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DE3010772C2 - Magnetband-Kassette - Google Patents

Magnetband-Kassette

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Publication number
DE3010772C2
DE3010772C2 DE3010772A DE3010772A DE3010772C2 DE 3010772 C2 DE3010772 C2 DE 3010772C2 DE 3010772 A DE3010772 A DE 3010772A DE 3010772 A DE3010772 A DE 3010772A DE 3010772 C2 DE3010772 C2 DE 3010772C2
Authority
DE
Germany
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magnetic tape
cassette
tape cassette
pin
contact
Prior art date
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Expired
Application number
DE3010772A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3010772A1 (de
Inventor
Masaaki Hachioji Tokio/Tokyo Sato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympus Corp
Original Assignee
Olympus Optical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympus Optical Co Ltd filed Critical Olympus Optical Co Ltd
Publication of DE3010772A1 publication Critical patent/DE3010772A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3010772C2 publication Critical patent/DE3010772C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/087Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using two different reels or cores
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/50Reconditioning of record carriers; Cleaning of record carriers ; Carrying-off electrostatic charges
    • G11B23/502Reconditioning of record carriers; Cleaning of record carriers ; Carrying-off electrostatic charges of tape carriers

Landscapes

  • Elimination Of Static Electricity (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Magnetbandkassette nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs I.
Es sind bereits verschiedene Arten neuer Magnetbänder bekannt, die meisten als Metallbänder bezeichnet werden und zur Verwendung in magnetischen Aufnahme- und Wiedergabegeräten bestimmt sind, beispielsweise in Bandaufnahmegeräten, Videobandaufnahmegeräten (VTR) und dgl., .im eine hohe Aufrahmedichte zu erzielen. Dabei kann, um ein Beispiel zu nennen, ein dünner Metallfilm auf einer Kunststoffolie durch Aufsprühen von Kobalt-Chrom (Co-Cr) zur Verwendung als magnetisierbare Oberfläche des Magnetbandes aufgebracht sein. Solche Bänder werden bereits verwendet. Auch ein Magnetband mit einer magnetisierbaren ίο Oberfläche in Form eines aufgedampften magnetischen Filmes einer Kobaltlegierung ist bereits auf dem Markt. Da ein solcher dünner Metallfilm, der die magnetisierbare Oberfläche des Magnetbandes darstellt, ein guter Leiter ist, bleibt die beim Transport des Magnetbandes im Gerät erzeugte Triboelektrizität nicht an der Stelle ihres Ursprungs, sondern wird über die ganze Bandlänge ve-teilt. Wenn das auf diese Weise elektrostatisch aufgeladene Magnetband ein hohes elektrisches Potential erreicht, wird ?wischen der magnetisierbaren Oberfläche und jeglichem in der Nähe des Bandes angeordneten metallischen Element eine elektrische Entladung hervorgerufen, was Knistern verursacht.
Es ist allgemein bekannt, daß eine Bandkassette, die eine bestimmte Länge eines Magnetbandes enthält, eine obere und eine untere aus Kunststoff geformte Kassettenhälfte aufweist, wobei die beiden Enden des Bandes an links bzw. rechts angeordneten Naben befestigt und um diese gewickelt sind. In der Vorderseite der Kassette sind Schlit.re oder Fenster ausgebildet, in die ein Magnetkopf, eine Andrückwalze bzw. -rolle oder dgl. hineinbewegt werden kann und an denen das Band in Berührung mit Führungsstiften, Führungsrollen oder Bandpolstern in straffgespanntem Zustand entlangläuft. Ein Weg für die Entladung der durch die triboelektrisehe Wirkung erzeugten elektrostatischen Aufladung des Magnetbandes befindet sich in demjenigen Teil des Aufnahme- und Wiedergabegeräts, in dem die Kassette angeordnet ist und kann die Andrückwalze, die Bandantriebsachse und den Magnetkopf einschließen. Allerdings weist die Andrückwalze normalerweise Isoliermaterial, wie Gummi, auf und kann folglich keinen Entladungsweg für die Aufladung bilden. Da außerdem die Bandantriebsachse in Anlage pn der nichtmagnetischen Oberfläche des Magnetbandes angeordnet ist, wird wiederum das Entladen der Ladung an die Bandantriebsachse verhindert. Ein Magnetkopf, der Ferritmaterial aufweist, ist nicht elektrisch leitend, während ein Magnetkopf, der ein Permalloymaterial aufweist, mit einem elektrisch nichtleitenden Harz beschichtet ist, was beides das Entladen der elektrostatischen Aufladung an den Kopf selbst verhindert. Allerdings ist der Magnetkopf in einem abgeschirmten Metallgehäuse angeordnet, welches meistens mit einer integralen Bandführung versehen ist. Folglich wird die elektrostatische Aufladung des Bandes an die Bandführung entladen.
