen
Eingangssignalen, welche mit dem Verstärkungsfaktor der Eingangs-Bereichseinstellung multipliziert sind.
Die Steuerschaltung bewirkt eine Steuerung der Verstärkung der Eingangs-Bereichseinstellung, wodurch deren
Ausgangssignale innerhalb des Arbeitsbereichs des Analog/Digital-Wandlers
liegen.
Vorzugsweise wird die Frequenz der Eingangssignale von der Steuerschaltung derart angezeigt, daß die Anzahl
der positiven und negativen Nulldurchgänge innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls gezählt werden. Die
Frequenz der Eingangssignale wird für eine Anzahl vorgegebener Zeitintervalle während eines Einstellzyklus mehrmals
abgefragt. Eine Verstärkungseinstellung des Verstärkers erfolgt nur dann während eines Einstellzyklus,
wenn die Frequenz der analogen Eingangssignale innerhalb bestimmter Frequenzgrenzen liegt. Wenn eine vorgegebene
Anzahl aufeinanderfolgender Frequenzabfragen eines
030046/0545
einzigen Einstellzyklus innerhalb eines bestimmten Frequenzbereiches liegt, dann kann die Steuerschaltung
die Verstärkung des Verstärkers einstellen. Andernfalls wird die Steuerschaltung an einer Verstärkungseinstellung
des Verstärkers gehindert.
Vorzugsweise enthält ein Einstellzyklus 12 Zeitintervalle, in denen die Frequenz der Eingangssignale festgestellt
wird. Fällt die Frequenz der Eingangssignale in einen der ausgewählten Frequenzbereiche und zeigt
die Anwesenheit von Sprachsignalen in drei aufeinanderfolgenden
Zeitintervallen des Einstellzyklus an, dann kann die Steuerschaltung den Verstärkungsfaktor des
Verstärkers unter der Voraussetzung regeln, daß alle anderen Bedingungen in Ordnung sind. Anderenfalls wird
die Steuerschaltung zur Einstellung des Verstärkungsfaktors
gesperrt.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Steuerung der Amplituden von Eingangssignalen, die ein gewünschtes
Signal sowie ein Hintergrundrauschen aufweisen. Die Eingangssignale werden gespeichert und innerhalb eines
ersten Zeitintervalls wird ein Mittelwert ihrer absoluten Amplituden gebildet. Der maximale absolute Amplitudenwert
der Eingangssignale wird ebenfalls während des ersten Zeitintervalls festgestellt. Ein zweites Zeitintervall,
das auch als Einstellzyklus bezeichnet wird, weist
030046/0648
eine Anzahl von ersten Zeitintervallen auf. Der Mittelwert
der absoluten Amplituden der Eingangssignale wird im Einstellzyklus durch Mittelwertbildung der mittleren
absoluten Amplitudenwerte der während des Einstellzyklus auftretenden ersten Zeitintervalle festgestellt. Die
größten der maximalen absoluten Amplitudenwerte sowie das erste Zeitintervall, in dem diese auftraten, werden
für jeden Einstellzyklus bestimmt. Mit Hilfe des mittleren absoluten Amplitudenwertes für einen Einstellzyklus
wird ein Gleitmittelwert für eine Gleitperiode ermittelt. Ein Schwellenwert wird dadurch festgelegt, daß zu diesem
Gleitmittelwert ein vorgegebener Wert addiert wird. Der größte maximale absolute Amplitudenwert wird mit
dem Schwellenwert verglichen und wenn er größer als der Schwellenwert ist, dann ist dies ein Hinweis für
das Vorhandensein des gewünschten Signals. Ferner wird die Frequenz der Eingangssignale aufgezeichnet, um
festzustellen, ob die Eingangssignalfrequenz innerhalb
bestimmter Frequenzgrenzen liegt, die die Anwesenheit des gewünschten Signals anzeigen. Hierauf wird die
Verstärkung des Verstärkers derart eingestellt, daß die Amplitude des Eingangssignals der mittleren absoluten
Amplitude entspricht, die in dem ersten Zeitintervall wie die größte maximale absolute Amplitude auftritt.
Eine Einstellung des Verstärkungsfaktors erfolgt jedoch nur dann, wenn die größte maximale absolute Amplitude
größer als der Schwellenwert ist und wenn die Eingangs-
0300A6/064B
Signalfrequenz innerhalb vorgegebener Frequenzgrenzen
liegt.
Im einzelnen umfaßt das erfindungsgemäße Verfahren zur
Einstellung der Amplituden eines analogen Eingangssignals, welches Sprachsignale und Hintergrundrauschen aufweist,
die folgenden Schritte: Umwandlung des analogen Eingangssignals in ein digitales Eingangssignal; digitales
Verarbeiten des Eingangssignals zur Erkennung von Sprachsignalen bei gleichzeitiger Anwesenheit von Hintergrundrauschen;
Erzeugung eines Steuersignals in Abhängigkeit von der Amplitude der Sprachsignale, sofern diese
festgestellt wurden; und Einstellung der Verstärkung eines Verstärkers zur Regelung der Amplitude des Eingangssignals in Abhängigkeit von den Steuersignalen gemäß vorgegebener
Einstellkriterien.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher erläutert; es zeigen:
Figur 1 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Form
eines Blockschaltbildes;
Figur 2 ein Schemaschaltbild eines Analog/Digital-Wandlers,
einer Eingangs-Bereichseinstellschaltung für den Analog/Ditigal-Wandler und einen Audiovertärker
mit einstellbarem Verstärkungsfaktor, der durch eine Anzahl von Rückkopplungsschleifen
gesteuert wird;
030046/0645
- 16 - ■ -■■
Figur 3 ein Schemaschaltbild eines in dem Ausführungsbeispiel verwendeten Mikrocomputers;
Figur 4 ein Fließbild zur Darstellung der Arbeitsweise der Erfindung.
In der nachstehenden Figurenbeschreibung sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Figur 1 zeigt ein
Blockschaltbild eines Sprachverstärkers. Ein Audioeingangssignal wird an eine Eingangs-Bereichssteuerung 10 sowie
an einen 16-Kanal-Verstärker 12 mit einstellbarer Verstärkung
gelegt. Die Audioeingangssignale weisen Sprachanteile sowie Hintergrundrauschanteile auf. Unter Hintergrundrauschen
werden alle Signalanteile verstanden, die nicht Teil der zu übertragenen Sprachsignale sind. Hierzu
gehören Hintergrundgeräusche wie beispielsweise Türenschlagen, Schreibmaschinenlärm oder Nebengespräche.
