DE3010777C2 - Mechanische Anhalteeinrichtung für Förderfahrzeuge, insbes. für Fahrzeuge einer schienengebundenen Kleinförderanlage - Google Patents
Mechanische Anhalteeinrichtung für Förderfahrzeuge, insbes. für Fahrzeuge einer schienengebundenen KleinförderanlageInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61K—AUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61K7/00—Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
-
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Description
Die Erfindung betrifft eine mechanische Anhalteeinrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1, insbes. für
Fahrzeuge einer schienengebundenen Kleinförderanlage für den Transport von Akten oder ähnlichem Fördergut
in Gebäuden, wie sie sich z. B. aus DE-PS 12 46 566,
DE-PS 12 59 782 u. a. als bekannt ergeben.
Eine Anhalteeinrichtung der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der US-PS 39 48 187 bekannt. Diese
Anhalteeinrichtung weist einen Schwenkhebel auf, der parallel zur Achse der Fahrbahn gelagert ist und
eine Auflauffläche aufweist, auf die das Fahrzeug auffährt, um den Schwenkhebel entgegen seiner Schwerkraft
auszulenken. Überschreitet das Fahrzeug eine vorbestimmte Grenzgeschwindigkeit, so erhält der
Schwenkhebel von dem Fahrzeug einen solchen Impuls, daß er einen Haltestift aus einer Sicherungsstellung verdrängt
in der er ein Joch festhält Gibt der Haltestift das Joch frei, so wird dieses unter dem Einfluß einer Feder
aus seiner Sicherungsstellung in die Freistellung bewegt Dadurch wird ein Sperrglied frei, das unter dem
Einfluß der Schwerkraft in die Fahrbahn des Fahrzeuges einschwenkt und das auslösende Fahrzeug festhält
Wegen der Abhängigkeit des Schwenkhebels und des Sperrgliedes von der Schwerkraft ist der Einsat: der
Anhalteeinrichtung nur in horizontalen Fahrbahnen
ίο möglich. Abgesehen davon verursacht die Auflauffläche
unerwünscht hohe Reibungskräfte. Außerdem benötigt der Auslösemechanismus der Betätigungsvorrichtung
hohe Auslösekräfte, da der Haltestift unter dem Einfluß der federbelasteten Joches einen hohen Reibungswiderstand
entgegensetzt der durch Verschmutzung frei liegenden Einrichtung im Laufe der Zeit noch erhöht wird,
was automatisch eine gefährliche Erhöhung der auslösenden Grenzgeschwindigkeit zur Folge hat
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anhalteeinrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie sowohl für horizontale Fahrbahnen wie auch für geneigt bis vertikal verlaufende Fahrbahnen geeignet ist, geringe Antriebskräfte benötigt und eine gleichbleibende auslösende Grenzgeschwindigkeit des Fahrzeuges gewährleitstet
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anhalteeinrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie sowohl für horizontale Fahrbahnen wie auch für geneigt bis vertikal verlaufende Fahrbahnen geeignet ist, geringe Antriebskräfte benötigt und eine gleichbleibende auslösende Grenzgeschwindigkeit des Fahrzeuges gewährleitstet
Diese Aufgabe wicd durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Rückholfeder ermöglicht den Einsatz in jeder Lage der Anhalteeinrichtung, wobei die Schwenkachse
quer zur Richtung öer Fahrbahn und die Fliehkraftkupplung nur geringe Antriebskräfte erfordern. Außerdem
gewährleistet die Fliehkraftkupplung über lange Zeit gleichbleibende Ansprecheigenschaften und damit
ein Konstanthalten der Größe der auszulösenden Grenzgeschwindigkeit
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Anhalteeinrichtung sind in den Ansprüchen 2 bis 7
definiert
Für die Ausgestaltung des Sperrgliedes bieten sich die verschiedensten Möglichkeiten an. Besonders zweckmäßig ist es, wenn das Sperrglied nach Anspruch 3 federnd ist, so daß das Anhalten eines Fahrzeuges sanft erfolgen kann, wodurch Beschädigungen am Fahrzeug und an der Anlage vermieden werden können. Ein besonders schnelles Ansprechen des Sperrgliedes wird durch eine Ausbildung nach Anspruch 4 erreicht. Die Betätigungsvorrichtung muß dann nur noch auslösende Funktionen ausüben, uie auch mit geringer Kraft möglich sind.
