DE3330460A1 - Verfahren zur fixierung radioaktiver, gasfoermiger bestandteile von abgasen - Google Patents
Verfahren zur fixierung radioaktiver, gasfoermiger bestandteile von abgasenInfo
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- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
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Description
Werden in einer Wiederaufarbeitungsanlage für bestrahl-
und Lagerung te Kernbrennelemente diese nach ihrer Anlieferung/in
kurze Stücke zerschnitten und danach der Uran, andere Aktiniden,Spalt- und Aktivierungs-Produkte enthaltende
Brennstoff aus den Brennelementhüllen-r-Abschnitten herausgelöst,
so werden aus der Zerschneidevorrichtung und insbesondere aus der Auflöse-Vorrichtung Abgase
frei bzw. abtransportiert, die im wesentlichen Luft als Trägergas, Aerosole, Jod (in Form von Verbindungen
und chemisch ungebundenem Jod), NOx, Krypton, Xenon, CO2 (darin 14CO2), CxH (darin CH4) und H3O (darin
HTO) enthalten. Die Abgasreinigung, beispielsweise bei der Wiederaufarbeitung von Brennelementen eines
Leichtwasserreaktors, wird gemäß folgendem Schema durchgeführt:
Die Stickoxide werden in einer konventionellen Einrichtung katalytisch oxidiert, in Wasser absorbiert
und als Salpetersäure rezykliert. Es folgen Schwebstoff-
— 3 —
Filter zum Entfernen der Aerosole und ein Jod-Absorber. Danach wird wieder ein Aerosolfilter eingesetzt und
anschließend CxH katalytisch oxidiert.
Anschließend· werden Sauerstoff und
Restmengen an nitrosen Gasen mit Wasserstoff katalytisch reduziert zu Wasser, Stickstoff und Ammoniak, welche
(mit Ausnahme des Stickstoffs) ebenso wie CO^ an Molekularsieben
adsorbiert und entfernt werden. Schließlich werden in einer Anlage zur Tieftemperaturrektifikation
Krypton und Xenon entfernt. Das restliche Abgas wird wieder zurück in den Adsorptionsschritt ge-
14
bracht, wo das CO9 wieder desorbiert wird. Letzteres wird dann nach konventioneller Technik, dem"zweifachen Alkaliverfahren ",ausgewaschen und in CaCO., verfestigt, gemäß folgender Reaktionen:
bracht, wo das CO9 wieder desorbiert wird. Letzteres wird dann nach konventioneller Technik, dem"zweifachen Alkaliverfahren ",ausgewaschen und in CaCO., verfestigt, gemäß folgender Reaktionen:
CO2+H2O—^H2CO3
H3CO3+ 2NaOH-^Na3CO32
Ra3CO3+Ca (OH)2 —■» 2NaOH+CaCO3
14
Das erhaltene Ca CO3 wird danach in Zementstein eingebettet.
Das im Jod-Absorber zurückgehaltene Jod bzw. die dort auf einem Silbernitrat-imprägnierten Träger auf Kieselsäure-Basis
sorbierten Jodverbindungen werden mit dem
333G460
Sorptionsmaterial verfestigt.
Zur Verfestigung von Tritium bzw. HT wurde vorgeschlagen, das Tritium (HT) zu HTO bzw. T„0 zu oxidieren,
an einem Adsorbens mit Molekularsiebeigenschaften zu sorbieren und das Adsorbens dann
mit einem gegen Wasserstoffdiffusion dichten, korrosionsfesten Metallbehälter zu umgeben (Veröffentlichung
der Europäischen Patentanmeldung 0 036 961). Als besonderer Vorteil wird dort gewertet, daß das Tritium
auf einfache Weise wiedergewonnen werden könne.
Die Nachteile dieser bekannten einzelnen Verfestigungsverfahren
sind folgende:
1. Für jeden der radioaktiven, gasförmigen Bestandteile
14 14
des Abgases C02' CH4' radioaJ<:t;i-ve Jodisotope,
des Abgases C02' CH4' radioaJ<:t;i-ve Jodisotope,
T„ (bzw. HT), HTO-Dampf müssen spezifische Verfestigungsverfahren
angewendet werden.
14
2. Im Falle des CO _ ist das bekannte Verfahren verhältnismäßig
aufwendig bzw. umständlich. Zur Verfestigung von CH. muß, in einem zusätzlichen Ver-
14
fahrensschritt, das Gas zu CO „ oxidiert werden.
fahrensschritt, das Gas zu CO „ oxidiert werden.
3. Im Falle der Jodisotope ist die Sorption an den Silbernitrat imprägnierten Sorptionsmitteln nicht
einer endgültigen Fixierung gleichzusetzen, d.h. diese Sorptionsmittel müssen selbst einer Fixierung
zugeführt werden.