Die Eingangs-Bereichssteuerung 10 fragt die Audioeingangssignale ab, verstärkt sie und speichert sie an ihrem
Ausgang, so daß sie eine Abfrage- und Speicherfunktion
besitzt. Die Ausgangssignale der Eingangs-Bereichssteuerung 10 werden an einen Analog/Digital-Wandler 14 gelegt,
der ein digitales Ausgangssignal erzeugt, das dem Audioeingangssignal multipliziert mit dem Verstärkungsfaktor
der Eingangs-Bereichssteuerung 10 entspricht. Die digitalen Eingangssignale des Analog/Digital-Wandlers 14
030046/064 5
werden anschließend in einen Mikrocomputer 16 geführt, der als Steuerschaltung zur Steuerung des Verstärkungsfaktors
in der Eingangs-Bereichssteuerung 10 sowie im Verstärker 12 verkleinert.
Der Mikrocomputer 16 ist derart programmiert, daß der Verstärkungsfaktor der Eingangs-Bereichssteuerung 10 und
des Verstärkers 12 in Abhängigkeit von den digitalen Eingangssignalen gesteuert wird. Jedes digitale Eingangssignal
wird in den Mikrocomputer 16 gefüttert und darin abgefragt, ob die Ausgabe der Eingangs-Bereichssteuerung
10 innerhalb der Betriebsgrenzen des Analog/Digital-Wandlers
14 liegt. Wird festgestellt, daß das Ausgangssignal zu klein ist, dann wird der Verstärkungsfaktor der Eingangs-Bereichssteuerung
10 vergrößert. Ist das Ausgangssignal zu groß, dann wird der Verstärkungsfaktor der Eingangs-Bereichssteuerung
10 verringert. Ist das Ausgangssignal zu groß und arbeitet die Eingangs-Bereichssteuerung
10 bereits mit dem kleinst möglichen Verstärkungsfaktor, dann wird angenommen, daß das Audioeingangssignal den
Verstärker 12 übermäßig treibt. Daraufhin wird der Verstärkungsfaktor
des Verstärkers 12 verkleinert.
Der Mikrocomputer 16 ist zur Unterscheidung von Sprachsignalen gegenüber Hintergrundrauschen programmiert. Werden
Sprachsignale festgestellt, dann wird die Spitzenamplitude dieser Sprachsignale herangezogen, um die richtige
030046/0845
Verstärkung für den 16-Kanal-Verstärker 12 auszuwählen.
Erkennt der Mikrocomputer 16 demnach Sprachsignale, dann wird ein Steuersignal an den Verstärker 12 geliefert, um
den Verstärkungsfaktor des Verstärkers auf den richtigen Wert für die einlaufenden Sprachsignale einzustellen. Die
Audioausgabe des Verstärkers 12 umfaßt somit Sprachsignale, die für eine weitere Verarbeitung in einer Sprachverarbeitungsschaltung
auf einen richtigen Wert gebracht worden sind. Die Funktionsweise der Eingangs-Bereichssteuerung
10, des Analog/Digital-Wandlers 14, des Mikrocomputers 16 und des Verstärkers 12 werden weiter unten in
Einzelheiten erläutert.
Figur 2 zeigt die analogen Bauteile der Anordnung in Einzelheiten. Insbesondere sind die Eingangs-Bereichssteuerung
10, der Analog/Digital-Wandler 14 und der Verstärker 12 schematisch dargestellt.
Die Eingangs-Bereichssteuerung 10 weist einen Schalter 18 mit vier Vorverstärkern 20, 24, 26 und 28 auf, die beispielsweise
von der Firma Harris unter der Bezeichnung HA1-2405-5 erhältlich sind. Die Ausgänge dieser Vorverstärker
sind alle an einen Mischverstärker 30 angeschlossen, dessen Ausgang widerum an einem Mikrofarad-Kondensator
32 liegt. Der Kondensator 32 hält die Ausgangsspannung des Mischverstärkers 30, die eine Ausgabe der
Eingangs-Bereichssteuerung 10 darstellt.
0 30046/0845
Die Verstärkung der Vorverstärker 20, 24, 26 und 28 wird
von Rückkopplungsleitungen 34, 36, 38 und 40 gesteuert. Die Rückkopplungsschleife 34 zum Vorverstärker 20 enthält
einen 32 kOhm Widerstand 42. Die Rückkopplungsschleife 36 zum Vorverstärker 24 enthält eine Reihenschaltung des
Widerstandes 42 mit einem 4 kOhm Widerstand 44. Die Rückkopplungsschleife
38 zum Vorverstärker 26 weist die Reihenschaltung der Widerstände 42 und 44 mit einem 2 kOhm
Widerstand 46 auf. Schließlich weist die Rückkopplungsschleife 40 zum Vorverstärker 28 die Reihenschaltung der
Widerstände 42, 44 und 46 mit einem 1 kOhm Widerstand 48 auf; sie ist außerdem über einen 1 kOhm Widerstand 50
geerdet. In dieser Anordnung besitzt der Vorverstärker 20 einen Verstärkungsfaktor von 5, der Vorverstärker 24
einen Verstärkungsfaktor von 10, der Vorverstärker 26
einen Verstärkungsfaktor von 20 und der Vorverstärker 28 einen Verstärkungsfaktor von 40. Der elektronische Schalter
18 gibt wahlweise einen der Vorverstärker 20, 24, 26 oder 28 eine bestimmte Zeit lang frei, um das Audioeingangssignal
abzufragen. Das Audioeingangssignal wird dem Eingang jedes dieser Vorverstärker über eine Leitung 52
zugeführt. Durch Ansteuerung eines der vier Vorverstärker kann der Schalter 18 somit einen bestimmten Verstärkungsfaktor
in der Eingangs-Bereichssteuerung 10 auswählen.
Der Verstärkungsfaktor der Bereichssteuerung 10 wird vom
Mikrocomputer 16 über Steuerleitungen 54 und 56 gesteu-
030046/0845
ert. Die auf den Leitungen 54 und 56 auftretenden Spannungen
bestimmen, welcher der Vorverstärker 20, 24, 26 oder 28 durch den elektronischen Schalter 18 freigegeben
wird.
Über eine Steuerleitung 58 wird dem Schalter 18 außerdem
ein Ende-der-Umwandlung Signal zugeführt. Das Ende- der-Umwandlung Signal zeigt an, daß der Analog-Digital-Wandler
14 einen Umwandlungsvorgang abgeschlossen hat. In Abhängigkeit von dem Ende-der-Umwandlung Signal auf der
Leitung 58 wird der Schalter 18 freigegeben und das auf der Leitung 52 auftretende Audioeingangssignal erneut abgefragt.
Die auf der Leitung 52 aufgefundene Spannung wird verstärkt und auf dem Kondensator 32 gespeichert.
