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DE3007268A1 - Wellenkupplung - Google Patents

Wellenkupplung

Info

Publication number
DE3007268A1
DE3007268A1 DE19803007268 DE3007268A DE3007268A1 DE 3007268 A1 DE3007268 A1 DE 3007268A1 DE 19803007268 DE19803007268 DE 19803007268 DE 3007268 A DE3007268 A DE 3007268A DE 3007268 A1 DE3007268 A1 DE 3007268A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
coupling half
approach
shaft
spring steel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803007268
Other languages
English (en)
Inventor
Ilie 4690 Herne Chivari
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803007268 priority Critical patent/DE3007268A1/de
Priority to IT25627/80A priority patent/IT1134082B/it
Priority to BR8008897A priority patent/BR8008897A/pt
Priority to US06/279,964 priority patent/US4460345A/en
Priority to JP50256280A priority patent/JPS56501575A/ja
Priority to PCT/DE1980/000164 priority patent/WO1981001317A1/de
Priority to DE8080902111T priority patent/DE3068548D1/de
Priority to EP80902111A priority patent/EP0038835B1/de
Priority to SU813302797A priority patent/SU1144626A3/ru
Publication of DE3007268A1 publication Critical patent/DE3007268A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/60Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising pushing or pulling links attached to both parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/60Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising pushing or pulling links attached to both parts
    • F16D3/62Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising pushing or pulling links attached to both parts the links or their attachments being elastic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Wellenkupplung
  • Zusatz zu Patentanmeldung P 29 43 921.2 Die Erfindung betrifft eine Wellenkupplung zwischen einem um eine Eingangsachse umlaufenden Teil und einem um eine Ausgangsachse umlaufenden Teil, welche einen Knickwinkel zwischen Eingangsachse und Ausgangsachse zuläßt, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Eine solche Wellenkupplung ist Gegenstand des Hauptpatents... (Patentanmeldung P 29 43 921.2) und in den Figuren 15 und 16 des Hauptpatents dargestellt.
  • Bei der im Hauptpatent dargestellten Ausführungsform ist das innere Zwischenglied ein sternförmiger Körper mit drei um jeweils 120° gegeneinander winkelversetzten Armen. Das äußere Zwischenglied ist ein Ring, der das innere Zwischenglied umgibt.
  • Eine Wellenkupplung nach dem Hauptpatent gestattet, wie gesagt, einen Knickwinkel zwischen Eingangswelle und Ausgangswelle. Dadurch, daß die erste Kupplungshälfte nicht direkt über eine Federstahllamelle mit der zweiten Kupplungshälfte verbunden ist sondern indirekt über ein Zwischenglied und zwei Federstahllamellen, wird die effektive Länge der Federstahllamellen bei kompakter Bauweise der Wellenkupplung vergrößert.
  • Hierdurch erhöht sich die Flexibilität der Wellenkupplung bei Winkelversatz zwischen Eingangsachse und Ausgangsachse. Für eine Drehrichtung erfolgt die Drehmomentübertragung bei Zugbelastung der Federstahllamellen über das innere Zwischenglied, während bei der anderen Drehrichtung die Drehmomentübertragung ebenfalls bei Zugbelastung der Federstahllamellen über das äußere Zwischenglied erfolgt.
  • Die Wellenkupplung nach dem Hauptpatent gestattet zwar einen Knickwinkel zwischen Eingangsachse und Ausgangsachse, nicht jedoch einen Radialversatz der Wellen gegeneinander.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wellenkupplung, die nach dem Prinzip von Fig. 15 und 16 des Hauptpatents. aufgebaut ist, so auszubilden, daß sie auch einen Radialversatz der Wellen zuläßt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen.Maßnahmen gelöst.
  • Bei einer solchen Konstruktion kann durch einen Knickwinkel zwischen der Eingangsachse und einen entgegengesetzten Knickwinkel zwischen der Achsen der Zwischenglieder und der Ausgangsachse infolge der axialen Länge der Zwischenglieder ein Radialversatz der Achsen aufgenommen werden.
