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DE3012884C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3012884C2
DE3012884C2 DE3012884A DE3012884A DE3012884C2 DE 3012884 C2 DE3012884 C2 DE 3012884C2 DE 3012884 A DE3012884 A DE 3012884A DE 3012884 A DE3012884 A DE 3012884A DE 3012884 C2 DE3012884 C2 DE 3012884C2
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DE
Germany
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planer
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guide according
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Expired - Lifetime
Application number
DE3012884A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3012884A1 (de
Inventor
Alois 4712 Werne De Hauschopp
Hans-Dieter Schneider
Christoph 4670 Luenen De Rassmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Global Mining Europe GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19803012884 priority Critical patent/DE3012884A1/de
Priority to SU813263906A priority patent/SU1101179A3/ru
Priority to US06/249,315 priority patent/US4391471A/en
Priority to PL1981230465A priority patent/PL131116B1/pl
Priority to FR8106517A priority patent/FR2479893A1/fr
Priority to GB8110261A priority patent/GB2073286B/en
Priority to AU69035/81A priority patent/AU543121B2/en
Publication of DE3012884A1 publication Critical patent/DE3012884A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3012884C2 publication Critical patent/DE3012884C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/28Troughs, channels, or conduits

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine an der Abbaustoßseite eines Förderers angeordnete Hobelführung für einen kettengezo­ genen Hobel entsprechend der im Oberbegriff des Patent­ anspruches 1 genannten Art.
Hobelführungen dieser Bauart werden für die Zwangsführung schwertloser Kohlenhobel verwendet. Sie bestehen aus ein­ zelnen Führungsschüssen, die an den Rinnenschüssen des als Kettenkratzförderer ausgebildeten Strebförderers abbaustoßseitig angebaut werden. Die Hobelführung ist als Laderampe für die Verladung des Haufwerks ausgebildet. Hinter den rampenartig ansteigen­ den Abdeckhauben liegen die durch Gleitdistanzstücke von­ einander getrennten Kettenkanäle für die endlose Hobelket­ te, mit deren gezogenem Untertrum der Hobel verbunden ist.
Bei einer bekannten Hobelführung der vorgenannten Art sind die den oberen Kettenkanal verschließenden, die Laderampe und die Oberführung des Hobels bildenden Abdeckhauben um an ihrer Unterseite angeordnete Gelenke gegen den Abbau­ stoß abklappbar, wodurch das rücklaufende Obertrum der end­ losen Hobelkette freigelegt werden kann. Die zwischen den Kettenkanälen liegenden Gleitdistanzstücke sind auf Abstand zueinander angeordnet, so daß beim Abklappen der Abdeck­ hauben auch der untere Kettenkanal zugänglich ist (DE-OS 26 07 350). Die Gelenke der Abdeckhauben können als Steck­ scharniere ausgebildet sein, die von an der Unterkante der Abdeckhauben angeordneten Zungen und diese mit Spiel auf­ nehmenden Schlitzen der Distanzstücke oder hieran befe­ stifter Teile gebildet werden (DE-OS 25 40 215). Aufgrund dieser Ausgestaltung der Scharniere ist es möglich, die Abdeckhauben bei der Montage in einfacher Weise anzubauen und im Bedarfsfall auch von der Führung abzuheben.
Es sind auch Hobelanlagen bekannt, bei welchen als Hobel­ führung eine sogenannte Leitplankenführung verwendet wird, deren Leitplankenschüsse unmittelbar oder über Distanz­ stücke gegen das abbaustoßseitige Seitenprofil des Ketten­ kratzförderers verschraubt werden (DE-OS 27 46 727).
Schließlich ist es auch bekannt, in einem Gewinnungsstreb zugleich mit dem Hobel eine Schrämmaschine einzusetzen und dabei die Hobelführung so auszubilden, daß beide Ge­ winnungsmaschinen aneinander vorbeifahren können (DE-AS 12 86 478). Die Schrämmaschine läuft hierbei mit ihrem portalartigen Maschinengestell auf den Seitenprofilen des Förderers.
Im Einsatz befindliche Hobelführungen haben sich zwar durchaus bewährt. Sie sind aber im allgemeinen nur für bestimmte Gewinnungsverfahren und Hobeltypen einsetzbar.
