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DE3012680A1 - Stahlschutzplanke - Google Patents

Stahlschutzplanke

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Publication number
DE3012680A1
DE3012680A1 DE19803012680 DE3012680A DE3012680A1 DE 3012680 A1 DE3012680 A1 DE 3012680A1 DE 19803012680 DE19803012680 DE 19803012680 DE 3012680 A DE3012680 A DE 3012680A DE 3012680 A1 DE3012680 A1 DE 3012680A1
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DE
Germany
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precast concrete
steel
crash barrier
sheets
barrier according
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URLBERGER, HERMANN HANS, 8750 ASCHAFFENBURG, DE
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URLBERGER HERMANN HANS
Urlberger Hermann Hans 8750 Aschaffenburg
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/025Combinations of at least two of the barrier member types covered by E01F15/04 - E01F15/08, e.g. rolled steel section or plastic strip backed up by cable, safety kerb topped by rail barrier

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Fencing (AREA)

Description

  • Stahlschutzplanke
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Stahlschutzplanke,welche aus mindestens einem Holm und diesen tragende Pfosten besteht, die mit auf dem Baugrund aufsetzbaren Betonfertigteilen verbunden sind.
  • Stahlschutzplanken sind in verschiedenen Formen bekannt; sie haben sich auch in der Praxis bewährt; da jedoch Stahlschutzplanken über die Pfosten im Baugrund verankert werden müssen, können Stahlschutzplanken nur unter relativ hohem Aufwand z.B. im Baustellenbereich eingesetzt werden; dabei stößt vor allem das Einrarrnen der Pfosten und noch viel mehr das Herausziehen derselben auf Schwierigkeiten, so daß zumindest die Pfosten häufig nicht wiederverwendet werden können; dabei wird außerdem der Baugrund beschädigt; sofern die Stahlschutzplanke im Beton- oder Asphaltbereich eingesetzt werden soll, entstehen noch größere Schwierigkeiten.
  • Es ist zwar schon versucht worden, die Stahlschutzplanken über auf die Fahrbahn auflegbare ca. 15 cm starke Einzelbetonplatten zu halten, jedoch ist diese "Fundamentierung" der Stahlschutzplanken schon deshalb unzureichend, weil einerseits die Verbindung der Pfosten in den Platten ausreissen kann und andererseits die Platten ein so geringes Eigengewicht haben, daß befürchtet werden muß, daß bei einem Fahrzeugaufprall die Schutzplanke entweder niedergewalzt oder überfahren wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Stahlschutzplankensystem so auszubilden, daß das umsetzbare System an Ort und Stelle ausreichend in der Lage ist, eine Sicherheit auch dann zu gewährleisten, wenn das Fahrzeug mit einer relativ hohen Aufprallenergie an das Schutzsystem anfährt.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die Betonfertigteile in Plankenlängsrichtung kettenartig aneinander gekoppelt sind.
  • Es sind zwar schon Betonumlenkwände aus Fertigteilen bekannt; in diesem Fall war der Scheitel der Betonumlenkwand ca. 80 cm hoch und die Bodenfläche annähernd gleich breit, doch ist grundsätzlich eine Betonumlenkwand nicht plastisch deformierbar, so daß sie hauptsächlich als Abweisvorrichtung wirkt, es sei denn, die einzelnen Betonfertigteile werden beim Aufprall verschoben.
  • Bei einer Kombination eines Stahlschutzplankensystems gewissermaßen mit einer "Fundamentierung" durch eine Art Betonumlenkwand aus Fertigteilen wird einerseits erreicht, daß nach dem Abbau der Stahlschutzplanke das Fundament" unverändert wieder verwendbar ist und andererseits, daß aufgrund der besonderen Ausbildung der Betonfertigteile bei einem Fahrzeug-aufprall die anfängliche Abweiswirkung der Betonfertigteile im oberen Bereich in eine Art Auffangwirkung - aufgrund der plastischen Verformbarkeit des Stahlschutzplankensystems - umgewandelt wird.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind -wie bereits erwähnt - die Betonfertigteile in Form einer Betonumlenkwand miteinander verbunden; die Betonfertigteile können an ihren Stirn- und Rückseiten Ausnehmungen od.dgl. und diesen angepasste Vorsprünge od.dgl. aufweisen und der Holm durchgehend ausgebildet sein. In diesem Fall wird durch die kettenartige Verbindung der Betonfertigteile einerseits und die Durchlaufwirkung des Holms andererseits ein umsetzbares Abweis- und Auffangsystem für Kraftfahrzeuge geschaffen, das wiederverwendbar und. daher besonders gut für einen Baustellenverkehr z.B. auf Autobahnen geeignet ist. Auch kann dieses System sehr einfach unmittelbar an ein bestehendes Stahlschutzplankensystem angeschlossen werden.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwischen den Pfosten und dem oder den Holmen Distanzstücke vorgesehen4 Auf diese Weise wird die plastische Verformbarkeit des Stahlschutzplankensystems auf- der Krone der Betonfertigteile in bekannter Weise erhöht.