Das Ausgangssignal der Eingangs-Bereichssteuerung 10 entspricht dem Audioeingangssignal multipliziert mit der ausgewählten
Verstärkung der Bereichssteuerung 10. Diese Ausgabe wird über eine Leitung 60 in den Analog/Digital-Wandler
geführt, der daraus ein 8bit Datenwort bildet. Ein bevorzugter A/D-Wandler wird von der Firma National Semiconductor
unter der Bezeichnung ADC 0800 PD angeboten. Die Vorverstärker 20, 24, 26 und 28 dienen dazu, die
Audioeingangssignale vor dem Anlegen an den A/D-Wandler 14 zu verstärken. Sie bewirken somit eine Vorverstärkung
und werden daher gemeinsam als Vorverstärker bezeichnet. Die Ausgaben des Analog/Digital-Wandlers 14 werden über
030046/0645
acht Ausgangsleitungen 62 dem Mikrocomputer 16 eingegeben.
Auf einer Leitung 64 erhält der Analog/Digital-Wandler
14 einen Startbefehl, während ihm über eine Leitung 66 ein Taktsignal zugeführt wird. Das Ende-der-Umwandlung
Signal wird über eine Leitung 58 auf eine Leitung 68
gelegt und zeigt an, daß der Wandler 14 einen Umsetzvoi—
gang abgeschlossen hat.
Der 16-Kanal-Verstärker 12 weist einen Operationsverstärker
70, beispielsweise einen Typ 3403 der Firma Fairchild und einen Elektronikschalter 72, beispielsweise einen Typ
DG-605 BR der Firma Siliconix, auf. Der Ausgang des Verstärkers 70 ist an den Eingang des Schalters 72 angeschlossen,
während der Eingang des Verstärkers 70 über 16 verschiedene Widerstandspfade 74 mit dem Schalter 72 verbunden
ist. Der Schalter 72 verbindet den Ausgang des Verstärkers 70 über einen der 16 Widerstandspfade 74 mit
seinem Eingang. Auf diese Weise wählt der Schalter 72 die Verstärkung des Verstärkers 70 aus.
In jedem der 16 Widerstandspfade 74 liegt ein anderer
Widerstand zur Einstellung der Verstärkung im Verstärker 70. Vorzugsweise sind die Widerstände so ausgewählt, daß
der Verstärkungsfaktor des Verstärkers 70 in 1dB Schritten von OdB bis 15dB ansteigt. Die Widerstände sind dazu
derart ausgewählt, daß sie die nachfolgenden Vertärkungen
03004B/084S
30133U
ergeben: 1,0; 1,1; 1,26; 1,33; 1,50; 1,78; 1,96; 2,16;
2,55; 3,14; 3,55; 3,92; 4,30; 4,70 und 5,29.
Der Schalter 72 wird über vier Steuerleitungen 75 gesteuert,
die an den Mikrocomputer 16 angeschlossen sind. Auf ihnen wird ein 4bit Datenwort vom Mikrocomputer 16
übertragen, um einen der sechzehn unterschiedlichen Widerstandspfade
74 anzusteuern. Der Mikrocomputer 16 wählt somit die Rückkopplungsschleife für den Verstärker 70 aus
und steuert damit dessen Verstärkungsfaktor.
Das Audioeingangssignal wird über eine Leitung 76 an den Verstärker 70 gelegt. Die Ausgabe des Verstärkers 70 entspricht
dem Audioeingangssignal multipliziert mit dem vom Mikrocomputer 16 ausgewählten Verstärkungsfaktor. Diese
Ausgabe des Verstärkers 70 wird über eine Leitung 78 in eine Kommunikationsanlage, beispielsweise einen Sprachprozessor,
übertragen.
Figur 3 zeigt ein Schemaschaltbild des in der Anordnung verwendeten Mikrocomputers 16 mit einer 8085 Zentraleinheit
90, die an einen 8755A Festwertspeicher (ROM) 92 und an einen 8156 wahlfreien Zugriffsspeicher (RAM) 94 angeschlossen
ist. Der ROM 92 und der RAM 94 werden von der Firma Intel Corporation hergestellt. Der Mikrocomputer 16
ist grundsätzlich wie ein 8085 Minimalsystem angeschlossen, das auf den Seiten 2 bis 22 des MCS-85 TM Users
030048/0645
30133U
Manual vom Januar 1978 der Firma Intel Corporation beschrieben ist. Die Verdrahtung zwischen dem Prozessor 90,
dem ROM 92 und dem RAM 94 sind ebenfalls im Users Manual beschrieben.
Dem RAM 94 wird ein 8bit Datenwort auf den Leitungen 62 eingegeben, welches ein digitales Eingangssignal entsprechend
dem mit dem Verstärkungsfaktor der Eingangs-Bereichssteuerung
10 multiplizierten Audioeingangssignal entspricht. Leitungen 75 verbinden den RAM 94 und den
elektronischen Schalter 72 zur Steuerung des Verstärkungsfaktors des in Figur 2 dargestellten Verstärkers 70. In
ähnlicher Weise verbinden die Leitungen 54 und 56 den RAM 94 mit dem in Figur 2 dargestellten Schalter 18. Das
Ende-der-Umwandlung Signal wird dem RAM 94 über die Leitung 58 zugeführt, während die Zufuhr der Taktimpulse
über die Leitung 66 erfolgt. Der Startbefehl wird dem RAM 94 über die Leitung 64 eingegeben.
Über eine Sperrleitung 100 wird dem RAM 94 ein Sperrbefehl zugeführt. Der Sperrbefehl wird extern durch Drücken
eines Handknopfes erzeugt. Wenn der Sperrbefehl ansteht, dann nimmt der Mikrocomputer 16 keine Einstellung der
Verstärkung des Verstärkers 12 vor.
Dem Prozessor 90 wird über eine Leitung 102 ein Rückstellsignal eingegeben. Das Rückstellsignal wird von einer
030046/0646
nicht dargestellten externen Quelle geliefert. Ein Rückstellknopf 104 dient außerdem zur Erzeugung eines Rückstellbefehls
für den Prozessor 90 von Hand. Wenn das Rückstellsignal aufscheint, dann läuft der Prozessor 90
zum Programmanfang zurück und durchläuft dieses erneut.
Figur 4 zeigt in vereinfachter, üblicher Darstellung den
Funktionsablauf der Anordnung. Im Block 110 erscheint der
Titel, nämlich VOGAD. Der Block 112 enthält die Auslösung.