  • Die Geometrie ist dabei ähnlich wie bei bekannten Zahnkupplungen. Gegenüber üblichen Zahnkupplungen bietet die erfindungsgemäße Konstruktion jedoch den Vorteil, daß die Kupplung bei gleichen Abmessungen stärker belastbar ist, daß keine Schmierung erforderlich ist und die Kupplung auch sonst verschleiß- und wartungsfrei ist, da keine aufeinandergleitenden Teile vorhanden sind. Die Kupplung kann auch axiale Bewegungen der Wellen gegeneinander besser ausgleichen als vorbekannte Lamellenkupplungen.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend unter Bezugnahme auf de zugehörigen Zeichnungen näher erläutert: Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Wellenkupplung längs der Linie I-I von Fig. 2.
  • Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Wellenkupplung längs der Linie II-II von Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform einer Wellenkupplung längs der Linie III-III von Fig.4.
  • Fig. 4 zeigt einen Querschnitt längs der Linie IV-IV von Fig. 3.
  • Die Wellenkupplung enthält eine erste Kupplungshälfte 10 mit einer Nabe 12 mit welcher die Kupplungshälfte 10 in üblicher Weise auf die eine der miteinander zu kuppelnden Wellen aufsetzbar ist. An der Nabe 12 sind drei um jeweils 1200 gegeneinander winkelversetzte radiale Ansätze 14,16,18 vorgesehen. Eine zweite Kupplungshälfte 20 enthält eine Nabe 22, mit welcher die Kupplungshälfte 20 auf die andere der beiden miteinander zu kuppelnden Wellen aufsetzbar ist. An der Nabe 22 sind ebenfalls drei um jeweils 1200 gegeneinander und um 600 gegen die benachbarten Ansätze 14,16,18 der ersten Kupplungshälfte 10 winkelversetzte radiale Ansätze 24,26,28 angebracht. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist in der Ruhestellung der Kupplung bei fluchtenden Achsen der Ansatz 26 der zweiten Kupplungshälfte um 600 gegenüber dem Ansatz 14 der ersten Kupplungshälfte 10 winkelversetzt. Entsprechend ist der Ansatz 24 der zweiten Kupplungshälfte 20 um 600 gegenüber dem Ansatz 18 der ersten Kupplungshälfte 10 winkelversetzt, und der Ansatz 28 der zweiten Kupplungshälfte 20 ist um 60° gegenüber dem Ansatz 16 der ersten Kupplungshälfte winkelversetzt. Wie weiterhin aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist dann der Ansatz 24 der zweiten Kupplungshälfte 20 um 1800 gegen den Ansatz 14 der ersten Kupplungshälfte 10, der Ansatz 26 der zweiten Kupplungshälfte 20 um 1800 gegen den Ansatz 16 der ersten Kupplungshälfte 10 und der Ansatz 28 um 1800 gegen den Ansatz 18 der ersten Kupplungshälfte 10 winkelversetzt.
  • Mit 30 ist ein inneres Zwischenglied und mit 32 ein äußeres Zwischenglied bezeichnet. Das innere Zwischenglied weist drei um jeweils 120° gegeneinander und um 300 in einer ersten Richtung (im Uhrzeigersinn von Fig. 1) gegen die Ansätze 14,16,18 der ersten Kupplungshälfte winkelversetzte und radial nach außen vorspringende Ansätze 34,36,38 auf. Das äußere Zwischenglied 32 weist ebenfalls drei um jeweils 1200 gegeneinander und um 300 in der entgegengesetzten, zweiten Richtung (gegen den Uhrzeigersinn in Fig. 1) gegen die Ansätze 14,16,18 der ersten Kupplungshälfte 10 winkelversetzte, radial nach innen vorspringende Ansätze 40, 42,44 auf (Fig. 1).