Aufgabe der Erfindung ist es vornehmlich, eine Hobel­ führung zu schaffen, die unter Berücksichtigung der von der Praxis gestellten Forderungen, wie vor allem hohe Stabilität, einfache Montage, leichte Zugänglichkeit der Hobelkette usw., sich vielseitig einsetzen läßt und insbesondere auch für den kombinierten Hobel- und Schräm­ maschinenbetrieb geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Hobelführung eignet sich nicht nur für die Führung eines Hobels, sondern kann auch zur zuverlässigen Führung einer Schrämmaschine eingesetzt werden, die mit ihrem Maschinenkörper in bekannter Weise den Förderer portalartig übergreift und auf der der Hobel­ führung gegenüberliegenden Seite des Förderers auf dessen versatzseitigen Seitenprofil oder an einer hier angeordne­ ten Führungsschiene abgestützt und geführt wird. Dabei kann die erfindungsgemäße Führung mit Vorteil auch für den kombinierten Hobel- und Schrämmaschinenbetrieb eingesetzt werden. Die abbaustoßseitige Abstützung und Führung der Schrämmaschine auf der Kopffläche der Hobelführung seitlich neben der über die Kopffläche aufragenden Führungsleiste ermöglicht es auch, das hohe Gewicht der Schrämmaschine unmittelbar über die stabile Hobelführung auf das Liegende abzusetzen. Außerdem kann die Bau- und Portalbreite der Schrämmaschine erhöht werden, was im Hinblick auf die störungsfreie Haufwerksförderung im Strebförderer vorteilhaft ist. Zugleich kann die erfindungs­ gemäße Hobelführung aber auch ohne gleichzeitigen Schrämma­ schinenbetrieb eingesetzt werden. Um die Baubreite der Ho­ belführung in Grenzen zu halten, empfiehlt es sich, die dem Abbaustoß zugewandte Stirnfläche, über welche das in der Hobelgasse liegende Haufwerk gehoben werden muß, verhält­ nismäßig steil, ggfls. sogar etwa bankrecht zu stellen. Die erfindungsgemäße Hobelführung verwendet als Oberführung die an den Abdeckhauben angeordneten Führungsleisten und als Unterführung die mit den Gleitdistanzstücken verbundenen Stegleisten, die jeweils von dem Hobelkörer in bekannter Weise hakenartig umgriffen werden.
In bevorzugter Ausführung wird die Anordnung so getroffen, daß die genannte Liegendschiene, wie bekannt, von dem den unteren Kettenkanal an der Unterseite begrenzenden Schen­ kel einer Winkelschiene gebildet ist, deren aufragender Schenkel abbaustoßseitig mit dem Förderer verbunden ist. Dabei können die Kopfflächen der Abdeckhauben den aufra­ genden Schenkel der Winkelschiene zum Förderer hin über­ greifen und sich auf diesem abstützen. Mit diesen bauli­ chen Maßnahmen wird eine ausreichend breite Lauffläche für die Schrämmaschine und zugleich eine zuverlässige Ab­ stützung der Abdeckhauben in Nähe ihrer dem abbaustoßsei­ tigen Fördererseitenprofil zugewandten Teile erreicht.
Die Erfindung schließt weiterhin eine Hobelführung ein, bei der in bekannter Weise die Liegendschiene aus sich über die gesamte Rinnenschußlänge des Förderers erstrec­ kenden Schüssen besteht und mit den Gleitdistanzstücken unterhalb der Abdeckhauben liegende, die Unterführung des Hobels bildende Stegleisten verbunden sind, die sich eben­ falls über die gesamte Rinnenschußlänge des Förderers bzw. der Liegendschienenschüsse er­ strecken. Hierbei sind auf einer Schußlänge mehrere, unabhängig voneinander abklappbare und in der Verschlußlage festlegbare Abdeckhauben angeordnet. Während also für die Liegendschiene und die mit dem Gleit­ distanzstücken verbundene Stegleiste Schüsse verwendet wer­ den, deren Länge etwa der Rinnenschußlänge des Kettenkratz­ förderers entspricht, werden bei dieser Ausführung verhält­ nismäßig kurze Abdeckhauben vorgesehen, deren Länge nur ei­ nem Bruchteil der Rinnenschußlänge entspricht. Solche Ab­ deckhauben lassen sich bei der Montage und Demontage leicht handhaben und aufgrund ihres vergleichsweise geringen Ge­ wichtes auch ohne besondere Schwierigkeiten in die Öffnungs- und Schließlage klappen. Die mit den Gleitdistanzstücken verbundene Stegleiste weist hierbei zweckmäßig zwischen ih­ ren Enden eine Gelenktasche od. dgl. auf, in welche die Ge­ lenkteile an den Enden zweier benachbarter Abdeckhauben einfassen.
Die erfindungsgemäße Hobelführung ist vorzugsweise so aus­ gebildet, daß, wie bekannt, auf jeder Länge des Führungs- bzw. Rinnenschusses mindestens zwei im Abstand zueinander angeordnete Gleitdistanzstücke und mindestens eine Abdeck­ haube vorgesehen sind, die mittels Steckscharniere od. dgl. abklappbar und abnehmbar gelagert sind. Bei dieser Ausge­ staltung der Hobelführung besteht die Möglichkeit, die Ab­ deckhauben ggfls. zumindest auf einer Teillänge der Hobel­ führung vollständig fortzulassen, so daß hier das rücklau­ fende Obertrum der Hobelkette nach oben hin freiliegt. Die­ se Maßnahme kann insbesondere im Strebendbereich zweckmäßig sein, wo die Hobelkette unter Ablenkung aus ihrem normalen Kettenverlauf auf das Hobelkettenrad geführt werden muß und daher der durch die Hobelkette verursachte Verschleiß in der Hobelführung besonders groß ist. Um die erfindungsge­ mäße Hobelführung auch bei entfernten Abdeckhauben einset­ zen zu können, empfiehlt es sich, in den Zwischenraum zwi­ schen zwei Gleitdistanzstücken ein diesen Zwischenraum schließendes Zwischenstück lösbar einzuführen, so daß der untere Kettenkanal auf ganzer Länge nach oben abgedeckt wird. Dabei bleibt jedoch die Zugänglichkeit des unteren Kettenkanals aufgrund der lösbaren Anordnung der Zwischen­ stücke erhalten. Als Zwischenstücke werden zweckmäßig ent­ sprechend bemessene Gleitdistanzstücke verwendet. Beson­ ders vorteilhaft ist eine Anordnung, bei der die im Ab­ stand voneinander angeordneten Gleitdistanzstücke durch die Stegleiste verbunden sind, wobei das eben­ falls als Gleitdistanzstück ausgebildete Zwischenstück im Bedarfsfall in den Zwischenraum hinter die Stegleiste ein­ steckbar ist.