4. Die Sorption des Tritiums (bzw. HT) sowie des HTO-
die Dampfes ist ebenfalls keine Fixierung, so daß/diese
Bestandteile sorbierten Sorptionsmittel ebenfalls noch fixiert werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,ein wenig aufwendiges, einfach durchführbares Fixierungsverfahren
für die radioaktiven, gasförmigen Bestandteile von Abgasen aus der Wiederaufarbeitung von bestrahlten bzw.
abgebrannten Kernreaktor-Brennelmeneten zu schaffen,
mit welchem sowohl die Einzelspecies dieser Bestand-
14 14
teile C02' CH4' radioaktive Jodisotope, T9 , HT,
teile C02' CH4' radioaktive Jodisotope, T9 , HT,
HTO-Dampf als auch beliebige Gemische dieser Species in der Molekülform, in der sie anfallen, d.h. ohne
chemische Umwandlung vor der Fixierung, irreversibel in einer gegenüber radioaktiver Strahlung, erhöhter
Temperatur und Auslaugung in Wasser oder Salzlösungen beständigen Matrix verfestigt werden können. Irreversibel
bedeutet hierbei, daß praktisch keine Freisetzung der gasförmigen Bestandteile erfolgt, bevor die Matrix
auf Temperaturen erhitzt wird, bei denen sie zersetzt bzw. zerstört wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die gasförmigen Bestandteile C02' CH4'
radioaktive Jodisotope, T„ , HT oder HTO-Dampf oder
Gemische zweier oder mehrerer dieser Species darstellen und einzeln oder in iFörm ihrer Gemische,
in der Molekülform, in der sie anfallen, mit ein und derselben Fixierungsmatrix, einem Zeolithen aus
der Gruppe Mordenit, Clinoptilolit, Chabasit und Typ A (mit 0,4 im oder 0,5 nm Porenweite), fixiert
werden gemäß folgender aufeinanderfolgender Verfahrensschritte
a) Evakuieren des Zeolithen bei einer Temperatur im Bereich von 320 K bis 720 K bis zu einem Restwassergehalt
von 0,6 Gew.-% bis 10 Gew.-%,
b) Beladung des gemäß a) vorhehandelten Zeolithen mit dem bzw. den zu fixierenden Stoffen bei einer
Temperatur von 610 K bis 920 K und einem Druck im Bereich zwischen 50 bar und 1200 bar.
Mordenit als Fixierungsmatrix kann in der natriumausgetauschten
Form und in der wasserstoffausgetauschten Form verwendet werden. Für die Fixierung von COj
in der natriumausgetauschten Form von Mordenit ist
es vorteilhaft, wenn der Restwassergehalt nicht höher als 6 Gew.-% ausmacht. Der Verfahrensschritt a),
das Evakuieren, kann bei der Verwendung von Mordenit-Na in Temperaturbereich von 373 K bis 473 K liegen,
wenn die Evakuierungsdauer 16 Stunden beträgt. Gute Ergebnisse mit Mordenit-Na wurden erhalten, wenn
entweder 16 Stunden lang bei 473 K evakuiert wurde und die Fixierung von CO» bei 793 K stattfand oder
16 Stunden lang bei 423 K evakuiert wurde und bei 923 K fixiert wurde. Wird zur Fixierung von CO _ Mordenit-H
verwendet, so wird der Restwassergehalt vorteilhafterweise auf 8 Gew.-% oder darunter eingestellt.
Die Fixierungstemperaturen können zwischen 823 und 923 K liegen. Eine als gut zu bezeichnende Fixierung
von CO- in Mordenit-H wurde nach 16 Stunden langer
Evakuierung bei 373 K und einer anschließenden Fixierung bei 923 K erhalten.
Wird als Fixierungsmatrix Clinoptilolit oder Zeolith Typ A verwendet, so sollte der Restwassergehalt nicht
höher sein als 10 Gew.-%. Zur Fixierung von CO„ in
Clinoptilolit wird man bevorzugt eine Fixierungstemperatur im Bereich von 733 K bis 823 K anwenden.
Bevorzugte Temperaturbereiche bei der Verwendung von Zeolith 5A und Zeolith 4A für die Fixierung von CO2
oder von CH4 sind:
a) für den Evakuierungsschritt 423 K bis 723 K
b) für den Fixierungsschritt 700 K (bei niedrigerer Temperatur für den Schritt a)) bis 923 K.
