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DE3011693C2 - Verschluß für eine einäugige Spiegelreflexkamera - Google Patents

Verschluß für eine einäugige Spiegelreflexkamera

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Publication number
DE3011693C2
DE3011693C2 DE19803011693 DE3011693A DE3011693C2 DE 3011693 C2 DE3011693 C2 DE 3011693C2 DE 19803011693 DE19803011693 DE 19803011693 DE 3011693 A DE3011693 A DE 3011693A DE 3011693 C2 DE3011693 C2 DE 3011693C2
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DE
Germany
Prior art keywords
lever
control part
mirror
actuating lever
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19803011693
Other languages
English (en)
Other versions
DE3011693A1 (de
Inventor
Yoji Sugiuta
Nobuaki Date
Ryoichi Suzuki
Syuichiro Saito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP3531279A external-priority patent/JPS55127532A/ja
Priority claimed from JP54127194A external-priority patent/JPS6059576B2/ja
Priority claimed from JP13256579A external-priority patent/JPS5655929A/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE3011693A1 publication Critical patent/DE3011693A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3011693C2 publication Critical patent/DE3011693C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • G03B9/18More than two members
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für eine einäugige Spiegelreflexkamera.
Bisher findet als Antriebsquelle zur Erzielung des Ablaufens der Verschlußvorhänge eines Kameraverschlus­ ses im allgemeinen eine Feder Verwendung. Andererseits besteht in jüngster Zeit mit der fortschreitenden elektro­ nischen Ausstattung von Kameras überwiegend die Tendenz, die Belichtungseinstellung, den photographischen Steuerab­ lauf und dgl. elektrisch zu steuern. Da auch bei den mit sehr viel Elektronik ausgestatteten Kameras das Ver­ schlußantriebssystem weiterhin mechanisch aufgebaut ist, erscheint unter dem Gesichtspunkt der "Elektronisierung" der gesamte Aufbau einer solchen Kamera so kompliziert wie zuvor. Zur Vereinfachung dieses komplizierten Aufbaus wurde schon vorgeschlagen, den Verschluß elektro­ magnetisch anzutreiben.
Bei Verwendung einer elektromagnetischen Antriebs­ quelle in einer Kamera, über die der Verschluß von elektro­ magnetischen Kräften angetrieben bzw. betätigt wird, entfällt natürlich das Erfordernis, bewegliche mechani­ sche Teile unterschiedlichster Art wie im Falle üblicher Kameras verwenden zu müssen, wodurch sich der Kameraauf­ bau erheblich vereinfachen läßt.
In bezug auf die Anbringung einer elektrischen Energiequelle im Inneren des Kameragehäuses erschwert allerdings der nur begrenzt zur Verfügung stehende Raum die Verwendung einer Batterie mit der in hohem Maße erforderlichen großen Kapazität und damit großen Abmes­ sungen. Aus diesem Grunde müssen die Verschlußvorhänge und ihre Antriebs- und Betätigungseinrichtungen möglichst leicht konstruiert werden, wobei ihre beweglichen Teile mit möglichst geringer Reibung arbeiten müssen, so daß eine elektromagnetische Antriebsquelle mit geringen Abmessungen, die einen geringeren elektrischen Stromver­ brauch aufweist, in Betracht gezogen werden kann. Bei Berücksichtigung oder Erfüllung dieser Forderungen wird jedoch die Kamera in erheblichem Maße stoßempfindlich, da bei Auftreten eines Stoßes in der ablaufbereiten Ausgangsstellung der Verschlußvorhänge für eine Belich­ tung diese versehentlich in Bewegung versetzt werden und damit eine unbeabsichtigte Belichtung des Films herbei­ führen oder ein Steuerschalter für die Stromversorgung der elektromagnetischen Antriebsquelle fehlerhaft be­ tätigt wird, mit der Folge, daß der oder die Verschluß­ vorhänge ablaufen.
Ein Verschluß mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Patent­ anspruch 1 ist bekannt durch die Veröffentlichung JP 49- 19821A. Dieser bekannte Verschluß weist auf einen Rückstell­ mechanismus zum Zurückführen des ersten Betätigungshebels und des zweiten Betätigungshebels in ihre Ausgangspositionen, die sie vor Beginn einer Belichtung einnehmen. Zum Rückstellme­ chanismus gehört ein Steuerteil das zum Zwecke des Zurückfüh­ rens der beiden Betätigungshebel in eine ruhende, erste Posi­ tion gedreht wird. Während dieser Drehung kommt ein erster Kontaktabschnitt des Steuerteils in Berührung mit dem ersten Betätigungshebel, so daß dieser in seine Ausgangsposition ge­ bracht wird, und kommt ein zweiter Kontaktabschnitt des Steu­ erteils in Berührung mit dem zweiten Betätigungshebel, so daß dieser ebenfalls in seine Ausgangsposition gebracht wird. In seiner Ausgangsposition wird der erste Betätigungshebel mit­ tels eines Verriegelungshebels verriegelt gehalten, und auch der zweite Betätigungshebel wird in seiner Ausgangsposition mittels eines zweiten Verriegelungshebels gehalten. Während das Steuerteil seine ruhende, erste Position einnimmt, sind somit sowohl der erste Betätigungshebel als auch der zweite Betätigungshebel jeweils in ihrer Ausgangsposition verrie­ gelt. Diese Verriegelung besteht nicht und ist gelöst, wäh­ rend das Steuerteil seine zweite Position einnimmt. Während das Steuerteil seine erste Position einnimmt, steht es nicht in Berührung mit dem ersten Betätigungshebel und dem zweiten Betätigungshebel.
Wenn eine Belichtung durchgeführt werden soll, wird gleich­ zeitig mit dem Schwenken des Schwenkspiegels in seine aus dem optischen Belichtungsweg zurückgezogene Position das Steuer­ teil aus seiner ersten Position in seine zweite Position be­ wegt. Während dieser Bewegung löst das Steuerteil den ersten Verriegelungshebel aus seinem Eingriff mit dem ersten Betäti­ gungshebel, so daß die Verriegelung des ersten Betätigungshe­ bels gelöst wird und die vorlaufenden Lamellen ablaufen kön­ nen. Nach Ablauf einer vorgegebenen Belichtungszeit gibt ein Elektromagnet den zweiten Verriegelungshebel frei, so daß dieser aus seinem Eingriff mit dem zweiten Betätigungshebel gelöst werden kann und dann auch der nachlaufende Vorhang ab­ laufen kann.
Obwohl bei diesem bekannten Verschluß die beiden Betätigungs­ hebel in ihren Ausgangspositionen verriegelt sind, während das Steuerteil seine erste Position einnimmt, kann es unter gewissen Umständen dennoch zu Fehlbelichtungen kommen. Bei­ spielsweise wenn aufgrund eines auf die Kamera einwirkenden Stoßes der zweite Verriegelungshebel kurzfristig aus seinem Eingriff mit dem zweiten Betätigungshebel gelöst wird, würde letzterer eine Ablaufbewegung im Uhrzeigersinn beginnen und nicht erneut verriegelt werden. Dies würde bei einer späteren Auslösung des Verschlusses dazu führen, daß der nachlaufende Vorhang unmittelbar der Bewegung des vorlaufenden Vorhangs folgen würde, ohne daß die gewünschte Belichtungszeit ver­ streicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsbilden­ den Verschluß dahingehend weiterzubilden, daß eine beispiels­ weise durch Stöße von außen verursachten Fehlfunktion des Verschlusses vorgebeugt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Verschluß gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Bei diesem ist das Steuerteil unab­ hängig vom Rückstellmechanismus ausgebildet und steht es in seiner ersten Stellung in direkter Berührung sowohl mit dem ersten Betätigungshebel als auch mit dem zweiten Betätigungs­ hebel, so daß das Steuerteil selber ein gemeinsames Verriege­ lungsteil für die ersten und zweiten Betätigungshebel bildet. Solange das Steuerteil selber seine erste Position einnimmt, können daher die beiden Betätigungshebel weder eine vollstän­ dige noch eine teilweise Ablaufbewegung ausführen.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungs­ beispiels eines erfindungsgemäß ausge­ stalteten Verschlusses,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht, die Einzel­ heiten des Verschlusses gemäß Fig. 1 und einer elektromagnetischen Antriebsquelle veranschaulicht,
Fig. 3 ein teilweise in Form eines Blockschalt­ bildes ausgeführtes elektrisches Schalt­ bild einer Steuerschaltung zur Steuerung des Verschlusses gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbei­ spiels,
Fig. 5 eine Steuerschaltung für das Aus­ führungsbeispiel gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung eines dritten Ausführungs­ beispiels, und
Fig. 7 ein drittes Ausführungsbeispiel der Steuer­ schaltung.
