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DE2341626A1 - Elektrostatisches filter - Google Patents

Elektrostatisches filter

Info

Publication number
DE2341626A1
DE2341626A1 DE19732341626 DE2341626A DE2341626A1 DE 2341626 A1 DE2341626 A1 DE 2341626A1 DE 19732341626 DE19732341626 DE 19732341626 DE 2341626 A DE2341626 A DE 2341626A DE 2341626 A1 DE2341626 A1 DE 2341626A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
filter
recesses
spray
wires
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732341626
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Adolf Bernhard
Dipl-Phys Huber Hans Dieter
Horst Emmerich
Karl Kaergelein
Otto Ruppmann
Wolfgang Schulze
Rolf Ludwig Stuehler
Wilhelm Voss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Braun GmbH
Original Assignee
Braun GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Braun GmbH filed Critical Braun GmbH
Priority to DE19732341626 priority Critical patent/DE2341626A1/de
Publication of DE2341626A1 publication Critical patent/DE2341626A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/86Electrode-carrying means

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

  • Elektrostatisches Filter Die Erfindung betrifft ein elektrostatisches Filter zur Reinigung der Atemluft in geschlossenen Räumen von Schwebstoffen aller Art, wie organischem oder anorganischem Staub, Rauchpartikeln und Molekülen chemischer Verbindungen mit einem passiven Plattenabscheider, einer Sprühelektrode, einem Gebläse und einem mechanischen Vorfilter.
  • Elektrostatische Filter wurden bisher im wesentlichen für den Einsatz in technischen Produktionsbetrieben entwickelt, wobei sie in den Rauchzügen fest installiert wurden. - Heute wird das elektrostatische Filter auch für die Luftverbesserung und -reinigung in Betriebs- und Wohnräumen eingesetzt, indem ein Gebläse geladene Teilchen enthaltende Luft zwischen an einer hohen Gleichspannung liegenden Filterelektroden hindurchdrückt oder hindurchsaugt. Dabei macht man sich die Vorteile des elektrostatischen Filters zunutze, die in seinem geringen Strömungswiderstand und seiner hohen Ausbeute auch bei kleinsten Teilchen in der Größenordnung von 10 u liegen.
  • Der geringe Strömungswiderstand ermöglicht es, bereits mit geringem Stromverbrauch einen für Wohn- und Betriebsräume ausreichend großen Luftdurchsatz zu erzielen. Die hohe Bandbreite der Filterung ermöglicht es, die Atemluft auch von Schweb- und Geruchstoffen zu reinigen, deren Vorhandensein nach Menge oder Dauer wenn nicht die Gesundheit, so doch zumindest das Wohlbefinden zu beeinträchtigen geeignet ist.
  • Ein bekanntes Gerät zur Reinigung der Luft in geschlossenen Räumen (DOS 2163.254) besteht aus einer Kammer mit Ein- und Austrittsöffnungen für die Luft, in der zwischen einer Sprühelektrode und einer aus einer mit Flüssigkeit berieselten Wand bestehenden Abscheideelektrode ein elektrisches Spannungsfeld vorhanden ist, durch welches hindurch die zu reinigende und bei der Reinigung angefeuchtete Luft geleitet wird, wobei an die Sprühelektrode eine Gleichstromspannung von wenigstens 20 bis 100 KV angelegt ist.
  • Dieses Gerät hat den Nachteil, daß es nicht ohne einen Flüssigkeitsbehälter auskommt, wobei die Berieselungsflüssigkeit, meistens Wasser, die Verunreinigungen mitschwemmt. Eine Flüssigkeit in einem tragbaren elektrostatischen Filter ist jedoch im Hinblick auf die elektrische Sicherheit nicht problemlos.
  • Bei einem anderen Gerät (DOS 1.557.036) wird auf eine Berieselungsflüssigkeit verzichtet und lediglich durch eine besonders geschickt gewählte Anordnung des notwendigen Abscheiders mit vertikalen Platten, der Ventilatoren und des Ionisators eine vergleichsweise kompaktes elektrostatisches Filter geschaffen. Dieses Filter hat jedoch den Nachteil, daß die Reinigung des Abscheiders problematisch und die elektrische Sicherheit wegen der frei im Gehäuse verspannt vorgesehenen Sprfihdråhten und Elektroden mangelhaft ist.
  • Schließlich ist ein elektrostatisches Filter bekannt (OS 2.234.179) bei dem die Luft durch ein Fanggitter angesaugt wird, dann ein mechanisches Grobfilter durchsetzt und dann an den Sprühelektroden vorbeistreicht und letztlich durch Filterpatronen gedrückt wird. Wobei die Filterpatronen aus Elektroden entgegengesetzter Polarität und die nötigen Luftspalte frei haltenden Trägern besteht. Dieses Filter hat zwar den Vorteil, daß abgeschiedene Moleküle organischer Verbindungen nicht wieder von den Filterelektroden abdampfen können, muß jedoch mit teuren Wegwerffilterpatronen ausgestattet sein.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein preiswertes elektrostatisches Filter zu schaffen, welches tragbar und für Haushaltszwecke verwendbar ist, welches besonders leise arbeitet, leicht aufzustellen ist und vor allem relativ einfach zu warten ist. Besonders die Filterplatten sollen dabei bequem und schnell vom anhaftenden Schmutz befreit werden können.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zwei miteinander verbundene gleiche L-förmige Profilteile aus einem dielektrischen Werkstoff vorgesehen sind, deren Schenkel paarweise mit ihren freien Kanten durch Schweißen, Kleben, Nieten oder dergleichen fest verbunden sind und die beide zu einem Rahmen zusammengesetzt, eine an zwei einander diametral gegenüberliegenden Seiten offene Kassette bilden, die in das Aggregat-Gehäuse nach Art einer Schublade einschiebbar ist, wobei der Rahmen zum Zwecke einer Vergrößerung der elektrischen Kriechstrecken mit Schlitzen, Ausnehmungen, Bohrungen und dergleichen versehen ist und wobei die positiv und negativ vorgespannten, unterschiedlich langen von Rahmen gehaltenen Filterplatten und deren lösbare Befestigung durch endlos gestanzte, in Nuten sich selbsthaltende Haltefedern versehen sind und wobei ein herausnehmbarer Ionisationsrahmen vorgesehen ist, der die Innisationsdrähte und die diese spannenden Haltefedern trägt.
  • Mit Vorteil ist jedes der beiden L-förmigen Profilteile an einem Schenkel mit einer schlitzartigen Aussparung ausgestattet wobei diese Aussparungen bei zu einem Rahmen zusammengesetzter Kassette für Filterplatten einander gegenüberliegend vorgesehen sind und ein besonderer Rahmen für die Halterung der Sprühdrähte in diese Aussparungen einschiebbar ist und dann von den Schnittflächen der schlitzförmigen Aussparungen gehalten und geführt ist.
  • Die Erfindung läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist in den anhängenden Zeichnungen dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 die perspektivische und schematisierte Darstellung des vollständigen Filteraggregats jedoch mit abgenommenen Deckel in verkleinertem Maßstab, Fig. 2 die Filterplatteneinheit in der Ansicht von vorne, teilweise im Schnitt nach den Linien M-M gemäß Fig.3 Fig. 3 , die Filterplatteneinheit gemäß Fig.2 in der Draufsicht und teilweise im Schnitt Fig. 4 die Filterplatteneinheit im Langsschnitt nach den Linien P-P gemäß Fig.2 und 3 Fig. 5 die Filterplatteneinheit im Teilschnitt und in der Seitenansicht Fig.6-8 die Feder für die Halterung und zum spannen der Sprtihdrähte in drei verschiedenen Ansichten Fig. 9 die Leiterplatine bit den notwendigen elektrischen Bausteinen) für die Stromversorgung der Filterplatteneinheit Fig.10 die Filterplatteneinheit (mit aufgedruckter Anweisung für ihre Handhabung) in der Draufsicht Fig.11 die Gebläseeinheit mit Antriebsmotor in der Seitenansicht und teilweise im Schnitt Fig.12 das elektrostatische Filteraggregat im Längsschnitt (mit aufgesetztem Deckel) Fig.13 ein Teil-Querschnitt durch das Filteraggregat (mit aufgesetztem Deckel).
  • Die (ungereinigte) Luft aus dem umgebenden Raum strömt in Pfeilrichtung A durch entsprechende im Gehäusedeckel 35 vorgesehene Einlaßschlitze (nicht dargestellt) und ein Trockenfiltervlies 30 (Fig.12) in die Kammer B (Fig.1) des Aggregats ein und strömt dann zwischen den einzelnen Filterplatten 1, 1a, Ib... in Pfeilrichtung C durch die Filterplatteneinheit 2 (Fig. 2 bis 5) hindurch zur Lüfterwalze 3. Die Lüfterwalze 3 fördert dann die gereinigte Luft durch die Luftauslaßschlitze 4 in Pfeilrichtung D. Der Antriebsmotor 31 ist seitlich der Filterplatteneinheit 2 und der Lüfterwalze 3 in der Kammer L angeordnet. In der von den Wänden 5 und 6 bzw. der Gehäusewandungen begrenzten Kammer F befindet sich der elektrische Versorgungsteil (gemäß Fig.9) der die Filterplatteneinheit 2 und den Antriebsmotor 31 (gemäß Fig.11) für die Lüfterwalze 3 mit elektrischem Strom versorgt. Mit 7 ist der Ein/Ausschalter für das Aggregat bezeichnet.Mit 8 eine Kontroll-Lampe, die anzeigt,ob das Gerät einwandfrei läuft. Mit 9 und 10 zwei elastische Metallbügel mit Nocken, die den aus Fig. 12 ersichtlichen Gehäuse deckel 35 halten und führen, der außerdem bei 11 und 12 (Fig.1) mit entsprechenden Zungen in Öffnungen im Gehäuse eingreift.
  • Wie aus Fig.2 bzw. Fig.5 ersichtlich ist, ist die Filterplatteneinheit 2 mit einem Haltebügel 13 versehen, der das Einbringen bzw. das Herausnehmen der Filterplatteneinheit (nach Art einer Schublade) aus dem Gehäuse erleichtert.
  • Der in Fig. 12 und 13 dargestellte Gehäusedeckel 35 ist mit 2 den elektrischen Strom leitenden federnden Kontaktschiebern 36, 36a versehen, die in die Kammer F eintauchen und nach Art eines elektrischen Steckers mit dem in der Kammer F befindlichen elektrischen Versorgungsteil (gemäß Fig. 9) immer dann die für den Betrieb unbedingt notwendige elektrisch leitende Verbindung zwischen zwei elektrischen Bauteilen 33, 34 herstellen, wenn der Deckel 35 ordnungsgemäß auf das Gehäuse aufgesetzt ist. Es ist also sichergestellt, daß stromführende Teile des Aggregats von Hand nicht berührt werden können.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Filterplatteneinheit 2 (Lufteinlaufseite) besteht im wesentlichen aus zwei miteinander verbundenen identischen Winkelteilen 2a, 2b, die in Führungsabschnitte o, p, r unterteilt sind (siehe Fig. 1 und insbesondere 10) zum Zwecke der kriechstreckenvergrößernden Halterung der positiv und negativ vorgespannten, unterschiedlich langen Filterplatten 1a, 1b, 1c... und zum Zwecke der lösbaren Befestigung durch endlosgestanzte, in Nuten sich selbsthaltende Haltefedern 21, 22 bzw. 15, 16 (Fig. 3).
  • Außerdem enthält die Filterplatteneinheit einen Ionisationsrahmen 23, der die Ionisationsdrähte 26, 26a, ... und diese spannende, mit den positiven Haltefedern elektrisch verbindende Blattfedern 24 (Fig. 5) trägt, wobei die Drähte (strich-punktiert eingezeichnet) jeweils vor der kurzen Platte liegen, und 2 Winkelfedern 25 (Fig. 5), die auf einer Winkelhälfte befestigt sind.
  • Der Ionisationsrahmen 23 laßt sich zum Zwecke der Reinigung der Platten 1 ... seitlich aus dem Filterpiattenrahmen 2a, 2b in Pfeilrichtung R (Fig.3) entnehmen. Hierzu ist es aber notwendig, vorher ein Teil der Platten 1... in Pfeilrichtung y (Fig. 3) und zwar die längeren Platten aus dem Filterplattenrahmen 2a, 2b herauszuziehen. Die vollständige Filterplatteneinheit kann in eine Reinigungslösung eingetaucht werden und ist anschließend sofort wieder betriebsbereit. Bei der dargestellten Filterplatteneinheit sind beispielsweise insgesamt 11 Filterplatten la, 1b, 1c vorgesehen, wobei 6 dieser Platten um ein geringes Maß länger ausgebildet sind als die 5 restlichen Platten (bei gleicher Breite!) da vor jeder kürzeren Platte ja, ...
  • in der jeweiligen Plattenebene ein Sprühdraht mit Abstand (im Rahmen 23) gespannt ist, sind also entsprechend insgesamt 5 Sprühdrähte vorhanden.
  • Ist es notwendig, einen einzelnen Sprühdraht 26 auszuwechseln, so lassen sich mit Vorteil zunächst die 6 längeren Platten 1...
  • in Pfeilrichtung y (Fig. 3) aus den Führungsnuten 50 (Fig. 4), die an den beiden Innenseiten 51 der beiden L-förmigen Profilteile, die zusammen die Kassette bilden, vorgesehen sind, herausziehen. Anschließend kann dann der Rahmen 23 (in Pfeilrichtung R) entfernt werden. Der neue Sprühdraht 26,... kann dann auf das entsprechende freie Ende 54 der Blattfeder 24 aufgehängt werden.
  • Jeder Sprühdraht 26, 26a,... wird mit seinem freien Ende auf einen der fünf untereinanderliegenden Nocken 57 (Fig. 5), der einen Seite des Rahmens 23 aufgehängt, dann in die zugehörige Kerbe 58 eingelegt und quer über den Rahmen 23 gespannt, dann in die entsprechende Kerbe auf der anderen Seite des Rahmens 23 eingelegt und schließlich auf dieser anderen Rahmenseite mit dem anderen freien Ende auf einen Nocken (nicht dargestellt), aufgehängt. Die Feder 54 (Fig. 8), über die der Sprühdraht 26, 26a,... dabei läuft, sorgt dafür, daß der Draht stets straff gespannt bleibt, was einen besonderen Vorteil darstellt.
  • Die Haltefedern 15, 16 bzw. 21, 22 sind an den Seitenwandungen der Kassette 2a, 2b (Fig. 3, 4 und 5) vorgesehen und stellen einerseits die elektrisch leitenden Verbindungen zwischen den Filterplatten 1, ja,.. dar, und klemmen die Filterplatten andererseits mit ihren rechtwinklig abgebogenen Zungen 21a bzw. 16a fest.

Claims (2)

Patentansprüche
1. Elektrostatisches Filter zur Reinigung der Atemluft in in geschlossenen Räumen von Schwebstoffen aller Art, wie organischem oder anorganischem Staub, Rauchpartikeln und Molekülen chemischer Verbindungen mit einem passiven Plattenabscheider, einer Sprühelektrode, einem Gebläse und einem mechanischen Vorfilter, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zwei miteinander verbundene gleiche L-förmige Profilteile aus einem dielektrischen Werkstoff vorgesehen sind, deren Schenkel paarweise mit ihren freien Kanten durch Schweißen, Kleben, Nieten oder dergleichen fest verbunden sind und die beide zu einem Rahmen zusammengesetzt, eine an zwei einander diametral gegenüberliegenden Seiten offene Kassette bilden, die in das Aggregat-Gehäuse nach Art einer Schublade einschiebbar ist, wobei der Rahmen zum Zwecke einer Vergrößerung der elektrischen Kriechstrecken mit Schlitzen, Ausnehmungen, Bohrungen und dergleichen versehen ist und wobei die positiv und negativ vorgespannten, unterschiedlich langen vom Rahmen gehaltenen Filterplatten und deren lösbare Befestigung durch endlos gestanzte, in Nuten sich selbst haltende Haltefedern vorgesehen sind, und wobei ein herausnehmbare Ionisationsrahmen vorgesehen ist, der die Ionisationsdrähte und die diese spannenden Haltefedern trägt.
2. Elektrostatisches Filter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß jedes der beiden L-förmigen Profilteile an einem Schenkel mit einer schlitzartigen Aussparung ausgestattet wobei diese Aussparungen bei zu einem Rahmen zusammengesetzter Kassette für Filterplatten einander gegenüberliegend vorgesehen sind und ein besonderer Rahmen für die Halterung der Sprühdrähte in diese Aussparungen einschiebbar ist und dann von den Schnittflächen der schlitzförmigen Aussparungen gehalten und geführt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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