Die wesentlichen Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, daß
1) der Einschluß von CO„ oder CH4 durch einen hydrothermal
die ursprüngliche Fernordnung der Zeolithkristallstruktur verändernden Vorgang herbeigeführt
wird. Es wird eine röntgenamorphe Struktur erhalten;
2) der Einschluß in einer verglasten Matrix erfolgt, die sich durch Einwirkung radioaktiver Strahlen
weiter ausbildet, wodurch die Stabilität des Einschlusses gefördert wird;
3) Methan (beispielsweise in Typ A Zeolith) ohne vorausgehende chemische Umwandlung (Oxidation) verfestigt
werden kann;
4) der Einschluß von CO„ oder CH. in der verglasten
Struktur eines Typ A Zeoliths, im Gegensatz zur chemischen Bindung von CO„ in einem Erdalkalicarbonat,
als eine echte erste Barriere gegen Auslaugung betrachtet werden kann;
5) das in der verglasten Matrix eines Typ A Zeoliths eingeschlossene CO^ oder CH4 erst bei sehr hohen
Temperaturen (über 920 K) freigesetzt wird;
6) die zur Fixierung verwendete Matrix gleichzeitig über einen Sorption/Desorptions-Schritt zur Verdichtung
des Gases eingesetzt werden kann, wodurch sich der Einsatz eines Hochdruckkompressors erübrigt;
7) ein verhältnismäßig niedriger Gasdruck ausreicht (etwa ^. 200 bar), um eine hohe Beladung zu erzielen
( 5s 40 ^Norin cm /g"j ) ;
8) das im Zeolith verfestigte CO2 mit diesem in Zement
eingebettet werden kann, ohne daß dabei das eingeschlossene Gas freigesetzt wird;
9) der Einschluß chemisch beständig ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von simulierten, beispielhaften Fixierungsversuchen näher erläutert,
bei welchen mit inaktiven Gasen gearbeitet wurde.
Versuch 1:
CO2-Fixierung in Zeolith 5A als Fixierungsmatrix,
einerseits bei konstant gehaltenem Druck (1200 bar), siehe Tabelle I7 und andererseits unter der Verwendung
von gleichen Fixierungstemperaturen (Versuchsgruppe a) und Versuchsgruppe b)) gemäß Tabelle 2.
- 10 -
| Temperatur | Fixierung von COp | Beladung | |
| [K] | in Zeolith 5A | [ Norm cm /g] | |
| Vorbehandlung | 753 | Druck | 69,8 |
| 793 | [bar] | 70,1 | |
| 813 | 1200 | 25,5 | |
| 16 h bei 473 K | 1200 | ||
| und Vakuum | 1200 | ||
bezogen auf unbeladenen Zeolith
| Vorbehandlung | Fixierung von CO2 in Zeolith 5A |
Druck [bar] |
Beladung [Norm cm /g] |
| Temperatur [K] |
50 160 |
24.7 34.7 |
|
| a) 16 h bei 423 K bis 473 K und Vakuum |
793 793 |
420 | 47.7 |
| 793 | 710 | 64.3 | |
| 793 | 12OO | 69.7 | |
| 793 | 100 400 |
22.2 31.4 |
|
| b) 16 h bei 723 K und Vakuum |
923 923 |
) i • J J
CO CO CaJ CD
-P-CD O
■ te-
Die Ergebnisse zeigen, daß CO„-Fixierungen sowohl
bei unterschiedlichen Fixierungstemperaturen als auch bei unterschiedlichen Fixierungsdrücken und bei verschiedenen
Vorbehandlungstemperaturen erfolgreich durchgeführt werden können.
Versuch 2:
Fixierung von CO2 in Zeolith Typ 4A
Vorbehandlung: 16 h bei 473 K unter Vakuum Fixierungsdruck: 600 bar
| Fixierungstemperatur [K] |
Beladung r Norm cm ·, L g J |
| 703 733 763 793 |
47,0 46,2 72,6 4,0 |
- 13 ~
Versuch 3:
Fixierung von CH4 in Zeolith Typ 5A
| Vorbehandlung | Fixierung vom CH. Temperatur Druck [K] [bar] |
Beladung [ Norm cm /g] |
| 16 h bei 473 K und Vakuum 16 h bei 723 K und Vakuum |
793 389 923 290 |
44.4 12.1 |
Versuche 4, 5 und 6;
Die Tabelle 5 zeigt,daß,wenn auch im geringeren Maße,
eine Beladung von Clinoptilolit, Mordenit-Na und
Mordenit-H mit CO9 erfolgen kann und eine dauerhafte Fixierung dieses Gases in den genannten Matrices erreichbar ist.