  • Es sind drei erste Systeme von Lenkern in Form von je zwei Federstahllamellen 46,48 (Fig. 1) vorgesehen, von denen jeweils eine Federstahllamelle sich von einem Ansatz (z.B. 14) der ersten Kupplungshälfte 10 in der ersten Richtung, also im Uhrzeigersinn von Fig. 1 um die Wellen herum, zu einem Ansatz (z.B. 44) des äußeren Zwischenglieds 32 und eine weitere Federstahllamelle 48 sich von diesem Ansatz 44 weiter in der ersten Richtung zu einem Ansatz 24 der zweiten Kupplungshälfte erstreckt, welcher gegenüber dem zugehörigen Ansatz 14 der ersten Kupplungshälfte 10 um 1800 winkelversetzt ist. Der Deutlichkeit halber ist in Fig. 1 nur ein solches System von Federstahllamellen mit den Federstahllamellen 46 und 48 dargestellt, über welche eine Verbindung zwischen dem Ansatz 14 der ersten Kupplungshälfte und dem Ansatz 24 der zweiten Kupplungshälfte hergestellt wird. Entsprechende Systeme mit Paaren von Federstahllamellen verbinden die Ansätze 16 und 26 und die Ansätze 18 und 28.
  • Es sind weiterhin drei zweite Systeme von Lenkern in Form von je zwei Federstahllamellen 50 und 52 vorgesehen, von denen jeweils eine Federstahllamelle 50 sich von einem Ansatz (z.B. 14) der ersten Kupplungshälfte 10 in der zweiten Richtung, also entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig. 1 um die Wellen herum, zu einem Ansatz, z.B. 38 des inneren Zwischenglieds 30 und eine weitere sich von diesem Ansatz 38 weiter in der zweiten Richtung zu dem Ansatz 24 der zweiten Kupplungshälfte 20 erstreckt, welcher gegenüber dem zugehörigen Ansatz 14 der ersten Kupplungshälfte um 180° winkelversetzt ist. Entsprechende Systeme von jeweils zwei Federstahllamellen verbinden über das innere Zwischenglied 30 die Ansätze 16 und 26 sowie die Ansätze 18 und 28. Auch diese Systeme sind in Fig. 1 der Deutlichkeit halber weggelassen.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind bei der vorliegenden Wellenkupplung die Ansätze 14,16,18 bzw.
  • 24,26,28 der beiden Kupplungshälften 10 und 20 an den einander abgewandten, axial äußeren Enden der Naben 12 bzw. 22 vorgesehen. Die Kupplungshälften sind also im Vergleich zu Fig. 15 und 16 des Hauptpatents gewissermaßen umgekehrt auf die Enden der miteinander zu kuppelnden Wellen aufgesetzt. Das äußere und das innere Zwischenglied 32 bzw. 30 sind zwei langgestreckte rohrförmige Teile, die koaxial zueinander um die Nabe 12 und 22 herum angeordnet sind.
  • Die Ansätze an dem äußeren und dem inneren Zwischenglied 32 bzw. 30 enthalten bei dieser Ausführung je einen Ansatzteil, z.B. 34A und 36A an dem einen, der ersten Kupplungshälfte 10 zugewandten, und einen Ansatzteil, z.B. 34B,36B, an dem anderen, der zweiten Kupplungshälfte 20 zugewandten Ende des betreffenden Zwischenglieds 30 bzw. 32. Die jeweils mit der ersten Kupplungshälfte verbundenen Federstahllamellen sind mit dem Ansatzteil an dem einen Ende und die mit der zweiten Kupplungshälfte verbundenen Federstahllamellen sind mit dem Ansatzteil an dem anderen Ende verbunden.
  • Beispielsweise sind also die Federstahllamellen 46 und 50, die an dem Ansatz 14 der ersten Kupplungshälfte 10 befestigt sind, an den (in Fig. 2 nicht sichtbaren) linken Ansatzteilen der Ansätze 38 und 44 befestigt.