Bei allen vorgenannten Ausführungsformen der erfindungsge­ mäßen Hobelführung empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß die abbaustoßseitigen Flächen der Abdeckhau­ ben und der mit den Gleitdistanzstücken verbundenen Steg­ leisten in einer gemeinsamen Ebene liegen, die zweckmäßig gegenüber der bankrechten Ebene nur geringfügig geneigt ist. Die dem Abbaustoß zugewandten Stirnflächen der Steg­ leisten und der Abdeckhauben bilden hierbei also eine steilstehende, geschlossene und ebene Fläche. Bei dieser Ausführung kann die Baubreite der Hobelführung verhältnis­ mäßig klein gehalten werden.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die genannten Schar­ niere der Abdeckhauben in Höhe der Gleitdistanzstücke lie­ gen. Die bankrechten bzw. steilstehenden Schenkel der Ab­ deckhauben erhalten hierbei eine verhältnismäßig kurze Länge, wodurch das Gewicht der Abdeckhauben vermindert wird.
Von besonderer Bedeutung ist auch die Ausgestaltung der Scharniere der Abdeckhauben. Vorzugsweise weisen hierbei die Abdeckhauben nach unten vorspringende gabelförmige Ge­ lenkstücke auf, mit denen sie Gelenkbolzen umgreifen, die in Gelenktaschen der Gleitdistanzstücke bzw. der Steglei­ sten verdeckt liegen. Dabei wird die Anordnung vorteilhaf­ terweise so getroffen, daß die gabelförmigen Gelenkstücke in den Gelenktaschen soweit von Wandteilen übergriffen wer­ den, daß die Abdeckhauben in ihrer Verschlußlage in den Ge­ lenktaschen gegen Abheben durch Anschlag mechanisch verrie­ gelt werden.
Es empfiehlt sich ferner, zumindest einen Teil der Abdeck­ hauben an ihren Enden mit vorspringenden Spaltabdeckungen od. dgl. zu versehen, die hinter das Ende der benachbarten Abdeckhaube fassen und dadurch die Spalte zwischen den auf­ einanderfolgenden Abdeckhauben gegen Staub und Feinkohlezu­ tritt dichten. Dabei kann jede zweite Abdeckhaube an ihren beiden Enden eines vorspringende Spaltabdeckung erhalten, während die dazwischenliegenden Abdeckhauben an ihren bei­ den Enden jeweils mit einer die Spaltabdeckung der benach­ barten Abdeckhaube aufnehmenden Tasche od. dgl. versehen ist. Mit diesen Maßnahmen wird zugleich eine endseitige Verriegelung der Abdeckhauben erreicht.
Die Abdeckhauben werden im übrigen zweckmäßig mittels Schrau­ ben in ihrer Verschlußlage festgelegt. Vorteilhafterweise sind sie zu diesem Zweck an ihren Kopfflächen mit Flächen­ einziehungen versehen, welche die Schraubenenden und die Muttern der Schrauben aufnehmen. An den aufragenden Schen­ keln der Winkelschienen werden hierbei seitlich offene Ein­ stecktaschen für die Schrauben vorgesehen.
