DE2242962A1 - Kraftuebertragungskupplung zwischen den antreibenden und angetriebenen bauteilen von strassenreinigungsfahrzeugen - Google Patents
Kraftuebertragungskupplung zwischen den antreibenden und angetriebenen bauteilen von strassenreinigungsfahrzeugenInfo
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Description
W 704
PATENTANWÄLTE Diving. HA::?, RUSCHKE
Dipl-Ins.H1ClN?. AÖÜLAR
BtKLlN 3« AMBU*t>-Viktorla-Str*·· fl
Wayne Manufacturing Company, Pomona / California (V<
>StoVoA.)
Kraftubertragungsküpplung zwischen den
antreibenden und angetriebenen Bauteilen •on Straßenreinigungsfahrzeugen
Die Erfindung betrifft Straßenreinigungsfahrzeuge und insbesondere
die bei diesen verwendeten Kraftübertragungskupplungene
Bauteile herkömmlicher Straßenreinigungsfahrzeuge, wie Rotationskehrbesen, Rinnsteinkehrbesen und Schuttfordereinriohtungen,
weisen Drehantriebe auf, die direkt oder indirekt vom Fahrzeugmotor angetrieben werden. Bei einigen dieser Bauteile
können Widerstände auftreten, die im Antrieb nicht normale Drehmomente erzeugen,,, die beseitigt werden müssen* damit keine vollständige
Abbremsung oder eine Überlastung auftritt.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass
in die Kraftübertragung eine oder zwei verbesserte Kupplungen eingeschaltet werden, die mit Schlupf arbeiten, wenn ein nicht
normaler Widerstand oder eine Überlastung auftritt.
3098U/U269
Hauptgegenstand der Erfindung ist eine Kraftübertragungsverbindung
zwischen angetrieben drehbaren Bauteilen des Seinigungsfahrzeuges,
die als Innere und äußere Abschnitte bezeichnet werden
können, die gekennzeichnet sind durch einander gegenüberstehende Kegelflächen t von denen das eine Bauteil einen verformbaren elastomeren Ring trägt, der normaleriwese ohne Schlupf den
Antrieb von dem einen Abschnitt auf den anderen Abschnitt überträgt. Wird jedoch der Widerstand übermäßig groß, so kann ein
Schlupf zwischen dem Ring und derjenigen Fläche auftreten, an der der Ring anliegt.
Biese Anordnung mit der Kegelfläche und dem elastomeren Hing weist eine Reihe von Vorzügen auf. U.a. besteht die Möglichkeit,
die Kupplung und die Abschnitte unter genauer führung axial auf einander ausgerichtet zusammenzusetzen, und ferner kann
ein einfacher elastomerer und verformbarer Ring für eine Kraftübertragung
mit einem Schlupf benutzt werden.
Die Erfindung ist von besonderem Nutzen für die Halterung
und den Antrieb von ersetzbaren Kehrbesen, in die die Kupplungen in die entgegengesetzten finden eines rohrförmigen Besenkerns
eingesetzt werden, so dass der Kern die äußeren Kupplungsabschnitte trägt, während die Antriebswelle des Kehrbesens die
inneren Abschnitte trägt. Wie später noch beschrieben wird, ist mindestens einer der Abschnitte axial verstellbar in bezug
auf den Außenabschnitt, so dass, der Spielraum zwischen den einander
gegenüberstehenden Kegelflächen und damit der Verformungsgrad des elastomeren Ringes und dessen Widerstand gegen einen Schlupf
verändert werden kann.
Ein weiterer besonderer Erfindungs-gegenstand ist in der
Verwendung von Kupplungsabschnitten in einem Besenkern zu sehen, wobei in dem Falle, in dem der Kehrbesen ersetzt werden muss,
die Bestandteile des Antriebs ohne Schwierigkeiten auseinandergenommen
werden können, wobei die äußeren kegelförmigen Abschnitte am Kernmantel befestigt bleiben, wobei das Wiederzusammensetzen
unter Verwendung eines gleichen Ersatzkerns durchgeführt werden kann, der mühelos und genau an der Antriebswelle befestigt
werden kann, die die inneren kegelförmigen Abschnitte aufweist·
3098U/0269
Die Erfindung wird nunmehr ausführlich "beschrieben, in den
beiliegenden Zeichnungen ist die
Fig.i' ein axialer Schnitt durch den Rotationskehrbesen eines
Straßenreinigungsfahrzeuges und durch.dessen Antrieb,
J1Ig.2 ein Querschnitt durch eine andere Ausführungsform der
Erfindung, die für die Kräftübertragung auf den Rinnsteinkehrbesen
eines Straßenreinigungsfahrzeuges be- . nutzt wird,
Pig.3 eine zum Teil als Schnitt gezeichnete schematische Darstellung
einer Band- oder Kettenfördereinriehtung an einem Straßenreinigungsfahrzeug,
Fig.4 ' ein vergrößert gezeichneter Querschnitt nach der Linie
4-4 in der Figo3» wobei eine Antriebsvorrichtung nach der Erfindung gezeigt wird,
Figo5 eine der Figo3 ähnliche Darstellung einer einzelnen
Rotationsfördereinrichtung für den Kehrbesen und die
Figo6 ein Ausschnitt aus einer Querschnittszeiehnung nach der
Linie 6-6 in der Figo5, die den Antrieb der Welle zeigt.
