DE1683982A1 - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Waschbetonplatten - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von WaschbetonplattenInfo
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- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
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- B28B7/24—Unitary mould structures with a plurality of moulding spaces, e.g. moulds divided into multiple moulding spaces by integratable partitions, mould part structures providing a number of moulding spaces in mutual co-operation
- B28B7/241—Detachable assemblies of mould parts providing only in mutual co-operation a number of complete moulding spaces
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B19/00—Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
- B28B19/0007—Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon for producing articles with exposed aggregate
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Description
PATENTANWALT FRANZ G. HOLlSNDEB iiai'lbdr *-'■", 0.811 IJe if'ebr.UaX
■ '■ 1993992
Anmelder} — s .
Ing· Klaus Schneider
Buxtehude ,
Buxtehude ,
Dipl»-Kaufmann WoXfgang Schneider
Buxtehude
Buxtehude
"Verfahren und Mnriohtung zur Herstellung von Was ohb 6 tonplatt en
Betonplatten, insbesondere Wasohbetonpl^tten wurden i&islang* ' „
vielfach in sogenannten jPiattenp'ressen Hergegfjli.t1· IJäbei wird r'
eine flaohliegende, oben offene Hörm,' dieJ als Plattenianjbe'n ■'..-■"
aufgefasst werden kann, schichtweise mit Beton gifü<. Die *"".
oberste Betonschicht isJJ^ipnders lcieselreich» und wird-aij. der· '
Oberseite mit einem A]i%in?ley8xaögerer geschieht et, d$i na#h ^bbinden
der übrigen Platte ein Auswaschen ""de^ öbe^flä-Ohenzementa
erlaubt» Derartige Plattenpressen arbeiten verhältnismäßig langsam. Man ist deshalb dazu übergegangen, Wasohbetonplatten in sogenannten
Betonsteinautomaten herzustellen, die einen schnelleren Arbeitstakt aufweisen· Dazu ist es allerdings erforderlioh, die
gesamte Platte aus einem Beton mit einem höhen Gehalt an hoohwertigen
Kieseln herzustellen» Der höhere Aufwand an Rohmaterial
wird wettgemacht durch den größeren Durchsatz im Automaten und außerdem dadurch, daß die auf diese Weise hergestellten Platten
■- ■ - 2 -
1OSÖ 1 g/ÖSSO
s/ BAD ORlOJNAL
1883812
,eine größere Biegezugfestigkeit aufweisen, die zudem im Material
völlig homogen sind.
Bei Benutzung fön Bodenfertigern oder »anderen Fertigungsautomaten werden Betonplatten, insbesondere Wasehbetonplatten bislang
in flach liegenden Formen hergestellt· Trotz der dadurch gegebenen
verhältnismäßig schlechten Ausnutzung des Fertigungsraumes der für die Herstellung verwendeten Maschinen erschien es bislang
nicht möglich, dieses Verfahren grundsätzlich zu ändern, da die nach Entleeren der Form auf dem Boden oder auf Paletten zurückbleibenden
Betonkörper noch nicht abgebunden haben und daher sehr empfindlich sind. Der Erfindunglag die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren und eine Einrichtung zu schaffen, mit welcher die
Fertigungskapazität der bisher für die Waschbetonherstellung benutzten Bodenfertiger oder Automaten besser ausgenutzt werden
kann.
Bas erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen von Waschbetonplatten
unter Verwendung einer Form mit einer Reihe von parallel nebeneinander angeordneten Formkammern ist dadurch gekennzeichnet,
daß eine Reihe von parallel nebeneinander angeordneten, paarweise zusammengefaßten Formen verwendet wird, deren Einfüll-
und Austrittsquerschnitte die Plattenkantenflachen sind, daß
während des Ausstoßens aus der Form der freigegebene untere Teil der Plattenrohlinge zeitweilig seitlich gestützt wird, bis die
Formen völlig entfernt sind, worauf die zueinander gekehrten
Flächen Jeweils eines Paares nebeneinanderstehender Platteenrohlinge
freigemacht und mit Verzögerer beschichtet werden und
daß dann die Plattenrohlinge dieser Paare mit den beschichteten Flächen eng aneinander gedruckt werden. ·
Vorzugsweise werden die mit Verzögerer versehenen Platten durch gruppenweises Zusammenschieben gegen Kippen gesichert.
