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DE2217309A1 - Übertragungsvorrichtung für Teleskopwellen - Google Patents

Übertragungsvorrichtung für Teleskopwellen

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Publication number
DE2217309A1
DE2217309A1 DE19722217309 DE2217309A DE2217309A1 DE 2217309 A1 DE2217309 A1 DE 2217309A1 DE 19722217309 DE19722217309 DE 19722217309 DE 2217309 A DE2217309 A DE 2217309A DE 2217309 A1 DE2217309 A1 DE 2217309A1
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DE
Germany
Prior art keywords
slide
bellows
sliding
tube
transmission
Prior art date
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Application number
DE19722217309
Other languages
English (en)
Other versions
DE2217309C3 (de
DE2217309B2 (de
Inventor
Michel Conflans-Sainte-Honorine Orain (Frankreich). M
Original Assignee
S.A. Glaenzer Spicer, Poissy (Frankreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by S.A. Glaenzer Spicer, Poissy (Frankreich) filed Critical S.A. Glaenzer Spicer, Poissy (Frankreich)
Publication of DE2217309A1 publication Critical patent/DE2217309A1/de
Publication of DE2217309B2 publication Critical patent/DE2217309B2/de
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Publication of DE2217309C3 publication Critical patent/DE2217309C3/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/84Shrouds, e.g. casings, covers; Sealing means specially adapted therefor
    • F16D3/843Shrouds, e.g. casings, covers; Sealing means specially adapted therefor enclosed covers
    • F16D3/845Shrouds, e.g. casings, covers; Sealing means specially adapted therefor enclosed covers allowing relative movement of joint parts due to the flexing of the cover
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C3/00Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
    • F16C3/02Shafts; Axles
    • F16C3/03Shafts; Axles telescopic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)
  • Motor Power Transmission Devices (AREA)
  • Mechanical Sealing (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

