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DE3012660A1 - Fussbodenseitige tuerdichtungsvorrichtung - Google Patents

Fussbodenseitige tuerdichtungsvorrichtung

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Publication number
DE3012660A1
DE3012660A1 DE19803012660 DE3012660A DE3012660A1 DE 3012660 A1 DE3012660 A1 DE 3012660A1 DE 19803012660 DE19803012660 DE 19803012660 DE 3012660 A DE3012660 A DE 3012660A DE 3012660 A1 DE3012660 A1 DE 3012660A1
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DE
Germany
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door
rubber strip
profile rail
bar
floor
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803012660
Other languages
English (en)
Other versions
DE3012660C2 (de
Inventor
Dietr-Julius Cronenberg
Jenö 5760 Arnsberg Faflek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Athmer OHG
Original Assignee
Athmer OHG
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Filing date
Publication date
Application filed by Athmer OHG filed Critical Athmer OHG
Priority to DE19803012660 priority Critical patent/DE3012660C2/de
Publication of DE3012660A1 publication Critical patent/DE3012660A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3012660C2 publication Critical patent/DE3012660C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/18Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever
    • E06B7/20Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever automatically withdrawn when the wing is opened, e.g. by means of magnetic attraction, a pin or an inclined surface, especially for sills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Fussbodenseitige Türdichtungsvorrichtung" Die Erfindung bezieht sich auf eine fussbodenseitige Türdichtungsvorrichtung, die eine profilierte Schiene mit rechteckigem unten offenem Querschnitt aufweist, welche lotrecht beweglich eine Leiste mit einem profiliertem Gummistreifen und dazugehörige Betätigungselemente aufweist. Durch den Gummistreifen ist bei geschlosseeler Tür ein gegen den Fussboden gedrückter Schlauch gebildet.
  • Die Betätigungselemente können in an sich bekannter Weise so ausgebildet sein, dass die Leiste mit den Gummistreifen beim Schliessen der Tür parallel zum Fussboden nach unten bewegt wird, wobei die Auslösung durch einen vorstehenden der Schieber erfolgt, entweder bänderseitig oder schlosseitig am Türrahmen anschlägt. Die Betätigungselemente können aber auch so ausgebildet sein, dass zunächst, bei Beginnen der Schwenkbewegung des Türblattes die Leiste nur an der Bänderseite nach unten bewegt wird, wobei sie schräg eingestellt wird, und die parallele Einstellung und das endgültige Andrücken gegen den Fussboden erst von der Schlosseite aus erfolgt, wenn die Tür ins Schloss fällt.
  • Das profilierte Gummiprofil bei einer bekannten Tdrichtungsvorrichtung (DT-PS 24 58 496) weist eine viereckige Dämpfungskammer auf, an deren unteren Wänden vorstehende Lippen angeformt sind, die bei der Anlage am Fussboden zwei weitere Kammern bilden. Auch beim Druck gegen den Fussboden weist dieses bekannte ~ummiprofil eine Breitenausdehnung auf, die nicht über die Breite der beweglichen Leiste «td der Profilschiene hinausgeht. Bei geschlossener Tür bleibt somit zwischen den Enden des Gummiprofils und den lotrechten Gummiprofilen des Türrahmens ein Eckspalt.
  • Hier setzt die Erfindung ein. Ihre Aufgabe besteht darin, eine fussbodenseitige Türdichtungsvorrichtung der eingangs genannte Art in Bezug auf Schall- und Wärmedichtung zu verbessern und dabei insbesondere die bodenseitigen Eckspalte zu vermeiden.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht in der nachfolgenden Kombination: An der Profilschiene sind unten Vorsprünge gebildet. Das profilierte Gummiprofil weist zumindest eine relativ dünne Gummiwand auf, deren einer Rand an der beweglichen Leiste und deren anderer Rand am anschlagseitigen Vorsprung der Profilschiene f befestigt ist, wobei er dort die Anschlagebene des Türblattes nach unten verlängert. Zwischen den Rändern folgt die Wand im Querschnitt einer Wölbung.