Schließlich empfiehlt es sich, die Führungsschüsse der er­ findungsgemäßen Hobelführung zugefest, jedoch in der Hori­ zontalen und Vertikalen geringfügig abknickbar zu verbin­ den, wobei diese Verbindungsmittel auch die übliche Rin­ nenschußverbindungen ersetzen können. Bei einer besonders zweckmäßigen Verbindung dieser Art weisen die genannten Stegleisten an ihren einander zugewandten Enden zum Abbau­ stoß hin offene Taschen auf, in die an sich bekannte ge­ windefreie Knebelbolzen einsteckbar sind, die mittels lös­ barer Sicherungselemente gegen Herausfallen aus den Taschen gehalten werden. Die Knebelbolzen sind von der Abbaustoß­ seite her leicht zugänglich, so daß sich die Verbindungen rasch herstellen und lösen lassen. Außerdem liegen die Bolzenverbindungen in vorteilhafter Weise in der Ebene der Gleitdistanzstücke, d. h. etwa auf halber Höhe der Hobel­ führung. Um hier Raum zu schaffen für die Bolzenverbin­ dungen, werden die Gelenkteile der Abdeckhauben gegenüber den Haubenenden und entsprechend die Gelenktaschen der Stegleisten gegenüber den Leistenenden zurückversetzt.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher er­ läutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Hobelführung stark schema­ tisiert in einer perspektivischen Teilansicht,
Fig. 2 die Hobelführung nach Fig. 1 in einer Ansicht vom Abbaustoß her,
Fig. 3 die in Fig. 2 mit III bezeichnete Einzelheit in größerem Maßstab,
Fig. 4 und 5 die Hobelführung nach den Fig. 1 bis 3 in zwei verschiedenen Querschnitten,
Fig. 6 im Querschnitt eine geringfügig abgewandelte Ausführungsform der Hobelführung nach den Fig. 1 bis 5,
Fig. 7 im Querschnitt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Hobelführung und
Fig. 8 in einer perspektivischen Teildarstellung eine erfindungsgemäße Hobelführung ohne angebaute Abdeckhauben.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Hobelführung ist, wie bekannt, abbaustoßseitig an einem Kettenkranzförderer ange­ baut, dessen Rinnenstrang in herkömmlicher Weise aus ein­ zelnen Rinnenschüssen 10 besteht, von denen in der Zeich­ nung im wesentlichen nur die abbaustoßseitigen Seitenpro­ file 11 zu erkennen sind. Die sich im allgemeinen über die gesamte Länge des Rinnenstranges des Kettenkratzförderers erstreckende Hobelführung ist ebenfalls schußweise aufge­ baut. Sie dient zur Zwangsführung eines schwertlosen Hobels, welcher nicht dargestellt ist.
Die Hobelführung besteht aus Winkelschienen 12, Gleit­ distanzstücken 13, Stegleisten 14 und Abdeckhauben 15. Die Winkelschienen 12, deren Schußlänge etwa gleich der Länge der einzelnen Rinnenschüsse 10 des Kettenkratzförderers ist, weisen einen aufragenden Schenkel 16 und einen sich auf dem Liegenden abstützenden Schenkel 17 auf, der eine Gleitbahn für den Hobelkörper bildet. Der Schenkel 17 ist gegenüber der Liegendebene geringfügig geneigt (Fig. 4). Er kann in bekannter Weise als Schnittbegrenzung für den Hobel dienen. In diesem Fall hat er eine solche Länge, daß er um das Maß der Schnittvorgabe des Hobels über des­ sen Hobelkörper zum Abbaustoß hin vorragt. Andererseits kann der Schenkel 17 aber auch eine kürzere Länge haben, wenn auf seine Funktion als Schnittbegrenzer verzichtet wird. Die Befestigung der Winkelschienen 12 an den abbau­ stoßseitigen Seitenprofilen 11 der Rinnenschüsse 10 des Kettenkratzförderers erfolgt in bekannter Weise mittels Schraubenbolzen 18 (Fig. 5), deren Bolzenköpfe sich in Taschen von Beschlagteilen 19 abstützen, die außenseitig an den Seitenprofilen 11 z. b. durch Schweißen befestigt sind. Die Schenkel 17 der Winkelschienen 12 liegen gering­ fügig unterhalb der Unterflansche 20 der Seitenprofile 11; sie bilden infolgedessen das abbaustoßseitige Auflage des Kettenkratzförderers.
Jedem Rinnen- und Führungsschuß sind in bekannter Weise zwei Gleitdistanzstücke 13 zugeordnet, deren Länge kleiner ist als die halbe Länge des Rinnenschusses, so daß zwischen den beiden Gleitdistanzstücken 13 ein ausreichend groß be­ messener Zwischenraum 22 (Fig. 8) vorhanden ist, über wel­ chen der unterhalb der Gleitdistanzstücke 13 liegende unte­ re Kettenkanal 23 von oben zugänglich ist. Die Gleitdi­ stanzstücke 13 werden mittels horizontaler Schraubenbolzen 21 befestigt, welche horizontale Bolzenlöcher der Gleitdi­ stanzstücke und der aufragenden Schenkel 16 der Winkel­ schienen 12 durchfassen. Die Schraubenbolzen 21 stützen sich mit ihren (nicht dargestellten) Bolzenköpfen an Brak­ kenhaltern der Seitenprofile 11 oder an entsprechenden Be­ schlagteilen ab, die Bestandteil der Beschlagteile 19 sind. Diese Anordnungen sind bekannt und daher in der Zeichnung nicht eigens dargestellt. Die Distanzstücke 13 weisen an ihren den Abbaustoß zugewandten verbreiterten Flächen Ta­ schen 24 auf, welche die auf die Bolzenenden aufgeschraub­ ten Muttern 25 aufnehmen.