  • Die Pfosten können in den Betonfertigteilen verankert sein; wenn zwischen den Betonfertigteilen gesonderteKupplungsglieder vorgesehen sind> können die Kupplungsglieder über den Scheitel der Betonfertigteile hinausragen und dort als Pfosten ausgebildet sein. Es liegt auf der Hand, daß selbstverständlich auch die Pfosten als Verlängerung der Kupplungsglieder ausgebildet und außerdem in den Betonfertigteilen verankert sein können.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Betonfertigteile eine Höhe von ca. 50 bis 70 cm und an der Bodenfläche eine Breite von ca. 70 bis 90 cm auf; der Oberrand der Holme kann ca 30 bis 50 cm oberhalb des Scheitels der Betonfertigteile verlaufen.
  • Wenn z.B. die bereits weiter oben erwähnten Distanzstücke vorgesehen sind, und die plastische Verformung der Holme in dem bodenzugekehrten Bereich größer ist als im abgekehrten Bereich, kann zur Erhöhung der "Auffangwirkung" die dem Verkehrs-weg zugekehrte Fläche der Holme einen Winkel von 10 bis 30? mit der Lotrechten einschließen; dieser Winkel ist bisher bei Distanzschutzplanken nicht verwendet worden, weil die im Boden verankerten Pfosten an sich eine gewisse Verformbarkeit der Holme ermöglichten und ein Überfahren dieses bekannten Systems nicht befürchtet werden mußte Die Betonfertigteile und der Stahlschutzplankenaufbau können in bezug auf eine lotrechte Mittelebene spiegelbildgleich ausgebildet sein; diese Ausführungsform eignet sich besonders gut für Umleitungen z.B. beim Baustellenverkehr auf Autobahnen.
  • Auf der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung und deren Anwendung dargestellt; sie werden nachfolgend näher beschrieben; es zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Autobähn mit drei Fahrstreifen, Fig. 2 einen Querschnitt durch den gleichen Autobahnabschnitt unter Verwendung einer Ausführungsform der Erfindung, Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung, Fig. 4 eine Draufsicht auf zwei gekoppelte Betonfertigteile ohne Stahlschutzplankensystem und Fig. 5 eine gegenüber Fig. 3 abgewandelte Ausführungsform der Erfindung.
  • Nach einem Regelquerschnitt durch eine Fahrbahn einer Autobahn mit drei Fahrstreifen und einem Standstreifen wird unterstellt, daß in etwa zwei Meter Abstand von der mittleren Stahlschutzplanke ein Randstreifen 1 von 1 m Breite, drei Fahrbahnstreifen 2, 3, 4 mit einer Breite von jeweils 3,75 m, ein Randstreifen 5 von jeweils 50 cm und ein befahrbarer Standstreifen 6 mit einer Breite von 2,50 m vorgesehen sind. An der Außenseite der Fahrbahn ist wieder eine Schutzplanke üblicher Bauart vorgesehen.
  • Um diesen Regeiquerschnitt einer dreistreifigen Autobahn für einen Cegenverkehr z.B. aufgrund von Baustellen umzugestalten, entstehen wieder in Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen 7 und 8 jeweils mit einer Breite von 3,25 m und gleichbreite Fahrstreifen 9 und 10 für den Gegenverkehr. Im dazwischenliegenden Abschnitt 11 mit einer Breite von 1,75 m wird die nachfolgend näher beschriebene Stahlschutzplanke mit Betonfertigteilen aufgesetzt.
  • Eine derartige Stahlschutzplanke mit einer umsetzbaren "Fundamentierung hat beispielsweise eine maximale Breite von 80 cm und eine Höhe von 90 cm von der Bodenfläche 12 bis zur Oberkante 13 der Holme.
  • Das "Fundament" besteht aus z.B. 2 m langen Betonfertigteilen 13, die eine Höhe von annähernd 50 cm - von der Bodenfläche 12 aus gemessen - aufweisen. Die Betonfertigteile 13' sind auf Füßchen 14, 15 gesetzt, so daß z.B. Regenwasser unter den Betonfertigteilen durchfließen kann. Jeder Betonfertigteil hat auf seiner Stirnseite einen zapfenförmigen Vorsprung 16, der an seiner Grundfläche eine Breite von ca. 30 cm und un seinem freien Rand etwa eine Breite von 22 cm aufweist. Der Vorsprung ist etwa 25 cm lang, sich verjüngend, und weist die gleiche Stärke von etwa 16 cm auf; er ist an seiner Bodenfläche 17, wie aus Fig. 3 ersichtlich, etwa 4 cm breiter als an seiner Oberfläche 18.
  • Wie ebenfalls aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist an der Rückseite des Nachbarbetonfertigteils eine entsprechend ausgebildete Ausnehmung vorgesehen, so daß die Betonfertigteile z.B. durch einen Kran in ihre endgültige Stellung eingehoben werden.können und somit eine Kette bilden. Der Fugenabstand 19 beträgt in der Praxis in etwa 3 mm, so daß auch eine Beweglichkeit zwischen den einzelnen z.B. auf die Bodenfläche 12 oder die Fahrbahn aufgesetzten Betonfertigteilen entsteht.
  • Um die kettenartige Verbindung der einzelnen Betonfertigteile zu erhöhen, weist jeder Betonfertigteil an seiner Stirnwand einen bis zur Fläche 18 vorgesehenen lotrechten Schlitz auf Dieser Schlitz 20 ist hinterschnitten und von einem C-förmigen Profil 21 umgeben.
