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DE3009365A1 - Staubsauger - Google Patents

Staubsauger

Info

Publication number
DE3009365A1
DE3009365A1 DE19803009365 DE3009365A DE3009365A1 DE 3009365 A1 DE3009365 A1 DE 3009365A1 DE 19803009365 DE19803009365 DE 19803009365 DE 3009365 A DE3009365 A DE 3009365A DE 3009365 A1 DE3009365 A1 DE 3009365A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vacuum cleaner
filter
housing
cleaner according
air outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803009365
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Ing.(grad.) 7530 Pforzheim Mürle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803009365 priority Critical patent/DE3009365A1/de
Publication of DE3009365A1 publication Critical patent/DE3009365A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L7/00Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids
    • A47L7/04Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids for using the exhaust air for other purposes, e.g. for distribution of chemicals in a room, for sterilisation of the air
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/12Dry filters
    • A47L9/122Dry filters flat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

  • ç sJtabsauqer
  • Pie ËrEinduna geht aus von einem Staubsauger mit einem in einem Gehäuse untergebrachten Motorgebläse, das die Luft über einen Ansauganschluß und einen Staubbeutel ansaugt, bei dem die angesaugte und gereinigte Luft vor dem Verlassen des Gehäuses über ein Nachfilter geleitet wird.
  • Ein Staubsauger dieser Art ist durch die DE-PS 24 54 748 bekannt. Das Nachfilter ist dabei hinter dem Staubbeutel und vor dem Motorgehäuse anaeordnet und leicht aus dem Gehäuse entnehmbar. Durch die Herausnahme des Nachfilters kann am Verschmutzungsgrad desselben leicht festgestellt werden, ob der Staubbeutel ordnungsgemäß den mit der angesaugten Luft mitgeförderten Staub abscheidet.
  • Ein-Staubsauger dieser Art läßt wohl eine eilfache Kontrolle der Staubabscheidung im Staubbeutel zu, es ist jedoch nur sichergestellt, daß die mit angesaugten Staubteile nicht wieder über den Luftauslaß des Gehäuses in den Raum zurückgelangen können Mit dem Ansaugen von Staub werden aber häufig Mikroorganismen wie Bakterien und Viren, Pilze oder Sporen aufgewirbelt und mit angesaugt. Diese Mikroorganismen passieren aber ungehindert den Staubbeutel und auch das Nachfilter und gelangen über den Luftauslaß des Gehäuses aufgewirbelt in den Raum zurück.
  • In der pharmazeutischen Industrie werden zur Abfilterung von Mikroorganismen sogenannte Membranfilter eingesetzt.
  • Außerdem ist die entkeimende Wirkung von UV-Licht schon lange bekannt, das zur Abtötung von Mikroorganismen, wie Bakterien und Viren, aber auch von Pilzen und Sporen vorwiegend bei der Wasserentkeimung verwendet wird.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Staubsauger der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem sichersestellt ist, daß die mit dem angesaugten Staub mitgeführten Mikroorganismen, wie Bakterien und Viren, Pilze oder Sporen nicht über den Luftauslaß des Gehäuses aufgewirbelt dem Raum zugeführt werden.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Staubsauger nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und 2 durch die in den kennzeichnenden Teilen dieser Ansprüche aufgeführten Merkmale gelöst. Zum einen wird als Nachfilter ein Membranfilter zur Abscheidung von Mikroorganismen, wie Bakterien und Viren, Pilze oder Sporen eingesetzt und zum anderen ein UV-Entkeimer, der die Mikroorganismen, wie Bakterien und Viren, Pilze oder Sporen abtötet.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der ersten Art ist dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Luftauslaßstutzen aufweist, dessen Ausgangsöffnung mittels eines auswechselbaren Membranfilters abdeckbar ist. Das Membranfilter kann dann leicht vom Gehäuse gelöst werden, wenn vorgesehen ist, daß das Membranfilter mittels einer Verschraubung am Luftauslaßstutzen lösbar anbringbar ist.
  • Die den Luftauslaßstutzen verlasse-nde Luft kann vor der Zuführung zu dem Membranfilter in einfacher Weise zusätzlich einer mechanischen Filterung unterzogen werden, wenn die Ausgestaltung so ausgeführt ist, daß das Membranfilter mittels einer ersten Verschraubung an einer zweiten Verschraubunq lösbar anbringbar ist und daß die zweite Verschraubung ein mechanisches Filter an dem Luftauslaßstutzen lösbar festlegt.
  • Eine ausreichende Abscheidung von Mikroc.raanismen bei diesem Einsatz wurde dadurch erreicht, daß das Membranfilter aus zwei gleichen Filterscheiben aufgebaut ist, die einen Einheitsarad von 0,2 jim bis 0,45 ßm aufweisen.
  • Ein UV-Entkeimer als Nachfilter ist nach einer Ausgestaltung so ausgebildet, daß der UV-Entkeimer eine Anzahl von UV-Strahlern aufweist, die länqsgerichtet um einen Kanal angeordnet sind, der mit dem Luftauslaßstutzen vorzugsweise lösbar verbindbar ist.
  • Um in dem vetamten Durchflußbereich des Kanals eine gleichmäßige UV-Bestra-hlungsstärke zu erhalten, die für eine volle Entkeimung aller Keime erforderlich ist, sieht eine Ausgestaltung vor1 daß die UV-Strahler gleichmäßig um ein Quarz- rohr angeordnet sind, welches mit dem Luftauslaßstutzen verbindbar ist und daß die UV-Strahler mittels eines Abschirmgehäuses vorzugsweise aus Metall abgedeckt sind. Der UV-Entkeimer bildet so eine Einheit, die mit dem Staubsauger-Luftausabstutzen verbunden werden kann.
  • Damit die den Luftauslaßstutzen verlassende Luft den UV-Entkeimer vollständig passiert, ist vorgesehen, daß das Abschirmgehäuse mit einem Anschlußstutzen für den Luftauslaßstutzen versehen ist und daß sich das Quarzrohr an diesen Anschlußstutzen anschliePt.
  • Die Stromversorgung des UV-Entkeimers kann über das Gehäuse des Staubsaugers erfolgen, wenn die Ausgestaltung so ausgeführt ist, daß das Abschirmgehäuse mit einem elektrischen Anschluß stecker versehen ist, der beim Anbringen des UV-Entkeimers an das Gehäuse des Staubsaugers in eine elektrische Anschlußbuchse desselben einführbar ist.
  • Damit die von den UV-Strahlern erzeugten UV-Strahlen voll zur Entkeimung der durchströmender. Luft verwendet werden, sieht eine Weiterbildung vor, daß zwischen den UV-Strahlern und dem Abschirmgetäuse ein Reflektor angeordnet ist, der zusammen mit dem Quarzrohr Einzelkammern für die als Langfeldleuchten ausgebildeten UV-Strahler bildet.
  • Die wahlweise Anwendung der Abscheidung oder der Abtötung der Mikroorganismen in der angesaugten Luft wird dadurch in einfacher Weise ermöglicht, daß an den Luftauslaßstutzen wahlweise ein Membranfilter oder ein UV-Entkeimer lösbar- anbringbar ist, wobei die Verschraubung des Membranfilters und der Anschlußstutzen des UV-Entkeimers gleiche An-Ansc-hluBbedingunsen geschaffen sind.
  • Die Erfindung wird anhand von verschiedenen in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigt.
  • Figur 1 sebematisch den Grundaufbau eines Staubsauger, Figur 2 in vergrößertem Maßstab ein mit dem Staubsauger nach Figur 1 verbindbares Membranfilter mit mechanischem Vorfilter, Figur 3 einen UV-Entkeimer zur Verbindung mit dem Staubsauaer nach Figur 1 und Figur 4 einen Querschnitt durch die Strahlereinheit des UV-Entkcimers nach Figur 3.
  • Das Gehäuse des Staubsaugers nach figur 1 besteht aus den Gehäusehälften 10 und 11, die im Bereich der Trennebene 12 lösbar miteinander verbunden sind. Die Gehäusehälfte 10 nimmt in dem Innenraum 19 den Staubbeutel 17 auf, der z.B.
  • als Papierfiltentüte ausgebildet sein kann. Die Stirnseite der Gehäusehälfte 10 ist offen und wird mittels eines Dekkels 13 mit dem Ansauganschluß 14 verschlossen. Auf diesen als Stutzen ausgebildeten Ansauganschluß 14 wird der Anschlußstutzen 15 einer Saugbürste 16 oder eines anderen-Sauggerätes aufgesteckt.
  • Die Gehäusehälfte 11 nimmt ein Motorgebläse auf, das aus einem-Elektromotor 20 und einem Gebläse 21 besteht, wel- ches Luft über den Ansauganschluß 14 und den Staubbeutel 17 ansaugt, wie der Pfeil 18 andeutet. Die angesaugte Luft enthält Staubteilchen, die von dem Staubbeutel 17 zurückgehalten werden. Die Luft wird also mechanisch gefiltert und nassiert nach dem Verlassen des Staubbeutels 17 die Gehäusehälfte 11 in Richtung zum Luftauslaß 27, der als uftauslaßstutzen 25 ausgebildet sein kann. Der Luftstrom 26 hinter dem Staubbeutel17 enthält jedoch noch ikroorganismen, wie Bakterien und Viren, Pilze oder Sporen, die mit dem Staub angesaugt, aber vom Stdubbeutel 17 durchgelassen werden.
  • Der Staubsauger wird am Handgriff 22 und dem Stiel 24 gehalten. Der Stiel 24 kann an einem Anschlußstutzen 23 lösbar angesteckt sein.
  • Bevor der Luftstrom 26 den Luftauslaß 27 verläßt, wird nun gemäß der Erfindung eine Abscheidunct bzw. Abtötung der Mikroorganismen , wie Bakterien und Viren, Pilze oder Sporen vorgenommen.
  • Anhand der Figur 2 wird ein Filter gezeigt, das neben der Abscheidung der Mikroorganismen noch eine zusätzliche mechanische Vorfilterung übernehmen kann Zu der Filtereinheit gehört ein mechanisches Filter 28, eine zweite Verschraubung 29, ein Membranfilter 30 und eine erste Verschraubung 31. Mit der zweiten Verschraubung 29 kann das mechanische Filter 28 lösbar so an dem Luftauslaßstutzen 25 angebracht werden, daß der Luftaslaß 27 abgedeckt ist.
  • Dabei kann die zweite Verschraubuna 29 über Verbindungselemente 327 wie Innengewinde, Innenbajonett oder dgl. in bekanne Art lösbar mit dem Luftauslaßstutzen 25 verbinden werden. Die außenliegende Stirnseite der zweiten Verschrau- bung 29 bildet eine Aufnahme 331 die das Membranfilter 30 aufnimmt. Die zweite Verschraubung 31 legt den Membranfilter 30 an der zweiten Verschraubung 29 lösbar fest. Dabei können die Verbindungselemente 34 und 35 als Schraubverbindung, Bajonettverbindung oder dgl. uscbildet sein.
  • An dem mechanischen Filter 28 erfolgt eine Nachfilterung des Luftstromes 26, so daß eventuell noch enthaltene Staubteilchen nicht zum Membranfilter 30 gelangen können~ Dieses Membranfilter 30 besteht z.B. aus zwei gleichen Nylonscheiben mit einem Feinheitsgrad von 0,2 ßm bis 0,45 ßm, so daß Mikroorganismen nicht durchgelassen werden. An dem Membranfilter 30 scheiden sich die Mikroorganismen ab und können sich ungehindert ablagern. Das Membranfilter 30 kann leicht ausgetauscht bzw. gereinigt werden, ohne den Staubsauger auseinandernehmen zu müssen. Mit dieser Filtereinheit wird in einfacher Weise erreicht, daB die in der angesaugten, mit Staub angereicherten Luft nach der mechanischen Filterung im Staubbeutel 17 und der eventuellen zusätzlichen Nachfilterung im mechanischen Filter 28 noch enthaltenen Mikroorganismen am Membranfilter 30 abgeschleden werden, bevor der Luftstrom wieder in den Raum austritt.
  • Anhand der Figuren 3 und 4 wird eine andere Möglichkeit gezeigt, wie die im angesaugten Luftstrom enthaltenen Mikroorganismen unschädlich gemacht werden. An den Luftauslaßstutzen 25 des Staubsaugers wird ein UV-Entkeimer 40 angebracht, der eine Anzahl von UV-Strahlern 44 aufweist. Mit diesem W-Entkeimer 40 wird die bekannte entkeimende Wirkung der UV-Strahlen auf Mikroorganismen, wie Bakterien und Viren, Pilze oder Sporen ausgenützt-.
  • Der UV-Entkeimer 40 ist in einem Abschirmgehäuse 46 vorzugsweise ausMtall, wie Aluminium oder dgl. untergebracht.
  • Der Kanal 50 ist zentrisch in dem länglichen UV-Entkeimer 40 angeordnet und wird vor7ugsweise durch ein Quarzrohr 42 gebildet. Dieses Quarzrohr 42 geht in denAnschlußstutzen 48 und in den Auslaßstutzen 49 des Abschirmgehäuses 46 über, so daß die den Luftauslaß 27 des Staubsaugers verlassende Luft vollständig den Kanal 50 passiert. Der Anschlußstutzen 48 wird in bekannter Weise lösbar mit dem Luftauslaßstutzen 25 CS Staubsaugers lösbar verbunden.
