DE4422826C2 - Auslösevorrichtung für einen Federkraft-Gurtstrammer - Google Patents
Auslösevorrichtung für einen Federkraft-GurtstrammerInfo
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Description
Diese Erfindung bezieht sich auf eine Auslösevorrichtung für einen Federkraft-Gurtstrammer
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE 40 27 342 A1 ist eine Auslösevorrichtung für einen Federkraft-Gurtstrammer für einen
Kraftfahrzeugsicherheitsgurt bekannt, die über eine verschiebli
che Stange verfügt, die wiederum über eine Feder vorgespannt
wird und mit einem Bowdenzug verbunden ist. Der Bowdenzug dient
zum Einspannen des Sicherheitsgurtes und ist zu diesem Zweck mit
dem Gurtschluß verbunden. Zur Freigabe der vorgespannten Stange
ist ein verschwenkbarer Auslösehebel vorgesehen, der mittels ei
nes zweiten Hebels blockiert wird, der wiederum über einen
ersten Hebel mit dem Sensorgewicht des Beschleunigungsmeßfüh
lers in Wirkverbindung steht.
Dabei ist der Eingriff zwischen dem ersten
Hebel und dem zweiten Hebel so vorgesehen, daß der erste Hebel
in der Ruheposition das Verschwenken des zweiten Hebels verhin
dert. Durch Verschieben des Sensorgewichts gegen die Kraft einer Sensor-
Feder wird der erste Hebel durch das Sensorgewicht ver
schwenkt, wodurch wiederum ein Verschwenken des zweiten Hebels
ermöglicht wird. Durch diese Schwenkbewegung des zweiten Hebels
wird der Auslösehebel freigegeben, der die erwähnte Stange gegen
die Kraft der Vorspannfeder hält.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorspannvorrich
tung zu schaffen, die durch einen Beschleunigungsmeßfühler aus
lösbar ist und einerseits ein zuverlässiges Spannen eines Si
cherheitsgurtes gewährleistet und andererseits eine möglichst
geringe Anfälligkeit für Fehlauslösungen aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des neuen Patentanspruchs
1 gelöst. Gemäß Patentanspruch 1 ist der erste Hebel rechtwink
lig zum zweiten Hebel und der zweite Hebel wiederum rechtwinklig
zum Auslösehebel gelagert. Weiterhin wird zwischen dem ersten
und dem zweiten Hebel mittels einer Feder, die an dem zweiten He
bel angreift, eine bestimmte Reibkraft erzeugt. Mit diesen Merk
malen wird eine zuverlässige und gegenüber Fehlauslösungen äu
ßerst unanfällige Spannvorrichtung geschaffen, indem durch die
Fehlauslösungen verhindernde Reibkraft definierte Grenzwerte für
die Auslösung der Vorrichtung geschaffen werden können.
Die erfindungsgemäße Vorspannvor
richtung wird aus der folgenden, in Verbindung mit den bei
gefügten Zeichnungen gegebenen Beschreibung deutlich. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorspannvorrichtung gemäß
dieser Erfindung;
Fig. 2 eine Unteransicht zur Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Übersichtsdarstellung der er
findungsgemäßen Vorspannvorrichtung.
Eine in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Vorspannvorrichtung 1
umfaßt ein Basisteil 2, ein Beschleunigungs
meßfühler 3, eine Stange 4 und einen Hebel
mechanismus 5. Das Basisteil 2 ist an einem seit
lichen Bauteil eines (nicht dargestellten) Sitzes eines
Fahrzeugs befestigt. Wenn der Meßfühler 3
eine Beschleunigung oberhalb eines vorbestimmten Werts
entgegen der Vorwärtsrichtung des Fahrzeugs empfängt, die für eine
gegebene Zeitspanne andauert, wird ein Ausgangsglied 31 des
Meßfühlers 3 durch eine elastische Kraft einer (nicht darge
stellten) Feder nach außen verlagert. Der Meßfühler 3 ist
am Basisteil 2 fest angebracht.
Die am Basisteil 2 bewegbar gehaltene Stange 4 ist über ein
(nicht dargestelltes) Kabel mit einem Anker eines (nicht dar
gestellten) Sicherheitsgurts verbunden. Wie der Fig. 3 zu
entnehmen ist, ist das eine Ende der Stange 4 durch einen
Schlitz 21a einer Abwinkelung 21 am Basisteil 2 geführt,
während das andere Ende der Stange 4 mit einer Stützfläche
22a eines Flansches 22 in Berührung ist und durch eine
Schelle 23 fest an dem Basisteil 2 gehalten wird.