In Fig. 1 bezeichnet die Bezugszahl 1 eine Aufwickel­ achse, die sich gemeinsam mit einem (nicht dargestellten) Transporthebel der Kamera dreht und eine an ihrem unteren Ende befestigte Nockenscheibe 2 aufweist. Die Bezugszahl 3 bezeichnet einen um eine Achse 3b schwenkbaren Hebel, der mit einem Stift 3a versehen ist und einen mit der Nockenscheibe 2 in Eingriff stehenden fest angebrachten Nockenstößel 4 trägt. Die Bezugszahl 5 bezeichnet einen zum Spannen eines Blenden- und Spiegelantriebsmechanis­ mus dienenden Verbindungshebel, der um eine Achse 5c schwenkbar ist und über ein (nicht dargestelltes) Zwi­ schenglied mit dem Stift 3a zusammenwirkt. Ein am Ende des Hebels 5 fest angebrachter Stift 5b steht mit einem Arm eines nachstehend noch näher beschriebenen Spannhebels 60 in Eingriff. Die Bezugszahl 10 bezeichnet eine Aus­ löseeinrichtung der Kamera, die einen Elektromagneten 8 mit einem Permanentmagneten 9 aufweist. Mit 8a ist ein von einem Traghebel 7 getragener Anker bezeichnet, der von dem Elektromagneten 8 angezogen wird. Die Bezugs­ zahl 6 bezeichnet einen Auslöse-Signalhebel, der an einer gemeinsamen Achse 7b des Traghebels 7 befestigt ist, so daß die beiden Hebel sich gemeinsam drehen können. Mit 7a ist eine Feder bezeichnet, die auf den Anker 8a zur Erzielung einer von dem Elektromagneten 8 weggerichteten Bewegung einwirkt. Mit 6b ist ein Stift bezeichnet, der fest an dem Auslöse-Signalhebel 6 angebracht ist und mit einer fest an dem Verbindungshebel 5 angebrachten Blatt­ feder 5a in Eingriff steht. Außerdem ist an dem Hebel 6 ein Stift 6a fest angebracht, der mit einem Arm 11b eines Auslösehebels 11 in Eingriff steht.
Der Auslösehebel 11 ist um eine Achse 11d schwenkbar bzw. drehbar, wobei sein entgegengesetztes Endteil 11c gabelförmig ausgebildet ist und mit einem hinteren End­ stück eines um eine Achse 12a drehbaren Verriegelungs­ hebels 12 in Eingriff steht. Mit der Bezugszahl 13 ist ein Antriebshebel bezeichnet, der um eine Achse 13e schwenk­ bar bzw. drehbar ist und bei Drehung in Gegenuhrzeiger­ richtung eine Blendenantriebsfeder 13a spannt. Der Antriebs­ hebel 13 weist ein Endteil 13c auf, das mit einem haken­ förmigen Endteil des Verriegelungshebels 12 in Eingriff bringbar und hierdurch im Spannzustand verriegelbar ist.
Die Bezugszahl 15 bezeichnet einen Blendenantriebs­ hebel, der um die Achse 13e schwenkbar bzw. drehbar ist, wobei ein abgewinkelter Abschnitt 15b seines einen Arms mit einem (nicht dargestellten) Stift zur automatischen Blendenöffnungssteuerung eines Objektivs in Eingriff steht. In der Mitte eines Arms des Antriebshebels 13 ist ein Stift 14c fest angebracht, durch den ein Zwischen- oder Verbindungshebel 14 drehbar gehalten wird, der von einer Feder 14a für eine Drehung in Uhrzeigerrichtung vorgespannt wird, um mit dem entgegengesetzten Ende 15a des Blendenantriebshebels 15 in Eingriff zu treten. Mit 15c ist eine Feder bezeichnet, die den Blendenantriebs­ hebel 15 in eine Richtung zwingt, in der er mit dem Zwi­ schenhebel 14 in Eingriff tritt. Der Spannhebel 60 ist um eine Achse 60d dreh- bzw. schwenkbar, wobei sein einer Arm 60c mit einem Stift 5b des Verbindungshebels 5 in Ein­ griff steht, während das freie Ende 60b eines in der Mitte dieses Armes fest angebrachten Stiftes 60a mit einem Arm 13b des Antriebshebels 13 in Eingriff steht, wodurch eine in Uhrzeigerrichtung erfolgende Drehbewegung des Verbin­ dungshebels 5 zum Spannen der Feder 13a auf den Antriebs­ hebel 13 übertragbar ist. Der Auslösehebel 11 wird von einer in bezug auf die Feder 7a schwächeren Feder 11a in Gegenuhrzeigerrichtung vorgespannt, wobei ein Arm 11b ständig mit dem Stift 6a des Auslöse-Signalhebels 6 in Eingriff steht.
Die Bezugszahl 17 bezeichnet einen automatischen Blendenöffnungs-Signalhebel, der um eine Achse 17a dreh- bzw. schwenkbar ist und einen mit einem an dem Zwischen­ hebel 14 befindlichen Stift 14b in Eingriff stehenden Arm 17c sowie einen mit dem unteren Ende eines Spiegel­ rückkehr-Signalhebels 30 in Eingriff stehenden weiteren Arm 17b aufweist. Die Bezugszahl 16 bezeichnet einen An­ schlag, der den Bewegungsbereich des Antriebshebels 13 begrenzt.
Die Bezugszahl 18 bezeichnet einen Spiegelantriebs­ hebel, der um eine stationäre Achse 18d drehbar ist und an seinem unteren Endteil mit einem Arm 13d des Antriebs­ hebels 13 in Eingriff steht, wobei sein oberes Endteil einen gebogenen Abschnitt aufweist, mit dem eine Antriebsquelle für einen Schwenkspiegel in Form einer Spiegel­ antriebsfeder 18a verbunden ist. Am unteren Arm des Spie­ gelantriebshebels 18 ist eine Achse 18c fest angebracht, auf der ein Verriegelungshebel 23 schwenkbar gelagert ist. Der Verriegelungshebel 23 wird von einer Feder 23a für eine Bewegung in Uhrzeigerrichtung vorgespannt und weist an seinem freien Ende einen Haken 23a auf, der mit einem Klinkenabschnitt 22b eines um die Achse 18d drehbaren Spiegel-Hochklapphebels 22 in Eingriff bringbar ist.
Die Bezugszahl 24 bezeichnet einen um eine Achse 24c drehbaren Zwischenhebel, der einen mit einem Stift 25a einer Spiegeltragplatte 25 in Eingriff stehenden Endab­ schnitt 24b und einen an seinem entgegengesetzten Arm fest angebrachten Stift 24a aufweist und mit einem Arm 22c des Spiegel-Hochklapphebels 22 in Eingriff steht. Die Bezugszahl 26 bezeichnet eine Drehachse, während die Bezugszahl 27 den Schwenkspiegel bezeichnet.
Ein Arm des Spiegelantriebshebels 18 ist mit einem Vorsprung 18b versehen, der mit einem unteren freien End­ abschnitt eines Schalterbetätigungshebels 51 in Eingriff bringbar ist. Der Schalterbetätigungshebel 51 ist um eine Achse 51c drehbar bzw. schwenkbar und wird von einer Feder 51a für eine Bewegung in Gegenuhrzeigerrichtung vorge­ spannt, wobei sein entgegengesetzter Arm 51b derart ange­ ordnet ist, daß er bei Berührung eines der Kontaktelemente eines die Beendigung der Spiegelhochklappbewegung überwachen­ den Arbeitskontakt-Signalschalters 29 diesen Schalter schließt. Darüber hinaus kann der Arm 51b an seiner Unter­ seite mit dem oberen Ende eines nachstehenden noch näher beschriebenen plattenförmigen Steuerteils 34 in Eingriff treten.
Außerdem ist auf der Achse 51c ein für den hinteren Verschlußvorhang vorgesehener Signalhebel 52 schwenkbar gelagert, der einen mit einem nachstehend noch näher beschriebenen Betätigungshebel für den hinteren Verschluß­ vorhang in Eingriff stehenden Arm 52a sowie einen gegen­ überliegenden Arm 52b aufweist, der mit einem Ende 30a des Spiegelrückkehr-Signalhebels 30 in Eingriff steht. Der Spiegelrückkehr-Signalhebel 30 ist auf einer Achse 30f schwenkbar gelagert, wobei ein an einem Arm des Hebels fest angebrachter Stift 30b mit dem gegenüberliegenden Arm 23b des Verriegelungshebels 23 in Eingriff steht. Die Bezugszahl 41 bezeichnet eine Verschlußgrundplatte, die mit einem Bildfenster 41a versehen ist, während die Bezugszahl 42 einen vorlaufenden bzw. vorderen Verschlußvorhang und die Bezugszahl 43 einen nachlaufenden bzw. hinteren Verschlußvorhang bezeichnen.
