DE3007702C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Inspektionskammer gemäß den
Oberbegriff der Ansprüche 1 und 2. Eine solche Inspektions
kammer ist aus den DE-GM 19 58 794 bekannt.
Bei der bekannten Inspektionskammer werden die Stutzen
für die Ein- und Auslaßleitung in die kreisförmigen Öff
nungen in Basisteil eingeklebt. Das Kleben ist ein aufwen
diger Vorgang und setzt eine sorgfältige Arbeitsweise
voraus. Ansonsten ist die Dichtheit des Anschlusses nicht
gewährleistet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine In
spektionskammer der bekannten Art so auszugestalten, daß
der Anschluß der Ein- und Auslaßleitungen mit geringem
Aufwand und in einfacher Weise möglich ist und die Ge
fahr von Undichtigkeiten der miteinander verbundenen Teile
verringert ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Eine zweite, nebengeordnete Lösung ist im Anspruch 2 ange
geben.
Besondere Ausführungsarten der Inspektionskammern nach
Anspruch 1 bzw. 2 sind in den Unteransprüchen 3 bis 7 ange
geben.
Eine weitere Drainagekammer ist aus der GB-PS 14 47 227
insbes. Fig. 5 bekannt geworden. Diese Inspektionskammer
weist sowohl zwischen der kreisrunden Öffnung der Seiten
wand und den Stutzen als auch zwischen den Stutzen und
dem Rohrleitungsende der Einlaß- bzw. Auslaßleitung je
eine gesonderte Dichtung auf. Dieser Anschluß ist eben
falls nur bei sorgfältiger Arbeitsweise und mit großen
Aufwand dichtzubekommen, zumal zwei Übergänge abzudichten
sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer Inspektionskammer
in Draufsicht,
Fig. 2 das untere Ende der Inspektionskammer gemäß Fig.
1 in Aufriß,
Fig. 3 den Gegenstand von Fig. 1 in einer Schnittdarstel
lung gemäß der Schnittlinie A-A in Fig. 1,
Fig. 4 einen anders ausgebildeten Stutzen im Schnitt, als
Variante zu den in Fig. 3 gezeigten Stutzen;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des Basisteils
einer zweiten Ausführungsform einer Inspektions
kammer, von unten gesehen,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Inspektionskammer gemäß
Fig. 5,
Fig. 7 eine vergrößerte Schnittansicht gemäß der Schnitt
linie B-B von Fig. 6, und
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung des Basisteils
des Gegenstandes der Fig. 5 bis 7, teilweise
geschnitten, mit einen in eine der Öffnungen einge
setzten Verschlußstopfen sowie nit einer Schürze,
die über das innere Ende der verschlossenen Öffnung
geschoben werden kann.
Wie man aus den Fig. 1 bis 3 erkennt, hat eine In
spektionskammer ein Gehäuse mit einer Seitenwand 1, das
durch Ausformen glasfaserverstärkten Kunststoffs herge
stellt ist. Die Seitenwand 1 des Gehäuses ist im Quer
schnitt kreisförmig. Sie verjüngt sich von ihrer oberen
Kante 2 zu einem mit ihr einteilig ausgebildeten Basisteil
3 nach innen mit einem Verjüngungswinkel von etwa 3°.
Das Basisteil 3 weist einen Hauptablaufkanal 4 (siehe
Fig. 1) auf, der sich quer durch das Basisteil 3 hindurch
zwischen einer Haupteinlaßöffnung 5 und einer Hauptaus
laßöffnung 6 mit geeignetem Gefälle erstreckt. Die Basis
ist ferner mit vier Verzweigungskanälen 7 ausgestattet,
die jeweils Einlaßöffnungen 8 aufweisen und ebenfalls un
ter Gefälle an Hauptkanal 4 angeschlossen sind.
Die Einlaßöffnungen 5 und 8 sowie die Auslaßöffnung 6 sind
in die Außenseiten von Taschen 9 eingeformt, die ihrer
seits während des Ausformens des Gehäuses gebildet worden
sind. Die Taschen 9 sind innen gegen die entsprechenden
Kanäle 4 und 7 hin offen. Sie sind ferner in Richtung nach
oben offen. Jede Tasche 9 nimmt einen geometrisch ähn
lichen Stutzen 10 auf, der von oben in die Tasche einge
setzt und mittels eines festen Sitzes in der Tasche be
festigt ist. Der Stutzen 10 ist derart bemessen, daß die
innere Mantelfläche des Endes 11 einer Rohrleitung nach
deren Einführen in den Stutzen 10 mit der Fläche des zu
gehörenden Kanales bündig ist (siehe Fig. 3).
