[go: up one dir, main page]

DE3011164C2 - Schutzvorrichtung für elektrische Werkzeugmaschinen - Google Patents

Schutzvorrichtung für elektrische Werkzeugmaschinen

Info

Publication number
DE3011164C2
DE3011164C2 DE19803011164 DE3011164A DE3011164C2 DE 3011164 C2 DE3011164 C2 DE 3011164C2 DE 19803011164 DE19803011164 DE 19803011164 DE 3011164 A DE3011164 A DE 3011164A DE 3011164 C2 DE3011164 C2 DE 3011164C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protection device
switch
circuit
machine
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803011164
Other languages
English (en)
Other versions
DE3011164B1 (de
Inventor
Wolfhart Dr. 4772 Bad Sassendorf Bucher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803011164 priority Critical patent/DE3011164C2/de
Publication of DE3011164B1 publication Critical patent/DE3011164B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3011164C2 publication Critical patent/DE3011164C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/08Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors
    • H02H7/093Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors against increase beyond, or decrease below, a predetermined level of rotational speed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B45/00Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor
    • B23B45/02Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor driven by electric power

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

50
Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung für handgehaltene elektrische Werkzeugmaschinen, insbesondere Heimwerkermaschinen, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, um bei Überlastung der Maschine bis «urn Stillstand (Blockierung) ein sebsttätiges Abschalten atu bewirken.
Die Schutzeinrichtungen moderner Werkzeugmaschinen umfassen neben den Sicherheitseinrichtungen gegen Berühren spannungsführender Teile meist auch einen elektrischen Überlastschutzschalter, um thermische-Überlastung des Motors auszuschließen^ Auch die verschiedenen Werkzeuge und Vorsatzgeräte müssen den einschlägigen Sicherheitsvorschriften genügen, Dennoch kann der Betrieb solcher Werkzeugmaschinen auch eine Reihe von Gefahren mit sich bringen, die vor allem dadurch Vergrößert wird( daß häufig auch Laien mit den Maschinen arbeiten, denen im allgemeinen gar nicht bewußt ist, in welchem Ausmaß Verletzungen durch unsachgemäße Bedienung der Maschinen entstehen können.
Eine der konkreten Gefahren, die bei einigen Arbeiten mit Werkzeugmaschinen ganz besonders häufig auftreten kann, ist das Blockieren des Werkzeuges im Werkstück. Beispiele für diese Erscheinung sind das Bohren in dünnem Blech — meist dann, wenn der Bohrer das Blech gerade durchstößt -, kreissägeschnitte und Trennen (Trennschleifen). Schon durch geringfügiges Verkanten von Maschine oder Werkstück wird gerade bei den letztgenannten Arbeiten das Werkzeug verklemmt und die Maschine blockiert. Die in diesem Falle sicherste Maßnahme ist eine Abschaltung der Maschine, leider wird diese Vorsichtsmaßregel aber zu selten beachtet. Versucht man nämlich, die eingeschaltete Maschine zurückzuziehen beziehungsweise die Ursache der Verklemmung zu beseifigen, kann das plötzliche Wiederanlaufen der Maschine sehr unangenehme Folgen haben.
Besonders gilt dies in den Fällen, wie Holzteile das Kreissägeblatt verklemmen, die beim Wiederanlauf weggeschleudert werden, oder aber bei Verkanten von Schleifscheiben, wo häufig ein Bruch der Scheibe entsteht und die Teile der Schleifscheibe sich lösen können.
Bei Werkzeugm achinen höherer Leistung ist häufig für den Fall einer Blockierung des Werkzeuges eine Sicherheitsrutschkupplung vorgesehen, die bei Überschreiten eines bestimmten Drehmomentes auslöst, so daß der Motor weiter läuft, das Werkzeug aber stehen bleibt. Diese Sicherheitsrutschkupplung kann aber die geschilderten Gefahren keineswegs mildern, da auch hier bei Wegfall der Ursache der Verklemmung des Werkzeuges ein stoßartiges Wiederanlaufen eintritt.
