DE3031916C2 - Fördereinrichtung mit geneigter Rollfläche für Rundmaterial - Google Patents
Fördereinrichtung mit geneigter Rollfläche für RundmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung mit geneigter Rollfläche, an deren tiefer liegender Kante ein
Endanschlag für das über die Rollfläche ankommende Rundmaterial angebracht ist, und mit wenigstens einem,
im Bereich der Rolifläche angeordneten weiteren Anschlagelement, mit dem ankommende Rundmaterial-Teile
angehalten und verlangsamt freigegeben werden.
Fördereinrichtungen oben genannter Art werden beispielsweise
benötigt für die Vereinzelung und Weiterbearbeitung von Rohren, deren Durchmesser beispielsweise
im Bereich von 5—70 cm liegen. Eine wesentliche bauliche Voraussetzung für derartige Fördereinrichtungen
ist es, daß die Rohre während ihrer Verweilzeit auf der Einrichtung so wenig Geräusch abgeben wie möglich.
Rundmaterial, insbesondere Rohre, stellen Resonanzkörper dar, die bei Anstoßen unter sich oder gegen
Anschläge sehr leicht Geräusche entwickeln können, die oberhalb von 80 dB(A) liegen können,
ίο Es ist deshalb schon mit verschiedenartigen Vorrichtungen versucht worden, die Geräuschentwicklung
nicht nur zu dämpfen, sondern Geräusche möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen.
Von der Anmelderin ist in diesem Zusammenhang ein »Ablaufrost für die Querförderung von Rundmaterial,
insbesondere von Rohren« bekannt (DE-OS 27 14 727), die ein Ablaufrost für die Querförderung von Rundmaterial
zeigt, bei dem auf mehreren parallelen und als Abrollbahnen dienenden Trägern diese mit klappbaren
Stopphebeln ausgerüstet sind, von denen mehrere an jedem Träger hintereinander angeordnet sind. Mit derartigen
Abiaufrosten, über die die Rohre in Absland schrittweise und bei jedem Schritt gebremst abrollen, ist
eine weitgehend befriedigende Lösung des eingangs genannten Problemes bereits möglich. Allerdings ist nachteilig,
daß durch die Anordnung von Stcpphebeln, die jeweils in bezug auf die Rollrichtung in Abstand voneinander
stehen, auch die einzelnen Rundmaterial-Element in Abstand voneinander liegen. Am Endanschlag sind
daher die Teile nicht lückenlos gesammelt. Außerdem müssen die einzelnen Elemente jeweils ein bestimmtes
Gewicht überschreiten, um die klappbaren Stopphebcl gemäß dem angewendeten Prinzip nach unten zu drükken.
Zur Verbesserung der bekannten Fördereinrichtung stellt sich demnach die Aufgabe, daß rollfähige Gegenstände
(Rundmaterial), insbesondere Rohre mit unterschiedlichen Längen und Durchmessern, einschließlich
sehr leichter und dünner Rohre, die sich am Anschlag eines Rostes oder einer Rollfläche lückenlos sammeln
werden, so gefördert werden, daß die nachrollenden Gegenstände nur mit einer Geräuschentwicklung bewegt
werden, die weit unterhalb der zugelassenen Werte liegt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Fördereinrichtung der eingangs genannten Art, bei der ein relativ /ur
Rolifläche verfahrbarer Anlaufwagen mit dem weiteren Anschlagelement, das im Bereich der Rollfläche angeordnet
ist. versehen ist.
Der gemäß Erfindung verwendete Anlaufwagen mit dem Anschlagelement gibt einmal die Möglichkeit, mit
der vorrückenden Front gesammelter Gegenstände vorzufahren, so daß das ankommende Rundmaterial abgefangen
und mit Hilfe des Anschlagelementes, das sich zwischen den bereits liegenden und den ankommenden
Elementen legt und nach Abfangen herausgezogen wird, jeweils in die erforderliche Position gefahren werden
kann. Die Verwendung hat weiterhin den Vorteil, daß der Anlaufwagen bei dem Transport von höher gewichtigen
Teilen diesen auf dem Anlaufrost entgegenfahren kann und schon im »Vorfeld« der Geräuschentwicklung
für ein gedämpftes Abfangen des Rundmatcrials sorgen kann.