Wie man insbesondere aus Fig. 3 erkennt, ist der Stutzen
10 aus zwei ineinander eingepaßten Teilen 12 und 13 gebil
det. Das Teil 12 hat eine kreisförmige Öffnung, deren
Umfang 14 bündig mit der Fläche des zugehörenden Kanales
ist, sowie eine Buchse 15 von größerem Durchmesser als
jenem der kreisförmigen Öffnung zum Aufnehmen eines hülsen
förmigen Teiles 16 von Teil 13 in einem Schiebesitz. Durch
eine Schulter 17 des Umfanges 14 und der Buchse 15 des
Teils 12 wird ein Anschlag geschaffen, der die Einwärts
bewegung des Rohrendes 11 begrenzt. Das Teil 12 des
Stutzens 10 erstreckt sich nach oben und bildet dort eine
geneigte Schulter 18. Diese fluchtet mit ebenfalls geneig
ten Schultern 19 (siehe Fig. 2), die im Gehäuse zwischen
den Taschen 9 angeformt sind, so daß Zwischenräume, in wel
chen sich Feststoffe absetzen könnten, vermieden werden.
Das Teil 12 des Stutzens 10 ist durch Rippen 20 verstärkt,
die sich zwischen der Buchse 15 und der Schulter 18 er
strecken.
Das Teil 13 des Stutzens 10 springt am äußeren Ende der
Hülse 16 an einer Schulter 21 radial nach außen und er
streckt sich sodann axial als Ringteil 22 bis zu seinem
äußeren Ende 23 weiter. Das äußere Ende 23 des Ringteiles
22 ist derart gestaltet, daß es dann dicht an der Innen
fläche der Tasche 9 anliegt, wenn der Stutzen 10 in die
Tasche 9 eingesetzt ist. Die Buchse 15 und die Hülse 16
der Teile 12 und 13 des Stutzens haben eine Nut- und Feder
verbindung, derart, daß sie nur in einer Richtung zusammen
gebaut und relativ zueinander nicht verdreht werden können.
Hierdurch wird das richtige Anlegen der Kante 23 gegen
die Innenfläche der Seitenwand 1 gewährleistet.
Wie sich aus den Zeichnungen ferner ergibt, ist durch
die Schulter 21 der Innenfläche des Ringteils 22 und die
Innenfläche der Seitenwand 1 eine ringförmige Nut gebildet.
Diese dient der Aufnahme eines Dichtungsringes 24 zum Ab
dichten des zapfenförmigen Rohrleitungsendes 11. Der Dich
tungsring 24 sitzt genügend stramm in der Nut, so daß
zumindest dann, wenn das Ende 11 in den Stutzen 10 ein
gepaßt ist und den Dichtungsring 24 verformt, dieser Dich
tungsring 24 an den Seiten der Nut dichtend anliegt und
somit den Stutzen 10 gegen die Innenfläche der Seitenwand
1 des Gehäuses abdichtet.
Ein in Fig. 4 veranschaulichter abgewandelter Stutzen 25
wird zum Einpassen in Taschen 9 genauso eingesetzt wie
der Stutzen 10 und hat auch im wesentlichen die gleiche
Gestalt wie dieser. Er unterscheidet sich vom Stutzen 10
dadurch, daß er als einteiliger Formling aus Kunststoff
gefertigt ist. Am äußeren Ende des Stutzens 25 ist ein
Dichtungsring 26 eingepaßt, der mit dem zapfenartigen Ende
der Rohrleitung eine dichtende Verbindung bildet. Das
äußere Ende des Stutzens 25 springt an der Schulter 27
wiederum radial nach außen vor; der Dichtungsring 26 sitzt
an diesem Vorsprung. Der Dichtungsring 26 wird durch eine
Zunge 28 in seiner Lage gehalten, die ihrerseits am
Stutzen 25 angeformt ist und in einer nutartigen Ausfor
mung den äußeren Umfang des Dichtungsrings 26 aufnimmt.
Der innere Umfang des Dichtungsringes 26 liegt dichtend
am Ende der Rohrleitung an. Die äußere Umfangsfläche 29
des Dichtungsringes steht in unverformten Zustand leicht
über das äußere Ende des Stutzens 25 über. Wird der
Stutzen 25 in eine Tasche 9 eingesetzt, so dichtet der
Dichtungsring 26 gegen die Innenfläche der Seitenwand 1
des Gehäuses der lnspektionskammer ab, ähnlich dem Dich
tungsring 24.