der Firma Societe Anonyme dite: GLAiSNZER SPICER, 10 rue Jean-Pierre Timbaud, Poissy (Yvelines) / Frankreich
Betreffend:
"übertragungsvorrichtung für Telesköpwellen"
Die Erfindung betrifft eine Übertragungsvorrichtung für Teleskopwellen.
Gegenstand der Erfindung ist also eine Verbesserung an teleskopischen Übertragungswellen, welche es ermöglichen soll, daß Abstandsänderungen zwischen den angetriebenen und antreibenden Elementen erlaubt sind, ohne daß sich, unabhängig vom übertragenden Drehmoment, ein merklicher Widerstand entgegenstellt.
Im allgemeinsten Fall weisen übertragungseinriehtungen dieser Art zwei Universalgelenke auf, welche den Zweck haben, die Verschiebung und die Mißweisung zwischen dem führenden und dem geführten Organ auszugleichen, wobei eine Teleskopwelle eine Abstandsänderung zwischen den beiden Organen ermöglicht. Die Anordnung kann auf diese Weise ein bedeutendes Drehmoment übertragen.
Die teleskopartige Funktion einer derartigen Welle wird allgemein durch ineinanderpassende Kanäle ermöglicht, welche ein leichtes Spiel haben und gut geschmiert sind, um auf diese
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VJei'se das Hin- und Hergleiten der beiden beweglichen Rohrteile zu ermöglichen.
Trotz derartiger Vorsichtsmaßnahmen stellt man jedoch fest, daß während der Übertragung eines Drehmomentes die Axialkraft, die auf ein derartiges Teleskopsystem mit Kanälen oder Rillen zur Sicherstellung der Gleitbewegung ausgeübt werden muß, sehr groß ist, da zwischen den Rillenflanken oder Rillenflächen beträchtliche Reibung auftritt. Hieraus resultieren für das geführte und das führende Organ unerwünschte Überlastungen, welche bei einer Fortdauer der Drehmomentübertragung immer stärker werden und Schaden an Lagern und Rollen hervorrufen können.
Außerdem, ganz abgesehen von der Gleitfähigkeit, verhält die übertragungsvorrichtung sich wie eine Welle mit fester Länge und überträgt Schwingungen und Erschütterungen zwischen dem führenden und dem geführten Organ.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend beschriebenen Nachteile zu vermeiden und eine Teleskopvorrichtung zu schaffen, bei der Abstandsänderungen zwischen dem geführten und dem führenden Organ möglich sind, ohne daß, unabhängig vom Drehmoment, ein merklicher Widerstand auftritt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung gelöst, welche gekennzeichnet ist durch ein Gleitsystem zur Führung und Zentrierung mit einem elastischen Balg mit regelmäßigen Falten, der an seinen beiden Enden an zwei aufeinander gleitenden Bauteilen befestigt ist und ein Drehmoment überträgt, wobei die Stabilisierung des Letzteren durch den Balg sichergestellt sind.
2098U/Q815
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsfdrcn der Erfindung ist es vorgesehen, daß das Führungs- und Zentriersystem einen Schieber aufweist, der mit einer Welle oder einem Klemmbacken eines Universalgelenks fest verbunden ist und auf dem ein Gleitring gleitet, der von einer Buchse getragen wird, welche an einem Ende eines Übertragungsrohres befestigt ist, das den Schieber umgibt, und daß das Übertragungsrohr einen zweiten Gleitring trägt, der an der Innenfläche des Übertragungsrohres gleitet, wobei der Balg die erste Welle oder den Klemmbacken des Universalgelenks und die fest mit dem Übertragungsrohr verbundene Buchse verbindet.
Außerdem kann es vorgesehen sein, daß das Führungs- und Zentriersystem einen Schieber aufweist, der mit der Welle oder dem Klemmbacken eines Universalgelenks fest verbunden ist und auf dem zwei Gleitringe gleiten können, welche von einer Hülse getragen werden, die mit einem Übertragungsrohr fest verbunden sind, wobei der Balg die erste Welle oder den Klemmbacken des Universalgelenks mit der festen Hülse des Übertragungsrohres verbindet.
Es erapfieiit sich, daß die feste Hülse des übertragungsrohres auf einem Teil des Schiebers gleitet, der innerhalb des Übertragungsrohres gelegen ist. Auch kann es vorgesehen sein, daß die feste Hülse des übertragungsrohres auf einem Teil des Schiebers gleitet, der innerhalb des Balges gelegen ist.
Der Schieber, der an seinem Ende einen Gleitring trägt, kann ebenso in dem Übertragungsrohr gleiten wie der Balg sich in diesem bewegen kann, wobei das übertragunqsrohr vollständig den Balg umhüllt, dessen eines Ende an einer Buchse befestigt ist, die das Rohr abschließt und einen Gleitring trägt, während das andere Ende des Balges am Ende des Schiebers befestigt ist, welches den anderen Gleitring trägt.
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Fig. 1
Fig. 2
Fig. 3
Fig. 4
Fig. 5
- «er -
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der verschiedene Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigen:
das Ende einer Übertragungswelle, welche mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung versehen ist,
die Vorrichtungen in ihren beiden extremen Gleitstellungen,