Vorzugsweise sind, je nach Breite der Rollfläche bzw.
Länge des Rundmaterials, über die Breite der Rollfläche mehrere, vorzugsweise parallel angetriebene Anlaufu agen
fluchtend zueinander angeordnet.
Aus der US-PS 40 42 118 ist eine Fördervorrichtung
bekannt, mit der nicht-rollfähige Gegenstände vereinzelt
mit Hilfe von Tragwagen relativ zu einer Transportfläche ausgerichtet, bewegt und gefördert werden können.
Die Gegenstände rollen also nicht aufgrund ihrer Schwerkraft auf der Transportfläche. Anregungen für
die vorliegende Anmeldung sind dieser Anmeldung in bezug auf die Steuerung und unabhängige Bewegung
der Transportwagen zu entnehmen. Die Probleme des Anhaltens, Führens und Ablegens selbstrollender Gegenstände
stellen sich jedoch für den Gegenstand dieser Entgegenhaltung nicht
Ferner ist aus der DE-PS 6 03 545 eine Fördereinrichtung bekannt, bei der in einer ortsfesten, waagerechten
Führung beiderseits über die Enden derselben ein Träger über Rollen verschiebbar ist, wobei der Träger zusätziich
einen Wagen trägt, der gleichzeitig und gleichsinnig während des Verschiebens des Trägers auf diesem
verschoben wird. Auch diese Vorrichtung dient nicht dazu, die auf der Rollfläche sich aufgrund der
Schwerkraft bewegenden Gegenstände aozufangen, zu verlangsamen und abzufegen. Vielmehr werden die Gegenstände,
z. B. Walzgut, stückweise aufgenommen und auf einer sich bewegenden Ladefläche transportiert.
Dabei werden verschiedene Zugmittel zur Auswahl gestellt, nämlich ein biegeschlaffes Zugmittel oder eine
Zahnstange.
Um ein sehr kontinuierliches und geräuscharmes Ablegen der runden Elemente an den bereits liegenden zu
ermöglichen, besitzt der Anlaufwagen eine versenkbare und sich nach oben verjüngende Anlaufklinke als An-Schlagelement.
Die Anlaufklinke ist vorzugsweise Teil eines zweiarmigen Hebels, der in Anlaufrichtung vor der Anlaufklinke
einen Stopper trägt, der bei versenkter Anlaufklinke aus der Rollflächenebene gehoben und bei angehobener
Anlaufklinke abgesenkt ist. Dieses wippenartige Element wird nicht mehr, wie beim Stand der Technik,
direkt durch das Gewicht der Rohre betätigt, sondern durch eine Steuerung, die den zweiarmigen Hebel je
nach Position des Anlaufwagcns bzw. des ankommenden
Rundmaterials in eine erste oder zweite Stellung bewegt. Dabei hat der Stopper die Aufgabe, die Bewegungsenergie
des ankommenden runden Elementes aufzunehmen und durch Abrollenlassen zu vernichten. Die
Anlaufklinke hat dann die weitere Aufgabe, für das sanfte Anlegen zu sorgen.
Es sei darauf hingewiesen, daß der Anlaufwagen nicht unbedingt sowohl Stopper als auch AnlaufKÜnke benötigt.
Auf den Stopper kann unter Umständen verzichtet werden, wenn die Anlaufklinke allein ausreicht, die vorgeschriebenen
Aufgaben zu erfüllen. In einer hevorzugten Ausführungsform wird der Hebel, der Anlaufklinkc,
fakultativ auch den Stopper, trägt, mit Hilfe eines den Anlaufwagen bewegenden Seilzuges verstellbar gemacht.
Der erwähnte Seilzug fährt einmal den Anlaufwagen relativ zur Rollfläche hin und her; gleichzeitig ist
er so an dem Anlaufwagen und am Hebel befestigt, daß er letzteren betätigen kann. Die beschriebene Ausführungsform
hat sich in der Praxis bewährt. Es ist jedoch auch möglich, daß elektronische oder elektro-mechanisehe
Steuerungen, die auf den Anlaufwagen und seine Elemente einwirken, eine analoge Steuerung ermöglichen.
