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DE3012019A1 - Kupplung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Kupplung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE3012019A1
DE3012019A1 DE19803012019 DE3012019A DE3012019A1 DE 3012019 A1 DE3012019 A1 DE 3012019A1 DE 19803012019 DE19803012019 DE 19803012019 DE 3012019 A DE3012019 A DE 3012019A DE 3012019 A1 DE3012019 A1 DE 3012019A1
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DE
Germany
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ring
clutch
diaphragm
bearing
plate spring
Prior art date
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Ceased
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DE19803012019
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred 8781 Eußenheim Brandenstein
Wolfang 8720 Schweinfurt Friedrich
Wolfgang Dipl.-Ing. Dr. Hüber
Armin Olschewski
Lothar Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKF GmbH
Original Assignee
SKF Kugellagerfabriken GmbH
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Publication date
Application filed by SKF Kugellagerfabriken GmbH filed Critical SKF Kugellagerfabriken GmbH
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Priority to IT8121221U priority patent/IT8121221V0/it
Priority to IT20682/81A priority patent/IT1135712B/it
Priority to FR8105862A priority patent/FR2479379B1/fr
Priority to GB8109478A priority patent/GB2072770B/en
Priority to US06/248,061 priority patent/US4448294A/en
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Ceased legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings
    • F16D23/143Arrangements or details for the connection between the release bearing and the diaphragm
    • F16D23/144With a disengaging thrust-ring distinct from the release bearing, and secured to the diaphragm
    • F16D23/145Arrangements for the connection between the thrust-ring and the diaphragm
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings
    • F16D23/143Arrangements or details for the connection between the release bearing and the diaphragm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

SKF KUGELLAGERFABRIKEN GMBH . Schweinfurt, 21.3.1980
DE 80 016 DE TPA/gl.hb
Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge
Die vorliegende Erfindung betrifft eine im Betrieb ein- und ausrückbare Kupplung, insbesondere Kraftfahrzeugkupplung, mit einem Ausrücklager, das zum Ausrükken der Kupplung unter der Wirkung eines Betftigungsorgans in axialer Richtung gegen die Membran- oder Tellerfeder der Kupplung axial verschiebbar angeordnet ist.
Bei den bekannten Kupplungen dieser Art sind die Kupplungshebel oder die Zungen der Membran- oder Tellerfeder in unmittelbarer metallischer Berührung mit dem Ausrücklager bzw. dem damit verbundenen Anlaufring. Dies führt im Betrieb, insbesondere beim Ausrückvorgang zu Schwingungen und Geräuschen, die den Fahrkomfort beeinträchtigen. In ähnlicher Weise können Schwingungen vom Lager selbst auf die Kupplungshebel oder die Membran- oder Tellerfeder und von dort auf das Kupplungsgehäuse über-
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tragen werden, wobei die Kupplungshebel oder die Membran- oder Tellerfeder und das Gehäuse als Resonanzkasten die Geräusche noch verstärken.
Es ist bei als Wälzlager ausgebildeten Kupplungsausrucklagcrn bekannt, in die Bohrung des Innenrinqes oder auf den Mantel des Außenringes einen Ring aus Kunststoff oder einem anderen geräuschdämpfenden Material ein- oder aufzusetzen (DE-PS 1 944 839, DE-OS 2 009 643). Bei diesen bekannten Ausführungen wird nur die Geräuschentwicklung des Wälzlagers gedämpft und reduziert, eine Schwingungs- und damit Geräuschübertragung auf die anderen Teile der Kupplung wird dagegen nicht verhindert.
Es ist zwar eine Vorrichtung zum Ausrücken einer Fahrzeugkupplung mit einem beweglichen Ausrücklager bekannt, bei der die zur Anlage an den Kupplungshebeln kommende Stirnseite des Ausrücklagers einen in axialer und radialer Richtung elastischen Belag aufweist. Dieser elastische Belag hat dabei die Aufgabe, das Ausrücklager selbsttätig gegenüber der Kupplungsachse zu zentrieren und einen etwaigen Taumelschlag der Kupplung auszugleichen (DE-DM 6 604 658). Von einer Geräusch- oder Schwingungsisolierung ist bei dieser bekannten Ausführung nicht die Rede.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe qestellt, eine Kupplung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine Schwingungs- und Geräuschübertragung zwischen dem Lager und den Kupplungshebeln bzw. der Membran- oder Tellerfeder wirksam verhindert wird.
