DE3012939A1 - Gurtschloss fuer einen sicherheitsgurt - Google Patents
Gurtschloss fuer einen sicherheitsgurtInfo
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- Y10T24/45—Separable-fastener or required component thereof [e.g., projection and cavity to complete interlock]
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Description
WALTER SEEMÜLLER ". " alte poststrasse 4 ***~(*
PATENTINGENIEUR D.HO« BALDHAM 02,04.1980
TELEFON (08100)14 57
IHRE ZEIC.HENi
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Anmelder: REPA FEINSTANZVERK GMBH
Industriegebiet
Industriegebiet
7071 Alfdorf
Gurtschloß für einen Sicherheitsgurt
Die Erfindung geht aus von einem Gurtschloß gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei bekannten Sicherheitsgurtsystemen, die ein Gurtschloß der vorgenannten Art besitzen, ist im Inneren des formstabilen,
metallisches Schloßgehäuses ein schwenkbarer Sperrriegel vorgesehen, der durch eine Feder in die Einsteckbahn
für die Steckzunge gedrückt wird. Das Gurtsohloß kann dabei am Fahrzeugboden oder Fahrzeugtunnel des Kraftfahrzeuges,
und die Steckzunge am freien Ende des z.B. auf einen Aufrollautomaten auf- und abrollbaren Sicherheitsgurtes befestigt
sein. Bei bekannten Anordnungen ist die Steckzunge symmetrisch ausgestaltet, d.h. sie besitzt in symmetrischer Anordnung
beidseitig der Mittel- oder Steckaolise zwei nach außen offene Rastkanten, die beim Einstecken der Steckzunge in das Gurtschloß
hinter einem oder zwei ebenfalls symmetrisch angeordneten Riegeln verrasten. Hierbei besitzt die Steckzunge aufgrund
der Anordnung zweier Rastkanten eine nicht unbeträchtliche Breite. Entsprechend muß auch die Breite der Einsteckbahn des
Gurtschlosses relativ breit sein, um diese Steckzunge aufnehmen zu können.
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KONTEN. KREISSPARKASSE EBERSBERC-. ZWEIGSTELLE BALDHAM 147 4it
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gurtschloß der eingangs genannten Art so auszugestalten,
daß die Abmessungen des Gurtschlosses gegenüber bekannten Ausführungen reduziert werden und trotzdem dessen Sicherungsfunktion
voll gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im Kennzeichnungsteil
des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmale. Durch die Anordnung nur einer Rastausnehmung an einer der
Längskanten der Steckzunge wird gegenüber bekannten Ausführungen mit symmetrischen Rastausnehmungen die Steckzungenbreite
wesentlich reduziert, wobei die zur Kraftübertragung
erforderliche, durchgehende Zungenbreite voll erhalten bleibt. Entsprechend kann auch die Breite der Einsteckbahn sowie die
Gesamtbreite des Schloßgehäuses und schließlich des Gurtschlosses reduziert werden. Um hierbei zu verhindern, daß bei falschem,
um i80° verdrehtem Einstecken der Steckzunge in das Schloßgehäuse, bei dem ebenfalls eine gewisse federnde Verklemmung
des unter Federspannung stehenden Riegels auf der glatten Längskante der Steckzunge und damit eine "Scheinverriegelung11
Stattfindet, beim Benutzer der Anschein erweckt wird, daß eine korrekte Rastverbindung stattgefunden hat, ist
Vorsorge getroffen, daß die Steckzunge ausschließlich in der korrekten Steckstellung in die Einsteckbahn einführbar ist.
Mit geringem konstruktivem Aufwand wird damit der Mangel, der dem unsymmetrischen Steckzungensystem anhaften könnte, völlig
ausgeglichen, da eine Fehlsteckung und damit eine Scheinverriegelung nicht mehr stattfinden kann.
Eine besonders konstruktiv einfache Ausführung des Führungsprofils sowie der Gegenführung wird dadurch erreicht, daß die
Steckzunge eine, eine Flachseite der Steckzunge überragende warzenartige Prägung aufweist, die in einer längs der Einsteckbahn
verlaufenden, nutartigen Auswölbung im S.chloßgehäuse mit Spiel geführt ist.