Weitere Merkmale, die sich insbesondere auf die Ausbildung
des Seilzuges beziehen, sind in weiteren Unteransprüchen gekennzeichnet. Auf diese Merkmale wird
in der nachfolgenden Besehreibung eingegangen.
Zur Erläuterung wird eine Ausführungsform der Fördereinrichtung gemäß Erfindung anhand der Zeichnung
beschrieben. Die Figuren der Zeichnung zeigen
F i g. 1 die Fördervorrichtung gemäß Erfindung schematisch in Draufsicht;
F i g. 2 wichtige Teile der Fördervorrichtung in Seitenansicht;
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Teile der F i g. 2; F i g. 4 eine Schnittdarstellung gemäß IV... IV in F i g.
2;
ίο F i g. 5 in detaillierter Darstellung den Anlaufwagen;
F i g. 6 in detaillierter Darstellung den Endanschlag. In F i g. 1 ist in schematischer Darstellung eine Fördereinrichtung
mit geneigter Rollfläche 1 dargestellt, die dazu dient, rollfähige Gegenstände, beispielsweise
Rohre 2, 3 aufzunehmen und auf der in der Zeichnung rechten Seite der Rollfläche zu halten, wobei die Geräuschentwicklung
beim Rollen und Anhalten möglichst unterdrückt sein soll. Zu diesem Zweck besteht die Rollfläche
oder Rollbahn aus einzelnen Trägern 4, die an einem Gestell 5 befestigt sind, so daß sie eine geneigte
Bahn ergeben. Zwischen den Trägern 4 sind an verschiedenen Stellen Führungsträger 6 angebracht, im vorliegenden
Beispiel insgesamt fünf. Während es sich bei den Trägern 4 um lediglich fluchtend ausgerichtete Holme
handelt, sind die Führungsträger 6 in besonderer Weise, wie nachfolgend beschrieben, mit Vorrichtungen zum
gesteuerten Transport der Rohre über die Rollfläche ausgestattet. Von den Führungsträgern 6 ist wiederum
einer mit einer besonderen Vorrichtung ausgestattet, die bestimmte Steuerungsfunktionen erfüllt.
Die F i g. 2 bis 6 zeigen detailliert einen Führungsträger
6 in verschiedenen Ansichten sowie die ihm zugeordneten Steuerungselemente.
Zur Lösung der Aufgabe, Rundmaterialteile auf einer Rollfläche lückenlos zu sammeln, ist in erster Linie ein relativ zur Rollfläche verfahrbarer Anlaufwagen 8 vorgesehen, der, wie F i g. 4 zeigt, mit zwei Rollenpaaren 9, 10 innerhalb von zwei waagerecht angeordneten U-Schienen 11, die zusammen den Führungsträger 6 bilden. beweglich ist. Die U-Schienen sind an ihrer Oberseite mit geräuschdämmendem Material 12 belegt und erstrecken sich über die gesamte Tiefe der Rollfläche 1. Sie sind entsprechend geneigt, so daß die Rohre 2,3 auf ihnen geräuschgedämpft ablaufen können.
Zur Lösung der Aufgabe, Rundmaterialteile auf einer Rollfläche lückenlos zu sammeln, ist in erster Linie ein relativ zur Rollfläche verfahrbarer Anlaufwagen 8 vorgesehen, der, wie F i g. 4 zeigt, mit zwei Rollenpaaren 9, 10 innerhalb von zwei waagerecht angeordneten U-Schienen 11, die zusammen den Führungsträger 6 bilden. beweglich ist. Die U-Schienen sind an ihrer Oberseite mit geräuschdämmendem Material 12 belegt und erstrecken sich über die gesamte Tiefe der Rollfläche 1. Sie sind entsprechend geneigt, so daß die Rohre 2,3 auf ihnen geräuschgedämpft ablaufen können.