Aus den Fig. 5 bis 8 erkennt man, daß die Inspektions
kammer ein Basisteil hat, das einen Boden 33 und eine mit
diesem einteilig verbundene Seitenwand aufweist, beide
aus plastischem Material im Formverfahren hergestellt.
Um die volle Höhe der Inspektionskammer zu bilden, sind
weitere Seitenwandabschnitte auf den auf dem Basisteil
befindlichen aufgesetzt. Das Basisteil ist in der Drauf
sicht kreisförmig und hat einen oberen Rand 31, von dem
aus sich eine einteilige Schürze 32 nach unten erstreckt.
Von der unteren Kante des Randes 31 ausgehend und inner
halb der Schürze 32 befindet sich der Boden 33 des Basis
teils. Der Boden 33 hat einen Hauptablaßkanal 34, der sich
quer hindurch mit einem gewissen Gefälle zwischen einer
Haupteinlaßöffnung 35 und einer Hauptauslaßöffnung 36 er
streckt. Der Boden ist ferner mit vier Verzweigungskanälen
37 ausgerüstet, die wiederum mit geeignetem Gefälle mit
dem Hauptkanal 34 in Verbindung stehen und jeweils Einlaß
öffnungen 38 aufweisen.
Die Einlaßöffnungen 35 und 38 und die Auslaßöffnung 36
werden während des Formprozesses als zylindrische Teile
39 eingeformt. Sie dienen der Aufnahme getrennt gebildeter
oder geformter Stutzen 40, die beispielsweise durch Spritz
gießen aus Kunststoff hergestellt werden. Die Stutzen 40
sitzen mittels eines Schnappsitzes in den zylindrischen
Teilen 39. Um diesen Schnappsitz herzustellen, sind die
Innenflächen eines jeden zylindrischen Teiles 39 im inne
ren Bereich mit einem ringförmigen Vorsprung 41 ausge
rüstet. Dieser endet an einer Schulter 42, die ihrerseits
von einer Seite einer Nut 43 gebildet ist, welche im Inne
ren des zylindrischen Teiles 39 ausgeformt ist. Der Stut
zen 40 ist mit einem Außenflansch 44 versehen. Wird der
Stutzen 40 in den zylindrischen Teil 39 mit genügend
großem Kraftaufwand eingedrückt, so schnappt der Vorsprung
41 hinter die Schulter 42 (Fig. 7).
Das äußere Ende, d.h. das Mundstück des Stutzens 40, ist
mit einer Gummidichtung 45 ausgerüstet. Die Dichtung 45
weist eine Manschette 46 auf, die die äußere Mantelfläche
des Stutzens 40 umschließt und gegen den äußeren Flansch
47 des Stutzens 40 anlegt. Die Manschette 46 der Dichtung
45 hat ferner einen verdickten Teil 48. Dieser ist in eine
Ringnut 49 eingefügt, welche den Stutzen 40 umgibt. Die
Dicke der Manschette 46 ist derart bemessen, daß sie zu
sammengepreßt wird, wenn der Stutzen 40 in den zylin
drischen Teil 39 eingedrückt ist. Damit ist der Stutzen
40 gegen den zylindrischen Teil 39 abgedichtet. Der Dich
tungsring 45 erstreckt sich, ausgehend von manschettenarti
gen Teil 46, über die abgerundete Kante 50 des Mundstücks
des Stutzens 40 hinaus und geht in eine ringförmige Lasche
53 über, die sich in das Mundstück des Stutzens 40 hinein
erstreckt und an ihrem freien Ende in einem Saum 51 endet.
Wird das (hier nicht dargestellte) Rohrleitungsende in
den Stutzen 40 so weit eingeschoben, daß es an einer Innen
schulter 52 anliegt und daß somit seine Innenfläche mit
dem zugehörenden Drainagekanal bündig ist, so liegt die
Dichtung 45 dichtend zwischen dem Stutzen 40 und diesem
Rohrleitungsende.
Sollten nur einige der Einlaßöffnungen 8 zum Anschließen
von Rohrleitungen benötigt werden, so lassen sich die üb
rigen durch Pfropfen 54 absperren (Fig. 8). Um das An
sammeln von Ablagerungen in den unbenutzten Kanälen zu
vermeiden, können Schürzen 55 eingepaßt und im Bereich
der inneren Enden der Stutzen in entsprechende Nuten 43
eingeschoben werden (Fig. 8).