Für die Ausgestaltung des Sperrgliedes bieten sich die verschiedensten Möglichkeiten an. Besonders zweckmäßig ist es, wenn das Sperrglied nach Anspruch 3 federnd ist, so daß das Anhalten eines Fahrzeuges sanft erfolgen kann, wodurch Beschädigungen am Fahrzeug und an der Anlage vermieden werden können. Ein besonders schnelles Ansprechen des Sperrgliedes wird durch eine Ausbildung nach Anspruch 4 erreicht. Die Betätigungsvorrichtung muß dann nur noch auslösende Funktionen ausüben, uie auch mit geringer Kraft möglich sind.
Das Sperrglied kann in der verschiedensten Weise angeordnet sein, so beispielsweise als Schieber, der entweder
seitlich oder aus der Lauffläche der Fahrbahn in diese eingeschoben werden kann. Eine besonders einfache
Ausbildung des Sperrgliedes umschreibt Anspruch 5. Er kann auf einfache Weise gemäß Anspruch 6
ausgestaltet sein, wodurch die Feder einerseits eine federnde Ausbildung des Sperrgliedes ermöglicht und andererseits
einen Teil der Sicherungsvorrichtung in Freistellung bilden kann. Zum Antrieb des Sperrbügels
weist dieser vorteilhaft eine Ausgestaltung nach Anspruch 7 auf.
Der verwendete Ausdruck Fahrzeug sei in der allgemeinsten Form verstanden und beinhaltet nicht nur
selbstfahrende Fahrzeuge, sondern auch andere Förderorgane. Die Anhalteeinrichtung eignet sich für Förderanlagen
der verschiedensten Art. So beispielsweise für längs eines Leitbandes fahrende selbstangetriebene
Fahrzeuge. Sie ist auch für Förderanlagen geeignet, de-
ren Fahrzeuge mittels eines umlaufenden Förderorganes
geschleppt werden, wobei die Anhalteeinrichtung insbesondere dafür dient, sich vom umlaufenden Förderorgan
lösende Fahrzeuge anzuhalten. Besonders vorteilhaft ist die Anhalteeinrichtung jedoch bei einer
schienengebundenen Förderanlage mit selbstfahrenden Fahrzeugen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anhalteeinrichtung wird nachfolgend anhand
der Zeichnung näher beschrieben, dabei zeigt
F i g. 1 die Anhalteeinrichtung in Ansicht von vorne;
F i g. 2 die Anhalteeinrichtung der F i g. 1 im Schnitt
H-II; und
F i g. 3 die Anhalteeiürichtung der F i g. 1 in Ansicht
auf die linke Seite.