j ■ -
15/0550'
ORtGfNAL iNSPECTED
1653192
Durch die zeitweilige Stützung der Platten und den anschliessenden
Vorgang, bei welchem die Platten bis zur engen Berührung mit den später auszuwaschenden Flächen gegeneinanderbewegt werden, wird
gewährleistet, daß die empfindlichen Plattenrohlinge hochkant stehenbleibenο In der zweiten Phase bilden jeweils ein Paar
Plattenrohlinge praktisch eine Einheit mit größerer Standfläche t
so daß die Gefahr des Kippens und der Beschädigung der Plattenrohlinge
vermieden ist. Das Verfahren ermöglicht, die bisher nur schlecht genutzte Kapazität der Bodenfertiger oder Automaten
für die herstellung von Waschbetonplatten zu vervielfachen«
Die sie schichtung der später auszuwaschenden Flächen mit Abbindeverzögerer
kann' zeB. dadurch geschehen, daß die Flächen vor dem
Zusammendrücken und nach dem Freimachen mit Abbindeverzögerer eingesprüht werden. Bei der bisherigen Fertigung von Waschbetonplatten ist es vielfach üblich, die auszuwaschenden Flächen
mit einem Papier in Berührung zu bringen, dessen zum Beton hingekehrte Fläche mit Abbindeverzögerer beschichtet ist, der
durch Andrücken an die Fläche auf diese übertragen wird. Das erfindungsgemäße Verfahren wird dadurch weiterausgestaltet, daß
für die Aufbringung des Verzögerers doppelseitig mit Verzögerer
bescnichtetes Papier verwendet wird, das zwischen ein Paar nebeneinanderstehender Rohlinge gezogen und während des Aneinaiiderdrückens
in festen Kontakt mit den zueinandergekehrten Flächen des Paares gebracht wird» Falls das bislang übliche
einseitig beschichtete Papier verwendet würde, würde zwischen den Rohlingen eines Paares eine doppelte Papierschicht vorhanden
sein. Abgesehen von dem größeren Papierverbrauch, würden
-■ : ,:-■■■ -Λ>*:·ν. 1 Ö 9 g 1 5 / 0 5 S Ö _4_
Bad
die· Platten, auch night ganz so eng aneinander ge drückt werden
können und die Papiersehichteii eine deutlichie' trennfläche be^-
grenzgn, so daß die Plattenrohlinge nicht so süLöher ■ zug amme m-i
stehen, wie es mit einer einfachen Papierlage: möglich ist»
Zur Ausführung des Yerfahrens dient eine Binri.eh.tung, zu der
eine übliche. Betonsteinher^tellungsanläge gehört,· axe seiikreGiht
verschiebbar angeordnete lOrmkammern. aufweist und insgesamt
gegenüber der Absetzfläche für die Plattenrohlinge in· der1
Horizontalen verfahrbar ist» Diese Einrichtung- ist eri'in&ungs*-
A gemäß gekennzeichnet durch mindestens jeweils zvvei Kammerii
enthaltende: &ruppen von parallel nebeneinander angeordneten fformkammern, durch eine erste Gruppe von waagerecht über die
Absetzfläche bewegbaren, flächigen Stützen, eine zweite Gruppe von im wesentlichen i-Q eier Senkrechten verschiebbaren Stütze
bleohen und'eine senkrecht verfahrbare KLemmvorriphtung, wobei
in Richtung der Bewegung der Herstellungsanlage gegenüber der Absetzfläohe, die am Ausgang der Herstellungsanlage.vorgesehene
erste Gruppe vor der zweiten liegt, die die Plattenrohlinge bis zum Zusammendrücken durch die im selben Teil der Einrichtung
ι liegende Klemmvorrichtung hält»
forzugsweise ist über der Klemmvorrichtung eine der Plattenpäaranzahl
entsprechende Zahl von Papierrollen angeordnet, .deren Papierbahnen mit Ye-rzögerer beschichtet sind, wobei beim Ab-,wärtsfahren
der Klemmvorrichtung eine mit dieser verbundene
Greifvorrichtung die freien Kanten der Papierbahnen erfaßt, zwisohen die Plattenpaare zieht und in Abhängigkeit von der
waagereoht gerlohteten Bewegung der Klemmvorrichtung freigibt»
BAD
1999M?
