DE3008080C2 - - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G15/00—Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brems- und
Sicherheitsvorrichtung an einer Karde, die einen
Hauptzylinder, weitere mechanisch mit diesem gekuppelte
umlaufende Bauteile und eine über Schalter elektrisch
betätigbare, mit dem Hauptzylinder verbundene Bremse
umfaßt, wobei an der Karde Reinigungsklappen vorgesehen
sind, die sich öffnen und schließen lassen.
Aus der US-PS 35 30 542 ist es bereits bekannt, elektrische
Bremsen an Karden vorzusehen. Es haben sich jedoch
Schwierigkeiten im Faserverlauf beim Abbremsen und
nachfolgendem Wiederanfahren der Karde ergeben.
Karden müssen relativ häufig gereinigt werden, wobei es
nötig ist, daß der Hauptzylinder ganz zum Stillstand kommt.
Es ist wichtig, daß der Stillstand des Hauptzylinders
innerhalb kürzester Zeit erreicht wird, um zu verhindern,
daß mit den Reinigungsarbeiten bereits begonnen wird,
während sich der Hauptzylinder noch bewegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Brems- und
Sicherheitsvorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, die die Totzeiten und die zum Wiedereinsetzen der
Karde benötigte Zeit verringert und den Verlauf der
Faserbahn nach einer Betriebsunterbrechung praktisch nicht
stört.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede
Reinigungsklappe mit einem Schalter verbunden ist, der im
geöffneten Zustand der Reinigungsklappe geöffnet und im
geschlossenen Zustand der Reinigungsklappe geschlossen ist,
wobei die Schalter in Reihe geschaltet sind, und daß die
Bremse als Scheibenbremse ausgebildet ist.
Durch eine derartige Brems- und Sicherheitsvorrichtung wird
erreicht, daß sich die Karde in wenigen Sekunden zum
Stillstand bringen läßt und daß der Faserverlauf durch ein
Stillsetzen der Karde nicht gestört wird. Sobald eine der
Reinigungsklappen geöffnet wird, wird der Hauptzylinder und
synchron alle mit ihm mechanisch gekuppelten Bauteile
augenblicklich gestoppt. Durch das schnelle Anhalten wird
ein Unterbrechen der Faserbahn vermieden. Mit den
Wartungsarbeiten kann sofort begonnen werden.
Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel ergänzend
beschrieben.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Karde mit der
Bremsvorrichtung;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Karde nach Fig. 1;
Fig. 3 ist ein Schaltbild der elektrischen Schaltung zum
Betätigen der Bremsvorrichtung;
Fig. 4 ist ein Längsschnitt längs der Linie 4-4 von
Fig. 1;
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht auf die Karde vom
Auslauf her gesehen;
Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht der Karde von der
anderen Seite her gesehen;
Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung auf den
Zuführbereich der Karde;
Fig. 8 ist eine perspektivische Darstellung einer Tür mit
einem Verriegelungssystem;
Fig. 9 ist ein Schnitt längs der Linie 9-9 von Fig. 7 und
Fig. 10 ist ein Schaltbild der Verriegelungsschaltung.
Die in den Figuren dargestellte Karde hat einen Rahmen,
welche einen Hauptzylinder 10 trägt, der auf einer Welle 11
sitzt, welche in bogenförmigen Aufsätzen 12 gelagert sind,
die an Rahmenteilen 14 befestigt sind. Die bogenförmigen
Aufsätze 12 tragen feststehende oder bewegbare Deckel 13.
Der Hauptzylinder 10 wird von einem Antriebsmotor M über
einen Riemen 15 angetrieben, der auf einer mit der Welle 11
verkeilten Riemenscheibe 16 läuft.
Es ist ferner eine Vorreißerwalze 17 vorgesehen, die von
dem Hauptzylinder 10 über einen Riemen 18 angetrieben wird.
Die Vorreißerwalze 17 treibt wiederum über einen Riemen 19
eine Zwischenscheibe 20, die über eine Getriebeanordnung 21
Abzugswalzen 22 antreibt und gewisse Teile einer
Drehtopfvorrichtung 23. Es ist ferner ein Abnehmer 24
vorgesehen, der über eine Welle 25 eine Speisewalze 26
antreibt, die über ein Getriebe 27 die Speisevorrichtung
antreibt.