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Durch eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
wird das Einstecken und Ausstecken der Steckzunge, bei sehr einfacher konstruktiver Ausgestaltung,
wesentlich erleichtert, dadurch, daß in einander gegen- . überliegenden Platten des vorzugsweise als U-förmiger
Biegeteil ausgebildeten Schloßgehäuses keilförmige, vorzugsweise kreisabschnittsförmige Lageröffnungen vorgesehen
sind, in denen zumindest ein entsprechend keilförmiger Riegel mit geringerem Keilwinkel schwenkbar gelagert
ist, der über ein Hebelgetriebe mit dem Druckorgan in Verbindung steht. Gegenüber bekannten Ausführungen mit rechteckförmigen
Riegeln ergibt sich hier der Vorteil, daß insbesondere beim Einführen der Steckzunge die vordere Druckkante
der Steckzunge an einem relativ langen Hebelarm des Riegels angreift, wodurch zum Einstecken weniger Kraft aufgewendet
zu werden braucht« Demgegenüber greift die Steckzunge
an einem Riegel mit rechteckförmigem Querschnitt an einem sehr kurzen Hebelarm in bezug auf den Schwenkpunkt
an, wodurch das Einstecken erschwert und der Verschleiß im Dauergebrauch entsprechend hoch ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Riegel an der Keilspitze verrundet und ist in entsprechend verrundeten
Keilenden der Lageröffnungen schwenkbar gelagert und besitzt auf der anderen Seite eine konvex gewölbte Stützkante
für die Steckzunge. Auf diese Weise wird zwischen Rastkante der Steckzunge und Stützkante des Riegels bei Verrastung ein
Unterschnitt vermieden, sodaß beim Lösen des Riegels, d.h.
bei dessen Bewegung bis außerhalb der Einsteckbahn die Steckzunge in der Rastlage verharrt, d.h. keine Bewegung in Einsteckrichtung
ausführt.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel.
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Es zeigt: ,
Figur i und 2 das erfindungsgemäße Gurtschloß in
zwei Schnittansichten gemäß den Schnittlinien, zusammen mit einer Steclczunge,
Figur 3 eine Explosionsdarstellung des Gurtschlosses mit Steclczunge, gemäß Figur i und 2.
In den Figuren ist mit i ein U-förmiges, als Stanz-Biegeteil
ausgebildetes metallisches Schloßgehäuse bezeichnet, an dem mittels zweier Nieten 2 eine Befestigungslasche 3 befestigt
ist, an der wiederum z.B. ein am Boden des Kraftfahrzeuges
befestigtes Tragseil befestigt werden kann. Das Schloßgehäuse i ist umgeben von zwei aus Kunststoff bestehenden Gehäuseschalen
k und 5j die zusammengesteckt das Schloßgehäuse
1 umfassen. In den, die freien Schenkel der U-Form bildenden Platten 5 und 6 ist ein Führungsstift 8 gelagert, der
zusammen mit den Innenflächen der Platten 6 und 7 eine Einsteckbahn 9 für eine metallische. Steclczunge 10 bildet, in
deren ösenartiger Erweiterung il das Ende eines flexiblen
Sicherheitsgurtes 12 befestigt ist, dessen anderes Ende am Rahmen des Kraftfahrzeuges bzw. an einem sogenannten Aufrollautomaten
festgelegt ist. Die Steclczunge 10 weist beim Ausführungsbeispiel an einer Längskante 13 eine nach außen offene
Rastausnehmung Ik auf, die eine schräge Rastkante ip besitzt
und an die sich eine Auflaufschräge 16 anschließt. Diese Steckzunge
10 ist von Hand in die Einsteckbahn 9 des Schloßgehäuses i bis in cli<5 gestrichelte Stellung gemäß Figur 1 einsteckbar,
wobei der FUhrungsstift 8 der Abstützung und Führung der eingesteckten Steclczunge 10 dient und ein Verschwenken derselben
verhindert. Bein Einstecken drückt die Steclczunge 10 gegen eine
Auswerffeder 17, die in einer Nut 18 der Befestigungslasche 3 gelagert ist und die dafür sorgt, daß nach dem Lösen der Rastverbindung
zwischen Schloßgehäuse 1 und Steckzunge 10 letztere aus dem Schloßtgehäuse 1 ausgeworfen wird.
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Mit 19 ist eine Halteplatte "bezeichnet, die mit zwei
Ausnehmungen 20 auf zwei Quetschlappen 2i des Schloßgehäuses 1 aufsteckbar ist und einerseits die Platten
6 und 7 auf Abstand hält und andererseits die Einsteckbahn 9 in den Figuren nach unten hin begrenzt.
In den Platten 6 und 7 des Schloßgehäuses i sind keil-
bzw. kreisabschnittsförmige Lageröffnungen 22 eingearbeitet,
die an den engen Keilenden Verrundungen 23 und andererseits konkave Bogenkanten 24 aufweisen. In
diesen Lageröffnungen 22 schwenkbar gelagert ist ein Riegel 25, der ebenfalls keilförmig ausgebildet ist und
einen kleineren Keilwinkel als die Lageröffnungen 22 aufweist. Der Riegel 25 ist am schmalen Ende 26 verrundet
und stützt sich verschwenkbar in den Verrundungen 23 der Lageröffnungen 22 ab, während sein anderes breites Ende
entsprechend der Kontur der Lageröffnungen 22 eine konvex
gewölbte Stützkante 27 besitzt. Der Riegel 25 besteht aus einem Material, das eine größere Härte und Biegesteifigkeit
besitzt als die Rastkante i5 der Steckzunge 10, sadaß
sich die Rastkante 15 bei extremer Belastung am Sicherheitsgurt 12 im Crashfalle der Form des Riegels 25 entsprechend
anpaßt. Beiderseits der Platten 6, 7 sind an den Riegelenden plattenförmige Hebeleleraente 28 z.B. durch
Aufpressen oder Anformen befestigt, die außerhalb der Schwenkachse des Riegels 25 freiragende Hebelzapfen 29 besitzen.'