Die Rollenpaare 9,10 sind nut Hilfe von Achsen 13,14
in einem aus zwei gleichen Platten 16 bestehenden Chassis 13 befestigt, das von der Seite gesehen etwa
L-Form besitzt, deren kürzerer Schenkel verdickt ist und deren langer Schenkel parallel zu der Schiene 11
liegt. Das Chassis hängt unterhalb der Schiene 11.
Der Anlaufwagen 8 ist mit einem Anschlagelement, nämlich mit einer versenkbaren und sich nach oben verjüngenden
Anlaufklinke 17 ausgestattet, die sich zwischen den beiden Platten 16 des Chassis 15 befindet. Die
Anlaufklitike 17 ist weiterhin zwischen zwei weiter innen
liegenden Platten 18 festgehalten, die verbunden sind und einen zweiarmigen Hebel 19 bilden, der um die
Achse 20 begrenzt schwenkbar ist. In Anlaufrichtung vor der Anlaufklinke 17 trägt der Hebel 19 eine Stop-
bo perrolle 211, die aus einem festen, gummielastischen Material,
beispielsweise Polyurethan, gefertigt ist. Die Stopperrolle 21 ist bei versenkter Anlaufklinke aus der
Rc'ifiächencbene gehoben und bei angehobener Anlaufklinke
17 darunter abgesenkt.
b5 Der Hebel 19 trägt an seinem unteren Ende eine Lasche
23, die mit Bohrungen 24 und 25 versehen ist. Wird der Hebel 19 um die Achse 20 geschwenkt, so sind auch
die Bohrungen 24 und 25 versetzt. Mit der Bewegung
des Hebels 19 sind die daran befestigten Teile Anlaufklinke 17 und Stopperrolle 21 wie bei einer Wippe ebenfalls
verstellt. Die Bohrung 25 ist mit der Endöse einer Zugfeder 26 verbunden, die am anderen Ende mit einer
kleinen Zunge 27, die aus dem Chassis 15 herausragt, verbunden ist. Die vorliegende Anordnung kann auch
mit zwei paarig nebeneinander liegenden Zugfedern gestaltet sein, die jeweils mit den paarig vorhandenen Platten
18 des Hebels 19 verbunden sind. Jedenfalls zieht die Feder 26 durch Kontraktion die Lasche 23 in Richtung
der Zunge 27 (rechte Bildseite gemäß F i g. 2).
Die Bohrung 24 der Lasche 23 ist mit dem einen Ende 33 eines Zugseils 30 verknüpft, daß über eine feste Rolle
31 gelegt ist, wobei das Zugseil einen Bogen von 180° beschreibt. Die Rolle 31 ist mit der Welle 32 drehbar, die
in entsprechenden Lagern in den Platten 16 dreht. Die Rolle 31 ist daher mit dem Chassis 15 bzw. mit dem
Anlaufwagen 8 verbunden.
Mit Hilfe des Zugseils 30 ist bei stehendem Anlaufwagen 8 der Hebel 19 verschwenkbar und zwar gegen die
Kraft der Zugfeder 26. Das Zugseil 30 liegt unterhalb der Träger 4 und 6 parallel zur Neigung der Rollfläche.
Es ist Teil einer spannbaren Seilzugvorrichtung, die im folgenden beschrieben wird. Das Zugseil 30 ist unterbrochen,
wobei seine beiden Enden mit dem Anlaufwagen 8 verbunden sind. Das eine Ende 33 ist dabei, wie
beschrieben, über die Rolle 31 gelegt.
Das andere Ende 33' ist in einer Bohrung 29 fest mit dem kurzen L-Schenkel 28 des Anlaufwagen-Chassis 15
fest verbunden. Das Zugseil 30 wird über zwei sich in Ablaufrichtung gegenüberliegende Umlenkrollen 34,35
geführt, wobei, wie aus der Zeichnung ersichtlich, ein Ober- und ein Unterturm entstehen. Die Umlenkrolle 35
dient gleichzeitig als Antriebsrolle, die mit einem Keilriemen 36 und einem Antriebsmotor 37, die unterhalb
der Rollfläche angeordnet sind, angetrieben wird.