Bei der in der Figo.1 dargestellten Anordnung wird der als
Ganzes mit 10 bezeichnete Kehrbesen in der üblichen Weise von
den Armen 11 und 12 am Straßenreinigungsfahrzeug so getragen, dass diese ausweichen können, wenn der Kehrbesen auf Unebenheiten
der Straße oder auf andere Hindernisse stößt,, Der Kehrbesen
ist an der Antriebswelle 13 angebracht, wobei die Drehung über
die noch zu beschreibenden kegelförmigen Kupplungsabsehnitte
auf den rohrförmigen Kern 14 des Kehrbesens und auf die Borsten 15 übertragen wird. Die Borsten können selbstverständlich am
Kern 14 auf jede geeignete Weise angebracht werden, z.B«. in
Haltern 16, die ihrerseits in Form von Ringen oder Wendeln am Kern angebracht werden. Die Welle 13 wird von einer Stummelwelle
17 angetrieben, die in einer Aussenkung 18 gelagert ist und vom Motor M angetrieben wird, dessen Gehäuse mit einem Ansatz 19
versehen ist, der im Arm 12 befestigt ist.
Die Welle 13 ist am entgegengesetzten Ende im Arm 11 in einem Lager 20 drehbar gelagert, das am Arm mit Hilfe der
3U9HU/Ü269
Schrauben 21 entfernbar befestigt ist, welches Lager 20 mit einem gekrümmten Flansch 22 versehen ist, der am äußeren Laufring
24 eines Kugellagers 23 anliegt und diesen ausrichtet. Der innere Laufring 25 des Kugellagers ist an der Welle 13 befestigt
und dreht sich mit dieser»
Das eine Ende des Besenkerns 14 enthält einen sogenannten äußeren kegelförmigen Kupplungsabschnitt 26, der am Kern bei
zeitweilig oder dauernd z.B. durch Anschweißen oder auf andere Weise befestigt ist. Das entgegengesetzte Ende des Besenkerns
enthält einen ähnlichen äußeren Kupplungsabschnitt 28, der gleich dem Abschnitt 26 zeitweilig oder dauernd bei 29 am Kern befestigt
werden kann. Die Kupplungsabachnitte 26 und 28 weisen innere
kegelförmige Flächen 30 und 31 mit einem ringförmigen Querschnitt auf, die die entsprechend ausgestalteten Flächen der inneren
Abschnitte 33 und 331 aufnehmen, welche letztgenannten Abschnitte von einer kegeistumpfförmigen Verbreiterung des angetriebenen
Endes der Welle 13 gebildet werden, die eine Keilverbindung mit der Motorwelle in einem Klemmring 333 aufweist. Die Spielräume
33 und 36 zwischen den inneren und äußeren kegelförmigen
Flächen können dadurch aufrechterhalten werden, dass geeignete Schultern 35 und 37 vorgesehen werden, die an den inneren Abschnitten
32 und 331 anliegen entsprechend dem Grad der relativen axialen Einstellung der inneren Abschnitte an der Welle 13.
Diese Einstellung wird mittels einer Schraube 39 durchgeführt,
die in die Gewindebohrung 40 der Welle 13 eingeschraubt
wird» wobei die Welle axial verschoben werden kann, wobei die Abschnitte 32 und 331 zusammengeführt oder von einander entfernt
werden, so dass zwischen dem Abschnitt 32 und dem Laufring 25
aufgrund deren gegenseitigen Eingriffs bei 34 eine feststehende Beziehung aufrechterhalten wird· Der Abschnitt 32 kann von der
Welle 13 angetrieben werden oder auch nicht, obwohl aufgrund der Darstellung des Keiles 42 ein Antrieb vorausgesetzt werden kann.