Auf diese Hebelzapfen 29 aufschnappbar sind die freien, formstabilen und mit Führungsschlitzen 30 versehenen
Schenkel 31 eines manuell betätigbaren, TJ-förraigen
Druckorgans 32 "Preß", das das Schloßg.ehäuse 1 umgreift und
an ihm geführt ist und durch eine Feder 33 in die unbetätig-
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bar in der über das beschriebene Hebelgetriebe ein Teil dor Stützkante 27 des Riegels 25 in die Einsteckbahn 9
hineinragt und - nach Einstecken der Steckzunge 10 mit der Rastkante 15 verrastet, wie Figur 1 zeigt. Durch
Drücken des Druckorgans 32 entgegen Federkraft 33 wird der Riegel 25 bis außerhalb der Einsteckbahn 9 bewegt,
sodaß die Steckzunge 10 frei wird. Durch die besondere Fora und Anordnung des Riegels 25 erfolgt beim Verschwenken
des Riegels 25 keine Bewegung der Steckzunge; sie verharrt vielmehr solange, bis die Rastverbindung
endgültig aufgehoben ist.
6 Patentansprüche
3 Figuren
3 Figuren
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Leerseite
Claims (4)
- Patentansprücheί 1 jGurtschloß für einen Sicherheitsgurt, mit einer in einem Schloßgehäuse vorgesehenen Einsteckbahn für die durch eine Verriegelungsvorrichtung in der Einsteckbahn verriegelbare und durch Betätigen eines Druckorgans entriegelbare Gurt-Steckzunge, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckzunge (1O) einseitig an einer Längskante (13) eine Rastausnehmung (14) aufweist, in der ein Riegel (25) der Verriegelungsvorrichtung verrastbar ist und die an dem in Einsteckrichtung vorderen Ende ein Führungsprofil besitzt, das nur in der korrekten Steckstellung mit einer Gegenführung in der Einsteckbahn (9) zusammenpaßt.
- 2. Gurtschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckzunge (lO) eine, eine Plachseite (35) der Steckzunge überragende warzenartige Prägung (3^) aufweist, die in einer längs der Einsteckbahn (9) verlaufenden, nutartigen Auswölbung (36) im Schloßgehäuse (l) mit Spiel geführt ist.
- 3. Gurtschloß nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einander gegenüberliegenden Platten (6, 7) des vorzugsweise als U-förmiger Biegeteil ausgebildeten Schloßgehäuses (l) keilförmige, vorzugsweise kreisabschnittsförmige Lageröffnungen (22) vorgesehen sind, in denen zumindest ein entsprechend keilförmiger Riegel (25) mit geringerem Keilwinkel schwenkbar gelagert ist, der über ein Hebelgetriebe mit dem Druckorgan (32) in Verbindung steht.
- 4. Gurtschloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig der Platten (6, 7) Hebelelemente (28) mit dem Riegel (25) verbunden sind, die mittels angeformter Hebelzapfen (29) in Führungsschlitzen (30) des auf die Hebelelemente aufsteckbaren, vorzugsweise des formelastisohen, U-förmigen und130043?/0038ORIGINAL INSPFCT"ΠNACHGEREICHT3ol2auf die Hebelzapfen aufschnappbaren Druckorgans zu deren Betätigung geführt sind.Gurtschloß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das forraelastische, ΤΓ-förmige Druckorgan (32) die gegenüberliegenden Platten (6, 7) des Schloßgehäuses (i) umgreift und an ihnen geführt ist, und daß die Auswölbung (36) in einer der Platten (7) dem Druckorgan (32) als Anschlag zur Begrenzung seiner Hubbewegung dient,Gurtschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (25) an der Keilspitze verrundet ist und in entsprechend verrundeten Keilenden der Lageröffnungen (22) schwenkbar gelagert ist und auf der anderen Seite eine konvex gewölbte Stützkante (27) für die Steckzunge (10) besitzt.130043/0038
Priority Applications (2)
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| DE3012939A DE3012939C2 (de) | 1980-04-02 | 1980-04-02 | Gurtschloß für einen Sicherheitsgurt |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3012939A DE3012939C2 (de) | 1980-04-02 | 1980-04-02 | Gurtschloß für einen Sicherheitsgurt |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE3012939A1 true DE3012939A1 (de) | 1981-10-22 |
| DE3012939C2 DE3012939C2 (de) | 1986-04-30 |
Family
ID=6099173
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3012939A Expired DE3012939C2 (de) | 1980-04-02 | 1980-04-02 | Gurtschloß für einen Sicherheitsgurt |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE3012939C2 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Owner name: TRW REPA GMBH, 7071 ALFDORF, DE |
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