Die beiden Gleitdistanzstücke 13 eines jeden Führungs­ schusses sind untereinander über die Stegleisten 14 verbun­ den, deren Länge der Rinnenschußlänge entspricht. Die aus der Ebene der Gleitdistanzstücke 13 nach unten ragenden Stegleisten 14 können mit den zugeordneten Gleitdistanz­ stücken 13 einstückig verbunden sein. Sie können aber auch aus besonderen Teilen bestehen, die mit den Gleitdistanz­ stücken 13 durch Verschrauben, Verschweißen od. dgl. verbun­ den werden. Die Stegleisten 14 bilden die Liegend- oder Un­ terführung des Hobels, der in bekannter Weise mit Führungs­ armen od. dgl. versehen ist, welche einen Schlitz 26 zwi­ schen der Unterkante der Stegleisten 14 und den Liegend­ schienen 17 durchfaßt und die Stegleisten 14 hakenförmig umgreift. An den in den unteren Kettenkanal 23 einfassenden Teilen der Führungsarme ist das Zugtrum der endlosen Hobel­ kette angeschlossen, welche den Hobel am Abbaustoß entlang­ zieht. Das Obertrum der Hobelkette läuft in einem oberen Kettenkanal 27. Die übereinanderliegenden Kettenkanäle 23 und 27 werden durch die Gleitdistanzstücke 13 voneinander getrennt.
Auf jeder Rinnenschußlänge sind zwei Abdeckhauben 15 ange­ ordnet, deren Länge demgemäß etwa gleich der halben Rinnen­ schußlänge ist. Die Abdeckhauben 15 weisen eine verhältnis­ mäßig breite, ebene Kopffläche 28 auf, die abbaustoßseitig von einer aufragenden Führungsleiste 29 begrenzt wird, de­ ren Breite bzw. Wandstärke erheblich kleiner ist als die Breite der Kopffläche 28. Die Führungsleiste 29 bildet die Oberführung des Hobels. Sie wird von Teilen des Hobelkör­ pers hakenartig umgriffen.
Die Abdeckhauben 15 sind aus ihrer Verschlußlage gegen den Abbaustoß abklappbar, wie dies in den Fig. 1 und 3 bei 15′ dargestellt ist. In der Verschlußlage liegen die dem Abbau­ stoß zugewandten Stirnflächen 30 der Abdeckhauben 15 in ei­ ner gemeinsamen Ebene mit den Stirnflächen der Stegleisten 14, so daß eine praktisch durchgehende, nicht abgeknickte Fläche von der Oberkante der Führungsleiten 29 bis zur Un­ terkante der Stegleisten 14 gebildet wird. Diese Stirnflä­ che ist zur Bankrechten nur schwach, z. B. um 10 bis 20°, geneigt, wodurch sich eine verhältnismäßig kleine Baubreite der Hobelführung ergibt. Die etwa winkelförmigen Abdeckhau­ ben weisen an ihren steilstehenden Schenkeln nach unten ragende gabelförmige Gelenkstücke 31 und 32 auf, von denen das eine Gelenkstück 31 an dem einen Ende der Abdeckhaube und das andere Gelenkstück 32 gegenüber dem anderen Ende der Abdeckhaube zurückversetzt angeordnet ist. Die sonst gleich ausgebildeten Gelenkstücke 31 umgreifen mit ihren Gelenkgabeln horizontale Gelenkbolzen 33 (Fig. 4), die ge­ genüber der Stirnfläche 30 zurückversetzt in Gelenktaschen 34 der Stegleisten 14 bzw. der verbreiterten Kopfflächen der Distanzstücke 13 befestigt sind. Die gabelförmigen Ge­ lenkstücke 31, 32 weisen an ihren gegenüber der Stirnflä­ che 30 zurückspringenden Gabelteilen eine kreisförmig ge­ wölbte Außenkontur 35 auf. Die Innenflächen 36 der Gelenk­ taschen sind entsprechend lagerschalenartig gekrümmt, wo­ bei sie mit Wandteilen 37 die Gabelteile nach oben über­ greifen. Hierdurch wird erreicht, daß die Abdeckhauben 15 in ihrer Verschlußlage gegen Abheben nach oben von den Gelenkbolzen 33 durch die Wandteile 37 verriegelt werden.
Aus Fig. 1 ist zu erkennen, daß die gabelförmigen Gelenk­ teile 31 an den Enden zweier benachbarter Abdeckhauben 15 jeweils in eine gemeinsame Gelenktasche 34 einfassen und einen gemeinsamen Gelenkbolzen 33 umgreifen. Diese Gelenk­ taschen 34 weisen demgemäß eine doppelte Breite auf. Die anderen Gelenkteile 32 der Abdeckhauben 15 fassen jeweils in eine eigene Gelenktasche 34 ein, die gegenüber dem Ende des zugeordneten Gleitdistanzstückes 13 zurückversetzt ist. Außerdem ist aus Fig. 1 zu erkennen, daß die Gelenktaschen 34 in der Ebene der Schraubenbolzen 21 und demgemäß in der Ebene der Gleitdistanzstücke 13 liegen.