Wie in Fig. 2 im einzelnen dargestellt ist, besteht der vordere Verschlußvorhang 42 aus drei lichtundurchlässigen dünnen Lamellen 42-1, 42-2 und 42-3, die über Stifte 42a bis 42f gelenkig mit zwei Betätigungshebeln 36 und 36′ ver­ bunden und derart angeordnet sind, daß sie sich entlang der Verschlußgrundplatte 41 bewegen, wodurch das Bildfen­ ster 41a geöffnet und geschlossen wird. Der Betätigungshebel 36′ ist auf einer an der Verschlußgrundplatte 41 befindlichen Achse 36′′ schwenkbar gelagert, während der Betätigungshebel 36 an einer Antriebswelle 35 einer elektromagnetischen Antriebsquelle 67 für den vorderen Verschlußvorhang fest angebracht ist und von der Verschlußgrundplatte 41 getragen wird, so daß er zusammen mit der Antriebswelle 35 drehbar ist.
Der hintere Verschlußvorhang 43 besteht aus drei ähnlichen dünnen Lamellen 43-1, 43-2 und 43-3, die über Stifte 43a bis 43f gelenkig mit Betätigungshebel 38 und 38′ verbunden und derart angeordnet sind, daß sie das Bild­ fenster in ähnlicher Weise wie der vordere Verschluß­ vorhang öffnen und schließen.
Der Betätigungshebel 38′ ist auf einer an der Verschlußgrundplatte 41 befindlichen Achse 38a schwenkbar gelagert, während der Betätigungshebel 38 an einer Antriebswelle 37 einer (nicht dargestell­ ten) elektromagnetischen Antriebsquelle für den hinteren Verschlußvorhang fest angebracht und durch die gemeinsame Drehbewegung mit der Antriebswelle 37 verschwenkbar ist.
Die elektromagnetische Antriebsquelle 67 umfaßt einen Rahmen 65, einen mit einem Abschnitt fest an dem Rahmen 65 befestigten Permanentmagneten 62 und eine um den Perma­ nentmagneten 62 drehbare Spule 66, wobei die an der Spule 66 befestigte Antriebswelle 35 in in dem Rahmen 65 vorge­ sehenen Paßlöchern 65a und 65b drehbar gehalten wird. Die Bezugszahl 61 bezeichnet ein um die Spule 66 herum angeordnetes und fest an dem Rahmen 65 angebrachtes Joch. Zwar ist in Fig. 2 lediglich die elektromagnetische Antriebsquelle für den vorderen Verschlußvorhang darge­ stellt, jedoch weist die elektromagnetische Antriebsquel­ le für den hinteren Verschlußvorhang einen ähnlichen bzw. gleichen Aufbau auf. Diese elektromagnetischen Antriebsquellen bilden einen Drehantriebsmechanismus für die Lamellen der beiden Verschlußvorhänge. Wird die Spule der jeweiligen elektromagnetischen Antriebsquelle mit Strom beaufschlagt, dreht sich die zugehörige Antriebswelle 35 bzw. 37 in einem innerhalb von 180° liegenden vorgegebenen Bereich, wodurch die Betätigungshebel 36 und 38 angetrieben bzw. verstellt wer­ den und den vorderen und hinteren Verschlußvorhang in ihre Ablaufstellungen bewegen.
Wie wieder Fig. 1 zu entnehmen ist, ist an dem freien Ende der Antriebswelle 35 für den vorderen Verschlußvor­ hang ein zur Rückstellung des Verschlusses dienender Rückstellhebel bzw. Arm 35a fest angebracht, der mit einem Arm 22a des Spie­ gel-Hochklapphebels 22 in Eingriff treten kann. Der Spiegel-Hochklapphebel 22 und der Arm 22a bilden somit einen Rückstellmechanismus für die Verschlußvorhänge.
Die Bezugszahl 34 bezeichnet ein plattenförmiges Steuerteil, das verschiebbar an der Verschluß-Grundplatte 41 angebracht ist und von einer Feder 34a für eine Aufwärtsbewegung (gemäß Fig. 1) vorgespannt wird. Mit 34b ist ein erster Kontaktabschnitt bezeichnet, der mit einem Klinkenabschnitt 36a des ersten Betätigungshebels 36 für den vorderen Verschlußvorhang in Eingriff tritt, während mit 34c ein zweiter Kontaktabschnitt bezeichnet ist, der mit einem Klinkenteil 38a des zweiten Betätigungshebels 38 für den hinteren Verschlußvorhang in Eingriff tritt. Wenn der Verschluß gemäß Fig. 1 auf die Ausgangsstellung zurückgestellt und für die Ablaufbe­ wegung bereit ist, verschließt der vordere Verschlußvor­ hang das Bildfenster 41a, während der hintere Verschluß­ vorhang aus dem Bildfenster herausbewegt ist. Hierbei wird der hintere Verschlußvorhang von einem (nicht darge­ stellten) Anschlagglied an einer weiteren Aufwärtsbe­ wegung gehindert, während der vordere Verschlußvorhang mit seiner obersten Lamelle 42-3 über einen (nicht darge­ stellten) Höcker gegen die Lamelle 43-1 des hinteren Verschlußvorhangs stößt und an einer weiteren Aufwärts­ bewegung gehindert wird. Im übrigen werden die Verschluß­ vorhänge 42 und 43 durch Eingriff des Steuerteils mit den Betätigungshebeln an einer Abwärtsbewegung aus den in Fig. 1 dargestellten Positionen gehindert. Das Steuerteil bildet somit ein gemeinsames Verriegelungsteil für den ersten Betätigungshebel 36 und den zweiten Betätigungshebel 38. Durch diese Verriegelung ist somit gewährleistet, daß auch durch einen Stoß oder eine versehentliche Beaufschlagung der Spule mit Strom keine fehlerhafte Auslösung auftreten kann.
In Fig. 3 ist ein elektrisches Schaltbild darge­ stellt, das ein Ausführungsbeispiel einer Steuerschaltung zur Steuerung der Arbeitsweise des Verschlusses gemäß den Fig. 1 und 2 zeigt. In Fig. 70 bezeichnet die Bezugszahl 70 ein Photoelement (Siliciumphotozelle), während die Bezugszahl 71 einen Operationsverstärker bezeichnet, der einen Vorverstärker für das zwischen seine beiden Eingänge geschaltete Photoelement 70 darstellt, wobei eine zur logarithmischen Signalkomprimierung dienen­ de Diode 72 in einen Rückkopplungszweig des Operations­ verstärkers 71 geschaltet ist. Die Bezugszahl 73 bezeich­ net eine Rechenschaltung bekannter Art. Die Bezugszahl 74 bezeichnet einen Stellwiderstand zur Einstellung eines vorgegebenen Blenden-Rastzahlenwertes (ΔAv), während die Bezugszahl 75 einen Stellwiderstand zur Einstellung eines ASA-Filmempfindlichkeitswertes (Sv) des jeweils verwendeten Films bezeichnet. Die Rechenschaltung 73 gibt ein Ausgangs­ signal ab, das den einzusteuernden Verschlußzeitwert (Tv) repräsentiert. Die Bezugszahl 76 bezeichnet einen Kondensator zur Abspeicherung des Verschlußzeitwertes Tv, während die Bezugszahl 77 einen Umschalter bezeichnet, der normalerweise mit einem Kontakt "a" verbunden ist und in Abhängigkeit von einer Aufwärtsbewegung des Schwing­ spiegels auf einen Kontakt "b" umgeschaltet wird. Die Bezugszahl 78 bezeichnet einen Operationsverstärker, der eine Spannungsfolgeschaltung bildet. Die Bezugszahl 79 bezeichnet einen Transistor zur logarithmischen Signal­ dehnung, dessen Kollektor mit einem Zeitsteuerkondensator 80 verbunden ist. Die Bezugszahl 81 bezeichnet einen Schalttransistor für den Zählstart, während die Bezugs­ zahl 82 einen eine Vergleicherschaltung bildenden Ope­ rationsverstärker bezeichnet, dessen nichtinvertierender Eingang mit dem Kollektor des Signaldehnungstransistors 79 verbunden ist, während dem invertierenden Eingang eine Bezugsspannung Vs zugeführt wird. Die Bezugszahl 83 be­ zeichnet ein mit dem Ausgang der Vergleicherschaltung 82 verbundenes Differenzierglied, während die Bezugszahl 84 eine Zeitgeberschaltung bezeichnet, die von dem negati­ ven Differenzierimpuls des Differenziergliedes 83 zur Abgabe eines eine vorgegebene Zeit (von z. B. 20 ms) andauernden hochpegeligen Ausgangssignals getriggert wird. Die Bezugszahl 85 bezeichnet ein Differenzierglied, das eingangsseitig mit dem Ausgang der Zeitgeberschaltung 84 verbunden ist.