Zwischen der Stange 4 und dem Basisteil 2 ist eine Feder 6
angeordnet. Das eine Ende der Feder 6 ist über einen Feder
sitz 61 mit der Stange 4 verbunden, während das andere Ende
der Feder 6 mit der Abwinkelung 21 des Basisteils 2 über
einen Federsitz 62 in Verbindung ist. Die Stange 4 wird stän
dig in der Vorwärtsrichtung des Fahrzeugs (nach links in
Fig. 1) durch die elastische Kraft der Feder 6 gedrückt, so
daß sie in der Vorwärtsrichtung des Fahrzeugs bewegt wird.
An der Stange 4 ist ein Klotz 41 angebracht, um eine Verbin
dung zwischen der Stange 4 und dem Hebelmechanismus 5
herzustellen.
Der Hebelmechanismus 5 enthält einen ersten Hebel 51,
einen zweiten Hebel 52 und einen dritten Hebel, den Auslösehebel 53. Der
erste Hebel 51 ist drehbar auf einer ersten Schwenkachse 54
gehalten, der am Basisteil 2 so befestigt ist, daß er sich
in Querrichtung des Fahrzeugs erstreckt.
Der zweite Hebel 52 ist drehbar auf einer zweiten Schwenkachse
55 gelagert, die an einer Konsole 24
am Basisteil 2 so angebracht ist, daß sie sich in einer vertikalen
Richtung des Fahrzeugs erstreckt. Die dritte Schwinge
53 ist auf einer dritten Schwenkachse 56 drehbar gelagert, die
sich in der
Breitenrichtung des Fahrzeugs erstreckt.
Der erste Hebel 51 weist einen ersten Schwenkarm 51a auf,
der mit dem Ausgangsglied 31 des Meßfühlers 3 zur An
lage kommen kann. Ferner hat der erste Hebel 51 ein er
stes Anlageteil 51b, das
dem ersten Schwenkarm 51a entgegengesetzt ist
und den zweiten Hebel 52 hält bzw. freigibt.
Der zweite Hebel 52 weist einen zweiten Schwenk
arm 52a auf, der an dem ersten Anlageteil 51b anliegt bzw.
und von diesem freigegeben werden kann, sowie ein zweites
Anlageteil 52b, das den Auslösehebel
53 hält bzw. freigibt.
Der Auslösehebel 53 hat einen dritten Schwenkarm 53a,
der von dem zweiten Anlageteil 52b gehalten oder von die
sem freigegeben werden kann, sowie ein drittes An
lageteil 53b, das an dem Klotz 41 der Stange 4 anliegt
kommen und von diesem gelöst werden kann. Jeder der Schwerpunkte
A, B und C der Hebel
51, 52 bzw. 53 ist mit Bezug zu den Drehzapfen 54, 55
bzw. 56 jeweils auf der gleichen Seite des ersten, zweiten
und dritten Schwenkarms 51a, 52a und 53a angeordnet.
Eine Endfläche des ersten Anlageteils 51b des ersten Hebels
51 wird mit einer Seitenfläche des zweiten Schwenkarms
52a des zweiten Hebels 52 durch die Reibungskraft zwischen
dem zweiten Schwenkarm 52a und dem ersten Anlageteil 51b
in Verbindung gehalten. Eine erste Feder 57 ist über einen
Stift 58 am Basisteil 2 gelagert. Das eine Ende der ersten
Feder 57 ist am Basisteil 2 fest, während das andere Ende der
ersten Feder 57 mit dem ersten Hebel 51 verbunden ist.
Der erste Hebel 51 wird durch die Feder
57 so gedreht, daß das
erste Anlageteil 51b und der zweite Schwenkarm 52a mitein
ander in Anlage sind. Ferner ist am Basisteil 2 eine zwei
te Feder 59 mit Hilfe der zweiten Schwenkachse 55 gehalten.
Der zweite Hebel 52 wird durch die zweite Feder 59 zu
einer Drehung gezwungen, die den zweiten Schwenkarm 52a gegen das erste Anla
geteil 51b
drückt und so das zweite Anlageteil 52b den
dritten Schwenkarm 53a hält.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Auslösevorrichtung für den Federkraft-Gurtstrammer
1 beschrieben. Der Ruhe-Zustand der Auslöse
vorrichtung 1 ist in Fig. 1 dargestellt. Der erste Hebel
51 ist so positioniert, daß das erste Anlageteil 51b den
zweiten Schwenkarm 52a hält. Durch die Reibungskraft
zwischen dem ersten Anlageteil 51b und dem zweiten Schwenk
arm 52a wird der erste Hebel 51 an einem Drehen gehindert.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, wird der zweite Hebel 52 an
einem Drehen durch die elastische Kraft der zweiten Feder
59 mittels der Anlage des ersten Anlageteils 51b am zweiten
Schwenkarm 52a gehindert. Der zweite Hebel 52 wird in
einer solchen Lage gehalten, daß das zweite Anlageteil 52b
den dritten Schwenkarm 53a hält. Der Aus
lösehebel 53 wird so gegen die elastische Kraft
der Feder 6 gehalten.