  • Bei offener Tür, also wenn die Leiste ihre obere Stellung einnimmt, dann hängt auch der obere Rand der Gummiwand oben, wobei die Wand selbst einen etwa eiförmigen Bogen beschreibt, dessen unterer gewölbter Bereich nur ein geringes Mass unter der Profilschiene liegt. Wenn beim Schliessen der Tür die Leiste nach unten gefahren wird, bis in die Höhe der Vorsprünge, dann verformt sich die Wand zu einem bauchigen Schlauch, dessen unterer Bereich sich an den Fussboden anlegt. Dadurch wird eine relativ grosse Luftkammer mit einem guten Isoliereffekt gebildet, Des weiteren ist der Schlauch relativ nachgiebig, so dass er bei Schräglage der Leiste,auch ohne Schaden zu nehmen, ein Stück an der Bänderseite über den Fussboden schleifen kann, Wenn die Tür vollständig geschlossen ist, dann kommt an jedem Ende des Dichtungsstreifens der ebene Teil der Wand, der aussen den Vorsprung abdeckt, zu Anlage am lotrechten Dichtungsstreifen des Türrahmens, Das bodenseitige Gummiprofil und die Gummiprofile des Türrahmens bilden somit umlaufend eine lückenlose Dichtung ohne Eckspalte.
  • Durch eine symmetrische Anordnung der Wände gemäss der wird weiteren Erfindung, insbesondere die Schalldichtung, noch noch um ein Vielfaches grösser, weil sich beim Schliessen der Tür in symmetrischer Anordnung zwei Schläuche mit bauchigem Querschnitt bilden, die sich jeweils am Fussboden anlegen und die sich über den gesamten Querschnitt des Türblattes erstrecken.
  • Zwischen diesen bauchigen Schläuchen wird eine im Querschnitt spindelförmige Luftkammer gebildet, die seitlich durch die gewölbte Wand und oben durch eine Brücke gebildet wird, mit der die Wände randseitig verbunden sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden näher beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen.
  • Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch die Türdichtungsvorrichtung in der Stellung bei geöffneter Tür.
  • Fig. 2 ist ein entsprechender Querschnitt bei geschlossener Tür Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch ein Türblatt (geöffnet), ausgerüstet mit einer Türdichtungsvorrichtung nach der Erfindung gemäss Schnitt III von Fig. 5 Fig. 4 zeigt einen Schnitt entsprechend Fig. 3 bei geschlossener Tür Fig. 5 stellt einen Schnitt in Richtung V-V von Fig. 3 dar Fig. 6 ist ein Schnitt nach VI von Fig. 4 Zunächst wird auf Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Eine Leiste 5, an der ein profilierter Gummistreifen befestigt ist, ist in lotrechter Richtung beweglich in einem unteren Raum 3b einer rechteckigen Profilschiene 3 gelagert. Diese wird bodenseitig im Tür blatt eingebaut. Ein oberer Raum 3a der Profilschiene 3 nimmt im einzelnen nicht näher dargestellte Druckelemente 6 - sie können verschieden ausgeführt sein - auf, Ihrer Funktion nach drücken diese Druckelemente, wenn die Tür geschlossen wird, die Leiste 5 mit dem Gummiprofilstreifen nach unten in die Stellung von Fig.2 wo sich der Gummiprofilstreifen am Boden anlegt und den Spalt zwischen Türblatt und Fussboden schliesst. Die Druckelemente 6 werden in Tätigkeit gesetzt, wenn Schieber 7, die im oberen Raum 3a der Profilschiene untergebracht sind und endseitig vorstehen, beim Schliessen der Tür durch Anstossen am Türrahmen in die Profilschiene gedrückt werden, Der Gummistreifen 10 weist oben zwei Wulste 11 auf. Durch ihre Aufnahme in entsprechenden Nuten der Leiste 5 ist der Profilstreifen dort gehalten. Die beiden Wulste sind durch eine Brücke 12 verbunden. Im übrigen wird der Profilstreifen durch zwei relativ dünnwandige Wände 13 gebildet, die, in symmetrischer Anordnung, an jeder Seite an der Brücke 12 ansetzen, sich von dort nach unten erstrecken, wobei sie zunächst zur Symmetrie linie hin gerichtet sind. An jeder Wand 13 ist am Rand eine Feder 15 geformt, die von einer Nut 4a eines Vorsprungs 4 der Profilschiene aufgenommen ist, Im Bereich der Feder ist durch den Gummistreifen eine etwas verdickte ebene Wand 14 gebildet, die den Vorsprung 4 abdeckt.