Die Bezugszahl 29 bezeichnet einen Arbeitskontakt­ schalter, der bei Beendigung der Aufwärtsbewegung des Schwingspiegels geschlossen wird. Das Schließen dieses Schalters bewirkt, daß ein nachgeschaltetes Differenzier­ glied 87 einen negativen Differenzierimpuls abgibt. Die Bezugszahl 88 bezeichnet eine RS-Flip-Flop-Schaltung, deren Setzeingang mit dem Ausgang des Differenzierglie­ des 87 und deren Q-Ausgang mit einem Verzögerungsglied 89 verbunden sind. Das Verzögerungsglied 89 weist wiede­ rum einen Ausgang Q′ auf, der mit der Basis des Zähl­ start-Schalttransistors 81 über einen Widerstand verbun­ den ist.
Mit Tr1 ist ein Transistor bezeichnet, dessen Basis mit dem Q-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung 88 und dessen Kollektor mit einer Konstantstromquelle 93 verbunden sind, wobei die Konstantstromquelle 93 wiederum mit der einen Teil der Antriebsquelle für den vorderen Ver­ schlußvorhang bildenden Spule 66 verbunden ist. Mit Tr2 ist ein Transistor bezeichnet, dessen Basis mit dem Ausgang der Zeitgeberschaltung 84 und dessen Kollektor mit einer Konstantstromquelle 95 verbunden sind, wobei die Konstantstromquelle 95 wiederum mit der einen Teil der Antriebsquelle für den hinteren Verschlußvorhang bildenden Spule 66′ verbunden ist. Die Bezugszahl 99 be­ zeichnet einen Auslöseschalter, der mit einem (nicht dargestellten) Verschlußauslöseknopf zusammenwirkt. Die Bezugszahl 97 bezeichnet ein Differenzierglied, während die Bezugszahl 98 eine Zeitgeberschaltung bezeichnet, die auf den Ausgangsimpuls des Differenziergliedes 97 zur Bildung eines eine vorgegebene Zeitdauer re­ präsentierenden Ausgangssignals anspricht. Mit Tr9 ist ein mit dem Ausgangsanschluß der Zeitgeberschaltung 98 verbundener Transistor bezeichnet, während die Bezugs­ zahl 8 den Elektromagneten gemäß Fig. 1 bezeichnet.
Nachstehend wird näher auf die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels gemäß den Fig. 1, 2 und 3 einge­ gangen. Hierbei wird davon ausgegangen, daß sämtliche in den Figuren dargestellten Mechanismen eine Stellung einnehmen, bei der der Verschluß in die Ausgangsstellung zurückgeführt ist und das Ablaufen seines vorderen und hinteren Verschlußvorhangs erfolgen kann.
Wenn in diesem Zustand der (nicht dargestellte) Auslöseknopf gedrückt wird, wird der Auslöseschalter 99 gemäß Fig. 3 geschlossen. Hierdurch triggert das Differenzierglied 97 die Zeitgeberschaltung, was die Bil­ dung eines hochpegeligen Signals für eine vorgegebene Zeitdauer zur Folge hat. Der Transistor Tr9 wird demzu­ folge durchgeschaltet und versorgt den Elektromagneten 8 mit elektrischer Energie. Hierdurch wird die Anziehungs­ kraft des Permanentmagneten 9 gemäß Fig. 1 aufgehoben bzw. kompensiert und der Anker 8a durch die Feder 7a in Gegenuhrzeigerrichtung bewegt. Der Stift 6a des mit dem Traghebel 7 gekoppelten Auslöse-Signalhebels 6 drückt somit gegen den Auslösehebel 11, der gegen die Federkraft der Feder 11a in Uhrzeigerrichtung verschwenkt wird. Da der Verriegelungshebel 12 nun von dem Auslöse­ hebel 11 in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wird, löst sich der Eingriff mit dem Endabschnitt 13c des Antriebshebels 13, der nun von der Feder 13a in Uhrzeigerrichtung ver­ schwenkt wird. Diese Bewegung des Antriebshebels 13 be­ wirkt über den Zwischenhebel 14 eine gemeinsame Drehbe­ wegung des Blendenantriebshebels 15 in Uhrzeigerrichtung, wodurch wiederum ein (nicht dargestellter) Stift eines Blendenantriebsringes in der Objektivfassung in Uhrzeiger­ richtung gedreht wird. Auf diese Weise werden (nicht dargestellte) Blendenlamellen bis zu dem vorgegebenen Blendenöffnungswert geschlossen. Diese Bewegung des An­ triebshebels 13 bewirkt außerdem, daß der Spiegelantriebs­ hebel 18 durch die Feder 18a in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wird, wenn sich der Antriebshebel 13 mit seinem freien Ende von dem unteren Endabschnitt des Spiegelan­ triebshebels 18 fortbewegt. Der Spiegelantriebshebel 18 und der Spiegel-Hochklapphebel 22 drehen sich auf der gleichen Achse in der gleichen Richtung gemeinsam mit der Hochklapp-Verriegelungsklinke 23, während der Arm 22c des Spiegel-Hochklapphebels 22 gegen den Stift 24a des Zwischenhebels 24 stößt, so daß dieser Hebel in Gegen­ uhrzeigerrichtung gedreht wird, was wiederum zur Folge hat, daß das entgegengesetzte Endteil 24b des Zwischen­ hebels 24 die Spiegeltragplatte 25 über den an ihr befind­ lichen Stift 25a um die Achse 26 dreht und die Spiegel­ tragplatte 25 somit gegen die Federkraft der Feder 28 hochgeklappt wird.
Diese Aufwärtsbewegung des Spiegels bewirkt außerdem, daß der Umschalter 77 gemäß Fig. 1 von dem Kontakt "a" auf den Kontakt "b" umschaltet, wodurch der Verschluß­ zeitwert Tv in dem Kondensator 76 der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 3 gespeichert wird. Da nämlich die Schaltungs­ anordnung gemäß Fig. 3 durch Schließen eines (nicht dar­ gestellten) Hauptschalters oder Batterieschalters vor der Betätigung des Auslöseknopfes in Betrieb genommen wird, gibt der Operationsverstärker 71 ein Ausgangssignal in Form einer von der Objekthelligkeit Bv und der F-Zahl Avo des vollständig geöffneten Objektivs abhängigen Spannung ab, die von der Rechenschaltung 73 zusammen mit dem durch die Anzahl der von dem minimal möglichen Blen­ denwert durchlaufenen Schließ-Rastpunkte vorgegebenen Blendenöffnungswert und dem Filmempfindlichkeitswert Sv zur Bildung eines einen Verschlußzeitwert Tv re­ präsentierenden Ausgangssignals verarbeitet wird. Diese Verschlußzeitinformation Tv wird somit in den Kondensator 76 eingegeben und dort abgespeichert.