Die der Rolle 35 gegenüberliegende Umlenkrolle 34 ist lediglich passiv angetrieben. Sie wird von einem
Schwenkhebel 38 über eine Achse 39 getragen. Mit Hilfe einer Kolben-Zylinder-Anordnung 40 läßt sich der
Schwenkhebel 38 um ein Lager 41 hin und her schwenken, wobei das Zugseil 30 gespannt oder gelockert wird.
Im gelockerten Zustand erfolgt kein Antrieb des Zugseils durch die Umlenkrolle 35, da das Zugseil schlaff ist.
Die Kolben-Zylinder-Anordnung 40 kann auch zusätzlich noch mit einer Spannfeder versehen werden, so daß
nur im Schaltfalle die Zylinderstange aus dem Kolben herausfährt und den Schaltvorgang auslöst, dagegen bei
Nichtbetätigung der Hydraulik der Schwenkhebel 38 wieder in die straffende Position zurückgezogen wird.
Wie weiterhin aus den F i g. 2 und 6 ersichtlich ist. ist die Rollfläche 1 der Fördereinrichtung an ihrer tiefer
liegenden Kante mit einem Endanschlag 45 ausgestattet, der im folgenden erläutert wird. Der Endanschlag 45
besteht aus zwei von ihrer Funktion und Konstruktion getrennten Teilen, nämlich dem sogenannten Ausheber
und dem eigentlichen Anschlag. Letzterer besteht aus einem um eine Achse 46 drehbaren Stopphebel 47, der
mit einer Schicht 48 aus stoßdämpfendem Material belegt ist Der Stopphebel trägt ferner etwa in seiner Mitte
einen Achsstummel 49, der gleichzeitig ein Langloch 50 durchsetzt, das in einem Teil 50' einer Kolbenstange 52
einer weiteren Kolben-Zylinder-Anordnung 51 eingearbeitet ist Die bewegliche Kolbenstange 52 ist über eine
Spindelschraube 53 mit dem Langlochteil 50' verbunden. Bei Bewegung der Kolbenstange 52 schwenkt der
Stopphebel 47, vgl. gestrichelte Darstellung F i g. 2, wobei gewährleistet ist, daß der Stopphebel 47 bei Drehung
um die Achse 46 um einen bestimmten, veränderlichen Winkel verschwenkbar ist. Die Einstellbarkeit ist
deshalb erforderlich, um die Endstellungen des Stopphebels an verschiedene Rohrdurchmesser anzupassen.
Sind beispielsweise Rohre 3 mit großem Durchmesser vorhanden, so muß der Stopphebel 47 um einen größeren
Winkel schwenkbar sein als bei kleineren Rohren 103.
Getrennt vom Stopphebel 47 ist am Ende der RoII-bahn ein Ausheber 55 angeordnet, der über eine KoI-ben-Zylinder-Anordnung 56 um die Achse 58 schwenkbar ist. Der Ausheber besieht im wesentlichen aus einem eine Mulde 57 aufweisenden Schwenkteil, der um die feste Achse 58 drehbar ist. Bei der Aufwärtsbewegung (gestrichelt die Endstellung) nimmt der Schwenkteil in der Mulde ein Rohr 3 oder einen rollfähigen Gegenstand mit nach oben und läßt ihn über die schräggestellte Fläche 59 in eine Vorrichtung 60, beispielsweise Rollenbahn, einrollen, die dem Weitertransport des Gegenstandes dient.
Getrennt vom Stopphebel 47 ist am Ende der RoII-bahn ein Ausheber 55 angeordnet, der über eine KoI-ben-Zylinder-Anordnung 56 um die Achse 58 schwenkbar ist. Der Ausheber besieht im wesentlichen aus einem eine Mulde 57 aufweisenden Schwenkteil, der um die feste Achse 58 drehbar ist. Bei der Aufwärtsbewegung (gestrichelt die Endstellung) nimmt der Schwenkteil in der Mulde ein Rohr 3 oder einen rollfähigen Gegenstand mit nach oben und läßt ihn über die schräggestellte Fläche 59 in eine Vorrichtung 60, beispielsweise Rollenbahn, einrollen, die dem Weitertransport des Gegenstandes dient.