Auf der Welle 11 des Hauptzylinders 10 ist ferner eine
Bremsscheibe A mit zwei einander gegenüberliegenden
Bremsflächen angeordnet, die mit einer
Befestigungsvorrichtung B neben dem Hauptzylinder 10 und
gegenüber diesem befestigt ist. An dem Rahmen der Karde ist
ferner ein Bremssattel C befestigt, und zwar mittels einer
Holzplatine D. Der Bremssattel C enthält zwei Bremsklötze,
die die Bremsscheibe A zwischen sich einspannen. Die
Bremsklötze lassen sich mittels eines Schalters E
andrücken.
Die Bremsscheibe A ist genau normal zur Welle des Hauptzy
linders 10 gearbeitet und glatt. Die Bremsscheibe A hat einen
Flansch 29 mit konischer Bohrung, die auf eine entsprechend
konisch gestaltete Nabe 30 paßt, welche mit der Welle 11
mittels eines Keiles 33 verkeilt ist und dem Flansch 29
der Bremsscheibe A mittels Schrauben 31 verschraubt ist.
Man erkennt, daß die Bremsscheibe A einen Fortsatz der Riemen
scheibe 28 bildet und mit dieser einstückig hergestellt sein
kann.
Der Bremssattel C umfaßt zwei einander gegenüberliegende
Bremsklötze 34, die einen Spalt 35 zwischen sich freilassen,
in den die Bremsscheibe A hineinpaßt. Die Betätigung der
Bremsklötze erfolgt durch nicht dargestellte Bremszylinder.
Die Halteplatine D bildet einen im wesentlichen rechteckigen,
länglichen Bügel mit einem nach außen vorstehenden zentralen
Teil 36, der über vertikale Stege 37 der Rahmenteile 14 über
steht. Die Halteplatine D ist mittels Schrauben 38 mit einem
oberen Bereich des Rahmens so verschraubt, daß sie normal
zur Welle 11 verläuft. Der Bremssattel C weist seitliche
Flansche 39 auf, mit denen er mittels Schrauben 40 an dem
zentralen Teil 36 festgeschraubt ist. Den Bremszylindern
wird Druckfluid über eine Leitung 41 zugeführt, die an einen
Geberzylinder 42 a angeschlossen ist, der über eine Betätigungs
vorrichtung 42 Druckfluid erzeugt. Die Betätigungsvorrichtung
wird von einem Solenoidventil 43 über eine Leitung 44
von einer geeigneten, normalerweise an der Karde vorhandenen
Quelle gespeist.
Jede Reinigungsklappe 45, 45 a, 45 b, 59 der Karde, die
insbesondere im unteren Bereich des Rahmens angeordnet sind, ist
mit einem Schalter E versehen, wie insbesondere aus Fig. 4
zu entnehmen ist. Bei geschlossener Reinigungsklappe ist jeder
Schalter E geschlossen, da der Schalthebel 46 niedergedrückt
ist. Weitere Schalter E sind an verschiedenen Stellen der Karde
angebracht, z. B. an der Stelle 47 in Fig. 1 oberhalb des
Abnehmers 24. Wenn irgendeine der Reinigungsklappen 45, 45 a, 45 b, 59 geöffnet
wird, wird der zugeordnete Schalter E umgeschaltet. Sämt
liche Schalter E sind in Reihe geschaltet und sind im geschlos
senen Zustand der Reinigungsklappen geschlossen, so daß
erst in diesem Zustand der Transformator T 1 Strom an die
Schaltung gibt. Sodann kann durch Betätigen des Start
schalters der Motor M angeschaltet werden. Zugleich wird
ein Zeitsteuerrelais 3 CR erregt und bleibt solange in diesem
Zustand, wie die Kontakte M 1 geschlossen sind.
Das erregte Zeitsteuerrelais 3 CR öffnet die normalerweise
geschlossenen Kontakte, die in Reihe mit der Wicklung eines
Dreiwegesolenoidventils 43 liegen, so daß dieses abfällt
und dadurch die Druckluft zu der Betätigungsvorrichtung 42
für die Bremsbacken unterbricht und zugleich den Druck
in der Betätigungsvorrichtung 42 in die Atmosphäre abläßt.
In diesem Zustand geben die Bremsklötze die Bremsscheibe A
frei. Der Antriebsmotor M setzt den Hauptzylinder 10 in
Drehung, so daß die Karde anläuft.
Wenn irgendeiner der Schalter E oder der Stopschalter
unterbrochen wird, wird das Relais M 1 stromlos, so daß die
Relaiskontakte M 1 umschalten. Zugleich wird das Relais 3 CR
stromlos, so daß die Ruhekontakte 3 CR wieder geschlossen
werden und das Solenoidventil 43 wieder erregt wird. Da
durch gelangt wieder Druckluft zu der Betätigungsvor
richtung 42, und die Bremsklötze greifen gegen die Brems
scheibe A, so daß der Hauptzylinder 10 in kurzer Zeit anhält
und mit ihm auch die Vorreißerwalze 17.
Wie aus Fig. 3 zu erkennen ist, werden beim Abfallen des
Relais M 1 sämtliche Motorrelais stromlos, so daß alle
daran angeschlossenen Motoren, die die Karden antreiben,
keine Antriebsenergie mehr bekommen. Der Hauptzylinder 10
und die Vorreißerwalze 17 werden durch die Bremsscheibe A an
gehalten. Das Gleiche gilt für die mechanisch mit dem Haupt
zylinder 10 gekoppelten Bauteile. Andere Maschinenelemente,
die über eine Kupplung angeschaltet sind, die ausgekuppelt
wird, kommen durch Leerlauf zum Halten. Derartige Leerlauf
vorrichtungen stoppen in weniger als zwei Sekunden. Die Zeit
bis zum Halten des Hauptzylinders 10 hängt von der Bremskraft
ab. Es sind Haltezeiten von etwa 3 Sekunden erreichbar.
Bei der in den Fig. 5 bis 10 dargestellten Vorrichtung
wird der Hauptzylinder 10 durch einen Antriebsmotor M ange
trieben, der über ein Motorrelais M 1 (Fig. 10) gespeist
wird und die Welle 11 über den Riemen 15 und die Riemenscheibe
16 antreibt. Die bogenförmigen Aufsätze 12 tragen feststehende
Deckel 13 und sind an den Rahmenteilen 14 befestigt.
Fig. 6 zeigt einen Direktantrieb des Abnehmers 24 von dem
Hauptzylinder 10 über den Riemen 19, der auf einer kleinen
Riemenscheibe 17 a läuft, die auf der Welle der Vorreißer
walze 17 sitzt. Der Riemen 19 läuft auf der Zwischenscheibe 20,
mit der ein Ritzel 20 a gekuppelt ist, welches ein großes
Zahnrad 21 a treibt, das auf der Welle des Abnehmers 24 sitzt.
Mit diesem Zahnrad 21 a steht die Getriebeanordnung 21 in
Eingriff.
Auf der anderen Seite der Karde ist die Welle 25 über ein
Winkelgetriebe mit der Welle des Abnehmers 24 gekuppelt
und treibt die Speisewalze 26 und das zugeordnete Getriebe 27.
Durch diese direkte Kupplung verschiedener bewegbarer
Maschinenelemente mit dem Hauptzylinder 10 ergibt sich ein
augenblicklicher und synchronisierter Stop all dieser
Bauteile, so daß Verdichtungen des Faserbandes oder Unregel
mäßigkeiten in der Faserbahn vermieden werden. Durch das
schnelle Anhalten wird auch ein Unterbrechen der Faserbahn
vermieden.
Gemäß den Fig. 5, 7 und 8 sind eine Anzahl länglicher Stangen
50 vorgesehen, welche von Isolierhalterungen gehalten sind,
die Hülsen 51 aus einem nichtleitenden Material umfassen,
welche die Stangen 50 im Abstand von Türen und Klappen halten.
Anstelle oder zusätzlich zu den Hülsen 51 können nichtleiten
de Unterlegscheiben 51 a vorgesehen sein. Die Stangen 50 sind
durch Bolzen 52 (Fig. 9) an den Reinigungsklappen 45, 45 a
und 45 b festgeschraubt. Sämtliche Stangen 50 sind über
Kabel 55 elektrisch miteinander verbunden. Die Enden der
Kabel 55 sind in Endtüllen 55 a eingepreßt. Jede Endtülle
weist ein Auge auf, durch das ein Stöpsel 53 geführt ist,
welcher einen Flügelgriff 54 aufweist. Der Stöpsel 53 hat
an seinem vorderen Ende eine Verdickung und greift durch
eine Bohrung in der Stange 50 mit der Verdickung hinter
einer Haltefeder 56, die mittels Nieten 57 an der Stange 50
befestigt ist. Die Bauteile 53 bis 57 bilden eine Schnell
befestigung. Man erkennt, daß sich die Kabel 55 leicht durch
Herausnehmen eines Stöpsels 53 lösen lassen, so daß man
die betreffende Stange 50 abnehmen und die Reinigungsklappe
45 öffnen kann.
Die in Fig. 8 dargestellte Abdeckklappe 59 läßt sich um eine
Gelenkstelle nach unten schwenken, nachdem der betreffende
Stöpsel 53 herausgenommen worden ist. Das Kabel 55 ist mittels
einer Klemme 60 mit der Abdeckklappe 59 verbunden.
Beim Drücken des Startschalters wird das Relais 1 CR erregt,
so daß dessen Kontakte umschalten, unter der Voraussetzung,
daß sämtliche Schalter E geschlossen sind. Falls irgendeiner
dieser Schalter E noch geöffnet ist, bekommt das Relais 1 CR
keinen Strom. Durch Erregen dieses Relais wird der normaler
weise offene Kontakt, der mit dem Motorrelais M 1 in Reihe
liegt, geschlossen, so daß dieses Relais erregt wird und
den Antriebsmotor M anlaufen läßt.
Die normalerweise geschlossenen Kontakte des Relais 1 CR wer
den bei Erregen desselben geöffnet und lassen das Solenoid
ventil 43 stromlos werden, so daß die Bremsscheibe A freigegeben
wird.
Wenn während des Betriebes ein Schalter E geöffnet wird,
fällt das Relais 1 CR ab, so daß zugleich die mit dem Motor
relais M 1 in Reihe liegenden Kontakte geöffnet werden und
der Antriebsmotor M daher stromlos wird und die mit dem Solenoid
ventil 43 in Reihe liegenden Kontakte geschlossen werden,
so daß die Bremse A bis D anzieht.
Da eine Karde in regelmäßigen Abständen gewartet und in
kürzeren Abständen gereinigt werden muß, bildet die oben be
schriebene Brems- und Sicherheitsvorrichtung eine große
Hilfe. Dadurch, daß die wesentlichen Bauelemente einer Karde
mit dem Hauptzylinder mechanisch gekuppelt sind, führt ein
Anhalten des Hauptzylinders 10 zu einem synchronen Anhalten
dieser Bauelemente, so daß die Faserbanddicke während des
Anhaltens und des erneuten Startens praktisch nicht geändert
wird. Dadurch wird auch die Stillstandszeit der Maschine
erheblich verkürzt.
Claims (3)
1. Brems- und Sicherheitsvorrichtung an einer Karde, die
einen Hauptzylinder, weitere mechanisch mit diesem
gekuppelte, umlaufende Bauteile und eine über Schalter
elektrisch betätigbare, mit dem Hauptzylinder verbundene
Bremse umfaßt, wobei an der Karde Reinigungsklappen
vorgesehen sind, die sich öffnen und schließen lassen,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Reinigungsklappe (45, 45 a, 45 b; 59) mit einem Schalter (E)
verbunden ist, der im geöffneten Zustand der
Reinigungsklappe (45, 45 a, 45 b; 59) geöffnet und im geschlossenen Zustand
der Reinigungsklappe (45, 45 a, 45 b; 59) geschlossen ist, wobei die
Schalter (E) in Reihe geschaltet sind, und daß die Bremse (A bis D)
als Scheibenbremse ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schalter (E) mit elektrisch leitenden Stangen (50)
zusammenwirken, die an den Reinigungsklappen (45, 45 a, 45 b; 59) isoliert
gelagert und über Schnellverschlüsse elektrisch miteinander
verbunden sind, wobei sich die Reinigungsklappen (45, 45 a, 45 b; 59) nach
Öffnen der Schnellverschlüsse öffnen lassen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den Stangen (50) benachbarter
Reinigungsklappen (45, 45 a, 45 b; 59) elektrische Kabel (55) vorgesehen
sind, die an ihren Enden die Schnellverschlüsse tragen.
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| US06/020,911 US4280249A (en) | 1978-03-27 | 1979-03-15 | Card drive operating apparatus and method |
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