Während dieses Schrittes werden alle Ein- und Ausgänge des Mikroprozessors sowie alle Variablen auf einen
Anfangswert gesetzt. Im nächsten Schritt, der durch den Block 114 dargestellt ist, wird ein mikroprogrammierbarer
Taktgeber abgefragt, um festzustellen, ob eine neue Analog/Digital-Umwandlung
bereits vorgenommen werden kann. Der mikroprogrammierbare Taktgeber wird auf einen festen
Zeitwert gesetzt und bestimmt die Abfragegeschwindigkeit für die Audioeingangssignale. Wenn eine neue Umwandlung
aufgrund der verstrichenen Zeit vorgenommen werden soll, dann startet das Programm im Schritt 116 den Umwandlungstaktgeber erneut. Ist es jedoch noch nicht so weit, dann
wird die Abfrage 114 solange wiederholt, bis die Antwort "JA" ist. In einer bevorzugten Ausführung ist die Abfragefrequenz
8000 Hertz. Nachdem ein Taktvorgang abgelaufen ist wird der Taktgeber im Schritt 116 erneut gestartet
und es erfolgt bei 118 eine Abfrage, mit der sichergestellt werden soll, daß die Analog/Digital-Umwandlung
030046/0645
abgeschlossen ist. Liegt das Ende-der-Umwandlungs Signal
nicht vor, dann läuft das Programm weiter und prüft immer weiter, ob die Analog/Digital-Umwandlung abgeschlossen
ist.
Ist die Antwort in der Abfrage 118 "JA", dann erfolgt im nächsten Schritt 120 eine Speicherung der digitalisierten
Abfrage im RAM 94. Außerdem wird die Verstärkungseinstellung der Eingangs-Bereichssteuerung 10 für eine spätere
Verwertung der Abfragesignale gespeichert.
Nach der Speicherung dieser Signale wird das abgefragte Signal im Block 122 daraufhin untersucht, ob eine Übersteuerung
vorliegt. Ist die Signalprobe größer als ein vorgegebener Wert, dann erfolgt eine Untersuchung, ob die
Eingangs-Bereichssteuerung 10 auf einen Minimalwert gesetzt ist. Dies erfolgt an der Stelle 124. Steht die
Eingangs-Bereichssteuerung 10 nicht auf minimaler Verstärkung, dann wird ihr Verstärkungsfaktor im Schritt 126 um
1 vermindert und das Programm läuft über die Anschlußstellen 130 und 132 zum Eingang der Abfrage 114 zurück.
Steht die Eingangs-Bereichssteuerung 10 hingegen auf minimaler Verstärkung, so wird angenommen, daß der Verstärker
112 übersteuert wird. Dies ergibt aus der mit "JA" beantworteten Abfrage 124, die zur Abfrage 128 führt, in der
03004S/QS4S
ein Sperrsignal daraufhin überprüft wird, ob die Verstärkungseinstellung
des Verstärkers unzulässig ist. Ist dies der Fall, so wird die Verstärkung des Verstärkers 12 im
Block 134 um 1 verringert.. Ist die Antwort auf die Abfrage 128 ja, dann folgt ein Wartezustand 136, um sicherzustellen,
daß das empfangene Audiosignal nicht aufgrund einer plötzlichen Signalspitze verringert wird. Nach dem
Wartezustand läuft das Programm wieder zur Abfrage 114, was durch den Kreis 138 mit der Anschlußstelle A angedeutet
ist.
Ergibt die Abfrage an der Stelle 122 die Antwort "NEIN",
ist also der Analog/Digital-Wandler 14 nicht übersteuert, dann erfolgt eine Untersuchung, ob eine genügende Anzahl
von Proben genommen wurde. Diese Untersuchung erfolgt in der Abfrage 140. Ist die Antwort "JA", dann läuft das
Programm gemäß den Kreisen 142 und 144 in den Schritt 146. Ist die Antwort hingegen "NEIN", dann läuft das
Programm gemäß den Anschlußstellen 138 und 132 zur Abfragestelle 114 zurück und die Signalprobenuntersuch'/ng
läuft weiter.
Sind hingegen eine ausreichende Anzahl von Proben genommen worden, dann wird im Schritt 146 zunächst der Absolutwert
jeder genommenen Probe festgestellt und jede Signalprobe wird zur Bildung einer normierten Zahl basierend
030Ö4S/Q64S
30133U
auf der Verstärkungseinstellung der Eingangs-Bereichssteuerung
10 skaliert. Jede Signalprobe wird außerdem daraufhin untersucht, ob sie größer als eine während der
jeweiligen Einstellperiode genommene vorhergehende Probe ist. Ist dies der Fall, dann wird sie der jeweils neueste
größte maximale Probenwert. Der neue maximale Probenwert und sein Mittelwert werden aufgezeichnet. Folgt einem
negativen Signal ein positives Signal, dann wird ein Nulldurchgang gezält. Jede skalierte Signalprobe wird zur
Erzeugung einer Zahl aufsummiert, die zur Feststellung des Mittelwertes der jeweils vorliegenden Signalprobenperiode
dient. Nach dem Durchlaufen der im Schritt 146 vorgesehenen Verfahrensabläufe aller drei Signalproben
wird ein Probennahmenzähler erneut gestartet und eine Sperrleitung wird im Abfrageschritt 148 nach einem Sperrsignal
befragt. Liegt das Sperrsignal vor, dann hält das Programm in der Abfragestelle 148 solange, bis dieses
Sperrsignal verschwindet.
Ist das Sperrsignal nicht vorhanden, dann wird die jeweilige Einstellperiodenprobe entskaliert, um die Verstärkung
der Eingangs-Bereichssteuerung 10 im Schritt 150 zu kompensieren. Als nächstes wird eine Signalspitze daraufhin
untersucht, ob sie kleiner als ein vorgegebener Wert ist, wobei dieser Wert zum Hinweis dafür dient, daß das
Audioeingangssignal für eine richtige Analyse zu schwach ist. Ist das festgestellte Signal zu klein, dann wird die
030046/0643
Verstärkung der Eingangs-Bereichssteuerung 10 vergrößert. Ist der Verstärkungsfaktor in der Bereichssteuerung 10
bereits auf den maximalen Wert gesetzt, dann läuft das Programm durch die Schritte 152, 154 und 156 weiter.
Als nächstes berechnet der Computer einen Probenmittelwert
aus den aufgenommenen Proben, der als T-Probe bezeichnet
wird. Vorzugsweise werden 32 Signalproben mit einer Frequenz von 8000 Hertz, also jeweils alle 125 Mikrosekunden
aufgenommen. Jede Signalprobe wird entsprechend dem Verstärkungsfaktor der Eingangs-Bereichssteuerung
10 skaliert. Der Absolutwert jeder Signalprobe wird daraufhin gebildet und dieser skalierte Absolutwert wird
von 32 Signalproben zusammengefaßt und anschließend durch einen Faktor 32 dividiert. Dies führt zu einem Mittelwert
von 4 Millisekunden Zeitproben, da 32 χ 125 Mikrosekunden 4 Millisekunden ergeben. Diese Signalprobe wird als T-Probe
bezeichnet.