Wenn der Spiegelantriebshebel 18 den Spiegel um 45° dreht, bei welchem Wert die Aufwärtsbewegung des Spiegels abgeschlossen ist, dreht der Vorsprung 18b des Spiegel­ antriebshebels 18 den Betätigungshebel 51 gegen die Federkraft der Feder 51a in Uhrzeigerrichtung, wobei das freie Endteil 51b des Betätigungshebels 51 das Steuerteil 34 gegen die Federkraft der Feder 34a nach unten drückt, so daß die Kontaktabschnitte 34c und 34b des Steuerteils 34 außer Eingriff mit den Klinkenteilen 38a und 36a der Betätigungshebel 38 und 36 für die Verschlußvorhänge geraten. Die Betätigung bzw. Auslösung der Verschlußvorhänge kann nunmehr erfolgen. Zu diesem Zeitpunkt werden die Verschlußvorhänge mit geeigneten Mitteln, wie z. B. durch Reibwirkung, eine Sperrklinke und eine Feder bzw. ein Federgesperre bekannter Art, stationär festgehalten, da andernfalls aufgrund ihres eigenen Gewichts eine Fehlfunktion auftreten würde. Außerdem führt diese Bewegung des Betätigungshebels 51 zum Schließen des Schalters 29, wodurch das Differenzier­ glied 87 gemäß Fig. 3 angesteuert wird. Hierdurch wird die Flip-Flop-Schaltung 88 gesetzt und gibt über seine Ausgangsstufe Q ein hochpegeliges Signal ab. Dieses Signal schaltet den Transistor Tr1 durch, so daß ein von der Konstantstromschaltung 93 geregelter Strom durch die Spule 66 fließt, was zur Folge hat, daß in dem in dem Magnetfeld liegenden Teil der Spulenwicklung gemäß Fig. 2 eine Kraft ausgeübt wird. Da diese Kraft auf die Antriebswelle 35 ein Moment ausübt, wird die Antriebs­ welle 35 in Uhrzeigerrichtung in Drehung versetzt, wo­ durch der Betätigungshebel 36 für den vorderen Verschlußvor­ hang in Uhrzeigerrichtung bewegt wird, so daß der vordere Verschlußvorhang das Bildfenster öffnet und damit die Belichtung einleitet. Das Setzen der Flip-Flop- Schaltung 88 bewirkt weiterhin, daß das Verzögerungs­ glied 89 ein hochpegeliges Signal mit einer vorgegebenen Zeitverzögerung abgibt, woraufhin der Transistor 81 sperrt. Hierdurch beginnt die Aufladung des Kondensators 80 durch den Kollektorstrom des Transistors 79. Da die Basis des Transistors 79 mit dem Ausgang des Verstärkers 78 verbunden ist, entspricht dieser Kollektorstrom dem durch logarithmische Dehnung der in dem Kondensator 76 abgespeicherten Tv-Information erhaltenen Wert. Die Auf­ ladung des Kondensators 80 erfolgt somit in Abhängigkeit von dem auf der Basis der Objekthelligkeit bestimmten Verschlußzeitwert, d. h., die Spannung am Kondensator erreicht den Betrag der Bezugsspannung Vs innerhalb eines Zeitintervalls, das von dem Tv-Wert abhängt. Hierdurch wird das Ausgangssignal der Vergleicherschaltung 82 invertiert und triggert das Differenzierglied 83, das wiederum einen Differenzierimpuls zur Triggerung der Zeitgeberschaltung 84 abgibt. In einer vorgegebenen Zeit erzeugt die Zeitgeberschaltung 84 ein hochpegeliges Signal, durch das der Transistor Tr2 durchgeschaltet wird, so daß ein Konstantstrom durch die Spule 66′ der elektro­ magnetischen Antriebsquelle für den hinteren Verschluß­ vorhang fließt. Hierdurch dreht sich die Antriebswelle 87 in Pfeilrichtung, wodurch der Verschlußvorhang 43 geschlossen und damit die Belichtung beendet wird. Die Zeit, während der das Ausgangssignal der Zeitgeberschal­ tung 84 auf einem hohen Pegel verbleibt, liegt hierbei in einem gewissen Ausmaß über der vom Beginn bis zur Be­ endigung der Ablaufbewegung des hinteren Verschlußvor­ hangs erforderlichen Zeitdauer, wodurch gewährleistet wird, daß sich der Verschluß mit hoher Zuverlässigkeit schließt. Wenn das von der Zeitgeberschaltung 84 abge­ gebene hochpegelige Signal endet, d. h., wenn das Aus­ gangssignal der Zeitgeberschaltung 84 nach dem Schließen des Verschlusses auf einen niedrigen Pegel übergeht, wird das Differenzierglied 85 zur Abgabe eines Differenzier­ impulses getriggert, der der Flip-Flop-Schaltung 88 zu deren Rückstellung zugeführt wird. Die Beendigung der Belichtungssteuerung führt somit zum Sperren der Transi­ storen Tr1 und Tr2.
Während sich die Antriebswelle 37 in Pfeil­ richtung dreht und der hintere Verschlußvorhang abzulaufen beginnt, stößt der Klinkenteil 38a des Betätigungshebels 38 gegen den Arm 52a des Signalhebels 52, wodurch der Arm 52a in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wird. Der Signalhebel 52 stößt hierdurch gegen das freie Endteil 30a des Signalhebels 30, so daß der Signalhebel 30 sich in Uhr­ zeigerrichtung dreht. Hierbei dreht sich auch der mit dem abgestuften Teil des Signalhebels 52 in Eingriff befind­ liche Betätigungshebel 51 in Gegenuhrzeigerrichtung. Die in Uhrzeigerrichtung erfolgende Bewegung des Signal­ hebels 30 bewirkt, daß der Stift 30b die Verriegelungs­ klinke 23 in Gegenuhrzeigerrichtung dreht und sie aus ihrem Eingriff mit dem Spiegel-Hochklapphebel 22 löst. Die Spiegeltragplatte 25 wird dann nicht länger in der hochgeklappten Stellung festgehalten und kehrt durch die Wirkung der Rückholfeder 28 in die dargestellte Position zurück.
Zu diesem Zeitpunkt dreht sich auch der Zwischenhebel 24 in Uhrzeigerrichtung, wobei seine Bewegung über den Stift 24a und den Arm 22c übertragen wird und eine Drehung des Spiegel-Hochklapphebels 22 in Uhrzeigerrichtung zur Folge hat, wodurch der Rückstellhebel 35a durch den Arm 22a in Pfeilrichtung gedreht wird. Da zu diesem Zeitpunkt die elektrische Stromversorgung der elektromagnetischen Antriebsquellen bereits unterbrochen ist, bewirkt diese Drehbewegung des Rückstellhebels 35a, daß sich der Betätigungshebel 36 in Gegenuhrzeigerrichtung dreht. Auf diese Weise werden der vordere und der hintere Verschlußvor­ hang in ihre Ausgangsstellungen zurückgeführt. Gleich­ zeitig wird auch das Steuerteil 34 zurückver­ stellt, da sie durch die Federkraft der Feder 34a auf­ wärtsbewegt wird, so daß der Verschluß wieder mittels der Klinkenteile 36a, 38a verriegelt wird.
Wie vorstehend beschrieben, erfolgt bei der Drehung des Signalhebels 30 eine Drehung des Signalhebels 17 in Gegenuhrzeigerrichtung, wodurch der Zwischenhebei 14 über den in Eingriff befindlichen Stift 14b in Gegenuhrzeiger­ richtung gedreht wird, so daß der abwärtsverlaufende Abschnitt 15a des Blenden-Antriebshebels 15 außer Eingriff mit dem Zwischenhebel 14 gerät. Der Blenden-Antriebshebel 15 wird sodann von der Feder 15c in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht, wodurch die Blendenlamellen über einen Mechanis­ mus bekannter Art vollständig geöffnet werden. Auf diese Weise ist ein erster Halbzyklus des photographischen Ablaufs abgeschlossen.
Nachstehend wird der zweite Halbzyklus des photo­ graphischen Ablaufs näher erläutert, bei dem der Film um ein Einzelbild weitertransportiert wird. Bei Betäti­ gung des (nicht dargestellten) Transporthebels wird die Aufwickelachse 1 in Pfeilrichtung gedreht, wodurch der Hebel 3 in Uhrzeigerrichtung um die Achse 3b gedreht wird, wenn die Nockenscheibe 2 gegen den Nockenstößel 4 stößt. In Abhängigkeit von dieser Bewegung dreht sich der Verbindungshebel 5 in Uhrzeigerrichtung um die Achse 5c, wobei er gegen das mit dem Stift 5b in Eingriff befindliche Endteil 60c des Spannhebels 60 drückt, so daß der Spannhebel 60 in Uhrzeigerrichtung um die Achse 60b gedreht wird. Hierbei drückt der abgestufte Abschnitt 60b des an dem Spannhebel 60 befindlichen Stiftes 60a gegen den Arm 13b des Antriebshebels 13, wodurch der An­ triebshebel 13 in Gegenuhrzeigerrichtung um die Achse 13e gedreht wird und mit seinem Arm 13c in Eingriff mit dem Verriegelungshebel 12 gerät. Diese Drehbewegung des Antriebshebels 13 bewirkt außerdem, daß die Antriebs­ feder 13a gespannt wird und daß das freie Endteil 14b des Zwischenhebels 14 wieder mit dem gebogenen Abschnitt 15a des Blenden-Antriebshebels 15 in Eingriff gerät. Außer­ dem drückt die Blattfeder 5a des Verbindungshebels 5 gegen den Stift 6b des Signalhebels 6, wodurch der Signalhebel 6 gegen die Federkraft der Feder 7a in Uhrzeigerrichtung gedreht wird und der an dem Traghebel 7 befindliche Anker 8a in Berührung mit dem Elektromagneten 8 gelangt und durch die von dem Permanentmagneten 9 ausgeübte Anzie­ hungskraft in dieser Stellung festgehalten wird.