Weitere Einzelheiten der Konstruktion, insbesondere die der Steuerung dienenden Elemente, sind in der nachfolgenden
Funktionsbeschreibung erwähnt. Es ist darauf hinzuweisen, daß zwar alle Anlaufwagen 8 die bisher
beschriebenen mechanischen Elemente besitzen; die nachfolgend beschriebenen elektromechanischen Endtaster
und Schalter sind jedoch nur bei einem einzigen Anlaufwagen vorhanden, der jeweils für alle die Betätigungen
und Schaltvorgänge auslöst Der dazu bestimmte Anlaufwagen ist, wie in Fig.3 dargestellt, mit Endschaltern
61 bis 64 ausgerüstet, deren Funktion im einzelnen noch erläutert wird.
Üblicherweise wird der Anlaufwagen 8 so gesteuert, daß er zu Beginn des Beladungsvorganges in seiner —
gemäß Fig.2 — äußerst rechten Stellung steht. Das
Zugseil 30 ist gespannt, so daß der Hebel 19 so verschwenkt ist, daß die Stopperrolle 21 oben und die Klinke
17 unten stehen. Ein über die geneigte Rollfläche 1 einlaufendes Rohr 2 rollt zunächst vor die aufgestellte
Stopperrolle 21. Hier wird es beruhigt und ausgerichtet, da es gleichzeitig mit den Stopperrollen 21 mehrere, in
Flucht liegender Anlaufwagcn 8 in Berührung kommt. Gleichzeitig wird der Endschalter 61 betätigt, der veranlaßt,
daß die Umlenkrollc 34 in die Lockerungsposilion verschwenkt wird. Dabei lockert sich das Seil 30 und
läßt der Feder 26 die Freiheit, den Hebel 19 gegen den Uhrzeigersinn zu ziehen. Hierdurch wird die Anlaufklinke
17 nach oben geschwenkt und die Stopperrolle 21 nach unten. Das Rohr 2 bzw. 2' rollt dann weiter gegen
die Klinke 17, die etwas federnd nachgibt, da sie indirekt
mit der Feder 26 in Verbindung steht
Wenn schon Rohre abgelegt sind, liegt die Anlaufklinke 17 mit ihrem kreisförmigen Rücken 17' vor einem
bereits abgelegten Rohr. Beim Absenken hindert sie das vor ihr liegende, nachdrängende Rohr daran, hart gegen
das bereits abgelegte Rohr zu stoßen. Hierdurch wird die Lärmentwicklung erheblich gemindert
Sobald ein Rohr vor der Klinke 17 Hegt wird ein weiterer Endschalter 62 betätigt über den die Kolben-Zylinder-Anordnung
40 betätigt wird, so daß die Rolle 34 nach rechts gezogen und das Seil 30 gestrafft wird.
Der Hebel 19 wird entsprechend geschwenkt und senkt die Klinke 17 ab. Damit wird das Rohr 2' an den bereits
abgelegten Rohren angelegt Die Stopperrollen 21 dagegen stehen wieder in hochstehender Position. Hierdurch
wird ein Steuermechanismus in Gang gesetzt der den Motor 37 einschaltet Demgemäß fahren die Anlaufwagen
8, getrieben durch den Motor 37, so weit in
Rohreiniaufrichtung, bis der Endschalter 63 durch das
Rohr 2 niedergedrückt wird. Dieser Endschalter 63 gibt den .Schaltimpuls zum Umschalten eines Ventils, das die
Kolben-Zylinder-Anordnung 40 in umgekehrter Richtung beaufschlagt, die Rolle 34 also nach rechts
schwenkt. Hierauf spannt das Zugseil 30, der Hebel 19 wird wieder zurückgeschwenkt, d. h. die Stopperrolle 21
steht oben. Sobald die Stopperrolle diese Position erreicht hat, werden die in den U-Schienen laufenden Anlaufwagen
8 soweit nach vorne gezogen, bis der folgen- \o de Endschalter 63 frei wird. Nach diesem Ablauf liegen
die Rohre in der Position 66, wenn sie einen großen Durchmesser haben, bzw. in 76, wenn der Durchmesser
klein ist.
