DE3010772C2 - Magnetband-Kassette - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Magnetbandkassette nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs I.
Es sind bereits verschiedene Arten neuer Magnetbänder bekannt, die meisten als Metallbänder bezeichnet
werden und zur Verwendung in magnetischen Aufnahme- und Wiedergabegeräten bestimmt sind, beispielsweise
in Bandaufnahmegeräten, Videobandaufnahmegeräten (VTR) und dgl., .im eine hohe Aufrahmedichte
zu erzielen. Dabei kann, um ein Beispiel zu nennen, ein dünner Metallfilm auf einer Kunststoffolie durch Aufsprühen
von Kobalt-Chrom (Co-Cr) zur Verwendung als magnetisierbare Oberfläche des Magnetbandes aufgebracht
sein. Solche Bänder werden bereits verwendet. Auch ein Magnetband mit einer magnetisierbaren
ίο Oberfläche in Form eines aufgedampften magnetischen
Filmes einer Kobaltlegierung ist bereits auf dem Markt. Da ein solcher dünner Metallfilm, der die magnetisierbare
Oberfläche des Magnetbandes darstellt, ein guter Leiter ist, bleibt die beim Transport des Magnetbandes
im Gerät erzeugte Triboelektrizität nicht an der Stelle ihres Ursprungs, sondern wird über die ganze Bandlänge
ve-teilt. Wenn das auf diese Weise elektrostatisch aufgeladene Magnetband ein hohes elektrisches Potential
erreicht, wird ?wischen der magnetisierbaren Oberfläche und jeglichem in der Nähe des Bandes angeordneten
metallischen Element eine elektrische Entladung hervorgerufen, was Knistern verursacht.
Es ist allgemein bekannt, daß eine Bandkassette, die eine bestimmte Länge eines Magnetbandes enthält, eine
obere und eine untere aus Kunststoff geformte Kassettenhälfte aufweist, wobei die beiden Enden des Bandes
an links bzw. rechts angeordneten Naben befestigt und um diese gewickelt sind. In der Vorderseite der Kassette
sind Schlit.re oder Fenster ausgebildet, in die ein Magnetkopf, eine Andrückwalze bzw. -rolle oder dgl. hineinbewegt
werden kann und an denen das Band in Berührung mit Führungsstiften, Führungsrollen oder
Bandpolstern in straffgespanntem Zustand entlangläuft. Ein Weg für die Entladung der durch die triboelektrisehe
Wirkung erzeugten elektrostatischen Aufladung des Magnetbandes befindet sich in demjenigen Teil des
Aufnahme- und Wiedergabegeräts, in dem die Kassette angeordnet ist und kann die Andrückwalze, die Bandantriebsachse
und den Magnetkopf einschließen. Allerdings weist die Andrückwalze normalerweise Isoliermaterial,
wie Gummi, auf und kann folglich keinen Entladungsweg für die Aufladung bilden. Da außerdem die
Bandantriebsachse in Anlage pn der nichtmagnetischen
Oberfläche des Magnetbandes angeordnet ist, wird wiederum das Entladen der Ladung an die Bandantriebsachse
verhindert. Ein Magnetkopf, der Ferritmaterial aufweist, ist nicht elektrisch leitend, während ein Magnetkopf,
der ein Permalloymaterial aufweist, mit einem elektrisch nichtleitenden Harz beschichtet ist, was beides
das Entladen der elektrostatischen Aufladung an den Kopf selbst verhindert. Allerdings ist der Magnetkopf
in einem abgeschirmten Metallgehäuse angeordnet, welches meistens mit einer integralen Bandführung
versehen ist. Folglich wird die elektrostatische Aufladung des Bandes an die Bandführung entladen.
Die elektrostatische Aufladung kann an die Bandführung ohnp jegliche Schwierigkeit entladen werden,
wenn zwischen dem Band und der Führung auf zuverlässige Weise Kontakt besteht. Sprungartige Bewegungen
des Bandes während des Bandtransportes bewirken jedoch unregelmäßigen und wiederholten Kontakt zwischen
dem Band und der Bandführung und verursachen Knistern während des Entladungsvorganges, was vom
Kopf als Rauschen aufgenommen werden kann.
Aus der US-PS 36 01 654 ist eine Magnetbandkassette bekannt, bei der ein leitfähiges Glied federnd in Anlage
mil der Vorderseite der einen Spule und der Rückseite der anderen Spule ist, so daß sich ein gewisser Aus-
gleich der statischen Elektrizität zwischen der Vorder-
und Rückseite des Bandes ergibt. Eine Potentialdifferenz zwischen dem Magnetband und einem Magnetkopf
oder einem Führungsteil für das Magnetband wird jfcJoch hierdurch nicht ausgeschlossen, so daß die Gefahr
des Knisterns und anderer Störgeräusche nach wie vor gegeben ist.