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die erste Gruppe
flächiger Stützen, die zweite Gruppe; Stützbleöhä und die Klemm*· '
vorrichtung mit den Papierrollen in einem-Gerüst zusammengefaßt,
das an einen an sieh bekannten Bodenfertiger oder anderen ■
Steinformautomaten ankoppelbar ist* Das bedeutet». daß die zur· ;
sätzlich für die Ausführung des erfindungsgemaBeiiYerfalirenB be- ~l
notigten !Peile zu einer Baug2n*ppj?"-jausamm^»gecfieB^--aj5i4.#, die .-eine ,
Zusatzeinrichtung zu übliohen Bodenfertigern oder AufQtmaten
bildet· Mit dieser zusätzlichen Baugruppe kann daher die Kapazität m
bestehender fertiger oder Automaten für die Herstellung von Platten wesentlich gesteigert werden*
?/eitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen eine
bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens und der Einrichtung
beispielsweise erläutert und dargestellt sind* Es zeigen! j
Hg. 1 eine vereinfachte sohematisohe Darstellung einer er
findungsgemäßen Einrichtung in Seitenansioht, I
:^ " ■■.- . ' ■ ■ - ί ■
fig, 2, 3 und 4 eine die erste Gruppe flächiger Stützen bil*#
dende Einrichtung in schemätisoher Darstellung bei
drei verschiedenen Arbeitsstellungen,
i'ig· 5» 6 und 7 die den Figuren 2 - 4 entsprechenden Darstel-»
lungen in Draufsicht, ·
Fig. 8 und 9 eine die zweite Gruppe Stützbleohe bildende Einrichtung in Seiten- und in ßüokansioht, wobei verschiedene
Arbeitsstellungen sohematisöh angedeutet sind,
Fig. 10 ein Gerüst mit zur Ausführung des Verfahrens" verwendeten
- 6 -PAD ORJGlNAL
Papierrollen, und einer senkrecht verfahrbaren. Klenunvor—
richtung, vom linken Ende der fig. I her gesehen,
SIg. 11 die in Fig. 10 dargestellten Teile in Arbeitsstellung,
in gleicher Seitenansicht wie Fig. 1, jedoch naoh Entfernung der in Fig. 8 und 9 dargestellten Teile,
Figo 12 eine der "Hg, 11 entsprechendedarstellung einer Ansicht
vom linken Ende der fig, I, '
Fig. 13 und 14 Draufsichten auf eine zum Halten der Papierkanten
verwendete Greifvorrichtung in zwei verschiedenen Betriebsstellungen
und
Fig» 15 eine Dräüfsioht aufweine Klemmvorrichtung nach Fig. 10
in zwei Ar.beitsstellungen·
In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst dieer~
findungsgemäße Einrichtung einen üblichen Bodenfertiger 10,
der auf Rädern 12 und 14 verfahrbar ist und einen Fertigungsraum 16 aufweist» In dem Fertigungsraum 16 werden unter Verwendung
von senkrecht verfahrbaren Formkammern und Preßstempeln Betonteile
hergestellt· Nach Ausdrücken aus den Formkammern bleiben
bei dem dargestellten Bodenfertiger die Hohlinge auf dem Boden
stehen» während der Bodenfertiger in der Darstellung der Fig. 1
naoh rechts um einen bestimmten Abstand weiterfährt, wo eine
neue Berie der Formsteine auf dem Boden mittels Formkammern und
Preßstempeln abgesetzt wird. Selbstverständlich läßt sich die
Erfindung auoh auf andere automatische Formsteinherstellungsanlagen
anwenden* bei denen die Formsteine auf Paletten abgesetzt
werden* Jeweils naoh Fertigstellung einer tferie wird die volle
Palette aus der Einrichtung heraus- und eine neue Palette in die
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■:.-.-■■ . ■ - 7 -
Einrichtung eingefahrene Da die Fertigung nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren im wesentlichen taktmäßig abläuft, können die hier beschriebenen Vorrichtungen und das "Verfahren auch
bei den ortsfesten Automaten angewendet werden, wobei dann die Absetzfläohen gegenüber der Einrichtung bewegt werden.