Zwischen den kegelförmigen Flächen sind elastomere Binge
43 und 44 angeordnet, die in ringförmigen Ausnehmungen 4 5 und 46 an den äußeren Abschnitten 28 und 26 sitzen. Selbstverständlich können diese Ringe in den äußeren oder inneren kegelförmigen
i'lächen sitzen, obwohl die dargestellte Anordnung vorzuziehen
:< υ y b l /. / ΰ 2 6 9
Die Zeichnung zeigt die elastomeren Ringe in verformten Zustand aufgrund der Pressung gegen die inneren kegelförmigen flächen.
In unbelastetem Zustand können die Ringe einen im wesentlichen . kreisrunden Querschnitt aufweisen.gleich den Ringen, die im
allgemeinen als Dichtungsringe bezeichnet werden. Durch Anziehen oder Lockern der Schraube 39 kann der Spielraum bei 31 und 33
und damit der G-rad der Verformung der Ringe 43 und 44 verändert werden je nach dem gewünschten Borstenwiderstand gegen eine
Drehung mit der Antriebswelle 13· Die Einstellung wird normalerweise
so vorgenommen, dass bei Auftreten eines außergewöhnlichen Widerstandes gegen den Drehantrieb die elastomeren Ringe sich
auf den und um die- inneren kegelförmigen Abschnitte drehen können, bis der Widerstand nachlässt.
Die iligo2 zeigt eine einzelne Kupplung nach der Erfindung
für den Antrieb eines herkömmlichen Rinnsteinkehrbesens 50, der
am Straßenreinigungsfahrzeug auf geeignete Weise angebracht ist und von einem Motor 51 angetrieben wird, der von einer geeigneten
Lagerung 52 getragen wird. Die angetriebene Motorwelle 53 weist eine Keilverbindung 54 in einem Klemmring 55 mit dem inneren
Kupplungsabschnitt 56 auf, der mit einer kegeistumpfförmigen
Fläche 57 ausgestattet ist, die in einer entsprechend ausgestalteten
Fläche 58 des äußeren Kupplungsabschnittes 59 ruht, der
einen Teil des Kehrbesenaufbaus 60 bilden kann. Wie bei der bisher
beschriebenen Ausführungsform kann einer der Abschnitte 56 oder 59 mit einer Ausnehmung versehen werden, die einen elastomeren
Ring 61 aufnimmt, der durch Einstellen der Schraube 63 unterschiedlich verformt werden kann, die in die Welle 53 eingeschraubt
wird und- an einer Ringscheibe 64 anliegt,r ·
Durch Einstellen der Schraube 63 kann der innere Abschnitt 56 in bezug auf die Welle axial verschoben werden* wobei der
Spielraum zwischen dem Abschnitt und damit das Ausmaß der Verformung des elastomeren Ringes 61 verändert werden kann. Setzt ,
der Kehrbesen der Drehung durch den Motor 51 einen übermäßig starken Widerstand entgegen, so kann der elastomere Ring 61 auf
der inneren kegelförmigen fläche schlüpfen,· bis der Widerstand sich wieder normalisiert.
309814/0269
Bei der in den Figuren 3 und 4 dargestellten anderen Aus*- :£
führungsform der Erfindung wird ein Doppelkegelabschnitt benutzt,
um den Endlosband- oder Endloskettenföederer 66 eines herkömmlichen Straßenretiigungsfahrzeuges zu betreiben, der in einem Gehäuse
67 arbeitet und in die Kammer 68 den vom Kehrbesen aufgenommenen Straßenmüll befördert. Im vorliegenden Falle weist die Fördervorrichtung
die Abstreifer 70 auf, die von den an einem rohrförmigen
Glied 72 befestigten Armen 71 getragen werdenr welches
Glied 72 an den entgegengesetzten Enden von den äußeren Kupplungsabschnitten 74 und 75 aufgenommen wird, deren innere kegeistumpfförmige
Flächen 76 und 77 die verformten O-Ringe 78 und 79 enthalten.
Die eine der Wellen 80 der Fördereinrichtung wird von einem Motor 81 angetrieben, dessen Stummelwelle 82 eine Keilverbindung
mit dem inneren kegelförmigen Kupplungsabschnitt 83 aufweist» Am entgegengesetzten Ende der Welle, das den zweiten
inneren Kupplungsabschnitt 183 trägt, ist die Welle in einem Lager
84 drehbar gelagert, das vom Gehäuse der Fördereinrichtung getragen wird»
Wie beiden anderen Ausführungsbeispielen können die Spielräume
bei 85 und 86 zwischen den kegelförmigen Kupplungsflächen verändert werden durch Einstellen der Schraube 87i die in die
Welle eingeschraubt ist, wobei zugleich die Verformung der Ringe 78 und 79 und damit die Schlupfkapazität des Ringes 79 am inneren
Abschnitt 18 verändert wird. Nach der Darstellung wird im vorliegenden
Falle die Fördereinrichtung nur am Motorende der Welle durch die schlupffähige Kraftübertragung durch den Ring 79 angetrieben,
während das entgegengesetzte Ende der Welle im inneren Abschnitt 183 drehbar gelagert ist.