  • Nach dem Zusammensetzen der Betonfertigteile wird eine Profilschiene 22 vom Scheitel oder der Krone der Betonfertigteile aus eingeschoben. Diese Profilschiene weist einen senkrecht zur Fuge 19 verlaufenden Stegteil 23 und an deren Kanten angeschweißte Schenkel 24 und 25 auf. Bei dieser einer Doppel-T-Schiene ähnlichen Schiene sind allerdings die Schenkel 24 und 25, wie aus Fig. 4 ersichtlich, abgerundet, um zu ermöglichen, daß die einzelnen Betonfertigteile auf der Höhe der Fuge nach einem Fahrzeugaufprall etwas verrutschen können.
  • Die C-förmigen-Schienen 21 sind mit Bewehrungseisen 26 bzw. 27 in den Betonfertigteilen verankert.
  • Z.B. in der Mitte zwischen zwei Fugen 19 sind an jedem einzelnen oder auch nur an jedem zweiten Betonfertigteil ein doppel-T-schienenförmiger Halter 30 über eine Platte 31 und Schraubbolzen 32 auf der Krone bzw. dem Scheitel des Betonfertigteils befestigt. Diese Halter tragen eine allgemein mit dem Bezugszeichen 33 bezeichnete Stahlschutzplanke.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind spiegelbildgleich zwei Holme 34 und 35 über Distanzstücke 36 mit dem Halter bzw.
  • Pfosten 30 verbunden. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die liolme in etwa um 100 bis 120 geneigt ausgebildet; der Abstandshalter 37 ,m unteren Bereich der Holme 34 und 35 ist weicher oder leichter verformbar als der Abstandhalter 38 im oberen Bereich der Holme 34 und 35.
  • Die Neigung der Holme zur Vertikalen kann auch bis zu 300 betragen, um die Auffangwirkung des auf der Fläche 40 der Betonfertigteile "hochfahrenden" Fahrzeuges zu erhöhen und zu verhindern, daß dieses Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn zurücXgeschleudert wird bzw. die Schutzplanke überfährt.
  • Beim Aufprall eines Fahrzeuges auf das Abweis- bzw. Auffangsystem der beschriebenen Art treten folgende Wirkungen ein.
  • Je nach der Stärke des Aufpralls wird der in etwa 1.2 t schwere Betonfertigteil gering oder garnicht verschoben; je nach dem Auftreffwinkel des aufprallenden Fahrzeuges wird letzteres an der Fläche 40 hochgedruckt und von dem plastisch verfor.li,arer. Stahlschutzplankensystem "aufgefangen". Ein überfahren der Stahlschutzplanke ist auch bei besonders schweren Fahrzeugen z.B. L&stkraftwagen oder Omnibussen nicht möglich. Ein besonders schwerer Aufprall könnte höchstens dazu führen, daß die Betonfertigteile beschädigt und die Stahlschutzplanke weggedrückt wird. Im Vergleich zu einer nur aus Betonfertigteilen bestehenden"Betonumlenkwand ist die Abweiswirkung geringer - dagegen die "Auffangwirkung" entscheidend höher.
  • Nach der in Fig. 5 dargestellten abgewandelten Ausführungsform ist bei gleicher Ausbildung der Betonfertigteile 41 lediglich eine andere Halterung für das Stalschutzplankensystem vorgesehen.
  • Statt der Schiene 22 nach Fig. 4 ist bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ein Doppel-T-Träger 42 voreesehen, der über die Krone 43 der Betonfertigteile hinausragt und gleichzeitig als Halter bzw.
  • Pfosten für das Stahlschutzplankensystem 44 ausgebildet ist; letzteres weist die gleichen Eigenschaften und konstruktiven merkmale auf wie im Zusammenhang mit Figur 3 und 4 beschrieben.
  • Es liegt auf der Hand, daß das beschriebene, umsetzbare Stahlschutzplankensystem nur mit einem Holm versehen sein kann und daher nur einseitig wirkt; auch können die Stahlschutzplanken unter Umständen ohne Distanzstücke vorgesehen sein. Es liegt weiter auf der Hand, daß eine Verbindung des Stahlschutzplankensystems auch silber Pfosten mit den Betonfertigteilen erfolgen kann, die einerseits in den Betonfertigteilen verankert sind und andererseits als Kupplungsglieder ausgebildet sind.
  • Die einzelnen in sich geradlinigen, ebenen Seitenwandabschnitte der Betonfertigteile können folgende Winkelmaße - jeweils auf die Lotrechte bezogen - aufweisen: der untere schmale Aufprallabschnitt für die Fahrzeugräder kann z.B. eine Höhe von 9 cm und einen Winkel von 140 aufweisen, der dazu winklig verlaufende Mittelseitenwandabschnitt kann eine Höhe von ca. 10 cm und einen 0 Winkel von 51 haben; schließlich kann der obere Seitenwandabschnitt 40 eine Höhe von ca. 29 cm und einen Winkel von ca 200 aufweisen.
  • Die weiter vorne erwähnte gegenläufige Neigung des Holmes 34 bzw.
  • 35 zur Lotrechten sollte mindestens P00 betragen; es wird jedoch eine gegenläufige Neigung von ca. 200 vorgezogen.
  • Die einzelnen Betonfertigteile sind so beschaffen, daß sie sich im Kreuzverbund leicht stapeln lassen, wobei allerdings die Stahlschutzplanke gesondert transportiert werden muß; die Pfosten, soweit sie in den Betonfertigteilen verankert sind, können vor dem Transport im Beton verankert oder auf der Krone befestigt werden.
  • Die Winkel und die 'ahl der ,eradlinigen,ebenen Seitenwandabschnitte - sowie deren mögliche Aufrauhung - können auch auf eine Weise erfolgen, wie sie in der am heutigen Tage eingereichten Part rlmeldung " Betonumlenkwand" beschrieben und beansprucht worden ist.