Wie bereits erwähnt werden außerdem alle 125 Mikrosekunden Proben genommen und aufgezeichnet, um den maximalen
Probenwert festzustellen. Diese Proben und ihre zugehörigen Mittelwerte werden aufgezeichnet. Die Verarbeitung
von 32 Signalproben erfordert eine Zeit von 6 Millisekunden. Während dieser Zeit werden keine Eingangsproben
genommen.
030048/0645
Jede T-Probe wird in einem Zwischenspeichen solange gespeichert,
bis eine vorgegebene Anzahl dieser Proben angezeigt wird. Vorzugsweise sind es 16 T-Proben. Diese
16 T-Proben werden dann gemittelt und ihr Mittelwert mit T-16 bezeichnet, der einem über 160 Millisekunden gebildeten
Mittelwert entspricht.
Der Einstellperiodenzähler wird im Programmschritt 158
außerdem höher gestellt. Dieser Zähler legt das Normalverstärkungseinstellintervall
für den veränderlichen Verstärkungsbereich der Eingangs-Bereichssteuerung 10 fest.
Hierauf erfolgt der Programmschritt 160, in dem untersucht wird, ob die richtige Anzahl von T-Proben erzeugt
worden ist. Ist die Antwort ja, dann erfolgt eine Untersuchung, ob die Anzahl der Nulldurchgänge innerhalb vorgegebener
Grenzen für die Einstellperiode liegt. Der NuIldurchgangszählerwert
wird alle 120 Millisekunden angezeigt. Dieser Wert wird während jedes Einstellzyklus
zwölfmal berechnet. Wenn drei aufeinanderfolgende Nulldurchgangswerte in einen vorgegebenen Frequenzbereich fallen,
dann wird einer Verstärkungseinstellung während dieses Einstellzyklus zugestimmt und es wird eine NuIldurchgangssteuermarkierung
gesetzt, die anzeigt, daß die Verstärkung in den Schritten 162 und 164 eingestellt werden
darf. Im darauffolgenden Programmschritt 166 werden
0300A6/0645
3Q133U
die T-Proben gemittelt, um einen Mittelwert über einen
längeren Zeitraum zu erhalten. Wie zuvor erwähnt, werden 16 T-Proben zur Bestimmung von T-16 ausgewertet.
Im Programmschritt 168 wird ein Gleitmittelwert gebildet,
der einen Hinweis auf den Hintergrund-Rauschpegel liefert. Vorzugsweise umfaßt der Gleitmittelwert eine Periode
von etwa 5,12 Sekunden. Der Gleitmittelwert wird mit TWO bezeichnet und nach der folgenden Gleichung ermittelt:
TWO' = [(T-16) + (16 χ TWO) + (8 χ TWO) + (4 χ TWO) +
(2 χ TWO) + TWO] : 32
(2 χ TWO) + TWO] : 32
Der berechnete Wert für TWO1 ersetzt den alten Wert von
TWO im Speicher und dient für die nächste TWO Berechnung. Nach der Berechung des Gleitmittelwertes TWO wird eine
Rauschschwelle einfach dadurch berechnet, daß ein vorgegebener Wert zum Gleitmittelwert TWO addiert wird. Dies
erfolgt im Programmschritt 170. Vorzugsweise wird 26h zu TWO addiert, um den Schwellenwert zu ergeben. Dabei bedeutet
h Hexadezimal, so daß 26h = 38in ist.
Im nächst folgenden Programmschritt 172 erfolgt eine Untersuchung,
ob die Einstellperiode abgeschlossesn ist. Hier erfolgt eine Entscheidung, ob die Audxoverstärkung
des Verstärkers 12 eingestellt werden soll. Ist die Einstellperiode nicht abgeschlossen, dann läuft das Programm
030046/0645
zur Abfrage 114 gemäß den Schnittstellen 174 und 132 zurück.
Ist die Einstellperiode hingegen abgeschlossen, dann läuft das Programm zur Abfrage 180 weiter, was durch
die Kreise 176 und 178 angedeutet ist. Vor der Durchführung
einer tatsächlichen Einstellung der Audioverstärkung im Verstärker 12 werden noch weitere Untersuchungen vorgenommen
.
In der ersten Untersuchung wird festgestellt, ob der
maximale Probenwert für den Einstellzyklus größer als der Schwellenwert ist. Diese Abfrage erfolgt· an der Stelle
180. Ist die Antwort "JA", so erfolgt eine Abfrage, ob
die Nulldurchgangsmarkierung gesetzt wurde, die andeutet, daß aufgrund der Frequenzüberprüfung ein gewünschtes Signal, beispielsweise ein Sprachsignal vorliegt. Hierzu dient der Abfrageschritt 182. Ist die Antwort wiederum "JA", so erfolgt eine Untersuchung, ob ein Sperrsignal ansteht. Steht kein Sperrsignal an, so läuft das Programm zum Programmschritt 186 weiter. Ist die Antwort in den Abfragen 180 und 182 hingegen "NEIN" oder ist die Antwort in der Abfrage 184 "JA", dann läuft das Programm zum Programmschritt 188. In diesem Fall wird der. Einstellperiodenzähler erneut gestartet und das Programm läuft zur Abfrage 114 zurück, wie dies die Kreise 190 und 132 andeuten.
die Nulldurchgangsmarkierung gesetzt wurde, die andeutet, daß aufgrund der Frequenzüberprüfung ein gewünschtes Signal, beispielsweise ein Sprachsignal vorliegt. Hierzu dient der Abfrageschritt 182. Ist die Antwort wiederum "JA", so erfolgt eine Untersuchung, ob ein Sperrsignal ansteht. Steht kein Sperrsignal an, so läuft das Programm zum Programmschritt 186 weiter. Ist die Antwort in den Abfragen 180 und 182 hingegen "NEIN" oder ist die Antwort in der Abfrage 184 "JA", dann läuft das Programm zum Programmschritt 188. In diesem Fall wird der. Einstellperiodenzähler erneut gestartet und das Programm läuft zur Abfrage 114 zurück, wie dies die Kreise 190 und 132 andeuten.
030046/0645
30Ί3344
Liegt jedoch kein Sperrsignal gemäß der Abfrage 184 vor,
dann wird die mittlere absolute Amplitude für die Prüfperiode
mit der während der Einstellperiode festgestellten größten maximalen Amplitude mit einer im Speicher des
ROM 92 gespeicherten Tabelle verglichen. Diese Tabelle dient lediglich zur Feststellung der richtigen Vertärkung
für einen bestimmten Audioamplitudenwert. Die Tabellenwerte sind demnach für den jeweiligen Einsatzfall einstellbar.