Die F i g. 1 bis 3 zeigen einen Ausschnitt aus einer
schienengebundenen Förderanlage, an der eine völlig mechanische Anhalteeinrichtung angeordnet ist. Die
Anhalteeinrichtung ist an einer Schiene 2 zur Führung des Fahrzeuges 4 angeordnet Sie weist eine ortsfeste,
mindestens ab einer Grenzgeschwindigkeit des vorbeifahrenden Fahrzeuges 4, die die Normalgeschwi.idigkeit
übersteigt, ansprechende Abtastvorrichtung 6 auf, die mit einer Betätigungsvorrichtung 8 für ein in die
Fahrbahn des Fahrzeuges 4 eingreifendes Sperrglied 10 verbunden ist
Die Abtastvorrichtung 6 ist mechanisch ausgebildet und weist einen mechanischen Fühler 12 auf, der einen
Schwenkhebel 14 enthält, welcher mit einer Fliehkraftkupplung 16 verbunden ist. Die Fliehkraftkupplung ist
von herkömmlicher Bauart Besonders geeignet ist eine Fliehkraftkupplung, wie sie in den Rollsicherheitsgurten
für Kraftfahrzeuge zum Einsatz kommt Der Schwenkhebel 14 weist an seinem freien Ende eine Rolle 18 auf,
an der ein vorbeifahrendes Fahrzeug 4 angreift und den Schwenkhebel in Richtung X verschwenkt Eine Rückholfeder
20 bewegt den Schwenkhebel stets in die in F i g. 1 gezeigte Ausgangsstellung. Der mechanische
Fühler 12 der Abtastvorrichtung 6 wirkt mit der Betätigungsvorrichtung
8 zusammen, die einen Schaltnocken 22 aufweist der mit dem Abgangsteil 24 der Fliehkraftkupplung
16 verbunden ist Der Schaltnocken 22 nimmt in den Fig. 1 und 2 seine Ausgangsstellung ein und
wirkt mit dem als Sperrbügel 26 ausgestalteten Sperrglied 10 zusammen.
Der Eperrbüge! 26 ist im wesen'üchen L-förmig ausgestaltet.
Ein Schenkel 28 des Sperrbügels ist in Längsrichtung der Fahrbahn an der Schiene 2 angeordnet und
in den Lagern 30, 32 sowohl verschwenkbar wie längsverschieblich gelagert. Eine Feder 34 spannt den Sperrbügel
entgegen der Fahrtrichtung des Fahrzeuges 4 vor, wobei eine Sicherungsverrichtung 36 den Verschiebeweg
des Sperrbügels entgegen der Fahrtrichtung begrenzt. Diese Sicherungsvorrichtung 36 enthält einen
Sicherungszapfeu 38, der in der in den Figuren gezeigten Freistellung des Sperrbügels in eine Kerbe 40 am
Lager 30 eingreift. Dadurch wird ein ungewolltes Verdrehen des Sperrbügels 26 in die in gestrichtelten Linien
gezeichnete Sperrstellung des Sperrteiies 42 des Sperrbügels 26 verhindert. Der Sperrteil des Sperrbügels 26
wird durch den zweiten Schenkel gebildet. Der Sperrbil·
gel 26 enthält weiter eine Feder 44, die koaxial zur Feder 34 um den Schenkel 28 angeordnet ist und den
Sperrbügel 26 in Sperrstellung vorspannt. Ein Einschwenken in die Sperrstellung wird jedoch durch die
Sicherungsvorrichtung 36 verhindert, da deren Rückhaltekraft größer ist als di? Torsionskraft der Feder 44. Der
SDerrbüeel 26 enthält weiter einen Ansatz 46. der mit
dem Schaltnocken 22 der Betätigungsvorrichtung 8 zusammenwirkt.
Die Funktionsweise der Anhaltevorrichtung ist wie folgt:
Fährt ein Fahrzeug 4 längs der Schiene 2 mit normaler Geschwindigkeit so wird zwar der Schwenkhebel 14
verschwenkt jedoch ist seine Winkelgeschwindigkeit nicht ausreichend, um die Fliehkraftkupplung 16 zu betätigen.
Stürzt jedoch ein solches Fahrzeug 4 die senkrechte Schiene nach unten, weil beispielsweise seine
Bremse oder sein Antrieb wirkungslos sind, so wird der
Schwenkhebel 14 sehr schnell bewegt wodurch die Fliehkraftkupplung 16 anspricht und den Schaltnocken
22 mitnimmt Dieser greift an dem Ansatz 46 an und verschwenkt den Sperrbügel 26, wodurch der Sicherungszapfen
38 aus der Kerbe 40 der Sicherungsvorrichtung 36 freikommt so daß der Sperrbügel 26 unter
dem Einfluß der Torsionskraft der Feder 44 augenblicklich in seine Sperrsteilung verschwenkt Der Sperrteil 42
des Sperr bügeis 26 versperrt dem abstürzenden Fahrzeug 4 den Weg, so daß dieses du.-,:h den Sperrteil 42
des Sperrbügels 26 gehalten wird. D-T Aufprall des
Fahrzeuges 4 am Sperrteil 42 wird durch die Feder 34 gemildert, die dem Sperrbügel 26 federnde Eigenschaften
verleiht
Die Anhaltevorrichtung kann mit einem Signalgeber kombiniert sein, der ein Fehlersignal erzeugt, welches
einem Bedienungsmann anzeigt, daß die Anhaltevorrichtung in Funktion getreten ist. Die Anhaltevorrichtung
muß dann von Hand wieder in die Freistellung gebracht und das Fahzeug 4 entfernt werden.