Au« der DE-AS 21 15 229 ist es für Schallplatten bekannt,
am Plattenspieler selbst einen an seinem einen Ende mit einer Bürste aus leitendem Material versenenen
Arm anzuordnen, wobei die Bürste über ein Kanal mit einer geerdeten Stelle des Geräts in Verbindung
steht. Die Über aagung einer derartigen Anordnung auf
Magnetbandkassettengeräte verbietet sich, da das Magnetband im Gegensatz zur freiliegenden Schallplatte
fast vollständig von dem genormten Kassettengehäuse umgeben ist.
In der US-PS 27 78 635 ist eine Magnetbandkassette mit einem endlosen Magnetband beschrieben, bei der
zur Entfernung von statischer Elektrizität auf der Innen-. ,seite des Deckels eine elektrisch leitende Platte ange-.
bracht ist, die federnd gegen die Kante des Magnet-
J5bands drückt Eine vollständige Entfernung der stati-
*'sehen Aufladung auf der Magnetbandfläche wird hier-."mit
nicht gewährleistet.
' Aus der DE-OS 24 03 554 ist ein Magnetbandsystem
[· bekannt, bei dem ein in einer Kassette befindliches Ma-
T gnetband verwendet wird, auf dessen Rückseite leitende ' Codierungen aufgebracht sind. Kontakte drücken federnd
gegen diese Codierungen; sie sind mit Leitungen an die Außenseite des Kassettengehäuses geführt, wo
sie wiederum mit Kontakten am Gerät federnd in leitender Verbindung stehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Magnetbandkassetten derart auszugestalten, daß für eine Wiedergabe
mit hoher Qualität auf dem Magnetband sich bildende elektrostatische Aufladung vollkommen entifernt
wird, wobei an den die Magnetbandkassetten vertwendenden Geräten keine Veränderungen erforderlich
sein sollen.
Die erfindungsgemäße Magnetbandkassette weist die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruchs 1 auf.
Bevorzugte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Magnetbandkassette sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Da das erfindgmgsgemäße Entladungsglied derart
;,«angeordnet und ausgebildet ist, daß es in sicheren leitenden
Kontakt mit üblicherweise an Magnetbandgeräten vorgesehenen, an Erdpotential liegenden Teilen gelangt,
ist eine sichere Ableitung der elektrostatischen Entladung des Magnetbandes gewährleistet. Die erfindungsgemäße
Magnetbandkassette kann in jedem herkömmlichen Aufnahme- und Wiedergabegerät Verwendung
finden.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Magnetbandka'
ette werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Magnetbandkassette
gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach dem Entfernen einer oberen Kassettenhälfte;
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines Entladungsgliedes der Kassette gemäß Fig. 1;
F i g. 3 eine Draufsicht auf eine Magnetbandkassette gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung
nach Abnahme einer oberen Kassettenhälfte; F i g. 4 eine perspektivische Ansicht eines Entiadungsgliedes
der Kassette gemäß F i g. 3; F i g. 5 eine Draufsicht auf eine Magnetbandkassette
IO
15
20
25 gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung nach dem Entfernen einer oberen Kassettenhälfte;
F i g. 6 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines
Entladungsgliedes der Kassette gemäß F i g. S;
P i g. 7 eine Draufsicht auf eine Magnetband-Kassette
gemäß noch einem anderen Ausf ührungsbeispiel der Erfindung nach der Abnahme einer oberen Kassettenhälfte;
Fig.8 eine perspektivische Ansicht eines abgewandelten
Entladungsgliedes gemäß F i g. 2.
