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DE3010491C2 - Verfahren zum Aufsprühen von flüssigem Abbindeverzögerungsmittel auf die auszuwaschenden Sichtflächen von Waschbetonplatten od.dgl. und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Aufsprühen von flüssigem Abbindeverzögerungsmittel auf die auszuwaschenden Sichtflächen von Waschbetonplatten od.dgl. und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE3010491C2
DE3010491C2 DE19803010491 DE3010491A DE3010491C2 DE 3010491 C2 DE3010491 C2 DE 3010491C2 DE 19803010491 DE19803010491 DE 19803010491 DE 3010491 A DE3010491 A DE 3010491A DE 3010491 C2 DE3010491 C2 DE 3010491C2
Authority
DE
Germany
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aggregate concrete
concrete slabs
exposed aggregate
hood
setting retardant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803010491
Other languages
English (en)
Other versions
DE3010491A1 (de
Inventor
Donino Antonio Rijssen Bearzatto
Fritz 4930 Detmold Rethmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rethmeier Spezialbaustoffe 4930 Detmold De GmbH
Original Assignee
Rethmeier Spezialbaustoffe 4930 Detmold De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rethmeier Spezialbaustoffe 4930 Detmold De GmbH filed Critical Rethmeier Spezialbaustoffe 4930 Detmold De GmbH
Priority to DE19803010491 priority Critical patent/DE3010491C2/de
Priority to EP19810101565 priority patent/EP0036525A1/de
Priority to DK120381A priority patent/DK120381A/da
Publication of DE3010491A1 publication Critical patent/DE3010491A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3010491C2 publication Critical patent/DE3010491C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • B28B19/0007Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon for producing articles with exposed aggregate

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Aufsprühen von flüssigem Abbindeverzögerungsmittel auf die auszuwaschenden Sichtflächen von Waschbetonplatten od. dgl., die einer Plattenpresse entnommen werden, und weiterhin auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist bereits aus der Praxis heraus bekannt, die einer Plattenpresse entnommenen Waschbetonplatten in eine vertikale Lage zu bringen und die auszuwaschenden Sichtflächen in der vertikalen Lage der Waschbetonplatten mit einem flüssigen Abbindeverzögerungsmittel zu besprühen.
Nachteilig bei dieser Verfahrensweise ist die Tatsache, daß beim Aufprühen des flüssigen Abbindeverzögerungsmittels auf die vertikal ausgerichteten Platten nicht zu verhindern ist, daß eine ungleichmäßige Verteilung des Abbindeverzögerungsmittels über die auszuwaschenden Sichtflächen eintritt, da durch die Schwerkraft das flüssige Abbindeverzögerungsmittel nach unten läuft, so daß von der Oberkante einer besprühten Platte ausgehend die Konzentration des Abbindeverzögerungsmittels nach unten hin zunimmt Somit tritt ungewollt auch eine ungleichmäßige Abbindeverzögerung im Bereich der entsprechend besprühten auszuwaschenden Sichtflächen der Waschbetcnplatten auf.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der gattungsgemäßen Art zu entwickeln, mit dem unter sparsamster Verwendung von flüssigem Abbindeverzögerungsmittel ein gleichmäßiges Besprühen der auszuwaschenden Sichtflächen der Waschbetonplatten od. dgl. möglich ist
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teii des Patentanspruches 1.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird eine Reihe von Vorteilen erzielt. Einerseits wird durch das Aufsprühen des flüssigen Abbindeverzögerungsmittels von der Unterseite der Platten her gesehen eine einwandfrei gleichmäßige Benetzung der später auszuwaschenden Sichtflächen gewährleistet, insbesondere auch bis an die Kanten der Platten. Andererseits wird die nicht auf die Platten gelangende Menge des Abbindeverzögerungsmittels wieder abgesaugt und dem weiteren Bearbeitungsprozeß zugeführt, so daß praktisch kein Verlust an Abbindeverzögerungsmittel entsteht, so daß das Verfahren als äußerst wirtschaftlich anzusehen ist.
Ein weiterer Verfahrensschritt kann darin bestehen, daß die Waschbetonplatten auf ihre mit dem Abbindeverzögerungsmittel besprühte Unterseite abgelegt werden.
Damit wird der Vorteil erzielt, daß das Abbindeverzögerungsmittel nicht oder nur sehr langsam trocknet, so daß der Auswaschvorgang gegenüber dem Zeitpunkt der Herstellung der Platten sehr lange hinausgeschoben werden kann. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn vor Schichtschluß oder am letzten Arbeitstage einer Woche noch frische Platten hergestellt und diese erst zu einem erheblich späteren Zeitpunkt ausgewaschen werden können.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ergibt sich aus dem Anspruch 3.
Die mit Haltemitteln für mindestens eine Waschbetonplatte versehene, vertikal und horizontal verfahrbare Haube ist dazu bestimmt, die von einer Plattenpresse
so ausgestoßenen frischen Waschbetonplatten aufzunehmen und anzuheben; anschließend kann die Haube über die Sprühvorrichtung hinwegbewegt oder die Sprühvorrichtung relativ zur Haube verfahren und dabei Abbindeverzögerungsmittel auf die auszuwaschenden Sichtflächen der Waschbetonplatten aufgesprüht werden. Dabei wird im Bereich der Haube das nicht benötigte Abbindeverzögerungsmittel abgesaugt. Das abgesaugte Abbindeverzögerungsmittel wird dem Vorratsbehälter nach vorhergehender Reinigung wieder zugeführt und kann somit weiter verwendet werden.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum
<>5 Auftragen von Abbindeverzögerungsmittel auf Waschbetonplatten,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in Fig. 1.
Wie aus den F i g. 1 und 2 hervorgeht, ist innerhalb
eines Gestelles 1 eine Haube 2 horizontal verfahrbar und außerdem über zwei Hydraulikzylinder 3 vertikal heb- und senkbar. Die Haube 2 ist zur Unterseite hin offen und mit zwei Haltemitteln 4 zur Halterung von Waschbetonplatten 5 ausgestattet Die Haltemittel 4 bestehen aus jeweils unten offenen Saugkasten, die über Saugleitungen 6 mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Saugpumpe verbunden sind. Die von einer Plattenpresse ausgestoßenen, frischen Waschbetonplatten 5 werden also über Saugwirkung an den Haltemitteln 4 der Haube 2 gehalten.
Unterhalb der Haube 2 ist eine Sprühvorrichtung 7 innerhalb des Gestelles 1 angeordnet, die aus einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden Sprühdüsen 8 gebildet ist. Den Sprühdüsen 8 ist mittels einer Pumpe 9 und einer Zuführleitung 10 in einem Vorratsbehälter 11 befindliches Abbindeverzögerungsmittel zuführbar.
Die Haube 2 ist über die Sprühvorrichtung 7 hinweg '■erfahrbar, so daß bei eingeschalteter Sprühvorrichtung 7 die Unterseiten der Waschbetonp'atten 5 mit Abbindeverzögerungsmittel besprüht werden, wenn die Haube 2 über die Sprühvorrichtung 7 hinwegfährt
Nachdem die Waschbetonplatte!! 5 mit Abbindeverzögerungsmittel besprüht worden sind, wird die Haube 2 nach unten abgesenkt, bis die Waschbetonplatten 5 auf einer Palette 12 aufliegen, mittels derer die Waschbetonplatten 5 aus der gesamten Vorrichtung herausgefahren werden können.
Wie aus den F i g. 1 und 2 hervorgeht, ist mittels eines Ventilators 13, dessen Saugseite über ein Verbindungsrohr 14 an die Haube 2 angeschlossen ist, in derselben ein Sog erzeugbar, der an den Waschhetonplauen 5 vorbeisprühendes Abbindeverzögerungsmittel aus der Haube 2 absaugt.
Dieses abgesaugte Abbindeverzögerungsmittel wird über eine Leitung 15 in einen Zwischenbehälter 16 zurückgeführt, der unter Zwischenschaltung einer Pumpe 17 und eines Filters 18 mit dem Vorratsbehälter 11 in Verbindung steht
Durch diese Konstruktion wird erreicht, daß keinerlei Verlust von Abbindeverzögerungsmittel entsteht, da das an den Waschbetonplatten 5 vorbeigesprühte Mittel dem VerarbeitungsprozeD nach einer Reinigung im Filter 18 wieder zugeführt wird.
Wie die F i g. 1 und 2 sehr deutlich zeigen, werden die Waschbetonplatten 5 mit derjenigen Seite auf die Paletten 12 abgelegt die mit Abbindeverzögerungsmittel besprüht worden ist Die Paletten 12 weisen eine geschlossene Oberfläche auf, so daß das Trocknen des Abbindeverzögerungsmittels erheblich hinausgezögert wird.
Es ist in Abweichung vom dargestellten Ausführungsbeispiel allerdings auch möglich, die Waschbetonplatten 5 nach dem Besprühen mit Abbindeverzögerungsmittel hochkant abzustellen-, dann ist es allerdings sinnvoll, die Waschbetonplatten 5 sehr nahe aneinander zu stellen, um das Trocknen des Abbindeverzögerungsmittels zu verlangsamen.
Da sich während des Besprühens der Waschbetonplatten 5 mit dem Abbindeverzögerungsmittel auch ein gewisser Niederschlag desselben an den Innenwandun-
>u gen der Haube 2 bildet, ist es sinnvoll, auch dieses überschüssige Abbindeverzögerungsmittel dem Verarbeitungsprozeß wieder zuzuführen. Dies erfolgt durch eine Absaugleitung 19, die im unteren, als Auffangrinne ausgebildeten Randbereich in die Haube 2 einmündet
2b und durch die mittels einer Pumpe 20 das in der Auffangrinne gesammelte Abbindeverzögerungsmittel in den Zwischenbehälter 16 zurückgepumpt wird.
In Abweichung vom dargestellten Ausführungsbeispiel wäre es auch denkbar, während des Besprühens der Waschbetonplatten 5 die Haube 2 stillstehen und die Sprühvorrichtung 7 verfahren zu lassen.
Es sei auch noch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß statt Waschbetonplatten 5 auch andere Formlinge, die mit Abbindeverzögerungsmittel besprüht werden müssen, mit einer entsprechenden Vorrichtung verarbeitet werden können. Insofern sind sowohl das erfindungsgemäße Verfahren als auch die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht ausschließlich für Waschbetonplatten einsetzbar, sondern ganz allgemein für solche Formlinge, deren spätere Sichtflächen mit Abbindeverzögerungsmittel besprüht werden müssen, um diese zu einem späteren Zeitpunkt auswaschen zu können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 Patentansprüche:
1. Verfahren zum Aufsprühen von flüssigem Abbindeverzögerungsmittel auf die auszuwaschenden Sichtflächen von Waschbetonplatten od. dgL, die einer Plattenpresse entnommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschbetonplatten (5) in horizontaler Lage von unten besprüht und anschließend auf eine Palette (12) od. dgl. abgelegt werden und daß die nicht auf die Waschbetonplatten (5) gelangende Menge des Abbindeverzögerungsmittels abgesaugt und wieder verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschbetonplatten (5) auf ihre mit dem Abbindeverzögerungsmittel besprühte Unterseite abgelegt werden.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einer Sprühvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dab eine horizontal und vertikal verfahrbare und mit Haltemitteln (4) für mindestens eine Waschbetonplatte (5) od. dgl. versehene Haube (2) vorhanden ist, daß die Sprühvorrichtung (7) unterhalb der Haube (2) angeordnet ist, daß die Haube (2) und die Sprühvorrichtung (7) relativ zueinander und parallel zur Unterseite der Platten verfahrbar sind und daß über einen Ventilator (13), dessen Saugseite über ein Verbindungsrohr (14) mit der Haube (2) verbunden ist, in der Haube (2) befindliches Abbindeverzögerungsmittel absaugbar und über eine Leitung (15) in einen Zwischenbehälter (16) rückführbar ist, der über eine Pumpe (17) und ein Filter (18) mit einem Vorratsbehälter (11) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (4) für die Waschbetonplatten (5) aus Saugkästen bestehen, die über Saugleitungen (6) an eine Saugpumpe angeschlossen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühvorrichtung (7) aus einer Vielzahl von Sprühdüsen (8) gebildet ist, denen das Abbindeverzögerungsmittel aus einem Vorratsbehälter (11) mittels einer Pumpe (9) und einer gemeinsamen Zuführleitung (10) zuführbai ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (2) über zwei parallel zueinander verlaufende Hydraulikzylinder (3) heb- und senkbar ist.
DE19803010491 1980-03-19 1980-03-19 Verfahren zum Aufsprühen von flüssigem Abbindeverzögerungsmittel auf die auszuwaschenden Sichtflächen von Waschbetonplatten od.dgl. und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE3010491C2 (de)

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