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niese Aufgabe wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, daß das Ausrücklager gegenüber den Kupplungshebeln bzw. der Membranfeder schwingungsisoliert ist. Zu diesem Zweck wird an einem der in Wirkverbindung miteinander stehenden Teile, der Kupplung d. h. Kupplungshebel bzw. Membran- oder Tellerfeder oder Lagerring, ein Ring aus schwingungsisolierendem Werkstoff angeordnet. Auf diese Weise ist eine übertragung der Schwingungen und damit des Geräusches vom Ausrücklager auf die Kupplungshebel bzw. Membran- oder Tellerfeder und umgekehrt wirksam verhindert.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Ring aus schwingungsisolierendem Werkstoff entweder an den Kupplungshebeln bzw. der Kupplungsmembranfeder oder am mit diesen Teilen in Wirkverbindung stehenden Lagerring angeordnet werden.
Der Ring aus schwingungsisolierendem Werkstoff wird nach weiteren Merkmalen der Erfindung in axialer Richtung elastisch verformbar ausgebildet, so daß eine axiale Verformungsmöglichkeit dieses Ringes gegeben ist.
Zweckmäßigerweise steht der Ring in axialer Richtung,, und zwar so weit gegenüber dem anderen in Wirkverbindung stehenden Teil der Kupplung vor, daß unter dem Druck der Ausrückkraft eine Verformung der Größe stattfindet, daß der Kupplungshebel bzw. die Membran- oder Tellerfeder im ausgekuppelten Zustand an der metallischen Fläche des Anlaufringes bzw. Lagerringes zur Anlage kommen kann.
Bei einer Anordnung des Ringes aus schwingungsisolierendem Werkstoff am Lagerring wird dieser zweckmSßiger-
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weise in einer ringförmigen, stirnseitigen Ausnehmung dieses Lagerringes eingesetzt. Die Tiefe dieser Ausnehmung bzw. der überstand des Ringes aus schwingungsisolierendem Werkstoff wird dabei so gewählt, daß unter der größten Äusrückkraft die Kupplungshebel bzw. die Membran- oder Tellerfeder am Lagerring selbst zur Anlage kommen.
In weiterer Ausgestaltung dieses Vorschlags wird der Ring aus schwingungsisolicrendem Werkstoff in radialer Richtung nach außen versetzt gegenüber der Anlauffläche der Kupplungshebel bzw. Membranfeder am Lagerring angeordnet. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß zu Beginn des Ausrückvorganges die Berührung der Kupplungshebel bzw. der Membranfeder ausschließlich am Ring aus schwingungsisolierendem Werkstoff erfolgt, während bei fortschreitendem Ausrückvorgang die Enden der Kupplungshebel bzw. der Membranfeder dann mit den metallischen Teilen des Ausrücklagers in Berührung kommen.
Um zu verhindern, daß der Ring aus schwingungsisolierendem Werkstoff schnell verschleißt, wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgeschlagen, den Ring aus schwingungsisolierendem Werkstoff, je nachdem, an welchem der Teile er befestigt ist, an der dem anderen Teil zugewandten Stirnseite mit einer Schicht eines verschleißfesten Werkstoffes zu versehen.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben werden.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Kupplung mit einem Ausrücklager
Fig. 2 einen Schnitt im Bereich der Berührungsstel-Ie zwischen Kupplungsmembranfeder und umlau
fendem Lagerring des Ausrücklagers
Fig. 3 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles A auf die Kupplungsmembranfeder nach Fig. 2
Fig. 4 bis Fig. 7 Schnitte durch verschiedene Gestaltungen der Berührung zwischen der Kupp
lungsfeder und dem damit in Wirkverbindung stehenden Lagerring.