F i g. I zeigt ein Ausführungsbeispiel ein^r Magnet
band-Kassette gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung in Draufsicht nach der Abnahme einer oberen
Kassettenhälfte. Die gezeigte Kassette 1 ist eine sogenannte Kompaktkassette und ist ähnlich aufgebaut
wie herkömmliche Kassetten dieser Art, außer daß im Innern ein elektrisch leitfähiger Hebel 15 vorgesehen
ist, der als Entladungs- oder Erdanschlußglied dient. Im
einzelnen weist die Kasette 1 eine hier nicht gezeigte obere und eine untere Kassettenhälfte 2 auf, die miteinander
fluchten und aneinander anliegen und ein Gehäuse bilden. An im wesentlichen mit einer Mittellinie ausgerichteten
Stellen in symmetrischen Abständen von der Mitte der Kassette in Längsrichtung sind in beiden
Kassettenhälften hier nicht gezeigte Bohrungen ausgebildet, in denen Naben 3,4 für die Bänder drehbar aufgenommen
sind. Eine Länge eines Magnetbandes 5 ist an beiden Enden an den beiden Naben 3r 4 verankert
und in Rollen auf den Naben vorgesehen. Das Magnetband 5 erstreckt sich längs der Stirnseite der Kassette 1
in straffgespanntem Zustand, der dadurch beibehalten wird, daß das Magnetband um Führungsstifte 6a, 66 und
Führungsrollen 7a, 76 läuft. Das Magnetband 5 weist eine Folienbasis aus einem Kunststoff auf, an dessen
einer Oberfläche eine magnetisierbar Schicht in Form eines dünnen Metallfilmes ausgebildet ist, der beispielsweise
durch Beschichten, Aufdampfen oder Aufsprühen erzeugt ist. Das Band ist so angeordnet, daß die magnetisierbare
Schicht zur Anlage am Magnetkopf und an der Andrückrolle gelangt. In der Stirnseite der Kassette
1 ist ein Schlitz oder Fenster 8 ausgebildet, in welches der hier nicht gezeigte Magnetkopf eines magnetischen
Aufnahme- und Wiedergabegeräts beweglich ist, außerdem sind Fenster 9a, 96 vorgesehen, in die hier nicht
gezeigte Andrüekrollen bewegbar sind. Zur Stirnwand der Kassette 1 hin sind in der oberen und unteren Kasseuenhälfte
Öffnungen 10a, 106 und Öffnungen 12a, 126 zur Lagebestimmung de- Kassette ausgebildet, mit denen
hier nicht gezeigte Bandantriebsachsen bzw. Stifte 11a, 116 des magnetischen Aufnahme- und Wiedergabegeräts
zu; Lagebestimmung der Kassette in Eingriff treten. In der Nähe des mittleren Bereichs der Stirnwand
der Kassette 1 ist ein Bandpolster 14 zur Anlage an der Filmgrundseite des Magnetbandes 5 angeordnet und
von einer Blattfeder 13 abgestützt, die an einer der Kassettenhälften angebracht ist.
Gemäß der Erfindung ist ein leitfähiger Hebel 15 auf einem Stift !6 in der Nähe der Vorderseite und zur
linken Seite der Kassette 1 hin schwenkbar angebracht, der als Entladungs- oder Erdanschlußglied dient. Ein
Arm des leitfähigen Hebels 15 ragt bis zu einer Stelle zwischen dem linken Führungsstift 6a und der Führungsrolle
7a für das Magnetband, wobei am freien Ende des Hebels ein Kontaktstift 17 fest angebracht ist, der
als leitfähiger Kontakt dient, welcher an der magnetisierbarer! Oberfläche des Magnetbandes 5 anliegt. Wie
Fi g. 2 zeigt, ist auf dem Stift 16 eine Torsionsfeder 18 angeordnet, deren eines Ende mit einem Federan-
schlagstift 19 in Eingriff steht, welcher an der Kassettenhälfte
2 fest angebracht ist, während das andere Ende mit einem anderen Federanschlag 20 in Eingriff steht,
welcher als ein vom anderen Arm des leitfähigen Hebels
15 nach oben stehendes Stück ausgebildet ist, um den Hebel 15 im Uhrzeigersinn vorzuspannen. Die daraus
resultierende Bewegung des Hebels 15 ist durch die Anlage des Hebeis an einem an der Kassettenhälfte 2
fest angebrachten Anschlagstift 21 begrenzt, wenn die Kassette 1 nicht im Aufnahme- und Wiedergabegerät
angeordnet ist Wird jedoch die Kassette 1 in ein solches Gerät eingegeben, so schwenkt das freie Ende des der
Lagebestimmung der Kassette dienenden Stiftes Wa. der eine abgeschrägte Oberfläche hat, den leitfähigen
Hebel 15 geringfügig entgegen dem Uhrzeigersinn, wenn der Stift in die Öffnung i2a zur Lagebestimmung
der Kassette eintritt Beide Stifte Ha, 116 sind aus leitfähigem
Metall hergestellt und mechanisch an einem Metallkörper, beispielweise dem Chassis des Geräts befestigt,
so daß sie eine Erdung des Geräts darstellen.