Das nächste über die Rollfläche 1 einlaufende Rohr roüt wiederum bis vor die Stopperroüen 21 in der oben
liegenden Position. Das durch den Endschalter 61 erfaßte, neu anrollende Rohr leitet die bereits beschriebenen
Schaltvorgänge neu ein. Da vom zweiten Rohr ab die zusammen mit dem Hebel 19 federnd aufgehängten
Klinken 17 um die Achse 20 drehbar sind, ist gewährleistet, daß das nachrollende Rohr wiederum geräuscharm
an dem bereits abgelegten Rohr abgelegt wird.
Diese Ablegevorgänge wiederholten sich, bis die gesamte Rollfläche 1 belegt ist. Der oder die Anlaufwagen
8 befinden sich dann ganz am Anfang der Rollfläche, d. h. auf der linken Seite der F i g. 1. Durch entsprechende
Kontaktgabe kann dann die Förderung weiterer Rohre abgeschaltet werden. Es sei auch darauf hingewiesen,
daß es möglich ist, durch entsprechende Schaltung den Anlaufwagen 8 einem anrollenden Rohr entgegenzuschickf-n,
um das beispielsweise schon am Anfang der Rollfläche abzufangen und dann langsam in Richtung
Kantenanschlag zu führen.
Die rechtsseitig lückenlos aufgereihten Rohre können mittels Kran von dem Rost abgehoben werden. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel ist jedoch ein System gezeigt, bei dem Rohre einzeln einem Rollgang 60 übergeben
werden. Bei dieser Einzelübergabe wird ein Rohr, das vor dem Stopphebel 47 liegt, durch den Rohrausheber
55 angehoben. Je nach Stand des Stopphebels 47 und nach Größe der Rohre ist gewährleistet, daß jeweils
nur ein einziges Rohr angehoben wird. Die Ausheber 55 sind an einer durchlaufenden Welle 58 angeordnet. Diese
Welle stützt sich über Lager auf die Träger 4 und 6. Der Antrieb der Rohrausheber 55 erfolgt über Kolben-Zylinder-Anordnungen
56, die sich über Lagerböckc und Lagerbolzen am Gestell 5 abstützen. Sobald der
Rohrausheber die obere Position (gestrichelt) erreicht hat, schwenken die Stopphebel 47 wieder in die vordere
Position. Die Stopphebel 47 sind auf einer Welle 46 gCiSgcrl. ujc SiCii üuCr L.Sg[cr slii uCn ■ rsgcrn -m Liriu ν
abstützt.
Sobald die Stopphebel 47 die untere Position erreicht haben, schwenken die Rohrausheber aus der oberen in
die untere Position zurück. Bei Erreichen der unteren Position wird ein Signal für ein gebremstes Zurückfahren
der Kolben-Zylinder-Anordnung 40 gegeben, wobei die Stopphebel 47 aus der hinteren in die vordere Position
zurückschwenken. Durch das langsame Zurückschwenken der Stopphebel wird erreicht, daß die auf
der Neigung liegenden Rohre um einen Rohrdurchmesser nachrollen können, ohne daß Lärm entwickelt wird.
Werden nun Rohre oder rollfähige Gegenstände von der Rollfläche abgehoben, ohne daß von vorne Rohre
nachlaufen, so wird die Speicherstrecke immer kleiner. Für diesen Fall ist vorgesehen, daß die Anlaufwagen 8
über ihren Antrieb immer so verfahren werden, daß zumindest immer ein Endschalter 64 durch Rohre belegt
ist. Wenn kein Rohr oder rollfähiger Gegenstand mehr auf der Rollfläche liegt, haben die Wangen 8 die rechte
Ausgangsstellung im Bereich der Stopphebel 47 erreicht.