  • Die Federstahllamellen 48 und 52, die mit dem Ansatz 24 der zweiten Kupplungshälfte 20 verbunden sind, sind an den (in Fig. 2 ebenfalls nicht sichtbaren) rechten Ansatzteilen der Ansätze 44 bzw. 38 befestigt.
  • Die Befestigung der Federstahllamellen an den Ansätzen erfolgt durch Bolzen 54 (vgl. Ansatz 14 in Fig. 2) welche durch Durchbrüche an den Enden der Federstahllamellen 46,50 und eine Bohrung des Ansatzes 14 hindurchgesteckt sind und durch jeweils eine Mutter 56 festgezogen werden. Zwischen dem Kopf des Bolzens 54 und der benachbarten Federstahliamelle 50, zwischen den Federstahllamellen 50 und 46 und zwischen der Federstahllamelle 46 und der Stirnfläche des Ansatzes 14 sind jeweils Abstandsscheiben 58 eingelegt.
  • Da die Systeme von Federstahllamellen, die mit dem inneren bzw. mit dem äußeren Zwischenstück 30 bzw. 32 verbunden sind, jeweils in regelmäßiger Anordnung um 1200 gegeneinander versetzt angeordnet sind, heben sich die auf die Zwischenstücke ausgeübten Radialkomponenten der Kräfte auf, so daß die Zwischenstücke 30 und 32 einwandfrei gehalten sind.
  • Die beschriebene Anordnung gestattet eine Winkelbewegung der Zwischenstücke 30 und 32 gegenüber der Kupplungshälfte 10 beispielsweise im Uhrzeigersinn, d.h. nach unten in Fig. 2. Es ist ebenso eine Winkelbewegung zwischen den Zwischenstücke 30 und 32 einerseits und der Kupplungshälfte 20 andererseits möglich, so daß beispielsweise die Kupplungshälfte 20 gegenüber dem Zwischenstück 30 und 32 entgegen dem Uhrzeigersinn um den gleichen Winkel verschwenkbar ist, um den die Zwischenstücke 30 und 32 im Uhrzeigersinn gegenüber der Kupplungshälfte 10 verschwenkt worden waren. Infolge der Länge der Zwischenstücke 30 und 32 entspricht das einem Radialversatz der Kupplungshälften 10 und 20 gegeneinander.
  • Die beschriebene Kupplung gestattet also nicht nur einen Winkelversatz wie die Kupplung nach Fig. 15 und 16 des Hauptpatents sondern zusätzlich auch noch einen Radialversatz. Dabei sind die axialen wie die radialen Abmessung der Kupplung nicht größer als dort.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist in ihrer Funktion ähnlich wie die Ausführungsform nach Fig. 1 und 2, und entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen wie dort.
  • Während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 die Ansätze 14,16,18 bzw. 24,26,28 der beiden Kupplungshälften 10 und 20 an den einander abgewandten, axial äußeren Enden der Naben 12,22 vorgesehen sind, sind die Ansätze 14,16,18 und 24,26,28 hier an den einander zugewandten Enden der Naben 12 und 22 angeordnet.
  • Die Naben 12-und 22 enthalten jeweils einen rohrförmigen, mit der Welle verbindbaren Innenteil 12A bzw. 22A und einem dazu konzentrischen, ebenfalls rohrförmigen, die Ansätze 14,16,18 bzw. 24,26,28 tragenden Außenteil 12B bzw. 22B. Zwischen Innenteil 12A bzw. 22A und Außenteil 12B bzw. 22B sitzt jeweils ein Mantel 12C bzw. 22C aus gummielastischem Material.
  • Bei der Nabe 12 sind Innen- und Außenteile 12A und 12B gerade Rohrstücke mit im wesentlichen zylindrischen Innen- und Außenflächen.