  • Um das Quarzrohr 42 sind gleichmäßig verteilt als Langfeldleuchten ausgebildete UV -Strahler 44 angeordnet, die in von einer Reflektor 45 und dem Quarzrohr 42 gebildeten Einzelkammern untergebracht sind. Die UV-Strahler 44 sind in den elektrischen Anschl u B e i nr i chtuncren 43 qehalten. Die Stromversorgung kann über den Staubsauger erfolgen, wenn der UV-Entkeimer 40 mit dem Staubsauger gekoppel@ wird. Dabei wird der Anschlußstecker 51 in eine entsprechende Anschlußbuchse am Gehäuse des Staubsaugers eingeführt. Über eine Nontrolllampe 47 kann der elektrische Anschluß kontrolliert werden.
  • Wird dieser UV-Entkeiiner 40 mit dem Luftauslaßstutzen 25 des Staubsaugers verbunden, dann wird der am Luftauslaß 27 austretende Luftstrom 26 durch den Kanal 50 geleitet und darin einer gleichmäßigen UV-Bestrahlung ausgesetzt. Der am Auslaßstutzen 49 austretende Luftstrom ist daher voll entkeimt, d.h. die darin enthaltenen Mikroorganismen, wie Bakterien und Viren, Pilze oder Sporen sind vollständig abgetötet.

Claims (12)

  1. Ansprüche: Staubsauger mit einem in einem Gehäuse untergebrachten Motorgebläse, das die Luft über einen Ansauaanschluß und einen Staubbeutel ansaugt, bei dem die angesaugte und gereinigte Luft vor dem Verlassen des Gehäuses über einen Nachfilter geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Nachfilter ein Membranfilter (30) zur Abscheidung von Mikroorganismen, wie Bakterien und Viren, Pilze oder Sporen verwendet ist.
  2. 2. Staubsauger mit einem in einem Gehäuse untergebrachten Motorgebläse, das die Luft über einen Ansauganschluß und einen Staubbeutel ansaugt, bei dem die angesaugte und gereinigte Luft vor dem Verlassen des Gehäuses über ein Nachfilter geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Nachfilter ein UV-Entkeimer (40) zur Abtötung von Nikroorganismen, wie Bakterien und Viren, Pilze oder Sporen verwendet ist.
  3. 3. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11) einen Luftauslaßstutzen (25) aufweist, dessen Ausgangsöffnung (27) mittels eines auswechselbaren Membranfilters (30) abdeckbar ist.
  4. 4. Staubsauger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Membranfilter (30) mittels einer Verschraubung (31) am Luftauslaßstutzen (25) lösbar anbringbar ist.
  5. 5. Staubsauger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Membranfilter (30) mittels einer ersten Verschraubung (31) an einer zweiten Verschraubung (29) lösbar anbringbar ist und daß die zweite Verschraubung (29) ein mechanisches Filter (28) an dem Ltiftauslaßstutzen (25) lösbar festlegt.
  6. 6. Staubsauger nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Membranfilter (30) aus zwei gleichen Filterscheiben aufgebaut ist, die einen Einheitsgrad von 0,2 ßm bis 0,45 ßm aufweisen.
  7. 7. Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der UV-Entkeimer (40) eine Anzahl von UV-Strahlern (44) aufweist, die längsgerichtet um einen Kanal (50) angeordnet sind, der mit dem Luftauslaßstutzen (25) vorzugsweise lösbar verbindbar ist.
  8. 8. Staubsauger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die UV-Strahler (44) gleichmäßig um ein Quarzrohr (42) angeordnet sind, welches mit dem Luftauslaßstutzen (25) verbindbar ist und daß die UV-Strahler (44) mittels eines Abschirmgehäuses (46) vorzugsweise aus Metall abgedeckt sind.
  9. 9. Staubsauger nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschirmgehäuse (46) mit einem Anschlußstutzen (48) für den Luftauslaßstutzen (25) versehen ist und daß sich das Quarzrohr (42) an diesen Anschlußstutzen (48) anschließt.
  10. 10. Staubsauger nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschirmqehäuse (47) mit einem. elektrischen Anschlußstecker (51) versehen ist, der beim Anbringen des UV-Entkeimers (40) an das Gehäuse (11) des Staubsuagers in eine elektrische Anschlußbuchse desselben einführbar ist.
  11. 11. Staubsauger nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den UV-Strahlern (44) und dem Abschirmgehäuse (46) ein Reflektor (45) angeordnet ist, der zusammen mit dem Quarzrohr (42) Einzelkammern für die als Langfeldleuchten ausgebildeten UV-Strahler (44) bildet.
  12. 12. Staubsauger nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Luftauslaßstutzen (25) wahlweise ein Membranfilter (30) oder ein UV-Entkeimer (40) lösbar anbringbar ist, wobei die Verschraubung des Membranfilters (30) und der Anschlußstutzen (48) des UV-Entkeimers (40) gleiche Anschlußbedingungen geschaffen sind.
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