J1Ig. 2-7 zeigt die für das. Verfahren und die Einrichtung verwendete
erste Gruppe flächiger Stützen in ihrem Aufbau und ihrer Arbeitsweise» Zu dieser ersten Gruppe gehören breite Stützen 20,
die Fanrrollen 26 versehen sind, und zwischen diesen angeordnete
schmale Stützen 30« Mn vorderer Abschnitt 22 der Stützen 20
bzw« 30 hat etwa halbe Plattenhöhe und ist etwas länger als die
in Fertigungsrichtung sieh erstreckenden* Platten, Der hintere
Abschnitt der Stützen 20 bzw. 50 weist einen kreisbogenförmigen
Ausschnitt 24 auf, dessen Zweck weiter unten erläutert wird. Der mittlere Teil der Stützen 20 und 50 ist etwas größer als die in der
Einrichtung herzustellenden Platten« Durch eine Brücke 28 sind die oberen Enden der Stützen 20 und 30 miteinander verbunden«
Die Brücke 28 weist einen erhöhten Abschnitt 29 auf, dessen
in Fertigungsriehtung hintere Kante als Anschlag dient und der außerdem die Verbindung der Stützen zusätzlich stabilisiert. :
Zur Herstellung der Platten P wird' eine Form 18 verwendet, in
der eine Mehrzahl von Plattenformkammern paarweise zusammengefasst
ist. Die Plattenformkammern sind so angeordnet, daß die Einfüll- und Austrittsquerschnitte die Plattenkantenflächen
bilden» , ,
Die mit Hollen 26 versehene erste Gruppe flächiger Stützen 20,
30 ist mittels eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders 36 '
in Fertigungsrichtung verfahrbar· Zu diesem Zweok greift der
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- 8 BAD ORIGINAL
~ β ■ -
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doppelt wirkende Hydraulikzylinder mit dem freien üjnde seiner
Kolbenstange bei 32 an der ersten Gruppe der Stützen 20, 30 an,
während das. geschlossene Ende des Zylinders bei 34 an einem
mit der übrigen Einrichtung verbundenen Teil abgestützt bzw.
gehalten ist·
In der Darstellung der Fig· 2 und 5 steht die Form 18 noch auf
dem Boden, Der Beton für die Platten P ist bereits in die
einzelnen Forinkammern der Form 18 eingefüllt und eingerüttelt a
Während dieses Fertigungsabschnittes befindet sich die erste
Gruppe flächiger Stützen 20, 30 bei ausgefahrener Hydraulikanordnung 36 hinter dem Fertigungsraum 16« Sobald die Form 18
hochgefahren wird und dabei die Plattenrohlinge durch in die Formkammern eingreifende Stempel auf der Bodenfläche des Fertigungsraumes 16 gehalten werden, fahren die flächigen Stützen 20,
30 durch entsprechende Betätigung des doppelt wirkenden Hydraulik-Zylinders
36 zwischen die Plattenrohlinge, siehe Fig. 3 und 6»
Das Freisetzen der Plattenrohlinge aus den Formkammern geschieht
Stützen 20/30 verhältnismäßig langsam, während die/möglichst schnell vorfahren,
nachdem eine genügende Aus aohalungshöhe erreicht ist ο Fig« 3
zeigt den Zwischenzustandγ in welchem die Plattenrohlinge noch
zum Teil von den Formkammern gehalten werden, während die erste Gruppe flächiger Stützen 20, 30 zwischen die Plattenrohlinge
einfährt und den von der Form 18 freien Teil seitlich stützt·
Fig» 4 zeigt den Zustand, in welchem die flächigen Stützen völlig die freien Seitenflächen der Plattenrohlinge mit dem Abschnitt
überdecken und die Form 18 so weit gehoben ist, daß die Platten-»
rohlinge völlig von den Formkammern freikommen· Während dieses
Yörganges sind die Plattenrohlinge dadurch ausreichend gesichert,
daß die flächigen Stützen 20, 30 die Rohlinge auf der unteren
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Hälfte ihrer Flächen halt.en, siehe'!ig. 4 und 7«.
Nach diesem Arbeitstakt wird der Bodenfertiger 10 um etwas mehr
als eine länge des Fertigungsraumes 16 weitergefahren, und zwar
in der Darstellung dar Fig. 1 nach rechts« Durch entsprechende
Betätigung der doppelt wirkenden Hydraulikzylinder .36 gleiten
die Stützen. 20, 30 an den Plattenrohlingen entlang,, so uaß
die auf dem Boden stehenbleibenden Rohlinge mit Bezug.auf die
G-e samt einrichtung zunächst die mit Pr bezeichnete Stellung in
der RLg. 1 einnehmen« lach Herstellung der nächsten Plattenserie im .Fertigungsraum 16 fährt die erste Öruppe der flächigen Stützen
20, 30 wieder vor und bleibt beim Torziehen, der ßesamteinriohtung
stehen, wodurch die Stützen an den Plattenrohlingen entlanggleiten
und diese die Stellung P11 gegenüber der Stützengruppe
erreichen« D.h., daß naoh Herstellung einer Plattenserie im
Fertigungsraum 16 zunächst durch Betätigung der Hydraulikzylinder
36 die Stützengruppe mit ihrBn vorderen Abschnitten 22 in den
Fertigungsraum einfährt, worauf die G-esam-fceinrichtung weiterzieht»
während die Stützengruppe im wesentlichen stehenbleibt und erst
zur Übernahme der neu hergestellten Plattenrohlinge an der neuen
Stelle wieder vorfährt, wobei die vorher übernommenen Platten.·-»
rohlinge zwischen den Stützen stehenbleiben, die .<an den Rohlingen,
entlanggleiten.