Im nächsten Programmschritt 192 erfolgt eine Abfrage, ob eine Verstarkungsvergroßerung erforderlich ist. Ist keine
Verstärkungsänderung oder eine Verstarkungsverminderung erforderlich, dann läuft das Programm zur Stelle 194 und
die Verstärkung des Verstärkers wird unverzüglich und direkt eingestellt. Ist jedoch eine Verstärkungserhöhung
notwendig, dann läuft das Programm zur Abfrage 196, in der eine Untersuchung erfolgt, ob die erforderliche Verstärkung
mehr als 4 Schritte oder viermal 1dB ausmachen soll. Ist die Antwort "JA", dann läuft das Programm zur
Stelle 198 und die Verstärkung des Verstärkers 12 wird um lediglich 4 Schritte höher gestellt, und zwar unabhängig
davon, wie groß die Verstärkung aufgrund der Überprüfung mit der gespeicherten Tabelle sein müßte. Ist die erforderliche
Verstärkung jedoch gleich oder kleiner als 4 Schritte, dann läuft das Programm zum Block 194 und der
Verstärker 12 wird mit dem aus der Tabelle ermittelten neuen Verstärkungsfaktor betrieben.
Ö3QG46/Ö64S
Schließlich läuft das Programm zur Stelle 188, in der der
Einstellperiodenzähler erneut gestartet wird. Das Programm läuft dann zum Anfang, nämlich zur Abfrage 114
zurück und beginnt erneut abwärts zu laufen.
Es ist klar, daß zahlreiche vom Mikrocomputer 16 durchlaufene
Funktionen redundant oder wiederholt sind. Die gleichen Überprüfungsschritte lassen sich mehr als einmal
durchführen, oder aber es werden zwei unterschiedliche Überprüfungen für ein und dieselbe Feststellung vorgenommen.
Beispielsweise wird die Anwesenheit oder Abwesenheit eines gewünschten Signals, vorzugsweise eines Sprachsignals
sowohl durch Überprüfung der Amplitude als auch durch Frequenzüberprüfung festgestellt. Die Anwesenheit
oder Abwesenheit des Sperrsignals wird ebenfalls öfter als einmal während des Programmzyklus überprüft. Diese
Redundanz stellt eine besonders genaue Arbeitsweise der Verstärkungssteuerschaltung für Sprachsignale sicher.
Die Programmierung des Mikrocomputers 16 stellt für den auf diesem Gebiet tätigen Fachmann aufgrund der'vorstehenden
Angaben keine Schwierigkeiten dar.
hu: wo
030048/0645
Leerseite
Claims (16)
- PATENTANSPRÜCHEΛ.J Verstärkungssteuerungsschaltung zur steuerbaren Einstellung der Amplitude von Eingangssignalen, die eine Rauschkomponente aufweisen, gekennzeichnet durch eine erste Verstärkungsschaltung (12) zur Aufnahme und Verstärkung der Eingangssignale mit Einstelleinrichtungen (72, 74, 70) zur Steuerung des Verstärkungsfaktors, und durch einen in Abhängigkeit von den Eingangssignalen und dem Rauschanteil arbeitenden Mikrocomputer (16) zur Unterscheidung der Signalanteile von den Rauschanteilen sowie zur Steuerung des Verstärkungsfaktors der ersten Verstärkerschaltung (12) in Abhängigkeit vom jeweiligen Eingangssignal .030CU6/0645
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Eingangs-Bereichssteuerung (10) zur Aufnahme und Verstärkung der Eingangssignale, mit Vorverstärkern (20, 24, 26, 28) sowie mit einem elektronischen Schalter (18) zur Einstellung ihrer Verstärkungsfaktoren ;durch einen an den Ausgang der Eingangs-Bereichssteuerung (10) angeschlossenen Analog/Digital-Wandler (14) zur Bildung von digitalen Signalen aus den Eingangssignalen, wobei die digitalen Signale in den Mikrocomputer (16) geführt sind, der den Verstärkungsfaktor der Eingangs-Bereichssteuerung (10) jeweils derart steuert, daß die Ausgaben aus der Eingangs-Bereichssteuerung (10) innerhalb des Arbeitsbereichs des Analog/Digital-Wandlers (14) liegen.
- 3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Verstärkungsschaltung (12) einen elektronischen Schalter (72), ein Widerstandsnetzwerk (74) sowie einen Operationsverstärker (70) mit einstellbarer Verstärkung aufweist, wobei der elektronische Schalter (72) von dem Mikrocomputer (16) derart angesteuert ist, daß mit dem Eingang des Operationsverstärkers (70) jeweils eine bestimmte Rückkopplungsleitung des Widerstandsnetzwerks (74) verbunden und damit der Verstärkungsfaktor des Operationsverstärkers (70) eingestellt wird.030046/0645
- 4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Mikrocomputer (16) eine Sperrsignalleitung (102) angeschlossen ist, deren Sperrsignal die Abwesenheit von gewünschten Signalanteilen, vorzugsweise Sprachsignalanteilen, im analogen Eingangssignal anzeigt.
- 5. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangs-Bereichssteuerung (10) einen vom Mikrocomputer (16) gesteuerten elektronischen Schalter (18) aufweist, der zur Freigabe eines von mehreren, jeweils unterschiedliche Verstärkungsfaktoren besitzenden Vorverstärkers (20, 24, 26, 28) dient.
- 6. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zu verarbeitende Eingangssignal über einen der vom elektronischen Schalter (18) angesteuerten Vorverstärker (20, 24, 26, 28) und einen nachgeschalteten Mischverstärker (30) in den Analog/Digital-Wandler (14) gelangt.
- 7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß acht Ausgänge des Analog/Digital-Wandlers über Datenwortleitungen (62) an einen wahlfreien Zugriffsspeicher (RAM 94) des Mikrocomputers (16) angeschlossen sind.030046/0645
- 8. Schaltung nach der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocomputer einen Festwertspeicher (ROM 92) und einen wahlfreien Zugriffsspeicher (RAM 94) aufweist, die über eine Zentraleinheit (90) miteinander verknüpft sind.