In der Verschlußlage werden die Abdeckhauben 15 mittels kurzer Schrauben 38 (Fig. 4) festgelegt, deren die Muttern 39 tragenden Gewindeenden versenkt in Einziehungen 40 der Kopfflächen 28 der Abdeckhauben liegen. An den oberen En­ den der aufragenden Schenkel 16 der Winkelschienen 12 sind Lagerstücke 41 befestigt, die aus durchgehenden Leisten oder aus kurzen Profilstücken bestehen, welche seitlich offene Taschen 42 für die Aufnahme der Bolzenköpfe der Schraubenbolzen 38 aufweisen. Um die Abdeckhauben 15 zu lösen und, wie in Fig. 4 strichpunktiert angedeutet, in Richtung auf den Abbaustoß abzuklappen, brauchen lediglich die Muttern 39 abgedreht zu werden. Bei abgeklappter Ab­ deckhaube 15 lassen sich dann die Schraubenbolzen nach oben aus den Taschen 42 herausholen. In der abgeklappten Lage können die Abdeckhauben 15 mit ihren gabelförmigen Gelenkstücken 31, 32 aus den Gelenktaschen 34 gehoben wer­ den. In der Verschlußlage stützen sich die Abdeckhauben 15 mit der Unterseite ihres die Kopffläche 40 bildenden Ste­ ges auf den Lagerstücken 51 und damit auf den aufragenden Schenkeln 16 der Winkelschienen 12 ab. Die mit den Kopf­ flächen 40 versehenen Schenkel der Abdeckhauben weisen ei­ ne solche Breite auf, daß sie über die aufragenden Schen­ kel 16 der Winkelschienen 12 zum Förderer 10 hin bis etwa zu dessen abbaustoßseitigem Seitenprofil 11 vorspringen. Auf diese Weise wird eine breite Kopffläche 40 erhalten, welche zugleich als Lauffläche für eine portalartig über dem Förderer fahrende Schrämmaschine verwendet werden kann. Der die Führungsleiste 29 hakenartig umgreifende Führungsteil des Hobels weist eine solche Breite auf, daß er nur einen kleineren Teil der Breite der Kopffläche 40 einnimmt, so daß auf der Kopffläche ausreichend Platz für die Abstützung und Führung der Schrämmaschine verbleibt.
Wie insbesondere die Fig. 1 und 2 zeigen, weist jede zweite Abdeckhaube 15 an jedem ihrer beiden Enden eine leistenartige Spaltabdeckung 43 auf, die der oberen Halb­ kontur des Kettenkanals 27 folgt und zum Förderer hin in einen geraden Schenkel ausläuft. Die dazwischenliegenden Abdeckhauben 15 sind an ihren beiden Enden jeweils mit einer entsprechenden Tasche für den Eingriff der Spaltab­ deckung 43 versehen. Auf diese Weise wird eine zuverlässi­ ge Abdeckung der Spalten zwischen den aufeinanderfolgenden Abdeckhauben und zugleich eine gegenseitige Verriegelung der Abdeckhauben erreicht. Es ist erkennbar, daß diejeni­ gen Abdeckhauben, die an ihren beiden Enden die vorsprin­ genden Spaltabdeckungen 43 aufweisen, nur dann gegen den Abbaustoß abgeklappt werden können, wenn zuvor die beiden benachbarten Abdeckhauben, die mit den Taschen 44 od. dgl. versehen sind, abgeklappt worden sind.
Die einzelnen Schüsse der Hobelführung sind über Knebel­ bolzenverbindungen zugfest, jedoch geringfügig in der Ver­ tikalen und Horizontalen gegeneinander abknickbar verbun­ den, wobei diese Knebelbolzenverbindungen die vollen Be­ triebskräfte aufnehmen und ggfls. die Rinnenschußverbin­ dungen ersetzen können. Wie vor allem Fig. 3 zeigt, weisen die Gleitdistanzstücke 13 bzw. die hiermit verbundenen Stegleisten 14 in Höhe der Mittelebene der Gleitdistanz­ stücke 13 endseitig Bolzentaschen 45 auf, die zum Abbau­ stoß hin offen sind und in die ein an sich bekannter, im Umriß etwa H-förmiger Knebelbolzen 46 einführbar ist, der an seinem einen verbreiterten Kopfende einen axialen Rie­ gelzapfen 47 trägt, der eine Wandfläche der Tasche 45 hin­ tergreift. An dem anderen Bolzenkopf sind in bekannter Weise Vorsprünge 48 angeformt, die ebenfalls Wandflächen hinterfassen, so daß der Knebelbolzen 46 in den Taschen 45 gegen seitliches Herausfallen gesichert ist. Um eine Axialverschiebung des Knebelbolzens 46 zu verhindern, ist ein aus einer Verschlußplatte bestehendes Sicherungsele­ ment 49 vorgesehen, welches mittels einer Schraube 50 festgelegt wird. Das Sicherungselement 49 verhindert ein axiales Verschieben des Bolzens innerhalb der Bolzenta­ schen 45. Um den Knebelbolzen 46 zu lösen, wird zunächst das Sicherungselement 49 entfernt, worauf sich der Knebel­ bolzen 46 in den Bolzentaschen 45 so weit (in Fig. 3 nach links) verschieben läßt, daß die Teile 47, 48 aus dem Rie­ geleingriff gelangen und der Knebelbolzen 46 seitlich aus den Taschen 45 herausgeholt werden kann.