Die Stange 4 wird an einer
Bewegung durch die elastische Kraft der Feder 6 gehindert,
da das dritte Anlageteil 53b den Klotz 41 hält.
Wenn eine Verzögerung oberhalb eines vorgegebenen Werts
über eine vorbestimmte Zeit andauert,
wird das Ausgangsglied 31 des Meßfühlers
3 nach außen verlagert, um mit dem ersten Schwenkarm 51a
des ersten Hebels 51 in Berührung zu kommen. Der erste Hebel 51
wird in der Richtung D in Fig. 1 gegen die Kraft
der ersten Feder 57 und die Reibungskraft zwischen dem
ersten Anlageteil 51b sowie dem zweiten Schwenkarm 52a
durch das Ausgangsglied 31 gedreht. Deshalb werden das
erste Anlageteil 51b und der zweite Schwenkarm 52a voneinan
der gelöst. Wenn der zweite Hebel 52 in seiner Drehung
nicht durch den ersten Hebel 51 kontrolliert ist, dreht der
zweite Hebel 52 in der Richtung E, die in Fig. 2 an
gegeben ist, durch die elastische Kraft der zweiten Feder
59, so daß das zweite Anlageteil 52b und der dritte Schwenk
arm 53a voneinander getrennt werden. Dadurch erlangt die der Auslöse
hebel 53 einen freien Zustand, so daß er zum
Drehen in der Richtung F in Fig. 1 durch die Anlage zwi
schen dem dritten Anlageteil 53b sowie dem Klotz 41 der
Stange 4, welche in der Richtung G in Fig. 1 durch die
Kraft der Feder 6 bewegt werden kann, verschwenkt werden
kann. Der Anker des Sicherheitsgurts wird durch die Stange
4 gezogen, um den Sicherheitsgurt zu strammen.
Wenn im Ruhe-Zustand der Auslösevorrichtung eine Beschleu
nigung unter einem vorgegebenen Wert, die nicht über eine
vorbestimmte Zeit andauert, auf das Fahrzeug in Fahrt
richtung aufgrund einer Kollision oder eines schlechten
Straßenzustandes aufgebracht wird, erfährt jeder der Schwerpunkte
A, B und C der Hebel
51, 52 und 53 die Beschleunigung, so daß ein Zwang zum je
weiligen Drehen ausgeübt wird. Jedoch wird die erste Schwin
ge gegen ein Drehen durch die elastische Kraft der ersten
Feder 57 und die Reibungskraft zwischen dem ersten Anlage
teil 51b sowie dem zweiten Schwenkarm 52a gehindert, es wird
der zweite Hebel 52 an einer Drehung durch den ersten Hebel
51, deren Drehung beschränkt wird, gehindert, und der Aus
lösehebel 53 wird an einem Drehen durch den zweiten Hebel
52 gehindert, dessen Drehung durch den ersten Hebel
51 einer Beschränkung unterliegt. Deshalb wird keiner der
Hebel 51, 52 und 53 ge
dreht. Obgleich die Beschleunigung unter einem vorgegebe
nen Wert, der nicht für eine vorbestimmte Zeitspanne an
dauert, in der Vorwärtsrichtung des Fahrzeugs aufgebracht
wird, wird die Auslösevorrichtung nicht betätigt, und
in diesem Fall bleibt auch der Meßfühler 3 funktionslos.
Wenn im Ruhe-Zustand der Auslösevorrichtung eine Beschleu
nigung unter einem vorgegebenen Wert, die nicht für eine vor
bestimmte Zeit andauert, in der Querrichtung aufgrund
einer Kollision des Fahrzeugs oder eines schlechten Straßen
zustandes auf dieses aufgebracht wird, erfährt jeder der
Schwerpunkte A, B und C der Hebel
51, 52 und 53 die Beschleunigung jeweils in der
Breitenrichtung des Fahrzeugs. Der erste Hebel 51 und der Auslöse
hebel 53 werden wegen ihrer Drehrichtungen nicht zum
Drehen belastet, da die Schwenkachsen 54 und 56 zur parallel einwirken
den Beschleunigung gerichtet sind. Andererseits
wird der zweite Hebel 52 zum Drehen belastet, weil deren
Schwenkachse 55 senkrecht zur einwirkenden Beschleunigung liegt.
Weil jedoch der zweite Hebel 52 an einem Drehen durch den
ersten Hebel 51 gehindert ist, dessen Drehung Beschränkun
gen unterworfen ist, wird der zweite Hebel 52 nicht ge
dreht. Obgleich die Beschleunigung in der Breitenrichtung
des Fahrzeugs am Fahrzeug zur Wirkung gebracht wird, wird
folglich die Auslösevorrichtung nicht betätigt, und in
diesem Fall bleibt der Meßfühler 3 funktionslos.