  • Bei der Nabe 22 besitzt der Innenteil 22A eine doppelkonische, sich zu den Enden hin verjüngende Außenfläche 60. Der Außenteil 22B ist zweiteilig aus zwei rohrförmigen Hälften 22B1 und 22B2 mit konischen Innenflächen 62,64 ausgebildet. Die beiden Hälften weisen an den den größeren Innendurchmessern entsprechenden Enden radiale Flansche oder Laschen 66,68,70 auf die durch Schraubbolzen 72 und Muttern 74 gegeneinander festgezogen sind.
  • Der Mantel 22C aus gummielastischem Material ist von zwei Hälften 22C1 und 22C2 gebildet, von denen jeweils eine zwischen einem konischen Teil der Außenfläche 60 des Innenteils 22A und einer Hälfte 22B1 bzw.
  • 22B2 des Außenteils unter Vorspannung gehalten ist.
  • Es können dabei zunächst die beiden Hälften 22B1 und 22B2 in einem Abstand voneinander gehalten werden, welcher durch die gewünschte Vorspannung des Mantels 22C bestimmt ist. Dann werden die beiden Hälften 22C1 und 22C2 des Mantels 22C gegossen, und anschließend werden die Hälften 22B1 und 22B-2 des Außenteils 22B durch die Schraubbolzen 72 und Muttern 74 zusammengezogen. Dadurch wird die gewünschte Vorspannung des Mantels 22C erhalten.
  • Die Kupplung nach Fig. 3 und 4 gestattet nicht nur einen Knickwinkel und einen Radialversatz zwischen Eingangs- und Ausgangsachse. Sie ist auch in Umfangsrichtung elastisch.
  • Statt dreier um jeweils 1200 gegeneinander winkelversetzter Systeme von Federstahllamellen können auch ggf. nur zwei solche Systeme vorgesehen sein, die um 1800 gegeneinander winkelversetzt sind.

Claims (5)

  1. Patentansprüche Wellenkupplung zwischen einer um eine Eingangsachse umlaufenden Welle und einer um eine Ausgangsachse umlaufenden Welle, wobei die Wellenkupplung einen Knickwinkel zwischen Eingangsachse und Ausgangsachse zuläßt, enthaltend eine erste Kupplungshälfte mit einer Nabe, mit welcher die Kupplungshälfte auf die eine Welle aufsetzbar ist, und drei um jeweils 1200 gegeneinander winkelversetzten radialen Ansätzen, eine zweite Kupplungshälfte mit einer Nabe, mit welcher die Kupplungshälfte auf die andere Welle aufsetzbar ist, und drei um jeweils 120° gegeneinander und um 600 gegen die Ansätze der ersten Kupplungshälfte winkelversetzten radialen Ansätzen, ein inneres Zwischenglied mit drei um jeweils 1200 gegeneinander und um 300 in einer ersten Richtung gegen die Ansätze der ersten Kupplungshälfte winkelversetzten, radial nach außen vorspringenden Ansätzen, ein das innere Zwischenglied umgebendes äußeres Zwischenglied mit drei um jeweils 1200 gegeneinander und um 300 in der entgegengesetzten, zweiten Richtung gegen die Ansätze der ersten Kupplungshälfte winkelversetzten, radial nach innen vorspringenden Ansätzen, drei erste Systeme von Lenkern in Form von je zwei Federstahllemellen, von denen jeweils eine Federstahliamelle sich von einem Ansatz der ersten Kupplungshälfte in der ersten Richtung zu einem Ansatz des äußeren Zwischenglieds und eine weitere sich von diesem Ansatz weiter in dieser ersten Richtung zu einem Ansatz der zweiten Kupplungshälfte erstreckt, welcher gegenüber dem zugehörigen Ansatz der ersten Kupplungshälfte um 1800 winkelversetzt ist, und drei zweite Systeme von Lenkern in Form von je zwei Federstahllemellen, von denen jeweils eine Federstahllamelle sich von einem Ansatz der ersten Kupplungshälfte in der zweiten Richtung zu einem Ansatz des inneren Zwischengliedes und eine weitere sich von diesem Ansatz weiter in der zweiten Richtung zu dem Ansatz der zweiten Kupplung hälfte erstreckt, welcher gegenüber dem zugehörigen Ansatz der ersten Kupplungshälfte um 1800 winkelversetzt ist, nach Patent... (Patentanmeldung P 29 43 921.2) dadurch gekennzeichnet, daß (a) das innere und das äußere Zwischenglied (30 bzw. 32) zwei langgestreckte Teile sind, welche koaxial zueinander angeordnet sind, (b) die Ansätze (34,36,38 bzw. 40,42,44) an dem inneren und dem äußeren Zwischenglied (30,32) je einen Ansatzteil (34A...) an dem einen, der ersten Kupplungshälfte (10) zugewandten Ende und einen Ansatzteil (34B...) an dem anderen, der zweiten Kupplungshälfte (20) zugewandten Ende des betreffenden Zwischenglieds enthalten und (c) die jeweils mit der ersten Kupplungshälfte (10) verbundenen Federstahllamellen (46,50...) mit dem Ansatzteil (34A) an dem einen Ende und die mit der zweiten Kupplungshälfte (20) verbundenen Federstahllamellen (48,52..) mit dem Ansatzteil (36B...) an dem anderen Ende verbunden sind.