ein anderes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung, ein weiteres Ausführungsbeispiel, und
ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel mit verkleidetem Balg.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, ist ein Klemmbacken eines Kardangelenkes an das Ende eines rohrförmigen Schiebers 2 angeschweißt. Der rohrförmige Schieber 2 hat kreisförmigen Querschnitt und kann sich in Längsrichtung in einem Übertragungsrohr 3 mit genauer Passung verschieben.
Der Schieber 2 ist in dem Rohr 3 einerseits durch einen Gleitring 4, der in eine Buchse 5 eingesteckt ist, welche an das Ende des Rohres 3 angeschweißt ist, und andererseits durch einen Ring 6 geführt, der in einer in dem Schieber 2 ausgebildeten Ringnut 7 liegt.
Die Gleitringe 4 und 6 können aus Bronze, Kunststoff oder aus einem anderen, bekannten Gleitmaterial bestehen. Der Gleitring 4 wird in der Buchse 5 durch einen geschlitzten Federring 8 gehalten.
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Der Ring 6 kann in zwei Segmenten aus demselben Material hergestellt sein wie der Ring 4, kann jedoch auch aus einem äquivalenten Material bestehen.
Ein Verschluß 9 aus Kunststoff schließt das Rohr 3 ab und schützt die zur Führung dienende Kammer in dem Fall, wenn die Gleitringe 4 und 6 geschmiert werden müssen.
Am Umfang des Flansches des Klemmbackens 1 ist eines der beiden Enden eines elastischen Balges 10 angeschweißt, dessen anderes Ende am Rand der Buchse 5 angeschweißt ist.
Der elastische Drehbalg 10 ist aus einem Rohr aus Stahl, einer Kupferlegierung, aus Kunststoff oder aus anderem Material hergestellt und weist Falten 10 auf, die mit regelmäßigen Abständen angeordnet sind, und geführt auf dem Schieber 2 gleiten, der auch den Balg stabilisiert. Dies ermöglicht es dem Balg, ein beträchtliches Drehmoment zu übertragen: Ohne diese Führung würde die Instabilität eines derartigen Balges bei einer Torsion seine Verwendung zur übertragung eines Drehmomentes verbieten.
Das auf den Klemmbacken 1 des Kardangelenkes aufgegebene Drehmoment wird auf diese Weise durch den Balg 10 auf die Buchse 5 und auf das Rohr übertragen. Da der Balg in axialer Richtung elastisch ist, läßt sich die Länge der übertragungsvorrichtung ohne Einführung eines Winkelspieles variieren.
Der Balg schließt übrigens das Gleitführungssystem ab, so daß die Vorrichtung ohne Wartung in Schlamm, Salzwasser, Sand und ähnlichem funktioniert.
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-V-
In Fig. 2 ist die Vorrichtlang in ihren beiden extremen
Gleitstellungen dargestellt.
An der vorbeschriebenen Anordnung sind verschiedene
Formänderungen möglich.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Gleitringe 4 und 6 in Ringnuten liegen, welche in einer Hülse 11 ausgebildet sind, die an das Ende des Übertragungsrohres 3 angeschweißt ist. Der Balg 10 ist einerseits am Flansch des Klemmbackens 1 des Kardangelenkes und andererseits an der Hülse 11 befestigt.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem eine an das Ende des Übertragungsrohres 3 angeschweißte Hülse 12 mit den beiden Gleitringen 4 und 6 versehen ist, die auf dem mit dem Klemmbacken 1 des Gelenkes fest verbundenen Schieber 2 gleiten. Wie bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen ist der Balg 10 einerseits am Flansch oder Kragen des Klemmbackens 1 und andererseits am Ende 12 der Hülse 12 angeschweißt.
In Fig. 5 ist ein anderes Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem ein Schieber 13, der mit dem Klemmbacken 1 des Gelenkes fest verbunden ist, ein Lager 13 aufweist, welches eine Ring-
a >
nut zur Aufnahme des Gleitringes 6 bildet.
Am Ende des Übertragungsrohres 3 ist eine Buchse 14 angeschweißt, in der eine Nut zur Aufnahme des Gleitringes 4 vorgesehen ist.
Der Balg 10 ist einmal an der Buchse 14 und zum anderen am Lager 13 des Schiebers 13 angeschweißt.
Cl
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— V —
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Balg 10 durch das Übertragungsrohr 3 geschützt und mittels der Innenfläche des Übertragungsrohres oder mittels des Schiebers 13 geführt.
Der Gleitring 4 kann eine Dichtungsanordnung Bekannter Art aufweisen. Wie bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen kann der Ring 6 aus zwa. Segmenten bestehen.
Das erfindungsgemäße Teleskopsystem hat folgende Vorteile: Unabhängig vom übertragenen Drehmoment ist ein großer Gleitspielraum vorhanden. Außerdem tritt, infolge der Richtungsumkehr des übertragenen Drehmomentes, kein Winkelspiel auf. Die Vorrichtung ist verschleißfrei und verfügt daher über eine lange Lebensdauer, wobei eine Schmierung nicht notwendigerweise erforderlich ist. Die Erfindung läßt sich bei allen Übertragungen von Drehbewegungen verwenden, bei denen Teleskopübertragungswellen erforderlich sind.
(Patentansprüche)
- 8
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Claims (6)