Eine sofortige Abschaltung der Maschine bei Stillstand (Blockierung) - was aus der CH-PS 3 40 889 bereits als bekannt hervorgeht - kann aber keine Abhilfe für das Problem dar/ '.eilen. Gerade bei Werkzeugmaschinen sind Betriebszustände denkbar, wo das volle Antriebsmoment 7ur Verfügung stehen muß. es würde auch in vielen Fällen zu störenden Arbeitsunterbrechungen führen, wenn jede — auch kurzzeitige - Blockierung der Maschine eine Abschaltung zur Folge hätte.
Somit stellt sich die Aufgabe, eine selbsttätige Abschaltung der Maschine innerhalb eines Zeitraumes nach Eintreten des Stillstandes der Maschine zu bewirken, der unterhalb der Reaktionszeit des Arbeitenden liegt, damit nicht ein Zurückziehen der Maschine bei eingeschaltetem Motor versucht wird. Andererseits muß die Maschine noch Sekundenbruchteile nach der Blockierung ihr volles Moment abgeben, um die Leistungsgrenzen voll ausschöpfen zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei der Schutzvorrichtung nach dem Anspruch 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Eine Veränderung der Zeit bis zum Ansprechen des Überlastschutzschalters (7) kann dadurch bewirkt werden, daß der Widerstand (6) veränderlich ist, die Zeitkonstante kann damit die Beanspruchungen ent* sprechend angepaßt werden.
Die gewählte Schaltung, die den Überlastschutzschalter (7) iri die Funktion der Schutzvorrichtung bei Blockierung der Maschine einbezieht, hat gegenüber der aus der CH-PS 3 40 889 bekannten Lösung, unmittelbar einen Trennschalter im HauptstiOrhkreis
der Maschine einzuschalten, der die Sicherheitsabschaltung bewirkt, zwei Vorteile: Es wird vermieden, ein zusätzliches Bedienungselement an der Maschine anzuordnen. Die Auslösung des Überlastschutzschalters (7) im Dauerbetrieb oder durch die Blockierungssicherung nach der vorliegenden Erfindung führt zu dem gleichen Ergebnis. Die Bedienung der Maschine kann wie gewohnt - auch mit der erweiterten Schutzeinrichtung - erfolgen. Der entscheidende Vorteil ist aber darin zu sehen, daß der Überlastschutzschalter (7) nach seinem Ansprechen für einige Zeit auf Grund seiner thermischen Überlastung und der zur Abkühlung erforderlichen Zeitspanne nicht sofort wiedereinschaltbar ist, worin ein zusätzliches Sicherheitselement begündet ist. Während der Abkühlzeit des Überlastschutzschalters besteht die Gelegenheit, die Ursache der Blockierung der Maschine gefahrlos zu beseitigen.
F i g. 1 und 2 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele für mechanische Einrichtungen zur Betätigung des Schalters (5) anhand schematischer Längsschnitte durch eine Handbohrmaschine. Bei der in F i g. 1 gezeigten Form handelt es sich um eine auf der Antriebswelle (1) des Antriebsmotor ? igeorünete Einrichtung, bei der der Schalter (5) mit einer auf der Antriebswelle (1) verschiebbaren Muffe (3) verbunden ist. Diese Muffe ist zwischen einer Druckfeder (2) und kippbar gelagerten Fliehgewichten (4) eingespannt. Bei schneller Drehung der Antriebswelle (1) werden die Fliehgewichte (4) nach außen gedrückt. Dadurch wird Muffe (3) gegen den Druck der Feder (2) verschoben, der Schalter (5) ist geöffnet. Bei Stillstand der Antriebswelle (1) jedoch kann die Kraft der Druckfeder (2) durch die Fliehgewichte (4) nicht ausgeglichen werden, die Muffe (3) wird gegen die Fliehgewichte hin verschoben und schließt dabei den Schalter (5).
Derartige Konstruktionen sind als »Fliehkraftschalter« allgemein bekannt. Bei der hier geschilderten Anwendung wird so über den Widerstand (6) ein Stromkreis geschlossen, der gemeinsam mit dem über den Motorstromkreis der Maschine fließenden Strom den Überlt ^schutzschalter (7) zum Ansprechen bringt.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung ist der Schalter (5) aber auch bei abgeschalteter Maschine geschlossen, das bedeutet, daß beim Einschalten der Maschine während des Hochlaufens über den Widerstand (6) ein Strom Mieten würde, bis eine Drehzahl der Antriebswelle (t) erreicht ist, bei der die Fliehgewichte (4) die Muffe (3) gegen die Federkraft der Druckfeder (2) verschieben können, so daß der Schalter (5) geöffnet wird.
Dieser Nachteil kann vermieden werden, wenn der Widerstand (6) mit negativem Temperaturkoeffizienten ausgeführt wird, so daß er zunächst einen sehr hohen Widerstandswert aufweist, der aber mit der Zeit der
ίο Belastung abnimmt.