Die elektrostatische Aufladung kann an die Bandführung ohnp jegliche Schwierigkeit entladen werden, wenn zwischen dem Band und der Führung auf zuverlässige Weise Kontakt besteht. Sprungartige Bewegungen des Bandes während des Bandtransportes bewirken jedoch unregelmäßigen und wiederholten Kontakt zwischen dem Band und der Bandführung und verursachen Knistern während des Entladungsvorganges, was vom Kopf als Rauschen aufgenommen werden kann.
Aus der US-PS 36 01 654 ist eine Magnetbandkassette bekannt, bei der ein leitfähiges Glied federnd in Anlage mil der Vorderseite der einen Spule und der Rückseite der anderen Spule ist, so daß sich ein gewisser Aus-
gleich der statischen Elektrizität zwischen der Vorder- und Rückseite des Bandes ergibt. Eine Potentialdifferenz zwischen dem Magnetband und einem Magnetkopf oder einem Führungsteil für das Magnetband wird jfcJoch hierdurch nicht ausgeschlossen, so daß die Gefahr des Knisterns und anderer Störgeräusche nach wie vor gegeben ist.
Au« der DE-AS 21 15 229 ist es für Schallplatten bekannt, am Plattenspieler selbst einen an seinem einen Ende mit einer Bürste aus leitendem Material versenenen Arm anzuordnen, wobei die Bürste über ein Kanal mit einer geerdeten Stelle des Geräts in Verbindung steht. Die Über aagung einer derartigen Anordnung auf Magnetbandkassettengeräte verbietet sich, da das Magnetband im Gegensatz zur freiliegenden Schallplatte fast vollständig von dem genormten Kassettengehäuse umgeben ist.
In der US-PS 27 78 635 ist eine Magnetbandkassette mit einem endlosen Magnetband beschrieben, bei der zur Entfernung von statischer Elektrizität auf der Innen-. ,seite des Deckels eine elektrisch leitende Platte ange-. bracht ist, die federnd gegen die Kante des Magnet-
J5bands drückt Eine vollständige Entfernung der stati- *'sehen Aufladung auf der Magnetbandfläche wird hier-."mit nicht gewährleistet.
' Aus der DE-OS 24 03 554 ist ein Magnetbandsystem bekannt, bei dem ein in einer Kassette befindliches Ma- T gnetband verwendet wird, auf dessen Rückseite leitende ' Codierungen aufgebracht sind. Kontakte drücken federnd gegen diese Codierungen; sie sind mit Leitungen an die Außenseite des Kassettengehäuses geführt, wo sie wiederum mit Kontakten am Gerät federnd in leitender Verbindung stehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Magnetbandkassetten derart auszugestalten, daß für eine Wiedergabe mit hoher Qualität auf dem Magnetband sich bildende elektrostatische Aufladung vollkommen entifernt wird, wobei an den die Magnetbandkassetten vertwendenden Geräten keine Veränderungen erforderlich sein sollen.