Wenn bei Benutzung eine Kassette 1 in das Aufnahme- und Wiedergabegerät eingelegt wird, treten die metallischen
Stifte 11a, die zur Lagebestimmung der Kassette dienen und in die Aufnahmekammer des Gerätes
für die Kassette hineinragen, mit den öffnungen 12a zur
Lagebestimmung der Kassette in Eingriff, so daß die Kassette 1 ihre Stellung innerhalb des Gerätes einnimmt,
wobei die abgeschrägte Oberfläche am freien Ende des Stiftes 1 ta bewirkt, daß der leitfähige Hebel 15
geringfügig entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, wobei eine Berührung zwischen dem Hebel J5 und dem
Stift Ha eingehalten wird. Hierbei wird der an einem Ende des leitfähigen Hebels 15 fest angebrachte Kontaktstift
17 in positive Anlage an die magnetisierbar Oberfläche des Magnetbandes 5 gebracht Da das andere
Ende des Hebels mit dem Stift 1 la in Eingriff steht, ist ein vollständiger elektrischer Entladungsweg für die
elektrostatische Aufladung der magnetisierbaren Oberfläche des Magnetbandes 5 gebildet, der den Kontaktstift
17, den leitfähigen Hebel 15, den zur Lagebestimmung der Kassette dienenden Stift 1 la und das Chassis
des Gerätes einschließt Da derjenige Bereich des Magnetbandes 5, der am Magnetkopf vorbeibewegt wird,
keine elektrostatische Ladung enthält, wird folglich auch kein Knistern erzeugt, wenn das Magnetband 5
von den metallischen Bandführungen weg und wieder mit ihnen in Berührung bewegt wird, so daß kein Rauschen
auf dem Magnetband aufgezeichnet wird.
In F i g. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung
gezeigt, bei den eine Kassette 31 mit einer elektrisch leitfähigen Blattfeder 32 versehen ist, die als
Entladungs- bzw. Erdanschlußglied dient. Wie aus F i g. 3 und 4 hervorgeht weist die Blattfeder 32 einen
federnd nachgiebigen Metallstreifen auf, der zu umgekehrter L-förmiger Gestalt gebogen ist und in der Mitte
eine Biegung 32a hat die zylindrisch geformt ist Die zylindrische Biegung 32a paßt auf einen ortsfesten Stift
33, welcher in der Kassettenhälfte 2 in der Nähe der linken hinteren Ecke fest angebracht ist Die Blattfeder
32 hat einen Arm, der sich nach vorn zur Stirnseite der Kassette 31 erstreckt wobei sein freies Ende zu V-förmiger
Gestalt umgebogen ist, die nach rechts vorsteht Der Scheitel des V-förmigen Abschnitts ist in Anlage an
der magnetisierbaren Oberfläche des Magnetbandes 5 angeordnet, welches sich straff um den Führungsstift 6a
und die Führungsrolle 7a erstreckt Auf diese Weise ist ein Kontakt 326 gebildet, der mit der magnetisierbaren
Oberfläche elektrisch in Berührung steht Der andere Arm der Blattfeder 32 erstreckt sich längs der rückwärtigen
Wand der Kassette 31 und ist an seinem freien Ende zu umgekehrt-V-förmiger Gestalt umgebogen.
Der Scheitel des umgekehrt V-förmigen Abschnitts bildet einen Kontakt 32c, welcher durch eine quadratische
Öffnung 34 in der Mitte der Rückwand der Kassette 31 vorsteht. Aufgrund seiner eigenen federnden Nachgiebigkeit
kann der Kontakt 32c an einer innerhalb der Kassettenaufnahmekammer des Gerätes angeordneten
ίο Blattfeder 35 zum Festhalten der Kassette anliegen, wenn die Kassette 3t in das Gerät eingegeben ist. Die
Blattfeder 35 ist aus federnd nachgiebigem Metall geformt und an einem Metallchassis des Gerätes oder dgl.