Bei Werkzeugmaschinen mit einer Sicherheitsrutschkupplung kann aber eine Einrichtung verwirklicht werden, bei der beim Einschalten der Maschine keinerlei Nachteile auftreten.
Fig.2 zeigt eine solche Anordnung, bei der der Schalter (5) über eine Muffe (8) betätigt wird, die durch die Relativbewegung der beiden Hälften (10 und 11) der Sicherheitsrutschkupplung in Längsrichtung verschoben werden kann. Dies geschieht durch ein Gewinde (9) am äußeren Umfang der abtriebsseitigen Hälfte (11) der Rutschkupplung. Die Innenseite der Muffe (8) ist mit einem entsprechenden Gewinde (<*> f ersehen. Die Muffe wird bei normahm Betrieb (wenn Deide Teile der Rutschkupplung gemeinsam umlaufen) durch die Feder
(12) in ihrer Endlage gehalten. Bei Auslesen der Rutschkupplung jedoch, wenn die abtriebsseitige Hälfte (1<) «vegen Überschreitung des Belastungsmomentes stehen bleibt, erfolgt durch die weitere Drehung der antriebsseitigen Hälfte (10) der Rutschkupplung über eine am äußeren Umfang der Kupplungshälfte (10) angeordnete Reibungsfläche eine Mitnahme der Muffe (8). Dabei verdreht sich diese Muffe gegenüber der stillstehenden Kupplungshälfte (11) und wird entsprechend der Steigung des Gewindes (9) in axialer Richtung verschoben, wobei der Schalter (5) betätigt und der Stromkreis über den Widerstand (6) geschlossen wird.
In ähnlicher V/eise kann die Funktion der Schutzvorrichtung auch unter Verwendung von elektronischen Bauelementen verwirklicht werden. Dies kann zum Beispiel durch Lichtschranken geschehen, die die Drehbwegung der Antriebswelle (1) beobachten. Auch Pr den Widerstand (6) sind elektronische Ersatzschaltungen möglich, die eine Zeitverzögerung beziehungsweise eine Veränderung des elektrischen Widerstandes bewirken.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Schutzvorrichtung, für handgehaltene elektrische Werkzeugmaschinen, insbesondere Heimwerkermaschinen, mit einem Antriebsmotor, mit einem sebsttätigen Oberlastschutzschalter und mit einem von der Drehbewegung der Antriebswelle des Antriebsmotors betätigten Schalter, welcher den Antriebsmotor abschaltet, wenn dieser unter Oberlast zum Stillstand kommt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (5) und ein Widerstand (6) in einem Stromkreis parallel zum Hauptstromkreis der Maschine angeordnet sind, und daß dieser zusätzliche Stromkreis gemeinsam mit dem Hauptstromkreis bei Blockierung der Maschine den Überlastschutzschalter (7) belastet.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (6) veränderlich ist
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (6) einen negativen Temperaturkoeffizienten aufweist.
4. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (6) durch eine an sich bekannte elektrische Schaltung ersetzbar ist, die einen zunächst hohen, mit der Zeit aber stark abnehmenden Widerstand darstellt
5. Schutzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zeitliche Veränderung des Widerstandes der Schaltung einstellbar ausgeführt wird.
6. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scnalter (6) mit einer auf der Abtriebswelle (1) \erschiebbaren Muffe (3) verbunden ist und daß diese uluffe zwischen einer Druckfeder (2) und kippbar gelagerten Fliehgewichten (4) eingespannt ist.
7. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schalter (5) eine Muffe (8) verbunden ist, die über ein Gewinde (13) gegen die Kraft der Fedei· (12) in Längsrichtung verschiebbar am äußeren Durchmesser einer Sicherhei'srutschkupplung (10,11) gelagert ist.
8. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Drehbewegung der Antriebswelle (1) gesteuerter elektronischer Schaltkreis zur Betätigung des Schalters (5) vorgesehen ist.
DE19803011164 1980-03-22 1980-03-22 Schutzvorrichtung für elektrische Werkzeugmaschinen Expired DE3011164C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803011164 DE3011164C2 (de) 1980-03-22 1980-03-22 Schutzvorrichtung für elektrische Werkzeugmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803011164 DE3011164C2 (de) 1980-03-22 1980-03-22 Schutzvorrichtung für elektrische Werkzeugmaschinen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3011164B1 DE3011164B1 (de) 1981-04-09
DE3011164C2 true DE3011164C2 (de) 1982-01-07