Die erfindungsgemäße Magnetbandkassette weist die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruchs 1 auf. Bevorzugte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Magnetbandkassette sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Da das erfindgmgsgemäße Entladungsglied derart ;,«angeordnet und ausgebildet ist, daß es in sicheren leitenden Kontakt mit üblicherweise an Magnetbandgeräten vorgesehenen, an Erdpotential liegenden Teilen gelangt, ist eine sichere Ableitung der elektrostatischen Entladung des Magnetbandes gewährleistet. Die erfindungsgemäße Magnetbandkassette kann in jedem herkömmlichen Aufnahme- und Wiedergabegerät Verwendung finden.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Magnetbandka' ette werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Magnetbandkassette gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach dem Entfernen einer oberen Kassettenhälfte;
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines Entladungsgliedes der Kassette gemäß Fig. 1;
F i g. 3 eine Draufsicht auf eine Magnetbandkassette gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Abnahme einer oberen Kassettenhälfte; F i g. 4 eine perspektivische Ansicht eines Entiadungsgliedes der Kassette gemäß F i g. 3; F i g. 5 eine Draufsicht auf eine Magnetbandkassette
IO
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20
25 gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung nach dem Entfernen einer oberen Kassettenhälfte; F i g. 6 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Entladungsgliedes der Kassette gemäß F i g. S;
P i g. 7 eine Draufsicht auf eine Magnetband-Kassette gemäß noch einem anderen Ausf ührungsbeispiel der Erfindung nach der Abnahme einer oberen Kassettenhälfte;
Fig.8 eine perspektivische Ansicht eines abgewandelten Entladungsgliedes gemäß F i g. 2.
F i g. I zeigt ein Ausführungsbeispiel ein^r Magnet band-Kassette gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung in Draufsicht nach der Abnahme einer oberen Kassettenhälfte. Die gezeigte Kassette 1 ist eine sogenannte Kompaktkassette und ist ähnlich aufgebaut wie herkömmliche Kassetten dieser Art, außer daß im Innern ein elektrisch leitfähiger Hebel 15 vorgesehen ist, der als Entladungs- oder Erdanschlußglied dient. Im einzelnen weist die Kasette 1 eine hier nicht gezeigte obere und eine untere Kassettenhälfte 2 auf, die miteinander fluchten und aneinander anliegen und ein Gehäuse bilden. An im wesentlichen mit einer Mittellinie ausgerichteten Stellen in symmetrischen Abständen von der Mitte der Kassette in Längsrichtung sind in beiden Kassettenhälften hier nicht gezeigte Bohrungen ausgebildet, in denen Naben 3,4 für die Bänder drehbar aufgenommen sind. Eine Länge eines Magnetbandes 5 ist an beiden Enden an den beiden Naben 3r 4 verankert und in Rollen auf den Naben vorgesehen. Das Magnetband 5 erstreckt sich längs der Stirnseite der Kassette 1 in straffgespanntem Zustand, der dadurch beibehalten wird, daß das Magnetband um Führungsstifte 6a, 66 und Führungsrollen 7a, 76 läuft. Das Magnetband 5 weist eine Folienbasis aus einem Kunststoff auf, an dessen einer Oberfläche eine magnetisierbar Schicht in Form eines dünnen Metallfilmes ausgebildet ist, der beispielsweise durch Beschichten, Aufdampfen oder Aufsprühen erzeugt ist. Das Band ist so angeordnet, daß die magnetisierbare Schicht zur Anlage am Magnetkopf und an der Andrückrolle gelangt. In der Stirnseite der Kassette 1 ist ein Schlitz oder Fenster 8 ausgebildet, in welches der hier nicht gezeigte Magnetkopf eines magnetischen Aufnahme- und Wiedergabegeräts beweglich ist, außerdem sind Fenster 9a, 96 vorgesehen, in die hier nicht gezeigte Andrüekrollen bewegbar sind. Zur Stirnwand der Kassette 1 hin sind in der oberen und unteren Kasseuenhälfte Öffnungen 10a, 106 und Öffnungen 12a, 126 zur Lagebestimmung de- Kassette ausgebildet, mit denen hier nicht gezeigte Bandantriebsachsen bzw. Stifte 11a, 116 des magnetischen Aufnahme- und Wiedergabegeräts zu; Lagebestimmung der Kassette in Eingriff treten. In der Nähe des mittleren Bereichs der Stirnwand der Kassette 1 ist ein Bandpolster 14 zur Anlage an der Filmgrundseite des Magnetbandes 5 angeordnet und von einer Blattfeder 13 abgestützt, die an einer der Kassettenhälften angebracht ist.