- 9. Verfahren zur Steuerung der Verstärkung einer Verstärkerschaltung, die als Eingangssignale Analogsignale mit einem gewünschten Signalanteil und einem Hintergrundrausch- oder Störanteil aufnimmt, dadurch gekennzeichnet,- daß aus den analogen Eingangssignalen digitale Eingangssignale erzeugt werden;- daß die digitalen Eingangssignale zur Trennung der gewünschten Signalanteile vom Hintergrundrauschen verarbeitet werden;- daß ein Steuersignal in Abhängigkeit von den gewünschten Signalanteilen erzeugt wird;- und daß die Verstärkung der Verstärkerschaltung in Abhängigkeit von dem Steuersignal derart gesteuert wird, daß die aus der Verstärkerschaltung ausgegebenen Amplituden der gewünschten Signale einen gewünschten Wert haben.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß während der digitalen Signalverarbeitung- ein mittlerer absoluter Amplitudenwert der analo-030046/0645gen Eingangssignale über einen vorgewählten Zeitraum gebildet wird;- der größte absolute Amplitudenwert innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes bestimmt wird;- ein vorgegebener Wert zum mittleren absoluten Amplitudenwert zur Bildung eines Schwellenwertes addiert wird; und- der größte absolute Amplitudenwert mit dem Schwellenwert verglichen wird, um den größeren der beiden Werte herauszufinden.
- 11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem mittleren absoluten Amplitudenwert des analogen Eingangssignals entsprechendes Steuersignal nur dann erzeugt wird, wenn die absolute Spitzenamplitude größer als der Schwellenwert ist.
- 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die digitalen Eingangssignale zur Bestimmung der Frequenz der analogen Eingangssignale innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls aufgezeichnet werden und daß die Frequenz der analogen Eingangssignale mit vorgegebenen Frequenzwerten verglichen wird, um die Anwesenheit oder Abwesenheit der gewünschten Signalanteile festzustellen .030046/0645
- 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die digitalen Eingangssignale zur Bestimmung ihrer Anzahl von Nulldurchgängen aufgezeichnet werden;daß die Frequenz der analogen Eingangssignale für eine Anzahl vorgegebenen Zeitintervallen gemäß der Anzahl der Nulldurchgänge ermittelt wird;
daß die Frequenz der analogen Eingangssignale mit vorgegebenen Frequenzwerten zur Bestimmung der Anwesenheit oder Abwesenheit der gewünschten Signalanteile verglichen wird; unddaß ein Steuersignal zur Veränderung der Verstärkung der Verstärkerschaltung nur dann erzeugt wird, wenn die Frequenz der analogen Eingangssignale innerhalb vorgegebener Frequenzgrenzen liegt. - 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz der analogen Eingangssignale für jeweils mehrere Zeitintervalle ermittelt wird;daß die Anzahl derjenigen aufeinanderfolgenden Zeitintervalle eines vorgegebenen Einstellzeitraumes gezählt wird, in deren die Frequenz der analogen Signale innerhalb eines vorgegebenen Frequenzbereichs liegt; unddaß ein Steuersignal zur Veränderung der Verstärkung der Verstärkerschaltung nur dann erzeugt wird, wenn030046/Q645eine vorgegebene Anzahl aufeinanderfolgender Zeitintervalle eines Einstellzyklus Frequenzen ergibt, die innerhalb des vorgegebenen Frequenzbereichs liegen.
- 15. Verfahren nach einem der Ansprüche g bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils größte Anzahl aufeinanderfolgender Zeitintervalle, in denen die Frequenz der analogen Eingangssignale innerhalb vorgegebener Frequenzgrenzen liegt, festgestellt wird; daß dieser größte Übereinstimmungswert mit einem vorgegebenen Wert verglichen wird, und daß ein Steuersignal zur Veränderung der Verstärkung der Verstärkerschaltung nur dann erzeugt wird, wenn der größte Übereinstimmungswert gleich groß oder größer als der vorgegebene Wert ist.
- 16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der vorgegebene Wert drei ist und daß der Einstellzyklus zwölf Zeitintervalle aufweist.030046/0645
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/035,004 US4297527A (en) | 1979-05-01 | 1979-05-01 | Input gain adjusting apparatus and method |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3013344A1 true DE3013344A1 (de) | 1980-11-13 |
Family
ID=21880040
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803013344 Withdrawn DE3013344A1 (de) | 1979-05-01 | 1980-04-05 | Vorrichtung und verfahren zur verstaerkungssteuerung von eingangssignalen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4297527A (de) |
| JP (1) | JPS55147815A (de) |
| BE (1) | BE883036A (de) |
| DE (1) | DE3013344A1 (de) |
| GB (1) | GB2048621B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4009140A1 (de) * | 1990-03-21 | 1991-09-26 | Plath Naut Elektron Tech | Regeleinrichtung fuer funkempfaenger |
| DE4407032A1 (de) * | 1994-03-03 | 1995-09-07 | Sel Alcatel Ag | Vorrichtung zur Sprachsignalverarbeitung |
| AU672277B2 (en) * | 1993-01-19 | 1996-09-26 | Rothmans International Services Limited | Biodegradable tobacco smoke filters |
Families Citing this family (30)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4439864A (en) * | 1980-04-03 | 1984-03-27 | Codex Corporation | Modem circuitry |
| US4394744A (en) * | 1981-02-12 | 1983-07-19 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Real-time amplitude histogram shaper |
| JPS57138208A (en) * | 1981-02-20 | 1982-08-26 | Hitachi Ltd | Power detecting circuit and gain control circuit using it |
| JPS6032400B2 (ja) * | 1981-08-07 | 1985-07-27 | リオン株式会社 | 補聴器 |
| US4514703A (en) * | 1982-12-20 | 1985-04-30 | Motrola, Inc. | Automatic level control system |
| DK163699C (da) * | 1986-02-11 | 1992-08-17 | Poul Richter Joergensen | Fremgangsmaade til automatisk forstaerkningsstyring af et signal samt et kredsloeb til udoevelse af fremgangsmaaden |
| JPH0520012Y2 (de) * | 1986-04-11 | 1993-05-26 | ||
| US4887299A (en) * | 1987-11-12 | 1989-12-12 | Nicolet Instrument Corporation | Adaptive, programmable signal processing hearing aid |
| JPH0691394B2 (ja) * | 1988-03-11 | 1994-11-14 | パイオニア株式会社 | 出力レベル制御装置 |
| US5027410A (en) * | 1988-11-10 | 1991-06-25 | Wisconsin Alumni Research Foundation | Adaptive, programmable signal processing and filtering for hearing aids |
| JPH04150106A (ja) * | 1990-10-09 | 1992-05-22 | Pioneer Electron Corp | 出力レベル制御装置 |
