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DE2115229B2 - Vorrichtung zum Abbau bzw. zur Verhinderung des Entstehens von elektrostatischen Aufladungen von Schallplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Abbau bzw. zur Verhinderung des Entstehens von elektrostatischen Aufladungen von Schallplatten

Info

Publication number
DE2115229B2
DE2115229B2 DE2115229A DE2115229A DE2115229B2 DE 2115229 B2 DE2115229 B2 DE 2115229B2 DE 2115229 A DE2115229 A DE 2115229A DE 2115229 A DE2115229 A DE 2115229A DE 2115229 B2 DE2115229 B2 DE 2115229B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrically conductive
brush
conductive device
electrostatic
build
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2115229A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2115229A1 (de
Inventor
Karl Dipl.-Phys. 7500 Karlsruhe Breh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712166823 priority Critical patent/DE2166823B2/de
Priority to DE2115229A priority patent/DE2115229B2/de
Publication of DE2115229A1 publication Critical patent/DE2115229A1/de
Publication of DE2115229B2 publication Critical patent/DE2115229B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/58Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges
    • G11B3/5809Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges during transducing operation
    • G11B3/5818Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges during transducing operation for record carriers
    • G11B3/5827Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges during transducing operation for record carriers using means contacting the record carrier
    • G11B3/5845Cleaning record carriers or styli, e.g. removing shavings or dust or electrostatic charges during transducing operation for record carriers using means contacting the record carrier means connected to a separate arm
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05FSTATIC ELECTRICITY; NATURALLY-OCCURRING ELECTRICITY
    • H05F3/00Carrying-off electrostatic charges
    • H05F3/02Carrying-off electrostatic charges by means of earthing connections