Gemäß der Erfindung ist ein leitfähiger Hebel 15 auf einem Stift !6 in der Nähe der Vorderseite und zur linken Seite der Kassette 1 hin schwenkbar angebracht, der als Entladungs- oder Erdanschlußglied dient. Ein Arm des leitfähigen Hebels 15 ragt bis zu einer Stelle zwischen dem linken Führungsstift 6a und der Führungsrolle 7a für das Magnetband, wobei am freien Ende des Hebels ein Kontaktstift 17 fest angebracht ist, der als leitfähiger Kontakt dient, welcher an der magnetisierbarer! Oberfläche des Magnetbandes 5 anliegt. Wie Fi g. 2 zeigt, ist auf dem Stift 16 eine Torsionsfeder 18 angeordnet, deren eines Ende mit einem Federan-
schlagstift 19 in Eingriff steht, welcher an der Kassettenhälfte 2 fest angebracht ist, während das andere Ende mit einem anderen Federanschlag 20 in Eingriff steht, welcher als ein vom anderen Arm des leitfähigen Hebels 15 nach oben stehendes Stück ausgebildet ist, um den Hebel 15 im Uhrzeigersinn vorzuspannen. Die daraus resultierende Bewegung des Hebels 15 ist durch die Anlage des Hebeis an einem an der Kassettenhälfte 2 fest angebrachten Anschlagstift 21 begrenzt, wenn die Kassette 1 nicht im Aufnahme- und Wiedergabegerät angeordnet ist Wird jedoch die Kassette 1 in ein solches Gerät eingegeben, so schwenkt das freie Ende des der Lagebestimmung der Kassette dienenden Stiftes Wa. der eine abgeschrägte Oberfläche hat, den leitfähigen Hebel 15 geringfügig entgegen dem Uhrzeigersinn, wenn der Stift in die Öffnung i2a zur Lagebestimmung der Kassette eintritt Beide Stifte Ha, 116 sind aus leitfähigem Metall hergestellt und mechanisch an einem Metallkörper, beispielweise dem Chassis des Geräts befestigt, so daß sie eine Erdung des Geräts darstellen.
Wenn bei Benutzung eine Kassette 1 in das Aufnahme- und Wiedergabegerät eingelegt wird, treten die metallischen Stifte 11a, die zur Lagebestimmung der Kassette dienen und in die Aufnahmekammer des Gerätes für die Kassette hineinragen, mit den öffnungen 12a zur Lagebestimmung der Kassette in Eingriff, so daß die Kassette 1 ihre Stellung innerhalb des Gerätes einnimmt, wobei die abgeschrägte Oberfläche am freien Ende des Stiftes 1 ta bewirkt, daß der leitfähige Hebel 15 geringfügig entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, wobei eine Berührung zwischen dem Hebel J5 und dem Stift Ha eingehalten wird. Hierbei wird der an einem Ende des leitfähigen Hebels 15 fest angebrachte Kontaktstift 17 in positive Anlage an die magnetisierbar Oberfläche des Magnetbandes 5 gebracht Da das andere Ende des Hebels mit dem Stift 1 la in Eingriff steht, ist ein vollständiger elektrischer Entladungsweg für die elektrostatische Aufladung der magnetisierbaren Oberfläche des Magnetbandes 5 gebildet, der den Kontaktstift 17, den leitfähigen Hebel 15, den zur Lagebestimmung der Kassette dienenden Stift 1 la und das Chassis des Gerätes einschließt Da derjenige Bereich des Magnetbandes 5, der am Magnetkopf vorbeibewegt wird, keine elektrostatische Ladung enthält, wird folglich auch kein Knistern erzeugt, wenn das Magnetband 5 von den metallischen Bandführungen weg und wieder mit ihnen in Berührung bewegt wird, so daß kein Rauschen auf dem Magnetband aufgezeichnet wird.
In F i g. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei den eine Kassette 31 mit einer elektrisch leitfähigen Blattfeder 32 versehen ist, die als Entladungs- bzw. Erdanschlußglied dient. Wie aus F i g. 3 und 4 hervorgeht weist die Blattfeder 32 einen federnd nachgiebigen Metallstreifen auf, der zu umgekehrter L-förmiger Gestalt gebogen ist und in der Mitte eine Biegung 32a hat die zylindrisch geformt ist Die zylindrische Biegung 32a paßt auf einen ortsfesten Stift 33, welcher in der Kassettenhälfte 2 in der Nähe der linken hinteren Ecke fest angebracht ist Die Blattfeder 32 hat einen Arm, der sich nach vorn zur Stirnseite der Kassette 31 erstreckt wobei sein freies Ende zu V-förmiger Gestalt umgebogen ist, die nach rechts vorsteht Der Scheitel des V-förmigen Abschnitts ist in Anlage an der magnetisierbaren Oberfläche des Magnetbandes 5 angeordnet, welches sich straff um den Führungsstift 6a und die Führungsrolle 7a erstreckt Auf diese Weise ist ein Kontakt 326 gebildet, der mit der magnetisierbaren Oberfläche elektrisch in Berührung steht Der andere Arm der Blattfeder 32 erstreckt sich längs der rückwärtigen Wand der Kassette 31 und ist an seinem freien Ende zu umgekehrt-V-förmiger Gestalt umgebogen. Der Scheitel des umgekehrt V-förmigen Abschnitts bildet einen Kontakt 32c, welcher durch eine quadratische Öffnung 34 in der Mitte der Rückwand der Kassette 31 vorsteht. Aufgrund seiner eigenen federnden Nachgiebigkeit kann der Kontakt 32c an einer innerhalb der Kassettenaufnahmekammer des Gerätes angeordneten
ίο Blattfeder 35 zum Festhalten der Kassette anliegen, wenn die Kassette 3t in das Gerät eingegeben ist. Die Blattfeder 35 ist aus federnd nachgiebigem Metall geformt und an einem Metallchassis des Gerätes oder dgl. beispielsweise mittels einer Stellschraube angebracht, so daß sie mit der Erdung des Geräts verbunden ist
Im übrigen ähnelt das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel, und einander entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen ohne Wiederholung der Beschreibung versehen. Bei Benutzung wird die Kassette 31 in das Aufnahme- und Wiedergabegerät gelegt, wobei der an der Blattfeder 32 ausgebildete Kontakt 32c an der Blattfeder 35 zum Festhalten der Kassette zur Anlage kommt, welche im Gerät so angeo' Jnet ist, daß sie an der Rückseite der Kassette 31 anliegt, wodurch ein Entladungsweg von der magnetisierbaren Oberfläche des Magnetbandes 5 zum Chassis des Gerätes gebildet wird, der die Blattfedern 32 und 35 einschließt. Folglich kann jegliche durch triboelektrische Wirkung beim Transport des Bandes auf der magnetisierbaren Oberfläche des Magnetbandes 5 erzeugte elektrostatische Aufladung übel' den Entladungsweg an das Gerät entladen werden, j ohne daß es zur Erzeugung eines Funkens vom Band zu | den Bandführungen kommt. |
F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Er- | findung zur Anwendung in einer Mikrokassette. Die | Größe der hier gezeigten Kassette 4 entspricht nur ei- f< nem Viertel der Größe der bereits beschriebenen Korn- Ϊ paktkassette, während die Kassette im übrigen allge- |
mein den gleichen Aufbau hat So weist die Kassette jj eine hier nicht gezeigte obere Hälfte und eine untere | Kassettenhälfte 42 auf, die miteinander ausgerichtet S sind und aneinander anliegen und ein Gehäuse bilden. In | beiden Kasseiienhäl'ien sind Bohrungen gebildet die si
mit der Mittellinie der Kassette in Längsrichtung fluch- \ ten und längs dieser einen Abstand voneinander haben, | und in denen zwei Naben 43, 44 für das Band drehbar | angeordnet sind. Eine Länge eines Magnetbandes 45 ist \ mit beiden Enden an den entsprechenden Naben 43,441
verankert, wobei auf jeder Nabe eine entsprechende! Bandrolle gebildet ist. Das Magnetband 45 ist um Füh-I rungsstifte 46a 1,46a 2,466 1,466 2,56a, 56b und Füh-f rungsrollen 47a, 476 geführt, wobei es sich straff längs| der Stirnseite der Kassette 41 erstreckt Es sei nochf erwähnt, daß das Magnetband 45 auch wieder eine ma^ gnetisierbare Oberfläche in Form eines dünnen Metallfilms hat, der auf eine Fläche einer Folienbasis aus; Kunststoff durch Beschichten, Aufdampfen oder Auf! sprühen aufgebracht ist, wobei die magnetisierbar^ Oberfläche so angeordnet ist, daß sie an einem Magnetkopf zur Anlage kommt.
In der Stirnwand der Kassette 1 sind Fenster 48a 1, 4861 ausgebildet, in die ein hier nicht gezeigter Auf nähr nie-/Wiedergabekopf des Gerätes bewegbar ist, ferner* Fenster 48a 2, 4862, in die ein hier nicht gezeigtejr Löschkopf bewegbar ist, ebenso wie ein Fenster 49, ijn die eine hier nicht gezeigte Andrückrolle bewegbar isi| In der Nähe der Stirnwand der Kassette 41 ist in der
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Mitte der Kassettenhälfte 42 eine öffnung 50 ausgebil- gesamt so wie bereits in F i g. 3 gezeigt. Auch hier ist ein det, die die hier nicht gezeigte Bandantriebsachse auf- Ende der Blattfeder 62 zu einem V-förmigen Kontakt nimmt, ferner ein Paar öffnungen 52a, 52b zur Lagebe- 626 ausgebildet, welcher mit der magnetisierbaren Stimmung der Kassette an den beiden Seiten der öff- Oberfläche des Magnetbandes 45 in Eingriff bringbar nung 50, welche Stifte 51a, 51 b zur Lagebestimmung der $ ist, während das andere Ende zu einem Kontakt 62c Kassette aufnehmen. In der Nähe der Stirnwand der geformt ist, der umgekehrt V-förmige Gestalt hat und Kassette 41 ist eine Blattfeder 53 an der Kasscltenhälfte durch eine öffnung 64 ragt, die in der Mitte der hinteren 42 fest angebracht, welche in der Nähe ihrer beiden Wand der Kassette 61 ausgebildet ist, so daß er an einer Enden fest angebrachte Polster 54a, 546 trägt, die an der zum Festhalten der Kassette dienenden Blattfeder 65 Filmbasis des Magnetbandes 45 zur Anlage kommen. Es io des Gerätes anliegt.
sein noch erwähnt, daß die federnde Nachgiebigkeit der Im übrigen ist diese Kassette 61 ähnlich aufgebaut
Blattfeder 53 durch die Anlage ihrer beiden Enden an wie die Kassette 41 gemäß Fig. 5, und entsprechende Haltestiften 55a, 556 eingestellt ist, weiche als Bandfüh- Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen, ohrüngen für den Bandbereich längs der Stirnwand dienen, ne daß deren Beschreibung wiederholt wird, und zwar gemeinsam mit Bandführungsstiften 56a, 566, 15 Es ist klar, daß mit der Kassette 61 infolgedessen die die an den entgegengesetzten Seiten der Öffnung 50 gleiche Wirkung und Funktion erzielt wird wie mit der angeordnet sind. Kassette 31 gemäß F i g. 3.
Gemäß der Erfindung ist ein leitfähiger Hebel 57 von Obwohl hier nur ein einziges Entladungs- und Erdan-
umgekehrt L-förmiger Gestalt auf einem Stift 58 (siehe schlußglied in der Magnetband-Kassette der einzelnen F ig. 6) schwenkbar angebracht, der in der Nähe der 20 Ausführungsbeispiele vorgesehen ist, liegt auf der Hand, linken vorderen Ecke der Kassette 41 an der Kassetten- daß auch zwei solche Glieder beispielsweise entlang hälfte 42 fest angebracht ist. Der Hebel 57 hat die Funk- entgegengesetzter Seiten der Bandkassette angeordnet tion eines Entladungs- bzw. Erdanschlußgliedes. Der sein können. Während der Kontakt zwischen einem der Hebel 57 hat einen Arm, welcher sich in einen Raum leitfähigen Hebel und dem Kassettenführungsstift je zwischen den linken Führungsstiften 46a 1, 46a 2 des 25 nach der Bewegungsrichtung des Magnetbandes unterMagnetbandes erstreckt, wobei am freien Ende des He- brachen werden kann, wie das bei den Anordnungen bels ein Kontaktstift 59 fest angebracht ist, der als ein gemäß Fi g. 1 und 5 geschehen kann, wird bei diesem leitfähiger Kontakt dient. Der Kontaktstift 59 gelangt Aufbau Kontakt zwischen dem anderen leitfähigen Hezur Anlage an der der Filmbasis entgegengesetzten bei und dem Kassettenführungsstift beibehalten, so daß Oberfläche, nämlich an der magnetisierbaren Oberflä- 30 eine zuverlässige Verbindung zwischen der magnetiche des Magnetbandes 45. Der andere Arm des leitfähi- sierbaren Oberfläche des Magnetbandes und Erde sigen Hebels 57 erstreckt sich zur linken Seite der zur chergestellt ist.
Lagebestimmung vorgesehenen Öffnung 52a, wobei Statt zwei Erdanschlußglieder längs beider Seiten der
von der rechten Kanteldieses Armes am freien Ende ein Magnetbandkassette vorzusehen, kann auch das AusKontakt 57a vorsteht, der mit dem Stift 51a in Eingriff 35 führungsbeispiel gemäß Fig. 1 so abgewandelt werden, tritt, welcher in die öffnung 52a paßt. Die Spannung des daß am leitfähigen Hebel in einem Bereich, in dem die-Magnetbandes 45 während des Bandtransports erzeugt ser am Stift 11a für die Lagebestimmung der Kassette ausreichenden Druck, um den Kontakt 57a in Anlage anliegt, ein nach oben stehendes Stück 15a von umgeam Stift 51a für die Lagebestimmung zu halten. kehrt L-förmiger Gestalt ausgebildet wird, wie F i g. 8
Wenn bei Benutzung die Kassette 41 in das Aufnah- 40 zeigt. Auf ähnliche Weise kann das Ausführungsbeispiel me- und Wiedergabegerät gelegt wird, wird der tnetalli- gemäß F i g. 5 abgewandelt werden, indem der leitfähige sehe, zur Lagebestimmung der Kassette dienende Stift Hebel mit einem aufrechtstehenden Stück ausgebildet 51a. der in die Kassettenaufnahmekammer ragt, in die wird, welches umgekehrt L-förmige Gestalt hat, so daß zar Lagebesiimmung der Kassette ausgebildete Öff- ein leitfähiger Kontakt entsteht. Auf diese Weise ist nung 52a bewegt und tritt mit dem Kontakt 57a am 45 sichergestellt, daß das eine oder andere der aufrechtste-Ieitfähigen Hebel 57 in Eingriff. Obwohl der leitfähige henden Stücke auf zuverlässige Weise in Anlage an dem Hebel 57 in keiner Weise gedrängt wird sondern frei ist, Lagebestimmungsstift für die Kassette gehalten ist, wenn das Gerät nicht in Betrieb ist. bewirkt die Span- gleichgültig in welcher Richtung das Magnetband transnung im Magnetband 45, daß der leitfähige Hebel 57 in portiert wird. Folglich wird die Zuverlässigkeit, das die solche Richtung geschwenkt wird, daß der Kontakt 57a 50 niagnetisierbare Oberfläche des Magnetbandes an Erde zur Anlage am Stift 51a kommt, um so immer dann auf liegt, noch erhöht.
zuverlässige Weise Kontakt zwischen beiden aufrecht-
zuerhalten, wenn das Gerät in Betrieb ist. Folglich kann Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
jegliche elektrostatische Aufladung, die möglicherweise '
während des Transportes des Magnetbandes 45 erzeugt 55
wurde, an das Gerät durch den Hebel 57 und den Stift
51a entladen werden, wobei Funken und infolgedessen
Knistern zwischen dem Kopf und der Bandführung vermieden werden.