Die vorstehend beschriebene Drehbewegung des Antriebs­ hebels 13 bewirkt außerdem, daß der Spiegel-Antriebshebel 18 aufgrund des Eingriffs seines unteren Endabschnittes mit dem Antriebshebel 13 in Uhrzeigerrichtung um die Achse 18d gedreht wird, wodurch die Spiegelantriebs­ feder 18a gespannt wird. Der Verriegelungshebel 23 bewegt sich zusammen mit der Drehbewegung des Spiegelantriebs­ hebels 18 und gerät wieder mit dem Spiegel-Hochklapp­ hebel 22 in Eingriff, wodurch die Vorbereitung für die nächste Bildbelichtung abgeschlossen wird.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das Steuerteil 34 derart aufgebaut und angeordnet, daß es unter Verwendung der Feder 34a in seiner ersten bzw. aktiven Position gehalten wird. Bei einem in den Fig. 4 und 5 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel wird das entsprechende Steuerteil 34′ jedoch von einem Magneten gehalten und ist elektromagnetisch frei­ gebbar bzw. auslösbar.
In Fig. 4 sind mit der Bezugszahl 40 ein Elektro­ magnet und mit der Bezugszahl 48 ein Permanentmagnet bezeichnet, der auf dem oberen Endteil des plattenförmigen Steuerteils 34′ fest angebracht ist und als Anker für den Elektromagneten 40 dient. Im aberregten Zustand des Elektromagneten 40 wird der Anker 48 am Joch des Elektromagneten 40 festgehalten, wodurch das Steuerteil 34′ in seiner ersten Position gehalten wird. Mit 34a ist eine Feder bezeichnet, die das Steuerteil für eine Abwärtsbewegung in der in der Figur dargestellten Weise vorspannt, während die Bezugszahl 34d einen Verbindungsarm für ein Ende der Feder 34a bezeichnet. Die Bezugszahl 30′ bezeichnet einen Signalhebel mit einer ähnlichen Funktion wie der vorstehend beschriebene Spiegelrückkehr-Signalhebel 30, wobei jedoch ein Permanentmagnet 31 am oberen Endteil des Signalhebels 30′ fest angebracht und derart angeordnet ist, daß er am Joch eines Elektromagneten 32 festgehal­ ten wird, wenn der Elektromagnet 32 nicht mit Strom beauf­ schlagt wird. Mit 30a ist eine Feder bezeichnet, die den Signalhebel 30′ für eine von dem Elektromagneten 32 weggerichtete Bewegung vorspannt. Mit 51′ ist ein um eine Achse 51c drehbarer Schaltersteuerhebel bezeich­ net, dessen unterer Endabschnitt mit dem Vorsprung 18b des Spiegelantriebshebels 18′ und dessen oberer Endab­ schnitt mit einem die Beendigung der Aufwärtsbewegung des Spiegels anzeigenden Signalschalter 29 in Eingriff bringbar sind. Mit 51a ist eine Feder bezeichnet, die den Schaltersteuerhebel 51′ für eine Bewegung in Gegen­ uhrzeigerrichtung vorspannt. Die Bezugszahl 33 bezeich­ net einen um eine Achse 33 drehbaren Hebel, der einen mit dem Arm 34d des Steuerteils 34′ in Eingriff befindlichen Arm 33a und einen mit einem fest an dem oberen Ende des Signalhebels 30′ angebrachten Stift 30d in Eingriff bringbaren weiteren Arm 33b aufweist.
Die Bezugszahl 39 bezeichnet einen Arbeitskontakt­ schalter, der derart angeordnet ist, daß er von einem gebogenen Arm 38d eines Betätigungshebels 38′′ für den hinte­ ren Verschlußvorhang geschlossen werden kann. Mit Aus­ nahme der vorstehend genannten Teile entsprechen sämt­ liche Teile denjenigen des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1, wobei Teile mit gleichen Funktionen gleiche Bezugszeichen aufweisen.
In Fig. 5 ist eine Steuerschaltung für das Ausführungs­ beispiel gemäß Fig. 4 dargestellt, bei der gleiche oder ähnliche Teile wie bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 3 mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. In Fig. 5 bezeichnet die Bezugszahl 96 eine mit dem Aus­ gang des vorstehend beschriebenen Differenziergliedes 87 verbundene Zeitgeberschaltung, deren Ausgangssignal einem Transistor Tr7 zugeführt wird und diesen für eine vorgegebene Zeitdauer durchschaltet, während der der Elektromagnet 40 erregt wird. Die Bezugszahl 39 bezeichnet den vorstehend genannten Arbeitskontaktschalter, der von dem Antriebshebel 38′′ für den hinteren Verschlußvor­ hang geschlossen werden kann. Wenn dieser Schalter ge­ schlossen wird, gibt ein Differenzierglied 97′ einen Im­ puls ab. Die Bezugszahl 97 bezeichnet eine Zeitgeber­ schaltung, die durch den von dem Differenzierglied 97′ abgegebenen Differenzierimpuls getriggert wird und dann ein hochpegeliges Ausgangssignal für eine vorgegebene Zeitdauer abgibt, während mit Tr8 ein von dem Ausgangs­ signal der Zeitgeberschaltung 97 zur Erregung des vor­ stehend genannten Elektromagneten 32 durchschaltbarer Transistor bezeichnet ist.
Nachstehend wird näher auf die Arbeitsweise dieses Ausführungsbeispiels eingegangen. Bei dem Ausführungsbei­ spiel gemäß Fig. 4 ist der automatische Blenden- und Spiegelantriebsmechanismus gespannt, die Verschlußvorhänge stehen über Klinkenteile 36a, 38a der Betätigungshebel 36 und 38′′ in Eingriff mit dem Steuerteil 34′, so daß dieses als Verriegelungsteil den vorderen und den hinteren Verschlußvorhang in ihren Ausgangsstellungen unter der Einwirkung der von dem Permanentmagneten 48 ausgeübten Anziehungskraft verriegelt. Wenn in dieser Stellung ein (nicht dargestellter) Auslöseknopf gedrückt wird, wird der Auslöseschalter 99 wie bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel zur Erregung des Elektromagneten 8 geschlossen, wodurch der Auslöse­ hebel 11 gedreht und die Verriegelungsverbindung mit dem Antriebshebel 13 gelöst wird. Durch die in der Antriebs­ feder 13a gespeicherte Energie wird ein automatischer Blendeneinstellvorgang durchgeführt. In Verbindung hiermit wird der Spiegel-Antriebshebel 18 zum Hochklappen des Schwingspiegels 27 gedreht. Wenn die Aufwärtsbewegung des Spiegels abgeschlossen ist, steht der vorspringende Teil des Spiegel-Antriebshebels 18 mit dem unteren Ende des Schaltersteuerhebels 51′ in Eingriff, wodurch der Schaltersteuerhebel 51′ gegen die Federkraft der Feder 51a in Uhrzeigerrichtung um die Achse 51c gedreht wird.
Sodann wird der Schalter 29 geschlossen und das Differenzierglied 87 gibt einen Differenzierimpuls ab. Dieser Impuls wird der Zeitgeberschaltung 96 zugeführt, die hierdurch getriggert wird und ein hochpegeliges Ausgangssignal für eine vorgegebene Zeitdauer erzeugt. Durch dieses hochpegelige Signal wird der Transistor Tr7 zur Erregung des Elektromagneten 40 durchgeschaltet, wodurch sich ein entgegengesetzt gepolter magnetischer Fluß zu dem von dem Permanentmagneten 48 erzeugten magnetischen Fluß bildet. Die von dem Permanentmagneten ausgeübte Anziehungskraft wird daher vorübergehend aufge­ hoben bzw. kompensiert, so daß sich das Steuerteil 34′ unter der Federkraft der Feder 34a abwärts­ bewegen kann. Hierdurch werden die Betätigungshebel 36 und 38′′ aus ihrer Verriegelungsverbindung gelöst. Die Verschluß­ vorhänge sind somit aufgrund der Verriegelungsfreigabe betätigbar, werden jedoch in ihren Ausgangsstellungen reibschlüssig oder mit anderen Mitteln in der vorstehend bereits beschriebenen Weise stationär festgehalten, bis die elektromagnetischen Antriebsquellen mit elektrischer Energie versorgt werden.
In der Zwischenzeit ist der von dem Differenzier­ glied 87 abgegebene Differenzierimpuls auch dem Setzein­ gang S der Flip-Flop-Schaltung 88 zugeführt worden, wo­ durch die Flip-Flop-Schaltung 88 gesetzt wird und über ihren Ausgang Q ein hochpegeliges Ausgangssignal abgibt. Dieses Signal schaltet den Transistor Tr1 durch, worauf­ hin ein von der Konstantstromschaltung 93 geregelter Strom durch die Spule 66 der elektromagnetischen Antriebs­ quelle für den vorderen Verschlußvorhang fließt. Die Arbeitsweise des vorderen und hinteren Verschlußvorhangs wird in gleicher Weise wie bei dem vorstehend beschrie­ benen ersten Ausführungsbeispiel gesteuert.