| JP3319608B2 (ja) * | 1991-10-18 | 2002-09-03 | ソニー株式会社 | 電子機器 |
| US5870705A (en) * | 1994-10-21 | 1999-02-09 | Microsoft Corporation | Method of setting input levels in a voice recognition system |
| GB9513419D0 (en) * | 1995-06-30 | 1995-09-06 | Philips Electronics Uk Ltd | Audio signal reproduction apparatus |
| WO1999029042A1 (en) * | 1997-12-02 | 1999-06-10 | Maxim Integrated Products, Inc. | Efficient error correction in pipelined analog-to-digital converters |
| US6807280B1 (en) * | 1998-01-26 | 2004-10-19 | Delphi Technologies, Inc. | Audio signal processing circuit for reducing noise in an audio signal |
| US20040125962A1 (en) * | 2000-04-14 | 2004-07-01 | Markus Christoph | Method and apparatus for dynamic sound optimization |
| DE10018666A1 (de) | 2000-04-14 | 2001-10-18 | Harman Audio Electronic Sys | Vorrichtung und Verfahren zum geräuschabhängigen Anpassen eines akustischen Nutzsignals |
| EP1580882B1 (de) * | 2004-03-19 | 2007-01-10 | Harman Becker Automotive Systems GmbH | System und Verfahren zur Verbesserung eines Audiosignals |
| EP1833163B1 (de) * | 2004-07-20 | 2019-12-18 | Harman Becker Automotive Systems GmbH | Audioverbesserungssystem und -verfahren |
| US8170221B2 (en) * | 2005-03-21 | 2012-05-01 | Harman Becker Automotive Systems Gmbh | Audio enhancement system and method |
| DE602005015426D1 (de) | 2005-05-04 | 2009-08-27 | Harman Becker Automotive Sys | System und Verfahren zur Intensivierung von Audiosignalen |
| US9647620B2 (en) * | 2010-01-17 | 2017-05-09 | Mediatek Pte Ltd. | Electronic device and integrated circuit comprising a gain control module and method therefor |
| US9425757B2 (en) * | 2013-05-15 | 2016-08-23 | Infineon Technologies Ag | Apparatus and method for controlling an amplification gain of an amplifier, and a digitizer circuit and microphone assembly |
| JP6166700B2 (ja) * | 2014-08-18 | 2017-07-19 | プレキシオン株式会社 | 光音響画像化装置 |
| US11005573B2 (en) * | 2018-11-20 | 2021-05-11 | Macom Technology Solutions Holdings, Inc. | Optic signal receiver with dynamic control |
| CN111710346B (zh) * | 2020-06-18 | 2021-07-27 | 腾讯科技(深圳)有限公司 | 音频处理方法、装置、计算机设备以及存储介质 |
| US12013423B2 (en) | 2020-09-30 | 2024-06-18 | Macom Technology Solutions Holdings, Inc. | TIA bandwidth testing system and method |
| US11658630B2 (en) | 2020-12-04 | 2023-05-23 | Macom Technology Solutions Holdings, Inc. | Single servo loop controlling an automatic gain control and current sourcing mechanism |
| CN113364418B (zh) * | 2021-06-28 | 2023-03-21 | 贵州航天电子科技有限公司 | 一种程控增益放大电路及信号控制方法 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4068092A (en) * | 1974-11-08 | 1978-01-10 | Oki Electric Industry Co., Ltd. | Voice control circuit |
-
1979
- 1979-05-01 US US06/035,004 patent/US4297527A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-02-14 GB GB8005055A patent/GB2048621B/en not_active Expired
- 1980-04-05 DE DE19803013344 patent/DE3013344A1/de not_active Withdrawn
- 1980-04-29 BE BE0/200408A patent/BE883036A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-05-01 JP JP5716980A patent/JPS55147815A/ja active Granted
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4068092A (en) * | 1974-11-08 | 1978-01-10 | Oki Electric Industry Co., Ltd. | Voice control circuit |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4009140A1 (de) * | 1990-03-21 | 1991-09-26 | Plath Naut Elektron Tech | Regeleinrichtung fuer funkempfaenger |
| AU672277B2 (en) * | 1993-01-19 | 1996-09-26 | Rothmans International Services Limited | Biodegradable tobacco smoke filters |
| DE4407032A1 (de) * | 1994-03-03 | 1995-09-07 | Sel Alcatel Ag | Vorrichtung zur Sprachsignalverarbeitung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2048621B (en) | 1984-01-11 |
| JPS55147815A (en) | 1980-11-18 |
| BE883036A (fr) | 1980-10-29 |
| JPS6210042B2 (de) | 1987-03-04 |
| US4297527A (en) | 1981-10-27 |
| GB2048621A (en) | 1980-12-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3013344A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur verstaerkungssteuerung von eingangssignalen | |
| DE3790072C2 (de) | Verfahren und Schaltung zur automatischen Verstärkungssteuerung eines elektrischen analogen Signals | |
| DE2820425C2 (de) | Binärer Zufallsrauschgenerator zur stochastischen Kodierung | |
| DE3235279C2 (de) | Spracherkennungseinrichtung | |
| DE3750314T2 (de) | Sprachprozessor. | |
| EP0813891B1 (de) | Signaldetektor | |
| DE69210305T2 (de) | Mehrstufiger Differenzverstärker | |
| DE3331793C2 (de) | ||
| DE2906011C2 (de) | Anordnung und Verfahren zur Steuerung einer Tonanlage mit mehreren Mikrofonen | |
| DE3802903C2 (de) | ||
| DE2921556C2 (de) | Einrichtung zur Einstellung eines Bandaufzeichnungsgerätes | |
| DE2536585B2 (de) | Anordnung zur statistischen Signalanalyse | |
| DE3045441C2 (de) | Klopferfassungseinrichtung für Brennkraftmaschinen | |
| DE69414741T2 (de) | Tonfrequenzverstärkeranordnung | |
| DE3314570A1 (de) | Verfahren und anordnung zur einstellung der verstaerkung | |
| DE2749514A1 (de) | Potentialfreier verstaerker | |
| DE2264130A1 (de) | Anordnung zur formung eines elektrischen impulses sowie bei dieser verwendbares impulsformungsnetzwerk | |
| DE1412924A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur redundanzarmen Signalabtastung | |
| DE3017827A1 (de) | Integrierte schaltung zur ueberwachung der anwesenheit eines externen systems | |
| DE2529589C2 (de) | Elektronisches Sicherheitssystem mit einer Signaldetektorschaltung | |
| DE69125422T2 (de) | Vorrichtung zur Erkennung von mehreren von einer Vermittlungsanlage gesendeten Frequenzen | |
| DE19906118C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vergleich von in eine Eingabeeinrichtung eingespeisten akustischen Eingangssignalen mit in einem Speicher abgelegten akustischen Referenzsignalen | |
| DE69127684T2 (de) | Basisbandsignal-Verarbeitungsschaltung eines Funksprechgerätes | |
| DE69934794T2 (de) | Herzschrittmacher mit messung der stimulationsschwelle | |
| DE10159551A1 (de) | Verfahren zur Gewinnung einer Feldstärkeinformation |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: FRHR. VON UEXKUELL, J., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GR |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: STOLBERG-WERNIGERODE, GRAF ZU, U., DIPL.-CHEM. DR. |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |