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DE2323227A1 - Vorrichtung zum selbsttaetigen beschicken von werkzeugmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen beschicken von werkzeugmaschinen

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Publication number
DE2323227A1
DE2323227A1 DE19732323227 DE2323227A DE2323227A1 DE 2323227 A1 DE2323227 A1 DE 2323227A1 DE 19732323227 DE19732323227 DE 19732323227 DE 2323227 A DE2323227 A DE 2323227A DE 2323227 A1 DE2323227 A1 DE 2323227A1
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DE
Germany
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Application number
DE19732323227
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English (en)
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DE2323227B2 (de
DE2323227C3 (de
Inventor
Erhard Busch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Albers & V Drathen
Original Assignee
Albers & V Drathen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albers & V Drathen filed Critical Albers & V Drathen
Priority to DE19732323227 priority Critical patent/DE2323227C3/de
Publication of DE2323227A1 publication Critical patent/DE2323227A1/de
Publication of DE2323227B2 publication Critical patent/DE2323227B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2323227C3 publication Critical patent/DE2323227C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G59/00De-stacking of articles
    • B65G59/02De-stacking from the top of the stack
    • B65G59/026De-stacking from the top of the stack with a stepwise upward movement of the stack

Landscapes

  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • Aktenzeichen: Neuanmeldung Vorrichtung zum selbsttatigen Beschicken von Werkzeugmaschinen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Beschicken von Werkzeugmaschinen mit langgestrieckten Profilteilen, insbesondere aus Holz. Die erfindungsgemässe Vorricntung wird im folgenden in ihrer Anwendung bei olzbearbeitungsmaschinen beschrieben, kann jedoch in analoger Weise auch zur Zuführung von langgestreckten Profilteilen aus Metall oder Kunststoff eingesetzt werden.
  • In der Holzindustrie werden die zu bearbeitenden Vollhölzer üblicherweise auf Paletten zu Stapeln aus parallelen Binzelstücken im wesentlichen gleicher Länge und Breite bzw. Stärke aufgestapelt, wobei meist horizontale Querleisten in den Stapel eingelegt werden, um dessen Auseinanderfallen zu verhindern. Das einführen der so in Stapeln gelagerten und transportierten Einzelhölzer musste bisher von Hand erfolgen. Eine derartige manuelle Besenickung macht nicht nur zusatzliche Arbeitskräfte erforderlich, sondern ist auch unrationell und wirtschaftlich aufwendig.
  • Es sind bereits zahlreiche mechanische Beschickungsvorrichtungen bekanntgeworden, die jedoch für die Zuführung von Stapeln geschichteter Profilteillagen unbrauchbar sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Beschickungsvorrichtung für Werkzeugmaschinen zu schaffen, welche auf einfache Weise eine rationelle Zuführung von in geschichteten Stapeln angelleferten, langgestreckten Profilteilen ernöglicht.
  • Gegenstand der Erfindung ist dementsprechend eine Vorrichtung zum selbsttätigen Beschicken von Werkzeugmaschinen mit langgestreckten Profilteilen, insbesondere aus Holz, gekennzeichnet durch einen vor dem ninlass der maschine angeordneten Quertisch mit einem auf den binlass der basciiine ausgerichteten Anschlag, einen jeweils das an diesem anliegende Profilteil in die Maschine einführenden Längsschieber, eine vor dem Quertisch relativ zum binlass der Maschine seitlich versetzt angeordnete uvorrichtunff zum senkrechten Verfahren eines aufgesetzten Stapels aus parallelen Profilteillagen in eine mit der Unterfläche der obersten Profilteillage dem Niveau des Quertisches entsprechenden Förderstellung, einen jeweils die oberste Profilteillage vom Stapel auf den Quertisch vorschiebenden Lagenschieber, einen die Profilteillage auf dem Quertisch gegen den Anschlag anlegenden Querschieber sowie Steuervorrichtungen zum koordinierten Betätigen der Hubvorrichtung, des Lagenschiebers und des Querschiebers jeweils nachdem der nachgeschaltete Schieber die vorhergehenden Profilteile in Förderrichtung über die Seitenkante der nachfolgenden Profilteillage hinausbewegt hat.
  • Die Beschickungsvorrichtung kann vorzugsweise Streichvorrichtungen zum Abstreichen von Stapelleisten von der auf dem Quertisch liegenden Profilteillage aufweisen. Hierzu kann vorteilhaft der Querschieber um mindestens die Stärke der Profilteile angebbar geüdhrt sein und bei seiner Pttickbewegung über die nachgeschobene Profilteillage so hinweggehoben werden, dass er von dieser etwaige Stapelleisten abstreicht.
  • In Ohnlicher Weise kann der Längsschieber um mindestens die Stärke der Profilteile anhebbar geführt sein und bei seiner Rückbewegung über die vom Querschieber nachgeschobene Profilteillage hinweggehoben werden, so dass diese schon vor der Rückbewegung des Längsschiebers an den Anschlag angelegt werden kann.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform sind die Steuervorrichtungen so ausgebildet, dass sie den Stapel jeweils nach dem Vorschieben der obersten Profilteillage auf den Quertisch vor der Rückbewegung des Lagenschiebers geringfügig absenken und nach der Rückbewegung des Lagenschiebers in seine Ausgangslage in die nächste Förderstellung anheben. Der Quertisch l.ann vorteilhaft auf der von der IIabvorrichtung abgewanten Seite ebenfalls eine Anschlagkante aufweisen, gegen ;welche die Profilteillage durch den Lagenschieber angelegt wird .
  • Je nach den Anforderungen kann der Längsschieber und/oder der Lagenschieber als Kettenförderer oder als druckmittelgetriebener Schieber ausgebiluet sein. wesentlich ist dabei stets, dass der Querschieber nach dem Passieren der der Maschine zugewandten Seitenkante des Stapels den Weg freigibt für das durch den Lagenschieber bewirkte Vorschieben der nächsten Profilteillage auf den Quertisch. Bei seiner Rückbewegung in die Ausgangsstellung and muss der Querschieber daher über die auf den Quertisch nachgeschobene Profilteillage hinwegbewegt werden. Soweit der Querschieber dabei eine dicht über dem Quertisch verlaufende Vorwärtsbewegung und eine Rückbewegung in angehobener Stellung durchführt, kann das Ausmass der Anhebebewegung so bemessen werden, dass er bei der Rückbewegung etteige Querleisten von der Oberfläche der auf dem Quertisch liegenden Profilteillage abstreicht. Wenn der Querschieber als umlaufender, endloser Kettenförderer oder dergleichen ausgebildet ist, müssen gesonderte Abstreichvorrichtungen vorgesehen werden.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Hubvorrichtung zweckmässig bis unter die Fussbodenebene des Arbeitsraumes absenkbar, so dass die auf Paletten ruhenden Stapel einfachaif die entsprechend abgesenkte Hubvorrichtung aufgefahren werden können. Je nach den Anforderungen kann die Hubvorrichtung auch für mehrere nebeneinander aufgesetzte Stapel Platz bieten und/oder eine geeignete, gegebenenfalls verstellbare Rampe zum Auffahren der Stapel besitzen.
  • Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemässen Beschickungsvorrichtung, Fig. 2 eine schematische Aufsicht auf die Beschickungsvorrichtung gemäss Fig. 1 und Fig. 3 eine schematische Vorderansicht der Beschickungsvorrichtungen gemäss der Bug.1 und 2.
  • Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Beschickungsvorrichtung besitzt einen vor der Werkzeugmaschine 8 angeordneten Quertisch 4 mit einer auf deren Einlass ausgerichteten Anschlagkante 11. Vor dem Quertisch 4 ist relativ zum Einlass der Maschine 8 seitlich versetzt eine Hubvorrichtung 7 angeordnet, welche einerseits bis in die Ebene des Fussbodens abgesenkt und andererseits bis zur Höhe des Quertisches 4 angehoben werden kann. Auf die Hubvorrichtung 7 wird ein auf einer Palette 15 ruhender Stapel 1 aus parallelen Profilteillagen 3 aufgesetzt und durch Betätigung der Hubvorrichtung jeweils so verfahren, dass die Unterfläche der obersten Profilteillage 3c dem Niveau des Quertisches 4 entspricht. In dieser Stellung wird jeweils die oberste Profilteillage 3c durch einen nydraulisch betätigten Lagenschieber 6 auf den Quertisch 4 bis an die Anschlagkante 12 vorgeschoben. Vor der Rückbewegung des Lagenschiebers 6 wird die Hubvorrichtung geringfügig abgesenkt und nach der Rückkehr des Lagenschiebers 6 in seine Ausgangsstellung in die nächste Förderstellung angehoben.
  • Über dem Quertisch 4 ist ein Querschieber 5 angeordnet, welcher die durch den Lagenschieber 6 auf den Quertisch 4 geförderte Profilteillage 3a an die Anschlagkante 11 anlegt. Der Querschieber 5 ist in den Figuren in einer bereits über die Seitenkante 13a des Stapels 1 hinausbewegten Stellung dargestellt, in welcher der Lagenschieber 6 bereits die nächste Profilteillage 3b auf den Quertisch 4 gefördert hat. Vor dem Einlass der Maschine 8 ist ein längs der Anschlagkante 11 beweglicher Längsschieber 10 angeordnet, welcher jeweils das an die Anschlagkante 11 angelegte Profilteil 2a in das Fördersystem 9 der Maschine 8 einführt. Sobald sich das Profilteil 2a über die der Maschine 8 zugewandte Seitenkante 13a der Profilteillage 3a hinausbewegt hat und der Längsschieber 10 den Raum vor der Anschlagkante 11 freigegeben hat, schiebt der Querschieber 5 die Profilteillage 3a erneut an die Anschlagkante 11 heran. Wenn das letzte Profilteil 2a der Profilteillage 3a in das Fördersystem 9 der Maschine 8 eingeführt ist, fährt der Querschieber 5 nach Anheben in seine Ausgangsstellung zurück und streicht dabei etwaige auf der Oberfläche der Profilteillage 3b liegende Querleisten ab.
  • Nach Erreichen der Ausgangsstellung wird der Querschieber 5 in seine Normalstellung abgesenkt und schiebt jetzt die nachfolgende Profilteillage 3b an die Anlagekante 11 heran.
  • Wenn durch Wiederholung dieser Fördervorgänge der Stapel 1 abgestapelt ist, wird die Hubvorrichtung auf die Ebene des Fussbodens abgesenkt und die leere Palette 15 durch eine neue, einen Stapel 1 tragende Palette ausgetauscht, während der Querschieber 5 in der Zwischenzeit weiterhin die Profilteile gegen die Anschlagkante 11 anlegt. Auf diese Weise werden der Maschine 8 ständig Profilteile zugeführt, ohne dass die Beschickung während des Austausches der Paletten 15 oder des Zurückfahrens des Querschiebers 5 unterbrochen werden muss.
  • Diese in den Figuren dargestellte, bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Beschickungsvorrichtung kann je nach den Anforderungen in verschiedener Weise abgewandelt werden.
  • Dabei kann insbesondere je nach der Länge und der Querschnittsform der zuzuführenden Profilteile die Abmessung des Quertisches und der verschiedenen Schieber zweckentsprechend gewählt werden. Insbesondere ist es auch möglich, die Profilteile vorn und/oder hinten über den Quertisch 4 überstehen zu lassen und das Nachführen der na#chsten Profilteillage vom Stapel 1 erst durchzuführen, wenn der Querschieber 5 in die in den Figuren dargestellte Stellung-gelangt ist. Die einzelnen Fördervorgange können durch Steuervorrichtungen an sich bekannter Art in oordinierter Reihenfolge durchgeführt werden, wobei der jeweils nächste Fördervorgang durch die Betätigung von am Quertisch 4 und/oder an den Anschlagkanten 11 und 12 angeordneten, durch die Profilteile betätigten iikroschaltern eingeleitet werden kann.