Patentansprüche
1) übertragungsvorrichtung für Teleskopwellen, gekennzeichnet durch ein Gleitsystem zur Führung und Zentrierung mit einem elastischen Balg (10) mit regelmäßigen Falten, der an seinen beiden Enden an zwei aufeinander gleitenden Bauteilen (1, 5) befestigt ist und ein Drehmoment überträgt, wobei die Stabilisierung des Balges (10) durch das Gleitführungssystem und der Schutz des Letzteren durch den Balg sichergestellt sind.
2) übertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungs- und Zentriersystem einen Schieber (2) aufweist, der mit einer Welle oder einem Klemmbacken (1) eines Universalgelenkes fest verbunden ist und auf dem ein Gleitring (4) gleitet, der von einer Buchse (5) getragen wird, welche an einem Ende eines Übertragungsrohres (3) befestigt ist, das den Schieber (2) umgibt, und daß das Übertragungsrohr (3) einen zweiten Gleitring (6) trägt, der an der Innenfläche des Übertragungsrohres gleitet, wobei der Balg (10) die erste Welle oder den Klemmbacken (1) des Universalgelenkes und die fest mit dem Übertragungsrohr (3) verbundene Buchse (5) verbindet.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungs- und Zentriersystem einen Schieber (13) aufweist, der mit der Welle oder dem Klemmbacken (1) eines Universalgelenkes fest verbunden ist und auf dem zwei Gleitringe (4, 6) gleiten können, welche von einer Hülse (11) getragen werden, die mit einem Übertragungsrohr (3) fest verbunden sind, wobei der Balg (10) die erste Welle oder den Klemmbacken (1) des Universalgelenkes mit der festen Hülse (11) des Übertragungsrohres (3) verbindet.
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4) ' übertragungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Hülse (11) des Übertragungsrohres auf einem Teil des Schiebers (13) gleitet, der innerhalb des Übertragungsrohres gelegen ist.
5) Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Hülse (11) des Übertragungsrohres (3) auf einem Teil des Schiebers (13) gleitet, der innerhalb des Balges (10) gelegen ist.
6) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (2) an seinem Ende einen Gleitring (6) trägt, der entlang der inneren Wandfläche des Übertragungsrohres (3) gleiten kann, während der Balg (10), dessen eines Ende an einer Buchse (5) befestigt ist, welche das Rohr (3) abschließt, und einen Gleitring (4) aufweist, und dessen anderes Ende am Ende des den anderen Gleitring (6) tragenden Schiebers (2) befestigt ist, sich in dem Übertragungsrohr (3) bewegen kann, welches auf diese Weise den Balg (10) vollständig einhüllt und ihn gegen Schlamm, Wasser, Sand und andere Fremdkörper schützt.
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DE2217309A 1971-04-16 1972-04-11 Vorrichtung zur Übertragung einer Drehbewegung Expired DE2217309C3 (de)

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FR7113640A FR2133343A5 (de) 1971-04-16 1971-04-16

Publications (3)

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DE2217309A1 true DE2217309A1 (de) 1972-10-26
DE2217309B2 DE2217309B2 (de) 1975-05-07
DE2217309C3 DE2217309C3 (de) 1975-12-11

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Country Status (6)

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US (1) US3754411A (de)
JP (1) JPS5224184B1 (de)
DE (1) DE2217309C3 (de)
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