Wenn die elektromagnetische Antriebsquelle für den hinteren Verschlußvorhang erregt wird, läuft der hintere Verschlußvorhang ab. Am Ende der Bewegung des hinteren Verschlußvorhangs tritt der Betätigungshebel 38′′ über seinen Ansatz 38e mit dem Signalschalter 39 für den hinteren Verschlußvorhang in Eingriff und schließt den Schalter.
Hierdurch wird das Differenzierglied 97′ angesteuert und triggert die Zeitgeberschaltung 97, die wiederum den Transistor Tr8 zur Erregung des Elektromagneten 32 durch­ schaltet. Hierdurch verliert die Anziehungskraft des fest an dem oberen Ende des Signalhebels 30′ angebrachten Permanentmagneten 31 vorübergehend ihre Wirkung und er­ möglicht damit eine auf der Federkraft der Feder 30a beruhende, von dem Elektromagneten weggerichtete Bewegung. Hierdurch wird der Signalhebel 30′ in Uhrzeigerrichtung um die Achse 30f gedreht. Diese Bewegung des Signalhebels 30′ bewirkt, daß der mit ihm in Eingriff befindliche Signalhebel 17 in Gegenuhrzeigerrichtung um die Achse 17a gedreht wird, was wiederum zur Folge hat, daß der Zwischenhebel 14 sich aus dem Eingriff mit dem auto­ matischen Blendenantriebshebel 15 löst. Der Blendenan­ triebshebel 15 wird sodann durch die Federkraft der Feder 15a zur vollständigen Öffnung der Blendenlamellen zurück­ geführt. Außerdem wird der Verriegelungshebel 23 durch den an dem Signalhebel 30′ befindlichen Stift 30b um die Achse 18c gedreht, wodurch sich der Hochklapphebel 12 aus der Verriegelungsverbindung löst. Wie vorstehend beschrie­ ben, wird der Spiegel 27 somit durch die Rückholkraft der Feder 28 schnell zurückgeführt, während der Rückstellhebel 35a durch den Arm 22b des Hochklapphebels 22 zur Rück­ stellung des vorderen und hinteren Verschlußvorhangs in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wird.
Gleichzeitig drückt der an dem Signalhebel 30′ be­ findliche Stift 30d gegen den Arm 33b des Hebels 33, wodurch der Hebel 33 in Gegenuhrzeigerrichtung um die Achse 33c gedreht wird, während der gegenüberliegende Arm 33a gegen den Arm 34d des Steuerteils 34′ drückt und dieses gegen die Federkraft der Feder 34a in der Figur aufwärtsbewegt, bis die Arme 34b und 34c mit den Klinkenteilen 36a und 38a der Betätigungshebel in Eingriff gelangen. Zu diesem Zeitpunkt wird das Steuerteil 34′ wieder durch die Anziehungskraft des Permanentmagneten 48 am Joch des Elektromagneten 40 festgehalten.
In den Fig. 6 und 7 ist ein weiteres Ausführungs­ beispiel veranschaulicht, bei dem die Zurückstellung des Verschlusses unter Verwendung einer elektromagneti­ schen Antriebsquelle erfolgt.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 weist die Antriebswelle 35 der elektromagnetischen Antriebsquelle für den vorderen Verschlußvorhang nicht den Stellhebel 35a gemäß Fig. 4 auf, so daß auch der Spiegel-Hochklapp­ hebel 22′ nicht mit dem Arm 22b für den Eingriff mit dem Stellhebel 35a versehen ist. Die anderen Teile entsprechen dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4.
In Fig. 7 bezeichnet die Bezugszahl 90 eine mit dem Ausgang des Differenziergliedes 85 gemäß Fig. 5 verbun­ dene Zeitgeberschaltung, die von dem negativen Differenzier­ impuls des Differenziergliedes 85 zur Abgabe eines hoch­ pegeligen Ausgangssignals getriggert wird, das für eine vorgegebene Zeitdauer (von z. B. 20 ms) aufrechterhalten wird. Die Bezugszahl 91 bezeichnet einen mit dem Ausgang der Zeitgeberschaltung 90 verbundenen Inverter. Mit Tr11 bis Tr16 sind Transistoren bezeichnet, die eine Treiber­ schaltung zur Zuführung eines Treiberstroms zu der An­ triebsspule 66 der elektromagnetischen Antriebsquelle für den vorderen Verschlußvorhang und der Antriebsspule 66′ der elektromagnetischen Antriebsquelle für den (nicht dargestellten) hinteren Verschlußvorhang bilden. Die Transistoren Tr11, Tr12, Tr13 und Tr14 bilden eine Brückenschaltung für die Antriebsspule 66, so daß die Richtung des durch die Antriebsspule 66 fließenden Stromes steuerbar ist. Eine weitere Kombination aus den Transistoren Tr11, Tr12, Tr15 und Tr16 bildet eine Brücken­ schaltung für die Antriebsspule 66′, wodurch die Richtung des durch die Antriebsspule 66′ fließenden Stromes steuer­ bar ist. Die vorstehend beschriebene Treiberschaltung weist außerdem Konstantstromschaltungen 92 bis 95 auf.
Nachstehend wird näher auf die Arbeitsweise der Aus­ führungsbeispiele gemäß den Fig. 6 und 7 eingegangen. Wenn davon ausgegangen wird, daß gemäß Fig. 6 der Spann­ vorgang zur Rückstellung des Verschlusses abgeschlossen ist, wird wie im Falle des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels bei Betätigung des (nicht darge­ stellten) Auslöseknopfes der Schalter 99 zur Erregung des Elektromagneten 8 geschlossen, woraufhin sich der automatische Blendenantriebshebel 15 und der Spiegelan­ triebshebel 18 zu bewegen beginnen. Zu Beginn der Auf­ wärtsbewegung des Spiegels schaltet der Schalter 77 von der Kontaktstellung "a" auf die Kontaktstellung "b" um, so daß der Tv-Wert in dem Kondensator 76 gespeichert wird. Mit Abschluß der Aufwärtsbewegung des Spiegels drückt der Vorsprung 18b des Spiegelantriebshebels 18 gegen das untere Ende des Schaltersteuerhebels 51′, wodurch dieser Hebel gegen die Federkraft der Feder 51a in Uhrzeigerrich­ tung gedreht wird und sein freies Endteil den Signal­ schalter 29 zur Signalisierung der Beendigung der Spiegel- Aufwärtsbewegung schließt. Das Differenzierglied 87 gibt daraufhin einen Differenzierimpuls ab, der die Zeitgeber­ schaltung 96 zur Abgabe eines Ausgangssignals triggert, das für eine vorgegebene Zeitdauer einen hohen Pegel auf­ weist. In Abhängigkeit von diesem hochpegeligen Signal wird der Transistor Tr7 zur Erregung des Elektromagneten 40 durchgeschaltet. Der Elektromagnet 40 erzeugt daher einen entgegengesetzt gepolten magnetischen Fluß zu dem magnetischen Fluß des Permanentmagneten 48, was zur Folge hat, daß die Verriegelung der Verriegelungsplatte 34 gelöst wird.
Gleichzeitig wird der von dem Differenzierglied 87 abgegebene Differenzierimpuls auch dem Setzeingang des Flip-Flops 88 zugeführt, wodurch das Flip-Flop 88 gesetzt wird und über seinen Ausgang Q ein hochpegeliges Signal sowie über seinen Ausgang ein Signal niedrigen Pegels abgibt. Hierdurch werden die Transistoren Tr11 und Tr14 durchgeschaltet, so daß durch die Antriebs­ spule 66 für den vorderen Verschlußvorhang ein Strom in der durch einen Pfeil A gekennzeichneten Richtung fließt, was zur Folge hat, daß sich die Antriebswelle 35 in Uhr­ zeigerrichtung dreht und damit auch eine Drehung des Betätigungshebels 36 in Uhrzeigerrichtung hervorruft. Auf diese Weise beginnt der Verschluß sich zu öffnen.