Claims (9)

  1. Aktenzeichen: Neuanmeldung
    PATENTANS PRÜGIlE rorrichtung zum selbsttätigen Beschicken von Werkzeugmaschinen mit langgestreckten Profilteilen, insbesondere aus Holz, gekennzeichnet durch einen vor dem Einlass der Maschine (8) angeordneten Quertisch (4) mit einem auf den Einlass der Maschine (8) ausgerichteten Anschlag (11), einen jeweils das an diesem anliegende Profilteil (2a) in die Maschine (8) einführenden Längssc]#ieber (10), eine vor dein Quertisch (1fJ relativ zum Linlass der Maschine (8) seitlich versetzt angeordnete Hubvorrichtung (7) zum senkrechten Verfahren eines aufgesetzten Stapels (1) aus parallelen Profilteillagen (3) in eine mit der Unterfläche der obersten Profilteillage (3c) dem Niveau des Quertisches (4) entsprechende Förderstellung, einen jeweils die oberste Profilteillage (3c) vom Stapel (1) auf den Quertisch (4) vorschiebenden Lagenschieber (6), einen die Profilteillage (3a) auf dem Quertisch (4) gegen den Anschlag (11) anlegenden Querschieber (5) sowie Steuervorrichtungen zum koordinierten Betätigen der Hubvorrichtung (7), des Lagenschiebers (6) und des Querschiebers (5) jeweils nachdem der nachgeschaltete Schieber (6, bzw. 5, bzw. 10) die vorhergehenden Profilteile (3b, bzw. 3a, bzw. 2) in Förderrichtung über die Seitenkante (13c bzw. 13b bzw. 13a) der nachfolgenden Profilteillage (3c bzw. 3b bzw. 3a) hinausbewegt hat.
  2. 2.) Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Streichvorrichtungen zum Abstreichen von Stapelleisten von der auf dem Quertisch (4) liegenden Profilteillage (3b).
  3. 3.) Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch Rekgnn zeichnet, dass der Querschieber (5) um mindestens die Stärke der Profilteile (2b) anhebbar geführt ist und bei seiner Rückbewegung über die nachgeschobene Profilteillage (3b) so hinweggehoben wird, dass er von dieser etwaige Stapelleisten abstreicht.
  4. 4.) Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsschieber (10) um mindestens die Stärke der Profilteile (2a) anhebbar geführt ist und bei seiner Rückbewegung über die vom Querschieber (5) nachgeschobene Profilteillage (3a) hinweggehoben wird.
  5. 5.) Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtungen den Stapel (1) jeweils nach dem Vorschieben der obersten Profilteillage (3c) auf den Quertisch (4) vor der Rückbewegung des Lagenschiebers (6) geringfügig absenken und danach in die Förderstellung anheben.
  6. 6.) Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsschieber (10) und/ oder der Lagenschieber (6) als Kettenförderer ausgebildet sind.
  7. 7.)Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Schieber (6, 5, 10) mit einem Druckmittel betriebene Antriebsvorrichtungen besitzt.
  8. 8.) Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapel (1) auf Paletten (15) auf die Hubvorrichtung (j) aufgesetzt werden.
  9. 9.) Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Quertisch (4) eine zur Einführungsrichtung parallele Anschlagkante (11) und auf der von der Hubvorrichtung (7) abgewandten Seite eine Anschlagkante (12) aufweist.
    L e e r s e i t e
DE19732323227 1973-05-09 1973-05-09 Vorrichtung zum selbsttätigen Beschicken von Werkzeugmaschinen mit einem geschichteten Stapel entnommenen, langgestreckten Profilteilen Expired DE2323227C3 (de)

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DE2323227B2 DE2323227B2 (de) 1975-08-21
DE2323227C3 DE2323227C3 (de) 1981-02-19

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EP1666393A1 (de) * 2004-12-02 2006-06-07 Homag Holzbearbeitungssysteme AG Vorrichtung zum Bereitstellen von leistenförmigen Elementen
CN111846793A (zh) * 2020-06-30 2020-10-30 浙江鸿星文具有限公司 一种智能选板机

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DE3015648C2 (de) * 1980-04-21 1982-06-16 Heinz Schiepe Großhandel und Generalvertretung für Holzbearbeitungsmaschinen, 1000 Berlin Vorrichtung zum lagenweisen Entstapeln aus langgestreckten Profilhölzern geschichteter Stapel

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