Claims (10)

  1. Patentansprüche Stahlschutzplanke, bestehend aus mindestens einem Holm und diesen tragenden Pfosten, die mit auf dem Baugrund aufsetzbaren Betonfertigteilen verbunden sind, dadurch gekennzeichent, daß die Betonfertigteile in Plankenlängsrichtung kettenartig aneinander gekuppelt sind.
  2. 2. Stahlschutzplanke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonfertigteile in Form einer Betonumlenkwand miteinander verbunden sind.
  3. 3. Stahlschutzplanke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonfertigteile an ihren Stirn- und Rückseiten Ausnehmungen od.dgl. und diesen angepaßte Vorsprünge od.dgl.
    aufweisen und der Holm durchgehend ausgebildet ist.
  4. 4. Stahlschutzplanke nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Pfosten und dem oder den Holmen Distanzstücke vorgesehen sind.
  5. 5. Stahlschutzplanke nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten in den Betonfertigteilen verankert sind.
  6. 6. Stahlschutzplanke nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit zwischen den Betonfertigteilen vorgesehenen gesonderten Kupplungsgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsglieder über den Scheitel der Betonfertigteile hinausragen und dort als Pfosten ausgebildet sind.
  7. 7. Stahlschutzplanke nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonfertigteile eine Höhe von ca. 50 bis 70 cm und an der Bodenfläche eine Breite von ca. 70 bis 90 cm aufweisen.
  8. 8. Stahlschutzplanke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberrand der Holme ca. 30 bis 50 cm oberhalb des Scheitels der Betonfertigteile verläuft.
  9. 9. Stahlschutzplanke nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Verkehrsweg zugekehrte Fläche der Holme einen Winkel 10 bis 300 mit der Lotrechten einschließt.
  10. 10. Stahlschutzplanke nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonfertigteile und der Stahlschutzplankenaufbau in bezug auf eine lotrechte Mittelebene spiegelbildgleich ausgebildet sind.
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