Wie bereits erwähnt, lassen sich unterschiedliche Rohrdurchmesser ohne weiteres bei den Stopphebeln
47 durch eine Langlocheinstellung stufenlos bezeichnen.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Fördereinrichtung mit geneigter Rolifläche, an deren tieferliegender Kante ein Endanschlag für das
über die Rollfläche ankommende Rundmaterial angebracht
ist, und mit wenigstens einem, im Bereich der Rolifläche angeordneten weiteren Anschlagelement,
mit dem ankommende Rundmaterial-Teile angehalten und verlangsamt freigegeben werden, d a durch
gekennzeichnet, daß ein relativ zur Rollfläche (1,4,6) verfahrbarer Anlaufwagen (8) mit
dem weiteren Anschlagelement (17,19,21) versehen ist.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß über die Breite der Rolifläche (1,4,6) rcehrere, parallel angetriebene Anlaufwagen
(3) fluchtend angeordnet sind.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaufwagen (β) je eine versenkbare
und sich nach oben verjüngende Anlaufklinke (17) als Anschlagelement tragen.
4. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (17,
19,21) ein zweiarmiger Hebel (19) ist, der in Anlaufrichtung vor der Anlaufklinke (17) einen Stopper
(21) trägt, der bei versenkter Anlaufklinke (17) aus der Rollflächenebene (1,4,6) gehoben und bei angehobener
Anlaufklinke (17) abgesenkt ist.
5. Fördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Anlaufklinke (17) und
den Stopper (21) tragende Hebel (19) mit Hilfe einer den Anlaufwagen (8) bewegenden Seilzugvorrichtung
(30 bis 41) verstellbar ist.
6. Fördereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zur Neigung der
Rollbahn spannbare Seilzugvorrichtung (30 bis 41) aus zwei Seilzugteilen (33, 33') besteht, von denen
der eine (33') fest mit dem Anlaufwagen (8) verbunden und der andere (33) über eine feste, am Anlaufwagen
angebrachte Rolle (31) mit dem Hebel (19) verknüpft ist.
7. Fördereinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil (30, 33, 33')
der Seilzugvorrichtung (30 bis 41) mit Hilfe einer Rolle (34) spannbar ist.
8. Fördereinrichtung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (19) mit einer
Zugfeder (26) verbunden ist, die ihn beim Nachlassen der Seilspannung in eine Position zieht, bei der
die Anlaufklinke (17) ausgefahren ist.
9. Fördereinrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Endanschlag
mit einer in ihrer Anschlagstellung verstellbaren Klinke (47) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803031916 DE3031916C2 (de) | 1980-08-23 | 1980-08-23 | Fördereinrichtung mit geneigter Rollfläche für Rundmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803031916 DE3031916C2 (de) | 1980-08-23 | 1980-08-23 | Fördereinrichtung mit geneigter Rollfläche für Rundmaterial |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3031916A1 DE3031916A1 (de) | 1982-03-18 |
| DE3031916C2 true DE3031916C2 (de) | 1984-06-14 |
Family
ID=6110295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803031916 Expired DE3031916C2 (de) | 1980-08-23 | 1980-08-23 | Fördereinrichtung mit geneigter Rollfläche für Rundmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3031916C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102020105818A1 (de) | 2020-03-04 | 2021-09-09 | Dietrich GmbH | Rollkörperbahn |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| JOP20190028A1 (ar) | 2017-06-14 | 2019-02-21 | Grow Solutions Tech Llc | ترس انزلاق لعربة صناعية |
Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE603545C (de) * | 1933-08-24 | 1934-10-04 | Ernst Wilhelm Heintges | Zwischen zwei Arbeitsstellen angeordnete Foerdereinrichtung, insbesondere zur Hinundherbefoerderung von Walzgut zwischen Walzwerk und Waermeofen |
| US4042118A (en) * | 1976-03-09 | 1977-08-16 | Schmidt Hans V | Combination roller conveyor and cross-conveyor system |
-
1980
- 1980-08-23 DE DE19803031916 patent/DE3031916C2/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102020105818A1 (de) | 2020-03-04 | 2021-09-09 | Dietrich GmbH | Rollkörperbahn |
| DE102020105818B4 (de) | 2020-03-04 | 2022-02-24 | Dietrich GmbH | Rollkörperbahn |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3031916A1 (de) | 1982-03-18 |
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