Dieses Setzen des Flip-Flops 88 bewirkt außerdem, daß das Verzögerungsglied 89 ein hochpegeliges Signal mit einer vorgegebenen Zeitverzögerung erzeugt, das dem Transistor 81 zu dessen Sperrung zugeführt wird. Hierdurch beginnt die Aufladung des Kondensators 80 durch den Kollektorstrom des Transistors 79. Da die Basis des Transistors 79 mit dem Ausgang des Verstärkers 78 verbunden ist, entspricht dieser Kollektorstrom dem logarithmisch gedehnten Wert der in dem Kondensator 76 gespeicherten Tv-Information. Die Aufladung des Konden­ sators 80 erfolgt somit in Abhängigkeit von dem auf der Basis der Objekthelligkeit bestimmten Verschlußzeitwert. Wenn die Spannung am Kondensator 80 den Bezugsspannungs­ wert Vs innerhalb eines von diesem Tv-Wert abhängigen Zeitintervalls erreicht, wird das Ausgangssignal der Vergleicherschaltung 82 invertiert und triggert das Differenzierglied 83. Das Differenzierglied 83 gibt daraufhin einen Differenzierimpuls ab, der die Zeitgeber­ schaltung 84 triggert, die sodann ein Ausgangssignal er­ zeugt, das für eine vorgegebene Zeitdauer einen hohen Pegel aufweist. Hierdurch wird der Transistor Tr16 durch­ geschaltet, so daß ein in der durch den Pfeil A gekenn­ zeichneten Richtung fließender Strom über die Transistoren Tr11 und Tr16 der Antriebsspule 66′ des hinteren Ver­ schlußvorhangs zugeführt wird, so daß sich die Antriebs­ welle 37 in Uhrzeigerrichtung dreht und der hintere Verschlußvorhang abläuft. Es sei erwähnt, daß die Dauer des hochpegeligen Ausgangssignals der Zeitgeberschaltung 84 auf einen etwas längeren Wert eingestellt ist als zum Zurücklegen der gesamten Strecke der Ablaufbewegung des hinteren Verschlußvorhangs erforderlich ist, damit ge­ währleistet ist, daß der Schließvorgang des Verschlusses mit hoher Zuverlässigkeit abgeschlossen wird.
Nach der Beendigung der Ablaufbewegung des hinteren Verschlußvorhangs wird das Differenzierglied 85 beim Über­ gang des Ausgangssignals der Zeitgeberschaltung 84 von seinem hohen auf seinen niedrigen Wert getriggert und gibt einen Differenzierimpuls ab, der dem Flip-Flop 88 zu dessen Rückstellung zugeführt wird. Der Differenzier­ impuls des Differenziergliedes 85 triggert außerdem die Zeitgeberschaltung 90, die daraufhin für eine vorgegebene Zeitdauer ein hochpegeliges Signal erzeugt, während der Inverter 91 ein Signal niedrigen Pegels abgibt, was zur Folge hat, daß die Transistoren Tr11, Tr14 und Tr16 sperren und die Transistoren Tr12, Tr13 und Tr15 durchge­ schaltet werden. Somit fließt ein Strom in der durch den Pfeil B gekennzeichneten Richtung durch die Antriebs­ spulen 66 und 66′, so daß sich die elektromagnetischen Antriebsquellen für den vorderen und den hinteren Ver­ schlußvorhang in umgekehrter Richtung zu dem vorstehend beschriebenen Fall drehen, d. h., die Antriebswellen 35 und 37 werden in Gegenuhrzeigerrichtung in Drehung versetzt. Auf diese Weise wird der Verschluß zurückge­ stellt. Es sei erwähnt, daß die Dauer des Ausgangssignals der Zeitgeberschaltung 90 auf einen etwas längeren Wert eingestellt ist als zur Rückstellung des vorderen und des hinteren Verschlußvorhangs erforderlich ist. Darüber hinaus ist zu beachten, daß der Ausgangsstrom der Konstant­ stromschaltung 92 auf einem höheren Wert als der Ausgangs­ strom der Konstantstromschaltung 94 gehalten wird, so daß der durch die Antriebsspule 66 des vorderen Verschluß­ vorhangs fließende Strom größer als der durch die An­ triebsspule 66′ des hinteren Verschlußvorhangs fließende Strom ist, was zur Folge hat, daß der vordere Verschluß­ vorhang während der gesamten Rückstellbewegung des Ver­ schlusses gegen den hinteren Verschlußvorhang drückt, so daß kein zufälliges Öffnen des Verschlusses während des Rückstellvorgangs auftreten kann.
Wenn der auf diese Weise erfolgende Rückstellvorgang des Verschlusses beendet ist, geht das Ausgangssignal der Zeitgeberschaltung 90 auf einen niedrigen Pegel über, bei dem sämtliche Transistoren der Treiberschaltung sperren, wodurch unnötiger Stromverbrauch verhindert wird.
Der auf die Ablaufbewegung des hinteren Verschluß­ vorhangs folgende Vorgang entspricht weitgehend dem zweiten Ausführungsbeispiel und bewirkt, daß der Signal­ schalter 39 für den hinteren Verschlußvorhang von dem gebogenen Abschnitt 38e des Antriebsarms 38 geschlossen wird, der automatische Blendenmechanismus und der Spie­ gel-Antriebsmechanismus schnell zurückgeführt werden und das Steuerteil 34 in seine erste bzw. aktive Position zurück­ kehrt.

Claims (6)

1. Verschluß für eine einäugige Spiegelreflexkamera, die einen Schwenkspiegel aufweist, der in eine Position innerhalb eines optischen Belichtungsweges und in eine aus diesem zurückgezogene Position schwenkbar ist, mit vorlaufenden Lamellen (42) und nachlaufenden Lamellen (43), mit jeweils einem Drehantriebsmechanismus für die vorlaufenden und die nachlaufenden Lamellen, der die Antriebskraft für den Ablauf der betreffenden Lamellen liefert, mit einem ersten Betätigungshebel (36, 36′) für die vorlaufenden Lamellen (42), der zu diesen die Antriebskraft überträgt, mit einem zweiten Betätigungs­ hebel (38, 38′′) für die nachlaufenden Lamellen (43), der zu diesen die Antriebskraft überträgt, mit einem Rückstellmechanismus (22, 35a) zum Zurückführen des ersten Betätigungshebels (36, 36′) und des zweiten Betätigungshebels (38, 38′) in ihre Ausgangspositionen, die sie vor Beginn einer Belichtung einnehmen, und mit einem Steuerteil (34, 34′), das in eine ruhende, erste Position, bei der der erste Betätigungshebel (36, 36′) und der zweite Betätigungshebel (38, 38′′) in ihren Ausgangspositionen verriegelt sind, und in eine zweite Position bringbar ist, bei der die Verriegelung der ersten und zweiten Betätigungshebel (36, 36′; 38, 38′′) gelöst ist, wobei das Steuerteil (34, 34′) einen ersten Kontaktabschnitt (34b), der in Berührung mit dem ersten Betätigungshebel (36, 36′) treten kann, sowie einen zweiten Kontaktabschnitt (34c) aufweist, der in Kontakt mit dem zweiten Betätigungshebel (38, 38′′) treten kann, und wobei das Steuerteil (34, 34′) gleichzeitig mit dem Schwenken des Schwenkspiegels (27), der dabei vor dem Beginn einer Belichtung aus seiner Position innerhalb des optischen Belichtungsweges in die zurückgezogene Position schwenkt, aus der ersten Position in die zweite Position bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerteil (34, 34′) unabhängig vom Rückstellmechanismus (22, 35a) ausgebildet ist und daß das Steuerteil (34, 34′) in seiner ersten Position mit seinem ersten Kontaktabschnitt (34b) direkt den ersten Betätigungshebel (36, 36′) berührt und diesen dadurch in seiner Ausgangs­ position verriegelt sowie mit seinem zweiten Kontaktabschnitt (34c) direkt den zweiten Betätigungshebel (38, 38′′) berührt und diesen dadurch in seiner Ausgangs­ position verriegelt, so daß das Steuerteil (34, 34′) ein gemeinsames Verriegelungsteil für die ersten und zweiten Betätigungshebel bildet.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerteil (34) durch eine Feder (34a) in Richtung seiner ersten Position vorgespannt ist.
3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bewegung des Steuerteils (34) aus seiner ersten Position in seine zweite Position mittels einer An­ triebsquelle (18a) für den Schwenkspiegel (27) erfolgt, die den Schwenkspiegel (27) aus seiner Position innerhalb des op­ tischen Belichtungsweges in seine zurückgezogene Position schwenkt.
4. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführung des Steuerteils (34) aus seiner zweiten Position in seine erste Position gleichzeitig mit dem Zurückschwenken des Schwenkspiegels (27) aus dessen zurückgezogener Position in die Position innerhalb des opti­ schen Belichtungsweges erfolgt.
5. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerteil (34, 34′) sich parallel zu den Ablaufebenen der vorlaufenden Lamellen (42) und der nach­ laufenden Lamellen (43) bewegt.
6. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantriebsmechanismus eine elektro­ magnetische Antriebsquelle (67) aufweist, die bei Zuführung von Energie eine elektromagnetische Antriebskraft erzeugt.
DE19803011693 1979-03-26 1980-03-26 Verschluß für eine einäugige Spiegelreflexkamera Expired - Lifetime DE3011693C2 (de)

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