beispielsweise mittels einer Stellschraube angebracht, so daß sie mit der Erdung des Geräts verbunden ist
Im übrigen ähnelt das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel,
und einander entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen ohne Wiederholung der Beschreibung
versehen. Bei Benutzung wird die Kassette 31 in das Aufnahme- und Wiedergabegerät gelegt, wobei der an
der Blattfeder 32 ausgebildete Kontakt 32c an der Blattfeder 35 zum Festhalten der Kassette zur Anlage
kommt, welche im Gerät so angeo' Jnet ist, daß sie an der Rückseite der Kassette 31 anliegt, wodurch ein Entladungsweg
von der magnetisierbaren Oberfläche des Magnetbandes 5 zum Chassis des Gerätes gebildet wird,
der die Blattfedern 32 und 35 einschließt. Folglich kann jegliche durch triboelektrische Wirkung beim Transport
des Bandes auf der magnetisierbaren Oberfläche des Magnetbandes 5 erzeugte elektrostatische Aufladung
übel' den Entladungsweg an das Gerät entladen werden, j
ohne daß es zur Erzeugung eines Funkens vom Band zu |
den Bandführungen kommt. |
F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Er- |
findung zur Anwendung in einer Mikrokassette. Die | Größe der hier gezeigten Kassette 4 entspricht nur ei- f<
nem Viertel der Größe der bereits beschriebenen Korn- Ϊ
paktkassette, während die Kassette im übrigen allge- |
mein den gleichen Aufbau hat So weist die Kassette jj
eine hier nicht gezeigte obere Hälfte und eine untere |
Kassettenhälfte 42 auf, die miteinander ausgerichtet S sind und aneinander anliegen und ein Gehäuse bilden. In |
beiden Kasseiienhäl'ien sind Bohrungen gebildet die si
mit der Mittellinie der Kassette in Längsrichtung fluch- \
ten und längs dieser einen Abstand voneinander haben, | und in denen zwei Naben 43, 44 für das Band drehbar |
angeordnet sind. Eine Länge eines Magnetbandes 45 ist \ mit beiden Enden an den entsprechenden Naben 43,441
verankert, wobei auf jeder Nabe eine entsprechende! Bandrolle gebildet ist. Das Magnetband 45 ist um Füh-I
rungsstifte 46a 1,46a 2,466 1,466 2,56a, 56b und Füh-f
rungsrollen 47a, 476 geführt, wobei es sich straff längs|
der Stirnseite der Kassette 41 erstreckt Es sei nochf erwähnt, daß das Magnetband 45 auch wieder eine ma^
gnetisierbare Oberfläche in Form eines dünnen Metallfilms hat, der auf eine Fläche einer Folienbasis aus;
Kunststoff durch Beschichten, Aufdampfen oder Auf! sprühen aufgebracht ist, wobei die magnetisierbar^
Oberfläche so angeordnet ist, daß sie an einem Magnetkopf zur Anlage kommt.
In der Stirnwand der Kassette 1 sind Fenster 48a 1, 4861 ausgebildet, in die ein hier nicht gezeigter Auf nähr
nie-/Wiedergabekopf des Gerätes bewegbar ist, ferner*
Fenster 48a 2, 4862, in die ein hier nicht gezeigtejr
Löschkopf bewegbar ist, ebenso wie ein Fenster 49, ijn
die eine hier nicht gezeigte Andrückrolle bewegbar isi|
In der Nähe der Stirnwand der Kassette 41 ist in der
7 3
Mitte der Kassettenhälfte 42 eine öffnung 50 ausgebil- gesamt so wie bereits in F i g. 3 gezeigt. Auch hier ist ein
det, die die hier nicht gezeigte Bandantriebsachse auf- Ende der Blattfeder 62 zu einem V-förmigen Kontakt
nimmt, ferner ein Paar öffnungen 52a, 52b zur Lagebe- 626 ausgebildet, welcher mit der magnetisierbaren
Stimmung der Kassette an den beiden Seiten der öff- Oberfläche des Magnetbandes 45 in Eingriff bringbar
nung 50, welche Stifte 51a, 51 b zur Lagebestimmung der $ ist, während das andere Ende zu einem Kontakt 62c
Kassette aufnehmen. In der Nähe der Stirnwand der geformt ist, der umgekehrt V-förmige Gestalt hat und
Kassette 41 ist eine Blattfeder 53 an der Kasscltenhälfte durch eine öffnung 64 ragt, die in der Mitte der hinteren
42 fest angebracht, welche in der Nähe ihrer beiden Wand der Kassette 61 ausgebildet ist, so daß er an einer
Enden fest angebrachte Polster 54a, 546 trägt, die an der zum Festhalten der Kassette dienenden Blattfeder 65
Filmbasis des Magnetbandes 45 zur Anlage kommen. Es io des Gerätes anliegt.
sein noch erwähnt, daß die federnde Nachgiebigkeit der Im übrigen ist diese Kassette 61 ähnlich aufgebaut
Blattfeder 53 durch die Anlage ihrer beiden Enden an wie die Kassette 41 gemäß Fig. 5, und entsprechende
Haltestiften 55a, 556 eingestellt ist, weiche als Bandfüh- Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen, ohrüngen
für den Bandbereich längs der Stirnwand dienen, ne daß deren Beschreibung wiederholt wird,
und zwar gemeinsam mit Bandführungsstiften 56a, 566, 15 Es ist klar, daß mit der Kassette 61 infolgedessen die
die an den entgegengesetzten Seiten der Öffnung 50 gleiche Wirkung und Funktion erzielt wird wie mit der
angeordnet sind. Kassette 31 gemäß F i g. 3.