Landscapes

  • Elimination Of Static Electricity (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abbau oder zum Verhindern des Entstehens von elektrostatischen Aufladungen von Schallplatten gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Beim Abspielen von Schallplatten tritt als Ursache unangenehmer Störungen die bekannte elektrostatische Aufladung der Plattenoberfläche durch Reibung auf. Diese elektrostatische Aufladung kann beispielsweise beim Herausziehen der Platte aus, der Tasche, beim Reinigen der Oberfläche von Staub mittels eines Tuches oder einer anderen geeigneten Vorrichtung sowie beim automatischen Entfernen des Staubes aus den Schallrillen während des Abspielvorganges mit Hilfe eines Plattenbesens auftreten.
Es hat sich gezeigt, daß diese elektrostatischen Aufladungen durch Übersprünge von Funken von der Plattenoberfläche zum nächstliegenden metallischen Punkt des Tonabnehmers, der im allgemeinen der Nadelträeer ist zu störenden Entladungen führen. Bei Abtasinadeln die aus mit Metall ummantelten Diamamensteinen oder Saphiren bestehen springen die Funken bis zu dieser Metallhülse, die leitend mit dem Nadelträger
ί verbunden ist. · >,, ,
Der Funke hat zwar nur eine kleine Wegstrecke zu überbrücken und bleibt dementsprechend schwach. Die Folge solcher schwachen Funkenentladungen äußerst sich aber in Spannungsstößen in den Spulen des Tc.nab-
,o nehmers, die im Verstärker verstärkt und über die Lautsprecher als Knacken und Knistern hörbar sind.
Bei anderen Tonabnehmern besteht die Nadel aus Diamanten, die aus natürlich gewachsenen Oktaedern geschliffen und nicht mit Metallfassungen ummantelt
,s sind Bei diesen müssen die Funken eine größere Weg. " strecke bis zum Nadelträger durchschlagen, i>ie können daher erst überspringen, wenn die Potentialdifferen/ einen höheren Wert erreicht hat und sind dann entsprechend kräftiger. Diese Funken führen zu sehr stark hör-
ίο baren Funkenentladungen.
Diese störenden Endladungsgerauscne werden msbe sonaere bei den modernen HiFi-Anlagen, mit denen eine praktisch naiurgetr ue Tonwiedergabe er/ielt werden soll, als äußerst... md empfunden.
In dem deutschen Gebrauchsmuster 17 6b 291 ist bereits eine Vorrichtung zur Entfernung von Staub. Schmutz und sonstigen Verunreinigungen aus der Tonspur bzw. den Schallrillen von Schallplatten oder ahnlichen Schallaufzeichnungsträgern bekanntgeworden.
welche ebenfalls dazu dienen soll, die elektrostatische Ladung zu beseitigen, weiche beim Abspielen einer Schallplatte auf derselben entsteht, um das Anziehen von Staubteilchen zu vermeiden. Die vorbekannie Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer an einem
Tragarm befestigten Bürste aus einem Material, welches in die Schallrillen eingreifen und längs derselben spuren kann, sowie aus einem Kissen aus einem geeigneten Fasermaterial, welches elektrisch mit dem Tragarm verbunden und geeignet ist, die Oberfläche der Schallplatte abzukehren. Um nun dieses Kissen und gegebenenfalls auch die Bürste leitend zu machen, müssen diese mit einer Flüssigkeit, beispielsweise mit Wasser, befeuchtet werden. Eine derartige Maßnahme hat aber den Nachteil, daß zur wirkungsvollen Anwendung der Vorrichtung immer eine geeignete Flüssigkeit vorhanden sein muß und daß die Anwendung einer Flüssigkeit verhältnismäßig umständlich ist, wobei nicht ausgeschlossen werden kann, daß zuviel Flüssigkeit auf den Träger gelangt und ein nicht erwünschtes Verschmie-
ren der Plattenoberfläche eintritt. Bei der vorbekannten Vorrichtung handelt es sich also in erster Linie um eine Reinigungsvorrichtung von Schallplatten, deren Kissen zur Ableitung der statischen Aufladung mit einer Flüssigkeit leitend gemacht wird.
Die vorliegende Erfindung hat sich demgegenüber zur Aufgabe gestellt, das Entstehen von elektrostatischen Aufladungen von Schallplatten, insbesondere eine Potentialdifferenz zwischen der Schalllille am Ort der Abtastung und dem Tonabnehmer, zu verhindern.
um störende Geräusche durch Überspringen von Funken zwischen der Plattenoberfläche und den leitenden Teilen des Nadelträgers zu vermeiden, wobei davon ausgegangen werden kann, daß die Platte in einem sauberen und staubfreien Zustand aufgelegt wird und bei welcher kein Befeuchtungsmittel erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch I angegebene Erfindung gelöst.
Durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird
der wesentliche Voneil erreicht, daß die Plattenober-Bache während des Abtastvorgangs und vor dem Wiedereintaschen entladen ist, wodurch Störungen durch Funkenentladungen verrreden werden. Außerdem unterbleiben die mechanisch durch den Staub in den Rillen ausgelösten Störungen, weil die Plattcnoberfläche infolge ihrer Entladung keiner. Staub mehr anlieht.