Die beschriebene Anlage zeichnet sich durch einen außerordentlich einfachen Aufbau aus, der dank seiner
mechanischen Ausbildung überdies von jeglicher Energiequelle unabhängig und damit jederzeit einsatzbereit
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Mechanische Anhaiteemnchtung für Förderfahrzeuge,
insbes. für Fahrzeuge einer schienengebundenen Kleinförderanlage für den Transport von
Akten oder ähnlichem Fördergut in Gebäuden, mit einer ortsfesten, einen Schwenkhebel aufweisenden,
ab der Grenzgeschwindigkeit des vorbeifahrenden Fahrzeuges ansprechenden Abtastvorrichtung, die
mit einer Betätigungsvorrichtung für ein in die Fahrbahn des Fahrzeuges eingreifendes Sperrglied verbunden
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (14) mit einer Fliehkraftkupplung
(16) verbunden quer zur Achse der Fahrbahn gelagert und mittels einer Rückholfeder (20) in die Fahrbahn
des Fahrzeuges vorgespannt ist
2. Anhalteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung (8)
einen mit einefr. Schaltnocken (22) versehenen Abgangsteil
(24) der Fliehkraftkupplung (16) aufweist.
3. Anhalteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (10) in Fahrtrichtung
des Fahrzeuges federnd ist
4. Anhalteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (10) mittels einer
Feder (44) in Sperrstellung vorgespannt ist und mittels einer durch die Betätigungsvorrichtung (8) auslösbaren
Sicherungsvorrichtung (36) in Freistellung gehalten wird.
5. Anhalteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (10) als im wesentlichen
L-förmiger SpeiTb.ügel (26) ausgebildet
ist, dessen einer Schenkel (28) in Längsrichtung der
Fahrbahn des Fahrzeuges angeordnet und drehbar gelagert ist und dessen anderer Schenkel als Sperrteil
(42) in die Fahrbahn schwenkbar ist
6. Anhalteeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Lagerung dienende
Schenke! (28) des Sperrbügels (26) mittels einer Feder (34) entgegen der Fahrtrichtung des Fahrzeuges
(4) vorgespannt ist und einen Sicherungszapfen (38) der Sicherungsvorrichtung (36) in eine Kerbe (40)
vorspannt.
7. Anhaitceinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbügel (26) einen Ansatz
(46) aufweist, der mit der Betätigungsvorrichtung (8) zusammenwirkt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH275379A CH639331A5 (de) | 1979-03-23 | 1979-03-23 | Mechanische anhalteeinrichtung zum anhalten eines mit einer eine grenzgeschwindigkeit ueberschreitenden geschwindigkeit freifahrenden fahrzeuges. |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3010777A1 DE3010777A1 (de) | 1980-09-25 |
| DE3010777C2 true DE3010777C2 (de) | 1984-09-27 |
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ID=4240831
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3010777A Expired DE3010777C2 (de) | 1979-03-23 | 1980-03-20 | Mechanische Anhalteeinrichtung für Förderfahrzeuge, insbes. für Fahrzeuge einer schienengebundenen Kleinförderanlage |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| JP (1) | JPS5827148B2 (de) |
| CH (1) | CH639331A5 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3010777A1 (de) | 1980-09-25 |
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| JPS55164565A (en) | 1980-12-22 |
| JPS5827148B2 (ja) | 1983-06-07 |
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