Fig.7 zeigt noch ein weiteres Ausführungsbeispiel 60
der Erfindung, bei dem eine Kassette 61 mit einer leitfähigen Blattfeder 62 versehen ist, wie die Kassette 31
gemäß Fig.3. Die Blattfeder 62 weist einen federnd
nachgiebigen Metallstreifen auf, der zu umgekehrt L-förmiger Gestalt gebogen ist und eine mittlere zylindri- 65
sehe Biegung 62a hat, die auf einen ortsfesten Stift 63
paßt, welcher an der Kassettenhälfte 42 in der Nähe der
linken hinteren Ecke derselben fest angebracht ist, ins-

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Magnetbandkassette, deren Magnetband eine magnetisierbare Oberfläche in Form eines dünnen Metallfilms hat und in der ein einen leitfähigen Kontakt zur Anlage mit der magnetisierbaren Oberfläche des Magnetbandes tragendes Entladungsglied angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladeglied (15,17; 32,326; 57,59; 62,62b) beim Einlegen der Kassette (1; 31; 41; 61) in ein magnetisches Aufnahme- und Wiedergabegerät über eine Öffnung in der Kassette zu einem Element (lla; 35; 51?· 65) des Geräts, das Erdpotential hat. eine elektrisch leitende Verbindung herstellt.
2. Magnetbandkassette nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsglied ein schwenkbarer, zweiarmiger, elektrisch leitender He bei (15; 57) ist, der an einem Ende eines Armes einen
/an dem Magnetband anliegenden Kontaktstift (17; -- .,59) trägt, wobei das Ende des anderen Armes des "' .Γ Hebels beim Einsetzen der Magnetbandkassette mit • ' ', "einem zur Lagebestimmung der Magnetbandkassette mit einem zur Lagebestimmung der Magnetband- *i kassette dienenden und erdpotential führenden Stift '(lla;51a;in Eingriff kommt.
V 3. Magnetbandkassette nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (15) federnd nachgiebig an dem zur Lagebestimmung der Magnetbandkassette dienenden Stift (11 a;des Gerätes anliegt.
4. Magnetbandkassette nach Anspruch 2, dadurch ?(gekennzeichnet, daß der Hebel (57) unter Spannung
■?° des Magnetbandes (45) während des Magnetbandtransports gegen den zur Lagebestimmung der Ma- > gnetbandkassette dienenden Stift (51a; des Gerätes gedrückt wird.
5. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsglied eine elektrisch leitende Blattfeder (32; 62) aufweist, deren eines Ende zu dem leitfähigen Kontakt (32b; 62b) gebogen ist und deren anderes Ende zu eimern weiteren Kontakt (32c; 62c; gebogen ist, der durch eine öffnung in der hinteren Wand der Magnetbandkassette (31; 61) hindurchgreift und an einer zum Festhalten der Magnetbandkassette im Gerät dienenden, mit Erdpotential verbundenen Blattfeder (35; 65) anliegt.
6. Magnetbandkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der leitfähige Kontakt (17; 32f>; an einem Abschnitt
• des Magnetbands (5) anliegt, der sich in straffem Zustand zwischen einem Führungsstift (6a; und einer Führungsrolle (7a; erstreckt.
7. Magnetbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dei leitfähige Kontakt (59; 62b) an einem Abschnitt des Magnetbands (45) anliegt, der sich in straffem Zustand zwischen zwei Führungsstiften (46a 1, 46a 2) erstreckt.
DE3010772A 1979-03-24 1980-03-20 Magnetband-Kassette Expired DE3010772C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3843179 1979-03-24

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3010772A1 DE3010772A1 (de) 1980-09-25
DE3010772C2 true DE3010772C2 (de) 1984-10-11

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ID=12525110

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