An Hand der Zeichnung soll am Beispiel einer bevorlugten Ausführungsform der Gegenstand der Erfindung naher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein? Draufsicht auf einen Plattenspieler im Prinzip mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
F i g. 2 eine Seitenansicht des Plattenspielers gemäß Fig. 1.
Γ i g. 3 eine vergrößerte Seitenansicht des Antistatikbesens.
Wie sich aus der Zeichnung ergibt, besieht der Plattenspieler aus einem Gehäuse 1, in welchem die Antriebs- und Steuereinrichtungen untergebracht sind. Aus der Oberseite des Gehäuses 1 ragt die mit dem Plattenteller 2 verbundene Plattenteller 3 heraus. Der Tonarm 4 ist üblicherweise an einem Drehpunkt 5 schwenkbar gelagert und weist an der Vorderseite das Tonabnehmersystem 6 auf.
An einem Stiel 7 aus Metall oder Kunststoff, der auf einem schweren Fuß 8 drehbar gelagert ist, ist eine leitende Bürste 9 befestigt. Diese Bürste ist, wie sich insbesondere aus F i g. 3 ergibt, in einem leitenden Bürstenhalter 10 befestigt. Der Stiel 7 ist auf einem Stift 11 drehbar gelagert, der in einer Führung 12 des Fußes 8 in der Höhe verstellbar ist und durch eine Feststellschraube 1.3 festgeklemmt werden kann. Der aus Metall
bestehende Stiel 7 ist ferner über ein Kabel 14 mit dem Metallfuß 8 verbunden, in welchem sich ein Loch lä für d?n Kabelstecker 16 befindet. Der Fuü 8 ist ferner übjr ein Kabel 17 mit einem Massen- oder Erdpu/ikt verbunden.
In dem Metallstiel 7 können ferner mehrere Löcher 18 vorgesehen sein, um den Abstand zwischen dem Fuß 8 und der Bürste 9 zu verändern.
Ferner kann am Stiel 7 noch ein Metallgriff 19 vorgesehen sein. Gemäß einer besonderen Ausführungsform ist am Stiel 7 ferner eine Rolle 20 aus einem geeigneten weichen Material als Staubfänger vorgesehen.
Es ist selbstverständlich möglich, den Pinsel oder die Bürste 9 durch ein geeignetes Tuch, beispielsweise mit einem eingewebten Metallfaden oder durch eine Rolle aus einem lei'end gemachten Plüschstoff oder Schaumstoff, zu ersetzen.
Es ist ferner möglich, den Pinsel oder die Bürsie 9 oder eine andere geeignete ieiiende Einrichtung an einer bestimmten Stelle des Tonarmes 4 anzubringen, jedoch sollte er sich im Bereich des Tonabnehmers 6 befinden und mit diesem so von außen nach innen über die Platte 10 geführt werden, daß die Platte zumindest im Bereich der Abtastung von elektrostatischen Aufladungen befreit ist. ohne daß dadurch die Abtastung der Schallrille durch den Tonabnehmer gestört wird.
Ferner kann auch am Einschub des Tonabnehmers 6 ein kleiner Pinsel befestigt werden, der auf den Rillen aufliegt. Die Borsten dieses Pinsels bestehen aus leitendem Material und sind in geeigneter Weise mit dem Massen- oder Erdpunkt des Tonabnehmers leitend verbunden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Abbau oder zum Verhindern des Entstehens von elektrostatischen Aufladungen von Schallplatten während des Abspielvorgangs durch eine weiche auf der Plattenoberfläche im Bereich des Tonabnehmers schleifende und/oder rollende elektrisch leitende Einrichtung, die mit dem Massenpotential des Abspielgerätes oder mit dem Erdpotential des Tonabnehmers in elektrisch leitender Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Einrichtung (9, 10) aus einem Material besteht, welches ganz oder teilweise mit einem Muallwerkstoff durchsetzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Einrichiung (9, 10) an einem eigenen Halter (7) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Einrichtung aus einem Besen oder Pinsel (9) aus Kunststoff besteht, der mit feinen Metallfäden durchsetzt ist, wobei die Metallfäden mit einer elektrisch ieitenden Besenhalterung (10) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Einrichtung aus einem Besen oder Pinsel (9) besteht, der metallisierte künstliche oder natürliche Borsten aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Einrichtung aus metallischen Schleifern besteht, die zwischen Tonabnehmer und Plattenoberfläche angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Einrichtung aus einem Tuch besteht, welches durch einen miteingewebten Metallfaden elektrisch leitend gemacht ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Einrichtung aus einer Rolle aus Schaumstoff, Plüsch od. dgl. besteht, welche mit feinen Metallfäden durchsetzt ist.
DE2115229A 1971-03-30 1971-03-30 Vorrichtung zum Abbau bzw. zur Verhinderung des Entstehens von elektrostatischen Aufladungen von Schallplatten Ceased DE2115229B2 (de)

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