  2. 2. Wellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenglieder (30,32) rohrförmige Teile sind.
  3. 3. Wellenkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß (a) die Ansätze (14,16,18 bzw. 24,26,28) der beiden Kupplungshälften (10,20) an den einander abgewandten, axial äußeren Enden der Naben (12,22) vorgesehen sind und (b) die rohrförmigen Zwischenglieder (30,32) um die Naben (12,22) herum angeordnet sind.
  4. 4. Wellenkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß (a) wenigstens eine der Naben (12,22) einen rohrförmigen, mit der Welle verbindbaren Innenteil (12A,22A) und einen dazu konzentrischen, ebenfalls rohrförmigen, die Ansätze tragenden Außenteil (12B,22B) aufweist und (b) zwischen Innenteil und Außenteil ein Mantel (12C,22C) aus gummielastischem Material sitzt.
  5. 5. Wellenkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß (a) der Innenteil (22A) eine doppelkonische, sich zu den Enden hin verjüngende Außenfläche (60) besitzt, (b) der Außenteil (22B) zweiteilig aus zwei rohrförmigen Hälften (22B1,22B2) mit konischen Innenflächen (62,64) ausgebildet ist, (c} die beiden Hälften (22B1,22B2) an den den größeren Innendurchmessern entsprechenden Enden radiale Flansche oder Laschen (66,68,70) aufweisen, die durch Schraubbolzen (72) und Muttern (74) gegeneinander festgezogen werden, und (d) der Mantel (22C) aus gummielastischen Material von zwei Hälften (22C1,22C2) gebildet ist, von denen jeweils eine zwischen einem konischen Teil der Außenfläche (60) des Innenteils (22A) und einer Hälfte (22B1,22B2) des Außenteils (22B) unter Vorspannung angeordnet ist.
DE19803007268 1979-10-31 1980-02-27 Wellenkupplung Withdrawn DE3007268A1 (de)

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IT25627/80A IT1134082B (it) 1979-10-31 1980-10-29 Giunto per alberi
BR8008897A BR8008897A (pt) 1979-10-31 1980-10-29 Acoplamento de eixos
US06/279,964 US4460345A (en) 1979-10-31 1980-10-29 Shaft coupling
JP50256280A JPS56501575A (de) 1979-10-31 1980-10-29
PCT/DE1980/000164 WO1981001317A1 (en) 1979-10-31 1980-10-29 Shaft coupling
DE8080902111T DE3068548D1 (en) 1979-10-31 1980-10-29 Shaft coupling
EP80902111A EP0038835B1 (de) 1979-10-31 1981-05-19 Wellenkupplung
SU813302797A SU1144626A3 (ru) 1979-10-31 1981-06-29 Соединительна муфта дл компенсации смещений валов

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Legal Events

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8130 Withdrawal