Die in Figur 1 dargestellte Kupplung weist ein Kupplungsgehäuse 1, den durch die Membran- oder Tellerfeder 2 betätigten Anpreßring 3, eine Schwungscheibe 4 und die zwischen Anpreßring 3 und der Schwungscheibe 4 angeordnete Kupplungsscheibe 5 auf. Im Bereich des inneren Endes der Membran- oder Tellerfeder 2 ist das Ausrücklager 6 angeordnet, an dem die (nicht gr-zeichneten) Betätigungselemente für die Kupplung angreifen. Das Ausrücklager 6 besteht aus einem die Außenlaufbahn 7 tragenden Außenring 8, einem die Innenlaufbahn 9 tragenden Innenring 10 und den zwischen den beiden Lagerringen in einem Käfig 11 angeordneten Wälzkcrpern 12. Der Außenring 8 ist in der Bohrung 13 einer mit einem Flansch 14 versehenen Schiebehülse 15 angeordnet. Diese Schiebehülse 15 ist auf einem (nicht dargestellten) Führungsrohr axial verschiebbar geführt. Der Innenring 10 weist
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einen radial nach außen gerichteten Flansch 16 auf, der als Anlaufring für die Enden 17 der Membran- oder Tellerfeder 2 dient.
Wie aus Figur 2 zu sehen ist, sind die Enden 17 der Merobran- oder Tellerfeder 2 von einem Ring 18 aus schwinqunqsisolierendem Werkstoff umfaßt. Dieser Ring 18 steht um einen Betrag "x" gegenüber der äußeren Stirnkante 19 der Enden 17 der Membran- oder Tellerfeder 2 vor.
Bei der Betätigung der Kupplung wird das Lager 6 durch die (nicht gezeichneten) Betätigungselemente in axialer Richtung (nach links) gegen die Membran- oder Tellerfeder 2 verschoben. Dabei kommt die Stirnfläche des radial nach außen gerichteten Flansches 16 des Innenringes 10 in Berührung mit dem Ring 18 aus schwingungsisolierendem Werkstoff. Unter Einwirkung der Ausrückkraft wird der um den Betrag "x" vorstehende Ring 18 in axialer Richtung elastisch verformt, bis der Flansch 16 praktisch zur Anlage an den Fnden 17 der Membran- oder Tellerfeder 2 kommt, worauf diese Tellerfeder 2 weiter nach links verschoben wird und dabei der unter einer Federkraft stehende Anpreßring 3 von der Kupplungsscheibe 5 abqehoben wird. In diesem Zustand ist die Kupplung ausgerückt und eine Kraftbzw. Drehmomentübertragung findet nicht mehr statt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist in der Stirnseite 20 des Flansches 16 des Innenringes 10 eine ringförmige Ausnehmung 21 vorgesehen, in die ein Ring 22 aus schwingungsisolierendem Werkstoff eingelegt ist. An der vorderen Stirnseite dieses Ringes 22, der ebenfalls um einen Betrag "x" über die Stirnseite 20 des
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Flansches 16 des Innenringes 10 vorsteht, ist eine Scheibe 23 aus einem verschleißfesten Werkstoff befestigt. Diese Scheibe 23 aus verschleißfestem Werkstoff kommt mit den Enden der Membran- oder Tellerfeder 2 in Berührung. Bei einer Betätigung der Kupplung wird unter Einwirkung der Ausrückkraft der Ring
22 aus schwingungsisolierendem Werkstoff in axialer Richtung so weit elastisch verformt, bis die Scheibe
23 mit ihren überstehenden Rändern 24 und 2 5 zur Anlage an der Stirnseite 20 des Flansches 16 des Innenringes 10 kommt.
Das Ausführungsbeispiel nach Figur 5 ist ähnlich aufgebaut wie das nach Figur 4. Hier ist der Ring 22 aus verschleißfestem Werkstoff unmittelbar auf der Stirnfläche 20 des Flansches 16 des Innenringes 10 aufgebracht, z. B. aufvulkanisiert. Die an der vorderen Stirnseite dieses Ringes 2 2 befestigte Scheibe 23 aus verschleißfestem Werkstoff weist am inneren und nußeren Umfangsrand je einen in axialer Richtung gegen das Lager zu gerichteten ringförmigen Rand 26, 27 auf, die die radialen Umfangsflachen des Flansches 16 des Innenringes 10 mit geringem Spiel umfassen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 6 ist der Ring 22 auf einem Absatz 28 im Flansch 16 des Innenringes 10 aufgesetzt. Die Berührung zwischen dem Ring 22 und den Enden 17 der Membran- oder Tellerfeder 2 findet damit etwas radial nach außen versetzt statt, wobei nach einer gewissen axialen Verformung des Ringes 22 aus schwingungsisolierendem Werkstoff die Endabschnitte der Membran- oder Tellerfeder 2 in unmittelbarer Berührung mit der Stirnseite 20 des Flansches 16 des Innenringes 10 konrunen.