Mordenit-H mit CO9 erfolgen kann und eine dauerhafte Fixierung dieses Gases in den genannten Matrices erreichbar ist.
| Versuch | Zeolith Matrix |
CO2-Fixierungsbe- dingungen |
Druck [bar] |
Beladung r Norm c ι |
| Temp. [κ] |
[ g ] | |||
| 850 | 13,8 | |||
| 4 | Clinopti lolit |
763 | 1800 | 7,4 |
| 5 | Mordenit- Na |
923 | 1600 | 18,4 |
| 6 | Mordenit- H |
923 |
- 15 -
/te·
Die nachfolgende Figur 1 zeigt für den Fall der CO0-Fixierung
in Zeolith Typ 5A die Abhängigkeit der Beladung von dem angewendeten Fixierungsdruck. Zur
Vorbehandlung der Fixierungsmatrix wurde diese 16 Stunden lang bei 473 K evakuiert. Die Beladungskurve
wurde bei einer Fixierungstemperatur von 793 K aufgenommen .
- 16
- Leerseite -
Claims (1)
- 3330450Kernforschungszentrum Karlsruhe, den 19.8.1983 Karlsruhe GmbH PLA 833 5 Gl/heANR 1002597Patentanspruch:Verfahren zur Fixierung radioaktiver, gasförmiger Bestandteile von Abgasen, die während der Wiederaufarbeitung von bestrahlten bzw. abgebrannten Kernreaktor-Brennelementen freigesetzt werden,dadurch gekennzeichnet, daß14 14 die gasförmigen Bestandteile coo' CK4' radioaktive Jodisotope, T , HT oder HTO^-Dampf oder Gemische zweier oder mehrerer dieser Species darstellen und einzeln oder in Form ihrer Gemische, in der Molekülform, in der sie anfallen, mit ein und derselben Fixierungsmatrix, einem Zeolithen aus der Gruppe Mordenit, Clinoptilolit, Chabasit und Typ A (mit 0,4 nm oder 0,5 nm Porenweite), fixiert werden gemäß folgender aufeinanderfolgender Verfahrensschrittea) Evakuieren des Zeolithen bei einer Temperatur im Bereich von 320 K bis 720 K bis zu einem Restwassergehalt von 0,6 Gew.-% bis IO Gew.-%,b) Beladung des gemäß a) vorbehandelten Zeolithen mit dem bzw. den zu fixierenden Stoffen bei einer Temperatur von 610 K bi.s 920 K und einem Druck im Bereich zwischen 50 bar und 1200 bar.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833330460 DE3330460A1 (de) | 1983-08-24 | 1983-08-24 | Verfahren zur fixierung radioaktiver, gasfoermiger bestandteile von abgasen |
| DE8484109730T DE3475846D1 (en) | 1983-08-24 | 1984-08-16 | Process for determining gaseaos radioactive components from exhaust gases |
| EP84109730A EP0139955B1 (de) | 1983-08-24 | 1984-08-16 | Verfahren zur Fixierung radioaktiver, gasförmiger Bestandteile von Abgasen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19833330460 DE3330460A1 (de) | 1983-08-24 | 1983-08-24 | Verfahren zur fixierung radioaktiver, gasfoermiger bestandteile von abgasen |
Publications (1)
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| DE3330460A1 true DE3330460A1 (de) | 1985-03-07 |
Family
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| DE19833330460 Withdrawn DE3330460A1 (de) | 1983-08-24 | 1983-08-24 | Verfahren zur fixierung radioaktiver, gasfoermiger bestandteile von abgasen |
| DE8484109730T Expired DE3475846D1 (en) | 1983-08-24 | 1984-08-16 | Process for determining gaseaos radioactive components from exhaust gases |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE8484109730T Expired DE3475846D1 (en) | 1983-08-24 | 1984-08-16 | Process for determining gaseaos radioactive components from exhaust gases |
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| Country | Link |
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| DE (2) | DE3330460A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3525772C1 (de) * | 1985-07-19 | 1986-09-04 | Gkss - Forschungszentrum Geesthacht Gmbh, 2054 Geesthacht | Verfahren zur endlagerreifen Konditionierung von Tritium |
| WO2013081564A3 (en) * | 2011-11-04 | 2013-12-05 | Kirveli Aziz | Natural, hydrophobic (air loving), active, modified zeolite based products and production methods thereof |
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|---|---|---|---|---|
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1983
- 1983-08-24 DE DE19833330460 patent/DE3330460A1/de not_active Withdrawn
-
1984
- 1984-08-16 DE DE8484109730T patent/DE3475846D1/de not_active Expired
- 1984-08-16 EP EP84109730A patent/EP0139955B1/de not_active Expired
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Also Published As
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| EP0139955A2 (de) | 1985-05-08 |
| EP0139955B1 (de) | 1988-12-28 |
| EP0139955A3 (en) | 1986-05-28 |
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Legal Events
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |