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DE3008048A1 - Mechanisiertes strebbausystem fuer bergbau - Google Patents

Mechanisiertes strebbausystem fuer bergbau

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Publication number
DE3008048A1
DE3008048A1 DE19803008048 DE3008048A DE3008048A1 DE 3008048 A1 DE3008048 A1 DE 3008048A1 DE 19803008048 DE19803008048 DE 19803008048 DE 3008048 A DE3008048 A DE 3008048A DE 3008048 A1 DE3008048 A1 DE 3008048A1
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DE
Germany
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longwall
sole member
additional
conveyor track
unit
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Application number
DE19803008048
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English (en)
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DE3008048C2 (de
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Gyoergy Ignatko
Zoltan Ilyes
Ferenc Nemeth
Matyas Dipl Ing Racz
Albert Varga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OROSZLANI SZENBANYAK
Kozponti Banyaszati Fejlesztesi Intezet
Original Assignee
OROSZLANI SZENBANYAK
Kozponti Banyaszati Fejlesztesi Intezet
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Publication date
Application filed by OROSZLANI SZENBANYAK, Kozponti Banyaszati Fejlesztesi Intezet filed Critical OROSZLANI SZENBANYAK
Publication of DE3008048A1 publication Critical patent/DE3008048A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3008048C2 publication Critical patent/DE3008048C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0086Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor in galleries
    • E21D23/0091Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor in galleries at the junction with the working face
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/06Transport of mined material at or adjacent to the working face

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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Drilling And Exploitation, And Mining Machines And Methods (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
TISCHER · KERN t BREHM
Albert-Rosshaupter-Strasse 65 · D 8000 München 70
3008048 TISCHER · KERN & BREHIV
Representatives before the European Patent Office Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentami
Ihr Zeichen
Your Ref.
Unser Zeichen KÖ-6705 Our Ref.
H. TISCHER Dipl.-Ing. W.KERN Dipl.-Ing. H. P. BREHM Dipl.-Chem., Dr. phll. nat.
Albert-Rosshaupter-Strasse D 8000 München 70
Telefon (089) 7605520 Telex 05-212284 pats d Telegramme Kernpatent München
Datum 3. März 1980/st
Központi Bänyäszati Fejlesztesi Intezet 44-40, Varsänyi Iren Str. H-1300 Budapest (U
und
Oroszlänyi Szenbänyäk H-2841 Prostläny (Ungarn)
"Mechanisiertes Strebbausystem flir Bergbau."
030050/0615
Mechanisiertes Strebbausystem für Bergbau.
Die Erfindung betrifft ein mechanisiertes Strebbausystem für Bergbau.
Es sind mechanisierte Strebbausysteme im Bergbau bekannt*! die aus entlang des Strebbaus nebeneinander angebrachten,: und an die in der Länge des Strebbaus verlegte Strebförderbahn durch hydraulische Vorschubzylinder angeschlossenen Ausbaueinheiten mit Sohlenglied und durch hydraulische Stempel abgestütztem Deckel, ferner aus einer an dem in Förderrichtung liegenden Ende der Strebförderbahn,) darauf senkrecht angeordneten Streckenförderbahn bestehen.
Bei diesen bekannten mechanisierten Strebbausystemen sind sämtliche Ausbaueinheiten in der vollen Länge des Strebbaus von gleicher Ausbildung,, und der am Treffpunkt des Strebes mit der Strecke ausgestaltete Grubenbau wird mit einer grossen Anzahl von Einzelstempeln aus Holz oder Stahl,! oder mit hydraulischen Einzelstempeln aufgezimmert. Diese Lösung ist nicht nur sehr umständlich und arbeitsintensiv,; sondern auch vom Standpunkt der Sicherheit aus ungünstig.
Der mechanisierte Ausbau des Treffpunktes des Strebes und der Strecke ist nicht nur aus Sicherheitsgründen,! sondern auch darum ersüncht,t damit die Luftzufuhr des gegebenen Punktes verbessert,! die Verhiebsgeschwindigkeit des Strebbaus und dadurch seine Produktivität gesteigert,) ferner der Schutz der Übergabe- bzw. Obernahmeabschnitte der Streb- und Streckenfördereinrichtungen gesichert werden,!
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*6' 3QG8048
sowie im Interesse dessen»| dass der kontinuierliche Vorschub des Hobels in dem Bereich des Übergabeabschnittes auch ohne zusätzliche Befestigungsmassnahmen und Hilfsmittel ermöglicht wird. Die beim Hobeln entstehende Kraft sucht nämlich den Übergabeabschnitt hochzureissen,j was mittels Anspreizens je Schnitt verhindert wird. Diese Lösung ist schwerfällig und unrentabel,! da der im allgemeinen 70-80 cm lange Schritt - kohlenhärteabhängig - bloss mit 4-5 Schnitten und wiederholtem Anspreizen abgehobelt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde», ein mechanisiertes Strebbausystem für Bergbau zustande-.zu bringen»! bei welchem auch der Treffpunkt des Strebes und der Strecke mit mechanisierten Ausbaueinheiten versehen ist,/ die mit dem Antrieb und der Umkehrstation zusammen in ahn» licher Weise wie die Strebbaueinheiten gerückt werden können.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch ein mechanisiertes Strebbausystem für Bergbau gelöst,! das aus entlang des Strebbaus nebeneinander angeordneten,] und an die in der Länge des Strebbaus verlegte Strebförderbahn durch hydraulische Vorschubzylinder angeschlossenen Ausbaue*inheiten mit Sohlenglied und durch hydraulische Stempel abgestütztem Deckel,j ferner aus einer an dem in Förderrichtung liegenden Ende der Strebförderbahn,j darauf senkrecht angeordneten Streckenförderbahn besteht») und dadurch gekennzeichnet ist,J dass der Deckel von mindestens zwei benachbarten äusseren Ausbaueinheiten der aus Ausbaueinheiten bestehenden Reihe im Bereich seines vorderen Endes durch ein Gelenk an das obere Ende eines zusätzlichen hydraulischen Stempels angeschlossen ist,- an das vordere Ende des Sohlengliedes das eine Ende eines zusätzlichen Sohlengliedes durch ein Gelenk, angeschlossen ist,j wobei im Bereich des
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anderen Endes des zusätzlichen Sohlengliedes das untere Ende des zusätzlichen hydraulischen Stempels durch.ein Gelenk angeschlossen ist« weiterhin dass von Mindestens zwei benachbarten äusseren Ausbaueinheiten das Sohlenglied und das zusätzliche Sohlenglied der vom Streb entfernter liegenden Ausbaueinheit in einer zur Aufnahme des Obernahmeabschnittes und der Umkehreinheit der Streckenförderbahn geeigneten Weise ausgebildet sind,] ferner dass die Obergabeeinheit der Strebförderbahn
-über den Obernahmeabschnitt
der Streckenförderbahn vorkragend angeordnet ist,| und das zusätzliche Sohlenglied der vom Streb entfernter liegenden äusseren Ausbaueinheit ein diese Obergabeeinheit in der Längsrichtung der Streckenförderbahn führendes System und einen hydraulischen Vorschubzylinder aufweist«) dessen eines Ende der Übergabeeinheit,j sein anderes Ende jedoch dem Sohlenglied und/oder dem zusätzlichen Sohlenglied der vom Streb entfernter liegenden äusseren Ausbaueinheit gelenkig angeschlossen ist.
Bei einer zweckmässigen Ausführungsform des erfindungsgemässen Strebbausystems besteht das die Obergabeeinheit in der Längsrichtung der Streckenförderbahn führende System aus einer mit Kopfteil versehenen Schiene und einer-den Kopfteil der Schiene aufnehmenden Führungsnut,] und die Schiene ist zweckmässig auf dem zusätzlichen Sohlenglied ausgebildet.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform weist die Obergabeeinheit ein schlittenartig ausgebildetes») mindestens zwei benachbarte zusätzliche Sohlenglieder überbrückendes Tragglied aufaj und die Führungsnut ist in der Unterplatte dieses Traggliedes ausgebildet.
Eine weitere zweckmäesige Ausführungeforin dee erfindungsgemässen Strebbausystems ist dadurch gekennzeichnet^
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dass das Tragglied einen Führungsansats aufwsistoj dar an die dem Streb zugewandte Seit® des zusätzlichen Sohlen= gliedes der dem Streb näher liegenden äussersn Ausbau= ©iinheit passto
Bei einsr anderen vorteilhaften Ausiführungsfora ist die Obergabseinheit an das Sohlenglied und/oder das zusatz« lieh® -sohlsfugiied der dem Streb näher liegenden äusseren Aüsbaueinheit Kittels sines hydraulischen Vorschubzylinders gelenkig angeschlossen ο
Eins Deiters zweckmassig© Ausfführiingsfars ist schliss©« lieh sr ausgebildet;,! dass das Sohlsoglied und das zusatz= liehe Schlsnglisd dsr äussersn Ausfcaueinhsitsn durch ain η π &®ido!i Endsn '"cla^kin i'^-Tobildsi-s V^f'cii'dynqsslied Qüeirißrdjf '/erbc^d^n sind;
Bei iie^ sr^indunqsgsüftsiGn "ssc^Qiüieisrier; Strsb=
[3 ",iij\"J|v;(5~ "?vj ·■ 3 er ^u CD'J ist -"L:* C."* den' ^^SV'if-'Ti!"!! Ü-_S!" S ΐ '·* S C!' S "jH'd des sürs-Js-s ~it iiiechaniaierten ;-.;;sl'su ve fs-5JiSn0' dsr 2i?r A'Jvrüah^'3 jnd 30:] ^.nksrn bsrji sara Rüo;or5 des An jrieöskopfss ■:~:3rr Str;Z'::5rd3rb^:r.u und dea Hebels in d;? l^sisis geeignet isij des:: duif Moiel Kshrend dsa E^ückana des Antris-bskopfee kcniinuierliJ^ ir. Setrieb sein kanne' '3!ηη@ dass die Gefahr des Zusan^e^ziehees des -ArriP^Bbskopfsa und der Strebforder« bahin aüytrii^j Ober den Atitrdebs^ot©ran ist dsr First in seiner 'reenfitheit 3 υ sg θ bau to Hinter c-qt .äusssren Ausbau ein« heiten 'z^r^f: die;' Fi:'et ifi der bei Strebausbausinhsit üblichen f^/eise aii^eu^oc^en .7erd@räo; das Hinterlassen eines ausgebau= ten 8treGU5s;GtsGhnittes und" das nachträgliche Ausrauben dsr Aosbeuaegregele sind nicht nötige Sureh Anwendung des erfin=- duragsgeRäeien Systess 'smrdsn di© Sicherheit und die ProduEi« Z'lvZzäz des Strebers in bedeutendsm Mass© gesteigerte
Die SfiriiDdune "Jird !-iachetehead aohasid! sines Ausführung®= IbQispieles aäher erläuterte Zn aieii sügeuSrdgsn Zeichnungen
Q3O0SQ/QS1S
zeigen
Fig. 1 zwei Strebausbaueinheiten des mechanisierten Strebbausystems und die sich diesen Strebausbaueinheiten
anschliessenden zwei benachbarten äusseren Streckenausbaueinheiten in Draufsicht;
Fig. 2 die Seitenansicht der vom Streb entfernter liegenden äusseren Ausbaueinheit des Systems nach Fig. le| von
der Richtung des in Fig. 1 veranschaulichten Pfeiles II aus gesehen;
Fig. 3 eine Perspektive Sicht der zwei benachbarten äusseren Streckenausbaueinheiten des Systems nach Fig. 1; Fig. 4 einen Teil des Schnittes IV-IV der zwei benachbarten äusseren Streckenausbaueinheiten des Systems nach
Fig. 1; und
Figuren 5a - 5e einzelne Phasen des Rückens des beispielweisen Systems in schematischer Draufsicht.
Das dargestellte System besteht aus entlang des Strebbaus 11 nebeneinander angebrachten») und an die in der Länge
des Strebbaus 11 verlegte Strebförderbahn IO durch hydraulische Vorschubzylinder 12 angeschlossenen herkömmlichen mechanisierten Strebausbaueinheiten 20 (siehe auch in Fig. 5e). Die Ausbaueinheiten 20 weisen ein Sohlenglied 14 und einen durch
hydraulische Stempel 16 abgestützten Deckel 18 auf. Die hydraulischen Stempel 16 sind mit ihrem unteren Ende dem Sohlen- " glied 14 angeschlossen. Die Strebauebaueinheiten 20 werden
hier - da sie von üblicher Ausbildung sind - nicht näher
erörtert. Im gegebenen Fall ist an dem hinteren Ende des Sohlengliedes 14 ein Rükkenbock 15 befestigt«] dem ein Schildrücken 17 gelenkig angeschlossen ist. An den Schildrücken 17 schliessen sich ebenfalls gelenkig das obere Ende des hydraulischen
Stempels 16 und der Deckel 18 an. Im Falle der Strebausbaueinheiten 20 ist der Deckel 18 in seinem Mittelbereich gelenkig ausgebildet.
Bei dem der Strecke 21 zugewandten Ende der Strebförder-
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bahn lO,j darauf senkrecht ist eine Streckenförderbahn 22 angeordnet,) deren Übernahmeabschnitt 54 zurii Teil unter der Übergabeeinheit 55 der Strebfördrbahn IO angeordnet ist. In der Linie des Strebbaus 11 sind die Umkehreinheit 56 der Streckenförderbahn 22,| sowie der Antrieb 57 der Strebförderbahn IO angebracht,.- Im gegebenen Fall ist der Antrieb 57 als Frontantrieb ausgebildet.
An die Strebausbaueinheiten 20 schliessen sich in der Strecke121 zwei benachbarte äussere Ausbaueinheiten 24»· 26 an. Der Innenraum der dem Strebbau 11 näher liegenden Ausbaueinheit 24 ist im wesentlichen frei»| bloss die Strebförderbahn IO durchläuft diesen Innenrauni. In dem Innenraum der vom Streb 11 entfernter liegenden Ausbaueinheit 26 sind der Antrieb 57 und die Übergabeeinhait 55 der Strebförderbahn 1O,| sowie der Übernahmeabschnitt 54 und die Umkehreinheit 56 der Streckenförderbahn 22 angeordnet.
Der hintere Teil der Ausbaueinheit 24»' 26 ist von einer den herkömmlichen Schildausbauen entsprechenden Ausbildung (im gegebenen Fall sind auch die Strebausbaueinheit 20 so ausgebildet),! der sich dem Schildrücken 17 anschliesaende Deckel 18 ist jedoch von bedeutend längerer Ausbildung als üblich.j und im Bereich seines vorderen Endes 28 ist der Deckel 18 durch ein Gelenk 30 an das obere Ende 34 eines zusatz- liehen hydraulischen Stempels 32 angeschlossen.
An das vordere Ende 36 des Sohlengliedes 14 ist durch ein an beiden Enden gelenkig ausgebildetes Verbindungsglied 76 ein zusätzliches Sohlenglied 38 angeschlossen. Das hintere Ende 40 des zusätzlichen Sohlengliedes 38 ist durch ein Gelenk 42 dem Verbindungsglied 76 angeschlossen. Im Bereich des vorderen Endes 44 des zusätzlichen Sohlengliedes 38 ist ein Gelenk 48 ausgebildet*! welchem das untere Ende des zusätzlichen hydraulischen Stempels 32 angeschlossen ist.
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Das Sohlenglied 14 und das zusätzliche Sohlenglied 38 der von dem Streb entfernter liegenden äusseren Ausbauein» heit 26 nehmen den Übernahmeabschnitt 54 der Streckenförrier« bahn 22 auf,' und zwar so,) dass die Längsachse des Übernahme» abschnittes 54 zu der Längsachse der Sohlenglieder 14J; '-P parallel ist. Die Übergabeeinheit 55 der Strebförderbahr. 1*) ist über den Übernahmeabschnitt 54 der St reckenförderba' i 22 vorkragend angeordnet,] und der als Frontantrieb au3G, ::-±ί·~- dete Antrieb 57 der Strebförderbahn IO ist avischen di; ,. ν>. 16 und 32 hineinragend in Längsrichtung angebracht.
Die Übergabeeinheit 55 ist im Innenraum der äuso-u : Ausbaueinheiten 24,{ 26 auf solche Weise angeordnet,- Ί■·-■'. "':■'<■ das zusätzliche Sohlenglied 50 de·"" vom Streb entfern·. liegenden Ausbaueinheit 26 und über das zusätzliche ί :.... . glied 52 der dem Streb näher lifv.landen Au baueinheit "; ■' schlittenartig ausgebildetes Tragglied 68 gelegt xsr.t '; :- dem zusätzlichen Sohlenglied 50 sin Füh rur^ssystem L··: (. dem Streb zugewandten Seite de:; ;:■■■-ätzlicnen SohlenQ.'" 52 aber einen an diese Seite ra-- -'-den Fu- runganoa t::. 1 aufweist.
Das das "ragglied 68 der Übergabeeinheit 55 iV.h-Füh rungssys ten 58 besteht aus der. vom Streb entfernte. . . ! den äusseren zusätzlichen Sohlenglied 50,, aus einer z\-: '■'-"■'■ achse des zusätzlichen Sohlengliedes 50 parallel nach ,; : heraus ragenden Schiene 62 und aus einer in die Unte rp;,v a 70 des Traggliedes 68 hineinreichenden Führungsnut 6? A : Schiene 62 weist einen Kopfteil 64 auf,) und die Führu ·,.; ■:':".;. 66 ist mit einem Querschnitt in der Form eines mit de ^ ; ■,? nach oben gekehrten "L" ausgebildet,] damit sich die übe; :a:*f < einheit 55 von der Schiene 52 nicht abheben kann. Durch dr' Führungsansatz 72 des Traggliedes 58 wird zur selben Ζύ-~ das Auseinandergehen der Sohlenglieder 5O„ 52 verhindert/ und ihre parallele Stellung gesichert.
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Zwischen die Übergabeeinheit 55 und das zusätzliche Sohlenglied 50 der vom Streb entfernter liegenden äusseren Ausbaueinheit 26 ist ein hydraulischer Vorschubzylinder eingefügt (Fig. 3 und Fig. 5e). Gleichfalls hydraulische Vorschubzylinder 74 sind zwischen die Obergabeeinheit und das Sohlenglied 14 bzw. das zusätzliche Sohlenglied der dem Streb näher liegenden äusseren Ausbaueinheit 24 angeordnet.
In Figuren 5a»j 5b,j 5cfj5d,j5e sind die einzelnen Phasen des Rückens des dargestellten Systems veranschaulicht.
In der Phase gemäss Fig. 5a sind die hydraulischen Vorschubzylinder 12 der Strebausbaueinheiten 20 in eingezogener Lage. Die Übergabeeinheit 55 der an die hydraulischen Vorschubzylinder 12 angeschlossenen Strebförderbahn 10 ist also im Inneren der äusseren Ausbaueinheiten 24,i 26 in zurückgezogener Lage (in hinterer Stellung) ,f wobei von den hydraulischen Vorschubzylindern 74 der dem Streb näher liegenden äusseren Ausbaueinheit 24 der hintere in eingezogener,! der vordere in ausgeschobener Lage ist,] und der zwischen das zusätzliche Sohlenglied 50 und die Übergabeeinheit 55 eingefügte hydraulische Vorschubzylinder 60 der vom Streb entfernter liegenden Ausbaueinheit 26 sich ebenfalls in ausgeschobener Lage befindet.
In der Phase gemäss Fig. 5b ist die Strebförderbahn 10 mit Hilfe der ausgeschobenen Vorschubzylinder 12 vorwärtegerückt worden. Nun ist die Übergabeeinheit 55 der Strebförderbahn 10 im Inneren der äusseren Ausbaueinheiten 24,j 26 in vorwärtsgeschobener Lage (in vorderer Stellung),j der vordere Vorschubzylinder 74 der Ausbaueinheit 24 und der Vorschubzylinder 60 der Ausbueinheit 26 sind in eingezogener Lage.i während sich der hintere Vorschubzylinder 74 der Ausbaueinheit 24 in ausgeschobener Lage befindet.
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In der Phase gemäss Fig. 5c werden die Strebausbaueinheiten 20 mit Hilfe der Vorschubzylinder 12 einzeln zur Strebförderbahn vorwärtsgerückt (die Lage der äusseren Ausbaueinheiten 24,| 26 bleibt unverändert).
In der Phase gemäss Fig. 5d wird die dem Streb näher
liegende äussere Ausbaueinheit 24 durch Ausdrücken des vorderen Vorschubzylinders 74 und durch Zurückziehen des
hinteren Vorschubzylinders 74 neben die,Strebausbaueinheiten
20 gerücktej während die Übergabeeinheit 55 im Verhältnis
zur Ausbaueinheit 24 in hintere Stellung gelangt (die Lage der vom Streb entfernter liegenden Ausbaueinheit 26 bleibt unverändert).
In der Phase gemäss Fig. 5e wird die vom Streb entfernter liegende äussere Ausbaueinheit 26 durch Ausdrucken des Vorschubzylinders 60 neben die Strebausbaueinheiten 20 und die dem Streb näher liegende äussere Ausbaueinheit 24 gerückt,] während die Übergabeeinheit 55 auch im Verhältnis zur Ausbaueinheit 26 in hintere Stellung gelangt,] und die
Lage gemäss Fig. 5a tritt wieder ein,J bloss hat-das ganze
System einen Schritt vorwärts getan.
Die Strebförderbahn 22 ist als überbrückende Fördereinrichtung ausgebildet,} deren an die Ausbaueinheit 26 angeschlossener Abschnitt beim Vorschub auf den in der Strecke
21 liegenden Abschnitt gleitet.J welcher im Laufe der Fortschreitens nach Bedarf verkürzt werden kann.
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Leerseite

Claims (6)

Patentansprüche
1. Mechanisiertes Strebbausystem für Bergbau,] das aus entlang des Strebbaus nebeneinander angebrachten«! und an die in der Länge des Strebbaus verlegte Strebförderbahn durch hydraulische Vorschubzylinder angeschlossenen Ausbaueinheiten mit Sohlenglied und durch hydraulische Stempel abgestütztem Deckel«! ferner aus einer an dem in Förderrichtung liegenden Ende der Strebförderbahn,! darauf senkrecht angeordneten Streckenförderbahn besteht,; dadurch gekennzeich- n e t,j dass der Deckel (18) von mindestens zwei benachbarten äusseren Ausbaueinheiten (24«j 26) der aus Ausbaueinheiten (20) bestehenden Reihe im Bereich seines vorderen Endes (28) durch ein Gelenk (3O) an das obere Ende (34) eines zusätzlichen hydraulischen Stempels (32) angeschlossen ist.j an das vordere Ende (36) des Sohlengliedes (14) das eine Ende (40) eines zusätzlichen Sohlengliedes (38) durch ein Gelenk (42) angeschlossen ist,] wobei im Bereich des anderen Endes (44) des zusätzlichen Sohlengliedes (38) das untere Ende (46) des zusätzlichen hydraulischen Stempels (32) durch ein Gelenk (48) angeschlossen ist; weiterhin dass von mindestens zwei benach-
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barten äusseren Ausbaueinheiten (24,j 26) das Sohlenglied (14) und das zusätzliche Sohlenglied (50) der vom Streb entfernter liegenden Ausbaueinheit (26) in einer zur Aufnahme des Obernahmeabschnittes (54) und der Umkehreinheit (56) der Streckenförderbahn (22) geeigneten Weise ausgebildet sindfl ferner dass die Übergabeeinheit (55) der Strebförderbahn (lo) über den Übernahmeabschnitt (54) der Streckenförderbahn (22) vorkragend angeordnet ist,i und das zusätzliche Sohlenglied (5θ) der vom Streb entfernter liegenden äusseren Ausbaueinheit (26) ein diese Übergabeeinheit (55) in der Längsrichtung der Streckenförderbahn (22) führendes Führungssystem (58) und einen hydraulischen Vorschubzylinder (6O) aufweist«) dessen eines Ende der Übergabeeinheit (55},1 sein anderes Ende jedoch dem Sohlenglied (14) und/oder dem zusätzlichen Sohlenglied (50) der vom Streb entfernter liegenden äusseren Ausbaueinheit (26) gelenkig angeschlossen ist.
2. Strebbausystem nach Anspruch l,j dadurch gekennzeichnet»! dass das die Übergabeeinheit (55) in der Längsrichtung der Streckenförderbahn (22) führende Führungssystem (58) aus einer mit Kopfteil (64) versehenen Schiene (62) und einer den Kopfteil (64) der Schiene (62) aufnehmenden Führungsnut (66) besteht,! und die Schiene (62) zweckmässig auf dem zusätzlichen Sohlenglied (50) ausgebildet ist.
3. Strebbausystem nach Anspruch 1 oder 2,i dadurch ge-· kennzeichnet,! dass die Übergabeeinheit (55) ein schlittenartig ausgebildetes,! mindestens zwei benachbarte zusätzliche Sohlenglieder (50,> 52) überbrückendes Tragglied (68) aufweist,] und die Führungsnut (66) in der Unterplatte (70) dieses Traggliedes (68) ausgebildet ist.
4. Strebbausystem nach Anspruch 3,i dadurch gekennzeichnet,] dass das Tragglied (68) einen Führungsansatz (72) aufweist,, der an die dem Streb zugewandte Seite des
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30080A8 3
zusätzlichen Sohlengliedes (52) der dem Streb näher liegenden öusseren Ausbaueinheit (24) passt.
5. Strebbausystem nach einem der Ansprüche 1 - 4,j dadurch gekennzeichne t»i dass die Obergabeeinheit (55) an das Sohlenglied (14) und/oder das zusätzliche Sohlenglied (52) der dem Streb näher liegenden äusseren Ausbaueinheit (24) mittels eines hydraulischen Vorschubzylinders (74) gelenkig angeschlossen ist.
6. Strebbausystem nach Anspruch l»i dadurch gekennzeichnet,! dass das Sohlenglied (14) und das zusätzliche Sohlenglied (38) der äusse.ren Ausbaueinheiten (24,| 26) durch ein an beiden Enden gelenkig ausgebildetes Verbindungsglied (76) miteinander verbunden sind.
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DE3008048A 1979-05-23 1980-03-03 Schreitende Ausbaueinrichtung für den Streckenausbau im Bereich des Streb-Streckenüberganges Expired DE3008048C2 (de)

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Publication Number Publication Date
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DE3008048C2 DE3008048C2 (de) 1985-02-07

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DE3008048A Expired DE3008048C2 (de) 1979-05-23 1980-03-03 Schreitende Ausbaueinrichtung für den Streckenausbau im Bereich des Streb-Streckenüberganges

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DE (1) DE3008048C2 (de)
FR (1) FR2457374A1 (de)
GB (1) GB2055135B (de)
HU (1) HU179502B (de)
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