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Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 7 besteht das Ausrücklager aus aus Stahlblech geformten Lagerringen 8' und 10', wobei hier der Außenring 8' umlaufend und zur Berührung mit der Membran- oder Tellerfeder 2 ausgebildet ist. Auf den Außenring 81 ist im Bereich des Übergangs von Anlageflansch 29 zum die Laufbahn 71 tragenden Abschnitt ein Ring 22 aus schwingungsisolierendem Werkstoff aufgesetzt, der geringfügig über die Anlauffläche des Flansches 29 vorsteht. Bei einer Betätigung der Kupplung,
d. h. einer Axialverschiebung des Ausrücklagers 6 in Fichtung auf die Membran- oder Tellerfeder 2 kommt zunächst der Ring 22 aus schwingungsisolierendem Werkstoff mit dem Endabschnitt 17 der Membran- oder Tellerfer 2 in Berührung, unter der Ausrückkraft wird dann der Ring 22 so weit elastisch in axialer Richtung verformt, daß die Enden der Membran- oder Tellerfeder 2 in Berührung mit der Anlauffläche des Flansches 29 des Außenringes 8' kommen.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Es sind ohne weiteres Änderungen in der konstruktiven Ausbildung der Lagerringe bzw. des Lagers selbst möglich. So ist die Erfindung nicht auf eine Kupplung mit einem als W"1ζlager ausgebildeten Ausrücklager beschränkt. Sie ist ohne weiteres auch auf als Gleitlager ausgebildete Ausrücklager anwendbar. Weiterhin ist es in bekannter Weise möglich, zusätzliche Maßnahmen zur Schwingungs- und Geräuschdämpfung zu treffen, d. h. z. B. auf oder in die Lagerringe in bekannter Weise Ringe aus ger?5uschdc'5mpfendem Material auf- bzw. einzusetzen.
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Claims (1)

  1. Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge
    Patentansprüche
    Im Betrieb ein- und ausrückbare Kupplung, insbesondere Kraftfahrzeugkupplung, mit einem Ausrücklager, das zum Ausrücken der Kupplung unter der Wirkung eines Betätigungsorgans in axialer Richtung gegen die Kupplungshebel bzw. Membran- oder Tellerfeder der Kupplung axial verschiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausrücklager (6) gegenüber den Kupplungshebeln bzw. der Membran- oder Tellerfeder (2) schwingungsisoliert ist.
    Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der in Wirkverbindung miteinander stehenden Teilen (2, 6) der Kupplung ein Ring (18, 22) aus schwingungsisolierendem Werkstoff angeordnet ist.
    Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (18, 22) an den Kupplungshebeln bzw. der Membran- oder Tellerfeder (2) angeordnet ist.
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    4. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (22) aus schwingungsisolierendem Werkstoff am mit den Kupplungshebeln bzw. der Membranoder Tellerfeder (2) in Wirkverbindung stehenden Lagerring (8'f 10) des Ausrücklagers (6) angeordnet ist.
    5. Kupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (18, 22) aus schwingungsisolierendem Werkstoff in axialer Richtung elastisch verformbar ausgebildet ist.
    6. Kupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (18, 22) aus schwingungsisolierendera Werkstoff in axialer Richtung über die entsprechende Anlauffläche der Kupplungshebel bzw. Membran- oder Tellerfeder (2) mit dem Lagerring (81, 10) übersteht.
    7. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (18, 22) um einen durch den Anpreßdruck zwischen Kupplungshebeln und Membran- oder Tellerfeder (2) und Ausrücklager (6) verformbaren Betrag (x) übersteht.
    8. Kupplung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (22) in einer ringförmigen, stirnseitigen Ausnehmung (21) des umlaufenden Lagerringes (10) angeordnet ist.
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    9. Kupplung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (22) in radialer Richtung nach außen versetzt gegenüber der Anlauffläche der Kupplungshebel bzw. Membran- oder Tellerfeder (2) am Lagerring (8·, 10) angeordnet ist.
    10. Kupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (18, 22), ie nachdem an welchem der Teile er befestigt ist, an der dem anderen Teil zugewandten Stirnseite mit einer Schicht (23) eines verschleißfesten Werkstoffs versehen ist.
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DE19803012019 1980-03-28 1980-03-28 Kupplung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge Ceased DE3012019A1 (de)

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