Family

ID=6098053

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803011164 Expired DE3011164C2 (de) 1980-03-22 1980-03-22 Schutzvorrichtung für elektrische Werkzeugmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3011164C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3146494C2 (de) * 1981-11-24 1986-10-30 Black & Decker, Inc. (Eine Gesellschaft N.D.Ges.D. Staates Delaware), Newark, Del. Elektrowerkzeug, insbesondere Handwerkzeug, mit Drehmomentüberwachung
CN102904216B (zh) * 2012-10-31 2015-02-11 山东大元实业股份有限公司 一种电机保护装置及使用该装置的电机
CN111049328B (zh) * 2020-01-19 2021-02-09 安徽百牛电机有限公司 一种电机的紧急保护装置

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH340889A (de) * 1956-03-07 1959-09-15 Rotel Ag Anordnung zum automatischen Ausschalten des Stromkreises eines elektrischen Antriebsmotors bei Unterschreitung einer vorbestimmten Drehzahl durch den Motorrotor, insbesondere bei Antriebsaggregaten für Eismaschinen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH340889A (de) * 1956-03-07 1959-09-15 Rotel Ag Anordnung zum automatischen Ausschalten des Stromkreises eines elektrischen Antriebsmotors bei Unterschreitung einer vorbestimmten Drehzahl durch den Motorrotor, insbesondere bei Antriebsaggregaten für Eismaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
DE3011164B1 (de) 1981-04-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69718297T2 (de) Angetriebener schraubenschlüssel mit drehmomentkupplung und einstellwerkzeug
EP0182986B1 (de) Kraftgetriebene Schraubvorrichtung mit variabler Drehmomenteinstellung
DE102007019434B4 (de) Handwerkzeugmaschine, insbesondere Bohr- oder Schraubgerät, mit Mikroschalter
EP1282484B1 (de) Werkzeugmaschine, insbesondere handwerkzeugmaschine
DE2105335C3 (de) Tragbare, auf Drehen oder Drehschlagen schaltbare Bohrmaschine
EP0604477A1 (de) Motorgetriebene handwerkzeugmaschine.
DE102005063017B4 (de) Handgeführtes Elektrowerkzeug mit einer Schutzhaube
EP0566580A1 (de) Elektrische handdrehwerkzeugmaschine, insbesondere handkreissäge.
EP0241425A1 (de) Antriebsregelung mit Ueberlastschutz für ein Bohrgerät
DE69724935T2 (de) Schlüssellose sägeblatteinspannvorrichtung
DE3103286A1 (de) Elektrohandwerkzeugmaschine zum schrauben, bohren und eventuell schlagbohren
EP0239670B1 (de) Motorgetriebene Maschine mit Drehmomenteinstellung, insbesondere elektrisches Handwerkzeug
DE8102453U1 (de) Elektrohandwerkzeugmaschine zum Schrauben, Bohren und eventuell Schlagbohren
DE3011164C2 (de) Schutzvorrichtung für elektrische Werkzeugmaschinen
EP0583656B1 (de) Führung für den Schaft eines Offenend-Spinnrotors
DE2755401A1 (de) Anordnung zum absenken der leerlaufdrehzahl eines elektromotors
DE10134269B4 (de) Kreissägevorrichtung zum Abtrennen von Rohren
DE102008009233A1 (de) Antriebsgerät für Werkzeuge, vorzugsweise für Kernbohrkronen
EP3873697B1 (de) Sicherheitsbremsvorrichtung mit zwei bremsstufen
DE3120871C2 (de) Arretiereinrichtung für die Antriebsspindel von Winkelschleifern oder dgl. Elektrowerkzeuge
DE3011164B2 (de)
DE10012208A1 (de) Vorrichtung zum Fräsen von Nuten
DE102005037254A1 (de) Elektrowerkzeugmaschine sowie Überlastschutzvorrichtung
DE4446157C2 (de) Elektrisch angetriebenes Gerät, insbesondere Handwerkzeug
DE8007961U1 (de) Schutzvorrichtung für elektrische Werkzeugmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
8339 Ceased/non-payment of the annual fee