Gemäß der Erfindung ist ein leitfähiger Hebel 57 von Obwohl hier nur ein einziges Entladungs- und Erdan-
umgekehrt L-förmiger Gestalt auf einem Stift 58 (siehe schlußglied in der Magnetband-Kassette der einzelnen
F ig. 6) schwenkbar angebracht, der in der Nähe der 20 Ausführungsbeispiele vorgesehen ist, liegt auf der Hand,
linken vorderen Ecke der Kassette 41 an der Kassetten- daß auch zwei solche Glieder beispielsweise entlang
hälfte 42 fest angebracht ist. Der Hebel 57 hat die Funk- entgegengesetzter Seiten der Bandkassette angeordnet
tion eines Entladungs- bzw. Erdanschlußgliedes. Der sein können. Während der Kontakt zwischen einem der
Hebel 57 hat einen Arm, welcher sich in einen Raum leitfähigen Hebel und dem Kassettenführungsstift je
zwischen den linken Führungsstiften 46a 1, 46a 2 des 25 nach der Bewegungsrichtung des Magnetbandes unterMagnetbandes
erstreckt, wobei am freien Ende des He- brachen werden kann, wie das bei den Anordnungen
bels ein Kontaktstift 59 fest angebracht ist, der als ein gemäß Fi g. 1 und 5 geschehen kann, wird bei diesem
leitfähiger Kontakt dient. Der Kontaktstift 59 gelangt Aufbau Kontakt zwischen dem anderen leitfähigen Hezur
Anlage an der der Filmbasis entgegengesetzten bei und dem Kassettenführungsstift beibehalten, so daß
Oberfläche, nämlich an der magnetisierbaren Oberflä- 30 eine zuverlässige Verbindung zwischen der magnetiche
des Magnetbandes 45. Der andere Arm des leitfähi- sierbaren Oberfläche des Magnetbandes und Erde sigen
Hebels 57 erstreckt sich zur linken Seite der zur chergestellt ist.
Lagebestimmung vorgesehenen Öffnung 52a, wobei Statt zwei Erdanschlußglieder längs beider Seiten der
von der rechten Kanteldieses Armes am freien Ende ein Magnetbandkassette vorzusehen, kann auch das AusKontakt
57a vorsteht, der mit dem Stift 51a in Eingriff 35 führungsbeispiel gemäß Fig. 1 so abgewandelt werden,
tritt, welcher in die öffnung 52a paßt. Die Spannung des daß am leitfähigen Hebel in einem Bereich, in dem die-Magnetbandes
45 während des Bandtransports erzeugt ser am Stift 11a für die Lagebestimmung der Kassette
ausreichenden Druck, um den Kontakt 57a in Anlage anliegt, ein nach oben stehendes Stück 15a von umgeam
Stift 51a für die Lagebestimmung zu halten. kehrt L-förmiger Gestalt ausgebildet wird, wie F i g. 8
Wenn bei Benutzung die Kassette 41 in das Aufnah- 40 zeigt. Auf ähnliche Weise kann das Ausführungsbeispiel
me- und Wiedergabegerät gelegt wird, wird der tnetalli- gemäß F i g. 5 abgewandelt werden, indem der leitfähige
sehe, zur Lagebestimmung der Kassette dienende Stift Hebel mit einem aufrechtstehenden Stück ausgebildet
51a. der in die Kassettenaufnahmekammer ragt, in die wird, welches umgekehrt L-förmige Gestalt hat, so daß
zar Lagebesiimmung der Kassette ausgebildete Öff- ein leitfähiger Kontakt entsteht. Auf diese Weise ist
nung 52a bewegt und tritt mit dem Kontakt 57a am 45 sichergestellt, daß das eine oder andere der aufrechtste-Ieitfähigen
Hebel 57 in Eingriff. Obwohl der leitfähige henden Stücke auf zuverlässige Weise in Anlage an dem
Hebel 57 in keiner Weise gedrängt wird sondern frei ist, Lagebestimmungsstift für die Kassette gehalten ist,
wenn das Gerät nicht in Betrieb ist. bewirkt die Span- gleichgültig in welcher Richtung das Magnetband transnung
im Magnetband 45, daß der leitfähige Hebel 57 in portiert wird. Folglich wird die Zuverlässigkeit, das die
solche Richtung geschwenkt wird, daß der Kontakt 57a 50 niagnetisierbare Oberfläche des Magnetbandes an Erde
zur Anlage am Stift 51a kommt, um so immer dann auf liegt, noch erhöht.