Bei der in den Figuren 5 und 6 dargestellten weiteren anderen
Ausführungsform der Erfindung weist die Fördereinrichtung eine einzelne Welle 90 auf, die die Abstreiferarme 91 trägt, die im
Gehäuse 92 drehbar sind und den Straßenmüll in die Kammer 93 befördern. Wie aus der Fig.6 zu ersehen ist, werden die Arme 91
vom äußeren Kupplungsabschnitt 94 getragen, der gleich dem Glied 72 in der Fig.4 am rohrförmigen Glied 95 angebracht ist. Die
Welle 96 der Fördereinrichtung wird vom Motor 97 angetrieben, dessen Welle vom inneren Kupplungsabschnitt 98 aufgenommen wird.
3J98U/0269
Wie bei den anderen Ausführungsformen erfolgt die Kraftübertragung
mit Schlupffähigkeit über den elastomeren Hing 99» der in
einer Ausnehmung 100 am äußeren Abs.chnitt ruht.
Auch in diesem Falle kann das entgegengesetzte Ende der
Welle 96 axial einstellbar gelagert werden in inneren und äußeren,
vom Gehäuse getragenen Kupplungsabschnitten, Vie bereits in Verbindung
mit der !Pig.4 besehrieben.
Patentansprüche
3 ü y 8 1 4 / 0 2 6 9
Claims (10)
- PatentansprücheKraftübertragungskupplung zwischen antreibenden und angetriebenen drehbaren Teilen eines Straßenreinigungsfahrzeuges, gekennzeichnet durch innere und äußere Abschnitte mit einander gegenüberstehenden kegelförmigen flächen, und durch einen in einer ringförmigen Ausnehmung an einer der Flächen ruhenden elastomeren Ring, der an der anderen Fläche anliegt und den Drehantrieb von dem einen auf den anderen Abschnitt überträgt.
- 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Ring bei einem relativen Drehwiderstand zwischen den Abschnitten auf der kegelförmigen Fläche, an der der Hing anliegt, eine Schlupfbewegung ausführen kann.
- 3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Mittel zum Verformen des genannten Hinges unter der Einwirkung eines veränderlichen und radialen Druckes, der von dem Spielraum zwischen den kegelförmigen flächen zugelassen wird.
- 4» Kupplung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Abschnitte in bezug auf einander axial bewegbar und einstellbar sind, und dass ein Anschlagmittel vorgesehen ist, das die genannte Bewegung und damit die Verformung des Binges begrenzt,
- 5· Kupplung nach Anspruch 3 oder 4» dadurch,gekennzeichnet, dass das genannte verformende Mittel aus einer Welle besteht, die sich in den inneren Abschnitt hineinerstreckt, und dass an der Welle Mittel vorgesehen sind, mit denen der genannte Spielraum und der auf den Ring ausgeübte Druck verändert werden kanne3 ü y B 1 k /0269
- 6. Kupplung nach. Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel eine Schraube aufweisen, die in die genannte Welle eingeschraubt ist und die genannte axiale Bewegung begrenzte
- 7β Kupplung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich.net, dass.in die entgegengesetzten Enden eines Rotationskehrbesenkerns je eine Kupplung eingesetzt ist„
- 8. Ersetzbarer Kehrbesen eines Straßenreinigungsfahrzeuges, gekennzeichnet durch, einen rohrförmigen und Borsten tragenden Kern, und durch zwei im Kern befestigte ringförmige Glieder, die innere kegelförmige Flächen mit einem ringförmigen Querschnitt aufweisen, der in Sichtung zum Inneren des Kerns fortschreitend kleiner wird, welche Glieder sich, zusammen mit entsprechend ausgestalteten kegelförmigen Gliedern an einer Antriebswelle für den Kehrbesen drehen.
- Kehrbesen nach. Anspruch. 8, dadir ch gekennzeichnet, dass die Innenseite eines der ringförmigen Glieder einen elastomeren verformbaren Ring enthält, der durch Reibung von dem entsprechenden kegelförmigen Glied an der Antriebswelle jangetrieben wird ο
- 10. Kehrbesen nach Anspruch 9» gekennzeichnet durch eine Anschlagschulter an dem den Ring enthaltenden Glied zum Begrenzen der Verformung des Ringes»ο , Kehrbesen nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der ringförmigen Glieder einen verformbaren Ring enthält.12· Kehrbesen nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der ringförmigen Glieder mit einer Anschlagschulter versehen is to ■'.-,'.3ü98U/0269
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| OHW | Rejection |