Claims (7)
1. Inspektionskammer, insbesondere für Drainagezwecke,
mit einem Basisteil (3) und wenigstens einem im Basisteil
(3) befindlichen Kanal (4), der sich zwischen einer Einlaß
öffnung (5) und einer Auslaßöffnung (6) erstreckt, ferner
mit einer dem Basisteil (3) zugeordneten, mit dieser vor
zugsweise einteilig ausgebildeten Seitenwand, die kreis
förmige Öffnungen aufweist, welche die Einlaß- und Auslaß
öffnungen (5, 6, 8) bilden, mit getrennt ausgebildeten,
Einlaß- und Auslaßleitungen aufnehmenden Stutzen (10;
25), die in jeder der Öffnungen (5, 6 und 8) angeordnet
sind und die jeweils mit einer elastischen Dichtung (24;
26) zum Abdichten gegen die äußere Mantelfläche des in
den Stutzen (10; 25) eingepaßten Rohrleitungsendes (11)
der Einlaß- bzw. Auslaßleitung versehen sind, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Öffnungen (5, 6, 8) in die Außensei
ten von Taschen (9) eingeformt sind, die ihrerseits an
der Innenfläche der Seitenwand (1) angeordnet sind, daß
der Stutzen (10; 25) zusammen mit der Innenfläche der Sei
tenwand (1) eine Ringnut bildet, die die Dichtung (24;
26) aufnimmt, und daß die Dichtung (24; 26) zumindest dann,
wenn das Rohrleitungsende (11) in den Stutzen (10; 25)
eingepaßt ist, auch an den Seiten der Ringnut dichtend
anliegt, um eine wirkungsvolle Abdichtung zwischen dem
Stutzen (10; 25) und der Seitenwand (1) der Inspektions
kammer zu schaffen.
2. Inspektionskammer, insbesondere für Drainagezwecke,
mit einem Basisteil (3) und wenigstens einem im Basisteil (3)
befindlichen Kanal (4), der sich zwischen einer Einlaß
öffnung (5) und einer Auslaßöffnung (6) erstreckt, ferner
mit einer dem Basisteil (3) zugeordneten, mit dieser vor
zugsweise einteilig ausgebildeten Seitenwand, die kreis
förmige Öffnungen aufweist, welche die Einlaß- und Auslaß
öffnungen (5, 6, 8) bilden, mit getrennt ausgebildeten,
Einlaß- und Auslaßleitungen aufnehmenden Stutzen (40),
die in jeder der Öffnungen (5, 6 und 8) angeordnet sind
und die jeweils mit einer elastischen Dichtung (45) zum
Abdichten gegen die äußere Mantelfläche des in den Stutzen
(40) eingepaßten Rohrleitungsendes der Einlaß- bzw. Auslaß
leitung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
kreisförmigen Öffnungen (5, 6, 8) aus zylindrischen Teilen
(39) gebildet sind, daß die Stutzen (40) im Schnappsitz
(siehe Fig. 7) in den zylindrischen Teilen (39) sitzen,
daß die Dichtung (45) eine Manschette (46) aufweist, die
sich über die äußere Mantelfläche des Stutzens (40) er
streckt und gegen die innere Mantelfläche des an der inne
ren Fläche der Inspektionskammer angeformten zylindrischen
Teiles (39) abdichtet, und daß die Dichtung (45) eine ring
förmige Lasche (53) aufweist, die sich in das Mundstück
des Stutzens (40) hinein erstreckt, um dort gegen das in
den Stutzen (40) eingeführte Rohrleitungsende der Einlaß-
bzw. Auslaßleitung abzudichten.
3. Inspektionskammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Taschen (9) nach oben offen sind und daß die
Stutzen (10) von oben her in die Taschen (9) eingepaßt
sind.
4. Inspektionskammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Schnappsitz (siehe Fig. 7) am einen Ende des
Stutzens (40) und die Dichtung (45) am anderen Ende ange
ordnet sind.
5. Inspektionskammer nach Anspruch 2 oder 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Schnappsitz durch einen ringförmi
gen Vorsprung (41) gebildet ist, über den ein auf dem
Stutzen (40) befindlicher Flansch (44) greift.
6. Inspektionskammer nach einem der Ansprüche 2, 4 und
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen (40) durch
einen Pfropfen (54) absperrbar ist, der als verschlossene
Rohrleitung ausgebildet und in den Stutzen (40) eingeführt
ist, daß das Abdichten mittels der Lasche (53) der Dich
tung (45) erfolgt und daß eine Schürze (55) vor dem inne
ren Ende des abgesperrten Stutzens (40) eingepaßt ist,
um die Ansammlung von Ablagerungen in dem Kanal, der dem
abgeschlossenen Stutzen (40) zugeordnet ist, zu vermeiden.
7. Inspektionskammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Schürze (55) mit ihrem oberen Ende in in der
Kammer angeordnete Nuten (43) eingreift.
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