zuverlässige Weise Kontakt zwischen beiden aufrecht-
zuerhalten, wenn das Gerät in Betrieb ist. Folglich kann Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
jegliche elektrostatische Aufladung, die möglicherweise '
während des Transportes des Magnetbandes 45 erzeugt 55
wurde, an das Gerät durch den Hebel 57 und den Stift
51a entladen werden, wobei Funken und infolgedessen
Knistern zwischen dem Kopf und der Bandführung vermieden werden.
während des Transportes des Magnetbandes 45 erzeugt 55
wurde, an das Gerät durch den Hebel 57 und den Stift
51a entladen werden, wobei Funken und infolgedessen
Knistern zwischen dem Kopf und der Bandführung vermieden werden.
Fig.7 zeigt noch ein weiteres Ausführungsbeispiel 60
der Erfindung, bei dem eine Kassette 61 mit einer leitfähigen Blattfeder 62 versehen ist, wie die Kassette 31
gemäß Fig.3. Die Blattfeder 62 weist einen federnd
nachgiebigen Metallstreifen auf, der zu umgekehrt L-förmiger Gestalt gebogen ist und eine mittlere zylindri- 65
sehe Biegung 62a hat, die auf einen ortsfesten Stift 63
paßt, welcher an der Kassettenhälfte 42 in der Nähe der
linken hinteren Ecke derselben fest angebracht ist, ins-
der Erfindung, bei dem eine Kassette 61 mit einer leitfähigen Blattfeder 62 versehen ist, wie die Kassette 31
gemäß Fig.3. Die Blattfeder 62 weist einen federnd
nachgiebigen Metallstreifen auf, der zu umgekehrt L-förmiger Gestalt gebogen ist und eine mittlere zylindri- 65
sehe Biegung 62a hat, die auf einen ortsfesten Stift 63
paßt, welcher an der Kassettenhälfte 42 in der Nähe der
linken hinteren Ecke derselben fest angebracht ist, ins-
Claims (7)
1. Magnetbandkassette, deren Magnetband eine magnetisierbare Oberfläche in Form eines dünnen
Metallfilms hat und in der ein einen leitfähigen Kontakt zur Anlage mit der magnetisierbaren Oberfläche
des Magnetbandes tragendes Entladungsglied angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Entladeglied (15,17; 32,326; 57,59; 62,62b) beim Einlegen der Kassette (1; 31; 41; 61) in ein
magnetisches Aufnahme- und Wiedergabegerät über eine Öffnung in der Kassette zu einem Element
(lla; 35; 51?· 65) des Geräts, das Erdpotential hat.
eine elektrisch leitende Verbindung herstellt.
2. Magnetbandkassette nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsglied ein
schwenkbarer, zweiarmiger, elektrisch leitender He bei (15; 57) ist, der an einem Ende eines Armes einen
/an dem Magnetband anliegenden Kontaktstift (17; -- .,59) trägt, wobei das Ende des anderen Armes des
"' .Γ Hebels beim Einsetzen der Magnetbandkassette mit
• ' ', "einem zur Lagebestimmung der Magnetbandkassette
mit einem zur Lagebestimmung der Magnetband- *i kassette dienenden und erdpotential führenden Stift
'(lla;51a;in Eingriff kommt.
V 3. Magnetbandkassette nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (15) federnd nachgiebig an dem zur Lagebestimmung der Magnetbandkassette dienenden Stift (11 a;des Gerätes anliegt.
V 3. Magnetbandkassette nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (15) federnd nachgiebig an dem zur Lagebestimmung der Magnetbandkassette dienenden Stift (11 a;des Gerätes anliegt.
4. Magnetbandkassette nach Anspruch 2, dadurch ?(gekennzeichnet, daß der Hebel (57) unter Spannung
■?° des Magnetbandes (45) während des Magnetbandtransports
gegen den zur Lagebestimmung der Ma- > gnetbandkassette dienenden Stift (51a; des Gerätes
gedrückt wird.
5. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Entladungsglied eine elektrisch
leitende Blattfeder (32; 62) aufweist, deren eines Ende zu dem leitfähigen Kontakt (32b; 62b) gebogen
ist und deren anderes Ende zu eimern weiteren Kontakt (32c; 62c; gebogen ist, der durch eine öffnung
in der hinteren Wand der Magnetbandkassette (31; 61) hindurchgreift und an einer zum Festhalten
der Magnetbandkassette im Gerät dienenden, mit Erdpotential verbundenen Blattfeder (35; 65) anliegt.
6. Magnetbandkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der leitfähige Kontakt (17; 32f>; an einem Abschnitt
• des Magnetbands (5) anliegt, der sich in straffem Zustand zwischen einem Führungsstift (6a; und einer
Führungsrolle (7a; erstreckt.
7. Magnetbandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dei leitfähige
Kontakt (59; 62b) an einem Abschnitt des Magnetbands (45) anliegt, der sich in straffem Zustand
zwischen zwei Führungsstiften (46a 1, 46a 2) erstreckt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3843179 | 1979-03-24 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3010772A1 DE3010772A1 (de) | 1980-09-25 |
| DE3010772C2 true DE3010772C2 (de) | 1984-10-11 |
Family
ID=12525110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3010772A Expired DE3010772C2 (de) | 1979-03-24 | 1980-03-20 | Magnetband-Kassette |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4285020A (de) |
| DE (1) | DE3010772C2 (de) |
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| JPS5619512A (en) * | 1979-07-24 | 1981-02-24 | Olympus Optical Co Ltd | Magnetic head unit |
| JPS6215906Y2 (de) | 1980-07-28 | 1987-04-22 | ||
| JPS5730884U (de) * | 1980-07-28 | 1982-02-18 | ||
| US4625252A (en) * | 1981-09-03 | 1986-11-25 | Basf Aktiengesellschaft | Guide system and magnetic tape cassette comprising such a system |
| DE3134894A1 (de) * | 1981-09-03 | 1983-03-10 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Bandfuehrungsvorrichtung fuer magnetbaender, insbesondere videomagnetbaender und magnetbandkassetten mit solcher bandfuehrungsvorrichtung |
| DE8132444U1 (de) * | 1981-11-06 | 1982-04-29 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Bandkassette mit einem aufzeichnungstraeger mit magnetspur und einer echoloescheinrichtung und diese selbst |
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| JPS60105164U (ja) * | 1983-12-21 | 1985-07-18 | 株式会社精工舎 | インクリボンカセツトの帯電防止装置 |
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| US4620255A (en) * | 1984-07-09 | 1986-10-28 | Tandy Corporation | Tape cartridge static eliminator |
| JPS6168375U (de) * | 1984-10-12 | 1986-05-10 | ||
| US4656541A (en) * | 1985-01-11 | 1987-04-07 | Hewlett-Packard Company | Front loading cartridge activated clamp and eject mechanism |
| GB201213405D0 (en) | 2012-07-27 | 2012-09-12 | Ibm | Transport system for transporting magnetic tape |
| GB201213406D0 (en) * | 2012-07-27 | 2012-09-12 | Ibm | Transport system for transporting magnetic tape |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2778635A (en) * | 1954-08-24 | 1957-01-22 | Toledo Trust Company | Static eliminator for endless magnetic tape cartridges |
| JPS4913889Y1 (de) * | 1969-04-18 | 1974-04-05 | ||
| US3601654A (en) * | 1970-06-22 | 1971-08-24 | Certron Corp | Electrostatic-free tape cassette |
| DE2115229B2 (de) * | 1971-03-30 | 1976-01-02 | Karl Dipl.-Phys. 7500 Karlsruhe Breh | Vorrichtung zum Abbau bzw. zur Verhinderung des Entstehens von elektrostatischen Aufladungen von Schallplatten |
| US3796394A (en) * | 1971-04-22 | 1974-03-12 | Polygon Concepts Inc | Cassette |
| DE2403554C2 (de) * | 1973-07-05 | 1986-06-19 | Telefunken Fernseh Und Rundfunk Gmbh, 3000 Hannover | Bandantriebssystem für Längsspur-Videoaufzeichnung und/oder Wiedergabe für einen Videorecorder nach Patent 23 34 690 |
-
1980
- 1980-01-21 US US06/113,657 patent/US4285020A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-03-20 DE DE3010772A patent/DE3010772C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4285020A (en) | 1981-08-18 |
| DE3010772A1 (de) | 1980-09-25 |
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|---|---|---|---|
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