  • In der Offenstellung der Tür (Fig. 1), wenn die Leiste 5 in ihrer oberen Stellung ist, dann werden die beiden Wände 13 hoch gehalten. Sie erstrecken sich dann jeweils in einem eiförmigen Bogen im Bereich des Raumes 3b und im geringen Abstand unterhalb der Vorsprünge 4, wo sie etwas dicker werden und in die ebenen Wände 14 übergehen. Wenn beim Schliessen der Tür die Leiste 5 in die untere Stellung gebracht wir&CtFig. 2), dann treten die beiden Wände 13 aus dem Bereich der Profilschiene 3 heraus und bilden im Spalt zwischen Profilschiene und Fussboden zwei Schläuche 16, die durch einen spindelförmi gen Zwischenraum 17 voneinander getrennt sind. Die Profilschiene 3 wird gemäss Fig. 3 in ein Türblatt 1 eingebaut, derart, dass die Anschlagfläche la des Türblattes, die beim Schliessen der Tür an einem Dichtungsstreifen 2 des Türrahmens zur Anlage kommt, unten durch eine ebene Wand 14 des profilierten Gummiprofiles fortgesetzt wird. Die Wölbungen der beiden dünnen Wände 13 des profilierten Gummistreifens stehen dabei unten am Türblatt nicht vor, so dass das Schwenken des Türblattes nicht behindert ist.
  • In der Stellung des Türblattes nach Fig. 5 setzt die Funktion der Türdichtungsvorrichtung ein, indem der bänderseitig vorstehende Schieber 6 durch Anschlagen am Türrahmen eingedrückt wird und die Leiste 5 zumindest an der Bänderseite der Türdichtungsvorrichtung nach unten bewegt wird. Dabei formen sich die Wände 13 zu zwei Schläuchen 16, die man aus Fig. 4 erkennt, die gegen den Fussboden gedrückt werden und die Gestalt zweier balliger Räume den Spalt zwischen Türblatt und Fussboden ausfüllen. Zwischen den beiden Schläuchen bleibt ein sprindelförmiger Zwischenraum 17.
  • Wenn das Türblatt ins Schloss gedrückt wird, dann wird auch schlosseitig ein Schieber eingedrückt, und die Leiste 5 senkt sich auch an dieser Seite ab. In diesem Zustand, also bei vollkommen geschlossener Tür, ist der untere Türspalt über die gesamte Türbreite abgedichtet. Die Abdichtung geht lückenlos in die lotrechte Abdichtung zwischen Türblatt und Türrahmen über, welcher durch die zargenseitigen Dichtungsstreifen 2 bewirkt wird. Insofern, als bodenseitig an jeder Seite die ebenen Wände 14 des profilierten Gummistreifens an den Dichtungsstreifen 2 des Türrahmens zur Anlage kommen.

Claims (1)

  1. P at entansprüche 1. Fussbodenseitige Türdichtungsvorrichtung mit den Merkmalen: - eine Profilschiene mit rechteckigem, unten offenem Querschnitt nimmt lotrecht beweglich eine Leiste mit einem profiliertem Gummistreifen und Betätigungselemente für die lotrechte Bewegung der Leiste auf.
    - durch den Gummistreifen ist bei geschlossener Tür ein gegen den Fussboden gedruckter Schlauch gebildet, gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale: - an der Profilschiene ist unten an jeder Seite ein Vorsprung (4) gebildet - der profilierte Gummistreifen weist eine Wand (13) auf, deren einer Rand an der Leiste befestigt ist, während der andere Rand am Vorsprung befestigt ist und in der Ebene der Anschlagfläche (la) des Türblattes liegt - die Wand folgt zwischen ihren Rändern einer Wölbung, 2. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass der profilierte Gummistreifen in symmetrischer Anordnung zwei Wände (13) aufweist, die im Bereich der beweglichen Leiste Abstand voneinander haben und von einer Brücke (12) als Teil des Gummistreifens ausgehen, die mit der Leiste (5) verbunden ist,
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