Wenn im unbetätigten Zustand der Auslösevorrichtung auf das
Fahrzeug eine Beschleunigung in dessen Vertikalrichtung durch
eine Kollision des Fahrzeugs oder schlechte Straßenverhält
nisse aufgebracht wird, empfängt jeder der Schwerpunkte
A, B und C der Hebel 51, 52
und 53 die Beschleunigung jeweils in der vertikalen Rich
tung des Fahrzeugs. Deshalb wird der zweite Hebel 52
nicht zum Drehen belastet, weil dessen Schwenkachse 55 parallel
zur Richtung der Beschleunigung verläuft. An
dererseits werden der erste Hebel 52 und der Auslösehebel 53 zum
Drehen belastet, weil deren Drehzapfen senkrecht zur aufge
brachten Beschleunigung verlaufen. Da jedoch der erste Hebel
51 in seiner Drehung durch die elastische Kraft
der ersten Feder 57 und die Reibkraft zwischen dem
ersten Anlageteil 51b sowie dem zweiten Schwenkarm 52a
beherrscht wird und der Auslösehebel 53 an einem Drehen
durch den zweite Hebel 52 gehindert ist, welcher durch
den ersten Hebel 51 Beschränkungen in seinem Drehen unterwor
fen ist, werden deshalb der erste Hebel 51 und der Auslösehebel 53
nicht gedreht. Obwohl die Beschleunigung in der vertika
len Richtung des Fahrzeugs auf dieses einwirkt, wird folg
lich die Auslösevorrichtung nicht betätigt, und in die
sem Fall bleibt der Meßfühler 3 ebenfalls funktionslos.
Der Schwingenmecha
nismus 5, der ständig die Bewegung der Stange 4 kontrolliert, wird
nicht ohne die Betätigung des Meßfühlers 3 ausgelöst.
Da der erste Hebel 51 in seiner
Drehung nur durch die elastische Kraft der ersten Feder 57 und
die Reibkraft zwischen dem ersten Anlageteil 51b und
dem zweiten Schwenkarm 52a bestimmt wird, kann der erste Hebel
51 mittels einer ziemlich kleinen Kraft gedreht werden.
Deshalb kann der erste Hebel 51 durch die Funktion des
Ausgangsglieds 31 des Meßfühlers 3 ohne irgendeinen
zusätzlichen Freigabemechanismus, der den ersten Hebel 51
freigibt, gedreht werden. Demzufolge kann die Auslösevorrichtung
von geringer Größe sein und mit niedrigen Kosten
ausgebildet werden.
Claims (4)
1. Auslösevorrichtung für einen Federkraft-Gurtstrammer mit
einem an einem Basisteil (2) befestigten Beschleunigungsmeßfüh
ler (3) und einer verschieblich gelagerten Stange (4), die von
einer Strammfeder (6) in eine Richtung vorgespannt ist und von
einem verschwenkbaren Auslösehebel (53) in der gespannten Stel
lung gehalten wird, wobei der Beschleunigungsmeßfühler (3) einen
ersten Hebel (51) bei Auftreten eines Mindeststosses gegen die
Reibkraft eines zweiten Hebels (52) verschwenkt, wodurch der
zweite Hebel (52) freigegeben wird, der so den Auslösehebel (53)
freigibt, daß dieser ebenfalls verschwenkt und die Stange (4)
freigibt, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Hebel (51)
rechtwinklig zum zweiten Hebel (52) und der zweite Hebel (52)
rechtwinklig zum Auslösehebel (53) gelagert ist, und daß eine
bestimmte Reibkraft zwischen dem ersten (51) und zweiten Hebel
(52) mittels einer Feder (59), die an dem zweiten Hebel (52) an
greift, erzeugt wird.
2. Auslösevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der erste Hebel (51) auf einer ersten horizontalen
Schwenkachse (54) drehbar gelagert ist und der zweite Hebel (52)
auf einer zweiten vertikalen Schwenkachse (55) drehbar gelagert
ist, die zur ersten Schwenkachse (54) im wesentlichen rechtwink
lig angeordnet ist.
3. Auslösevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine zwischen dem Basisteil (2) sowie dem er
sten Hebel (51) angeordnete Feder (57) vorgesehen ist, die den
ersten Hebel (51) in den Schwenkbereich des zweiten Hebels (52)
vorspannt.
4. Auslösevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Hebel (52) mit einem Hebelarm
(52a) versehen ist, der zur Erzeugung der Reibkraft an einem He
belarm (51b) des ersten Hebels (51) in Anlage ist.
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