In der mit P" bezeichneten Stellung werden die Plattenrohlinge
etwa noch zur Hälfte von den flächigen Stützeii 20, 30 gehalten·
Der übrige Teil der Plattenrohlinge liegt in dieser Stellung
zwischen Stützblechen £ 40, 41, deren äußerer Rand 50 kreisbogenr
förmig ist und in den kreisbogenförmigen Ausschnitt 24 der
10**1.5/06-10 ;. ίο>
■ ■ ν- ■: -ίο- : 1883982
Λ flächigen Stützen 20, 30 eingreift. Die Stützbleche 40, 41 sind
an einer Achse 42 befestigt, die quer zur JPertigungsrichtung
in der Einrichtung gelabt ist und von einem Motor 44 mit ange-.
flaiisohtem Getriebe 45 über eine Biemenverbindung, 46 verschwenkt
: werden kann· Die Achse 42 und die zur Drehung der Achse dienen-
: den.forriohtungsteile sind an lahmenteilen 4S, 49 der Einrichtung
, angeordnet!. "Die Achse 42 liegt am äußersten hinteren Ende der
Gesamteinriohtung, so daß die Stützbleche 40, 41 bei Drehung der
Achse 42 völlig nach außen sohwenken können, siehe lig* 8, und
φ; dadurch die in der Stellung P" befindlichen Plattenrohlinge für
die weitere ,Behandlung freimachen»
Mg#- X, fig* 10, 11 und 12 zeigen, daß die Plattenrohlinge Inder
Stellung P" sich unter einem Gerüst 60 befinden, in welchem
BoXlsn 62. mit doppelseitig beschichteten Papierbahnen 66 angeordnet sind» Die Bollen 62 sind mit ihren Achsen 64 in Einweggesperre
angeordnet, die nicht näher dargestellt sind und verhindern, daß die Bollen 62 sich entgegen der Abzugsrichtung der Papierbahnen
66 bewegen können. Außerdem wirken auf die Bollen nicht näher
fe dargestellte Sederbremsen ein,-die ein übermäßiges Abspulen verhindern»
Die Papierbahnen 66 sind doppelseitig mit Abbindeverzögerer beschiohtet. Die Bahnen 66 werden entweder unmittelbar
oder über Ümlenkrollen 68 in eine Bollenanordnung eingeführt,
die Jeweils ein ob ere s/dnd ein unteres Bollenpaar 70, 72 aufweist.
Die Bollen 72 sind an Halterungen 71 angeordnet, die von dem
, · Gerüst 60 aus naoh unten ragen*
"■■-- In dem Gerüst 60 sind Zahnstangen 52 geführt, an denen unter
dem Gerüst 60 ein aus zwei Teilen 90, 92 bestehender Bahmen hängt.
Die Zahnstangen 5-2 sind mittels Zahnrädern 54 auf- und abbewegbar,
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wobei die Zahnräder 54 mit einem Motor 56 und einem diesem zugeordneten
Getriebe angetrieben werden. Der Motor 56 sitzt auf einer Brücke 58» welche zum Gerüst 60 gehört· Anstelle der :
Verwendung τοη Zahnstangen 52 und Zahnrädern 54 können auöh
Seilzüge benutzt werden» An dem Hahmen 90, 92 sind Greif vorrichtungen
angeordnet, die jeweils aus einer L-fÖrmigen Griffleiste 74 und einer mit einem elastomeren Material, z.Be Gummi
belegten Sohwenkleiste 76 besteht, deren Enden von Armen 78 gehalten wird» Jeder Arm 78, siehe Fig. 13, weist einen Kulissen—
■■■■■■■■ λ Μ
schlitz 84 auf, der auf einem Zapfen 82 gleiten kann, welcher I^
auf einer Steuerschiene 80 befestigt ist. Die Steuerschiene 80 ist über eine Kniehebelverbindung 86 durch einen Lüftmagneten 88
verschiebbar. Die Verschiebung der Steuerschiene 80 bewirkt, daß ; die Arme 78 von der in S1Ig. 13 nach der in Pig» 14 dargestellten
Stellung versohwenkt werden» In der in Hg. 13 dargestellten Stellung haben die Greifvorriehtungen 74» 76 jeweils die Papierbahnen
66 fest gefasst· Die so gefassten Papierbahnen 65 werden
dadurch bei Abwärtsbewegung des Bahmens 90, 92 von den Hollen 62 \
abgezogen und zwischen die Plattenrohlinge geführt) die sich in | M
der mit P" in Fig. 1 bezeichneten Stellung befinden« Die Halte- f
rungen 71 mit den Hollenpaaren 70, 72 sorgen dafür» daß bei
Abziehen die von den Greifvorrichtungen gehaltenen Papierbahnen ·
66 auch in der zwischen den Greif vorrichtungen liegenden Fläche »
geführt und stramm gehalten werden* -Öer Stellung der Greif vor- 1
richtung in Fig. 13 ent spricht dabei die Stellung des Hebels 86 1J
und des Iiüftmagneten 88 in Fig. 12* . Ϊ
iJaoh Abwärtsfahren des Rahmens 90, 92 in die in- Fig» 12 gezeigte :\,
Stellung wird der iiüftmagnet 88 betätigt und die Steuerschiene
■ iÖ98i 5/0S5Ö
BAD ORIGINAL *" 12 ~
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■ "?■ 12 -
in die in Mg« 14 gezeigte Stellung gezogen. Dadurch werden die
Kanten der Papierbahnen 66 freigegeben, worauf mittels eines zwischen den Rahmenteilen 90» 92 angeordneten Hydraulikzylinders
94 der Teil 92 gegen- den festgehaltenen Teil 90 bewegt wird,
siehe Fig» 15· An den Rafamenteilen 90, 92 sind jeweils Querbleche
91» 93 befestigt, die beim Abwärtsfahren zwischen sich
ein Paar Plattenrohlinge in der Stellung P" aufnehmen, siehe
untere Hälfte der Jig»15* Durch Betätigung des Hydraulikzylinders
94» durch den Pfeil in ]?ig* 15 angedeutet, ergibt sich die in
der oberen Hälfte der Big·· 16 dargestellte Stellung, bei welcher
die Querbleohe 91» 95 die zwischen ihnen liegenden Plattenrohlinge
fest gegeneinandergedrückt haben» Da beim Abwärtsfahren des
Rahmens 90, 92 gleichzeitig die Papierbahnen 66 zwischen die
zueinandergekehrten Stächen jedes Plattenpaares gezogen werden,
liegen die Papierbahnen in der Darstellung der oberen Hälfte der fig· 15 fest zwischen den Platten der zusammengedrückten Paare·
unmittelbar vor der Betätigung des Zylinders 94 ist die Steuerschiene
80 durch den Magneten 88 verstellt worden, so daß die
G-reifyorrichtungen 74» 76 die von ihnen gehaltenen Kanten der
Papierbahnen.66 freigegeben haben* Vorzugsweise wird durch Endschalter
dafür gesorgt, daß die Arbeit des Luftmagneten auf die Arbeitabewegung derKlemmvorriöhtung abgestimmt wird, so daß
die ffreifVorrichtung aie Papierbahn 66 vor dem Zusammendrucken
-der Platten freigibt. Gleichzeitig mi-fc der Verschiebung der
"Rahfiienteile 90» 92 duroiideii Hydraulikzylinder 94 gegeneinander
werden auch Söhneidv©rriöh1iungen betätigt* welche die Papierbahnen
über deii Slattenrohlingen abtrennen· Die Schneidvorrichtungen
bestehen aus jeweils einem Messerhalter 96, in welchem eine Klinge
-*13
BAD
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.- 13 **
100 eingespannt ist und einem Messergegenlager 98, Um ein senkrechtes Verfahren des Teiles -76, 78 der Greifvorrichtungen zu
ermöglichen, sind die Schneidvorrichtungen im Bereich der Kanten der Papierbahn unterteilt» Die Mittelabschnitte der Messergegen—
lager sind an den Halterungen 71 und die Bndabschnitte am Rahmen 90 befestigt, üibenso sind die Messerhalter im Mittelabschnitt
durch federn auf die gelöste Stellung vorgespannt, verschieblich
an den Halterungen 71 und die Endabsohnitte fest am Rahmenteil
angeordnet· Dabei bewirkt die Bewegung des Rahmenteiles 92 gegen
den Teil 90 eine Abtrennung der Papierbahn, da die am.Teil 92
befestigten Querbleche 93 nach.oben ragen und bei ihrer Bewegung
die Mittelbaschnitte der Messer mitnehmen«. . . Anschließend an das Zusammendrücken der Platten mittels der
Rahmenteile 90, 92 und der Abtrennung derPapierbahnen 66 wird
der Rahmen 90, 92 wieder gelöst und mit den zugehörigen Seilen wieder hochgefahren, während die Platten Pjeweils mit einer
Papierbahn zwischen einem Paar fest gegeneinandergedrüokt
auf dem Boden stehen, wo sie bis zur üblichen Weiterbehandlung
verbleiben»
Anstelle der Verwendung von doppelseitig beschichteten Papierbahnen
ist es auch möglich, den Abbindeverzögerer auf die auszuwaschenden Jj'lächen aufzusprühen# Zu diesem Zweck kann die
Hinterkante der Stützen 20 gerade ausgebildet und mit leistenförmig
angeordneten Düsen versehen werden, die aus einem z#B. auf der Brücke 28 angeordneten Behälter gespeist werden· Die so
behandelten Plattenrohlinge können entweder duroh den Rahmen 90,-.92: zu standfesten Gruppen zusammengeschoben oder durch
einen quer darüber gelegten Kamm gegen Kippen gesichert werden,
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1683W2
Während bislang nur Fe.tonformsteine mit im Verhältnis zur
senkrechten Fläche breiten Standflächen hochkant gefertigt worden sind, ermöglicht die Erfindung» auch schmale Platten mit Kanten—
breiten von weniger als 8 cm, d.h.« auch in der Größenordnung
von 3 om, hochkant zu fertigen. Das ■ erfindungsgemäße Verfahren
ist besonders vorteilhaft für die Herstellung von Waschbetonplatten«, Es ist jedoch auch möglich, gewöhnliche üetonplatten
unter Verwendung der erfindungsgemäßen Stützeinrichtungen herzustellen!
wobei, die Notwendigkeit entfällt, jeweils eine Plattenseite
mit Abbindeverzögerer zu versehen»
1OÖÄ1E/O.55d
BAD ORIGINAL
Claims (1)
- Hamburg, den 10. Februar 196? 29567Patentansprücheahren zum Herstellen von insbesondere Waschbetonplatten unterS^erwendung einer Form mit einer Reihe von parallel nebeneinander angeordneten Formkammern, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüll- und Austritts querschnitte der Formkammern die Plattenkantenflachen-bilden, so daß die Plattenrohlinge während des Fertigungsvorganges hochkant stehen, wobei die Formkammern der Form zu mindestens jeweils zwei Kammern ent- M haltenden Gruppen nebeneinander angeordnet werden, daß während des Ausstoßens aus der Form der freigegebene untere Teil der Plattenrohlinge zeitweilig seitlich gestützt wird, bis die Form völlig entfernt ist, worauf, die zueinander gekehrten Flächen Jeweils eines Paares nebeneinander stehender Plattenrohlinge freigemacht und mittels einer besonderen Vorrichtung mit Verzögerer beschichtet werden, und daß dann die so behandelten Plattenrohlinge gegen Kippen gesichert werden.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Verzögerer versehene Platten durch gruppenweises Zusammenschieben gegen Kippen gesichert werden.3. Verfahren nach Anspruch 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die aufbringung des Verzögerers doppelseitig mit Verzögerer beschichtetes Papier verwendet wird, das zwischen109g1H/0S5Ö > 2—/t©in Paar nebeneinander stehender Rohlinge gezogen wird, worauf die Plattenrohlinge paarweise durch Aneinanderdrücken an den zueinander gekehrten Flächen in festen Kontakt gebracht werden«4* Einrichtung, insbesondere zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 - 3, mit einer Betonsteinherstellungsanlage, die senkrecht verschiebbar angeordnete lOrmkammern aufweist und insgesamt gegenüber der Absetzfläohe für die Plattenrohlinge in der horizontalen verfahrbar ist, gekennzeichnet durch mindestens jeweils zwei Kammern enthaltende Gruppen von parallel nebeneinander angeordnete lormkammern durch eine erste G-ruppe von waagerecht übea> die Absetzfläohe bewegbaren, flächigen Stützen, eine zweite Gruppe von im wesentlichen in der senkrechten verschiebbaren Stützblechen und eine 'senkrecht verfahrbare Klemmvorrichtung, wobei in Richtung der Bewegung der Herstellungsanlage gegenüber der Absetzfläohe die am Ausgang der Herstellungsanalge vorgesehene erste Gruppe vor der zweiten liegt» die die Plattenrohlinge bis zum Zusammendrücken durch die im selben HJeil der Einrichtung liegende Klemmvorrichtung hält·5. Einrichtung naqh Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß über der Klemmvprriehtung eine der Plattenpaaranzahl entsprechende Zahl von x-apierrol^en angeordnet ist, deren Papierbahnen mit Verzögerer beschichtet sind, wobei beim Abwärtsfahren der Klemm- - vorrichtung eine mit dieser verbundene Greifvorrichtung die freien Kanten der Papierbahnen erfaßt, zwischen die Platten-Paare zieht und in Abhängigkeit yon der waagerechten gerichteten Bewegung der Klemmvorrichtung freigabt·6β Einrichtung nach Anspruch <§ pde^r §, dadurch gekennzeichnei;, daß die erste Gruppe flächiger Stützen, die zweite GruppeflsflBAD ORIGINALStützbleche und die Klemmvorrichtung mit den Papierrollen in einem Gerüst zusammengefasst sind, das an eine an sich bekannte» iertigungseinrichtung ankoppelbar ist»7· Einrichtung naoh Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen mit der ersten Stützengruppe den Fertigungsraum der : Herstellungsanlage nach der Abgabeseite abschließt, wobei* die Stützen in den Fertigungsraum hinein schiebbar sind und die Formen und die damit hergestellten Plattenrohlinge in der Bewegungsrichtung der Herstellungsanlage ausgerichtet sind«8, Einrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Gruppe der Stützbleohe um eine waagerechte Achse schwenkbar ist, die rechtwinklig zur Bewegungsrichtung der Herstellungsanlage.verläuft«9» Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse hinter der Klemmvorrichtung liegt und zur Verschwenkung der daran angeordneten Stützbleohe ein Getriebemotor dient«1.0. Einrichtung naoh einem der Ansprüche" 4- - 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung einen Rahmen aufweist, in dem Einzelrahmen angeordnet sind, die die Plattenpaare aufnehmen und deren ieile gleichzeitig gegeneinander bewegbar sind»11· Einrichtung nach Ahspruoh 10, dadurch gekennzeichnet, daß der .Rahmen der Klemmvorrichtung mit einer Hebevorrichtung senkreoht verfahrbar ist*12· Einrichtung nach Anspruoh 5-11, daduroh gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtungen für die Papierkanten jeweils einen auf einer Kulisse gelagerten Hebel aufweisen, der bei der . Klemmbewegung der Klemmvorrichtung im Sinne einer Lösung der Greifvorrichtung bewegt wird· '1 0 9 8 1 67 0 5 5 ä ßAD ORIGINAL■■ 4- m*.V-13* Einrichtung naoh Anspruch 10-12, dadurch gekennzeichnet, daß» der Rahmen der Klemmvorrichtung aus zwei gegeneinander bewegbaren. Teilen besteht, an denen, die entsprechend gegeneinander bewegbaren Teile der Einzelrahmen befestigt sind·14· Einrichtung naoh Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Teile der Einzelrahmen bzwl des Rahmens der Klemmvorrichtung, durch einen doppelt wirkenden Hydraulikzylinder gegeneinander bewegbar sind»15. Einrichtung naoh Anspruch 5 - 14-» dadurch gekennzeichnet, daß ^= eine Trennvorrichtung für die Papierbahnen festgehaltene und gegen die festgehaltenen bewegbare Teile aufweist, die'durch den bewegbaren Teil des Rahmens der Klemmvorrichtung betätig-^ bar sind.16. Einrichtung nach Anspruch 4 -'15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen der ersten Gruppe mittels seitlich außerhalb der. Gruppe angeordneten, doppelt wirkenden Hydraulik-Zylindern bewegbar sind»9815/0550Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0036525A1 (de) * | 1980-03-19 | 1981-09-30 | Rethmeier GmbH. Spezialbaustoffe | Verfahren zum Auftragen von Abbindeverzögerungsmittel auf Waschbetonplatten od.dgl. und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
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