Knebelbolzenverbindungen der vorgenannten Art sind an sich bekannt. Von Bedeutung ist hier vor allem, daß die Knebel­ bolzenverbindung an der dem Abbaustoß zugewandten Außensei­ te der Hobelführung angeordnet ist. Außerdem liegt die Bol­ zenverbindung in der Ebene der Gleitdistanzstücke und damit auch in einer gemeinsamen Ebene mit den Verbindungsschrau­ ben 21 und den Gelenktaschen 34 der Haubenscharniere. Um an den Enden der Führungsschüsse Platz zu schaffen für die Knebelbolzenverbindungen, sind die Gelenkteile 32 an dem einen Ende der Abdeckhauben in der beschriebenen Weise zu­ rückversetzt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 unterscheidet sich von demjenigen nach den Fig. 1 bis 5 im wesentlichen nur da­ durch, daß anstelle der kurzen Verbindungsschrauben 38 für die Verriegelung der Abdeckhauben 15 lange Schraubenbolzen 51 verwendet werden, welche horizontale Bohrungen der Ab­ deckhauben 15 und der aufragenden Schenkel 16 der Winkel­ schienen 12 durchfassen.
Die vorstehend beschriebenen Hobelführungen sind bevorzugt für den kombinierten Hobel- und Schrämmaschinenbetrieb be­ stimmt. Sie können aber auch dann verwendet werden, wenn auf die Führung einer Schrämmaschine auf der Hobelführung verzichtet wird. Andererseits läßt sich die Hobelführung aber auch ohne größeren Aufwand umrüsten, indem z. B. die Abdeckhauben 15 gegen solche anderer Ausbildung ausge­ tauscht werden.
Fig. 7 zeigt eine erfindungsgemäße Hobelführung, die in ihrem Aufbau im wesentlichen derjenigen nach den Fig. 1 bis 5 entspricht, wobei lediglich die Abdeckhauben geändert sind. Die hier vorgesehenen Abdeckhauben 60 weisen keine als Lauf- und Führungsfläche für eine Schrämmaschine die­ nende Fläche auf. Sie sind mit Führungsleisten 61 versehen, die an dem förderseitigen Ende der Abdeckhauben angeord­ net sind. Diese Führungsleisten 61 bilden die Oberführung des Hobels, der dabei die Führungsleiste 61 hakenförmig um­ greift.
Falls erwünscht, kann die erfindungsgemäße Hobelführung aber auch zumindest auf Teilen ihrer Länge ohne Abdeckhau­ ben eingesetzt werden. In Fig. 8 ist eine solche Anordnung gezeigt. Jeder Führungsschuß der Hobelführung umfaßt dabei eine Winkelschiene 12, die sich über die gesamte Rinnen­ schußlänge erstreckt, ferner eine gleichlange Stegleiste 14 und zwei Gleitdistanzstücke 13, mit denen die durch­ gehende Stegleiste 14 einstückig oder auch mittels einer Schraub- oder Schweißverbindung verbunden ist. Da die Ab­ deckhauben fehlen, ist die obere Kettenführung geöffnet, so daß das Kettenobertrum frei läuft, während das Unter­ trum der endlosen Hobelkette in dem unteren Kettenkanal 23 geführt ist. Um den unteren Kettenkanal 23 nach oben zu verschließen, wird in den Zwischenraum 22 zwischen den beiden Gleitdistanzstücken 13 ein ebenfalls aus Gleitdi­ stanzstücken ausgebildetes Zwischenstück 13′ eingesetzt, welches mittels Schraubenbolzen, die Bolzenlöcher 62 durchfassen, lösbar festgelegt wird. Damit der untere Ket­ tenkanal 23 zugänglich bleibt, wird die Verbindung so aus­ geführt, daß sich das Zwischenstück 13′ im Bedarfsfall leicht entfernen läßt.
Die erfindungsgemäße Hobelführung zeichnet sich durch vielseitige Verwendbarkeit aus. Sie läßt sich ohne Schwie­ rigkeiten für die verschiedenen Einsatzzwecke umrüsten, indem lediglich die Abdeckhauben ausgetauscht oder entfernt werden.

Claims (16)

1. An der Abbaustoßseite eines Förderers angeordnete Hobelführung für einen kettengezogenen Hobel, bestehend aus einer Liegendschiene, aus Gleit­ distanzstücken, die einen unteren Kettenkanal gegenüber einer oberen Kettenführung der endlosen Hobelkette zumindest auf Teilbereichen abdecken, und aus die Oberführung für den Hobel bildenden, die obere Hobelkettenführung abdeckenden Abdeck­ hauben, die gegen den Abbaustoß abklappbar und in ihrer Verschlußlage lösbar festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhauben (15) eine als Lauffläche für eine Schrämmaschine geeignete Kopffläche (26) aufweisen, die abbaustoßseitig durch eine sie überragende, die Oberführung des Hobels bildende Führungsleiste (29) begrenzt ist, deren Stärke kleiner ist als die Breite der Kopffläche.
2. Hobelführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Liegend­ schiene (17), wie bekannt, der den unteren Ketten­ kanal (23) an der Unterseite begrenzende Schenkel einer Winkelschiene (12) ist, deren aufragender Schenkel (16) abbaustoßseitig mit dem Förderer verbunden ist, und daß die Kopffläche (28) der Abdeckhauben (15) den aufragenden Schenkel (16) der Winkelschiene (12) zum Förderer hin übergreifen, wobei sich die Abdeckhauben (15) auf dem aufragenden Schenkel (16) abstützen.
3. Hobelführung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Liegendschiene aus sich über die gesamte Rinnenschuß­ länge des Förderers erstreckenden Schüssen besteht und mit den Distanzstücken unterhalb der Abdeckhauben liegende, die Unterführung des Hobels bildende Steg­ leisten verbunden ist, die sich ebenfalls über die gesamte Rinnenschußlänge des Förderers bzw. der Liegendschiene erstrecken, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf einer Schußlänge mehrere, unabhängig voneinander abklappbare und verriegelbare Abdeckhauben (15) angeordnet sind.
4. Hobelführung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegleiste (14) zwischen ihren Enden eine Gelenktasche (34) aufweist, in welche die Gelenkteile (31) an den Enden zweier benachbarter Abdeckhauben (15) einfassen.
5. Hobelführung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, bei der auf jeder Länge des Führungs- bzw. Rinnen­ schusses mindestens zwei im Abstand angeordnete Gleitdistanzstücke und mindestens eine Abdeckhaube vorgesehen sind, die mittels Steckscharniere ab­ klappbar und abnehmbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zwischenraum (22) zwischen zwei Gleitdistanzstücken (13) ein den Zwischenraum schließendes Zwischenstück (13′) lösbar einführbar ist.
6. Hobelführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Abstand vonein­ ander angeordnete Gleitdistanzstücke (13) durch die Stegleiste (14) verbunden sind und daß das eben­ falls als Gleitdistanzstück ausgebildete Zwischen­ stück (13′) in den Zwischenraum (22) hinter der Stegleiste (14) einsteckbar ist.
7. Hobelführung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die abbaustoßseitigen Stirnflächen der Abdeckhauben (15) und der Stegleisten (14) in einer gemeinsamen, zumindest angenähert bankrechten Ebene liegen.
8. Hobelführung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharniere der Abdeckhauben (15) in Höhe der Gleitdistanzstücke (13) liegen.
9. Hobelführung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhauben (15) nach unten vorspringende gabelförmige Gelenkstücke (31, 32) aufweisen, mit denen sie Gelenkbolzen (33) umgreifen, die in Gelenktaschen (34) der Gleitdistanzstücke bzw. der Stegleisten liegen.
10. Hobelführung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die gabelförmigen Gelenkstücke (31, 32) und die Gelenktaschen (34) an ihren einander zugewandten Innenflächen (35, 36) korrespondierende Kreisbogenflächen aufweisen.
11. Hobelführung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die gabelförmigen Gelenkstücke (31, 32) in ihrer Gelenktasche (34) so weit übergriffen sind, daß die Abdeckhauben (15) in der Verschlußlage in den Gelenktaschen verriegelt sind.
12. Hobelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeich­ net, daß zumindest ein Teil der Abdeckhauben (15) an ihren Enden vorspringende Spaltabdeckungen (43) aufweisen, die in das Ende der benachbarten Abdeck­ haube fassen.
13. Hobelführung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß jede zweite Abdeckhaube (15) an beiden Enden eine vorspringende Spaltabdeckung (43) aufweist, während die dazwischen liegenden Abdeckhauben an beiden Enden jeweils mit einer die Spaltabdeckung aufnehmenden Tasche (44) od. dgl. versehen ist.
14. Hobelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhauben (15) an ihren Kopfflächen (28) Flächeneinziehungen (40) aufweisen, welche die Schraubenenden und die Muttern (39) der die Abdeck­ hauben festlegenden Schrauben (38) aufnehmen, wobei an den aufragenden Schenkeln (16) der Winkelschienen (12) einseitig offene Einstecktaschen (42) für die Schrauben vorgesehen sind.
15. Hobelführung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, bei welcher mit den zwischen dem unteren Kettenkanal und der oberen Kettenführung angeordneten Gleitdistanz­ stücken die vom Hobel hakenförmig umgriffenen Stegleisten verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegleisten (14) bzw. die hiermit verbundenen Gleitdistanzstücke (13) an ihren einander zugewandten Enden zum Abbaustoß hin offene Taschen (45) aufweisen, in die zur zug­ festen und begrenzt abknickbaren Verbindung der Führungsschüsse von der Abbaustoßseite her an sich bekannte Knebelbolzen (46) einsteckbar sind, die mittels lösbarer Sicherungselemente (49) gesichert sind.
16. Hobelführung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhauben (15) gegenüber ihren Enden zurückversetzte Gelenk­ teile (32) aufweisen und daß die Stegleisten mit im Abstand von ihren Enden liegenden Gelenktaschen (34) für die Aufnahme der Gelenkstücke (32) versehen sind, wobei die Knebelbolzenvorrichtungen (45, 46) zwischen zwei zurückversetzten Gelenktaschen (34), in einer Ebene mit diesen, angeordnet sind.
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